<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=188.107.200.72</id>
	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=188.107.200.72"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/188.107.200.72"/>
	<updated>2026-04-28T19:23:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=CA_Semest%C3%ADn&amp;diff=36553</id>
		<title>CA Semestín</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=CA_Semest%C3%ADn&amp;diff=36553"/>
		<updated>2017-08-13T14:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Aufstieg zur Nummer 2 in der Stadt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;CA Semestín&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:CASemestín-Logo.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Club Atlético Semestín &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Semest]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Albazûres''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1877&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| weiß-blau&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Syngaz Stadium]], [[Corbón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 45.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Eigentümer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Maxim Fjedorow]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Luis Cajara]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Club Atlético Semestín''' (kurz ''Atlético Semestín'', ''Club Atlético'', zu deutsch meist '''Atletico Semest'''), ist ein 1877 gegründeter Sportverein aus der [[sagradischen]] Hauptstadt [[Semest]]. Die erste Fußballmannschaft des Klubs spielt aktuell in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Albazûres'' spielen traditionell in weißen Shirts und blauen Hosen. Lange Zeit trugen sie ihre Heimspiele im [[Estâdiu Olímpico]] in [[Semest]] aus, das sich der Klub mit dem Lokalrivalen [[FC Semesta]] teilte. Seit der Saison 2012/2013 spielt der Club Atlético in [[Corbón]] im neu erbauten [[Syngaz Stadium]] mit einem Fassungsvermögen von 45.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte ist der Gewinn der [[Premera Liga]] in der Saison 2006/2007 unter Trainer [[Joán Restávio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg zur Nummer 2 in der Stadt ====&lt;br /&gt;
Der Club Atlético Semestín gehörte lange Zeit nicht zu den erfolgreichsten Fußballmannschaften der Hauptstadt, sondern stellte hinter dem [[FC Semesta]], [[Racing Aleción]] und dem [[Acelandaro SC]] nur die viertwichtigste Fußballadresse in Semest dar. Erst im Jahr 1963 gelang es den Weiß-Blauen erstmals, in die [[Premera Liga]] aufzusteigen. Dem Abstieg 1965 folgte der Wiederaufstieg im Jahr 1968, woraufhin sich die Mannschaft bis 1981 im Oberhaus halten konnte. In dieser Zeit stieg der Klub auch zur zweiten Adresse in der Stadt hinter den &amp;quot;Füchsen&amp;quot; des [[FC Semesta]] auf. Beste Platzierung der Siebziger Jahre war der fünfte Platz in der Saison 1977/78. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1980er und 1990er Jahren waren von größeren Fluktuationen geprägt. Nach dem Abstieg 1981 folgte die Rückkehr in die [[Premera Liga]] im Jahr 1983. Dasselbe wiederholte sich zwischen 1990 (Abstieg) und 1992 (Wiederaufstieg), ehe die Weißblauen im Jahr 1994 erneut in die [[Segôna Liga]] absteigen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg in der Ära Arxet ====&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1998 stieg eine Investorengruppe um den Textilfabrikaten [[Gaetano Arxet]] beim Zweitligisten ein und investierte mehrere Millionen in Spielertransfers. Mit [[Manuel Cuélez]] und [[José António Hernandes]] wurden zwei verdiente Nationalspieler und Altstars geholt, die das Team in kurzer Zeit auf Erfolgskurs brachten. Mit dem zweitligaerfahrenen Trainer [[Domênco Ollez]] feierte Atlético im Sommer 1999 die Rückkehr in die Erste Liga und besaß mit dem jungen Außenstürmer [[José López]] eines der größten Offensivtalente Sagradiens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Premera Liga]] schaffte der Klub im ersten Jahr den Klassenerhalt souverän und wurde Zehnter in der Tabelle, geriet nach dem Karriereende von Hernandes und Cuélez und dem Wechsel von Jungstar López aber in eine Krise. Im September 2000 musste Ollez seinen Stuhl räumen. Sein Nachfolger [[Manuel Arrosa]] übernahm den Klub auf Platz 16 und führte ihn zurück ins gesicherte Mittelfeld, wo sich Atlético auch in den kommenden Spielzeiten wiederfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Fjedorow ====&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 übernahm [[Santiago Carles]] die Präsidentschaft des Klubs und kündigte einige neue Investitionen in den Kader an. Wenig später wurde bekannt, dass der russische Milliardär [[Maxim Fjedorow]] die Mehrheit der Klubaktien übernehmen werde. Dieser hatte sein Engagement beim verschuldeten Erstligisten als Geschäftspartner Carles’ von dessen Wahl zum Präsidenten abhängig gemacht und investierte nun mit dem Ziel, den Klub in die Championsleague führen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil geriet Trainer [[Manuel Arrosa]] zunehmend unter Druck. Nachdem der CA stark in die Saison 2004/2005 gestartet war und die Hinrunde auf einem Championsleague-Platz abgeschlossen hatte, konnte die Mannschaft in den letzten zehn Pflichtspielen der Saison nur einen Sieg feiern und wurde letztlich nur Siebter, sodass Arrosa zum Ende der Saison seinen Stuhl räumen musste. Mit [[António Arías]] übernahm ein ehemaliger Meistertrainer, der mit dem senegalesischen Stürmer [[Lucien Moussa]], dem tschechischen Nationalverteidiger [[Jakub Feska]] und dem italienischen Nationalspieler [[Michele Tossardi]] hochkarätige Verstärkungen vermelden durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meisterschaft und Championsleague-Qualifikation ====&lt;br /&gt;
Nach einem Skandal um Carles und dessen Rücktritt installierte Klubeigner Fjedorow mit [[Oscar Merringues]] einen engen Vertrauten als Vereinspräsidenten. Obwohl Arías den Verein in der Saison 2005/2006 auf Tabellenplatz Fünf und damit ins internationale Geschäft geführt hatte, geriet er vereinsintern zunehmend unter Druck. Die Verpflichtung des ehemaligen Meistertrainers [[Ticiano De la Costa]] als Sportdirektor im Sommer 2006 wurde als Affront gegen den Trainer gewertet, der von Beginn der Saison an unter Druck stand. Trotz millionenschwerer Verstärkungen wie [[George Anthony Kalou]], [[Luiz Velho]] und [[Luigi Maria Arita]] schaffte es Arías nicht, die nötigen Erfolge vorzuweisen und wurde bereits im September 2006 von Erfolgstrainer [[Joán Restávio]] abgelöst, dessen Engagement bei Atlético als Coup der Klubführung gewertet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restávio schaffte es, aus dem bunten Sammelsurium namhafter Spieler eine Mannschaft zu formen, die vor allem mit ihrer Offensivabteilung überzeugen konnte. Eine Schwächephase der Großklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]] zu Beginn der Rückrunde 2006/2007 brachte Atlético sogar an die Tabellenspitze, wo die Mannschaft sich schließlich bis zum Ende der Saison halten konnte. Damit konnte die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte gefeiert werden. Dennoch führten das Scheitern in der Vorrunde der UEFA Champions League in der Saison 2007/2008 sowie die enttäuschenden Auftritte in der Liga im März 2008 zur Entlassung des Erfolgstrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Durchwachsene Spielzeiten ====&lt;br /&gt;
Bis zum Saisonende 2008 übernahm Sportdirektor [[Ticiano De la Costa]] in Personalunion das Traineramt und sicherte dem Team mit Platz 4 die Teilnahme an der Championsleague-Qualifikation. De la Costa verließ jedoch kurze Zeit später ebenfalls den Klub. Als Nachfolger im Management wurde [[Fernando Lamante]] vom [[FC l'Artir]] verpflichtet, das Traineramt übernahm der Niederländer [[Art ter Reedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ter Reed startete das Team schlecht in die Saison und verpasste den Einzug in die Championsleague-Vorrunde. In der Liga landete die Mannschaft am Ende der Spielzeit auf dem sechsten Rang und qualifizierte sich damit nur knapp für die UEFA Europaleague. Nach einer schwachen Hinrunde der Spielzeit 2009/2010 wurde Ter Reedt im Dezember 2009 entlassen und durch den Argentinier [[Cláudio Bernardi]] ersetzt, unter dessen Führung das Team die Saison auf Platz 10 abschloss. Nachdem das Team in der Saison 2010/2011 mit Platz 9 in der Liga erneut die internationalen Ränge verpasst hatte, musste Bernardi zu Beginn der Saison 2011/2012 Platz für [[Domênco Ollez]] machen, der nach elf Jahren auf die Trainerbank des Club Atlético zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rückkehr in die Champions League ====&lt;br /&gt;
Die Saison 2011/2012 fungierte als Übergangsspielzeit, in der ein umfassender Umbruch in Team und Verein vorgenommen wurde. Der erfolglose [[Fernando Lamante]] wurde im Frühjahr 2012 als Sportlicher Leiter entlassen und durch den Italiener [[Graziano Maglià]] ersetzt. Langjährige Größen im Team wie [[Lucien Moussa]], [[Jakub Feska]] und [[George Anthony Kalou]] verließen das Team und wurden durch jüngere Spieler wie [[Gaizka Amoreta]], [[Javi Moresco]] und [[Peretti]] ersetzt. Zur Saison 2012/2013 zog die Mannschaft zudem aus dem fast nie ausverkauften [[Estâdiu Olímpico]] ins neu errichtete vereinseigene Stadium um, das nach einem Sponsoring-Deal mit dem russisch-sagradischen Energiekonzern [[Syngaz]] den Namen [[Syngaz Stadium]] erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von [[Domênco Ollez]] qualifizierte sich der Fjedorow-Klub 2013 erstmals wieder für die Europa League und landete am Ende der [[Premera Liga 2013/2014|Saison 2013/2014]] erstmals seit 2008 wieder unter den ersten Vier und kehrte damit in die Champions League zurück. Nachdem die Mannschaft in der [[Premera Liga 2014/2015|Saison 2014/2015]] erneut eingebrochen war, wurde Trainer [[Domênco Ollez]] entlassen. Zur Saison 2015/2016 übernahm [[Ariel Sóprez]] die Leitung der Mannschaft, der zuvor Jahre lang bei [[Mistrech 1895]] erfolgreich gewesen war. Unter Sóprez wurde der eingeleitete Umbruch der Mannschaft fortgeführt. Zentrale Figuren des Teams wurden Nationalspieler wie [[Gonzalo Lastiri]], [[Lyacín Essaïdi]], [[Ezequiel Ledesma]] und [[Lucas Guedes]]. Jüngere Spieler wie [[Javi Moresco]] und [[Cristiano del Fors]] stiegen zudem zu Nationalspielern auf. Mit diesem Team gelang es CA in den Saisons [[Premera Liga 2015/2016|2015/16]] und [[Premera Liga 2016/2017|2016/17]], sich jeweils für die Champions League zu qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 2007&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1977&lt;br /&gt;
* [[Copa de la Liga]] 2007&lt;br /&gt;
* Finale des Europapokals der Pokalsieger 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Semestín]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Semestín]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=CA_Semest%C3%ADn&amp;diff=36552</id>
		<title>CA Semestín</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=CA_Semest%C3%ADn&amp;diff=36552"/>
		<updated>2017-08-13T14:30:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Wiederaufstieg in der Ära Arxet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;CA Semestín&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:CASemestín-Logo.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Club Atlético Semestín &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Semest]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Albazûres''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1877&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| weiß-blau&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Syngaz Stadium]], [[Corbón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 45.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Eigentümer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Maxim Fjedorow]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Luis Cajara]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Club Atlético Semestín''' (kurz ''Atlético Semestín'', ''Club Atlético'', zu deutsch meist '''Atletico Semest'''), ist ein 1877 gegründeter Sportverein aus der [[sagradischen]] Hauptstadt [[Semest]]. Die erste Fußballmannschaft des Klubs spielt aktuell in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Albazûres'' spielen traditionell in weißen Shirts und blauen Hosen. Lange Zeit trugen sie ihre Heimspiele im [[Estâdiu Olímpico]] in [[Semest]] aus, das sich der Klub mit dem Lokalrivalen [[FC Semesta]] teilte. Seit der Saison 2012/2013 spielt der Club Atlético in [[Corbón]] im neu erbauten [[Syngaz Stadium]] mit einem Fassungsvermögen von 45.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte ist der Gewinn der [[Premera Liga]] in der Saison 2006/2007 unter Trainer [[Joán Restávio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg zur Nummer 2 in der Stadt ====&lt;br /&gt;
Der Club Atlético Semestín gehörte lange Zeit nicht zu den erfolgreichsten Fußballmannschaften der Hauptstadt, sondern stellte hinter dem [[FC Semesta]], [[Racing Aleción]] und dem [[Acelandaro SC]] nur die viertwichtigste Fußballadresse in Semest dar. Erst im Jahr 1963 gelang es den Weiß-Blauen erstmals, in die [[Premera Liga]] aufzusteigen. Dem Abstieg 1965 folgte der Wiederaufstieg im Jahr 1968, woraufhin sich die Mannschaft bis 1981 im Oberhaus halten konnte. Beste Platzierung der Siebziger Jahre war der fünfte Platz in der Saison 1977/78. Nach der Rückkehr in die [[Premera Liga]] im Jahr 1983 folgte 1990 der erneute Abstieg in die [[Segôna Liga]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg in der Ära Arxet ====&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1998 stieg eine Investorengruppe um den Textilfabrikaten [[Gaetano Arxet]] beim Zweitligisten ein und investierte mehrere Millionen in Spielertransfers. Mit [[Manuel Cuélez]] und [[José António Hernandes]] wurden zwei verdiente Nationalspieler und Altstars geholt, die das Team in kurzer Zeit auf Erfolgskurs brachten. Mit dem zweitligaerfahrenen Trainer [[Domênco Ollez]] feierte Atlético im Sommer 1999 die Rückkehr in die Erste Liga und besaß mit dem jungen Außenstürmer [[José López]] eines der größten Offensivtalente Sagradiens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Premera Liga]] schaffte der Klub im ersten Jahr den Klassenerhalt souverän und wurde Zehnter in der Tabelle, geriet nach dem Karriereende von Hernandes und Cuélez und dem Wechsel von Jungstar López aber in eine Krise. Im September 2000 musste Ollez seinen Stuhl räumen. Sein Nachfolger [[Manuel Arrosa]] übernahm den Klub auf Platz 16 und führte ihn zurück ins gesicherte Mittelfeld, wo sich Atlético auch in den kommenden Spielzeiten wiederfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Fjedorow ====&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 übernahm [[Santiago Carles]] die Präsidentschaft des Klubs und kündigte einige neue Investitionen in den Kader an. Wenig später wurde bekannt, dass der russische Milliardär [[Maxim Fjedorow]] die Mehrheit der Klubaktien übernehmen werde. Dieser hatte sein Engagement beim verschuldeten Erstligisten als Geschäftspartner Carles’ von dessen Wahl zum Präsidenten abhängig gemacht und investierte nun mit dem Ziel, den Klub in die Championsleague führen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil geriet Trainer [[Manuel Arrosa]] zunehmend unter Druck. Nachdem der CA stark in die Saison 2004/2005 gestartet war und die Hinrunde auf einem Championsleague-Platz abgeschlossen hatte, konnte die Mannschaft in den letzten zehn Pflichtspielen der Saison nur einen Sieg feiern und wurde letztlich nur Siebter, sodass Arrosa zum Ende der Saison seinen Stuhl räumen musste. Mit [[António Arías]] übernahm ein ehemaliger Meistertrainer, der mit dem senegalesischen Stürmer [[Lucien Moussa]], dem tschechischen Nationalverteidiger [[Jakub Feska]] und dem italienischen Nationalspieler [[Michele Tossardi]] hochkarätige Verstärkungen vermelden durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meisterschaft und Championsleague-Qualifikation ====&lt;br /&gt;
Nach einem Skandal um Carles und dessen Rücktritt installierte Klubeigner Fjedorow mit [[Oscar Merringues]] einen engen Vertrauten als Vereinspräsidenten. Obwohl Arías den Verein in der Saison 2005/2006 auf Tabellenplatz Fünf und damit ins internationale Geschäft geführt hatte, geriet er vereinsintern zunehmend unter Druck. Die Verpflichtung des ehemaligen Meistertrainers [[Ticiano De la Costa]] als Sportdirektor im Sommer 2006 wurde als Affront gegen den Trainer gewertet, der von Beginn der Saison an unter Druck stand. Trotz millionenschwerer Verstärkungen wie [[George Anthony Kalou]], [[Luiz Velho]] und [[Luigi Maria Arita]] schaffte es Arías nicht, die nötigen Erfolge vorzuweisen und wurde bereits im September 2006 von Erfolgstrainer [[Joán Restávio]] abgelöst, dessen Engagement bei Atlético als Coup der Klubführung gewertet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restávio schaffte es, aus dem bunten Sammelsurium namhafter Spieler eine Mannschaft zu formen, die vor allem mit ihrer Offensivabteilung überzeugen konnte. Eine Schwächephase der Großklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]] zu Beginn der Rückrunde 2006/2007 brachte Atlético sogar an die Tabellenspitze, wo die Mannschaft sich schließlich bis zum Ende der Saison halten konnte. Damit konnte die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte gefeiert werden. Dennoch führten das Scheitern in der Vorrunde der UEFA Champions League in der Saison 2007/2008 sowie die enttäuschenden Auftritte in der Liga im März 2008 zur Entlassung des Erfolgstrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Durchwachsene Spielzeiten ====&lt;br /&gt;
Bis zum Saisonende 2008 übernahm Sportdirektor [[Ticiano De la Costa]] in Personalunion das Traineramt und sicherte dem Team mit Platz 4 die Teilnahme an der Championsleague-Qualifikation. De la Costa verließ jedoch kurze Zeit später ebenfalls den Klub. Als Nachfolger im Management wurde [[Fernando Lamante]] vom [[FC l'Artir]] verpflichtet, das Traineramt übernahm der Niederländer [[Art ter Reedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ter Reed startete das Team schlecht in die Saison und verpasste den Einzug in die Championsleague-Vorrunde. In der Liga landete die Mannschaft am Ende der Spielzeit auf dem sechsten Rang und qualifizierte sich damit nur knapp für die UEFA Europaleague. Nach einer schwachen Hinrunde der Spielzeit 2009/2010 wurde Ter Reedt im Dezember 2009 entlassen und durch den Argentinier [[Cláudio Bernardi]] ersetzt, unter dessen Führung das Team die Saison auf Platz 10 abschloss. Nachdem das Team in der Saison 2010/2011 mit Platz 9 in der Liga erneut die internationalen Ränge verpasst hatte, musste Bernardi zu Beginn der Saison 2011/2012 Platz für [[Domênco Ollez]] machen, der nach elf Jahren auf die Trainerbank des Club Atlético zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rückkehr in die Champions League ====&lt;br /&gt;
Die Saison 2011/2012 fungierte als Übergangsspielzeit, in der ein umfassender Umbruch in Team und Verein vorgenommen wurde. Der erfolglose [[Fernando Lamante]] wurde im Frühjahr 2012 als Sportlicher Leiter entlassen und durch den Italiener [[Graziano Maglià]] ersetzt. Langjährige Größen im Team wie [[Lucien Moussa]], [[Jakub Feska]] und [[George Anthony Kalou]] verließen das Team und wurden durch jüngere Spieler wie [[Gaizka Amoreta]], [[Javi Moresco]] und [[Peretti]] ersetzt. Zur Saison 2012/2013 zog die Mannschaft zudem aus dem fast nie ausverkauften [[Estâdiu Olímpico]] ins neu errichtete vereinseigene Stadium um, das nach einem Sponsoring-Deal mit dem russisch-sagradischen Energiekonzern [[Syngaz]] den Namen [[Syngaz Stadium]] erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von [[Domênco Ollez]] qualifizierte sich der Fjedorow-Klub 2013 erstmals wieder für die Europa League und landete am Ende der [[Premera Liga 2013/2014|Saison 2013/2014]] erstmals seit 2008 wieder unter den ersten Vier und kehrte damit in die Champions League zurück. Nachdem die Mannschaft in der [[Premera Liga 2014/2015|Saison 2014/2015]] erneut eingebrochen war, wurde Trainer [[Domênco Ollez]] entlassen. Zur Saison 2015/2016 übernahm [[Ariel Sóprez]] die Leitung der Mannschaft, der zuvor Jahre lang bei [[Mistrech 1895]] erfolgreich gewesen war. Unter Sóprez wurde der eingeleitete Umbruch der Mannschaft fortgeführt. Zentrale Figuren des Teams wurden Nationalspieler wie [[Gonzalo Lastiri]], [[Lyacín Essaïdi]], [[Ezequiel Ledesma]] und [[Lucas Guedes]]. Jüngere Spieler wie [[Javi Moresco]] und [[Cristiano del Fors]] stiegen zudem zu Nationalspielern auf. Mit diesem Team gelang es CA in den Saisons [[Premera Liga 2015/2016|2015/16]] und [[Premera Liga 2016/2017|2016/17]], sich jeweils für die Champions League zu qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 2007&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1977&lt;br /&gt;
* [[Copa de la Liga]] 2007&lt;br /&gt;
* Finale des Europapokals der Pokalsieger 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Semestín]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Semestín]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36551</id>
		<title>RCD Londez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36551"/>
		<updated>2017-08-13T14:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;R.C.D. Londez&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:RCDLondez-Logo.jpg|130px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Racing Club Deportivo de Londez &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Noyar]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Sangüidores''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| himmelblau-weiß&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu de Sarmay]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 35.500&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Marián Escriva]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Segona Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Racing Club Desportivo de Londez''' (kurz ''RCD Londez'', im deutschsprachigen Raum auch als ''Londez Noyar'' bekannt) ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Sarmay|sarmayischen]] Hauptstadt [[Noyar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klub gehört zu den Gründungsmitgliedern der sagradischen [[Premera Liga]] und gewann insgesamt dreimal die sagradische Meisterschaft und zweimal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer traditionell rot-gelb gestreiften Trikots werden die Sarmayer auch als ''Sangüidores'' (''Blut-Goldene'') bezeichnet. Ihre Anhänger werden ''Londezistas'' genannt. Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft im [[Estâdiu de Sarmay]] aus, das ein Fassungsvermögen von 35.500 aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Sagradische Fußballmeisterschaft]] 1916, 1917, 1920&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1938, 1961&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1948, 1987, 2006, 2012, 2016&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Segôna Liga]] 2000, 2002, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Londez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Londez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36550</id>
		<title>RCD Londez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36550"/>
		<updated>2017-08-13T14:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;R.C.D. Londez&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:RCDLondez-Logo.jpg|130px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Racing Club Deportivo de Londez &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Noyar]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Sangüidores''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| himmelblau-weiß&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu de Sarmay]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 35.500&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Marián Escriva]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Segona Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Racing Club Desportivo de Londez''' (kurz ''RCD Londez'', im deutschsprachigen Raum auch als ''Londez Noyar'' bekannt) ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Sarmay|sarmayischen]] Hauptstadt [[Noyar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klub gehört zu den Gründungsmitgliedern der sagradischen [[Premera Liga]] und gewann insgesamt dreimal die sagradische Meisterschaft und zweimal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer traditionell rot-gelb gestreiften Trikots werden die Sarmayer auch als ''Sangüidores'' (''Blut-Goldene'') bezeichnet. Ihre Anhänger werden ''Londezistas'' genannt. Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft im [[Estâdiu de Sarmay]] aus, das ein Fassungsvermögen von 35.500 aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Sagradische Fußballmeisterschaft]] 1916, 1917, 1920&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1938, 1961&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1948, 1987, 2006, 2012&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Segôna Liga]] 2000, 2002, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Londez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Londez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36549</id>
		<title>RCD Londez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36549"/>
		<updated>2017-08-13T14:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;R.C.D. Londez&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:RCDLondez-Logo.jpg|130px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Racing Club Deportivo de Londez &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Noyar]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Sangüidores''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| himmelblau-weiß&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu de Sarmay]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 35.500&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Marián Escriva]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Segona Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Racing Club Desportivo de Londez''' (kurz ''RCD Londez'', im deutschsprachigen Raum auch als ''Londez Noyar'' bekannt) ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Sarmay|sarmayischen]] Hauptstadt [[Noyar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klub gehört zu den Gründungsmitgliedern der sagradischen [[Premera Liga]] und gewann insgesamt dreimal die sagradische Meisterschaft und zweimal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer traditionell rot-gelb gestreiften Trikots werden die Sarmayer auch als ''Sangüidores'' (''Blut-Goldene'') bezeichnet. Ihre Anhänger werden ''Londezistas'' genannt. Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft im [[Estâdiu de Sarmay]] aus, das ein Fassungsvermögen von 35.500 aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Sagradische Fußballmeisterschaft]] 1916, 1917, 1920&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1938, 1961&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1948, 1979, 1987, 2006, 2012&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Segôna Liga]] 2000, 2002, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Londez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Londez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36548</id>
		<title>RCD Londez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36548"/>
		<updated>2017-08-13T14:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;R.C.D. Londez&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:RCDLondez-Logo.jpg|130px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Racing Club Deportivo de Londez &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Noyar]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Sangüidores''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| himmelblau-weiß&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu de Sarmay]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 35.500&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Marián Escriva]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Segona Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Racing Club Desportivo de Londez''' (kurz ''RCD Londez'', im deutschsprachigen Raum auch als ''Londez Noyar'' bekannt) ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Sarmay|sarmayischen]] Hauptstadt [[Noyar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klub gehört zu den Gründungsmitgliedern der sagradischen [[Premera Liga]] und gewann insgesamt dreimal die sagradische Meisterschaft und zweimal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer traditionell rot-gelb gestreiften Trikots werden die Sarmayer auch als ''Sangüidores'' (''Blut-Goldene'') bezeichnet. Ihre Anhänger werden ''Londezistas'' genannt. Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft im [[Estâdiu de Sarmay]] aus, das ein Fassungsvermögen von 35.500 aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Sagradische Fußballmeisterschaft]] 1916, 1917, 1920&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1938, 1961&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1948, 1987, 2006, 2012&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Segôna Liga]] 2000, 2002, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Londez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Londez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36547</id>
		<title>RCD Londez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=RCD_Londez&amp;diff=36547"/>
		<updated>2017-08-13T14:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;R.C.D. Londez&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:RCDLondez-Logo.jpg|130px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Racing Club Deportivo de Londez &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Noyar]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Sangüidores''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| himmelblau-weiß&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu de Sarmay]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 35.500&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Marián Escriva]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Segona Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Racing Club Desportivo de Londez''' (kurz ''RCD Londez'', im deutschsprachigen Raum auch als ''Londez Noyar'' bekannt) ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Sarmay|sarmayischen]] Hauptstadt [[Noyar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klub gehört zu den Gründungsmitgliedern der sagradischen [[Premera Liga]] und gewann insgesamt dreimal die sagradische Meisterschaft und zweimal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer traditionell rot-gelb gestreiften Trikots werden die Sarmayer auch als ''Sangüidores'' (''Blut-Goldene'') bezeichnet. Ihre Anhänger werden ''Londezistas'' genannt. Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft im [[Estâdiu de Sarmay]] aus, das ein Fassungsvermögen von 35.500 aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Sagradische Fußballmeisterschaft]] 1916, 1917, 1920&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1938, 1961&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1948, 1970, 1987, 2006, 2012&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Segôna Liga]] 2000, 2002, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Londez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Londez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=36546</id>
		<title>SC Mistrech 1895</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=36546"/>
		<updated>2017-08-13T13:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;SC Mistrech 1895&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:SCMistech-Logo.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Sport Club de Mistrech 1895&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Mistrech]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Noventa-Cincœs''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| weiß-rot&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu l'Asunción]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 20.600&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Joán Fernandez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Sport Club de Mistrech 1895''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Mêdia-Scantia|mittelskantischen]] Stadt [[Mistrech]]. Einziger größerer Titel des Vereins ist der Gewinn der [[Sagradischer Fußballmeister|sagradischen Fußballmeisterschaft]] im Jahr 1997. Ihre Heimspiele tragen die ''Noventa-Cincœs'' im [[Estâdiu L'Asunción]] in [[Mistrech]] aus, das insgesamt 20.600 Zuschauer fasst. Klubfarben sind weiß und rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Traditionsklub aus Mittelskanten galt bis Ende der Siebziger Jahre als typischer Zweitligaklub, bis der Verein im Jahr 1979/80 zum ersten mal den Aufstieg ins [[Premera Liga|Oberhaus]] feiern konnte. Dort konnte sich die Mannschaft etablieren, gewann aber einen zwiespältigen Ruf: Die einen verspotteten die Kleinstädter als „Provinzler“ und „graue Maus der Liga“, andere anerkannten die Leistung, mit kleinem Budget eine ungeahnte Stabilität in der ersten Liga aufzuweisen. Doch bis 1992 war die beste Platzierung des Klubs ein 7. Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge in den 1990er Jahren ===&lt;br /&gt;
Die große Stunde des Vereins schlug erst in den Neunzigern, in denen sich der SC Mistrech den Ruf als Talentschmiede verdiente und große Erfolge feiern konnte. Unter Trainer [[Roberto Granada]] wurde der Klub 1993 Vierter der Liga und war damit erstmals für den internationalen Wettbewerb spielberechtigt. Nach dem Wechsel des Erfolgstrainers zum größeren Lokalrivalen [[AC Gerón]] im Jahr 1994 übernahm der bisherige Jugendtrainer [[Eduardo Verrano]] das Amt des Cheftrainers. Dieser baute die Mannschaft um und band immer mehr seiner „Verrano-Jugend“ ins Team ein. &lt;br /&gt;
Nach Platz 10 in der Umbruchsaison 1994/1995 qualifizierte sich das Team im Folgejahr mit Platz 6 in der Liga wieder für den Europapokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem jungen Team gab dieser Überraschugnserfolg das nötige Selbstvertrauen, um im Jahr 1997 die Liga bis zum Ende zu dominieren. Schließlich schaffte das Team das Wunder, mit einem winzigen Etat den millionenschweren Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] abzuhängen und die erste Meisterschaft der 102-jährigen Vereinsgeschichte einzufahren. Mitglieder des jungen Erfolgsteams waren u.a. die späteren Nationalspieler [[Andrés Geroscânia]], der Torschützenkönig wurde, [[Eduardo Costane]], die Brüder [[Claudio Piro|Claudio]] und [[Luca Piro]] sowie der Sagro-Brasilianer [[Marcelo Anderson]]. Dazu kamen als Leitwölfe der österreichische Libero [[Andreas Krolinger]] und besonders Kapitän [[Ariel Sóprez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Erfolgsjahre und Abstieg in die Zweitklassigkeit ===&lt;br /&gt;
Im Folgejahr konnte der Klub dem gestiegenen Druck aber nicht standhalten und aufgrund von großem Verletzungspech und der Mehrfachbelastung in der Championsleague sprang am Ende nur ein enttäuschender achter Tabellenplatz heraus, woraufhin mit Trainer [[Eduardo Verrano]] und Stürmerstar [[Andrés Geroscânia]] zwei bisherige Erfolgsgaranten den Klub verließen. Hinzu kam das verletzungsbedingte Karriere-Ende von Kapitän [[Ariel Sóprez]], der dem Klub aber als Jugendtrainer erhalten blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten vier Trainer in fünf Jahren und der kontinuierliche Abstieg in die unteren Regionen der Tabelle, nachdem der Klub es nicht geschafft hatte, seine alten Leistungsträger zu halten. Der Tiefpunkt dieser langen Talfahrt war schließlich im Juli 2006 der Abstieg in die [[Segona Liga|Zweite Liga]], nachdem der Verein 21 Jahre lang ununterbrochen im Oberhaus gespielt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ära Sóprez, Wiederaufstieg und Rückkehr nach Europa ===&lt;br /&gt;
Neuer Trainer wurde der alte Kapitän [[Ariel Sóprez]], der sich daran machte, mit einer neuen jungen und erfolgshungrigen Mannschaft das Projekt Wiederaufstieg zu verwirklichen. Nach nur einem Jahr in Liga 2 kehrte eine völlig neue junge Mistrecher Mannschaft unter Führung des zurückgekehrten Nationalstürmers [[Manuel Perón]] ins Oberhaus zurück und schaffte im ersten Jahr einen überzeugenden Klassenerhalt. Seit 2007 arbeitete der bisherige Profi [[Francisco Copados]] als Sportdirektor des Klubs. In der Saison 2008/2009 wurde Mistrech Achter in der Liga und qualifizierte sich damit erstmals wieder für den internationalen Wettbewerb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem neunten Platz in der Folgesaison gehörte Mistrech in der Hinrunde der Saison 2009/2010 zu den besten Teams und beendete die Saison schließlich auf Platz 6. Kapitän [[Manuel Perón]] wurde zudem mit 27 Treffern Torschützenkönig der [[Premera Liga]]-Saison. Zudem erreichte das Team das Finale der [[Copa Sagradia]], verlor das Endspiel jedoch gegen den [[FC Nonthí]]. Im selben Sommer wurde Nationalspieler [[Manuel Perón]] bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Fußball-WM in Südafrika]] als erster Spieler des SC Mistrech Weltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2010/2011 beendete Mistrech auf Ligaplatz 8, geriet in der Folgespielzeit jedoch nach einer sehr schwachen Rückrunde in Abstiegsgefahr und belegte am Saisonende Platz 14 der Liga. Diesem Rückschlag folgte in der Saison 2012/2013 ein starker sechster Platz in der Liga und damit die erneute Qualifikation für die UEFA Europa League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Ära Sóprez-Copados ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Team die Saison 2013/2014 auf dem neuen Tabellenrang und mit zehn Punkten Rückstand auf die internationalen Plätze beendet hatte, rutschte die Mannschaft in der Folgespielzeit 2014/2015 in die untere Tabellenhälfte ab und konnte erst am vorletzten Spielzeit den Klassenerhalt in der [[Premera Liga]] sichern. Trainer Ariel Sóprez erklärte nach längeren Spekulationen um seine Zukunft schließlich seinen Rücktritt vom Traineramt zum Ende der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger von Sóprez als Cheftrainer wurde [[Héctor Pujol]], der aber bereits Anfang 2016 entlassen und durch [[Joán Fernandez]] ersetzt wurde. Zwar gelang Fernandez der Klassenerhalt, aber auch in der Folgesaison gelang es nicht, die Mannschaft aus dem unteren Tabellendrittel herauszuhalten. In der Folge trat Fernadenz im Dezember 2016 von seinem Amt zurück und wurde interimsweise durch den früheren Nationalspieler [[Andrés Geroscânia]] ersetzt, der zuvor die Jugend der 95er trainiert hatte. Kurz danach wurde auch der langjährige Sportdirektor [[Francisco Copados]] von seinem Amt frei gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderes ==&lt;br /&gt;
Seit den Neunziger Jahren ist Mistrech für seine exzellente Jugendarbeit bekannt. Größter Erfolg in diesem Bereich war der Gewinn der sagradischen Jugendmeisterschaft in der Saison 1993/1994. &lt;br /&gt;
Bekannte Spieler, die aus der 95-Jugend stammen sind:&lt;br /&gt;
[[Ariel Sóprez]], [[Eduardo Costane]], [[Marcelo Anderson da Silva]], [[Carles Sosa]], [[Cláudio Piro]], [[Luca Piro]], [[Luis Javier Pizzo]], [[Andrés Geroscânia]], [[Manuel Perón]], [[Diego Cesar]] und [[Cristiano]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997&lt;br /&gt;
* Finalist in der [[Copa Sagradia]] 2010&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der Champions League 1997/1998&lt;br /&gt;
* Teilnahme an UEFA-Pokal/Europa League 1995/1996, 1996/1997, 2010/2011, 2013/2014&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1973, 1985, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Mistrech]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Mistrech]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=UD_Tulis&amp;diff=36545</id>
		<title>UD Tulis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=UD_Tulis&amp;diff=36545"/>
		<updated>2017-08-13T13:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Von der Erfolgs- zur Fahrstuhlmannschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;UD Tulis&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:UDTulis-Logo.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Unión Desportiva 1880]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Tulis]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Celestes'', ''l'Unión''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1880&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| himmelblau-weiß&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu Sonorel]], [[Ollar]]/[[l'Abat]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 35.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Ümit Özoguz]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unión Desportiva 1880''', kurz ''l'Unión'', ''Unión Desportiva'' oder ''UD'' (im deutschen Sprachraum meist '''UD Tulis'''), ist ein Fußballverein aus der [[sagradischen]] Stadt [[Tulis]]. Der Klub spielt wie der Stadtrivale [[Juvantêsa Sport]] in der sagradischen [[Premera Liga]] und konnte bisher zweimal die sagradische Fußballmeisterschaft gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wappentier des Vereins dient ein Löwe, der ebenfalls im Wappen des Stadtteils [[Illón]] zu finden ist, aus dem die Unión Desportiva stammt. Vereinsfarben sind himmelblau und weiß. Fans und Spieler werden daher auch als ''Leones'' oder als ''Celestes'' bezeichnet. Die Fans des Vereins werden auch ''Udistas'' genannt. Die Duelle gegen den Stadtrivalen Juvantêsa werden als ''Derbi Tulinês'' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimspiele trägt die Celeste im neu errichteten [[Estâdiu Unión Desportiva]] (aus Sponsoring-Gründen offiziell ''Estâdiu [[Sonorel]]'') im nahegelegenen [[Ollar]]/[[l'Abat]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung und erste Erfolge ====&lt;br /&gt;
Der Traditionsverein, nach [[Racing Aleción]] der zweite Verein, der die sagradische Meisterschaft gewinnen konnte, ist zugleich einer der ältesten Sportvereine Sagradiens. Nachdem der Verein in der Gründungsphase des sagradischen Fußballverbands zwei Meisterschaften hatte gewinnen können, qualifizierte sich der Klub nach einigen mageren Jahren bei der Gründung der [[Premera Liga]] 1931 nur für die zweite Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg in die Premera Liga ====&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Auf- und Abstieg gewann der Verein als Zweitligist im Jahr 1936 die [[Copa Sagradia]], schaffte aber erst im Jahr 1950 den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga|sagradische Eliteklasse]]. Es folgte eine Blütezeit in den Fünfziger und Sechziger Jahren mit dem neuerlichen [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1955 und 1956 sowie drei Siegen in der [[Copa Azumaria]] (1951, 1952, 1955) als Höhepunkte. Diese goldene Ära ging mit dem neuerlichen Abstieg der Unión Desportiva nach der Saison 1965/66 zu Ende, ehe zwei Jahre später der erneute Wiederaufstieg gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der Erfolgs- zur Fahrstuhlmannschaft ====&lt;br /&gt;
In den Folgejahren verpflichtete der Klub unter dem Präsident [[Carles Merringues]] mehrere renommierte Trainer wie [[Sándor Gyuményi]], [[Károly Szálasi]] oder [[Luca Martínez]]. Mitte der Siebziger erlebte die UD mit dem Platz 4 in der 1977 eine erfolgreiche Phase, in der die UD in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten international vertreten war und 1978 das Halbfinale des UEFA-Pokals erreichte. Bis zum neuerlichen Abstieg 1983 platzierten sich die Löwen danach meistens im Mittelfeld der Liga. Es folgte eine Fahrstuhlphase, in der der Verein bis 1992 drei mal auf- und wieder abstieg. Dem Abstieg 1992 folgte der unmittelbare Sturz in die dritte Liga, sodas die UD zum ersten Mal seit Einführung des sagradischen Profifußballs nur im Amateurbereich vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Chabareil ====&lt;br /&gt;
Nach einem völligen Neuaufbau des Teams gelang 1995 und 1996 der Durchmarsch von Liga 3 in die [[Premera Liga]], wo sich das Team fast zehn Jahre halten konnte. In dieser Zeit prägte Präsident [[Demetri Chabareil]] den Klub, der 1993 die Präsidentschaft übernahm und 1995 den ehemaligen Spieler [[José Del Vigo]], zuvor Trainer in [[Nalcaz]], als neuen Sportdirektor installierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Duo Chabareil/Del Vigo holte einige renommierte Spieler zum Klub und steigerte so dessen Marktwert. Dazu gehörten die Ex-Nationalspieler [[Francisco Irruabi]], [[Hernán Queray]] und [[Marco Tinita]] genauso wie der aufstrebende Star [[Diego Rosário]] und der mexikanische Stürmer [[Gonzalez Faustino]]. Prägende Spieler dieser Ära waren jedoch der zunächst auf Leihbasis verpflichtete Italiener [[Luigi Arita]], die beiden türkischen Nationalspieler [[Mehmet Yilmaz]] und [[Ücan Fanti]] sowie Nationalspieler [[Luca Sierra]] und der argentinische Kapitän [[Carlos La Paz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2001/2002 trainierte zudem mit [[António Arías]] ein früherer Meistertrainer die Mannschaft. Doch auch er schaffte es nicht, das Team, das meist im Mittelfeld der Liga landete, in höhere Tabellengefilde zu führen. Die mangelnde personelle Konstanz auf dem Trainerstuhl sowie die mit dem ausbleibenden Erfolg zunehmenden finanziellen Probleme des Klubs waren mit ein Grund dafür, dass der Verein nach der Saison 2004/2005 schließlich den Gang in Liga 2 antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team unter Francisco Irruabi ====&lt;br /&gt;
In der Folge fand ein personeller Bruch im Verein statt. José Del Vigo verließ den Klub im Streit mit Chabareil, dieser musste schließlich nur wenige Monate später selbst seinen Stuhl räumen, nachdem die Staatsanwaltschaft begonnen hatte, gegen ihn wegen Steuerbetrugs zu ermitteln. Mitten in das Chaos kam mit [[Daniel Pessué]] als Trainer ein Hoffnungsträger, der jedoch nach nur zwei Monaten und unzumutbaren Zuständen in der Klubführung das Weite suchte. Erst seinem Nachfolger [[Francisco Irruabi]] gelang es im Zusammenspiel mit dem neuen Sportdirektor [[Carlos La Paz]] und dem im Januar 2006 ins Amt gekommenen Präsidenten [[Manuel Afosil]], ein komplett neues Team aus jungen Spielern aufzubauen, das überraschend als Tabellenvierter der Segona Liga nur aufgrund der Aufstockung der 1. Liga auf 20 Vereine den Aufstieg schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer Irruabi überraschte das Team alle und qualifizierte sich in der Saison 2006/2007 als Tabellensechster und stärkster Aufsteiger zum ersten mal seit 1981 für den internationalen Wettbewerb. Schlüssel zum Erfolg waren die Südamerikaner im Team, Spielmacher [[Juan Ernesto Corioli]], Abwehrchef [[Gustavo Magallanes]] und Stürmer [[Manuel Cervantis]], aber auch die hinzugestoßenen Ex-Nationalspieler [[Luca Sarabanda]] und [[Miquel Pin]] trugen einiges zum Erfolg bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2007/2008 kamen mit [[Leonardo Casagra]] und [[Luca Piro]] weitere international erfahrende Spieler hinzu, mit ihnen konnte sich das Team mit Platz 7 im oberen Tabellendrittel stabilisieren, jedoch verließ mit Trainer Irruabi danach der Vater des Erfolgs die Mannschaft in Richtung Bosa. Sein Nachfolger wurde der Mexikaner [[Juán Pepe Sánchez]], unter dem die Himmelblauen mit Platz 12 aber nur im Mittelfeld der Liga landeten. Als das Team in der Folgesaison 2009/2010 gegen den Abstieg spielen musste, wurde Sánchez entlassen und durch Klublegende [[Walter Stropa]], zuvor bereits Assistant Irruabis ersetzt, der aber nach mangelndem Erfolg im Februar 2010 erneut an Francisco Irruabi abgab, der nach seiner Entlassung in Bosa zur UD zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Irruabi stabilisierte das Team im Mittelfeld, zeichnete sich zugleich aber durch Machtkämpfe mit der Vereinsführung aus. Nachdem sich Irruabi und der Klub nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten, wurde der Trainer zur Saison 2012/2013 durch den Argentinier [[Carlos Santillán]] ersetzt. Dieser musste in der Saison 2013/2014 zeitweise gegen den Abstieg kämpfen und gab das Team im Sommer 2014 an den Türken [[Ümit Özoğuz]] ab. Die folgenden Jahre waren durch eine größere Instabilität geprägt. Um Einnahmen zu generieren, entschied sich das Management, Leistungsträger wie [[Lucas Araújo]], [[Luis García Ortiz]], [[Ignácio Bosco]] und [[Esteban Cuaral]] abzugeben. Im Sommer 2015 folgten weitere wichtige Spieler wie [[Sead Nemanjić]] und [[Cláudio Inoza]]. Nachdem das Team auf die Abstiegsränge gerutscht war, musste Trainer Özoğuz im Februar 2016 seinen Stuhl räumen, der Abstieg konnte aber nicht mehr verhindert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Coach [[Stefano Detânia]] begann der sportliche Wiederaufbau in der [[Segôna Liga]]. Leistungsträger wie [[Javier Serrena]], [[Joán María Círcoles]], [[Gio Santos]] und [[Claudio Abate]] verließen das Team. Stattdessen setzte Detânia auf eine Mischung aus erfahrenen Teamspielern wie [[Matêu Orire]], [[Piero Cosança]], [[Aliureto Bixete]] und [[Pijouri Gomes]] und junge Nachwuchsspieler wie [[Sabri Özkan]], [[Antony Nabi]], [[Dani Lopeta]] und [[Selle Mosca]]. Mit diesem Team gelang der unmittelbare Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadion ===&lt;br /&gt;
Die Unión Desportiva spielt traditionell im [[Estâdiu Municipal d'Illón]] im [[Tulis|osttulinischen]] Stadtteil [[Illón]], nördlich des Stadtteils [[Juvante]], wo der große Lokalrivale [[Juvantêsa Sport]] beheimatet ist. Nach der Qualifikation für den UEFA-Pokal beschloss der Klub im Sommer 2007 den Bau eines neuen klubeigenen Stadions auf den Gemarkungen der Städte [[Ollar de Barregat]] und [[l’Abat de Barregat]] südöstlich von Tules. Das neue UD-Stadion sollte Platz für 35.ooo Zuschauer bieten und für internationale Auftritte geeignet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Rückrunde der Spielzeit 2009/2010 spielt die Unión Desportiva im [[Estâdiu Unión Desportiva]], das auch als &amp;quot;Estádiu Ollar-l’Abat&amp;quot; bezeichnet wird. Seit 2011 trägt das Stadion den Sponsornamen &amp;quot;Estâdiu [[Sonorel]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martinez_SC&amp;diff=36544</id>
		<title>Martinez SC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martinez_SC&amp;diff=36544"/>
		<updated>2017-08-13T13:10:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;SC Martinez&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:SCMartinez-Logo.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Sport Club de Martinez&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Martinez]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Montxes''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1905 als ''Club Sportivo de Santamaría''&amp;lt;br&amp;gt;1910 als ''SC Villa de Martinez''&amp;lt;br&amp;gt;1969 als ''Sport Club de Martinez''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| weiß-schwarz-grün&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu de Santamaría]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 24.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Terxera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Sport Club de Martinez''' ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alta-Scantia|oberskantischen]] Stadt [[Martinez]]. Größte Erfolge in der Vereinsgeschichte sind der Gewinn der [[Copa Sagradia]] im Jahr 1997 sowie das Erreichen des Europapokals der Pokalsieger im Folgejahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Montxes&amp;quot; (deutsch ''Mönche'') tragen ihre Heimspiele im [[Estâdiu de Santamaría]] aus, das Platz für knapp 24.000 Zuschauer bietet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Unterklassigkeit und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Der Klub wurde 1905 unter dem Namen ''Club Sportivo de Santamaría'' gegründet und wurde 1910 in ''SC Villa de Martinez'' umbenannt. Bis in die Sechziger Jahre hinein galt der Verein als mittelskantischer Provinzklub pendelte zwischen dritter und vierter Liga. 1964 aber stieg der Verein erstmals in die [[Segona Liga]] auf und konnte sich fortan im Profigeschäft festsetzen. 1969 fusionierte der Klub mit dem kleinen viertklassigen Lokalrivalen ''FC Martinez'' zum ''SC Martinez''.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsära in den 1990er Jahre ====&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte des Klubs begann im Jahr 1985 mit der Übernahme des Präsidentenamtes beim Zweitligisten durch den sagradischen Milliardär [[Fernando Grâs]]. Dieser investierte ins Team und verpflichtete den argentinisch-sagradischen Altstar [[Marco Sapelli]] als Spielertrainer, der den Verein 1988 erstmals in die [[Premera Liga]] führte. Im Februar 1992 übernahm [[Damiano Zamorra]] das Amt des Cheftrainers. Mit ihm begann ein nie dagewesener Höhenflug, der den Klub zu einem der dominierenden Vereine der neunziger Jahre in Sagradien machte. 1995 erreichte der SC Martinez mit einem fabelhaften dritten Platz erstmals das internationale Geschäft, 1996  folgte Platz 7 und 1997 der fünfte Platz. Zudem konnten die Mönche mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] erstmals in der Vereinsgeschichte einen nationalen Titel gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg gelang es Präsident Gras, den uruguayischen Erfolgstrainer [[Simón González]] mit dem Angebot einer Millionen-Gage zu den Mittelskanten zu holen. Der dreifache sagradische Meistertrainer González führte den Klub 1998 zur erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte. Zu Buche standen der zweite Platz in der Meisterschaft, nur knapp hinter Rekordmeister [[Juvantêsa]], sowie die Finalteilnahme im Europapokal der Pokalsieger, wo man dem FC Chelsea dramatisch mit 0:1 unterlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzkrise und Abstieg ====&lt;br /&gt;
Diese beiden Niederlagen bildeten den Wendepunkt in der Erfolgskurve. Obwohl der Klub die beiden Nationalstürmer [[Diego Juván]] und [[Andrés Geroscânia]] verpflichtete und den Angriff auf die Meisterschaft erklärte, wurde der Klub 1999 nur Fünfter in der Liga und schied in der Vorrunde der Champions League aus, sodass González sein Engagement bei den Mittelskanten zum Ende der Saison beendete. Nachfolger wurde der Argentinier [[Marco Sapelli]], der 2000 den sechsten Platz holte, 2001 aber nur Achter wurde. Diese Saison war geprägt von Querelen um den Präsidenten, der nach einem Finanzskandal seinen Stuhl räumen musste und dem Klub einen riesigen Schuldenberg hinterließ. Superstar und Spitzenverdiener Geroscânia musste verkauft werden, 2002 folgte Mittelfeldregisseur Nicolov. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2001/2002 und 2002/2003 musste Martinez jeweils gegen den Abstieg kämpfen und landete zweimal auf dem rettenden 14. Tabellenplatz. Zahlreiche Trainerwechsel standen an, ehe der Klub schließlich 2004 mit dem 16. Platz den Abstieg hinnehmen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Kampf gegen den Abstieg ====&lt;br /&gt;
Dem neuen Trainer [[Javier Zaretnio]], der lange Zeit Kapitän der Mannschaft in deren goldenen Neunzigern gewesen war, gelang es, ein neues vielversprechendes Team zusammen zu stellen, das den direkten Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] schaffte und dort die Saison 2005/2006 auf einem sicheren 12. Platz beendete. Auch in den folgenden Spielzeiten schafften es die Mittelskanten, sich im sagradischen Oberhaus festzusetzen, doch gelang es nicht, mit den geringen finanziellen Mitteln an die glorreiche Vergangenheit anzuknüpfen. In den Folgejahren kämpfte Martinez stets gegen den Abstieg, konnte diesen in der Saison 2007/2008 erst am letzten Spieltag verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Spielzeit 2008/2009 stand Martinez drei Spieltage vor Schluss auf einem Abstiegsplatz, woraufhin Javier Zaretnio seinen Hut nehmen musste. In den letzten Spielen übernahmen sein bisheriger Assistent [[Niko Koljeric]] sowie Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] als gleichberechtigtes Trainerduo die Mannschaft. Durch einen Sieg im letzten Spiel gegen den direkten Konkurrenten [[AC Sollar]] schaffte der Klub erneut knapp den Klassenerhalt. In der Spielzeit 2009/2010 wurde der frühere Spieler [[Dario Sarivic]] Cheftrainer der Mannschaft. In Seinem ersten Jahr platzierte er die Mannschaft auf Tabellenrang 14 und konnte bereits drei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Absturz in die Dritte Liga ====&lt;br /&gt;
Nachdem das Jahr 2010 auf einem Abstiegsplatz beendet hatte, musste Trainer Sarivic gehen und wurde zunächst durch [[Vasco Lima]] und wenig später durch [[Marián Escriva]] ersetzt, die aber beide die Talfahrt nicht stoppen konnten. Am Ende der Saison 2010/2011 lag Martinez mit 30 Punkten abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz und musste erneut absteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Zweitligaspielzeiten gelang es dem Klub nicht, den Anschluss an die Aufstiegsränge zu halten. Stattdessen landete der Klub zweimal in Folge im Niemandsland der Zweiten Liga, ehe der Klub am Ende der Saison 2013/2014 als Tabellenneunzehnter in die Dritte Liga absteigen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1997&lt;br /&gt;
* Zweiter der [[Premera Liga]] 1998&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Martinez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Martinez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=36543</id>
		<title>SC Mistrech 1895</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=36543"/>
		<updated>2017-08-13T12:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;SC Mistrech 1895&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:SCMistech-Logo.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Sport Club de Mistrech 1895&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Mistrech]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Noventa-Cincœs''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| weiß-rot&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu l'Asunción]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 20.600&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Joán Fernandez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Sport Club de Mistrech 1895''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Mêdia-Scantia|mittelskantischen]] Stadt [[Mistrech]]. Einziger größerer Titel des Vereins ist der Gewinn der [[Sagradischer Fußballmeister|sagradischen Fußballmeisterschaft]] im Jahr 1997. Ihre Heimspiele tragen die ''Noventa-Cincœs'' im [[Estâdiu L'Asunción]] in [[Mistrech]] aus, das insgesamt 20.600 Zuschauer fasst. Klubfarben sind weiß und rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Traditionsklub aus Mittelskanten galt bis Anfang der Achtziger Jahre als typischer Zweitligaklub, bis der Verein im Jahr 1983/84 zum ersten mal den Aufstieg ins [[Premera Liga|Oberhaus]] feiern konnte. Dort gewann der Klub einen zwiespältigen Ruf, die einen verspotteten die Kleinstädter als „Provinzler“ und „graue Maus der Liga“, andere anerkannten die Leistung, mit kleinem Budget eine ungeahnte Stabilität in der ersten Liga aufzuweisen. Doch bis 1992 war die beste Platzierung des Klubs ein 7. Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge in den 1990er Jahren ===&lt;br /&gt;
Die große Stunde des Vereins schlug erst in den Neunzigern, in denen sich der SC Mistrech den Ruf als Talentschmiede verdiente und große Erfolge feiern konnte. Unter Trainer [[Roberto Granada]] wurde der Klub 1993 Vierter der Liga und war damit erstmals für den internationalen Wettbewerb spielberechtigt. Nach dem Wechsel des Erfolgstrainers zum größeren Lokalrivalen [[AC Gerón]] im Jahr 1994 übernahm der bisherige Jugendtrainer [[Eduardo Verrano]] das Amt des Cheftrainers. Dieser baute die Mannschaft um und band immer mehr seiner „Verrano-Jugend“ ins Team ein. &lt;br /&gt;
Nach Platz 10 in der Umbruchsaison 1994/1995 qualifizierte sich das Team im Folgejahr mit Platz 6 in der Liga wieder für den Europapokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem jungen Team gab dieser Überraschugnserfolg das nötige Selbstvertrauen, um im Jahr 1997 die Liga bis zum Ende zu dominieren. Schließlich schaffte das Team das Wunder, mit einem winzigen Etat den millionenschweren Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] abzuhängen und die erste Meisterschaft der 102-jährigen Vereinsgeschichte einzufahren. Mitglieder des jungen Erfolgsteams waren u.a. die späteren Nationalspieler [[Andrés Geroscânia]], der Torschützenkönig wurde, [[Eduardo Costane]], die Brüder [[Claudio Piro|Claudio]] und [[Luca Piro]] sowie der Sagro-Brasilianer [[Marcelo Anderson]]. Dazu kamen als Leitwölfe der österreichische Libero [[Andreas Krolinger]] und besonders Kapitän [[Ariel Sóprez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Erfolgsjahre und Abstieg in die Zweitklassigkeit ===&lt;br /&gt;
Im Folgejahr konnte der Klub dem gestiegenen Druck aber nicht standhalten und aufgrund von großem Verletzungspech und der Mehrfachbelastung in der Championsleague sprang am Ende nur ein enttäuschender achter Tabellenplatz heraus, woraufhin mit Trainer [[Eduardo Verrano]] und Stürmerstar [[Andrés Geroscânia]] zwei bisherige Erfolgsgaranten den Klub verließen. Hinzu kam das verletzungsbedingte Karriere-Ende von Kapitän [[Ariel Sóprez]], der dem Klub aber als Jugendtrainer erhalten blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten vier Trainer in fünf Jahren und der kontinuierliche Abstieg in die unteren Regionen der Tabelle, nachdem der Klub es nicht geschafft hatte, seine alten Leistungsträger zu halten. Der Tiefpunkt dieser langen Talfahrt war schließlich im Juli 2006 der Abstieg in die [[Segona Liga|Zweite Liga]], nachdem der Verein 21 Jahre lang ununterbrochen im Oberhaus gespielt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ära Sóprez, Wiederaufstieg und Rückkehr nach Europa ===&lt;br /&gt;
Neuer Trainer wurde der alte Kapitän [[Ariel Sóprez]], der sich daran machte, mit einer neuen jungen und erfolgshungrigen Mannschaft das Projekt Wiederaufstieg zu verwirklichen. Nach nur einem Jahr in Liga 2 kehrte eine völlig neue junge Mistrecher Mannschaft unter Führung des zurückgekehrten Nationalstürmers [[Manuel Perón]] ins Oberhaus zurück und schaffte im ersten Jahr einen überzeugenden Klassenerhalt. Seit 2007 arbeitete der bisherige Profi [[Francisco Copados]] als Sportdirektor des Klubs. In der Saison 2008/2009 wurde Mistrech Achter in der Liga und qualifizierte sich damit erstmals wieder für den internationalen Wettbewerb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem neunten Platz in der Folgesaison gehörte Mistrech in der Hinrunde der Saison 2009/2010 zu den besten Teams und beendete die Saison schließlich auf Platz 6. Kapitän [[Manuel Perón]] wurde zudem mit 27 Treffern Torschützenkönig der [[Premera Liga]]-Saison. Zudem erreichte das Team das Finale der [[Copa Sagradia]], verlor das Endspiel jedoch gegen den [[FC Nonthí]]. Im selben Sommer wurde Nationalspieler [[Manuel Perón]] bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Fußball-WM in Südafrika]] als erster Spieler des SC Mistrech Weltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2010/2011 beendete Mistrech auf Ligaplatz 8, geriet in der Folgespielzeit jedoch nach einer sehr schwachen Rückrunde in Abstiegsgefahr und belegte am Saisonende Platz 14 der Liga. Diesem Rückschlag folgte in der Saison 2012/2013 ein starker sechster Platz in der Liga und damit die erneute Qualifikation für die UEFA Europa League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Ära Sóprez-Copados ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Team die Saison 2013/2014 auf dem neuen Tabellenrang und mit zehn Punkten Rückstand auf die internationalen Plätze beendet hatte, rutschte die Mannschaft in der Folgespielzeit 2014/2015 in die untere Tabellenhälfte ab und konnte erst am vorletzten Spielzeit den Klassenerhalt in der [[Premera Liga]] sichern. Trainer Ariel Sóprez erklärte nach längeren Spekulationen um seine Zukunft schließlich seinen Rücktritt vom Traineramt zum Ende der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger von Sóprez als Cheftrainer wurde [[Héctor Pujol]], der aber bereits Anfang 2016 entlassen und durch [[Joán Fernandez]] ersetzt wurde. Zwar gelang Fernandez der Klassenerhalt, aber auch in der Folgesaison gelang es nicht, die Mannschaft aus dem unteren Tabellendrittel herauszuhalten. In der Folge trat Fernadenz im Dezember 2016 von seinem Amt zurück und wurde interimsweise durch den früheren Nationalspieler [[Andrés Geroscânia]] ersetzt, der zuvor die Jugend der 95er trainiert hatte. Kurz danach wurde auch der langjährige Sportdirektor [[Francisco Copados]] von seinem Amt frei gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderes ==&lt;br /&gt;
Seit den Neunziger Jahren ist Mistrech für seine exzellente Jugendarbeit bekannt. Größter Erfolg in diesem Bereich war der Gewinn der sagradischen Jugendmeisterschaft in der Saison 1993/1994. &lt;br /&gt;
Bekannte Spieler, die aus der 95-Jugend stammen sind:&lt;br /&gt;
[[Ariel Sóprez]], [[Eduardo Costane]], [[Marcelo Anderson da Silva]], [[Carles Sosa]], [[Cláudio Piro]], [[Luca Piro]], [[Luis Javier Pizzo]], [[Andrés Geroscânia]], [[Manuel Perón]], [[Diego Cesar]] und [[Cristiano]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997&lt;br /&gt;
* Finalist in der [[Copa Sagradia]] 2010&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der Champions League 1997/1998&lt;br /&gt;
* Teilnahme an UEFA-Pokal/Europa League 1995/1996, 1996/1997, 2010/2011, 2013/2014&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1973, 1985, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Mistrech]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Mistrech]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=36542</id>
		<title>FC Nonthí</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=36542"/>
		<updated>2017-08-13T12:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;FC Nonthí&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:FCNonthí-Logo.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Nonthí-Moçón Football Club&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Nonthí]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Moçonitœs''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| als ''Nonthí-Moçón Foot-Ball''&amp;lt;br&amp;gt;1922 als ''Fútbol Club de Nonthí''&amp;lt;br&amp;gt;1993 als ''Nonthí-Moçón Football Club''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| dunkelrot&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu de Moçón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 28.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Eigentümer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Acênio Proprietáes SA&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[António Acênio]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Josep Montanier]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'', zu deutsch meist '''FC Nonthí''') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus dem [[Nonthí|Nontheser]] Stadtteil [[Moçón]]. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen sagradischen Vizemeisters von 1915 ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörten die ''Moçonitœs'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewannen zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu de Moçón]] aus, das Platz für 28.000 Zuschauer bietet. Größte Rivalen sind traditionell der [[Cuentra Fútbol|Fußballklub]] aus dem benachbarten [[Cuentra]] sowie die Mannschaft von [[Sportivo Vesaey]], gegen die das &amp;quot;Derbi de Sesín&amp;quot; gespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Piero Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch im Team ====&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] zum [[FC Bosa]] im Sommer 2010 verließ der wesentliche Architekt der vergangenen Erfolge den Klub. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Mikolinien|Mikolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während die vom neuen Sportdirektor [[Joaquín Saltes]] verpflichteten Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. Mit [[Guillamo Franco]] verpflichtete der Klub daher im Sommer 2011 einen neuen Technischen Direktor als Unterstützung für Saltes. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ im Sommer 2012 mit auch Erfolgstrainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der ehemalige Nonthí-Profi [[Ivan Sandres]], der jedoch bereits im April 2013 entlassen wurde, nachdem der Klub in Abstiegsgefahr geraten war. Bis zum Saisonende übernahm [[Julen Amâncio]] die Mannschaft, der die Saison auf Platz 13 beendete. Der eingeleitete Umbruch im Team wurde daraufhin in der Saison 2013/2014 nochmals beschleunigt. Unter dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Cheftrainer [[Josep Montanier]] wurden Topverdiener wie der zwischenzeitig als Hoffnungsträger zurückgekehrte und als Kapitän eingesetzte Starspieler [[Maurice Kapieda]] oder der als Nachwuchstalent verpflichtete [[Mário Agüer]] nach durchwachsenen Leistungen aussortiert und mussten den Verein verlassen. Leistungsträger wie Stürmer [[Nicolás Caballero]] und aufstrebende Talente wie [[David Aranjuez]] mussten verkauft werden. Dennoch gelang in der Saison 2014/2015 einer erneuerten Mannschaft mit Platz 7 in der Liga die Rückkehr in den europäischen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Nonthí]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Nonthí]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=36541</id>
		<title>SC Mistrech 1895</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=36541"/>
		<updated>2017-08-13T12:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;SC Mistrech 1895&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:SCMistech-Logo.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Sport Club de Mistrech 1895&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Mistrech]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Noventa-Cincœs''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| weiß-rot&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu l'Asunción]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 20.600&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Joán Fernandez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Sport Club de Mistrech 1895''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Mêdia-Scantia|mittelskantischen]] Stadt [[Mistrech]]. Einziger größerer Titel des Vereins ist der Gewinn der [[Sagradischer Fußballmeister|sagradischen Fußballmeisterschaft]] im Jahr 1997. Ihre Heimspiele tragen die ''Noventa-Cincœs'' im [[Estâdiu L'Asunción]] in [[Mistrech]] aus, das insgesamt 20.600 Zuschauer fasst. Klubfarben sind weiß und rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Traditionsklub aus Mittelskanten galt bis Ende der Siebziger Jahre als typischer Zweitligaklub, bis der Verein im Jahr 1980/81 zum ersten mal den Aufstieg ins [[Premera Liga|Oberhaus]] feiern konnte. Dort gewann der Klub einen zwiespältigen Ruf, die einen verspotteten die Kleinstädter als „Provinzler“ und „graue Maus der Liga“, andere anerkannten die Leistung, mit kleinem Budget eine ungeahnte Stabilität in der ersten Liga aufzuweisen. Doch bis 1992 war die beste Platzierung des Klubs ein 7. Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge in den 1990er Jahren ===&lt;br /&gt;
Die große Stunde des Vereins schlug erst in den Neunzigern, in denen sich der SC Mistrech den Ruf als Talentschmiede verdiente und große Erfolge feiern konnte. Unter Trainer [[Roberto Granada]] wurde der Klub 1993 Vierter der Liga und war damit erstmals für den internationalen Wettbewerb spielberechtigt. Nach dem Wechsel des Erfolgstrainers zum größeren Lokalrivalen [[AC Gerón]] im Jahr 1994 übernahm der bisherige Jugendtrainer [[Eduardo Verrano]] das Amt des Cheftrainers. Dieser baute die Mannschaft um und band immer mehr seiner „Verrano-Jugend“ ins Team ein. &lt;br /&gt;
Nach Platz 10 in der Umbruchsaison 1994/1995 qualifizierte sich das Team im Folgejahr mit Platz 6 in der Liga wieder für den Europapokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem jungen Team gab dieser Überraschugnserfolg das nötige Selbstvertrauen, um im Jahr 1997 die Liga bis zum Ende zu dominieren. Schließlich schaffte das Team das Wunder, mit einem winzigen Etat den millionenschweren Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] abzuhängen und die erste Meisterschaft der 102-jährigen Vereinsgeschichte einzufahren. Mitglieder des jungen Erfolgsteams waren u.a. die späteren Nationalspieler [[Andrés Geroscânia]], der Torschützenkönig wurde, [[Eduardo Costane]], die Brüder [[Claudio Piro|Claudio]] und [[Luca Piro]] sowie der Sagro-Brasilianer [[Marcelo Anderson]]. Dazu kamen als Leitwölfe der österreichische Libero [[Andreas Krolinger]] und besonders Kapitän [[Ariel Sóprez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Erfolgsjahre und Abstieg in die Zweitklassigkeit ===&lt;br /&gt;
Im Folgejahr konnte der Klub dem gestiegenen Druck aber nicht standhalten und aufgrund von großem Verletzungspech und der Mehrfachbelastung in der Championsleague sprang am Ende nur ein enttäuschender achter Tabellenplatz heraus, woraufhin mit Trainer [[Eduardo Verrano]] und Stürmerstar [[Andrés Geroscânia]] zwei bisherige Erfolgsgaranten den Klub verließen. Hinzu kam das verletzungsbedingte Karriere-Ende von Kapitän [[Ariel Sóprez]], der dem Klub aber als Jugendtrainer erhalten blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten vier Trainer in fünf Jahren und der kontinuierliche Abstieg in die unteren Regionen der Tabelle, nachdem der Klub es nicht geschafft hatte, seine alten Leistungsträger zu halten. Der Tiefpunkt dieser langen Talfahrt war schließlich im Juli 2006 der Abstieg in die [[Segona Liga|Zweite Liga]], nachdem der Verein 21 Jahre lang ununterbrochen im Oberhaus gespielt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ära Sóprez, Wiederaufstieg und Rückkehr nach Europa ===&lt;br /&gt;
Neuer Trainer wurde der alte Kapitän [[Ariel Sóprez]], der sich daran machte, mit einer neuen jungen und erfolgshungrigen Mannschaft das Projekt Wiederaufstieg zu verwirklichen. Nach nur einem Jahr in Liga 2 kehrte eine völlig neue junge Mistrecher Mannschaft unter Führung des zurückgekehrten Nationalstürmers [[Manuel Perón]] ins Oberhaus zurück und schaffte im ersten Jahr einen überzeugenden Klassenerhalt. Seit 2007 arbeitete der bisherige Profi [[Francisco Copados]] als Sportdirektor des Klubs. In der Saison 2008/2009 wurde Mistrech Achter in der Liga und qualifizierte sich damit erstmals wieder für den internationalen Wettbewerb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem neunten Platz in der Folgesaison gehörte Mistrech in der Hinrunde der Saison 2009/2010 zu den besten Teams und beendete die Saison schließlich auf Platz 6. Kapitän [[Manuel Perón]] wurde zudem mit 27 Treffern Torschützenkönig der [[Premera Liga]]-Saison. Zudem erreichte das Team das Finale der [[Copa Sagradia]], verlor das Endspiel jedoch gegen den [[FC Nonthí]]. Im selben Sommer wurde Nationalspieler [[Manuel Perón]] bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Fußball-WM in Südafrika]] als erster Spieler des SC Mistrech Weltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2010/2011 beendete Mistrech auf Ligaplatz 8, geriet in der Folgespielzeit jedoch nach einer sehr schwachen Rückrunde in Abstiegsgefahr und belegte am Saisonende Platz 14 der Liga. Diesem Rückschlag folgte in der Saison 2012/2013 ein starker sechster Platz in der Liga und damit die erneute Qualifikation für die UEFA Europa League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Ära Sóprez-Copados ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Team die Saison 2013/2014 auf dem neuen Tabellenrang und mit zehn Punkten Rückstand auf die internationalen Plätze beendet hatte, rutschte die Mannschaft in der Folgespielzeit 2014/2015 in die untere Tabellenhälfte ab und konnte erst am vorletzten Spielzeit den Klassenerhalt in der [[Premera Liga]] sichern. Trainer Ariel Sóprez erklärte nach längeren Spekulationen um seine Zukunft schließlich seinen Rücktritt vom Traineramt zum Ende der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger von Sóprez als Cheftrainer wurde [[Héctor Pujol]], der aber bereits Anfang 2016 entlassen und durch [[Joán Fernandez]] ersetzt wurde. Zwar gelang Fernandez der Klassenerhalt, aber auch in der Folgesaison gelang es nicht, die Mannschaft aus dem unteren Tabellendrittel herauszuhalten. In der Folge trat Fernadenz im Dezember 2016 von seinem Amt zurück und wurde interimsweise durch den früheren Nationalspieler [[Andrés Geroscânia]] ersetzt, der zuvor die Jugend der 95er trainiert hatte. Kurz danach wurde auch der langjährige Sportdirektor [[Francisco Copados]] von seinem Amt frei gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderes ==&lt;br /&gt;
Seit den Neunziger Jahren ist Mistrech für seine exzellente Jugendarbeit bekannt. Größter Erfolg in diesem Bereich war der Gewinn der sagradischen Jugendmeisterschaft in der Saison 1993/1994. &lt;br /&gt;
Bekannte Spieler, die aus der 95-Jugend stammen sind:&lt;br /&gt;
[[Ariel Sóprez]], [[Eduardo Costane]], [[Marcelo Anderson da Silva]], [[Carles Sosa]], [[Cláudio Piro]], [[Luca Piro]], [[Luis Javier Pizzo]], [[Andrés Geroscânia]], [[Manuel Perón]], [[Diego Cesar]] und [[Cristiano]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997&lt;br /&gt;
* Finalist in der [[Copa Sagradia]] 2010&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der Champions League 1997/1998&lt;br /&gt;
* Teilnahme an UEFA-Pokal/Europa League 1995/1996, 1996/1997, 2010/2011, 2013/2014&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1973, 1985, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Mistrech]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Mistrech]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=36540</id>
		<title>SC Mistrech 1895</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=36540"/>
		<updated>2017-08-13T12:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;SC Mistrech 1895&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:SCMistech-Logo.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Sport Club de Mistrech 1895&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Mistrech]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Noventa-Cincœs''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| weiß-rot&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu l'Asunción]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 20.600&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Joán Fernandez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Sport Club de Mistrech 1895''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Mêdia-Scantia|mittelskantischen]] Stadt [[Mistrech]]. Einziger größerer Titel des Vereins ist der Gewinn der [[Sagradischer Fußballmeister|sagradischen Fußballmeisterschaft]] im Jahr 1997. Ihre Heimspiele tragen die ''Noventa-Cincœs'' im [[Estâdiu L'Asunción]] in [[Mistrech]] aus, das insgesamt 20.600 Zuschauer fasst. Klubfarben sind weiß und rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Traditionsklub aus Mittelskanten galt bis in die Siebziger Jahre hinein als typischer Zweitligaklub, bis der Verein im Jahr 1973/74 zum ersten mal den Aufstieg ins [[Premera Liga|Oberhaus]] feiern konnte. Dort gewann der Klub einen zwiespältigen Ruf, die einen verspotteten die Kleinstädter als „Provinzler“ und „graue Maus der Liga“, andere anerkannten die Leistung, mit kleinem Budget eine ungeahnte Stabilität in der ersten Liga aufzuweisen. Erst 1984 stieg der Klub wieder ab, schaffte jedoch den unmittelbaren Wiederaufstieg. Doch bis 1992 war die beste Platzierung des Klubs ein 7. Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge in den 1990er Jahren ===&lt;br /&gt;
Die große Stunde des Vereins schlug erst in den Neunzigern, in denen sich der SC Mistrech den Ruf als Talentschmiede verdiente und große Erfolge feiern konnte. Unter Trainer [[Roberto Granada]] wurde der Klub 1993 Vierter der Liga und war damit erstmals für den internationalen Wettbewerb spielberechtigt. Nach dem Wechsel des Erfolgstrainers zum größeren Lokalrivalen [[AC Gerón]] im Jahr 1994 übernahm der bisherige Jugendtrainer [[Eduardo Verrano]] das Amt des Cheftrainers. Dieser baute die Mannschaft um und band immer mehr seiner „Verrano-Jugend“ ins Team ein. &lt;br /&gt;
Nach Platz 10 in der Umbruchsaison 1994/1995 qualifizierte sich das Team im Folgejahr mit Platz 6 in der Liga wieder für den Europapokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem jungen Team gab dieser Überraschugnserfolg das nötige Selbstvertrauen, um im Jahr 1997 die Liga bis zum Ende zu dominieren. Schließlich schaffte das Team das Wunder, mit einem winzigen Etat den millionenschweren Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] abzuhängen und die erste Meisterschaft der 102-jährigen Vereinsgeschichte einzufahren. Mitglieder des jungen Erfolgsteams waren u.a. die späteren Nationalspieler [[Andrés Geroscânia]], der Torschützenkönig wurde, [[Eduardo Costane]], die Brüder [[Claudio Piro|Claudio]] und [[Luca Piro]] sowie der Sagro-Brasilianer [[Marcelo Anderson]]. Dazu kamen als Leitwölfe der österreichische Libero [[Andreas Krolinger]] und besonders Kapitän [[Ariel Sóprez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Erfolgsjahre und Abstieg in die Zweitklassigkeit ===&lt;br /&gt;
Im Folgejahr konnte der Klub dem gestiegenen Druck aber nicht standhalten und aufgrund von großem Verletzungspech und der Mehrfachbelastung in der Championsleague sprang am Ende nur ein enttäuschender achter Tabellenplatz heraus, woraufhin mit Trainer [[Eduardo Verrano]] und Stürmerstar [[Andrés Geroscânia]] zwei bisherige Erfolgsgaranten den Klub verließen. Hinzu kam das verletzungsbedingte Karriere-Ende von Kapitän [[Ariel Sóprez]], der dem Klub aber als Jugendtrainer erhalten blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten vier Trainer in fünf Jahren und der kontinuierliche Abstieg in die unteren Regionen der Tabelle, nachdem der Klub es nicht geschafft hatte, seine alten Leistungsträger zu halten. Der Tiefpunkt dieser langen Talfahrt war schließlich im Juli 2006 der Abstieg in die [[Segona Liga|Zweite Liga]], nachdem der Verein 21 Jahre lang ununterbrochen im Oberhaus gespielt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ära Sóprez, Wiederaufstieg und Rückkehr nach Europa ===&lt;br /&gt;
Neuer Trainer wurde der alte Kapitän [[Ariel Sóprez]], der sich daran machte, mit einer neuen jungen und erfolgshungrigen Mannschaft das Projekt Wiederaufstieg zu verwirklichen. Nach nur einem Jahr in Liga 2 kehrte eine völlig neue junge Mistrecher Mannschaft unter Führung des zurückgekehrten Nationalstürmers [[Manuel Perón]] ins Oberhaus zurück und schaffte im ersten Jahr einen überzeugenden Klassenerhalt. Seit 2007 arbeitete der bisherige Profi [[Francisco Copados]] als Sportdirektor des Klubs. In der Saison 2008/2009 wurde Mistrech Achter in der Liga und qualifizierte sich damit erstmals wieder für den internationalen Wettbewerb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem neunten Platz in der Folgesaison gehörte Mistrech in der Hinrunde der Saison 2009/2010 zu den besten Teams und beendete die Saison schließlich auf Platz 6. Kapitän [[Manuel Perón]] wurde zudem mit 27 Treffern Torschützenkönig der [[Premera Liga]]-Saison. Zudem erreichte das Team das Finale der [[Copa Sagradia]], verlor das Endspiel jedoch gegen den [[FC Nonthí]]. Im selben Sommer wurde Nationalspieler [[Manuel Perón]] bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Fußball-WM in Südafrika]] als erster Spieler des SC Mistrech Weltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2010/2011 beendete Mistrech auf Ligaplatz 8, geriet in der Folgespielzeit jedoch nach einer sehr schwachen Rückrunde in Abstiegsgefahr und belegte am Saisonende Platz 14 der Liga. Diesem Rückschlag folgte in der Saison 2012/2013 ein starker sechster Platz in der Liga und damit die erneute Qualifikation für die UEFA Europa League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Ära Sóprez-Copados ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Team die Saison 2013/2014 auf dem neuen Tabellenrang und mit zehn Punkten Rückstand auf die internationalen Plätze beendet hatte, rutschte die Mannschaft in der Folgespielzeit 2014/2015 in die untere Tabellenhälfte ab und konnte erst am vorletzten Spielzeit den Klassenerhalt in der [[Premera Liga]] sichern. Trainer Ariel Sóprez erklärte nach längeren Spekulationen um seine Zukunft schließlich seinen Rücktritt vom Traineramt zum Ende der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger von Sóprez als Cheftrainer wurde [[Héctor Pujol]], der aber bereits Anfang 2016 entlassen und durch [[Joán Fernandez]] ersetzt wurde. Zwar gelang Fernandez der Klassenerhalt, aber auch in der Folgesaison gelang es nicht, die Mannschaft aus dem unteren Tabellendrittel herauszuhalten. In der Folge trat Fernadenz im Dezember 2016 von seinem Amt zurück und wurde interimsweise durch den früheren Nationalspieler [[Andrés Geroscânia]] ersetzt, der zuvor die Jugend der 95er trainiert hatte. Kurz danach wurde auch der langjährige Sportdirektor [[Francisco Copados]] von seinem Amt frei gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderes ==&lt;br /&gt;
Seit den Neunziger Jahren ist Mistrech für seine exzellente Jugendarbeit bekannt. Größter Erfolg in diesem Bereich war der Gewinn der sagradischen Jugendmeisterschaft in der Saison 1993/1994. &lt;br /&gt;
Bekannte Spieler, die aus der 95-Jugend stammen sind:&lt;br /&gt;
[[Ariel Sóprez]], [[Eduardo Costane]], [[Marcelo Anderson da Silva]], [[Carles Sosa]], [[Cláudio Piro]], [[Luca Piro]], [[Luis Javier Pizzo]], [[Andrés Geroscânia]], [[Manuel Perón]], [[Diego Cesar]] und [[Cristiano]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997&lt;br /&gt;
* Finalist in der [[Copa Sagradia]] 2010&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der Champions League 1997/1998&lt;br /&gt;
* Teilnahme an UEFA-Pokal/Europa League 1995/1996, 1996/1997, 2010/2011, 2013/2014&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1973, 1985, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Mistrech]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Mistrech]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martinez_SC&amp;diff=36539</id>
		<title>Martinez SC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martinez_SC&amp;diff=36539"/>
		<updated>2017-08-13T12:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;SC Martinez&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:SCMartinez-Logo.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Sport Club de Martinez&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Martinez]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Montxes''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1905 als ''Club Sportivo de Santamaría''&amp;lt;br&amp;gt;1910 als ''SC Villa de Martinez''&amp;lt;br&amp;gt;1969 als ''Sport Club de Martinez''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| weiß-schwarz-grün&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu de Santamaría]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 24.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Terxera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Sport Club de Martinez''' ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alta-Scantia|oberskantischen]] Stadt [[Martinez]]. Größte Erfolge in der Vereinsgeschichte sind der Gewinn der [[Copa Sagradia]] im Jahr 1997 sowie das Erreichen des Europapokals der Pokalsieger im Folgejahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Montxes&amp;quot; (deutsch ''Mönche'') tragen ihre Heimspiele im [[Estâdiu de Santamaría]] aus, das Platz für knapp 24.000 Zuschauer bietet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Unterklassigkeit und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Der Klub wurde 1905 unter dem Namen ''Club Sportivo de Santamaría'' gegründet und wurde 1910 in ''SC Villa de Martinez'' umbenannt. Bis in die Sechziger Jahre hinein galt der Verein als mittelskantischer Provinzklub pendelte zwischen dritter und vierter Liga. 1964 aber stieg der Verein erstmals in die [[Segona Liga]] auf und konnte sich fortan im Profigeschäft festsetzen. 1969 fusionierte der Klub mit dem kleinen viertklassigen Lokalrivalen ''FC Martinez'' zum ''SC Martinez''. 1976 folgte der erste Aufstieg ins Oberhaus und nach dem Abstieg im Jahr 1982 der abermalige Aufstieg 1984. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsära in den 1990er Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem folgenden Abstieg 1986 übernahm der sagradische Milliardär [[Fernando Grâs]] das Amt des Klubpräsidenten und investierte ins Team. Er verpflichtete den portugiesischen Trainer [[Luis Sousa]], der den Verein 1990 zurück in die [[Premera Liga]] führte. Nach zwei vierzehnten Plätzen übernahm [[Damiano Zamorra]] das Amt des Cheftrainers. Mit ihm begann ein nie dagewesener Höhenflug, der den Klub zu einem der dominierenden Vereine der neunziger Jahre in Sagradien machte. 1995 erreichte der SC Martinez mit einem fabelhaften dritten Platz erstmals das internationale Geschäft, 1996  folgte Platz 7 und 1997 der fünfte Platz. Zudem konnten die Mönche mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] erstmals in der Vereinsgeschichte einen nationalen Titel gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg gelang es Präsident Gras, den uruguayischen Erfolgstrainer [[Simón González]] mit dem Angebot einer Millionen-Gage zu den Mittelskanten zu holen. Der dreifache sagradische Meistertrainer González führte den Klub 1998 zur erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte. Zu Buche standen der zweite Platz in der Meisterschaft, nur knapp hinter Rekordmeister [[Juvantêsa]], sowie die Finalteilnahme im Europapokal der Pokalsieger, wo man dem FC Chelsea dramatisch mit 0:1 unterlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzkrise und Abstieg ====&lt;br /&gt;
Diese beiden Niederlagen bildeten den Wendepunkt in der Erfolgskurve. Obwohl der Klub die beiden Nationalstürmer [[Diego Juván]] und [[Andrés Geroscânia]] verpflichtete und den Angriff auf die Meisterschaft erklärte, wurde der Klub 1999 nur Fünfter in der Liga und schied in der Vorrunde der Champions League aus, sodass González sein Engagement bei den Mittelskanten zum Ende der Saison beendete. Nachfolger wurde der Argentinier [[Marco Sapelli]], der 2000 den sechsten Platz holte, 2001 aber nur Achter wurde. Diese Saison war geprägt von Querelen um den Präsidenten, der nach einem Finanzskandal seinen Stuhl räumen musste und dem Klub einen riesigen Schuldenberg hinterließ. Superstar und Spitzenverdiener Geroscânia musste verkauft werden, 2002 folgte Mittelfeldregisseur Nicolov. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2001/2002 und 2002/2003 musste Martinez jeweils gegen den Abstieg kämpfen und landete zweimal auf dem rettenden 14. Tabellenplatz. Zahlreiche Trainerwechsel standen an, ehe der Klub schließlich 2004 mit dem 16. Platz den Abstieg hinnehmen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Kampf gegen den Abstieg ====&lt;br /&gt;
Dem neuen Trainer [[Javier Zaretnio]], der lange Zeit Kapitän der Mannschaft in deren goldenen Neunzigern gewesen war, gelang es, ein neues vielversprechendes Team zusammen zu stellen, das den direkten Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] schaffte und dort die Saison 2005/2006 auf einem sicheren 12. Platz beendete. Auch in den folgenden Spielzeiten schafften es die Mittelskanten, sich im sagradischen Oberhaus festzusetzen, doch gelang es nicht, mit den geringen finanziellen Mitteln an die glorreiche Vergangenheit anzuknüpfen. In den Folgejahren kämpfte Martinez stets gegen den Abstieg, konnte diesen in der Saison 2007/2008 erst am letzten Spieltag verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Spielzeit 2008/2009 stand Martinez drei Spieltage vor Schluss auf einem Abstiegsplatz, woraufhin Javier Zaretnio seinen Hut nehmen musste. In den letzten Spielen übernahmen sein bisheriger Assistent [[Niko Koljeric]] sowie Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] als gleichberechtigtes Trainerduo die Mannschaft. Durch einen Sieg im letzten Spiel gegen den direkten Konkurrenten [[AC Sollar]] schaffte der Klub erneut knapp den Klassenerhalt. In der Spielzeit 2009/2010 wurde der frühere Spieler [[Dario Sarivic]] Cheftrainer der Mannschaft. In Seinem ersten Jahr platzierte er die Mannschaft auf Tabellenrang 14 und konnte bereits drei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Absturz in die Dritte Liga ====&lt;br /&gt;
Nachdem das Jahr 2010 auf einem Abstiegsplatz beendet hatte, musste Trainer Sarivic gehen und wurde zunächst durch [[Vasco Lima]] und wenig später durch [[Marián Escriva]] ersetzt, die aber beide die Talfahrt nicht stoppen konnten. Am Ende der Saison 2010/2011 lag Martinez mit 30 Punkten abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz und musste erneut absteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Zweitligaspielzeiten gelang es dem Klub nicht, den Anschluss an die Aufstiegsränge zu halten. Stattdessen landete der Klub zweimal in Folge im Niemandsland der Zweiten Liga, ehe der Klub am Ende der Saison 2013/2014 als Tabellenneunzehnter in die Dritte Liga absteigen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1997&lt;br /&gt;
* Zweiter der [[Premera Liga]] 1998&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Martinez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Martinez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Racing_Servette&amp;diff=36538</id>
		<title>Racing Servette</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Racing_Servette&amp;diff=36538"/>
		<updated>2017-08-13T12:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;Racing Football&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Logo-RacingFootball.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Racing Football Club&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Servette]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Racing''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| blau-weiß&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Eigentümer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Chasab SportInvest Group]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Mohamed El-Qadri]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Nationalliga A]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Racing Football Club''', im deutschen Sprachraum meist ''Racing Servette'' genannt, ist ein Fußballverein aus der [[mikolinischen]] Hauptstadt [[Servette]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein befindet sich im Besitz einer Investorengruppe aus dem Emirat [[Chasab]]. Dank der finanziellen Untersützung aus Chasab gelang es dem Klub in den letzten Jahren, sich als Spitzenverein zu etablieren und dreimal in Folge die mikolinische Fußballmeisterschaft zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A|Mikolinische Meisterschaft]] 1974, 1976, 2014, 2015, 2016&lt;br /&gt;
* [[Copa Reial|Mikolinischer Pokal]] 1982, 2015, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Mikolinien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Cuentra_F%C3%BAtbol&amp;diff=36537</id>
		<title>Cuentra Fútbol</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Cuentra_F%C3%BAtbol&amp;diff=36537"/>
		<updated>2017-08-13T12:10:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;Cuentra Fútbol A.S.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:CuentraFútbol-Logo.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Cuentra Fútbol Asociación Sportiva&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Cuentra]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Blu''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| als ''Cuentra Club de Fútbol''&amp;lt;br&amp;gt;2004 als ''Cuentra Fútbol A.S.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| blau&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu de Moçón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 28.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Eigentümer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| PanarabiConsors &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Kalifa al-Qabani]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Gael d'Alejandro]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Cuentra Fútbol Asociación Sportiva''', im deutschen Sprachraum auch ''FC Cuentra'' genannt, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballklub aus der [[Pin|mittelpinischen]] Stadt [[Cuentra]]. Zur Saison 2015/2016 stieg der Klub in die [[Premera Liga]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neugründung ====&lt;br /&gt;
Der Klub wurde im Jahr 2004 aus der Konkursmasse des [[Cuentra CF|Cuentra Club de Fútbol]] (Cuentra CF) gegründet. Vorausgegangen war der Abstieg des hochverschuldeten Klubs aus der [[Segôna Liga]] und der anschließende Konkurs, nachdem der Klub die Lizenz für die dritte Liga verpasst hatte. Die Profimannschaft des Vereins wurde schließlich abgewickelt und ausgegliedert und als Aktiengesellschaft neu begründet. Hauptanteilseigner war ein internationales Konsortium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der vierten in die erste Liga ====&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung startete der Klub zur Saison 2004/2005 in der vierten sagradischen Liga neu und stieg innerhalb von zwei Jahren in die [[Terxera Liga]] auf. In der Saison 2006/2007 gelang dem Klub vom Pin der unmittelbare Durchmarsch durch die Dritte Liga und damit nur drei Jahre nach dem Konkurs die Rückkehr zur Ausgangsposition in der [[Segona Liga]], wo Cuentra in der Saison 2007/2008 auf dem zwölten Tabellenrang sicher die Klasse halten konnte. Im Januar 2008 wurden die Hauptanteile am Klub von einem arabischen Konsortium unter Führung von Scheich [[Kalifa al-Qabani]] übernommen, der den Aufstieg des Klubs die [[Premera Liga]] als Ziel ausgab. Im folgenden Sommer wurde völlig überraschend die Verpflichtung des früheren Nationalspielers und Klubtrainers [[Ticiano de la Costa]] als neuer Generalmanager des Klubs bekanntgegeben. Wenig später wurde zudem bekannt, dass De la Costa auch Mitanteilseigner des Klubs wurde, den er binnen drei Jahren in die Erste Liga führen sollte. Als Sportdirektor wurde De la Costa der frühere Profi [[Guillamo Franco]] an die Seite gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neuen Trainer stellte der Klub zur Saison 2009/2010 den Kroaten Zlatko Rebic vor, der lange Zeit mit dem Team um die ersten Plätze mitspielte, zwei Spieltage vor Saisonende aber den Aufstieg verpasste und daraufhin von seinem Amt zurücktrat. Am letzten Spieltag saß vorübergehend De la Costa selbst auf der Trainerbank, ehe er den früheren Coach des [[Vierna Football Club]] [[Luis Gracia Miraló]] als neuen Trainer für die Saison 2009/2010 vorstellte. Unter der Führung Luis Gracias sicherten sich die Pinländer bereits zwei Spieltage vor Saisonende souverän den Aufstieg und letztlich auch die Zweitligameisterschaft. Absolute Starspieler waren dabei der Argentinier [[Nicolás Caballero]], der sich mit 23 Saisontreffern die Torjägerkrone sicherte der Zweiten Liga sichern konnte, sowie der erst 21-jährige Brasilianer [[Júlio Cabral]], der bereits im Januar 2009 vom Figuerense FC zu den Orange-Blauen gewechselt war und bald schon als internationales Ausnahmetalent gehandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Liga und Einzug in die Europa League ====&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg gelang dem Klub unter Führung von Trainer Luis Gracia gleich in der ersten Saison in der [[Premera Liga]] der Sprung in die internationalen Ränge. Mit dem sechsten Platz konnten sich die Blauen für die Europa League qualifizieren, doch verlor der Klub in der Folge mit Erfolgstrainer [[Luis Gracia]] und Stürmerstar [[Júlio Cabral]] zwei wesentliche Garanten des Erfolgs an die beiden sagradischen Topklubs [[FC Semesta]] und [[FC Bosa]]. Als Nachfolger Luis Gracias präsentierte das Management um De la Costa zur Saison 2011/2012 den früheren sagradischen Nationalverteidiger [[Paulo Varigell]], den der Manager aus seiner Zeit als Trainer bei [[Juvantêsa Sport]] und als Technischer Direktor beim [[FSF]] kannte. Unter Varigell wurde das Team in der ersten Saison Neunter und verpasste damit nur knapp um einen Punkt den Wiedereinzug ins internationale Geschäft. In der Folge trat Generalmanager [[Ticiano de la Costa]] von seinem Amt zurück, nachdem sich die arabischen Investoren dazu entschieden hatten, Gelder aus dem Klub abzuziehen, statt weiter zu investieren. Um die laufenden Kosten begleichen zu können, war der Verein daraufhin gezwungen, weitere Leistungsträger wie den argentinischen Topstürmer [[Nicolás Caballero]] oder den kolumbianischen Abwehrchef [[Fabricio Gosling]] zu verkaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2012/2013 legte Cuentra einen Fehlstart hin und stand nach fünf Spieltagen abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Trainer Varigell wurde daraufhin durch den bisherigen Reservetrainer [[Angel Viét]] ersetzt, unter dessen Führung jedoch der Negativtrend weiter anhielt. Im März 2013 wurde Viét entlassen und durch [[Martín Bordego]] ersetzt, der aber den Abstieg in die Zweite Liga nicht mehr aufhalten konnte. De la Costa, nach wie vor einer der größten Anteilseigner am Klub, kaufte daraufhin die Mehrheitsanteile des Vereins und erklärte, einen vollständigen Umbruch im Team einleiten zu wollen. In der Folge wurde vor allem in die Infrastruktur investiert, während bevorzugt einheimische Talente verpflichtet wurden. An Trainer Bordego wurde auch festgehalten, nachdem dieser den direkten Wiederaufstieg verpasst hatte. Nach einem Fehlstart in die Saison 2014/2015 übernahm schließlich [[Gael d'Alejandro]] das Cheftraineramt von Bordego. Unter d'Alejandro kehrte der Erfolg zurück, sodass die Mannschaft am Ende der Spielzeit als souveräner Tabellenerster den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] perfekt machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Biniar_Football_24&amp;diff=36536</id>
		<title>Biniar Football 24</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Biniar_Football_24&amp;diff=36536"/>
		<updated>2017-08-13T12:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;Biniar Football 24&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:B24-Logo.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Biniar Football 1924 C.D.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Biniar]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Venticuatrœs''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1924&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| blau-weiß-rot&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu Municipal Biniar-Sur]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 9.500&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Segôna Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Biniar Football 1924 Club Desportivo''', im deutschen Sprachraum auch ''FC Biniar'' genannt, ist ein Fußballverein aus der zentral[[Sagradien|sagradischen]] Stadt [[Biniar]]. Nach dem größeren und erfolgreicheren Lokalrivalen [[Lesnário FC]] ist Biniar 24 der zweitwichtigste Klub in der Stadt. Größere sportliche Erfolge konnte der Verein in der jüngeren Vergangenheit feiern. Nach Jahrzehnten der Unterklassigkeit kehrten die 24er in der Saison 2013/2014 in die [[Segôna Liga]] zurück, wo sie sich schnell etablieren konnten. Nach dem überraschenden Aufstieg spielte der Klub in der [[Premera Liga 2016/2017|Saison 2016/17]] erstmals in der [[Premera Liga]], musste aber unmittelbar die Rückkehr in die Zweitklassigkeit antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfarben sind Blau, Rot und Weiß. Die 24er spielen traditionell in blauen oder blau-weißen Trikots und roten Hosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== National =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Segôna Liga]] 2013&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Biniar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Biniar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradien&amp;diff=36535</id>
		<title>Sagradien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradien&amp;diff=36535"/>
		<updated>2017-08-13T11:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Gerichtsbarkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:140%&amp;quot;&amp;gt;Sagradische Republik&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:110%&amp;quot;&amp;gt;''República Sagradêsa'' ([[Sagradisch|sagr.]])&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;''República Sagradêsa'' (azum.)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;''Republique Sagredès'' (gol.)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;''Republik Sakretel'' (bret.)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Flagge1.jpg|130px]] &amp;lt;br&amp;gt;[[Flagge Sagradiens|Flagge]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Wappen1.fw.jpg|150px]] &amp;lt;br&amp;gt;[[Wappen Sagradiens|Wappen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;regional auch Bretonisch, [[Blaumeerromanisch|Cuentesisch]], [[Golisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Semest]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Staatsform'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Parlamentarische Republik&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungssystem'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Staatsoberhaupt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Präsident der Sagradischen Republik|Präsident]] [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Präsident des Ministerrats|Ministerpräsidentin]] [[Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 314.932 km² &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 48.148.425 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Bruttoinlandsprodukt''' &lt;br /&gt;
* total (nominal)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2013&lt;br /&gt;
* 2.498 Mrd. USD &amp;lt;small&amp;gt;(7.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Human Development Index'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 0,901 &amp;lt;small&amp;gt;(9.)(2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Währung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Euro (EUR)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nationalhymne'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[La Concôrdia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nationalfeiertag'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 5. Juni ([[Día de la República]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitzone'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| UTC±0 WEZ &amp;lt;br&amp;gt;UTC+1 WESZ&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kfz-Kennzeichen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| SG&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''ISO 3166'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| SG, SAG, 649&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Internet-TLD'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| .sg&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Telefonvorwahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| +37&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; colspan=3| [[Bild:SagradiaInEurope1.jpg|240px]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; colspan=3| [[Bild:SG_Verwaltung.jpg|240px]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sagradien''' (amtlich ''República Sagradêsa'', deutsch ''Sagradische Republik'', Kurzform sagr. ''Sagradia'') ist ein Staat im Westen Europas mit Überseegebieten auf verschiedenen Kontinenten. Zum Staatsgebiet gehören neben dem Territorium auf der [[Konsettenhalbinsel]] mit der Insel [[Cuentez]] die [[Inseln von Aziz]] im Atlantischen Ozean sowie mehrere autonome [[Sagradische Überseegebiete|Überseegebiete]] in Ostasien ([[Madresa]]), in der [[Sagradische Antillen|Karibik]] ([[Sant-Elisêu]], [[Sabina i Sélena]]), im Indischen Ozean ([[Cenâu]]) sowie im Pazifik ([[Nestor- und Cifainseln]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien ist Mitglied der Europäischen Union, des Euro-Raums, der OECD, der G8 und der G20 sowie Gründungsmitglied der NATO und der Vereinten Nationen. Das Land gehört zu den größten Volkswirtschaften der Erde und zählt laut Human Development Index zu den sehr hoch entwickelten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt der Sagradischen Republik ist [[Semest]] (sagr. ''Semesta''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:SagKomplett.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien liegt auf der [[Konsettenhalbinsel]] (''Península Ságrica''), die westlich über den [[Bretonischer Isthmus|bretonischen Isthmus]] (''Istmo Bretón'') an [[Frankreich]] anschließt. Im Westen grenzt Sagradien an [[Mikolinien]] und [[Sancristo]] sowie das [[Blaues Meer|Blaue]] (''Mar Azûr'') und das [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] (''Mar Ligrês''), im Osten an Frankreich und das [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]] (''Mar Cantábrico''). Im Norden hat Sagradien Anteil am [[Keltisches Meer|Keltischen Meer]] (''Mar Céltico''), im Süden an der [[Straße von Benarra]] (''Estreito de Benarra'') und dem Atlantischen Ozean (''Océano Atlántico''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Sagradiens erstreckt sich um die [[Sascaya]], [[Ligre]] und die [[Cripón]] das [[Nordsagradisches Tiefland|Nordsagradische Tiefland]] (''Plana Septentrional''), das im äußersten Nordwesten zum Ligrischen Becken (''Bassí Ligrês'') wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Nordsagradischen Tieflands erstreckt sich der [[Sagradischer Gebirgsgürtel|sagradische Gebirgsgürtel]] (''Cordillera Central'') aus [[Serra d'Amôria]], [[Hochland von Cabeza]] (''Montes de Cabeza''), [[Lojandinisches Gebirge|Lojandinischem Gebirge]] (''Montes Lojandinœs'') und [[Skantisches Massiv|Skantische Maffiv]] (''Massí Scantês''). Höchster Gipfel der Cabeza ist der [[Mont-Arriaga]] mit 1880 m Höhe, der [[Monte Grâs]] im Lojandinischen Gebirge erreicht 1980 m Höhe und der 1267 m hohe [[Monte Carnac]] ist der höchste Berg der [[Serra d'Amôria]]. Den westlichen Teil des Gebirgsgürtel bildet das Hochgebirge der [[Konsetten]] (''Cosetes'') mit dem [[Monte Cerasc]] (3134 m) als höchsten Gipfel auf sagradischem Staatsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Konsetten, Skantischem Massiv und Lojandinischem Gebirge liegt die [[Mittelsagradische Hochebene]] (''Mesa Mêdia'') mit den [[Montes Limeras]] (1798 m Höhe), den [[Montes Valescanœs]] (1490 m Höhe) und den [[Montes de Bosa]] (952 m Höhe), an die sich südlich das Tiefland der [[Eskada]], die Hügellandschaft der [[Morrœs Verdes]], das [[Mittelsagradisches Becken|Mittelsagradische Becken]] (''Bassí Central'') sowie die Flusstäler des [[Liêno]] und der [[Veza]] anschließen. Südlich davon erstrecken sich die [[sagradische Mittelgebirge|sagradischen Mittelgebirge]], die das Land diagonal von Nordosten nach Südwesten durchziehen. Dazu gehören u.a. die [[Serra d'Oller]], die [[Serra de Sarmay]], die [[Serra de Perín]] und die [[Serra de Corar]]. Unterbrochen werden die Mittelgebirgszüge durch die Flusstäler des [[Pin]] und der [[Sieza]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten der sagradischen Halbinsel erstreckt sich das [[Vezanisches Tiefland|Vezanische]] (''Plana Vezana'' oder ''Plana Oriental''), im Südosten das [[Alkonisches Tiefland|Alkonische Tiefland]] (''Plana Alconêsa'' oder ''Plana Meridional'') und im äußersten Südwesten die [[Pinische Tiefebene]] (''Plana Pinial'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der längste Fluss Sagradiens ist der [[Pin (Fluss)|Pin]], der im Westen Sagradiens in den [[Hochkonsetten]] entspringt und nach Süden verläuft, wo er im [[Pin-Delta]] in den Atlantik mündet. Größter Zufluss des Pin ist der [[Liêno]] in Zentralsagradien, der in der [[Cabeza]] entspringt und im [[Bassí Central]] südwestlich von [[Semest]] in den Pin mündet. Weitere große Flüsse sind der [[Ligre]], der im Norden Sagradiens von der [[Cabeza]] aus zunächst nach Norden und dann nach Westen fließt und bei [[Ligre North]] ins [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] mündet, die [[Veza]], die im Osten Sagradiens von der [[Cabeza]] aus ins [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]] fließt sowie der Fluss [[Sieza]], der in der [[Serra de Sarmay]] entspringt und südöstlich von [[Duerez]] in den [[Golf von Sartsate]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Im Norden ozeanisch, in den mittleren Gebieten gemäßigt, im Süden, Südosten und am Blauen Meer mediterran, auf den Inseln von Aziz subtropisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner und Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit 48 Millionen Einwohnern hinter Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und vor Spanien der nach Bevölkerung fünftgrößte Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Mit 314.932 km² (inkl. den [[Inseln von Aziz]]) besitzt das Land zudem die sechstgrößte Fläche aller Staaten in der Europäischen Union (nach Frankreich, Spanien, Schweden, Deutschland und Finnland). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier größten Städte Sagradiens sind [[Semest]], [[Artir]], [[Tulis]] und [[Ostino]]. Die größte Bevölkerungsdichte ist in der so genannten ''mittelsagradischen Raute'' zwischen den Metropolregionen, Ostino, Tulis und Artir-[[Bordez]] zu finden. Traditionell schwach besiedelt sich die Peripherien, besonders der [[Südsagradien|alkonische Süden]] sowie der [[Ceundâlia|ceundalisch]]-[[Amoria|amorische]] Nordosten und die Gebirgsregionen der [[Konsetten]], der [[Mesa]] und der [[Cabeza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die 10 größten Städte in Sagradien ====&lt;br /&gt;
*1. [[Semest]] (''Semesta''): 2.473.000 Einwohner&lt;br /&gt;
*2. [[Artir]] (''l'Artir''): 989.000 E.&lt;br /&gt;
*3. [[Tulis]] (''Tùles''): 897.000 E.&lt;br /&gt;
*4. [[Ostino]] (''Óstino''): 706.000 E.&lt;br /&gt;
*5. [[Duerez]]: 685.000 E.&lt;br /&gt;
*6. [[Bosa]]: 579.000 E.&lt;br /&gt;
*7. [[Gerón]]: 461.000 E.&lt;br /&gt;
*8. [[Ligre North]]: 407.000 E.&lt;br /&gt;
*9. [[Biniar]]: 391.000 E.&lt;br /&gt;
*10. [[Lesta]]: 370.000 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Liste der Städte in Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die 5 größten Metropolregionen in Sagradien ====&lt;br /&gt;
*1. [[Semest]]: über 7 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*2. [[Tulis]]-[[Fornat]]-[[Barregat]]: über 3 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*3. [[Artir]]: ca. 3 Millionen Einwohner &lt;br /&gt;
*4. [[Ostino]]: ca. 2,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*5. [[Bosa]]-[[Bosavilla]]: ca. 2,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*6. [[Biniar]]-[[Alto Bordez]]: ca. 2,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Amtssprache der Sagradischen Republik ist [[Sagradische Sprache|Sagradisch]]. Daneben sind als regionale Amtssprachen zugelassen:&lt;br /&gt;
* [[Bretonische Sprache|Bretonisch]] in der [[Autonome Region West-Bretagne|Autonomen Region Westbretagne]]&lt;br /&gt;
* [[Golische Sprache|Golisch]] in der [[Ambristal und Celiso|Autonomen Region Ambristal und Celiso]]&lt;br /&gt;
* [[Cuentezische Sprache|Cuentezisch]] (Varietät des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanisch]]) in der [[Autonome Region Cuentez|Autonomen Region Cuentez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eskadische Sprache]] sowie die verschiedenen Varietäten des [[Alkonische Sprachen|Alkonischen]] und des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanischen]] besitzen in der Terminologie des sagradischen Rechts den Status von ''[[Kultursprache]]n'' und stehen unter besonderem Schutz, gelten jedoch (mit Ausnahme des Cuentezischen) nicht als Amtssprachen. Sie wurden von einigen Regionalräten als Regionalsprachen anerkannt und werden teilweise durch die entsprechenden Regionen gefördert. Daneben existieren verschiedene anerkannte Minderheitensprachen wie das das [[Mikolinische Sprache|Mikolinische]] bzw. [[Litische Sprache|Litische]] und das Französische in den jeweiligen Grenzgebieten. Außerdem werden in kleineren Gebieten der Provinzen [[Escada]] (vor allem um die Stadt [[Guillard]]) und [[Mesa-Pescano]] [[Golische Sprache|golische]] Dialekte gesprochen, heute jedoch nur noch von kleineren Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderen rechtlichen Schutz als Minderheitensprachen besitzen auch die [[Jüdisch-Sagradische Sprache]] (''sagresco''), Romani sowie die [[Sagradische Gebärdensprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mehrheitlich katholisch. Zwischen 70 und 75 Prozent der sagradischen Bevölkerung gehören heute eigenem Bekunden nach dem katholischen Glauben an, jedoch ist die Zahl der aktiven Katholiken weitaus geringer. Dennoch ist der Katholizismus mit Abstand die wichtigste Religion des Landes. Mit über 3 Million Muslimen (zwischen 5 und 6 Prozent der Bevölkerung), die weitaus meisten davon Immigranten, ist der Islam die wichtigste der kleineren Religionen des Landes, gefolgt von etwa 500.000 Protestanten, vornehmlich calvinistischer Ausrichtung, und etwa 300.000 Juden. Zwischen 20 und 25 Prozent der Sagradier bezeichnen sich heute als konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dachverband der Jüdischen Gemeinden in Sagradien besteht der [[Congreso de Comunitáes Judías de Sagradia]] (CCJS), größte Interessenvertretung der Muslime ist die [[Confederación Islámica de Sagradia]] (CONFIS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Einrichtungen der katholischen Kirche in Sagradien sind die sagradische Bischofskonferenz [[Conferência Episcopal Sagradêsa]] und das Zentralkomitee der sagradischen Katholiken. Als katholischer Nationalheiliger gilt der [[San Dián|Heilige Dianus]] (''San Dián'', auch ''Santián'' genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirchenprovinzen in Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Geschichte Sagradiens]], [[Geschichte der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Konsettenhalbinsel]] wurde bereits im 14. Jahrhundert v. Chr. von ersten [[Sagrer|sagrischen]] Stämmen besiedelt. Ab dem 6. Jahrhundert erfolgte eine zunehmende Besiedlung des Norden und Nordosten durch keltische Stämme und Ausbildung der [[Sagrokelten|sagrokeltischen]] Kultur. Unter römischer Herrschaft entstanden die Provinzen [[Sagradia Geroniensis]], [[Sagradia Belacionensis]] und [[Sisinia]]. Nach dem Einfall germanischer Stämme seit dem 5. Jahrhundert n. Chr. im Zuge der Völkerwanderung und dem Ende der römischen Herrschaft bildeten sich auf sagradischem Boden die Königreiche der [[Skanten]], [[Golen (Stamm)|Golen]] und [[Alkonen]]. Letzteres Herrschaftsgebiet wurde zu Beginn des 8. Jahrhunderts durch die muslimischen [[Numerer]] erobert, deren Herrschaft in Südsagradien erst mit dem Fall von [[Malesc]] im Jahr 999 gänzlich beendet wurde ([[Numererkriege]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Skantenkönig [[Roduich der Große]] begründete im 8. Jahrhundert ein sagromikolinisches Großreich im Norden der Halbinsel. Nach umfangreichen Eroberungen erklärte sich 921 der skantische König [[Martin der Eroberer]] zum gesamtsagradischen König und wurde im [[Vertrag von Vesaey (923)]] durch den Könige von [[Königreich Liez und Corar|Liez-Corar]] anerkannt (Gründung des Königreiches Sagradien). Sein Sohn [[Philipp der Große]] (930-969) besiegte die sagradischen Fürsten endgültig und begründete die Königsmacht, die sich aber gegen einfallende [[Perutinger]] und im 11. und 12. Jahrhundert gegen starke Vasallenreiche, vor allem das der skantischen [[Lusoniden]], verteidigen musste ([[Lusonidenkriege]]). Gleichzeitig entstand aus der azumarischen Mark des Skantenreichs die unabhängige [[Tulinesische Republik]] (auch ''Comtàid'' genannt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel I. Juvans]] (1165-1198) vereinte Sagradien 1165 mit dem [[Königreich Golen]], [[Martin IV. Felix]] 1275 mit der [[Königreich Perucía|Peruzinischen Krone]]. 1321 wurde der peruzinisch-mikolinische König [[Martin der Gute]] auch sagradischer König und vereinte die drei Reiche in Personalunion [[Union von Alágua]]. Nach der so genannten [[Mikolinische Revolution|Mikolinischen Revolution]] 1386 und dem Tod [[Gabriel IV.|Gabriels IV.]] 1395 weiteten sich die Thronstreitigkeiten in Sagradien und Mikolinien zum [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] aus, der erst 1447 im [[Frieden von Tesqué]] beendet werden konnte und in dem Ende der Union von Alagua resultierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Philipp VII.]] (1457-1491) herrschte in Sagradien die [[Tulis|tulinesische]] Dynastie der [[Santori]], welche Sagradien mit dem tulinesischen ''Comtàid'' vereinte. Nach neuerlichen Kriegen mit Mikolinien um [[Golen]] und [[Servette]] ([[Servettensische Kriege]] stieg Sagradien unter [[David I.]] (1509-1543), seit 1521 auch König von Portugal, zum Weltreich auf, gründete ein Kolonialreich und erlebte eine kulturelle Blüte ([[La Gran'Etá]]). Nach dem Tod Davids I. wurden die Kronen Portugals und Sagradiens wieder getrennt. Unter Davids Tochter [[Johanna I.]] (1543-1575) wurde 1566 im [[Edikt von Viça]] begrenzte Religionsfreiheit gewährt. [[Gabriel V.]] (1591-1640) und der leitende Minister [[Joán María de Belavís]] führten die Kolonialpolitik Sagradiens erfolgreich fort und konsolidierten die Macht des Königtums, ehe im 17. Jahrhundert der kontinuierliche machtpolitische Abstieg Sagradiens im europäischen Mächtekonzert begann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem unentschiedenen [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] gegen Mikolinien 1657-1669 folgte eine deutliche Niederlage Sagradiens im Spanischen Erbfolgekrieg, der die Großmachtstellung endgültig erschütterte. Die zunehmenden Spannungen zwischen dem absolutistischen Machtanspruch des Königtums und dem Mitregierungswillen der Stände führte 1713 zum [[Sagradischer Koalitionskrieg|Bürgerkrieg]] zwischen König [[Danadier II.]] und der oppositionellen [[Koalition (Sagradischer Koalitionskrieg|Adelskoalition]], der 1721 zur Absetzung Danadiers II. führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1721 bis 1730 war Sagradien daraufhin [[Erste Sagradische Republik|Republik]], ehe mit [[Maria I.]] 1730 wieder die [[Santori]]-Monarchie eingeführt wurde ([[Santorische Restauration]]). Der Tod des Kindkönigs [[David II.]] und die Abdankung der letzten Santori-Königin [[Maria II.]] führte 1757 zum Beginn der [[Vienne-Dynastie]] auf dem sagradischen Thron, die nur 1812/13 durch die [[napoleonische Fremdherrschaft]] unterbrochen wurde. Dem [[Sagradischer Befreiungskrieg|Befreiungskrieg]] von 1812/1813 folgte die Restauration der Vienne-Dynastie. Nach der [[Novemberrevolution 1817]] der liberalen Konstitutionalisten gegen die restaurative Politik des zurückgekehrten [[Joseph Ludwig II.]], erließ dieser eine liberale [[Novemberverfassung|Verfassung]], die aber durch [[Emil I. Johann]] 1832 wieder ausgesetzt wurde. In zwei [[Golenkriege 1819-1829|Golenkriegen]] (1819-1829) verlor Sagradien den größten Teil Golens an Mikolinien. Auf die [[Aprilrevolution 1848]], die die Abdankung Emil Johanns zur Folge hatte, folgte unter König [[Lukian I.]] (1849-1871) die Regierung des liberalen [[Jacquel de Montevil]] (1855-1857 und 1861-1873), der Sagradien im [[Sagradisch-Französischer Krieg (1860/1861|Sagrofranzösischen Krieg]] (1860/61) außenpolitisch stärkte und innenpolitisch reformierte. Der Ära des [[Montevilismus]] folgte 1871 das Königtum [[Philipp IX.|Philipps IX.]], der außenpolitisch eine expansive Kolonialpolitik, innenpolitisch eine autoritär-antiparlamentarische Herrschaft und eine Revision der freiheitlichen [[Verfassung von 1870]] anstrebte. Dies gipfelte 1891 in der [[Januarrevolution]], die zur Abdankung Philipps und zur Ausrufung der Zweiten Republik führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zweite Sagradische Republik]] wurde langezeit durch den Gegensatz von linken Laizisten und rechten Klerikalen geprägt. Im Ersten Weltkrieg blieb Sagradien neutral. Nach einer turbulenten Anfangsphase mit monarchistischen Putschversuchen und Radikalisierungstendenzen auf beiden Seiten folgte seit 1910 eine nachhaltige Stabilisierung der Republik. Erst in Folge Weltwirtschaftskrise 1929/30 geriet auch die sagradische Republik in eine anhaltende Krisenphase mit großen ökonomischen Problemen, Massenarbeitslosigkeit und zunehmender politischer Gewalt. Dazu kamen Verfassungskämpfe um eine Stärkung von Präsident und Exekutive sowie Auseinandersetzungen um soziale und wirtschaftliche Reformen. Die Bedrohung der faschistischen Rechten kam in zwei großen Putschversuchen 1934 und 1938 zum Ausdruck. Dagegen verbündeten sich 1935 die Linksparteien zum [[Volksfront]]bündnis, das nach seinem Wahlsieg 1935 die Absetzung von Präsident [[Gaitán Alemà Sobrantes]] durch das Parlament erzwang. Sein sozialistischer Nachfolger [[Santiago Laval]] fiel 1938 der politischen Gewalt der Faschisten zum Opfer und wurde im Amt ermordet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem konservativen Ministerpräsidenten [[Manuel Sants-Igualde]] verfolgte Sagradien im Zweiten Weltkrieg eine strikte Neutralität, nahm im Angesicht der empfundenen Kriegsbedrohung aber im Inneren zunehmend autoritäre Züge an. Mit dem [[Ermächtigungsgesetz]] vom Juni 1940 und den folgenden [[Augustgesetzen]] beschränlkte die Regierung der [[Comunión Nacional]] sogar in Teilen die Bürgerrechte suspendiert und bekämpfte die Opposition. Der Eintritt Sagradiens auf alliierter Seite in den Zweiten Weltkrieg erfolgte trotzdem im Jahr 1942 mit der Kriegserklärung an Deutschland, was zu heftigen Auseinandersetzungen im Norden des Landes führte. Unter [[Sergio Rafael Dini]] wurde eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet. Ende 1944 konnten die letzten deutschen Truppen von sagradischem Boden vertrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1945|Nachkriegswahlen 1945]] folgte die Ausarbeitung einer neuen demokratisch-parlamentarischen [[Verfassung von 1946|Verfassung]], die die [[Dritte Sagradische Republik]] begründete. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Sagradien unter der politischen Dominanz der erfolgreichen [[PPC|Christdemokraten]] unter [[Paulo Luciaro]] (Ministerpräsident 1949-1960) zu den Gründernationen der Europäischen Gemeinschaft und der NATO. In den Sechziger Jahren wurde das bis dahin zentralistisch geführte Land als eines der ersten in Europa langsam dezentralisiert und die Kolonien in den folgenden Jahren in die Unabhängigkeit entlassen. Auf mehrere [[ASUL|sozialistisch]] geführte Kabinette unter [[Joán Caval]] (1970-79) folgte 1979 eine Mitte-Rechts-Regieurng unter dem Christdemokraten [[Sandro de la Nada]], die 1981 durch eine kurzlebige [[Große Koalition]] abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservative Regierung von [[Emilio Moya]] (1982-1990) führte zahlreiche umstrittene politische Reformen durch, die Sagradien politisch-ökonomisch modernisieren und liberalisieren sollten. Die kurzlebige Mitte-Links-Regierung unter [[Donado Ricardes]] (1990-1992) wurde 1992 durch eine christdemokratisch geführte Regierung unter [[Josep Otero]] abgelöst, die Sagradien in die europäische Gemeinschaftswährung führte. Otero wurde Anfang 1999 von dem Sozialisten [[Ramón Julio De la Costa]] abgelöst, der erstmals eine [[Rot-Grüne Koalition|rot-grüne Regierungskoalition]] anführte, die im Jahr 2002 bestätigt wurde. 1999 bzw. 2002 führte Sagradien die europäische Gemeinschaftswährung Euro als Zahlungsmittel ein. An dem von den USA-geführten Irak-Krieg des Jahres 2003 beteiligte sich Sagradien im Gegensatz zum 1999 geführten Kosovo-Krieg sowie der 2001 gestarteten Operation Enduring Freedom gegen die Taliban in Afghanistan nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahlen 2006]] wurden von der Mitte-Rechts-Opposition unter Führung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] gewonnen, der von 2006 bis 2013 als Chef einer konservativ-liberalen Minderheitsregierung amtierte, die erstmals auf die Unterstützung durch die rechtspopulistische [[PSP]] [[Joán de la Pênia]]s angewiesen war. Nach zwei Amtszeiten unterlag Luisantos Mitte-Rechts-Koalition bei der [[Parlamentswahl 2013]] gegen die vereinigte Linke unter [[Mercé Serrat Cabarell]], die als erste Frau ins Amt des sagradischen [[Ministerpräsident]]en aufrückte. Sie regierte seither mithilfe einer Minderheitsregierung aus [[ASUL|Sozialdemokraten]], [[Grüne]]n und [[Radikale]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatssymbole ===&lt;br /&gt;
==== Flagge ====&lt;br /&gt;
Die [[Flagge Sagradiens|sagradische Nationalflagge]] besteht aus drei vertikalen Streifen in den Farben Blau-Weiß-Blau und wird auch als &amp;quot;Bicolor&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappen ====&lt;br /&gt;
Das ''[[Wappen Sagradiens|kleine Staatswappen]]'' der Sagradischen Republik ist ein Schild mit einem weißen [[Dianuskreuz]] auf blauem Grund, umrahmt von einem dunkelblauen Bord mit vierzehn goldenen Emblemen und ebenso vielen goldenen Punkten. Das Dianuskreuz ist seit dem späten 11. Jahrhundert das traditionelle Symbol der sagradischen Monarchie und geht auf die Dynastie der [[Dianniden]] ([[Haus Cliêce]]) zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''[[Wappen Sagradiens|große Staatswappen]]'' der Republik zeigt das kleine Dianuskreuz-Schild, umgeben von je einer blau-weiß-blauen Fahne auf beiden Seiten, auf einer goldenen Armillarsphäre als Symbol der sagradischen Seefahrtstradition und des früheren Kolonialreichs. Die Armillarsphäre wird rechts und links von je einem Olivenzweig umrankt, die mit zwei grauen Bändern mit den Schriftzügen ''Libertas'' und ''Egalitas'', dem Motto der Republik, verziert sind. Gekrönt wird das Wappen  zudem von zwei Flügelfiguren mit den Initialien ''R'' und ''S'', ein Liktorenbündel mit Beil als Symbol der republikanischen Staatsform umgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Nationalsymbole ====&lt;br /&gt;
Als Nationalsymbol der Sagradischen Republik gilt die ''Sagradia Republica''. Die allegorische Darstellung geht auf die &amp;quot;Sagradia&amp;quot; als Personifikation Sagradiens zurück und wird seit Ausrufung der Republik 1893 mit den republikanischen Insignien Lorbeerkranz und phrygischer Mütze dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches System ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist gemäß der [[Sagradische Verfassung von 1949|Verfassung von 1949]] eine dezentralisiert-unitarische parlamentarische Republik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Staatsämter sind der [[Präsident der Republik]], der [[Präsident des Senats]], der [[Präsident der Abgeordnetenkammer]], der [[Ministerpräsident (Sagradien)|Präsident des Ministerrats]] (Ministerpräsident) und der [[Präsident des Verfassungsgerichtshofs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Exekutive ====&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt ist der [[Präsident der Republik]] (''Presidente de la República''), der in direkter Volkswahl für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt wird und einmal wiederwählbar ist. Er repräsentiert den Staat völkerrechtlich und besitzt den Oberbefehl über die Streitkräfte. Zudem gehört zu seinen wichtigsten Aufgaben die Bestellung der '''Regierung'''. Diese wird vom [[Ministerrat]] (''Cosellu de Ministrœs'') unter Vorsitz eines [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsidenten]] (''Presidente del Cosellu'') ausgeübt und bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer. Ähnlich wie die skandinavischen Länder folgt auch Sagradien dem Modell des ''negativen Parlamentarismus'', d.h. die Abhängigkeit der Regierung vom Parlament äußert sich dergestalt, dass die Regierung keine Mehrheit für sich im Parlament nachweisen muss (etwa durch Wahl oder Investiturabstimmung), sondern lediglich darauf angewiesen ist, keine Mehrheit im Parlament gegen sich zu haben, was die Möglichkeit relativ stabiler Minderheitsregierungen und wechselnder Mehrheiten zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Legislative ====&lt;br /&gt;
Die '''Legislative''' wird von der [[Nationalversammlung]] (''Asamblêa Nacional'') verkörpert, welche aus zwei Kammern, dem [[Senat]] (''Senàu'') und der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs''), besteht. Der Senat setzt sich aus 180 Mitgliedern zusammen, die mehrheitlich indirekt von den Vertretungen der Provinzen, Regionen und Überseegebieten des Landes gewählt werden. Weitere acht Senatoren werden direkt durch den Präsidenten der Republik ernannt. Die Legislaturperiode des Senats beträgt sechs Jahre, die Hälfte der Sitze wird alle drei Jahre erneuert. Da jede Provinz automatisch zwei Senatoren entsendet, sind die einwohnerschwachen Provinzen im Senat überrepräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abgeordnetenkammer]], von deren Vertrauen allein der Ministerrat abhängig ist, gilt als die weitaus stärkere der beiden Kammern. Ihre 511 gesetzlichen Mitglieder werden für eine Amtszeit von vier Jahren nach dem allgemeinen Verhältniswahlrecht gewählt. Es besteht seit 1962 eine Sperrklausel von drei Prozent, die auf nationaler Ebene zur Anwendung kommt. Seit den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Kammerwahlen 1970]] kommt ein Verhältniswahlsystem mit Unterverteilung auf Mehrpersonenwahlkreise zur Anwendung. 412 Sitze werden durch Direktmandate in den Mehrpersonenwahlkreisen verteilt, die mit den Provinzen identisch sind, die restlichen Sitze werden als Kompensationssitze über nationale Listen verteilt. Die proportionale Sitzverteilung richtet sich also nach dem nationalen Ergebnis, Überhangmandate werden nicht berücksichtigt. Zudem besteht die Möglichkeit, mithilfe einer Präferenzstimme einen Einzelkandidaten einer gewählten Liste auf einen höheren Listenplatz zu wählen. Bei der Mandatszuteilung kommt das Hare-Niemeyer-Verfahren zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kammern Sagradiens zeichnen sich durch eine asymmetrische Machtverteilung aus. Die Abgeordnetenkammer als die größere der beiden Kammern ist auch die einflussreichere. Von ihr allein ist die Regierung abhängig und sie kann Senatsentscheidungen überstimmen. Dieser ist in seiner Zusammensetzung zwar inkongruent mit der Abgeordnetenkammer und stellt damit einen potenziellen eigenen Machtfaktor dar, zeichnet sich aber durch in kleineren Abständen und nach verschiedenen Vefahren gewählte Mitglieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsbarkeit ====&lt;br /&gt;
Als höchste Instanzen der '''Gerichtsbarkeit''' fungieren der [[Verfassungsgerichtshof (Sagradien)|Verfassungsgerichtshof]] (''Corte Costitucional''), der gleichermaßen für die Normenkontrolle, Verfassungbeschwerden, Organstreitigkeiten und Parteiverbote zuständig ist, die [[Sagradischer Kassationsgerichtshof|Alta-Corte de Casaciones]] als oberste Instanz der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit sowie die [[Sagradischer Verwaltungsgerichtshof|Alte-Corte d'Administraciones]] als Verwaltungsgerichtshof. Die 14 Mitglieder des Verfassungsgerichts werden vom Präsidenten der Republik für eine Amtszeit von zehn Jahren ernannt. Dabei werden jeweils vier Mitglieder von den beiden Kammern der Nationalversammlung und weitere vier Mitglieder vom Ministerrat vorgeschlagen und zwei Mitglieder vom Präsidenten der Republik in eigener Verantwortung ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unabhängige Einrichtung zur Finanzkontrolle besteht die [[Sagradische Rechnungskammer]] (''Câmara de las Contas'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Typologische Einordnung ====&lt;br /&gt;
Nach Duverger kann das Regierungssystem Sagradiens als semi-präsidentiell bezeichnet werden. Dies liegt daran, dass der Präsident direkt gewählt wird und die Regierung ernennen und entlassen sowie das Parlament jederzeit auflösen kann. In der Praxis wird von diesen Rechten allerdings wenig Gebrauch gemacht, sodass Sagradien von vielen als in der Praxis parlamentarische Demokratie angesehen wird. Im Normalfall ernennt der Präsident der Republik denjenigen Kandidaten zum Ministerpräsidenten, der nach Verhandlungen zwischen den Parteien glaubhaft machen kann, von einer Mehrheit im Parlament getragen oder toleriert zu werden. Außerdem hat ein Präsident bisher noch niemals in der Nachkriegszeit eine Regierung eigenmächtig entlassen oder eine Abgeordnetenkammer gegen deren Willen aufgelöst. Lediglich in Gesetzgebungsfragen spielt der Präsident regelmäßig eine Rolle, indem er seiner Meinung nach verfassungsrechtlich bedenkliche Gesetze zur Prüfung ans Verfassungsgericht überweisen kann. Außerdem nimmt der Präsident in Krisensituationen eine vergleichsweise starke Rolle ein, wenn keine klaren parlamentarischen Mehrheiten vorliegen und er als Vermittler zwischen den Parteien und Parlamentsfraktionen agieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[sagradisches Parteiensystem]] hat sich in seinen Grundzügen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ausgebildet und bereits in den 1920er Jahren in fünf Strömungen ausdifferenziert. Geprägt wurde dieses System durch eine sozioökonomische Konfliktlinie, die linke Arbeiterparteien von den Parteien des bürgerlichen Lagers unterschied, sowie durch eine kulturell-religiöse Linie, die säkulare und konfessionelle Parteien trennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die marxistische Linke wurde durch die 1887 entstandene [[Sozialistische Partei]] (PS) repräsentiert, aus der 1947 die heutige [[ASUL]] hervorging. Vom PS spaltete sich 1917 ein linker Flügel ab, aus dem 1920 schließlich die [[Sagradische Kommunistische Partei]] (PCS) entstand. Das säkular-bürgerliche Lager hatte sich bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert in eine [[Partíu Radical|radikale]] und eine [[Aliança Republicana|liberale]] Strömung ausdifferenziert. Daneben bestand mit der 1905 unter dem Namen [[Acción Popular]] begründeten [[Volksunion]] eine katholische Massenpartei, die das katholisch-konservative Lager anführte und als Vorgängerin der heutigen christdemokratischen [[Volkspartei]] (PPC) angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte dieses System zwar einige Umstrukturierungen, die Grundzüge blieben jedoch bestehen. Mit den [[ASUL|Sozialisten]] und den [[PPC|Christdemokraten]] existierten zwei große Integrationsparteien, die im Gegensatz zur Zeit vor 1940 auch zu gemeinsamen Koalitionen bereit waren und beide jeweils über ihre Kernwählerschaften hinaus ausstrahlten. Dagegen konnten die Radikalen und Liberalen, seit den 1950er Jahren organisiert im [[Partíu Radical-Democrático]] (PRD) und in der [[Unión Democrática]] (UDS) zwar nicht an frühere Erfolge anknüpfen, blieben aber wichtige Koalitionspartner der beiden großen Parteien. Die [[KPS|Kommunistische Partei]] wurde im Zuge des Kalten Kriegs zunächst als Antisystempartei an den Rand gedrängt, näherte sich seit den 1960er Jahren aber mit einem eurokommunistischen Kurs der demokratischen Linken an und unterstützte 1970-1979 mehrere sozialistische Regierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung der Dreiprozenthürde 1958 blieb dieses Fünfparteiensystem relativ stabil, auch wenn seit Ende der Sechziger Jahre die Polarisierung zwischen einem linken Block aus Sozialisten, Kommunisten und zeitweise Radikaldemokraten und einem rechten Block aus Christ- und Liberaldemokraten zunahm. Nur bei der [[Parlamentswahl 1967]] gelang es mit der populistischen [[MFP]] einer weiteren Partei, ins Parlament einzuziehen, doch gelang es dieser Partei nicht, sich dauerhaft zu etablieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch das Auftreten einer neuen kulturellen Konfliktlinie zwischen libertären und autoritären Einstellungen kam im Laufe der Siebziger Jahre Bewegung ins Parteiensystem. Zwar gelang es Sozialisten und Radikaldemokraten bis Mitte der 1980er Jahre noch, die anwachsende Gruppe postmaterialistischer Wähler an sich zu binden, doch zog 1986 schließlich mit den sagradischen [[Verdes|Grünen]] eine neue Partei ins Parlament ein, die dezidiert libertär-ökologische Themen und Positionen vertrat und sich in den 1990er Jahren dauerhaft im Parlament etablieren konnte. Mit einiger Verzögerung folgte mit dem Erfolg der rechtspopulistischen [[PSP]] seit 1994 eine Partei, die den entgegengesetzten Pol auf der kulturellen Konfliktachse besetzt und seither dauerhaft im Parlament vertreten ist. Nach Übergangsphasen wurden diese neuen Parteien der libertären Linken und der populistischen Rechten ins etablierte Blocksystem integriert, das nach zwischenzeitigen Auflösungserscheinungen Mitte der 1980er Jahre wieder gefestigt wurde. &lt;br /&gt;
==== In der Abgeordnetenkammer vertretene Parteien und Parteienbündnisse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linke:&lt;br /&gt;
* [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU): Linksbündnis, bestehend aus dem [[Partíu Comunista Sagradês]] (PCS), den linkssozialistischen [[Democráticoes de la Sinistra Sagradêsa]] (DSS), dem antikapitalistischen [[Movimiento Anticapitalista Iniciativa per la Sinistra]] (MAIS) uns kleineren Linksparteien wie der [[Alternativa Rôiso-Verde]] (ARV), dem [[Partíu Comunista d'Aziz]] oder dem [[Partíu d'Acción Socialista de Cuentez]] (PASC). Prominente Politiker der SDU sind KP-Chefin [[Antónia Mas]], ihr Stellvertreter [[Nícola Mersenburg-López]], ihr Vorgänger [[António Fiali]], [[DSS]]-Gründer [[Paulo Satyres]] (früher [[ASUL]]) und [[PRS]] und MAIS-Sprecher [[David Santesa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte-Links:&lt;br /&gt;
* [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL): 1957 aus dem [[Partíu Socialista]] hervorgegangene sozialdemokratische Partei, regierte Sagradien 1962-1967, 1970-1982, 1986-1990 und 1998-2006. Prominente Politiker der Partei waren die Premierminister [[Iacovo Del Pérez]], [[Joán Caval]], [[Donado Ricardes]] und [[Ramón Julio De la Costa]]. Derzeitige Generalsekretärin ist seit 2010 [[Mercé Serrat]].&lt;br /&gt;
* [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Verdes): sagradische grüne Partei, 1989 durch Fusion zweier Vorgängerparteien entstanden und von 1998-2006 in der [[Regierung De la Costa]] vertreten. Langjähriger Parteiführer war der frühere [[Duerez]]er Bürgermeister und spätere [[Außenminister (Sagradien)|Außenminister]] [[Carles Etxeberría]], seine Nachfolgerin ist seit 2006 [[María Nabarro Laval]], die die Partei zusammen mit [[Domênco Leal]] auf einem Mitte-Links-Kurs führt. &lt;br /&gt;
* [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Radicales): linksliberale Partei, 1995 aus dem [[Partíu Radical-Democrático]] hervorgegangen, dem linksgerichteten Nachfolger des historischen [[Partíu Radical]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mitte-Rechts:&lt;br /&gt;
* [[Partíu Popular de Convergência]] (PPC): konservative, 1945 gegründete, traditionell dominierende Mitte-Rechts-Partei Sagradiens. Bekannte frühere Politiker sind [[Paulo Luciaro]], [[Carles Ángel Favale]], [[Emilio Moya]] und [[Josep Otero]]. Seit 2002 wird die Partei von [[Miquel Ánibal Luisanto]] angeführt, der seit 2006 als [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsident]] regiert.&lt;br /&gt;
* [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS): 1954 als Parteienbündnis bürgerlicher Mitte-Rechts-Parteien gegründete liberale Partei. Traditionell bevorzugter Koalitionspartner der [[PPC|Volkspartei]], hat die Partei in der Vergangenheit auch mit den [[ASUL|Sozialisten]] regiert. Langjährige Führungsfiguren waren [[Carles Méndez]] und [[Lorenzo Estrubal]], seit 2001 führt [[Luca Orrieva]] die Partei, seit 2006 in einer Regierungskoalition mit dem PPC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechte:&lt;br /&gt;
* [[Partíu Social Popular]] (PSP): 1989 gegründete rechtspopulistische und nationalkonservative Partei, die seit den Neunziger Jahren große Erfolge erzielt. Unumstrittene Führungsfigur ist der langjährige Parteivorsitzende, frühere Bürgermeister von [[Laquines]] und heutige Fraktionschef [[Joán De la Pênia]]. Der PSP gehört seit 2006 zur Mitte-Rechts-Mehrheit in der [[Abgeordnetenkammer]] und toleriert ein [[PPC|konservativ]]-[[UDS|liberales]] [[Kabinett Luisanto I|Minderheitskabinett]] unter [[Miquel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessenverbände ===&lt;br /&gt;
In Sagradien gibt es keine zentrale Arbeitnehmervertretung, sondern verschiedene Gewerkschaftsbünde als Dachverbände einzelner politisch ausgerichteter Einzelgewerkschaften. Die traditionell einflussreichsten und noch heute größten Gewerkschaftsbünde sind die [[Confederación Sagradêsa de Sindicadœs Lavoradores]] (CSSL), die [[Comunitá General del Lavoro]] (CGL) sowie die [[Confederación Sagradêsa de Lavoradores Cristianœs]] (CSLC). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Gewerkschaftsbund ist die CSSL, die 1944 mit dem Ziel gegründet wurde, eine nationale Einheitsgewerkschaft mit sozialistischen, kommunistischen und christdemokratischen Mitgliedern ins Leben zu rufen. Die Dominanz der sozialistischen Mitglieder, die zuvor der [[Confederación General del Lavoro]] angehört hatten, führte jedoch 1949 zur Abspaltung der Kommunisten, die sich unter dem Namen [[Comunitá General del Lavoro]] selbständig machten, sowie der katholischen Gewerkschafter, die seit 1952 die CSLC bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither steht die etwas größere CSSL der [[Partíu Socialista|Sozialistischen Partei]] bzw. seit 1947 der sozialdemokratischen [[ASUL]] nahe. Heute agiert die CSSL aber weitgehend unabhängig von der Sozialistischen Allianz und beteiligte sich im Jahr 2004/2005 auch an Demonstrationen gegen die Sozialpolitik der sozialistisch geführten Regierung De la Costa. Die CSSL ist mit etwa 1,5 Millionen Mitgliedern der größte Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle folgt die kommunistisch orientierte CGL mit etwas mehr als einer Million Mitgliedern, die der [[Partíu Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei Sagradiens]] sowie seit 2008 dem Linksbündnis [[SDU]] nahesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische CSLC steht traditionell der christdemokratischen [[PPC|Volkspartei (PPC)]] nahe und arbeitet eng mit dem christlich-sozialen Arbeitnehmerflügel in der Volkspartei zusammen. Die CSLC ist heute mit etwa 800.000 Mitgliedern der drittstärkste Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von geringerer Bedeutung sind die anarchosyndikalistische [[Confederación Nacional de Lavoradores]] (CNL) sowie die 1998 gegründete rechtsgerichtete [[Unión Nacional del Lavoro]] (UNL), welche dem rechtspopulistischen [[Partíu Social Popular]] nahesteht. Außerdem besteht seit 1997 die unabhängige [[Unión Nacional de Sindicatōes Independientes]] (UNSI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dachverband der sagradischen Industrieverbände besteht die [[Confederación Sagradêsa de Organisaciones Empresariales]] (COSEM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungssystem ===&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt ein fünfstuftiges Bildungssystem. Bis zum Alter von 15 Jahren lernen die sagradischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam, zunächst ab dem Alter von zwei Jahren in einer vierjährigen Vorschule (''Escola Maternal''), danach bis zum Alter von elf Jahren in einer fünfjährigen Grundschule (''Escola Primâria'') mit den Fächern Sprache, Kultur, Mathematik und Natur. An die Elementarschule schließt sich eine vierjährige Mittelschule (''Escola Mêdia'' oder ''Coletxu'') mit zahlreichen Möglichkeiten der individuellen Leistungsförderung an. Erst danach wird entschieden, welchen individuellen Abschluss die Schülerinnen und Schüler anstreben. Die allgemeine Hochschulreife kann auf dem vierjährigen ''Licêu'' erworben werden, die nach einem Kurssystem eine individuelle Profilbildung ermöglicht und auf eine akademische Ausbildung an den Universitäten vorbereiten soll. Eher technische Begabungen werden auf dem ''Istituto Técnico'' gefördert, das nach ebenfalls vier Jahren bei einem erfolgreichen Abschluss u.a. zu einem Studium an einer Technischen Universität befähigt. Einer Berufsausbildung entspricht der Besuch des zweijährigen ''Istituto Profesional'', in dem eng mit Betrieben zusammengearbeitet wird und das einen fließenden Übergang ins Berufsleben in einem Betrieb garantieren soll.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein ausgeprägtes Netz von Universitäten (''Universitaes'') und Hochschulen (''Escolas Superiores''). Zu den renommiertesten Hochschulen des Landes gehören die Hauptstadtuniversitäten [[Universitá Luis Cavaller|Luis Cavaller]], [[Universitá l'Esperança|l'Esperança]] und [[Universitá Gabriel VII|Gabriel VII]] (&amp;quot;la Gabri“). Die ältesten und noch heute zu den angesehensten Universitäten des Landes gehörenden Einrichtungen sind die altehrwürdige [[Celusanto-Universität]] in [[Tulis]], liebevoll auch „la Sêiniora“ genannt, sowie die [[Celiano-Nacoma-Universität]] in [[Duerez]]. Als bekannte Elitehochschulen gelten zudem die Privathochschule in [[Corbón]], die [[Zentralschule der Societá de Investigación Superior]] (SIS) in [[Videça]] sowie die Hochschule für Wirtschaftswissenschaften [[Escola Superior d'Economía]] ESEC in [[Semest]]. Die wichtigsten katholischen Hochschulen des Landes befinden sich in [[Martinez]] ([[Istituto Teologico de Martinez]]), [[Meném]] ([[Universitá Pontificia de Meném]]) und [[Semest]] ([[Istituto Católico d'Estúdias Superiores de Semesta|Katholisches Hochschulinstitut ICES]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Administrative Gliederung ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Verwaltungsgliederung Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik ist heute ein dezentralisierter Einheitsstaat. Sie ist auf der oberen Ebene in '''[[Regionen]]''' (''Regiones''), von denen vier als [[Autonome Regionen]] (''Regiones Autónomas'') besonderen Autonomiestatus besitzen, und in [[Überseegebiet]]e (''Territóriœs d'Ultramar'') gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der Regionen ist Sagradien in 55 Provinzen unterteilt. Das heutige System von Provinzen wurde im Jahr 1859 eingeführt und nach Übergang zur Republik im Jahr 1891 beibehalten. An der Spitze jeder Provinz steht seither ein Gouverneur als Regierungsbeamter, der von der Zentralregierung in Semest (heute in Abstimmung mit den Regionalregierungen) ernannt wird. Dem Gouverneur steht ein direkt gewählter ''Provinzrat'' sowie eine diesem entsandte ''Deputation'' zur Seite.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Provinzen wurden 1968 21 Regionen als Gebietskörperschaften mit begrenzten Selbstverwaltungskompetenzen geschaffen. Die Inselregionen [[Cuentez]] und [[Islas d'Aziz]] sowie die Grenzregionen [[Ambristal und Celiso]] und [[Westbretagne]] mit ethnisch-kulturellen Minderheiten besitzen jeweils ein Autonomiestatut mit weitergehenden Selbstverwaltungsrechten. Jede der Regionen verfügt über eine regionale Legislative, die in den meisten Regionen als ''Regionalrat'' (''Cosellu Regional'') bezeichnet wird. Der Regionalrat wählt als Exekutivausschuss einen ''Regierungsrat'' (''Cosellu de Governo''). Dessen Präsident (''Presidente-Coseller'') vetritt die Region nach außen und gibt die Richtlinien für die Politik der ''Beigeordneten Räte'' (''Coselleres Ajuntœs'') vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verwaltungsebenen ====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 172&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sagradische Regionen und Provinzen ====&lt;br /&gt;
* '''[[Alconía]]''' ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
** [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
** [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
** [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]]) &lt;br /&gt;
** [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* '''[[Alta-Scantia]]''' ([[Gerón]])&lt;br /&gt;
** [[Cosetes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
** [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
** [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
** [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* '''[[Amôria]]''' ([[Santa Luís]])&lt;br /&gt;
** [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
** [[Cripón]] ([[Menar]])&lt;br /&gt;
** [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* '''[[Aziz]]''' ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* '''[[Breizh-Arkornôg]]''' ([[Cavalla]])&lt;br /&gt;
* '''[[Bordez]]''' ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
** [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
** [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ceundâlia]]''' ([[Portofín]])&lt;br /&gt;
** [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
** [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]])&lt;br /&gt;
** [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
** [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* '''[[Comtàid-Perín]]''' ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
** [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
** [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* '''[[Cuentez]]''' ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* '''[[Escada]]''' ([[Bosa]], mit [[Valier]])&lt;br /&gt;
** [[Escada-Maritím]] ([[Valier]])&lt;br /&gt;
** [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
** [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]])&lt;br /&gt;
* '''[[Liez i Corar]]''' ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
** [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
** [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ligre-Scantia]]''' ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
** [[Baixo Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
** [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
** [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
** [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* '''[[Lojandía]]''' ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
** [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
** [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
** [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
** [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* '''[[Oller]]''' ([[Artir]])&lt;br /&gt;
** [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
** [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ostinense]]''' ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
** [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
** [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sarmay]]''' ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
** [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
** [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* '''[[Semestina-Capital]]''' ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sesín]]''' ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
** [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
** [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
** [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sur-Pinial]]''' ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
** [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
** [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* '''[[Tescano-Valoní]]''' ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* '''[[Valles d’Ambrís i de Celiso]]''' ([[Pexace]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden (''Comunas'') als kleinste Verwaltungseinheiten werden durch direkt gewählte Gemeinde- oder Stadträte (''[[Gemeinderat (Sagradien)|Cosellus Municipales]]'' und ''Cosellus Comunales'') und von diesen gewählte [[Bürgermeister (Sagradien|Bürgermeister]] (''Prefeito'') repräsentiert. Zwischen den Kommunen und den Provinzen bestehen als Kommunalverbände die [[kommunale Gemeinschaft (Sagradien)|kommunalen Gemeinschaften]]. Die größten elf Städte des Landes wie [[Semest]], [[Ostino]], [[Artir]] oder [[Tulis]] sind als [[Comunitaes Urbanas]] als kommunale Gemeinschaften besonderer Art organisiert. Die früher mit eigenen Kompetenzen ausgestatteten Verwaltungsbezirke ([[Mería]]s) haben heute nur noch administrative Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Überseegebiete ====&lt;br /&gt;
Daneben gehören zur Sagradischen Republik auch fünf [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseeterritorien]] (''territóriœs d'ultramar''). Das sind [[Sant-Elisêu]] und [[Sabina und Sélena]] in der Karibik, [[Madresa]] in Ostasien, [[Cenâu]] im Indischen Ozean sowie die [[Nestor- und Cifainseln]] im Pazifik. Diese ehemaligen [[Sagradische Kolonien|Kolonien]] wurden nie in die völlige Unabhängigkeit entlassen, aber auch nicht in das sagradische Verwaltungssystem mit Provinzen und Regionen integriert. Stattdessen verfügen sie über die volle innere Autonomie, werden in der Außen- und Sicherheitspolitik aber von der Sagradischen Regierung vertreten. Ihre Bürger besitzen zwar die sagradische Staatsbürgerschaft und das volle Wahlrecht, dennoch gehören die Gebiete offiziell nicht zur Europäischen Union. Das flächenmäßig größte sagradische Überseegebiet ist [[Cenâu]] im Indischen Oezan, die meisten Einwohner leben im Stadtstaat [[Madresa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Die sagradische Armee ist eine Berufsarmee. Oberbefehlshaber ist der [[Präsident der Republik]]. Die Armee gliedert sich in vier Teilstreitkräfte: das sagradische Heer (''Exército Sagradês'', kurz ES), die Marine (''Marina Armada de la República Sagradêsa'', kurz MARS), die Luftwaffe (''Forças Aeronáuticas'', FA) und der [[Gendarmería Nacional]]. Insgesamt dienen rund 170.000 Männer und Frauen in den Streitkräften, dazu kommen rund 100.000 Gendarme und 30.000 zivile Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ränge im Heer ====&lt;br /&gt;
Oficiales Generales:	&lt;br /&gt;
* General (****)&lt;br /&gt;
* Teniente-General (***)&lt;br /&gt;
* General de División (**)&lt;br /&gt;
* General de Brigada (*)&lt;br /&gt;
Oficiales Superiores:	&lt;br /&gt;
* Colonel&lt;br /&gt;
* Teniente-Colonel&lt;br /&gt;
* Comandante&lt;br /&gt;
Oficiales Particulares:	&lt;br /&gt;
* Capitán&lt;br /&gt;
* Teniente&lt;br /&gt;
* Suteniente&lt;br /&gt;
* Aspirante&lt;br /&gt;
Sû-Oficiales:&lt;br /&gt;
* Premer Sergente-Mayor&lt;br /&gt;
* Sergente-Mayor&lt;br /&gt;
* Premer Sergente&lt;br /&gt;
* Sergente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polizei ===&lt;br /&gt;
In Sagradien sind die Polizeiaufgaben auf drei Behörden aufgeteilt: Es existieren die beiden zivilen Polizeibehörden [[Policía Nacional]] (Nationalpolizei) auf nationaler Ebene, die dem [[Innenministerium]] untersteht, und die Gemeindepolizei [[Policía Municipal]], die die Polizeiaufgaben in Städten übernimmt und der jeweiligen Stadtverwaltung untersteht.  Die beiden Polizeibehörden werden ergänzt durch die [[Gendarmería Nacional]], die dem [[Verteidigungsministerium]] untersteht und nach Weisung des [[Innenministerium]]s Polizeidienst versieht. Daneben verfügt das sagradische [[Finanzministerium]] über die [[Guarda de Finanças]] (Finanzwacht), eine Finanz- und Zollpolizei, die auch Grenzschutzaufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geheimdienste ===&lt;br /&gt;
In Sagradien existieren mehrere Geheimdienste für verschiedene Aufgaben: Der Inlandsgeheimdienst [[Securitá d'Estàu]] (SE), Nacholger der [[Policía Interior de la Securitá]] (PIS), der Auslandsgeheimdienst [[Dirección de la Securitá Informacional]] (DSI) sowie der militärische Geheimdienst [[Servicio de la Defêsa Informacional]] (SEDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist ein Industrieland mit einer Volkswirtschaft, die traditionell von staatlichen Einflüssen mitgeprägt ist und früher als staatlich gelenkte Volkswirtschaft funktionierte. Im Laufe der Achtziger und v.a. der Neunziger Jahre kam es jedoch zu einer Reihe von Liberalisierungen, Deregulierungen und Marktöffnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bruttoinlandsprodukt von knapp 2,0 Billionen US-Dollar (IWF-Angaben für das Jahr 2009) ist Sagradien die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt und nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien die viertgrößte Volkswirtschaft Europas. Sagradien gehört daher zu den so genannten G8-Staaten. Mit 73,9 Prozent wird der größte Teil am nationalen BIP vom Dienstleistungssektor erwirtschaftet, 1,4 Prozent des BIP entfallen auf den Agrarsektor, 24,7 Prozent auf die Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt kaum natürliche Rohstoffe außer Eisenerz in Mittel[[bordez]], einige Erdgasvorkommen in der ligrischen Ebene und Erdöl im Keltischen Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Industrien zählen der Maschinen-, Flugzeug-, Schiff- und Automobilbau ([[Zeda]]), die Chemie- ([[Chemex]], [[Petrosa-SPC]]) und Pharmaindustrie ([[Cesari]]) sowie die Nahrungsmittelindustrie ([[Varasón]], [[Sant’Espíritu]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft ist nach wie vor ein nicht zu vernachlässigender Sektor der sagradischen Wirtschaft. So gehört Sagradien zu den wichtigsten Weinexporteuren der Welt. Doch ist die Bedeutung der Landwirtschaft auf dem Rückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wachsende Bedeutung hat der Dienstleistungssektor. Besonders der Banken- und Versicherungssektor ([[Banca de Sarmay]], [[Caixa Sagreste]], [[Asunción]]) aber auch Telekommunikationsdienstleistungen ([[Télecom de Sagradia]], [[Alverde Télecom]]) nehmen eine zentrale Stellung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsunternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik ist Besitzer oder Mehrheitseigner einer Reihe von Unternehmen: &lt;br /&gt;
* [[RNFS Ferrovías de Sagradia]] (Eisenbahn, seit 1936)&lt;br /&gt;
* [[Rede Ferroviária Sagradêsa]] (REFES) (Bahnnetz)&lt;br /&gt;
* [[Posta Sagradêsa]] (Post)&lt;br /&gt;
* [[Radio Televisión Sagradêsa]] (Rundfunk und Fernsehen)&lt;br /&gt;
* [[Regía Nacional de Serviciœs Aeronáuticœs]] (RENSA) (Flugsicherung)&lt;br /&gt;
* [[Lotería del Pôblu]] (LoPo) (Staatslotterie)&lt;br /&gt;
* [[Aeroportœs de Semesta]] (Flughafenbetreiber)&lt;br /&gt;
* [[Autovías de Sagradia]] (Autobahnbetreiber)&lt;br /&gt;
* [[Sagontina de Creditœs]] (SAGCRE) (Bank, 2008 verstaatlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Staatsbeteiligungen Sagradiens werden verwaltet durch die [[Entitá Nacional de Investimiento i Participaciones]] (ENIP), die wiederum dem [[Ministerium für Finanzen und Wirtschaft]] unterstellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik hält weiterhin Minderheitsanteile an den früheren Staatsunternehmen [[Sagradêsa d'Aviación]] (1945-1989 staatlich), [[Nôis Télecom]] (früher [[Télecom Sagradia]], bis 1995 staatlich), [[Coesa Enag]] und [[Sagracêr]] (1945-xx staatlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus befinden sich zahlreiche Unternehmen in regionaler oder kommunaler Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energiewirtschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist von Energieimporten abhängig. In den Jahren rot-grüner Regierung zwischen 1999 und 2006 wurde aber die Förderung und Nutzung regenerativer Energien stark ausgebaut. Außerdem wurde im Jahr 1999 der schrittweise Ausstieg aus der Atomenergie bis 2012 beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservativ-liberale Nachfolgeregierung erließ umfangreiche Laufzeitverlängerungen für Atommeiler, hielt gleichzeitig aber am Ziel des weiteren Ausbaus regenerativer Energien fest. Ziel sollte der Ausstieg aus Kohle und Erdgas sein. Dennoch wurden die ersten beiden der acht verbliebenen Atomkraftanlagen mit zusammen fünf Reaktorblöcken bereits in den Jahren 2006 und 2008 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 2013 amtierende [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Regierung]] nahm Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke per Gesetz wieder zurück und beschloss, den energiepolitischen Umbau hin zu Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Ein durch das Umweltministerium in Auftrag gegebener Bericht legte dabei das ehrgeizige Ziel vor, bis Mitte des 21. Jahrhunderts komplett unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit ca. 35 Millionen Übernachtungsgästen pro Jahr das am sechstmeisten besuchte Reiseland der Welt und auf Platz 4 im EU-Raum hinter Frankreich, Spanien und Italien und noch vor Großbritannien und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bedeutende Stellung nimmt der Sommertourismus ein. Bekannte sagradische Baderegionen sind die [[Inseln von Aziz]], [[Cuentez]] sowie die mediterranen Festlandküsten am [[Blaues Meer|Blauen Meer]], die südlichen Küsten [[Alkonien]]s und der Regionen [[Liez-Corar]] und [[Sur-Pinial]]. Auch die Küsten der [[Westbretagne]] und der  angrenzenden [[Cripón]] sind beliebte Urlaubsziele. Zudem sind die sagradischen [[Überseegebiete]] in der Karibik, im Indischen Ozean und in der Südsee beliebte touristische Destinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verfügt Sagradien in den [[Konsetten]] auch über eine Reihe beliebter Reiseziele für den Wintertourismus. Bedeutende Skigebiete in Sagradien sind [[La Mercé]] (offiziell ''Santa María de la Mercé''), [[Aureol-Monte Cerasc]] und [[Dûes Valles]] in [[Oberskanten]], [[Piscán del Tescano|Piscán]] im [[Tescano]] sowie [[Celiso|Celiso/Cilìse]] in der Region [[Ambristal und Celiso]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Städtetourismus in Sagradien lebt vor allem von der Anziehungskraft der Hauptstadt [[Semest]], der als Kunst- und Kulturmetropole bekannten Stadt [[Tulis]] sowie der alkonischen Hochburgen [[Artir]] und [[Duerez]]. Zudem ist die Erzbischofsstadt [[Martinez]] ein beliebter katholischer Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Ziele sind auch die römischen Ruinen von Pecium (heute [[Péçano]]) auf [[Cuentez]], von [[Aequia]] im heutigen Corar sowie von ''Siliae'' (heutiges [[Porto Sâstre de Siliac]]) am [[Golfo del Sol]] bei [[Malesc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
==== Denar (bis 31.12.2001) ====&lt;br /&gt;
Die offizielle Währung Sagradiens war bis zum 31. Dezember 2001 der [[Sagradischer Denar|Sagradische Denar]] (''Denar Sagradês'', ISO-4127-Code: SGD), der von der sagradischen Zentralbank [[Banca de Sagradia]] herausgegeben wurde. Der Name ''Denar'' leitet sich vom römischen Denarius ab. Der ''Denar Sagradês'' (Abkürzung ''DS'', ''D.''; Plural ''Ds.'') war in 100 ''Centimœs'' (''Cts.''; ''c.'') eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Euro (seit 1.1.2002) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2002 wurde der Sagradische Denar vom ''Euro'' abgelöst. Der Umrechnungskurs betrug 1 EUR = 4,34889 SGD / 1 SGD = 0,22994 EUR. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Denar neben der [[Mikolinische Libra|Mikolinischen Libra]] auch gesetzliches Zahlungsmittel im [[Fürstentum Sancristo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradische Euro-Münzen:&lt;br /&gt;
* 1, 2, 5 Cent: „Baum der Republik“, traditionelles Symbol der sagradischen Republikaner&lt;br /&gt;
* 10, 20, 50 Cent: &amp;quot;Kreuzwappen&amp;quot;, kleines [[Staatswappen der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1 Euro: Wappenkopf (Doppelflügel) (Detail aus dem [[Staatswappen der Sagradischen Republik]])&lt;br /&gt;
* 2 Euro: großes [[Staatswappen der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitslosigkeit ===&lt;br /&gt;
Mit einer offiziellen Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent (Stand: Juli 2015) gehört Sagradien zu den EU-Staaten mit einer vergleichsweise geringen Arbeitslosigkeit (EU-Durchschnitt: 9,5 Prozent). Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 15 Prozent (Stand: Juli 2015; EU-Durchschnitt: 20,4 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein dichtes [[Sagradische Auotbahnen|Autobahnnetz]]. Wichtige Autobahnen (''Autovías'') sind:&lt;br /&gt;
* A1 (''[[Autovía del Sur]]''): [[Semest]] – [[Lesta]] – [[Sidegia]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A2 (''[[Autovía del Oveste]]''): [[Semest]] – [[Dupontes]] – [[Vierna]] – [[Citanova]] – [[Tulis]] &lt;br /&gt;
* A3 (''[[Autovía del Este]]''): [[Semest]] – [[Dorell]] – [[Nocolônies]] – [[Trulla]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* A4 (''[[Autovía del Ligre]]''): [[Cavalla]] – [[Sena]] – [[Disiés]] – [[Lavallano]] – [[Comotá]] – [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
* A5 (''[[Autovía del Pin]]''): [[Bosa]] – [[Resales]] – [[Vierna]] – [[Garret]] – [[Comêr]]  &lt;br /&gt;
* A6 (''[[Autovía Tulinês-Duerezal]]''): [[Tulis]] – [[Comer]] – [[Artir]] – [[Pergia]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* A7 (''[[Autovía del Norte]]''): [[Semest]] – [[Videça]] – [[Noyar]] – [[Laquines]] – [[Vallador]] – [[Sena]] – [[Visa]] &lt;br /&gt;
* A8 (''[[Autovía de Scantia]]''): [[Varistante]] – [[Disiés]] – [[Gerón]] – [[Tesqué]] – ''[[mikolinische]] Grenze''&lt;br /&gt;
* A9 (''[[Autovía del Cantabrico]]''): [[Nouberez]] – [[Portofín]] – [[Caveza]] – [[Ostino]]	&lt;br /&gt;
* A10 (''[[Autovía del Sur-Oveste]]''): [[Artir]] – [[Belaçón]] – [[Nonthí]] – [[Lemez]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
* A11 (''[[Autovía del Mar Azûr]]''): ''[[Mikolinien|mikolinische]] Grenze'' – [[Valier]] – [[Peronez]] – [[Tulis]] – [[Calígoli]] – [[Tantallas]] – [[Nontí]]&lt;br /&gt;
* A12 (''[[Autovía de la Veza]]''): [[Laquines]] – [[Santián-Canareta]] – [[San Miquel]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* A13: [[Bragas]] – [[Gerón]] – [[Síniza]] – [[Laquines]]&lt;br /&gt;
* A14 (''[[Autovía Tulinês-Nalcazal]]''): [[Tulis]] – [[Garret]] – [[Nocolônies]] – [[Biniar]] – [[Liscez]] – [[Nalcaz]]&lt;br /&gt;
* A15: [[Siniza]] – [[Valesc]] – [[Bosa]] – [[Valier]]&lt;br /&gt;
* A16: [[Sadóa]] – [[Guarrivo]] – [[Malesc]] – [[Linesc]]&lt;br /&gt;
* A17 (''[[Autovía d'Alconía]]''): [[Ostino]] – [[Liscez]] – [[Prícipe]] – [[Duerez]] – [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* A18: [[Vallador]] – [[Rantiata]] – [[Nouberez]] – [[Cavalla]] – ''französische Grenze'' &lt;br /&gt;
* A19 (''[[Autovia del Airar]]''): [[Gloria]] – [[Santa Luís]] – [[Varistante]] – [[San Docien]]&lt;br /&gt;
* A20 (''[[Autovía Pescana]]''): [[Semest]] – [[Bosa]] – [[Sorà del Pesce]] – [[Vequia]]&lt;br /&gt;
* A21 (''[[Autovía del Mar Ligrês]]''): [[Pericón]] – [[Ligre North]] – [[Porto Vales]] – [[Tesqué]] &lt;br /&gt;
* A22 (''[[Autovía de Bordez]]''): [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[Korcalla]]&lt;br /&gt;
* A23: [[Santana]] – [[Sollar]] – [[Verde]]&lt;br /&gt;
* A24: [[Vesaey]] – [[Laçón]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A25 (''[[Autovía de Sesín]]''): [[Belaçón]] – [[Vesaey]] – [[Crespa-Belavís]]&lt;br /&gt;
* A26 (''[[Autovía del Bordêu]]''): [[Biniar]] – [[Triara]] (geplant bis [[Pergia]])&lt;br /&gt;
* A27 (''[[Autovía del Dourán]]''): [[Lemez]] – [[San Filipe]] – [[Copón]]&lt;br /&gt;
* A28 (''[[Autovía Viçano-Bretona]]''): [[Cavalla]] – [[Viça]] – [[Fabena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Größter und wichtigster Anbieter im Schienenverkehr ist die sagradische Staatsbahn [[RNFS Ferrovías de Sagradia]] (RNFS), die im Personenverkehr unter der Marke ''tren'' auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sagradien existieren vier Linien des Hochgeschwindigkeitszugs [[Altavel]]:&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Brest-Lemez|Linie AV1]]: [[Brest]] – [[Visa]] – [[Monreal]] – [[Vallador]] – [[Laquines]] - [[Noyar]] – [[Semest]] – [[Vierna]] – [[Tulis]] – [[Vesaey]] – [[Lemez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Alagua-Duerez|Linie AV2]]: [[Alagua]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[Sancristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Tulis]] – [[Artir]] – [[Pergía]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Suaq-Ostino|Linie AV3]]: [[Suaq]] (MC) – [[Nanthés]] (MC) – [[Luenas]] (MC) – [[Joçalina]] (MC) – [[Santa Rocca]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[Sancristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Bosa]] – [[Semest]] – [[Lesta]] – [[Mesarque]] – [[Biniar]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Ostino-Scola|Linie AV4]]: [[Ostino]] – [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verkehren Schnellzüge auf den Linien ''[[VeloCity]]'' von [[Ligre North]] über [[Gerón]] und [[Laquines]] nach [[Portofín]] bzw. [[Ostino]] und ''[[VeloNort]]'' von [[Gerón]] über die sagradisch-[[Mikolinien|mikolinische]] Grenze bei [[Naval]] bis nach [[Albero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftverkehr ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Flughäfen Sagradiens sind die Hauptstadtflughäfen [[Semesta-Avez]] und [[Semesta-Novil]], der Flughafen [[Tules-Sacâu]], der [[Flughafen Artir]] und der [[Flughafen Duerez]]. Für den Tourismus sind zudem die Flughäfen von Diegue-Cuentez sowie von Santiago d'Aziz wichtig. Der Hauptstadtflughafen Semesta-Avez ist nach Heathrow, Charles-de-Gaulle, Frankfurt und Schiphol der Flughafen mit dem fünftgrößten Verkehrsaufkommen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte und wichtigste Luftfahrtgesellschaft des Landes ist [[Sagradêsa d'Aviación|Sagradêsa]], die zu den größten Fluglinien Europas gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Gesetzliche Feiertage ===&lt;br /&gt;
* Novànu (Neujahrstag, 1. Januar)&lt;br /&gt;
* Divernes Santo (Karfreitag)&lt;br /&gt;
* Dilunes de Pâscua (Ostermontag)&lt;br /&gt;
* Día del Lavoro (Tag der Arbeit, 1. Mai)&lt;br /&gt;
* Ascención de Nôstre Seiniôr (Christi Himmelfahrt)&lt;br /&gt;
* Dilunes de Pentecosta (Pfingsmontag)&lt;br /&gt;
* Día de la República (&amp;quot;5°jun&amp;quot;, Nationalfeiertag, 5. Juni)&lt;br /&gt;
* Festa de Santián (Dianustag, 14. August)&lt;br /&gt;
* Asunción de Santa María (Mariä Himmelfahrt, 15. August)&lt;br /&gt;
* Tòus-Santœs (Allerheiligen, 1. November)&lt;br /&gt;
* Nadal (Weihnachtstag, 25. Dezember)&lt;br /&gt;
* Festa de Sant'Estefán (Stefanstag, 26. Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
==== Print ====&lt;br /&gt;
Die wichtigsten sagradischen '''Printmedien''' sind die überregionalen Tageszeitungen:&lt;br /&gt;
* [[Il Tiempo]] (unabhängig-liberal)&lt;br /&gt;
* [[Jornal de la Sera]] (konservativ)&lt;br /&gt;
* [[La Vôce Pública]] (linksliberal, progressiv)&lt;br /&gt;
* [[Il Mercûrio]] (liberalkonservativ, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[Il Republicano]] (links-alternativ)&lt;br /&gt;
* [[L'Avenir]] (katholisch, kirchennah, herausgegeben von der Sagradischen Bischofskonferenz)&lt;br /&gt;
* [[Il Mercàu]] (Wirtschaft, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[l'Economista]] (Wirtschaft)&lt;br /&gt;
* [[La Nación]] (rechtskonservativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem die beiden auflagenstarken Boulevard-Zeitungen: &lt;br /&gt;
* [[Avôi]]&lt;br /&gt;
* [[l'Expresso]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalzeitungen mit großer Auflagenstärke sind: &lt;br /&gt;
* [[La Posta]] (Tulis, Blaumeerraum, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
* [[Il Jôrno]] (Alconía, Südsagradien, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Sportzeitungen und Sportmagazine sind:&lt;br /&gt;
* [[Corrier del Sport]] (täglich)&lt;br /&gt;
* [[Il Estâdiu]] (zweimal wöchentlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Nachrichtenmagazine und Wochenzeitungen in Sagradien:&lt;br /&gt;
* [[L’Era]] (wichtigstes Polit-Magazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Debate]] (kritisches Wochenmagazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Focus]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[l'Oservador]] (Wochenzeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteizeitungen erscheinen:&lt;br /&gt;
* [[Avante!]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Pôblu]] (Christdemokraten, Konservative)&lt;br /&gt;
* [[Il Citadano]] (Bürgerlich-Liberale)&lt;br /&gt;
* [[L’Humanitá]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Novo Accionista]] (Rechte)&lt;br /&gt;
* [[L’Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehen ====&lt;br /&gt;
Die sagradische '''Fernsehlandschaft''' wird einerseits dominiert von den öffentlich-rechtlichen Sendern der [[Televisión Sagradêsa]]:&lt;br /&gt;
* [[TS1]] (Vollprogramm, ältere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS2]] (Vollprogramm, jüngere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS3]] (regionale und Kulturprogramme)&lt;br /&gt;
* [[TSN]] (Nachrichtensender)&lt;br /&gt;
* [[TS zero]] (jüngeres Publikum, internationale Serien, Musik, Pop-Kultur)&lt;br /&gt;
* [[TS you]] (Kinder- und Jugendsender)&lt;br /&gt;
* regionale Sender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wird das Privatfernsehen wesentlich von den Programmen der Sendergruppen [[Avante Nueve]] und [[Televisión Semesta]] (TVS) geprägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Avante Nueve]] (zum [[Saccín-Konzern]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[Nueve]] und [[Noticias Nueve]] (nn)&lt;br /&gt;
* [[Mediasat]] und [[Mediesat 2]] (seit 2011 [[Siête]])&lt;br /&gt;
* [[CeSat]] (ehemals ''Canal Cuentez'')&lt;br /&gt;
* [[via srm]] (ehemals ''Societá Radio Música'', Musikfernsehen)&lt;br /&gt;
* [[avante plus]] (Pay-TV, entstanden aus [[Tele Digital]] und [[Tele Plus]])&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (bis 2011)&lt;br /&gt;
[[Televisión Semesta]] (zur [[Aseregui-Gruppe]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[TVS]] und [[TVS II]]&lt;br /&gt;
* [[TVS Shop]] (Teleshopping)&lt;br /&gt;
* [[YouTV]] (Kinder- und Jugendprogramm)&lt;br /&gt;
[[Red6 Televisiones]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (50 %)&lt;br /&gt;
[[Télecom Sagradia Media]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (45 %)&lt;br /&gt;
* [[Teleset]] (Pay-TV)&lt;br /&gt;
[[TelePartnerConsortium]] (u.a. unter Beteiligung der [[Alverde-Télecom]]):&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (seit 2011)&lt;br /&gt;
Viacom:&lt;br /&gt;
* [[ComedyCentral Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[Nickelodeon Sagradia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die [[Olympische Spiele 1952|Olympischen Sommerspiele]] des Jahres 1952 fanden in Sagradiens Hauptstadt [[Semest]] statt, die Winterspiele 1964 in [[Tesqué]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Mannschaftssportarten neben Fußball sind Basketball, Handball, Feldhockey und Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fußball in Sagradien|Fußball]] ====&lt;br /&gt;
Der mit Abstand wichtigste Publikums- und Breitensport in Sagradien ist der Fußball. Die höchste sagradische Profiliga, die [[Premera Liga]], gehört zu den bedeutendsten Spielklassen Europas und die beide wichtigsten sagradischen Vereine [[Juvantêsa SC]] und [[FC Bosa]] gehören zu den erfolgreichsten Fußballklubs des Kontinents. Weitere international bekannte Vereine sind der [[FC Semesta]], [[Mesarque SC]], [[FC Duerez]] und [[FC Nonthí]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]] konnte bisher zwei Europameistertitel gewinnen, [[EURO 1976|1976]] in [[Mikolinien]] und [[EURO 2008|2008 im eigenen Land]]. Außerdem wurde die „Azûr“ im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister 1958]] sowie [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM-Dritter in Frankreich 1998]], ehe sie bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika als achte Nation überhaupt Weltmeister werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Fußballern des Landes gehören [[Sebastian Santesa]], [[Carles Notero]], [[Daniel Pessué]] sowie aktuell [[José María Del Piey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Frauenfußball in Sagradien|Frauenfußball]] ====&lt;br /&gt;
Als nationale Fußballauswahl der Frauen fungierte die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft der Frauen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste nationale Liga ist die vom [[FSF]] ausgerichtete [[Premera LFF]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basketball ====&lt;br /&gt;
Die höchste sagradische Profiliga ist die [[Liga Nacional de Bàsquet]] (Liga LNB). Rekordmeister der LNB ist [[Corbón Bàsquet 1935]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rugby ====&lt;br /&gt;
Die besten Rugby-Mannschaften aus [[Sagradien]] und [[Mikolinien]] konkurrieren in der binatinalen Profiliga [[Cabresano Rugby 16]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfolgreichste sagradische Mannschaft im Rugby ist der 1912 gegründete [[Arocí Rugby Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radsport ====&lt;br /&gt;
Der Radsport erfreut sich sowohl als Breitensport als auch als Professionalsport großer Beliebtheit. Die Sagradien-Rundfahrt [[Circuit de Sagradia]] sowie die mikolinisch-sagradische [[Volta Azumaría]] gehören zu den traditionell wichtigsten Radsportereignissen Europas. Das Eintagesrennen [[Artir-Malesc]] gehört zu den sogenannten &amp;quot;Klassikern&amp;quot;. Bekannte sagradische Radprofis sind [[Joaquín Arrantzabal]], [[José García Verrano]] und [[Ariel Rei]]. Der erfolgreichste sagradische Radprofi ist [[Dián Arguesuari]], der in den Jahren 1976, 1977 und 1980 die Tour de France und insgesamt viermal den Circuit gewinnen konnte. Das sagradische [[Team Aguaral]] (1992-2006) gehörte in den Neunziger Jahren zu den erfolgreichsten Radsport-Teams im Profi-Bereich und brachte 1998 mit dem Franzosen [[Jacques Pirès]] den Gesamtsieger der Tour de France hervor. An der Tour 2009 nahmen mit dem [[Team Telavel]] und dem [[Team Enercel]] zwei sagradische ProTour-Teams teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tennis ====&lt;br /&gt;
Wichtigster Individualsport Sagradiens ist der Tennissport. Vor allem bei den Herren konnten hier einige Spieler aus Sagradien in der Vergangenheit große Erfolge vorweisen. Zu den bekanntesten und erfolgreichsten sagradischen Tennisprofis gehören [[Aliureto Elabal]], [[Andrés d'Ángelis]], [[Sergi Raquel]], [[Selle Ibarra]], [[Amentino Torrez]], [[Luis Clemente]] sowie aktuell besonders [[Fernando Nabarro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Motorsport ====&lt;br /&gt;
Der aktuell mit Abstand beliebteste Motorsport in Sagradien ist die Formel 1 mit den sagradischen Fahrern [[Luis Chamot]] und [[Rafael Martínez Narbón]]. Letzterer gewann im Jahr 2009 den Weltmeistertitel sowie den Konstrukteurstitel mit dem sagradischen Rennstall [[Zeda F1 Racing]]. Alljährlich findet auf dem [[Circuit Jocelín Nadal]] in [[Joanaz de l’Arriva]] der [[Grand Prix von Sagradien]] statt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Wintersport ====&lt;br /&gt;
Auch der vor allem in den [[Konsetten]] betriebene Wintersport erfreut sich in Sagradien großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
==== Warme Küche ====&lt;br /&gt;
Die eine sagradische Nationalküche gibt es nicht. Stattdessen gibt es verschiedene Regionalküchen mit eigenen Spezialitäten. Die sagradische Küche ist von Fischspeisen und Gemüsepfannen, aber auch von verschiedenen Fleisch- und Geflügelgerichten geprägt. Eine traditionelle Kombination aus dem [[Südsagradien|alkonischen Süden]] ist die [[Monteça]], eine mit mediterranen Kräutern zubereitete Puten- oder Geflügel- und Gemüsepfanne, die im Gegensatz zur valencianischen Paella nicht Reis, sondern sagradische Reisnudeln ([[riselas]]) enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für die sagradische Küche sind die ''[[Petíu]]s'' genannten kleinen Gerichte, die üblicherweise als Vorspeise serviert, aber auch als Beilage zu Wein oder Bier gereicht werden und das sagradische Pendant zu Tapas oder Mezedes darstellen. Eine Variante der Petíu ist die [[Crispa]], ein ursprünglich aus dem  [[Blaues Meer|Blaumeerraum]] stammendes dünnes Fladenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches sagradisches Gericht ist die sogenannte [[Crepaiola]], eine Art Omelette, das unterschiedlich zubereitet wird. Besonders beliebt sind die [[Crepaiola Clásica]] mit Olivenöl, Tomate und Kräutern, die [[Crepaiola als Fungœs]] mit Champignons, Speck und Kräutern sowie die [[Crepaiola Maresca]] mit Meeresfrüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Käse ====&lt;br /&gt;
Zu den international bekanntesten Käsesorten Sagradiens gehören der [[Dur-Mesano]], ein Hartkäse aus der [[Mesa]]-Ebene, der [[Cabra de Perín]], ein Ziegenkäse aus [[Perin]], der [[Corbietán]], ein Hartkäse aus [[Corbieta]] in [[Oller]] sowie der [[Herqeval de Cilìse]], ein Blauschimmelkäse aus dem [[Celisotal]], der international auch als ''Celisokäse'' bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Weinbau in Sagradien|Weine]] und Spirituosen ====&lt;br /&gt;
Daneben ist Sagradien für seine Wein- und Spirituosenkultur bekannt. Besonders im alkonischen Süden, in den Blaumeerregionen, aber auch weiter nördlich gibt es bedeutende Weinbaugebiete. Wichtige, international bekannte Weinbaugebiete sind die [[Cordêsa]] (südöstlich von [[Tulis]]), das Weinbaugebiet der [[Viaza]] (südlich von [[Duerez]]), das [[Pintal]] (''Val del Pin'') und das [[Valbraga|Bragatal]] (''Valbraga'') in [[Sur-Pinial]], das [[Sagonte]], das [[Guarrí]] (mit dem [[Belverde]]-Wein) sowie das [[Ambristal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind auch der hochprozentige nordsagradische Birnenlikör [[Nacêu]], der [[Bretagne|bretonische]] und [[Amôria|amorische]] Cidre, der aus der [[Croël]] stammende Weinbrand [[Carasol]], der Likör-artige [[Azizwein]], der ligrische Kräuterlikör [[Arixesc]] oder die als [[Albetes]] bezeichneten südsagradischen Anisliköre. Bitterliköre werden in Sagradien als [[Amêr]] bezeichnet, bekannt ist die Marke [[Frantxa-Amêr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schutzsiegel für traditionelle sagradische Weine und Spirituosen fungiert die ''[[Designación d'Origen Controlada]]'' (DOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Sagradien hat eine lange Musiktradition. Die traditionelle sagradische Folklore prägt noch heute die sagradische Musik.Der Rhythmus des traditionellen sagradischen Volkstanzes, der [[Torça]], ist stilbildendes Element der gleichnamigen Musikrichtung, die ihre Ursprünge im alkonischen und azumarischen Süden und Südwesten Sagradiens hat. Die gewöhnliche Instrumentierung ist Gesang, Gitarre und gelegentlich Akkordeon, teilweise auch der in der nordsagradischen Musik verbreitete Dudelsack (''la Gaita''). Mit der Torça verwandt ist der melancholisch-balladeske [[Cançón de l’âma]] (etwa „Seelengesang“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende sagradische Komponisten der klassischen Musik sind v.a. [[António Santjoán]] und [[Carles Iriela]] (beide 17. Jahrhundert, Barock), [[Manuel Clemente Tozí]] (18./19. Jahrhundert, Frühromantik), [[Dián Santoro]] (19. Jahrhundert, Romantik), [[Carles Aretzu]] (19. Jahrhundert, Oper, Romantik), [[Sebastián Ibarra]] (19./20. Jahrhundert) und [[Névito Melu Torris]] (20. Jahrhundert, Neue Musik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 20. Jahrhundert weltberühmte Opernsängerin [[Sellesi Corell]] (1908-1980) gilt noch immer als eine der bedeutendsten Sopranistinnen der Welt. Popularität ersang sich daneben der 1950 geborene Tenor [[Julién Santêul]]. Aktuell erfolgreich ist auch der Tenor [[Joán Narcís]] (*1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=36531</id>
		<title>AC Gerón</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=36531"/>
		<updated>2017-08-13T09:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;AC Gerón&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:ACGerón-Logo.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Athletic Club de Gerón &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Gerón]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Granas''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| dunkelrot&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu Francisco Llaral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 56.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Athletic Club de Gerón''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alta-Scantia|oberskantischen]] Regionalhauptstadt [[Gerón]]. Die wegen der dunkelroten Trikots als ''Granas'' bezeichneten Geronesen gewannen im Laufe der Vereinsgeschichte dreimal die [[Premera Liga]], siebenmal die [[Copa Sagradia]] sowie den Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975. Der Verein gehört dank dieser Erfolge sowie der regelmäßigen Teilnahme in Champions League und UEFA-Pokal in den 2000er Jahren zu den international bekanntesten Klubs aus Sagradien. Seine Fans werden auch ''Geronistas'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der AC Gerón im städtischen [[Estâdiu Francisco Llaral]] aus, das Platz für 56.000 Zuschauer birgt. Das traditionelle &amp;quot;Derbi de Scantia&amp;quot; bestreiten die &amp;quot;Granas&amp;quot; regelmäßig gegen die &amp;quot;Líriœs&amp;quot; von [[Ligre North Sportivo]]. Daneben bestanden zeitweise &amp;quot;Derbis de Mêdia-Scantia&amp;quot; gegen den [[SC Martinez]] sowie gegen [[Mistrech 1895]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC 1946, 1948 und 1952 die [[Copa Sagradia]] sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Piero Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandes]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semest]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandes und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José-Vells]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. José-Vells baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde José-Vells jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Vergangenheit ====&lt;br /&gt;
Nachdem Gerón am Ende der Saison 2010/2011 Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub im Sommer 2011 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miquel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter. Unter Ecrapaz konnte sich das Team schließlich als Fünfter der Liga für die Europa League qualifizieren und kehrte damit in den internationalen Wettbewerb zurück. Nachdem die Mannschaft am Ende der Saison 2012/2013 auf einem Mittelfeldrang gelegen hatte, verließ Ecrapaz auf eigenen Wunsch hin das Team wieder und wurde durch den bisherigen Trainer der Reservemannschaft [[Francisco Hielo]] ersetzt. Hielo gelang in der Saison 2013/2014 mit Platz 5 die Qualifikation für die Europa League, es gelang in der Folgespielzeit aber nicht, die starken Leistungen zu bestätigen. Nach dem frühen Ausscheiden der Mannschaft aus der Europa League und einem katastrophalen Herbst mit fünf Niederlagen aus sechs Spielen wurde Hielo im Dezember 2014 entlassen und durch Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] ersetzt. Juván übernahm das Team auf Platz 17 und schloss die Saison auf Platz 11 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 7 Mal [[Copa Sagradia]]: 1946, 1948, 1952, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Cup-Finale: 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Gerón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mesarque_SC&amp;diff=36530</id>
		<title>Mesarque SC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mesarque_SC&amp;diff=36530"/>
		<updated>2017-08-13T09:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.200.72: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;Mesarque SC&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:MesarqueSC-Logo.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Mesarque Sport Club]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Mesarque]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Cavalieres''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1904&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| blau-weiß&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu Central &amp;quot;Ferrera Miso&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 43.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Rekordspieler'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Rekordtorschütze'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Francisco Simonés]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Daniel de Vil]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Mesarque Sport Club''' (zu deutsch meist '''SC Mesarque''') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Bordez|bordezischen]] Stadt [[Mesarque]]. In der Vereinsgeschichte gewannen die ''Cavalieres'' zwei [[Sagradischer Fußballmeister|nationale Meisterschaften]], einmal die [[Copa Sagradia]] und standen in zwei UEFA-Cup-Finalspielen. Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte war der Gewinn des UEFA-Cups im Jahr 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mesarque Sport Club trägt seine Heimspiele traditionell im städtischen [[Estâdiu Central]] aus, das im Namenszusatz nach dem früheren Mesarquer Meistertrainer [[Santiago Ferrera Miso]] benannt ist und Platz für 43.000 Zuschauer bietet. Das Stadion teilte sich der Klub zeitweise mit dem Lokalrivalen [[CD Sagradia Mesarquense]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Erfolgsära Ferrera Miso ====&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg übernahm [[Santiago Ferrera Miso]] das Team, der den Klub binnen eines Jahres wieder zurück ins Oberhaus führen und die erfolgreichste Ära der Klubgeschichte einleiten und prägen sollte. Ferrera Miso schaffte den unmittelbaren Wiederaufstieg mit einem ambitionierten Team, das sich in der [[Premera Liga]] etablieren konnte und bald bereits zu einem der Topteams reifte. Nach einer zweijährigen Konsolidierungsphase wurde Mesarque 1962 völlig überraschend Vizemeister und gewann danach zweimal in Folge die sagradische Meisterschaft. Angeführt wurde das Team vom zurückgekehrten Kapitän [[Gustavo Detânia]], Nationalspieler [[Paulo Ferrer]] und dem jungen [[Francisco Simonés]], der unter Ferrera Miso zum Topstürmer der Liga reifte und insgesamt viermal [[Torschützenkönig der Premera Liga]] werden konnte. In der Spielzeit 1964/1965 erreichte der MSC zum ersten Mal das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister, nach Platz 4 in der Saison 1965/1966 verließ jedoch Ferrera Miso das Team, 1969 wechselte Simonés zum FC Bosa und die Mannschaft fiel in eine sportliche Krise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Konsolidierung und die Ära Simonés ====&lt;br /&gt;
In den Saisons 1966/67 und 1967/68 fand sich der MSC nur noch im Mittelfeld der Liga wieder, in den beiden Folgesaisons spielten die ''Cavalleres'' gar gegen den Abstieg. Erst [[Gustavo Detânia]], der 1970 als Cheftrainer zum Klub zurückkehrte, brachte wieder Stabilität ins Team und führte dem MSC Anfang der Siebziger Jahre wieder ins obere Tabellendrittel zurück. Mit dem zurückgekehrten Simonés als Stürmer wurden die Cavalleres 1974 Dritter in der Liga, 1976 Sieger in der [[Copa Sagradia]] und 1977 Vizemeister hinter der [[Juvantêsa]]. Danach übernahm Simonés das Amt des Cheftrainers. Mit den Nationalverteidigern [[Fernando Lasarra]] und [[Manuel López]], die zusammen 1976 [[EURO 1976|Europameister in Mikolinien]] wurden, sowie [[Francisco Nélez Clemente]] verfügte der MSC in den Siebziger Jahren über eine der besten Abwehrreihen der Liga, mit [[Manuel Estrubal]] zudem über einen talentierten Spielmacher. Simonés blieb insgesamt acht Jahre lang Trainer der Cavalleres, die 1982 nur knapp hinter dem [[FC Semesta]] die vierte Meisterschaft der Vereinsgeschichte verpassten und 1984 nochmals Dritter wurden. Größter Erfolg der Ära war der Sieg im UEFA-Pokal 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der späten Achtziger und frühen Neunziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Ära Simonés endete 1984/1985 mit einer Enttäuschung. Völlig unerwartet geriet Mesarque in Abstiegsnot und konnte sich erst am letzten Spieltag der Saison retten. Simonés verließ daraufhin den Klub und es folgten durchwachsene Zeiten mit mehreren Trainerwechseln, in denen Mesarque – mit den Nationalspielern [[Diego Juván]] und [[Luis Arielli]] im Team – zweimal erst im Finale der [[Copa Sagradia]] scheiterte, ehe [[Arcélio Maraçal]] den Verein 1990 zur Vizemeisterschaft führen konnte und wieder als Spitzenteam etablierte. 1991 übernahm [[Joán Restávio]] als Trainer die Mannschaft, setzte den Erfolgskurs fort und wurde 1992 Vierter, 1993 Dritter der Liga. Das Pokalfinale 1992 verloren die Cavalleres nur knapp gegen den [[FC Duerez]]. Vor der Saison 1993/1994 gelang es zudem, mit den Nationalspielern [[Marco Tinita]] und [[Paulo Sensino]] sowie dem norwegischen Spielmacher [[Kjetil Nörlund]], die Mannschaft mit herausragenden Spielern zu ergänzen. Zwar blieb der große Erfolg in der Liga aus, das Team erreichte aber zum ersten Mal seit dem Triumph 1978 das Finale des UEFA-Cups, das die Bordezer nach zwei knappen 0:1-Niederlagen gegen Inter Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krisenjahre und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Die Niederlage im UEFA-Cup beendete die erfolgreiche Ära unter [[Joán Restávio]], der den Klub in Richtung Lazio Rom verließ. Mit seinem Erfolgstrainer, Stürmer [[José Luis Acongardo]], Spielmacher [[Kjetil Nörlund]] und dem Mittelfeldspieler [[Jocéntilo Esalla]] verloren die Cavalleres wichtige Stützen im Team. Restávios Nachfolger [[Arcélio Maraçal]] konnte an seine früheren Erfolge mit dem Team nicht anknüpfen, das dreimal in Folge nur im Mittelfeld der Liga landete. Unter [[António Coreçú]] gerieten die Mesarquer 1997/1998 sogar in Abstiegsgefahr und standen zu Beginn der Rückrunde auf dem 17. Tabellenplatz. Erst Trainerlegende [[Francisco Chamot]] als Feuerwehrmann konnte den Abstieg vorerst abwenden, der das Team aber in der Folgesaison traf. Von Beginn an im Abstiegskampf, bildete Mesarque seit Beginn der Rückrunde das klare Schlusslicht der Liga und musste bereits drei Spieltage vor Schluss den Abstieg bedauern. Erstmals seit 41 Jahren spielte Mesarque 1999/2000 in der Zweiten Liga. Was folgte war eine Fahrstuhlzeit. Dem gelungenen direkten Wiederaufstieg als Dritter der Zweiten Liga folgte zwei Jahre lang permanenter Abstiegskampf, ehe die Bordezer 2002 erneut in die Segona Liga absteigen mussten, unter Trainer [[Joán Fernandez]] aber abermals den direkten Wiederaufstieg schafften. Der Aufstieg schürte in Mesarque die Erwartungen, an alte Erfolge anzuknüpfen, die nach dem Abgang Fernandez’ im Winter 2004/2005 aber weder dessen Nachfolger [[Domênco Ollez]], noch der als Trainer-Manager zurückgekehrte [[Diego Juván]] erfüllen konnten. Die übergroßen Erwartungen, Fehleinkäufe und die ständigen Querelen im Umfeld führten schließlich 2007/2008 zu einer Katastrophensaison, in der die Mesarquer als Tabellenletzter erneut den Gang in die 2. Liga antreten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rückkehr und Etablierung in Liga 1 ====&lt;br /&gt;
Mit dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Trainer [[Ludovic Peregri]] erreichten die Kavaliere in der Saison 2008/2009 als Tabellenerster den unmittelbaren Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. In der Folgesaison kämpfte der Klub um den Klassenerhalt und stand lange Zeit auf einem Abstiegsplatz. Nach der Übernahme des Trainerstuhls durch [[Stefano Detânia]], Sohn des früheren MSC-Spielers und Trainers [[Gustavo Detânia]], konnte der Klassenerhalt jedoch gesichert werden. In der Saison 2010/2011 konnte sich die Mannschaft mit einem 13. Tabellenplatz im Mittelfeld sichern, ehe in der Spielzeit 2011/2012 nach starken Leistungen in der Rückrunde sogar das Vordringen in die Europa League gelang. Erstmals seit der Saison 1994/1995 war die Mannschaft damit wieder im internationalen Wettbewerb vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1963, 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1976&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1981&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Zweiter: 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fans und Rivalitäten ===&lt;br /&gt;
Die Fans des Mesarque Sport Club werden als ''Mesarquistas'' bezeichnet und haben den Ruf, besonders leidenschaftlich zu sein. Eine traditionell energisch gepflegte Rivaltität verbindet die Mesarquistas mit dem [[Lesnário FC]] aus dem nahegelegenen [[Biniar]]. Die Duelle der &amp;quot;Cavalieres&amp;quot; und der &amp;quot;Leones&amp;quot; werden auch als ''Derbi de Bordez'' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.200.72</name></author>
		
	</entry>
</feed>