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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=21942</id>
		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2015-05-05T20:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.187.50.226: /* Jüngste Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die frühen Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und gewann 1990 die [[Copa Sagradia]], konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
González' Nachfolger als Cheftrainer [[Ticiano de la Costa]] und [[Martín Ánibal Arretxu]] blieben beide nur für kurze Zeit beim Verein und konnten keine Titel feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Ole-Erik Simonsen 1993-1997 ====&lt;br /&gt;
Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]], Meistertrainer der Saison 1984/85 mit [[Juvantêsa Sport]], kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen übernahm das Team nach der Saison 1992/1993 und formte eine ambitionierte Mannschaft, zu der neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im ersten Jahr gewann Simonsen mit Bosa die [[Copa Sagradia]], verlor die Liga als Tabellenzweiter aber knapp gegen den Hauptstadtklub [[FC Semesta]]. Nach einer titellosen Saison 1994/1995 gewann Bosa in der Spielzeit 1995/96 souverän die sagradische Meisterschaft vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und erreichte in der Folgesaison 1996/97 erstmals seit 1982 wieder das Finale im Landesmeisterpokal, der nun den Namen Championsleague trug. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. In der Liga wurde der amtierende Meister dagegen nur Dritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Championsleague-Erfolg 1997 kündigte Simonsen seinen Abschied vom Traineramt der Bosaner an und übergab den Chefsessel an den Italiener Giuseppe Arrieri. Unter diesem konnte die Mannschaft in der Saison 1997/1998 mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] noch einen weiteren Titel hinzufügen, in der [[Premera Liga]] gelang es aber immer seltener, die alten Stärken aufblitzen zu lassen. Am Ende der Saison belegte Bosa nur einen enttäuschenden vierten Tabellenplatz, 1999 wurde das Team Vizemeister, allerdings deutlich abgeschlagen hinter dem Rivalen [[Juvantêsa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger Arriers wurde nach der Saison 1998/1999 der Argentinier [[António Huber]], der vom [[FC Semesta]] verpflichtet wurde. Auch unter Huber blieb der Gewinn der [[Copa Sagradia]] im Jahr 2000 für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Hubers Nachfolger als Cheftrainer [[Ramón José-Vells]] wurde nach nur einem halben Jahr ohne Erfolge entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, verpflichtete internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Irruabi]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Irruabi gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Irruabis Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa in der Saison 2012/2013 die Verteidigung des Meistertitels verpasst hatte, trat Erfolgstrainer [[Emery Valdo]] zu Beginn der Saison 2013/2014 überraschend von seinem Amt zurück. Als Grund gab er private Gründe an. Als Nachfolger wurde der bisherige Trainer der 2. Mannschaft der Bosaner, der frühere serbische Profi [[Dario Sarivic]] präsentiert, der 1997 mit Bosa die Champions League gewonnen hatte. Unter Sarivic wurde er Klub zum zweiten Mal in Folge Dritter der Liga hinter den beiden Erzrivalen [[FC Semesta]] und [[Juvantêsa Sport]], in der Champions League war allerdings bereits in der Vorrunde Schluss. Am Ende der Saison gaben Klub und Trainer an, die Zusammenarbeit nicht fortsetzen zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neuen Trainer präsentierte Bosa zur Saison 2014/2015 den Argentinier [[Cláudio Bernardi]], der zuvor bereits in der [[Premera Liga]] den [[AC Gerón]] und [[Atlético Semestín]] trainiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.187.50.226</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=21941</id>
		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2015-05-05T20:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.187.50.226: /* Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die frühen Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und gewann 1990 die [[Copa Sagradia]], konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
González' Nachfolger als Cheftrainer [[Ticiano de la Costa]] und [[Martín Ánibal Arretxu]] blieben beide nur für kurze Zeit beim Verein und konnten keine Titel feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Ole-Erik Simonsen 1993-1997 ====&lt;br /&gt;
Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]], Meistertrainer der Saison 1984/85 mit [[Juvantêsa Sport]], kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen übernahm das Team nach der Saison 1992/1993 und formte eine ambitionierte Mannschaft, zu der neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im ersten Jahr gewann Simonsen mit Bosa die [[Copa Sagradia]], verlor die Liga als Tabellenzweiter aber knapp gegen den Hauptstadtklub [[FC Semesta]]. Nach einer titellosen Saison 1994/1995 gewann Bosa in der Spielzeit 1995/96 souverän die sagradische Meisterschaft vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und erreichte in der Folgesaison 1996/97 erstmals seit 1982 wieder das Finale im Landesmeisterpokal, der nun den Namen Championsleague trug. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. In der Liga wurde der amtierende Meister dagegen nur Dritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Championsleague-Erfolg 1997 kündigte Simonsen seinen Abschied vom Traineramt der Bosaner an und übergab den Chefsessel an den Italiener Giuseppe Arrieri. Unter diesem konnte die Mannschaft in der Saison 1997/1998 mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] noch einen weiteren Titel hinzufügen, in der [[Premera Liga]] gelang es aber immer seltener, die alten Stärken aufblitzen zu lassen. Am Ende der Saison belegte Bosa nur einen enttäuschenden vierten Tabellenplatz, 1999 wurde das Team Vizemeister, allerdings deutlich abgeschlagen hinter dem Rivalen [[Juvantêsa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger Arriers wurde nach der Saison 1998/1999 der Argentinier [[António Huber]], der vom [[FC Semesta]] verpflichtet wurde. Auch unter Huber blieb der Gewinn der [[Copa Sagradia]] im Jahr 2000 für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Hubers Nachfolger als Cheftrainer [[Ramón José-Vells]] wurde nach nur einem halben Jahr ohne Erfolge entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, verpflichtete internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Irruabi]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Irruabi gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Irruabis Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa in der Saison 2012/2013 die Verteidigung des Meistertitels verpasst hatte, trat Erfolgstrainer [[Emery Valdo]] zu Beginn der Saison 2013/2014 überraschend von seinem Amt zurück. Als Grund gab er private Gründe an. Als Nachfolger wurde der bisherige Trainer der 2. Mannschaft der Bosaner, der frühere serbische Profi [[Dario Sarivic]] präsentiert, der 1997 mit Bosa die Champions League gewonnen hatte. Unter Sarivic wurde er Klub zum zweiten Mal in Folge Dritter der Liga hinter den beiden Erzrivalen [[FC Semesta]] und [[Juvantêsa Sport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.187.50.226</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luca_Morientes&amp;diff=21940</id>
		<title>Luca Morientes</title>
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		<updated>2015-05-05T19:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.187.50.226: /* Manager */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Francisco Brêu Morientes''' (*1959 in [[Siedéa]], [[Sur-Pinial]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Manager. Der frühere Weltklassestürmer von [[Sportivo Vesaey]] und [[Juvantêsa Sport]] wurde in seiner Karriere insgesamt dreimal [[Torschützenkönig der Premera Liga]] (1983, 1985, 1986), zweimal [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] (1985, 1986), insgesamt fünfmal [[sagradischer Fußballmeister]] und gewann den UEFA-Pokal des Jahres 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Jahren als Jugendtrainer seines früheren Vereins [[Juvantêsa Sport]] fungiert Morientes seit Januar 2008 als Fußballdirektor des Klubs und ist damit für das Spieler-Management verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Im Verein ====&lt;br /&gt;
Der [[Siedéa]] gebürtige Morientes begann das Fußballspielen bei seinem Heimatklub [[SC Siedéa]] und später in der Jugend des [[AC Scola]], ehe er mit 19 Jahren für [[Sportivo Vesaey]] in der [[Segona Liga]] debütierte. In vier Jahren in Vesaey erlebte er den Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1980, den Gewinn der Torjägerkanone der zweiten Liga im gleichen Jahr sowie in den beiden Folgejahren die Etablierung in Liga 1 und das Vordringen in den UEFA-Cup. In dieser Zeit reifte Morientes zu einem der besten Stürmer der Liga und wechselte im Sommer 1982 zum sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]], wo er zu einem der besten Stürmer der Welt wurde, insgesamt fünf sagradische Meistertitel, eine [[Copa Sagradia]] und drei Torjägerkanonen als bester Torschütze der [[Premera Liga]] gewann. Krönung seiner Erfolgskarriere war die Spielzeit 1986/1987, in der Morientes mit der Juvantêsa ins Finale des UEFA-Cups vordrang und mit dem erstmaligen Sieg in diesem Wettbewerb den Grundstein für eine neue Erfolgsära des Klubs legte. Am Ende des Jahres wurde Morientes bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres Zweiter hinter dem Niederländer Ruud Gullit vom AC Mailand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später stand die Juvantêsa ohne den verletzten Morientes erstmals seit neun Jahren wieder im Finale des Europapokals der Landesmeister, wo das Team aber deutlich mit 0:4 gegen den AC Mailand unterlag. Es folgte eine endlose Leidensgeschichte des am Knie verletzten Weltklassestürmers, der bereits einen Teil der Saison 1988/89 verpasst hatte und die gesamte Folgespielzeit ausfiel. Bei der erneuten Finalniederlage im Europapokal gegen Mailand im Jahr 1990 saß Morientes wie bereits im Vorjahr verletzt auf der Tribüne. Auch in der Folgespielzeit 1990/91 scheiterten alle Comebackversuche Morientes', der schließlich im Dezember 1990, mehr als anderthalb Jahre nach seinem letzten Pflichtspiel für die Juvantêsa, im Alter von 31 Jahren seinen Rücktritt vom Profisport bekannt gab und seinen Vertrag in Tulis auflöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren kehrte Morientes noch einmal als Spieler des unterklassigen [[FC la Cordí]] auf den Fußballplatz zurück und trat bis 1996 für den sechstklassigen [[AC Ollar]] aus dem [[Tulis|Tulineser]] Vorort [[Ollar de Barregat]] an, ehe er auch diese zweite Amateur-Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Im Nationalteam ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 gab Luca Morientes sein Debüt für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] unter Trainer [[Manuel Escarret]] und nahm anschließend mit Sagradien an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien teil, wo die Mannschaft in der 2. Finalrunde ausschied. Nach einem anschließenden Umbruch im Team des Europameisters von 1976 und der verpassten Teilnahme an der Fußball-Europameisterschaft 1984 in Frankreich war Morientes der absolute Star der &amp;quot;Selección&amp;quot;, die Sagradien bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986]] in Mexiko vertrat. Nachdem er zwei starke erste Partien in der Vorrundengruppe gezeigt hatte, führte Morientes seine Mannschaft im dritten Gruppenspiel gegen Argentinien in Vertretung von [[Sergio Quella]] als Kapitän aufs Feld, sah jedoch in der 34. Minute wegen groben Foulspiels die rote Karte und verpasste daher das Achtelfinale gegen Mexiko. Sagradien verlor die Partie mit 0:2 und schied aus dem Wettbewerb aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieses verhängnisvollen Ausrutschers und einer folgenden Disziplinarstrafe kehrte Morientes ins Team zurück und gehörte auch bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1988]] zu den Leistungsträgern der &amp;quot;Azûr&amp;quot; und spielte das stärkste Turnier seiner Karriere. Mit wichtigen Toren in der Vorrunde gegen Spanien und Italien sicherte Morientes seinem Team schließlich den Einzug in die Vorschlussrunde gegen die Sowjetunion, doch musste Morientes aufgrund einer Verletzung am Knie auf einen Einsatz von Beginn an im Halfinalspiel verzichten. Ohne Morientes geriet Sagradien mit 0:2 in Rückstand, woran auch der schließlich doch noch eingewechselte Morientes nichts ändern konnte. Sagradien und Morientes mussten ihre Europameisterschaftsträume begraben. Später bezeichnete Morientes seine selbst gewollte Einwechslung als Fehler. Ob seine folgende Verletzungsgeschichte aber damit zusammenhängt ist unklar. Nach dem Turnier kehrte Morientes nochmals für zwei Spiele in den Kreis der &amp;quot;Azûr&amp;quot; zurück, ehe er durch seine langwierige Knieverletzung an einer Fortsetzung seiner Nationalmannschaftskarriere gehindert wurde. Sein letztes Länderspiel bestritt er im Herbst 1988 in der Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen und Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Stationen =====&lt;br /&gt;
* Bis 1975: [[SC Siedéa]]&lt;br /&gt;
* 1975-1978: [[AC Scola]]&lt;br /&gt;
* 1978-1982: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1982-12/90: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 1993-1994: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1994-1996: [[AC Ollar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erfolge im Verein =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1983, 1985, 1988, 1989, 1990&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1987&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1987&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erfolge im Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 49 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1981-1988)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|1986]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1988]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Persönliche Ehrungen =====&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1983, 1985, 1986&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Segona Liga]] 1980&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1985, 1986&lt;br /&gt;
* Zweiter bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres 1987&lt;br /&gt;
* Trofeo Bravo für Europas besten Nachwuchsfußballer des Jahres 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer und Manager ===&lt;br /&gt;
==== Jugendtrainer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Karriere arbeitete Luca Morientes u.a. als TV-Experte und begann ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Daneben absolvierte er eine Sportlehrer-Ausbildung und kehrte schließlich im Jahr 1999 zu seinem früheren Verein als Trainer der dritten Mannschaft der [[Juvantêsa]] zurück. Diese betreute er insgesamt fünf Jahre lang, ehe er 2004 von seinem Posten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Manager ====&lt;br /&gt;
Nach der Wahl des neuen [[Juvantêsa]]-Vereinspräsidenten [[Joán Següer Rovira]] im Januar 2008 präsentierte dieser den früheren Topstürmer des Vereins als Teil seines Teams für die sportliche Führung. Noch im selben Monat trat Morientes die Stelle des hauptverantwortlichen Fußball-Direktors beim sagradischen Rekordmeister an. Als erstes großes Projekt gab Morientes die Verpflichtung des früheren Juvantêsa-Spielers [[Daniel Pessué]] als neuen Cheftrainer für die Saison 2008/2009 bekannt. In Koordination mit diesem stellte er zudem eine erneuerte ambitionierte Mannschaft um die Neuzugänge [[João Silva]], [[Juliano Valpieta]]  und [[Silva Kalé]] zusammen, die in der Folge dreimal in Folge sagradischer Meister wurde sowie die Championsleague 2010 gewann. Ende 2010 verlängerte Morientes seinen auslaufenden Dreijahresvertrag um weitere drei Jahre bis Ende 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Morientes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.187.50.226</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Paulo_Sabatier&amp;diff=21939</id>
		<title>Paulo Sabatier</title>
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		<updated>2015-05-05T19:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.187.50.226: /* Karriere als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Paulo Fernando Mello Varigell''' (*1964 in [[Artir]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Trainer, der als Mittelfeldspieler und Libero für den [[FC l’Artir]], Olympique Marseille, Real Madrid, Juventus Turin und den sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] spielte. Der von seinen Mitspielern &amp;quot;Chefe&amp;quot; genannte Varigell gehört mit insgesamt sechs [[Premera Liga|nationalen Meisterschaften]] und drei Europapokalsiegen zu den erfolgreichsten sagradischen Klub-Fußballern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 121 A-Länderspielen war er längere Zeit Rekordnationalspieler der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Auswahl]], deren Spielführer er von 1994 und 2000 war. Mit Sagradien wurde Varigell unter anderem Dritter bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] sowie Vizeeuropameister bei der [[Euro 2000]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Artirer Varigell begann seine Fußballerkarriere in der Jugend seines Heimatvereins FCA und bestritt für den Klub in der Saison 1983/1984 sein erstes Profi-Spiel in der ersten Liga. In dieser Zeit spielte er noch im defensiven Mittelfeld vor der Abwehr. Bereits in der Folgesaison 1984/85 hatte er sich als Stammspieler in der Mannschaft durchgesetzt und glänzte durch starke Leistungen, sodass er im Herbst 1985 erstmals für die sagradische Nationalmannschaft berufen wurde. Hier konnte er sich zunächst aber nicht im Stamm durchsetzen und wurde nur unregelmäßig nominiert. Aufgrund der großen Konkurrenz im Mittelfeld verzichtete Nationaltrainer [[Luca Martínez]] bei der [[Weltmeisterschaft 1986]] auf den 22-jährigen Varigell. Stattdessen nahm dieser für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradische U-21-Auswahl]] an der Europameisterschaft 1986 teil. Im Laufe des Turniers rückte Varigell in die Rolle des Liberos und führte das Team zum Europameistertitel. Auch im Verein übernahm er in der Folge die Position des Liberos und konnte sich über diesen Umweg auch ins A-Nationalteam zurückspielen. In der Spielzeit 1987/1988 erreichte Varigell mit dem FC l’Artir unter Trainer [[Sebastián Elano]] das Halbfinale des UEFA-Pokals und wurde für seine starken Leistungen mit einer Nominierung für die [[Europameisterschaft 1988]] in West-Deutschland belohnt. Hier konnte er sich aber nicht gegen Stamm-Libero [[Javier Polino]] durchsetzen und wurde nur im zweiten Gruppenspiel gegen die Bundesrepublik eingewechselt, das Sagradien aber 0:2 verlor. Im Halbfinale war für Sagradien gegen die Sowjetunion Schluss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erst danach eroberte Varigell auch im Nationalteam den Stammplatz als Libero und avancierte zum Leistungsträger. Nach einer weiteren starken Saison wechselte Varigell im Sommer 1989 nach Frankreich, wo er mit Olympique Marseille seine ersten Titel im Vereinsfußball gewinnen wollte. Mit den Franzosen holt er 1990 und 1991 zweimal in Folge die nationale Meisterschaft. Bei der [[Weltmeisterschaft 1990]] in Italien wurde Varigell in allen drei Gruppenspielen eingesetzt, konnte das enttäuschende Abschneidern der vemeintlichen Startruppe aber nicht verhindern. Nach zwei Niederlagen gegen Italien und die Tschechoslowakei reichte auch ein Sieg gegen die Vereinigten Staaten im letzten Gruppenspiel nicht mehr zum Weiterkommen. Das gleiche Schicksal ereilte Varigell als Libero der sagradischen Auswahl bei der [[Europameisterschaft 1992]] in Schweden, wo nach Niederlagen gegen die Niederlande und Deutschland trotz eines Sieges gegen die GUS nach der Vorrunde Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 war Varigell bereits zu Real Madrid gewechselt, wo er aber eine enttäuschende Saison erlebte. Zwar konnte er sich nach einer Verletzungsserie zum Saisonende hin wieder als Stammkraft durchsetzen, verlor die Meisterschaft aber gegen den FC Barcelona. Nach der EURO 1992 wechselte Varigell nach Italien zu Juventus Turin, wo er unter Trainer Giovanni Trapattoni spielte. Hier errang Varigell in der Saison 1992/1993 im Alter von 29 Jahren seinen ersten großen Titel mit dem Gewinn des UEFA-Pokals. An der Seite von Spielern wie Roberto Baggio, Gianluca Vialli und Jürgen Kohler setzte sich Varigell im Finale gegen den deutschen Teilnehmer Borussia Dortmund durch.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Juventus in der Saison 1993/1994 die Meisterschaft in der Serie A als Tabellenzweiter hinter Milan verpasst hatte, kehrte Varigell nach Sagradien zurück. Mit einer gezahlten Ablösesumme von umgerechnet 6,5 Millionen Euro, welche sein neuer Arbeitgeber Juvantêsa Sport an Juventus zahlte, war der Verteidiger der bis dato teuerste Einkauf in der Vereingeschichte, ehe aber wenige Wochen später der Transfer von [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand zur Juvantêsa für 8,5 Millionen Euro bekannt gegeben wurde. Noch bis 1999 blieb Varigell der teuerste Verteidiger in der Geschichte des Vereins. In Tulis erlebte Varigell seine erfolgreichsten Jahre als Spieler. Unter Trainer [[Ticiano De la Costa]] spielte der Libero Seite an Seite mit internationalen Stars wie [[Daniel Pessué]], [[Diego Juván]] oder [[Yohan Cajani]] und gewann bereits in seiner ersten Saison die sagradische Meisterschaft. Nach einer enttäuschenden Saison 1995/1996 nahm Varigell mit der sagradischen Auswahl an der [[Europameisterschaft 1996]] in England teil. Im Mutterland des Fußballs gehörte Varigell als Spielführer zu den großen Stützen seines Teams. Nach zwei Siegen gegen die Türkei und gegen Dänemark wurde Varigell bei der 0:3-Niederlage gegen Portugal im letzten Gruppenspiel geschont. In der folgenden Viertelfinal-Partie verlor das Team mit Varigell gegen den späteren Turniersieger Deutschland knapp mit 1:2 und schied aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Juvantêsa SC wurde Varigell in der Folgespielzeit 1996/1997 Vizemeister und gewann zum zweiten Mal den UEFA-Pokal. Im Finale setzte sich das Team gegen Inter Mailand durch. In der Saison 1997/1998 führte Varigell die Mannschaft mit starken Leistungen erneut zur Meisterschaft. Unter dem neuen Cheftrainer [[Joán Restávio]] wurde Varigell wiederum als Nachfolger des zurückgetretenen Roger Paranda zum Kapitän der Mannschaft berufen. Als unumstrittener Leistungsträger fuhr Varigell, mittlerweile bereits 34 Jahre alt, auch zur [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich. Bei dem Turnier absolvierte er sein 94. Länderspiel und löste dabei den bis dahin amtierenden Rekordnationalspieler Roger Paranda als alleinigen Rekordträger ab. In Frankreich führte Kapitän Varigell das Team zum bis dahin zweitgrößten Erfolg nach der Finalteilnahme 1958. Nach Vorrunden-Siegen gegen Kolumbien und England und einem Untschieden gegen Tunesien, bei dem Varigell geschont wurde, setzte sich die „Azûr“ in Achtel- und Viertelfinale gegen Kroatien und Deutschland durch. Erst im Halbfinale musste sich die sagradische Mannschaft dem Gastgeber und späteren Weltmeister Frankreich geschlagen geben. Im Spiel und Platz 3 siegte Sagradien schließlich gegen die Niederlande mit 2:1. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dem erfolgreichen WM-Turnier folgte eine noch erfolgreichere Saison mit dem Verein. Unter Joán Restávio gewann die Juvantêsa mit Varigell als Abwehrchef als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus [[Premera Liga|Meisterschaft]], [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] und Championsleague-Triumph. Im Europapokalfinale setzte sich das Team in einem legendären Spiel gegen Bayern München durch. Auch in der Folgesaison konnte die Juvantêsa den Meistertitel verteidigen und damit den dritten Ligatriumph in Folge feiern. Es war Varigells letzte Spielzeit als aktiver Fußballer. Im letzten Heimspiel der Saison, bei dem auch die Meisterschaft gefeiert werden konnte, wurde Varigell in der 80. Minute unter stürmischem Beifall der Juvantistas ausgewechselt und übergab die Kapitänsbinde an seinen Nachfolger Daniel Pessué. Nach dem Ligaerfolg nahm Varigell noch einmal als Kapitän bei einer [[Europameisterschaft 2000|Europameisterschaft]] teil. Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] kam die „Azûr“ zum zweitenmal nach 1976 ins EM-Finale, unterlag dort aber in einem spannenden Spiel Weltmeister Frankreich durch ein Golden Goal von David Trézéguet mit 1:2. Es war Varigells 121. und letztes Spiel für die FSF-Auswahl. Nach seinem Karriereende folgte noch ein Abschiedsspiel zwischen einer Allstar-Auswahl und dem Team der Juvantêsa, an dem zahlreiche internationale Stars und Wegbegleiter Varigells teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ==== &lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Olympique Marseille (FRA)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1992-1994: Juventus Turin (ITA)&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ==== &lt;br /&gt;
===== Mit dem Verein =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998, 1999, 2000&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1999&lt;br /&gt;
* Französischer Meister 1990, 1991&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 1999&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1993, 1997&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1999&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 121 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-2000)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1998&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992, 1996, 2000&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
=== Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere absolvierte Varigell eine Trainerausbildung und übernahm im Sommer 2001 die Leitung der 3. Mannschaft von [[Juvantêsa SC]]. Ein Jahr später wechselte er auf den Trainerstuhl der Juvantêsa B, die zu diesem Zeitpunkt in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] spielte. Nachdem er die Mannschaft in den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 in der Liga hatte halten können, musste er 2005 den Weg in die [[Térxera Liga|Dritte Liga]] antreten, wo er in der Saison 2005/2006 nur knapp den direkten Wiederaufstieg verfehlte. Nach dem Rücktritt des Juvantêsa-Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] im Januar 2007 übernahm Varigell interimistisch die Leitung der Mannschaft und saß in einem Ligaspiel und einem Pokalspiel auf der Trainerbank der Profimannschaft. In diesen Spielen konnte er einen Sieg und ein Unentschieden erreichen. Trotz seiner Erfolge und Forderungen der Fans nach einem dauerhaften Engagement des langjährigen Juvantêsa-Kapitäns als neuer Cheftrainer verpflichtete die damalige Klubführung um Präsident [[Alberto Joán Martínez]] den Franzosen [[Bernard Coutier]] als neuen Übungsleiter. Varigell zeigte sich enttäuscht über vorangegangene Versprechungen und verließ in der Folge nach über zwölf Jahren bei der Juvantêsa den Verein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ligre North und U-20-Nationalelf ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Wochen später wurde Varigell als neuer Cheftrainer des Erstligisten [[Ligre North Sportivo]] vorgestellt, wo er als Nachfolger von [[Stefano Detânia]] einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Nachdem er den in Abstiegsgefahr schwebenden Klub am Saisonende noch auf einen sicheren Mittelfeldplatz geführt hatte, verlief die Saison 2007/2008 unglücklich. Am Ende landete Varigell mit den ”Lilien” auf Platz 13 und beendete die Zusammenarbeit mit dem Verein in beiderseitigem Einvernehmen. Im Anschluss an sein Engagement am [[Ligre]] unterschrieb Varigell im August 2008 einen Trainervertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und wurde Cheftrainer der sagradischen [[Sagradische U-20-Nationalmannschaft|U-20-Nationalmannschaft]], wo er den zuvor sehr erfolgreichen [[Joán Barxet]] ablöste.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
=== Real Madrid und Cuernta ===&lt;br /&gt;
Im Juli 2009 verkündete Varigell überraschend seinen Rücktritt vom Traineramt und kehrte als Co-Trainer zu Real Madrid zurück, wo er zum Trainerstab des neuen Cheftrainers [[Joán Restávio]] gehörte. Nach der verpassten Meisterschaft 2010 trotz Punkterekords und der Entlassung Restávios endete auch Varigells Engagement in der spanischen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit, in dem sich Varigell bei verschiedenen Hospitationen fortbildete, wurde die Verpflichtung Paulo Varigells als neuer Cheftrainer des Erstligisten [[Cuernta Fútbol AS]] bekannt gegeben. Varigell übernahm dort die sportliche Leitung der 1. Mannschaft von [[Luis Gracia]], der zum [[FC Semesta]] gewechselt war. Als Assistenten verpflichtete er [[Tristán l’Areâu]], der zudem die Leitung der 2. Mannschaft der Niederpiner übernahm. In seinem ersten Jahr als Cheftrainer der Pinländer erreichte Varigell mit 52 Punkten den neunten Tabellenrang der Premera Liga und verpasste damit nur knapp den Einzug in die Europa League. In der Folge kam es zu Turbulenzen im Verein, die auch die Position Varigells in Mitleidenschaft zogen. Nach einem schwachen Start in die Saison 2012/2013 wurde Varigell im Oktober 2012 von seinen Verpflichtungen entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katar ===&lt;br /&gt;
Zur Saison 2014/2015 übernahm Varigell das Cheftraineramt beim katarischen Stars-League-Verein Al-Gharafa SC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2001-2002: [[Juvantêsa Sport]] C &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002-1/07: [[Juvantêsa Sport]] B &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1/07: [[Juvantêsa Sport]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2/07-2008: [[Ligre North Sportivo]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2009: [[Sagradische U-21-Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-21)]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009-2010: Real Madrid (ESP) &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011-10/12: [[Cuernta Fútbol AS]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: Al-Gharafa SC (QAT) &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Varigell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Varigell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.187.50.226</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Cuentra_F%C3%BAtbol&amp;diff=21938</id>
		<title>Cuentra Fútbol</title>
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		<updated>2015-05-05T19:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.187.50.226: /* Von der vierten in die erste Liga = */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Cuernta Fútbol Asociación Sportiva''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballklub aus der [[Pin|mittelpinischen]] Stadt [[Cuernta]]. In der Saison 2014/2015 spielt der Klub in der [[Segona Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neugründung ====&lt;br /&gt;
Der Klub wurde im Jahr 2004 aus der Konkursmasse des Cuernta Club de Fútbol (Cuernta CF) gegründet. Vorausgegangen war der Abstieg des hochverschuldeten Klubs aus der [[Segona Liga]] und der anschließende Konkurs, nachdem der Klub die Lizenz für die dritte Liga verpasst hatte. Die Profimannschaft des Vereins wurde schließlich abgewickelt und ausgegliedert und als Aktiengesellschaft neu begründet. Hauptanteilseigner war ein internationales Konsortium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der vierten in die erste Liga ====&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung startete der Klub zur Saison 2004/2005 in der vierten sagradischen Liga neu und stieg innerhalb von zwei Jahren in die [[Terxera Liga]] auf. In der Saison 2006/2007 gelang dem Klub vom Pin der unmittelbare Durchmarsch durch die Dritte Liga und damit nur drei Jahre nach dem Konkurs die Rückkehr zur Ausgangsposition in der [[Segona Liga]], wo Cuernta in der Saison 2007/2008 auf dem zwölten Tabellenrang sicher die Klasse halten konnte. Im Januar 2008 wurden die Hauptanteile am Klub von einem arabischen Konsortium unter Führung von Scheich [[Kalifa al-Qabani]] übernommen, der den Aufstieg des Klubs die [[Premera Liga]] als Ziel ausgab. Im folgenden Sommer wurde völlig überraschend die Verpflichtung des früheren Nationalspielers und Klubtrainers [[Ticiano de la Costa]] als neuer Generalmanager des Klubs bekanntgegeben. Wenig später wurde zudem bekannt, dass De la Costa auch Mitanteilseigner des Klubs wurde, den er binnen drei Jahren in die Erste Liga führen sollte. Als Sportdirektor wurde De la Costa der frühere Profi [[Guillamo Franco]] an die Seite gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neuen Trainer stellte der Klub zur Saison 2009/2010 den Kroaten Zlatko Rebic vor, der lange Zeit mit dem Team um die ersten Plätze mitspielte, zwei Spieltage vor Saisonende aber den Aufstieg verpasste und daraufhin von seinem Amt zurücktrat. Am letzten Spieltag saß vorübergehend De la Costa selbst auf der Trainerbank, ehe er den früheren Coach des [[Vierna Football Club]] [[Luis Gracia Miraló]] als neuen Trainer für die Saison 2009/2010 vorstellte. Unter der Führung Luis Gracias sicherten sich die Pinländer bereits zwei Spieltage vor Saisonende souverän den Aufstieg und letztlich auch die Zweitligameisterschaft. Absolute Starspieler waren dabei der Argentinier [[Nicolás Caballero]], der sich mit 23 Saisontreffern die Torjägerkrone sicherte der Zweiten Liga sichern konnte, sowie der erst 21-jährige Brasilianer [[Júlio Cabral]], der bereits im Januar 2009 vom Figuerense FC zu den Orange-Blauen gewechselt war und bald schon als internationales Ausnahmetalent gehandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Liga und Einzug in die Europa League ====&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg gelang dem Klub unter Führung von Trainer Luis Gracia gleich in der ersten Saison in der [[Premera Liga]] der Sprung in die internationalen Ränge. Mit dem sechsten Platz konnten sich die Orange-Blauen für die Europa League qualifizieren, doch verlor der Klub in der Folge mit Erfolgstrainer [[Luis Gracia]] und Stürmerstar [[Júlio Cabral]] zwei wesentliche Garanten des Erfolgs an die beiden sagradischen Topklubs [[FC Semesta]] und [[FC Bosa]]. Als Nachfolger Luis Gracias präsentierte das Management um De la Costa zur Saison 2011/2012 den früheren sagradischen Nationalverteidiger [[Paulo Varigell]], den der Manager aus seiner Zeit als Trainer bei [[Juvantêsa Sport]] und als Technischer Direktor beim [[FSF]] kannte. Unter Varigell wurde das Team in der ersten Saison Neunter und verpasste damit nur knapp um einen Punkt den Wiedereinzug ins internationale Geschäft. In der Folge trat Generalmanager [[Ticiano de la Costa]] von seinem Amt zurück, nachdem sich die arabischen Investoren dazu entschieden hatten, Gelder aus dem Klub abzuziehen, statt weiter zu investieren. Um die laufenden Kosten begleichen zu können, war der Verein daraufhin gezwungen, weitere Leistungsträger wie den argentinischen Topstürmer [[Nicolás Caballero]] oder den kolumbianischen Abwehrchef [[Fabricio Gosling]] zu verkaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2012/2013 legte Cuernta einen Fehlstart hin und stand nach fünf Spieltagen abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Trainer Varigell wurde daraufhin durch den bisherigen Reservetrainer [[Angel Viét]] ersetzt, unter dessen Führung jedoch der Negativtrend weiter anhielt. Im März 2013 wurde Viét entlassen und durch [[Martín Bordego]] ersetzt, der aber den Abstieg in die Zweite Liga nicht mehr aufhalten konnte. De la Costa, nach wie vor einer der größten Anteilseigner am Klub, kaufte daraufhin die Mehrheitsanteile des Vereins und erklärte, einen vollständigen Umbruch im Team einleiten zu wollen. In der Folge wurde vor allem in die Infrastruktur investiert, während bevorzugt einheimische Talente verpflichtet wurden. An Trainer Bordego wurde auch festgehalten, nachdem dieser den direkten Wiederaufstieg verpasst hatte, der allerdings in der Saison 2014/2015 schließlich glückte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.187.50.226</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Cuentra_F%C3%BAtbol&amp;diff=21937</id>
		<title>Cuentra Fútbol</title>
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		<updated>2015-05-05T19:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.187.50.226: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Cuernta Fútbol Asociación Sportiva''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballklub aus der [[Pin|mittelpinischen]] Stadt [[Cuernta]]. In der Saison 2014/2015 spielt der Klub in der [[Segona Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neugründung ====&lt;br /&gt;
Der Klub wurde im Jahr 2004 aus der Konkursmasse des Cuernta Club de Fútbol (Cuernta CF) gegründet. Vorausgegangen war der Abstieg des hochverschuldeten Klubs aus der [[Segona Liga]] und der anschließende Konkurs, nachdem der Klub die Lizenz für die dritte Liga verpasst hatte. Die Profimannschaft des Vereins wurde schließlich abgewickelt und ausgegliedert und als Aktiengesellschaft neu begründet. Hauptanteilseigner war ein internationales Konsortium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der vierten in die erste Liga =====&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung startete der Klub zur Saison 2004/2005 in der vierten sagradischen Liga neu und stieg innerhalb von zwei Jahren in die [[Terxera Liga]] auf. In der Saison 2006/2007 gelang dem Klub vom Pin der unmittelbare Durchmarsch durch die Dritte Liga und damit nur drei Jahre nach dem Konkurs die Rückkehr zur Ausgangsposition in der [[Segona Liga]], wo Cuernta in der Saison 2007/2008 auf dem zwölten Tabellenrang sicher die Klasse halten konnte. Im Januar 2008 wurden die Hauptanteile am Klub von einem arabischen Konsortium unter Führung von Scheich [[Kalifa al-Qabani]] übernommen, der den Aufstieg des Klubs die [[Premera Liga]] als Ziel ausgab. Im folgenden Sommer wurde völlig überraschend die Verpflichtung des früheren Nationalspielers und Klubtrainers [[Ticiano de la Costa]] als neuer Generalmanager des Klubs bekanntgegeben. Wenig später wurde zudem bekannt, dass De la Costa auch Mitanteilseigner des Klubs wurde, den er binnen drei Jahren in die Erste Liga führen sollte. Als Sportdirektor wurde De la Costa der frühere Profi [[Guillamo Franco]] an die Seite gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neuen Trainer stellte der Klub zur Saison 2009/2010 den Kroaten Zlatko Rebic vor, der lange Zeit mit dem Team um die ersten Plätze mitspielte, zwei Spieltage vor Saisonende aber den Aufstieg verpasste und daraufhin von seinem Amt zurücktrat. Am letzten Spieltag saß vorübergehend De la Costa selbst auf der Trainerbank, ehe er den früheren Coach des [[Vierna Football Club]] [[Luis Gracia Miraló]] als neuen Trainer für die Saison 2009/2010 vorstellte. Unter der Führung Luis Gracias sicherten sich die Pinländer bereits zwei Spieltage vor Saisonende souverän den Aufstieg und letztlich auch die Zweitligameisterschaft. Absolute Starspieler waren dabei der Argentinier [[Nicolás Caballero]], der sich mit 23 Saisontreffern die Torjägerkrone sicherte der Zweiten Liga sichern konnte, sowie der erst 21-jährige Brasilianer [[Júlio Cabral]], der bereits im Januar 2009 vom Figuerense FC zu den Orange-Blauen gewechselt war und bald schon als internationales Ausnahmetalent gehandelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Liga und Einzug in die Europa League ====&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg gelang dem Klub unter Führung von Trainer Luis Gracia gleich in der ersten Saison in der [[Premera Liga]] der Sprung in die internationalen Ränge. Mit dem sechsten Platz konnten sich die Orange-Blauen für die Europa League qualifizieren, doch verlor der Klub in der Folge mit Erfolgstrainer [[Luis Gracia]] und Stürmerstar [[Júlio Cabral]] zwei wesentliche Garanten des Erfolgs an die beiden sagradischen Topklubs [[FC Semesta]] und [[FC Bosa]]. Als Nachfolger Luis Gracias präsentierte das Management um De la Costa zur Saison 2011/2012 den früheren sagradischen Nationalverteidiger [[Paulo Varigell]], den der Manager aus seiner Zeit als Trainer bei [[Juvantêsa Sport]] und als Technischer Direktor beim [[FSF]] kannte. Unter Varigell wurde das Team in der ersten Saison Neunter und verpasste damit nur knapp um einen Punkt den Wiedereinzug ins internationale Geschäft. In der Folge trat Generalmanager [[Ticiano de la Costa]] von seinem Amt zurück, nachdem sich die arabischen Investoren dazu entschieden hatten, Gelder aus dem Klub abzuziehen, statt weiter zu investieren. Um die laufenden Kosten begleichen zu können, war der Verein daraufhin gezwungen, weitere Leistungsträger wie den argentinischen Topstürmer [[Nicolás Caballero]] oder den kolumbianischen Abwehrchef [[Fabricio Gosling]] zu verkaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2012/2013 legte Cuernta einen Fehlstart hin und stand nach fünf Spieltagen abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Trainer Varigell wurde daraufhin durch den bisherigen Reservetrainer [[Angel Viét]] ersetzt, unter dessen Führung jedoch der Negativtrend weiter anhielt. Im März 2013 wurde Viét entlassen und durch [[Martín Bordego]] ersetzt, der aber den Abstieg in die Zweite Liga nicht mehr aufhalten konnte. De la Costa, nach wie vor einer der größten Anteilseigner am Klub, kaufte daraufhin die Mehrheitsanteile des Vereins und erklärte, einen vollständigen Umbruch im Team einleiten zu wollen. In der Folge wurde vor allem in die Infrastruktur investiert, während bevorzugt einheimische Talente verpflichtet wurden. An Trainer Bordego wurde auch festgehalten, nachdem dieser den direkten Wiederaufstieg verpasst hatte, der allerdings in der Saison 2014/2015 schließlich glückte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.187.50.226</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Cuentra_F%C3%BAtbol&amp;diff=21936</id>
		<title>Cuentra Fútbol</title>
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		<updated>2015-05-05T19:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.187.50.226: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Cuernta Fútbol Asociación Sportiva''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballklub aus der [[Pin|mittelpinischen]] Stadt [[Cuernta]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neugründung ====&lt;br /&gt;
Der Klub wurde im Jahr 2004 aus der Konkursmasse des Cuernta Club de Fútbol (Cuernta CF) gegründet. Vorausgegangen war der Abstieg des hochverschuldeten Klubs aus der [[Segona Liga]] und der anschließende Konkurs, nachdem der Klub die Lizenz für die dritte Liga verpasst hatte. Die Profimannschaft des Vereins wurde schließlich abgewickelt und ausgegliedert und als Aktiengesellschaft neu begründet. Hauptanteilseigner war ein internationales Konsortium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der vierten in die erste Liga =====&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung startete der Klub zur Saison 2004/2005 in der vierten sagradischen Liga neu und stieg innerhalb von zwei Jahren in die [[Terxera Liga]] auf. In der Saison 2006/2007 gelang dem Klub vom Pin der unmittelbare Durchmarsch durch die Dritte Liga und damit nur drei Jahre nach dem Konkurs die Rückkehr zur Ausgangsposition in der [[Segona Liga]], wo Cuernta in der Saison 2007/2008 auf dem zwölten Tabellenrang sicher die Klasse halten konnte. Im Januar 2008 wurden die Hauptanteile am Klub von einem arabischen Konsortium unter Führung von Scheich [[Kalifa al-Qabani]] übernommen, der den Aufstieg des Klubs die [[Premera Liga]] als Ziel ausgab. Im folgenden Sommer wurde völlig überraschend die Verpflichtung des früheren Nationalspielers und Klubtrainers [[Ticiano de la Costa]] als neuer Generalmanager des Klubs bekanntgegeben. Wenig später wurde zudem bekannt, dass De la Costa auch Mitanteilseigner des Klubs wurde, den er binnen drei Jahren in die Erste Liga führen sollte. Als Sportdirektor wurde De la Costa der frühere Profi [[Guillamo Franco]] an die Seite gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neuen Trainer stellte der Klub zur Saison 2009/2010 den Kroaten Zlatko Rebic vor, der lange Zeit mit dem Team um die ersten Plätze mitspielte, zwei Spieltage vor Saisonende aber den Aufstieg verpasste und daraufhin von seinem Amt zurücktrat. Am letzten Spieltag saß vorübergehend De la Costa selbst auf der Trainerbank, ehe er den früheren Coach des [[Vierna Football Club]] [[Luis Gracia Miraló]] als neuen Trainer für die Saison 2009/2010 vorstellte. Unter der Führung Luis Gracias sicherten sich die Pinländer bereits zwei Spieltage vor Saisonende souverän den Aufstieg und letztlich auch die Zweitligameisterschaft. Absolute Starspieler waren dabei der Argentinier [[Nicolás Caballero]], der sich mit 23 Saisontreffern die Torjägerkrone sicherte der Zweiten Liga sichern konnte, sowie der erst 21-jährige Brasilianer [[Júlio Cabral]], der bereits im Januar 2009 vom Figuerense FC zu den Orange-Blauen gewechselt war und bald schon als internationales Ausnahmetalent gehandelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Liga und Einzug in die Europa League ====&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg gelang dem Klub unter Führung von Trainer Luis Gracia gleich in der ersten Saison in der [[Premera Liga]] der Sprung in die internationalen Ränge. Mit dem sechsten Platz konnten sich die Orange-Blauen für die Europa League qualifizieren, doch verlor der Klub in der Folge mit Erfolgstrainer [[Luis Gracia]] und Stürmerstar [[Júlio Cabral]] zwei wesentliche Garanten des Erfolgs an die beiden sagradischen Topklubs [[FC Semesta]] und [[FC Bosa]]. Als Nachfolger Luis Gracias präsentierte das Management um De la Costa zur Saison 2011/2012 den früheren sagradischen Nationalverteidiger [[Paulo Varigell]], den der Manager aus seiner Zeit als Trainer bei [[Juvantêsa Sport]] und als Technischer Direktor beim [[FSF]] kannte. Unter Varigell wurde das Team in der ersten Saison Neunter und verpasste damit nur knapp um einen Punkt den Wiedereinzug ins internationale Geschäft. In der Folge trat Generalmanager [[Ticiano de la Costa]] von seinem Amt zurück, nachdem sich die arabischen Investoren dazu entschieden hatten, Gelder aus dem Klub abzuziehen, statt weiter zu investieren. Um die laufenden Kosten begleichen zu können, war der Verein daraufhin gezwungen, weitere Leistungsträger wie den argentinischen Topstürmer [[Nicolás Caballero]] oder den kolumbianischen Abwehrchef [[Fabricio Gosling]] zu verkaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2012/2013 legte Cuernta einen Fehlstart hin und stand nach fünf Spieltagen abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Trainer Varigell wurde daraufhin durch den bisherigen Reservetrainer [[Angel Viét]] ersetzt, unter dessen Führung jedoch der Negativtrend weiter anhielt. Im März 2013 wurde Viét entlassen und durch [[Martín Bordego]] ersetzt, der aber den Abstieg in die Zweite Liga nicht mehr aufhalten konnte. De la Costa, nach wie vor einer der größten Anteilseigner am Klub, kaufte daraufhin die Mehrheitsanteile des Vereins und erklärte, einen vollständigen Umbruch im Team einleiten zu wollen. In der Folge wurde vor allem in die Infrastruktur investiert, während bevorzugt einheimische Talente verpflichtet wurden. An Trainer Bordego wurde auch festgehalten, nachdem dieser den direkten Wiederaufstieg verpasst hatte, der allerdings in der Saison 2014/2015 schließlich glückte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.187.50.226</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ticiano_De_la_Costa&amp;diff=21935</id>
		<title>Ticiano De la Costa</title>
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		<updated>2015-05-05T18:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.187.50.226: /* Trainer und Manager in Cuernta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ticiano Román Arrâs De la Costa''' (*1951 in [[Vierna]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, Fußballtrainer und Manager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''General'' gehörte als Spieler in den 1970er Jahren zu den besten Mittelfeldspielern Sagradiens und wurde mit der [[Sagradischen Fußballnationalmannschaft]] bei der [[EURO 1976|EM-Endrunde 1976]] Fußball-Europameister. Außerdem gewann er als Spieler zweimal den Europapokal der Landesmeister (mit [[Juvantêsa]]) und einmal den Pokalsiegerwettbewerb (mit [[FC Bosa]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer führte er die [[Juvantêsa]] zu zwei nationalen Meisterschaften und einem UEFA-Pokal-Triumph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere und Durchbruch ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Sagonte|Sagontiner]] Ticiano De la Costa begann seine Karriere bei seinem Heimatverein [[AC Vierna]], für den er sein Profidebüt mit 19 Jahren in der [[Segona Liga]] gab. Mit 21 Jahren wechselte De la Costa 1972 in die [[Premera Liga]] zum [[FC Resales]], ehe er 1973 zu [[Ligre North Sportivo]] wechelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit in Ligre North wuchs De la Costa zu einem der besten Mittelfeldspieler der Liga heran und wurde Nationalspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolgsjahre bei Juvantêsa Sport ===&lt;br /&gt;
1976 schließlich wechselte er nach [[Tulis]] zum sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]], wo er in den folgenden Jahren zusammen mit [[Francis Joann Decou]], [[Joán Restruça]] und dem &amp;quot;König&amp;quot; [[Carles Notero]] eine der kreativstärksten und erfolgreichsten Mittelfeldabteilungen Europas bildete. Als defensivstarker Mittelfeldspieler und fleißiger Arbeiter fiel De la Costa dabei meist eine unterstützende Rolle zu. Dennoch sorgte De la Costa mit gefährlichen Weitschüssen auch selbst für Torgefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Juvantêsa konnte De la Costa auch seine größten Erfolge als Spieler feiern, darunter drei sagradische Meisterschaften, einen Sieg in der [[Copa Sagradia]] und zwei Erfolge im Europapokal der Landesmeister. Damit prägte er wesentlich die bis dahin erfolgreichsten Jahre der Klubgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre in Bosa ===&lt;br /&gt;
Nachdem prägende Spieler wie [[Carles Notero]], [[Francis Joann Decou]] und [[Joán Restruça]] das Team verlassen hatten, übernahm De la Costa selbst eine offensivere Rolle und führte die Mannschaft als Leistungsträger und Starspieler 1982 noch einmal zu einem Sieg in der [[Copa Sagradia]]. Nach der Saison wurde er erstmals überhaupt und das einzige Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg nahm De la Costa Abschied von der Blu i Verde. Die letzten drei Jahre seiner aktiven Fußballerkarriere spielte er für den Erzrivalen [[FC Bosa]], wo er zu den absoluten Führungsspielern gehörte und nochmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen konnte. Außerdem wurde die Mannschaft 1984 Europapokalsieger der Pokalsieger. Nach der Saison 1984/85 erklärte De la Costa schließlich seinen Rücktritt vom aktiven Fußball und schlug eine Karriere als Trainer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaftskarriere ===&lt;br /&gt;
Als früherer Spieler der U-23-Auswahl seines Landes gab De la Costa im Jahr 1975 unter Trainer [[Manuel Escarret]] sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradische A-Nationalmannschaft]]. Überraschend konnte er sich in der Kampagne zur [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] als Stammspieler im Mittelfeld des Teams durchsetzen und gehörte in der Finalrunde des Turniers in [[Micolinien]] zu den Leistungsträgern der Mannschaft, die mit ihren Starspielern [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] schließlich erstmals in der Geschichte des Verbands den Europameistertitel gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den folgenden großen Turnieren, der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] und der [[EURO 1980]], gehörte De la Costa zum Stamm des sagradischen Teams. Nach dem Rücktritt Noteros aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; wurde De la Costa in der Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]] zum Spielführer der Nationalmannschaft bestimmt und führte das Team anschließend zur Endrunde in Spanien. Nachdem Sagradien in der Qualifikation zur [[EURO 1984]] gescheitert war, erklärte De la Costa 1983 seinen Rücktritt aus dem Nationalteam. Bis dahin hatte er 59 Spiele für die &amp;quot;Azûr&amp;quot; bestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1972: [[AC Vierna]]&lt;br /&gt;
* 1972-1973: [[FC Resales]]&lt;br /&gt;
* 1973-1976: [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 1976-1982: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 1982-1985: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1977, 1978, 1979&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1978, 1982&lt;br /&gt;
* Europapokalsieger 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1979&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1983&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1982&lt;br /&gt;
* Europapokalsieger der Pokalsieger 1984&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 59 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1975-1983)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1976|Fußball-Europameisterschaft 1976]] und [[EURO 1980|1980]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|1982]]&lt;br /&gt;
* Europameister 1976&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer und Funktionär ==&lt;br /&gt;
=== Trainer bei Lesnário und Bosa ===&lt;br /&gt;
Seinen ersten Job als Trainer trat De la Costa 1986 bei [[Lesnário FC]] in [[Biniar]] an, wo er zunächst bis Januar 1988 als Assistent von [[Arcélio Iniagui]] fungierte, ehe er von diesem den Cheftrainerposten übernahm. In vier Spielzeiten führte er Lesnário dreimal in die UEFA-Cup-Plätze und gewann mit dem Team um die Jungstars [[Daniel Pessué]] und [[Enrico Torc]] 1989 die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 kehrte De la Costa schließlich als Trainer zu seinem alten Verein [[FC Bosa]] zurück, der gerade unter dem Uruguayer [[Simón González]] die sagradische Meisterschaft gewonnen hatte. In seiner ersten Saison als Trainer der Rot-Blauen erreichte die Mannschaft nur einen enttäuschenden siebten Platz. Nach einem durchwachsenen Start in die Folgesaison wurde De la Costa schließlich im September 1992 von seinen Aufgaben beim [[FC Bosa]] entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolgsjahre in Tulis ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 1994/95 kehrte De la Costa als neuer Cheftrainer zur [[Juvantêsa]] zurück, wo er auch als Spieler seine größten Erfolge gefeiert hatte. Hier baute er ein internationales Spitzenteam um die Stars [[Daniel Pessué]], [[Paulo Varigell]] und [[Diego Juván]] auf, das bereits im ersten Jahr die sagradische Meisterschaft gewann und 1997 im Finale des UEFA-Cups triumphierte. Damit gewann De la Costa seinen ersten internationalen Titel als Trainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zu Beginn der Saison 1997/1998 kündigte De la Costa an, zum Ende der Saison seine Tätigkeit als Trainer der Blau-Grünen zu beenden, da er eine Abwechslung suche. Er verabschiedete sich schließlich mit dem Gewinn der zweiten Meisterschaft in fünf Jahren als Trainer des JSC und übergab seinem Nachfolger [[Joán Restávio]] eine bereits gefestigte Mannschaft, die unter diesem schließlich 1999 das Triple aus Liga, Pokal und Meisterschaft feiern konnte und viermal in Folge sagradischer Meister wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionär beim FSF ===&lt;br /&gt;
Nach Vertragsende in Tulis nahm De la Costa keines der Angebote als Trainer an und wurde stattdessen zum Technischen Direktor des sagradischen Fußballverbands [[FSF]] berufen. Als solcher oblag ihm vor allem die Aufgabe, für eine einheitliche Ausbildung in den Jugendmannschaften zu sorgen und diese mit dem A-Team zu koordinieren. Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] infolge der schwachen [[EURO 2004]] galt De la Costa selbst als möglicher Nachfolger, verzichtete aber zugunsten von [[Eduardo Verrano]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tätigkeit beim Verband unterbrach De la Costa in der Saison 2001/2002 für wenige Monate, um als Interimstrainer noch einmal den [[FC Bosa]] zu betreuen. Zum Ende der Saison kehrte er jedoch zum Verband zurück. Die Tätigkeit als Technischer Direktor des FSF endete schließlich im August 2006, nachdem De la Costa von einer Ausstiegsklausel im Vertrag gebraucht gemacht hatte, die es ihm erlaubte, gegen Zahlung einer fixen Ablösesumme zu einem Verein zu wechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manager bei Atlético Semestín ===&lt;br /&gt;
Zum 1. August 2006 begann De la Costa schließlich seine Tätigkeit als Sportdirektor des sagradischen Erstligisten [[Atlético Semestín]], wo er gemeinsam mit Startrainer [[Joán Restávio]] dafür verantwortlich zeichnete, das millionenschwere Team des russischen Klubbesitzers [[Maksim Fjedorow]] zu einer erfolgreichen Mannschaft zu formen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Arbeit mit dem Trainer nicht immer reibungsfrei verlief, konnte Atlético in der Saison 2006/2007 das Ziel erreichen und erstmals überhaupt in der Vereinsgeschichte die sagradische Meisterschaft gewinnen. Nachdem die Mannschaft in der Saison 2007/2008 weit davon entfernt war, diesen Erfolg zu wiederholen, entließ der Klub Trainer Restávio im März, sodass De la Costa bis Saisonende selbst in Personalunion das Traineramt übernahm. Nachdem es aber auch zwischen dem Trainer/Manager De la Costa und der Klubführung zu Meinungsverschiedenheiten gekommen war, erklärte De la Costa zum Saisonende seinen Rücktritt von allen Ämtern bei Atlético.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer und Manager in Cuernta ===&lt;br /&gt;
Völlig überraschend wurde De la Costa Anfang der Saison 2008/2009 als neuer Generalmanager des sagradischen Zweitligisten [[Cuernta Fútbol AS]] vorgestellt. Als solcher zeichnete De la Costa hauptverantwortlich für den gesamten sportlichen Bereich inklusive Jugendausbildung, Spielerkäufe und Teamzusammenstellung. Wenig später wurde bekannt, dass De la Costa neben einem Investorenkonsortium auch Mitanteilseigner des Klubs aus Südsagradien wurde, den er binnen drei Jahren in die [[Premera Liga|Erste Liga]] führen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Cuernta baute De la Costa zusammen mit Trainer [[Luis Gracia]] ein ambitioniertes Team auf, das in der Saison 2009/2010 schließlich den Aufstieg in die [[Premera Liga]] feiern und sich in der Saison 2010/2011 vorerst dort etablieren konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Saison 2011/2012 schied De la Costa aus dem Management des Vereins aus. Er blieb aber Aktionär und Mitglied des Aufsichtsrats und kündigte an, vorerst keinen Job bei einem anderen Verein antreten zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1986-1/88: [[Lesnário FC]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1/88-1991: [[Lesnário FC]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991-9/92: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2002: [[FC Bosa]] &lt;br /&gt;
* 3/08-2008: [[Atlético Semestín]] &amp;lt;small&amp;gt;(zugleich Interimstrainer und Sportdirektor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5/09-2009: [[Cuernta Fútbol AS]] &amp;lt;small&amp;gt;(zugleich Interimstrainer und Generalmanager)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
===== Mit Lesnário =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1989 &lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1997&lt;br /&gt;
===== Mit Cuernta =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Manager ===&lt;br /&gt;
* 1998-8/06: [[FSF]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technischer Direktor), von 3/02-6/02 beurlaubt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 8/06-2008: [[Atlético Semestín]] &amp;lt;small&amp;gt;(Sportdirektor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[Cuernta Fútbol AS]] &amp;lt;small&amp;gt;(Generalmanager)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|De la Costa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|De la Costa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballfunktionär|De la Costa]]&lt;/div&gt;</summary>
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