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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22063</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2015-05-12T20:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Rekordspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Irruabi]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und versuchter Umbruch ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]] und [[José María Del Piey]] zwei absolute Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Cristiano]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] anstelle etablierter Kräfte wie [[Chahid Belazal]] oder [[Gabri|Gabri Arrántxez]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Paulo Varigell]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || '''[[Juliano Valpieta]]''' || 2005 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || [[Cristiano Munquez]] || 1987 – 1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Alêsi Javier]] || 1999 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[Fernando Borrard]]''' || 2007 - ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 32 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 - ''aktiv'' ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Diego Juván]] || 1985-1998 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Iacinto Defilipis]] || 1925-1936 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 22 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Andrés Geroscânia]] || 1996-2005 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 21 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]], [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nessuno]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Manuel Perrín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Andr%C3%A9s_Gerosc%C3%A2nia&amp;diff=22062</id>
		<title>Andrés Geroscânia</title>
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		<updated>2015-05-12T20:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Andrés Marcelo Geroscânia''' (*16.04.1975 in [[Mistrech]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der als Stürmer 57 Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] bestritt und an drei Europa- sowie zwei Weltmeisterschaften teilnahm. In seiner Vereinskarriere wurde Geroscânia zudem einmal [[Premera Liga|sagradischer]] und dreimal [[Lega National A|mikolinischer Meister]] und in beiden Ligen Torschützenkönig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Vereinsspieler ===&lt;br /&gt;
==== Karrierestart und Durchbruch in Mistrech ====&lt;br /&gt;
Der im mittelskantischen [[Mistrech]] geborene Andrés Geroscânia begann seine Karriere in der Jugend seines Heimatvereins [[SC Mistrech]], wo er bald von [[Eduardo Verrano]] entdeckt und gefördert wurde. Nachdem dieser 1994 das Profiteam des SCM übernommen hatte, debütierte Geroscânia im Oktober 1994 im Alter von 19 Jahren für die erste Mannschaft der Mistrecher. Gleich in seiner ersten Saison konnte er als Joker 9 Saisontore erzielen und wurde zum Shootingstar im Team. In der Folgesaison trug er als Stammspieler mit 15 Treffern wesentlich zum Gewinn der Vizemeisterschaft bei, ehe er in der Spielzeit 1996/1997 mit 24 Torerfolgen bester Torschütze der Liga wurde. Mit einem jungen &amp;quot;Wunderteam&amp;quot; um [[Claudio Piro|Claudio]] und [[Luca Piro]], [[Ariel Sóprez]] und [[Eduardo Costane]] gewann Mistrech völlig überraschend die Meisterschaft. Trotz Avancen von den sagradischen Großklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]] blieb Geroscânia in Mistrech, um weiterhin unter Trainer Eduardo Verrano arbeiten zu können. Erst als dieser zum Ende der Saison 1997/1998 seinen Abschied verkündete, verließ auch Geroscânia seinen Heimatklub, der eine enttäuschende Spielzeit hinter sich hatte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Martinez und Vesaey ====&lt;br /&gt;
Nachdem Geroscânia in der Saison 1997/1998 durch Verletzungen nur zu 22 Ligaeinsätzen gekommen war, wechselte er zum Lokalrivalen [[SC Martinez]], wo er in einem ambitionierten Team gemeinsam mit Nationalstürmer [[Diego Juván]] unter Meistertrainer [[Ole Erik Simonsen]] ein meisterschaftsreifes Offensivgespann bilden sollte. Bei Geroscânias Vereinswahl spielte seine große Heimatverbundenheit eine wesentliche Rolle, sodass er in seiner Heimatregion Mittelskanten bleiben und auch weiterhin in Mistrech wohnen konnte. Zudem konnte er bei Überraschungsvizemeister Martinez in der Champions League spielen. In Martinez blieb Geroscânia drei Jahre lang, die großen Erfolge blieben aber aus. Der Klub erreichte zweimal den UEFA-Cup, Geroscânia wurde aber mehrmals durch Verletzungen gebremst. Die von vielen erwartete Entwicklung zum internationalen Topstar blieb aus und er wurde bald als „ewiges Talent“ verschrien. Nachdem Martinez 2001 den internationalen Wettbewerb verpasst hatte, verlängerte Geroscânia seinen Vertrag nicht und wechselte ablösefrei zum Ligarivalen [[Sportivo Vesaey]], wo er erneut in der Champions League spielen konnte. Aber auch in Vesaey blieben die großen sportlichen Erfolge aus. In drei Spielzeiten erreichte Geroscânia zweimal den UEFA-Pokal, musste aber mit zahlreichen Verletzungen kämpfen. Zu Beginn der Saison 2002/2003 verletzte er sich am Kreuzband und fiel für einen Großteil der Saison aus. Auch in der Folgesaison litt er unter Verletzungen und kam nur wenig zum Einsatz, sodass er seinem in Abstiegsnöte geratenen Team wenig helfen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerón und Fulham ====&lt;br /&gt;
Nach dem knappen Klassenerhalt am Saisonende kehrte Geroscânia, der in Vesaey nie richtig glücklich wurde, zurück nach Mittelskanten und wechselte ablösefrei zu [[AC Gerón]], um dort wieder unter Trainer Eduardo Verrano arbeiten zu können, jedoch verließ dieser überraschend den Klub, um Nationaltrainer zu werden. Stattdessen trainierte mit [[Ariel Sóprez]] ein ehemaliger Mitspieler Geroscânias in Mistrech den Klub. Nachdem er anfänglich starke Leistungen zeigen konnte, geriet Geroscânia in Gerón bald ins Hintertreffen und verlor seinen Stammplatz an den Schweden [[Erik Johanson]]. Nachdem er in der Hinrunde der Saison 2005/2006 nur sieben Ligaspiele bestritten hatte, davon nur einen von Beginn an, verließ er die Mittelskanten und wechselte auf Leihbasis zum englischen Premierleague-Klub [[FC Fulham]]. Sein Wechsel kam als Kompensation für den Tranfer des Uruguayers [[Luis Ívan Pérez]] nach Gerón zustande. Obwohl er auch bei Fulham nicht restlos überzeugen konnte, bezeichnete Geroscânia den Wechsel später als Glücksfall, da er im fremden London noch einmal auf sich selbst gestellt war und sich durchsetzen musste. In 13 Spielen für die Londoner erzielte er vier Tore. Ein endgültiger Wechsel zum FC Fulham kam jedoch nicht zustande. Stattdessen unterschrieb Geroscânia zur Saison 2006/2007 einen Vertrag beim mikolinischen Hauptstadtklub [[Servettense RAC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Frühling und Karriereende in Servette ====&lt;br /&gt;
In Servette erlebte der mittlerweile über 30-jährige Geroscânia schließlich einen zweiten Frühling. Gleich in seiner ersten Saison wurde er mit dem ambitionierten RAC mikolinischer Meister und setzte sich als Stammspieler im Sturm durch. In dieser Saison erzielte er 15 Tore und war zudem zweitbester Vorlagengeber seines Teams. In der Folgespielzeit steigerte sich Geroscânia nochmals und trug mit 21 Toren zum Double-Gewinn des RAC bei. Er wurde damit Torschützenkönig der Nationalliga A und schließlich zu [[Mikoliniens Fußballer des Jahres]] gewählt, eine Auszeichnung, die ihm in Sagradien stets verwehrt geblieben war. Nach der Saison 2008/2009 und dem Gewinn des dritten Meistertitels in Folge kehrte Geroscânia, der zuletzt nicht mehr erste Wahl in Servette gewesen war, ablösefrei nach Sagradien zurück, wo er im Alter von 34 Jahren einen Einjahresvertrag beim [[FC Bosa]] unterschrieb, nachdem dieser im Sturm in Verletzungsnöte geraten war. In Bosa wurde Geroscânia wieder von [[Eduardo Verrano]] trainiert, war jedoch nur noch Ergänzungsspieler. Nach Auslaufen seines Vertrages wollte er zunächst seine Karriere beenden, kehrte aber dann doch noch einmal für ein einjähriges Gastspiel zum [[SC Martinez]] zurück. An seiner alten Wirkungsstätte blieb ihm ein glücklicher Abschied jedoch verwehrt. Nach nur drei Saisonspielen und einem neuerlichen Kreuzbandriss musste er seine Karriere verletzungsbedingt beenden und einigte sich mit seinem Klub auf eine vorzeitige Vertragsauflösung zum November 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Nationalspieler ===&lt;br /&gt;
Nachdem Geroscânia in den sagradischen Jugendauswahlteams gespielt hatte, wurde er von Nationaltrainer [[Carles Notero]] vor der [[EURO 1996]] erstmals für die sagradische A-Nationalmannschaft nominiert und in den Kader für die Europameisterschaft in England berufen, weswegen er auch nicht an der U-21-Europameisterschaft teilnehmen konnte. In England wurde Geroscânia überraschend zum Stammspieler und zum Shootingstar der sagradischen Mannschaft, die das Viertelfinale erreichte, dort aber gegen den späteren Turniersieger Deutschland ausschied. In vier Spielen, davon drei von Beginn an, erzielte der 21-Jährige drei Tore und wurde damit zusammen mit vier weiteren Spielern zweitbester Torschütze des Turniers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden WM-Qualifikation gehörte Geroscânia zum Stamm des sagradischen Teams und nahm auch an der [[WM 1998]] in Frankreich teil, wo er aber nach der Vorrunde seinen Platz in der Anfangself an den in Galaform aufspielenden [[Eduardo Sabrada]] verlor, der schließlich Torschützenkönig des Turniers wurde und zum internationalen Topstar aufstieg. Geroscânia wurde im Halbfinale gegen Frankreich eingewechselt, das Sagradien mit 1:2 verlor. Auch im Spiel um Platz 3 gegen die Niederlande kam er als Einwechselspieler zum Einsatz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden gehörte Geroscânia wieder neben Sabrada zur Stammformation Sagradiens. Beide bildeten gemeinsam ein starkes Sturmduo, in dem der spielstarke und wendige Geroscânia den Stoßstürmer Sabrada unterstützte. Im Halbfinale gegen die Niederlande fehlte Geroscânia angeschlagen, kehrte im Finale aber als rechter Flügelstürmer in einem modifizierten 4-2-3-1-System zurück ins Team, jedoch verlor Sagradien das Endspiel gegen Weltmeister Frankreich mit 1:2 durch Golden Goal in der Verlängerung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der [[WM 2002]] in Japan und Südkorea gehörte Geroscânia erneut zum sagradischen Team, konnte aber nicht überzeugen und verlor nach dem ersten Gruppenspiel seinen Platz im Sturm an [[Diego Rosário]], der in der Folge zum dominanten Stürmer der „Azûr“ wurde. Im Achtelfinale war schließlich Schluss für das sagradische Team. Die folgende EM-Qualifikation verpasste Geroscânia größtenteils aufgrund von Verletzungen und bestritt nur sechs Spiele in zwei Jahren. Dennoch wurde er von Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] für die [[EURO 2004]] in Portugal nominiert, was zu negativen Reaktionen in der Öffentlichkeit führte, da Geroscânia außer Form war und im Turnier auch keine Rolle spielte. Er kam lediglich im dritten Gruppenspiel gegen England zu einem Kurzeinsatz, das Sagradien mit 2:4 verlor. In den folgenden Länderspielen wurde Geroscânia vom neuen Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] zunächst nicht berücksichtigt, machte bis Juni 2005 jedoch noch vier A-Länderspiele. Nach dem Verlust seines Stammplatzes in Gerón wurde er auch nicht mehr ins Nationalteam berufen, sodass er bei der Nominierung des WM-Kaders 2006 keine Rolle mehr spielte. Sein letztes A-Länderspiel für Sagradien bestritt Geroscânia am 4. Juni 2005 beim WM-Qualifikationsspiel gegen Polen in [[Tulis]]. In 57 Spielen für die &amp;quot;Azûr&amp;quot; hatte er bis dahin 21 Tore erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1998: [[SC Mistrech]]&lt;br /&gt;
* 1998-2001: [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
* 2001-2004: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* → 1/06-2006: FC Fulham (ENG, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2006-2009: [[Servettense RAC]] (MIC)&lt;br /&gt;
* 2009-2010: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2010-11/10: [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit Mistrech 1895 =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1997&lt;br /&gt;
===== Mit Servettense RAC =====&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A|Mikolinischer Meister]] 2007, 2008, 2009&lt;br /&gt;
* [[Copa Reial|Mikolinischer Pokalsieger]] 2008&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Nationalliga A]] 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 57 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1996-2005, 21 Tore)&lt;br /&gt;
* [[EURO 2000|Vize-Europameister 2000]]&lt;br /&gt;
* Dritter bei der [[Weltmeisterschaft 1998]]&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] und der [[EURO 1996]] und [[EURO 2004|2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrungen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Nachwuchsfußballer des Jahres]] 1996&lt;br /&gt;
* [[Mikoliniens Fußballer des Jahres]] 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Spielerkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach Auflösung seines Spielervertrages bei Martinez und der Entlassung von Trainer [[Dario Sarivic]] wurde Geroscânia im Dezember 2010 Assistent von Interimstrainer [[Vasco Lima]] beim [[SC Martinez]]. Diese Tätigkeit endete bereits im Januar 2011. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Geroscânia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22061</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22061"/>
		<updated>2015-05-12T20:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Rekordspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Irruabi]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und versuchter Umbruch ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]] und [[José María Del Piey]] zwei absolute Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Cristiano]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] anstelle etablierter Kräfte wie [[Chahid Belazal]] oder [[Gabri|Gabri Arrántxez]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Paulo Varigell]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || '''[[Juliano Valpieta]]''' || 2005 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || [[Cristiano Munquez]] || 1987 – 1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Alêsi Javier]] || 1999 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[Fernando Borrard]]''' || 2007 - ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 32 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 - ''aktiv'' ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Diego Juván]] || 1985-1998 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Iacinto Defilipis]] || 1925-1936 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 22 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]], [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nessuno]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Manuel Perrín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22060</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2015-05-12T20:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Rekordspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Irruabi]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und versuchter Umbruch ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]] und [[José María Del Piey]] zwei absolute Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Cristiano]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] anstelle etablierter Kräfte wie [[Chahid Belazal]] oder [[Gabri|Gabri Arrántxez]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Paulo Varigell]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || '''[[Juliano Valpieta]]''' || 2005 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || [[Cristiano Munquez]] || 1987 – 1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Alêsi Javier]] || 1999 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[Fernando Borrard]]''' || 2007 - ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 32 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 - ''aktiv'' ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Diego Juván]] || 1985-1998 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]], [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nessuno]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Manuel Perrín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22059</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22059"/>
		<updated>2015-05-12T20:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Rekordspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Irruabi]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und versuchter Umbruch ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]] und [[José María Del Piey]] zwei absolute Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Cristiano]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] anstelle etablierter Kräfte wie [[Chahid Belazal]] oder [[Gabri|Gabri Arrántxez]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Paulo Varigell]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || '''[[Juliano Valpieta]]''' || 2005 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || [[Cristiano Munquez]] || 1987 – 1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Alêsi Javier]] || 1999 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[Fernando Borrard]]''' || 2007 - ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 32 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 - ''aktiv'' ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]], [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nessuno]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Manuel Perrín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22058</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2015-05-12T20:48:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Rekordspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Irruabi]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und versuchter Umbruch ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]] und [[José María Del Piey]] zwei absolute Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Cristiano]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] anstelle etablierter Kräfte wie [[Chahid Belazal]] oder [[Gabri|Gabri Arrántxez]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Paulo Varigell]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || '''[[Juliano Valpieta]]''' || 2005 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || [[Cristiano Munquez]] || 1987 – 1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Alêsi Javier]] || 1999 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[Fernando Borrard]]''' || 2007 - ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 32 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 - ''aktiv'' ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]], [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nessuno]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Manuel Perrín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22057</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22057"/>
		<updated>2015-05-12T18:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Rekordspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Irruabi]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und versuchter Umbruch ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]] und [[José María Del Piey]] zwei absolute Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Cristiano]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] anstelle etablierter Kräfte wie [[Chahid Belazal]] oder [[Gabri|Gabri Arrántxez]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Paulo Varigell]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || '''[[Juliano Valpieta]]''' || 2005 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || [[Cristiano Munquez]] || 1987 – 1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Alêsi Javier]] || 1999 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[Fernando Borrard]]''' || 2007 - ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 - ''aktiv'' ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]], [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nessuno]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Manuel Perrín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=22056</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2015-05-12T18:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Irruabi]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und versuchter Umbruch ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]] und [[José María Del Piey]] zwei absolute Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Cristiano]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] anstelle etablierter Kräfte wie [[Chahid Belazal]] oder [[Gabri|Gabri Arrántxez]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Paulo Varigell]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || '''[[Juliano Valpieta]]''' || 2005 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || [[Cristiano Munquez]] || 1987 – 1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Alêsi Javier]] || 1999 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[Fernando Borrard]]''' || 2007 - ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 103&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 - ''aktiv'' ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]], [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nessuno]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Manuel Perrín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lionel_Eskerro&amp;diff=22055</id>
		<title>Lionel Eskerro</title>
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		<updated>2015-05-12T18:03:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Verein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lionel Gaitán Eskerro Vella''' (*17.10.1987 in [[Sacâu de Barregat]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballtorhüter, der für [[Juvantêsa Sport]] und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Lionel Gaitán Eskerro wurde 1987 in [[Sacâu de Barregat]] bei [[Tulis]] geboren. Mit neun Jahren kam er in die Jugendakademie der [[Juvantêsa]] und durchlief die Jugendteams des Vereins. 2004 debütierte er in der zweiten Mannschaft der Blau-Grünen, ein Jahr später erhielt er einen Profivertrag. Sein Debüt in der [[Premera Liga]] gab Eskerro im Dezember 2005 im Alter von 18 Jahren als Vertreter von [[Mário Selsia]]. Nachdem dieser den Verein im Sommer 2007 verlassen hatte, nahm Eskerro den Kampf um den Platz im Tor gegen die neue Nummer 1 der Juvantêsa, den [[Micolinien|micolinischen]] Nationaltorhüter [[Claude Henrique]] auf. In einer Verletzungspause Henriques im Winter 2007/2008 vertrat Eskerro diesen mit glänzenden Leistungen und verdrängte ihn nach seiner Rückkehr als Stammtorhüter, sodass dieser den Verein im Sommer 2008 verließ. Mit 19 Jahren war Eskerro damit die jüngste Nummer 1 in der Vereinsgeschichte. Im Finale der [[Copa Sagradia]] 2008 gegen den [[FC Semesta]] hielt Eskerro den entscheidenen Elfmeter von [[César Fernandez]] und sicherte dem Klub damit den insgesamt 12. Sieg im Pokalwettbewerb. Bei den Fans wurde der Nachwuchstorhüter damit schlagartig zum Liebling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Juvantêsa-Trainer [[Daniel Pessué]] setzte sich Eskerro auch gegen seinen neuen Herausforderer [[Claudio Sirascón]] durch und trug mit starken Leistungen zum Gewinn der [[Premera Liga|sagradischen Meisterschaft]] 2009, 2010 und 2011 bei. Im Championsleague-Finale 2010 in Madrid gewann die Juvantêsa mit 3:2 gegen Inter Mailand und sicherte sich den insgesamt fünften Titel in der Vereingeschichte nach 1979, 1980, 1999 und 2004. Eskerro steht damit in einer Reihe mit den legendären Juvantêsa-Torleuten [[Hernán Luciano]], [[Nestor Veba]] und [[Mário Selsia]], die ihr Team allesamt zu Europapokalerfolgen führen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Der Tulinese Eskerro durchlief die typischen sagradischen Jugendauswahlmannschaften und wurde im Juli 2007 als Stammtorhüter Europameister mit der sagradischen U-19-Auswahl. Bereits kurz danach debütierte der damals 19-jährige Eskerro im U-21-Team Sagradiens. Bei der U-21-Europameisterschaft 2009 stand Eskerro als Nummer 1 im Tor der ''Azûr'', konnte aber das Ausscheiden im Halbfinale gegen Deutschland nicht verhindern. Nach seinen starken Leistungen im Verein wurde Lionel Gaitán Eskerro von Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] überraschend in den Kader für die [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land berufen, nachdem Ersatztorhüter [[Christian Niró]] hatte absagen müssen. Zwar wurde Eskerro als einer von zwei Ersatzleuten für Stammtorhüter [[Raúl António Penza]] nicht eingesetzt, gehörte aber dennoch zum Team, das nach einem 2:1-Finalsieg gegen Spanien den zweiten Europameistertitel für Sagradien gewann. Sein Debüt gab Eskerro erst nach der EURO im Freundschaftsspiel gegen Ungarn am 20. August 2008 in Budapest, das die sagradische Mannschaft 2:0 gewann. Beim [[Confederations Cup 2009]] fehlte Eskerro, da er zeitgleich für die U-21-Mannschaft im Einsatz war. Jedoch konnte sich Eskerro nach dem Turnier als Teil des Torhütequartetts um [[Raúl António Penza]], [[David Setubal]] und [[Angel David Seventín]] etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Kapitän und Stammtorhüter Raúl António Penza vor der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] verletzt hatte und seine Teilnahme absagen musste, machte Nationaltrainer Ebrulla den erst 22-jährigen Eskerro nach guten Leistungen in den Vorbereitungsspielen zur neuen Nummer 1 im Nationaltor und zum jüngsten Stammtorhüter in der Geschichte der „Azûr“. Nachdem er zunächst mit Schwächen und Unsicherheiten ins Turnier gestartet war, wuchs Eskerro im Verlauf der Weltmeisterschaft zu einem der Erfolgsgaranten der „Selección“ heran. Im Viertelfinale gegen den Topfavoriten Brasilien wurde er nach 120 Minuten zum Helden seiner Mannschaft, als er zwei Elfmeter hielt und damit seinem Team den Halbfinaleinzug sicherte. Auch im Finale gegen das spielstarke Spanien zeigte er tolle Reflexe und rettete einige Male gegen den allein auf ihn zulaufenden Andrés Iniesta das 0:0, ehe sein Teamkollege [[David Pedrosa]] in der Verlängerung den 1:0-Siegtreffer erzielte, der Sagradien erstmals überhaupt zum Weltmeister machte. Mit 22 Jahren ist Eskerro einer der jüngsten Weltmeistertorhüter überhaupt. Lediglich den Titel als Bester Torhüter des Turniers musste er dem im Finale unterlegenen Spanier Iker Casillas überlassen, der ihn auch in der Wahl zum Welttorhüter des Jahres auf den zweiten Platz verwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der [[EURO 2012]] stand Eskerro im Tor der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Auswahl]], die wie schon bei der EURO 2008 und bei der WM 2010 das Finale erreichte und dort auf Spanien traf. Im Viertelfinale gegen Italien kam es dabei zum Elfmeterschießen, bei dem Eskerro gleich den ersten Elfmeter der Italiener halten konnte. Im Finale verlor Sagradien gegen Spanien mit 3:1 nach Verlängerung. Eskerro wurde anschließend ins Team des Turniers gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* bis 2004: [[Juvantêsa SC Juventú]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Juvantêsa Sport B]]&lt;br /&gt;
* seit 2005: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2009, 2010, 2011, 2013&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2010&lt;br /&gt;
* Klub-Weltmeister 2010&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (seit 2008)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] (Weltmeister) und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|2014]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] (Europameister) und [[Fußball-Europameisterschaft 2012|2012]] (Vize-Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme am [[Confederations Cup 2013]] (Dritter)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[U-17-Fußball-Europameisterschaft 2003]] (Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2003]] (Vize-Weltmeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Torhüter des Jahres]] 2010, 2011&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Nachwuchsfußballer des Jahres]] 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Eskerro]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Al%C3%AAsi_Javier&amp;diff=22054</id>
		<title>Alêsi Javier</title>
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		<updated>2015-05-12T17:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alexandro Javier Arranzía''' (*3. Juni 1975 in [[Trulla]]/[[Croel]]), genannt '''Alêsi Javier''', ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Funktionär des [[FC Bosa]]. In seiner Karriere bestritt er zwischen 2000 und 2008 79 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und wurde mit der ''Azûr'' [[EURO 2008|2008 im eigenen Land Europameister]]. In zehn Jahren beim sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]] gewann Alêsi Javier insgesamt drei [[Premera Liga|sagradische Meistertitel]] und zweimal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 arbeitet Alêsi Javier als Sportdirektor im Management des [[FC Bosa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Im Verein ====&lt;br /&gt;
Der im ostmittelsagradischen [[Trulla]] geborene Alêsi Javier gilt als fußballerischer Spätzünder und spielte bis zu seinem 21. Lebensjahr für den Drittligisten [[FC Trulla]], ehe er zum nahegelegenen [[CF Ostino]] in die [[Premera Liga]] wechselte. In Ostino gehörte Javier längere Zeit nur als Nachwuchstalent, gehörte im Abstiegsjahr 1997/1998 aber nicht zum Stamm des Teams. Erst in der Zweitliga-Saison 1998/1999 erlebte Alêsi Javier im Alter von 23 Jahren seinen persönlichen Durchbruch und lenkte als Mittelfeldmotor die Geschicke der Ostinenser, die aber den unmittelbaren Wiederaufstieg verpassten. Dennoch wurde der Spitzenklub [[FC Bosa]] auf den überragenden Spieler der Zweitligasaison aufmerksam und verpflichtete den 24-Jährigen im Sommer 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bosa konnte sich Javier nach Anlaufschwierigkeiten in der Hinrunde 1999/2000 in der zweiten Saisonhälfte durchsetzen und wuchs in die Rolle des defensiven Spielgestalters im zentralen Mittelfeld hinein. Am Ende der Saison gewann Javier mit den Bosanern mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] seinen ersten Titel. In der Liga blieben die Erfolge zwar zunächst aus, Alêsi Javier gehörte aber regelmäßig zu den besten Mittelfeldspielern der [[Premera Liga]]. Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] folgten ab 2004 auch nationale Titel. Nach der Vizemeisterschaft 2003/2004 wurde Bosa 2004/2005 erstmals seit neun Jahren wieder sagradischer Meister und gewann mit dem gleichzeitigen Erfolg im Pokal das nationale Double. Den Ligaerfolg konnten die Bosaner mit einem talentierten Team um die Nationalspieler [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], Starstürmer [[Leandro]] und Nachwuchstalent [[David Pedrosa]] 2006 sowie erneut 2008 wiederholen. Dazwischen stand Javier mit dem FC Bosa im Finale der Championsleague 2007, das die Rotblauen aber gegen den AC Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von [[Enrico Torc]] wurde Javier 2005 Vizekapitän der Mannschaft und führte das Team des öfteren als Spielführer auf den Platz.  Nach der Spielzeit 2008/2009 beendete Alêsi Javier im Alter von 33 Jahren seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stationen =====&lt;br /&gt;
* Bis 1996 [[FC Trulla]]&lt;br /&gt;
* 1996-1999 [[Ostinense CF]]&lt;br /&gt;
* 1999-2009 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erfolge =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2005, 2006, 2008&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2000, 2005&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finalist 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Im Nationalteam ====&lt;br /&gt;
Anders als viele andere langjährige Nationalspieler seiner Generation durchlief Alêsi Javier nicht die sagradischen Jugendauswahlteams. Erst 1999 wurde er für die sagradische B-Auswahl nominiert. Im Februar 2000 wurde Javier erstmals in die [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische A-Nationalmannschaft]] berufen und bestritt sein Länderspieldebüt. Wenig später nahm Javier mit Sagradien an der [[EURO 2000]] in Belgien und den Niederlanden teil, bei der Sagradien erst im Finale an Weltmeister Frankreich scheiterte. Seinen einzigen Einsatz hatte Javier bei dem Turnier im dritten Gruppenspiel gegen England als Einwechselspieler für seinen Teamkollegen [[Enrico Torc]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch setzte er sich in den folgenden Jahren im Nationalteam durch und gehörte nach der [[Fußballweltmeisterschaft 2002]] in Japan und Südkorea und dem Rücktritt von Spielmacher [[Daniel Pessué]] als defensiver Spielgestalter zum Stamm des Teams. Beim [[Confederations Cup 2003]] wurde Javier mit Sagradien Dritter, bei der [[EURO 2004]] enttäuschte die Mannschaft jedoch und schied bereits nach der Vorrunde aus. Nach dem Viertelfinalaus bei der [[Fußballweltmeisterschaft 2006]] wurde die [[EURO 2008]] in Sagradien für Javier zum Karrierehöhepunkt, deutete aber auch bereits auf seinen Abschied in Folge eines Generationswechsels im Team hin. In den ersten drei Gruppenspielen stand Javier von Beginn an auf dem Platz, verpasste jedoch verletzungsbedingt das Viertelfinale gegen Kroatien und fand danach nicht mehr richtig ins Team zurück. Im Finale gegen Spanien saß Javier 90 Minuten lang auf der Bank, konnte sich aber dennoch über den Gewinn des ersten sagradischen Europameisterschaftstitels seit 1976 freuen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Turnier im eigenen Land erklärte Javier schließlich nach 79 A-Länderspielen für Sagradien seinen Rücktritt aus dem Nationalteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erfolge =====&lt;br /&gt;
* 79 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (2000-2008)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an den [[EURO 2000|Fußballeuropameisterschaften 2000]], [[EURO 2004|2004]] und [[EURO 2008|2008]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an den [[Fußballweltmeisterschaft 2002|Fußballweltmeisterschaften 2002]] und [[Fußballweltmeisterschaft 2006|2006]] &lt;br /&gt;
* Teilnahme am [[Confederations Cup 2003]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2000]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2000|Vize-Europameister 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Spielerkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach der aktiven Spielerkarriere blieb Alêsi Javier dem [[FC Bosa]] treu und absolvierte eine Ausbildung im Management der [[Eskada|Eskader]]. Infolge einer umfassenden Umstrukturierung der sportlichen Führung des Klubs und der Verpflichtung von [[Roberto Bastiano]] zum Generalmanager wurde Alêsi Javier im Sommer 2010 zum Sportdirektor der Rotblauen berufen und tritt damit die Nachfolge des erfolgreichen [[Nicolas Santiar]] an. Gemeinsam mit Bastiano und dem brasilianischen Trainer [[Emery Valdo]] stellte Javier in der Folge eine neue Mannschaft der Bosaner um zusammen, die mit der sagradischen Meisterschaft 2012 ihren ersten Titel gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Javier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Al%C3%AAsi_Javier&amp;diff=22053</id>
		<title>Alêsi Javier</title>
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		<updated>2015-05-12T17:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alejandro Javier Arranzía''' (*3. Juni 1975 in [[Trulla]]/[[Croel]]), genannt '''Alêsi Javier''', ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Funktionär des [[FC Bosa]]. In seiner Karriere bestritt er zwischen 2000 und 2008 79 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und wurde mit der ''Azûr'' [[EURO 2008|2008 im eigenen Land Europameister]]. In zehn Jahren beim sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]] gewann Alêsi Javier insgesamt drei [[Premera Liga|sagradische Meistertitel]] und zweimal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 arbeitet Alêsi Javier als Sportdirektor im Management des [[FC Bosa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Im Verein ====&lt;br /&gt;
Der im ostmittelsagradischen [[Trulla]] geborene Alêsi Javier gilt als fußballerischer Spätzünder und spielte bis zu seinem 21. Lebensjahr für den Drittligisten [[FC Trulla]], ehe er zum nahegelegenen [[CF Ostino]] in die [[Premera Liga]] wechselte. In Ostino gehörte Javier längere Zeit nur als Nachwuchstalent, gehörte im Abstiegsjahr 1997/1998 aber nicht zum Stamm des Teams. Erst in der Zweitliga-Saison 1998/1999 erlebte Alêsi Javier im Alter von 23 Jahren seinen persönlichen Durchbruch und lenkte als Mittelfeldmotor die Geschicke der Ostinenser, die aber den unmittelbaren Wiederaufstieg verpassten. Dennoch wurde der Spitzenklub [[FC Bosa]] auf den überragenden Spieler der Zweitligasaison aufmerksam und verpflichtete den 24-Jährigen im Sommer 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bosa konnte sich Javier nach Anlaufschwierigkeiten in der Hinrunde 1999/2000 in der zweiten Saisonhälfte durchsetzen und wuchs in die Rolle des defensiven Spielgestalters im zentralen Mittelfeld hinein. Am Ende der Saison gewann Javier mit den Bosanern mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] seinen ersten Titel. In der Liga blieben die Erfolge zwar zunächst aus, Alêsi Javier gehörte aber regelmäßig zu den besten Mittelfeldspielern der [[Premera Liga]]. Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] folgten ab 2004 auch nationale Titel. Nach der Vizemeisterschaft 2003/2004 wurde Bosa 2004/2005 erstmals seit neun Jahren wieder sagradischer Meister und gewann mit dem gleichzeitigen Erfolg im Pokal das nationale Double. Den Ligaerfolg konnten die Bosaner mit einem talentierten Team um die Nationalspieler [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], Starstürmer [[Leandro]] und Nachwuchstalent [[David Pedrosa]] 2006 sowie erneut 2008 wiederholen. Dazwischen stand Javier mit dem FC Bosa im Finale der Championsleague 2007, das die Rotblauen aber gegen den AC Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von [[Enrico Torc]] wurde Javier 2005 Vizekapitän der Mannschaft und führte das Team des öfteren als Spielführer auf den Platz.  Nach der Spielzeit 2008/2009 beendete Alêsi Javier im Alter von 33 Jahren seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stationen =====&lt;br /&gt;
* Bis 1996 [[FC Trulla]]&lt;br /&gt;
* 1996-1999 [[Ostinense CF]]&lt;br /&gt;
* 1999-2009 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erfolge =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2005, 2006, 2008&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2000, 2005&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finalist 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Im Nationalteam ====&lt;br /&gt;
Anders als viele andere langjährige Nationalspieler seiner Generation durchlief Alêsi Javier nicht die sagradischen Jugendauswahlteams. Erst 1999 wurde er für die sagradische B-Auswahl nominiert. Im Februar 2000 wurde Javier erstmals in die [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische A-Nationalmannschaft]] berufen und bestritt sein Länderspieldebüt. Wenig später nahm Javier mit Sagradien an der [[EURO 2000]] in Belgien und den Niederlanden teil, bei der Sagradien erst im Finale an Weltmeister Frankreich scheiterte. Seinen einzigen Einsatz hatte Javier bei dem Turnier im dritten Gruppenspiel gegen England als Einwechselspieler für seinen Teamkollegen [[Enrico Torc]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch setzte er sich in den folgenden Jahren im Nationalteam durch und gehörte nach der [[Fußballweltmeisterschaft 2002]] in Japan und Südkorea und dem Rücktritt von Spielmacher [[Daniel Pessué]] als defensiver Spielgestalter zum Stamm des Teams. Beim [[Confederations Cup 2003]] wurde Javier mit Sagradien Dritter, bei der [[EURO 2004]] enttäuschte die Mannschaft jedoch und schied bereits nach der Vorrunde aus. Nach dem Viertelfinalaus bei der [[Fußballweltmeisterschaft 2006]] wurde die [[EURO 2008]] in Sagradien für Javier zum Karrierehöhepunkt, deutete aber auch bereits auf seinen Abschied in Folge eines Generationswechsels im Team hin. In den ersten drei Gruppenspielen stand Javier von Beginn an auf dem Platz, verpasste jedoch verletzungsbedingt das Viertelfinale gegen Kroatien und fand danach nicht mehr richtig ins Team zurück. Im Finale gegen Spanien saß Javier 90 Minuten lang auf der Bank, konnte sich aber dennoch über den Gewinn des ersten sagradischen Europameisterschaftstitels seit 1976 freuen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Turnier im eigenen Land erklärte Javier schließlich nach 79 A-Länderspielen für Sagradien seinen Rücktritt aus dem Nationalteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erfolge =====&lt;br /&gt;
* 79 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (2000-2008)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an den [[EURO 2000|Fußballeuropameisterschaften 2000]], [[EURO 2004|2004]] und [[EURO 2008|2008]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an den [[Fußballweltmeisterschaft 2002|Fußballweltmeisterschaften 2002]] und [[Fußballweltmeisterschaft 2006|2006]] &lt;br /&gt;
* Teilnahme am [[Confederations Cup 2003]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2000]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2000|Vize-Europameister 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Spielerkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach der aktiven Spielerkarriere blieb Alêsi Javier dem [[FC Bosa]] treu und absolvierte eine Ausbildung im Management der [[Eskada|Eskader]]. Infolge einer umfassenden Umstrukturierung der sportlichen Führung des Klubs und der Verpflichtung von [[Roberto Bastiano]] zum Generalmanager wurde Alêsi Javier im Sommer 2010 zum Sportdirektor der Rotblauen berufen und tritt damit die Nachfolge des erfolgreichen [[Nicolas Santiar]] an. Gemeinsam mit Bastiano und dem brasilianischen Trainer [[Emery Valdo]] stellte Javier in der Folge eine neue Mannschaft der Bosaner um zusammen, die mit der sagradischen Meisterschaft 2012 ihren ersten Titel gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Javier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=S%C3%A9rgio_Lura%C3%A7%C3%A3o&amp;diff=22052</id>
		<title>Sérgio Luração</title>
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		<updated>2015-05-12T17:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Nationalmannschaftskarriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sergio João Oliveira Lurazú''' (*1972 in Guimarães, Portugal) ist ein früherer portugiesischer Fußballspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vereinskarriere ====&lt;br /&gt;
Der Portugiese begann seine Profikarriere bei seinem Heimatklub Vitoria Guimarães und wechselte mit 22 Jahren zum größeren Sporting Clube aus Lissabon, mit dem er 1995 den portugiesischen Pokalwettbewerb gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde Lurazú vom sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]] verpflichtet, wo er sich auf Anhieb als Stammspieler auf der rechten Halbposition im Mittelfeld durchsetzen konnte. Im Jahr 2000 gewann er mit den Rotblauen die [[Copa Sagradia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 2001/2002 leitete der FC Bosa einen personellen Umbruch im Team ein und Lurazú wechselte zum Ligakonkurrenten [[AC Gerón]], wo er sich 2004 über den Gewinn seiner zweiten [[Copa Sagradia]] freuen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 wechselte Lurazú für eine Ablöse von 9 Millionen Euro zum amtierenden sagradischen Meister [[Juvantêsa Sport Club]], wo er die Nachfolge [[Daniel Pessué]]s im zentralen Mittelfeld antreten sollte. In drei Jahren konnte Lurazú mit den Blaugrünen aber nur einen Titel, den Sieg im [[Copa de la Liga|Ligapokal]] 2006 feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2007 wurde Lurazú als Teil des Transfers von [[Rafael Velozo]] nach Tulis bis Saisonende an den [[FC Nonthí]] ausgeliehen, ehe er im Sommer zu Sporting Lissabon zurückkehrte und 2008 seine Karriere in Portugal beendete. Sowohl mit Nonthí als auch mit Lissabon konnte er nochmals den nationalen Pokalwettbewerb gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nationalmannschaftskarriere ====&lt;br /&gt;
Sergio Lurazú gehörte neben Spielern wie Luís Figo, Rui Costa und [[Paulo Madeiro]] zur sogenannten &amp;quot;Goldenen Generation&amp;quot; Portugals und gewann mit diesen 1991 die U-20-Fußballweltmeisterschaft der Jugendspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein A-Länderspieldebüt für Portugal gab Lurazú im Jahr 1995 in der Qualifikation zur [[EURO 1996]], bei der er zum portugiesischen Kader gehörte, aber nur zwei Kurzeinsätze hatte. Bei der [[EURO 2000]] wurde Lurazú regelmäßig im zentralen defensiven Mittelfeld eingesetzt und erreichte mit Portugal das Halbfinale. Nachdem Lurazú die Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] verletzungsbedingt verpasst hatte, gehörte er bei der [[Euro 2004]] zum Kader der portugiesischen Mannschaft, die im eigenen Land erst im Finale am Überraschungsteam aus Griechenland scheiterte. Nach dem Turnier beendete Lurazú im Alter von 32 Jahren seine Karriere in der Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ==== &lt;br /&gt;
* Bis 1994: Vitoria Guimarães (POR)&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Sporting CP (POR)&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2004-1/07: [[Juvantêsa Sport Club]]&lt;br /&gt;
* → 1/07-2007: [[Nonthí-Moçón FC]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2007-2008: Sporting CP (POR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sporting =====&lt;br /&gt;
* Taça de Portugal 1995, 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2000&lt;br /&gt;
===== Mit Gerón =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2004&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Copa de la Liga]] 2006&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2007&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 63 A-Länderspiele für Portugal (1995-2004)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1996]], [[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2004|2004]]&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2004&lt;br /&gt;
* U-20-Fußball-Weltmeister 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=S%C3%A9rgio_Lura%C3%A7%C3%A3o&amp;diff=22051</id>
		<title>Sérgio Luração</title>
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		<updated>2015-05-12T16:56:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: /* Nationalmannschaftskarriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sergio João Oliveira Lurazú''' (*1972 in Guimarães, Portugal) ist ein früherer portugiesischer Fußballspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vereinskarriere ====&lt;br /&gt;
Der Portugiese begann seine Profikarriere bei seinem Heimatklub Vitoria Guimarães und wechselte mit 22 Jahren zum größeren Sporting Clube aus Lissabon, mit dem er 1995 den portugiesischen Pokalwettbewerb gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde Lurazú vom sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]] verpflichtet, wo er sich auf Anhieb als Stammspieler auf der rechten Halbposition im Mittelfeld durchsetzen konnte. Im Jahr 2000 gewann er mit den Rotblauen die [[Copa Sagradia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 2001/2002 leitete der FC Bosa einen personellen Umbruch im Team ein und Lurazú wechselte zum Ligakonkurrenten [[AC Gerón]], wo er sich 2004 über den Gewinn seiner zweiten [[Copa Sagradia]] freuen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 wechselte Lurazú für eine Ablöse von 9 Millionen Euro zum amtierenden sagradischen Meister [[Juvantêsa Sport Club]], wo er die Nachfolge [[Daniel Pessué]]s im zentralen Mittelfeld antreten sollte. In drei Jahren konnte Lurazú mit den Blaugrünen aber nur einen Titel, den Sieg im [[Copa de la Liga|Ligapokal]] 2006 feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2007 wurde Lurazú als Teil des Transfers von [[Rafael Velozo]] nach Tulis bis Saisonende an den [[FC Nonthí]] ausgeliehen, ehe er im Sommer zu Sporting Lissabon zurückkehrte und 2008 seine Karriere in Portugal beendete. Sowohl mit Nonthí als auch mit Lissabon konnte er nochmals den nationalen Pokalwettbewerb gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nationalmannschaftskarriere ====&lt;br /&gt;
Sergio Lurazú gehörte neben Spielern wie Luís Figo, Rui Costa und [[Paulo Madeiro]] zur sogenannten &amp;quot;Goldenen Generation&amp;quot; Portugals und gewann mit diesen 1991 die U-20-Fußballweltmeisterschaft der Jugendspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein A-Länderspieldebüt für Portugal gab Lurazú im Jahr 1995 in der Qualifikation zur [[EURO 1996]], bei der er zum portugiesischen Kader gehörte, aber nur zwei Kurzeinsätze hatte. Bei der [[EURO 2000]] wurde Lurazú regelmäßig im zentralen defensiven Mittelfeld eingesetzt und erreichte mit Portugal das Halbfinale. Nachdem Lurazú die Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] verletzungsbedingt verpasst hatte, gehörte er bei der [[Euro 2004]] zum Kader der portugiesischen Mannschaft, die im eigenen Land das Finale erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ==== &lt;br /&gt;
* Bis 1994: Vitoria Guimarães (POR)&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Sporting CP (POR)&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2004-1/07: [[Juvantêsa Sport Club]]&lt;br /&gt;
* → 1/07-2007: [[Nonthí-Moçón FC]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2007-2008: Sporting CP (POR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sporting =====&lt;br /&gt;
* Taça de Portugal 1995, 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2000&lt;br /&gt;
===== Mit Gerón =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2004&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Copa de la Liga]] 2006&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2007&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 63 A-Länderspiele für Portugal (1995-2004)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1996]], [[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2004|2004]]&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2004&lt;br /&gt;
* U-20-Fußball-Weltmeister 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
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		<title>Sérgio Luração</title>
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		<updated>2015-05-12T16:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.186.43.9: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sergio João Oliveira Lurazú''' (*1972 in Guimarães, Portugal) ist ein früherer portugiesischer Fußballspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vereinskarriere ====&lt;br /&gt;
Der Portugiese begann seine Profikarriere bei seinem Heimatklub Vitoria Guimarães und wechselte mit 22 Jahren zum größeren Sporting Clube aus Lissabon, mit dem er 1995 den portugiesischen Pokalwettbewerb gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde Lurazú vom sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]] verpflichtet, wo er sich auf Anhieb als Stammspieler auf der rechten Halbposition im Mittelfeld durchsetzen konnte. Im Jahr 2000 gewann er mit den Rotblauen die [[Copa Sagradia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 2001/2002 leitete der FC Bosa einen personellen Umbruch im Team ein und Lurazú wechselte zum Ligakonkurrenten [[AC Gerón]], wo er sich 2004 über den Gewinn seiner zweiten [[Copa Sagradia]] freuen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 wechselte Lurazú für eine Ablöse von 9 Millionen Euro zum amtierenden sagradischen Meister [[Juvantêsa Sport Club]], wo er die Nachfolge [[Daniel Pessué]]s im zentralen Mittelfeld antreten sollte. In drei Jahren konnte Lurazú mit den Blaugrünen aber nur einen Titel, den Sieg im [[Copa de la Liga|Ligapokal]] 2006 feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2007 wurde Lurazú als Teil des Transfers von [[Rafael Velozo]] nach Tulis bis Saisonende an den [[FC Nonthí]] ausgeliehen, ehe er im Sommer zu Sporting Lissabon zurückkehrte und 2008 seine Karriere in Portugal beendete. Sowohl mit Nonthí als auch mit Lissabon konnte er nochmals den nationalen Pokalwettbewerb gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nationalmannschaftskarriere ====&lt;br /&gt;
Sergio Lurazú gehörte neben Spielern wie Luís Figo, Rui Costa und [[Paulo Madeiro]] zur sogenannten &amp;quot;Goldenen Generation&amp;quot; Portugals und gewann mit diesen 1991 die U-20-Fußballweltmeisterschaft der Jugendspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein A-Länderspieldebüt für Portugal gab Lurazú im Jahr 1995 in der Qualifikation zur [[EURO 1996]], bei der er zum portugiesischen Kader gehörte, aber nur zwei Kurzeinsätze hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ==== &lt;br /&gt;
* Bis 1994: Vitoria Guimarães (POR)&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Sporting CP (POR)&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2004-1/07: [[Juvantêsa Sport Club]]&lt;br /&gt;
* → 1/07-2007: [[Nonthí-Moçón FC]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2007-2008: Sporting CP (POR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sporting =====&lt;br /&gt;
* Taça de Portugal 1995, 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2000&lt;br /&gt;
===== Mit Gerón =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2004&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Copa de la Liga]] 2006&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2007&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 63 A-Länderspiele für Portugal (1995-2004)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1996]], [[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2004|2004]]&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2004&lt;br /&gt;
* U-20-Fußball-Weltmeister 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.186.43.9</name></author>
		
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