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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Alexandro Caravel</title>
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		<updated>2018-10-20T13:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.13.90: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:GillesLeGendre.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Alexandro Caravel''' (*1957 in [[Semest]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Er war von 1996 bis 1998 Parteisekretär der liberalen [[UDS]] und von 2006 bis 2011 [[Delegierter Minister]] für Internationale Entwicklung in der bürgerlichen [[Kabinett Luisanto I|Regierung Luisanto]]. Seit Februar 2018 ist er sagradischer [[Justizminister]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1994-1996: Beigeordneter Stadtrat von [[Semest]] &lt;br /&gt;
* 2006-2011: [[Delegierter Minister]] für Internationale Entwicklung im [[Kabinett Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
* 2013-2017: Präsident des Justizausschusses der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Minister der Justiz]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-2000: Mitglied des Stadtrats von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 1999-2006: Mitglied des Europäischen Parlaments &lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1984-1988: Nationaler Vorsitzender der [[Jovenes Democráticœs]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: Sprecher der [[UDS]]-Fraktion im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Vorsitzender der [[UDS]] in der Region [[Semestina-Capital]]&lt;br /&gt;
* 1996-1998: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: Stellvertretender Vorsitzender der ELDR-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
* 2011-2013: Parlamentarischer Sekretär der [[UDS]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Caravel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS|Caravel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Entwicklungshilfeminister|Caravel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.13.90</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=David_Chabrol&amp;diff=44404</id>
		<title>David Chabrol</title>
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		<updated>2018-10-20T12:51:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.13.90: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:KlaasDijkhoff.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''David Joaquín Ernesto Chabrol''' (*1975 in [[Guillard]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen Partei [[ASUL]].  Von 2004 bis 2007 amtierte er als Nationaler Sekretär der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]] (JuSo) und danach von 2010 bis 2012 als Parteisprecher der ASUL. Von 2013 bis 2015 war er Delegierter Minister für Internationale Zusammenarbeit im [[Kabinett Serrat Cabarell]] und von Februar 2015 bis Februar 2018 [[Minister für Beschäftigung und Rente]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politischer Aufstieg ====&lt;br /&gt;
Der im [[Escada|eskadischen]] [[Guillard]] geborene Chabrol begann seine politische Karriere während seines Studiums der Sozial- und Politikwissenschaften beim sozialistischen Jugendverband [[Juventú Socialista]]. 2001 zum Vizesekretär des nationalen Verbands  gewählt, setzte er sich drei Jahre später bei der Wahl des neuen Nationalen Sekretärs durch und rückte an die Spitze der sozialistischen Nachwuchsorganisation. Als deren Sekretär machte er sich als energischer Vertreter eines radikalen antikapitalistischen Linkskurses und als scharfer Kritiker des [[ASUL]]-Generalsekretärs [[Santiago Diaz de Velozo]] (2005-2009) einen Namen. Dieser verhinderte schließlich auch eine Kandidatur Chabrols für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Semest|Semestiner]] Kommunalwahlen 2008 kandidierte Chabrol für die Sozialisten im Stadtteil [[Leclós]], einem alternativen Studentenviertel und wurde in die Versammlung des Stadtteils gewählt. Ebenfalls 2007 gehörte er mit mehreren Politikern der Linksparteien [[ASUL]], [[Verdes]], [[PCS]] und [[DSS]] zu den Gründern des parteiübergreifenden Mitte-Links-Thinktanks [[Istituto Progreso Solidário]] (IPS). Außerdem schrieb er regelmäßig Artikel für die linkssozialistische Zeitschrift [[DemoS]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]] engagierte sich Chabrol bei den parteiinternen Primaries der neuen Parteispitze für die Kandidatin des gemäßigt-linken Flügels [[Mercé Serrat]] und wurde von dieser schließlich in leitender Stellung ins Kampagnenteam berufen. Nach der erfolgreichen Wahl Serrats machte sie den 32-jährigen Chabrol zum neuen Parteisprecher der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Damit gehörte Chabrol neben Parteikoordinator [[Joaquín Loubregat]] zu den wichtigsten Vertrauten Serrats im Parteiapparat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Minister ====&lt;br /&gt;
Bei der Wahl von [[Piero Dulce Rodríguez]] zum [[Bürgermeister von Semest]] im Sommer 2012 leitete Chabrol den Wahlkampf und wurde anschließend zum Generalsekretär im Semestiner Rathaus und damit zum Cheforganisator der Hauptstadtpolitik ernannt. Nachfolgerin als Parteisprecher wurde die marokkanisch-stämmige [[Mona Assouli]]. Bei der [[Parlamentswahl 2013]] trat Chabrol als Kandidat auf der Liste der Sozialisten an und erhielt erstmals ein Mandat in der [[Abgeordnetenkammer]]. Anschließend wurde er als [[Delegierter Minister]] für Internationale Zusammenarbeit ins [[Kabinett Serrat Cabarell|Regierungskabinett]] der neuen [[Ministerpräsident]]in [[Mercé Serrat Cabarell]] berufen. Nach dem Rücktritt von [[Gil-Santián Rovira]] vom Ministeramt im Februar 2015 wurde Chabrol zum neuen sagradischen [[Minister für Beschäftigung und Rente]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Arbeitsminister setzte sich Chabrol für die stärkere staatliche Förderung der Sozialwirtschaft in Sagradien ein. Dazu gehört auch das Projekt eines staatlich bezuschussten gemeinwohlorientierten Arbeitsmarktes, der Arbeitslosen ermöglichen soll, gegen Bezahlung unterhalb des Mindestlohns in gemeinnützigen Dienstleistungen aktiv zu werden. Zudem setzte sich Chabrol, der als Anhänger eines bedingungslosen Grundeinkommens gilt, dafür ein, die staatlichen Bedingungen für den Erhalt sozialer Fürsorgeleistungen zu erleichtern und eine bedarfsgerechte Grundsicherung für alle zu sichern, die diese benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Linksparteien bei der [[Parlamentswahl 2017]] und dem Regierungswechsel in Semest schied Chabrol im Februar 2018 aus dem Ministeramt aus. Er galt als potenzieller Kandidat bei den [[Primârias Socialistas 2018|sozialistischen Primaries 2018]] für das Amt des Generalsekretärs, verzichtete aber auf eine eigene Kandidatur. Nach dem ersten Wahlgang sprach er sich für die erstplatzierte Kandidatin [[Eva Monet]] aus, die schließlich als Überraschungssiegerin aus der Urwahl hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 2012-2013: Generalsekretär beim [[Bürgermeister von Semest]]&lt;br /&gt;
* 2013-2015: [[Delegierter Minister]] für Internationale Zusammenarbeit im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
* 2015-2018: [[Arbeitsminister|Minister für Beschäftigung und Rente]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2008-2013: Mitglied der Stadtteilversammlung von [[Semesta]]-Leclós&lt;br /&gt;
* seit 2013: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 2001-2004: Nationaler Vizesekretär der [[Juventú Socialista]] (JUSO)&lt;br /&gt;
* 2004-2007: Nationaler Sekretär der [[Juventú Socialista]]&lt;br /&gt;
* 2010-2012: Parteisprecher der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Chabrol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Chabrol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.13.90</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Uni%C3%B3_Progresiste-Democrat&amp;diff=44403</id>
		<title>Unió Progresiste-Democrat</title>
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		<updated>2018-10-20T08:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.13.90: /* Politisches Profil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Unió Progresiste-Democrat'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:UPD-Logo.jpg|180px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteivorsitzende''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Daniel Barnay]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Konservativer Liberalismus&amp;lt;br&amp;gt;Wirtschaftsliberalismus&amp;lt;br&amp;gt;Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Jugendorganisation'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Unió Jovén]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Think Tank'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Institut Boavil]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| dunkelblau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Unió Progresiste-Democrat''' (kurz '''UPD''', deutsch ''Demokatisch-Progressive Union'') ist eine 1979 gegründete konservativ-liberale Partei in [[Mikolinien]]. Mit [[Daniel Barnay]] stellt sie seit 2015 den mikolinischen [[Staatsminister]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Gründer und erster Vorsitzender der Partei war [[Francis Boavil]], zuvor führendes Mitglied in der [[PDL|Liberaldemokratischen Partei]] und Wirtschaftsminister unter [[Joann Christén]]. Boavil, bekennender Anhänger Margaret Thatchers und Vertreter des wirtschaftsliberalen Flügels der PDL, hatte die Partei 1979 im Streit um die Steuer- und Sozialpolitik verlassen, um mit einigen Anhängern einige eigene Partei zu gründen. Ihm folgte ein Teil der PDL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer, was zum Verlust der parlamentarischen Mehrheit der christlich-liberalen Koalition führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UPD verstand sich von Beginn an als klassisch-liberale Partei mit einem klaren Bekenntnis zum liberalen Rechtsstaat, zur freien Marktwirtschaft und zur Ablehnung jeder Art von staatsinterventionistischer Politik. Im Vergleich zur PDL konnte die UPD in ihrer Anfangsphase vor allem als Steuersenkungspartei angesehen werden, die einen Rückbau des Sozialstaats, die Senkung der öffentlichen Ausgaben und der allgemeinen Steuern sowie außenpolitisch ein europa-kritisches Programm vertrat. Damit versuchte die Partei, vor allem auch wirtschaftsliberale Anhänger der bürgerlichen Parteien, also der PDL, aber auch der [[CDM]] zu erreichen. Zudem verfolgte die Partei unter der Führung Boavils einen stark staatskritischen Kurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zur Regierungspartei ===&lt;br /&gt;
Zunächst die kleinere der beiden liberalen Parteien, konnte sich die oppositionelle UPD in den Achtziger Jahren als populistische neoliberale Steuersenkungspartei etablieren und stetig an Stimmen gewinnen. 1988 übernahm die UPD unter Staatsminister [[Noribert Pasquale]] erstmals Regierungsverantwortung und überholte bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1992|Wahl 1992]] in der Wählergunst die aus dem PDL hervorgegangene sozialliberale [[Democratia Libral]]. Seit 1989 wurde die Partei von [[Oscar Miquel]] geführt, der versuchte, der Partei ein gemäßigteres Profil zu geben, und deutlich weniger populistisch auftrat als sein Vorgänger Boavil. In der Opposition gegen die seit 1996 amtierende Ampelkoalition unter [[Bernard Sandres]] konnte sich die UPD unter Führung von [[Marc Anton Bevent]] als Alternative zu DL und CDM profilieren und erreichte bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2000|Wahl 2000]] mit knapp 22 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Vorausgegangen war eine als populistisch kritisierte Kampagne für eine härtere Ausländerpolitik. Außerdem steht die UPD den Institutionen der Europäischen Union eher kritisch gegenüber, was von Seiten der Partei mit dem Demokratiedefizit und der ausufernden Bürokratie der Union erklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
Seit 2000 war die UPD durchgängig in wechselnden Konstellationen in der Regierung von Staatsminister [[Albert Nobel]] vertreten. In der Regierung kam es zu heftigen parteiinternen Auseinandersetzungen, die unter anderem zum Austritt einer nationalliberalen Gruppe um [[Marc Nabert]] führte. Nach vier Jahren Regierungsverantwortung an der Seite der [[CDM|Christ-]] und [[DL|Liberaldemokraten]] musste die Partei bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Parlamentswahl 2004]] herbe Verluste zugunsten der neu gegründeten rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert]] hinnehmen. Sie bildete daraufhin eine Rechtsregierung mit [[CDM]] und [[AMN]], die nach kurzer Zeit wieder zerbrach. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|Neuwahl im Januar 2006]] profitierte die UPD wiederum von der Erosion der rechten AMN und verbesserte sich unter der neuen Parteivorsitzenden [[Benita Carras-Leal]] wieder, ohne an das Rekordergebnis des Jahres 2000 anknüpfen zu können. Sie blieb auch weiterhin als Koalitionspartner der Christdemokraten in der Regierung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus der Opposition zur stärksten Kraft ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahlen 2010]] wurde [[Jo-Aquim Rotel]] zum Nachfolger von [[Benita Carras-Leal]] als Parteichef der UPD gewählt. Unter seiner Führung überholte die Partei den christdemokratischen Koalitionspartner und wurde zweitstärkste Kraft im Parlament. Nach zehn Jahren in der Regierung kehrte sie jedoch in die Opposition zurück und stand in der Folge der neuen rot-grün-grünen Koalition unter Ministerpräsident [[Joann Clement]] als stärkste Oppositionspartei gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Korruptionsskandal musste Parteichef Rotel bereits nach zwei Jahren die Führung der Partei aufgeben. In einer Kampfabstimmung um die Nachfolge setzte sich schließlich [[Daniel Barnay]] als Vertreter des liberalen Flügels gegen [[Benita Carras-Leal]] durch, deren Comeback vom nationalliberalen Flügel der Partei befürwortet wurde. Unter der Führung Barnays wurde die UPD bei der [[Europawahl 2014]] erstmals klar stärkste Partei. Auch bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2015|Mikolinischen Parlamentswahl 2015]] überholten die Volksdemokraten erstmals sowohl [[CDM|Zentrumsdemokraten]] als auch [[PSL|Sozialisten]] und wurden zur stärksten Kraft im Parlament gewählt. Parteichef Barnay wurde daraufhin zum [[Staatsminister]] ernannt und bildete eine &amp;quot;blau-rot-blaue&amp;quot; Koalition mit [[PSL]] und [[DL]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Profil ==&lt;br /&gt;
Die UPD bezeichnet sich selbst als liberale Partei. Sie setzt ihren Schwerpunkt auf den Schutz individueller Freiheit und Selbstbestimmung, auf die Freiheit des Marktes und auf die Sicherheit der Bürger vor äußeren und inneren Bedrohungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem wirtschaftsfreundlichen Mitte-Rechts-Kurs und ihrer Ablehnung umfassender Sozialabgaben ist die UPD in Europa mit rechtsliberalen Parteien wie der dänischen Venstre-Partei oder der niederländischen VVD zu vergleichen, wenngleich ihr bisweilen populistischer Stil vor allem in den Anfangsjahren an die nordischen Steuersenkungsparteien erinnerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gesellschaftspolitischen Fragen tritt die Partei streng antiklerikal auf und setzt sich für eine generelle Zurückdrängung der Religion aus dem öffentlichen Leben ein. Dem Konzept der multikulturellen Gesellschaft steht die Partei kritisch gegenüber und befürwortet stattdessen eine an den wirtschaftlichen Anforderungen des Landes orientierte und gesteuerte Einwanderungspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre regionalen Hochburgen hat die UPD in den wohlhabenden Regionen im Osten und Süden des Landes, wo die Christdemokraten traditionell schwach aufgestellt sind. Derzeit stellt die Partei in drei Provinzen den Regierungspräsidenten. Als wohlfahrtsstaatskritische Partei kritisiert die UPD auch traditionell die Subventionierung des wirtschaftsschwachen [[Perutien|peruzinischen]] Nordens durch den wohlhabenderen Süden, was zu einer anhaltenden Schwäche der Partei in den nördlichen Provinzen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UPD unterhält traditionell gute Verbindungen zu den Arbeitgeber- und Industriellenvereinigungen. Sie ist seit den Neunziger Jahren Mitglied der Liberalen Internationale sowie der Europäischen Liberalen Partei und der ALDE-Fraktion im EU-Parlament. Innerhalb der Partei gibt es aber einen starken konservativen und EU-kritischen Flügel, der den Austritt der UPD aus der ELDR befürwortet. Unter der Führung [[Daniel Barnay]]s vertritt die Partei jedoch eine gemäßigte Position: Sie befürwortet den Verbleib Sagradiens in der EU und im Euro, fordert aber eine stärker stabilitätsorientierte Reform. Mit diesem Kurs führte die Partei in der Euro-Krise seit 2011 die Opposition gegen die Euro-Politik der [[Kabinett Clement|Regierung Clement]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personal ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende der UPD ===&lt;br /&gt;
* 1979-1990: [[Francis Boavil]]&lt;br /&gt;
* 1990-1993: [[Paul-Oscar Miquel]]&lt;br /&gt;
* 1993-1996: [[Federic Sulac-Faleri]]&lt;br /&gt;
* 1996-2004: [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
* 2004-2010: [[Benita Carras-Leal]]&lt;br /&gt;
* 2010-2012: [[Jo-Aquim Rotel]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Daniel Barnay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.13.90</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Eva_Monet-Sabadera&amp;diff=44402</id>
		<title>Eva Monet-Sabadera</title>
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		<updated>2018-10-20T07:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.13.90: /* Berufliche Laufbahn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:GonzalezSinde.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eva María Monet-Sabadera''' (*1973) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Publizistin und Politikerin ([[ASUL]]). Sie ist seit Juni 2018 Generalsekretärin der sagradischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
==== Berufliche Laufbahn ====&lt;br /&gt;
Monet-Sabadera studierte zunächst Gesellschaftswissenschaften und Philosophie und arbeitete anschließend in der Jugendarbeit sowie als Forschungsassistentin am gewerkschaftsnahen ''Institut für Gesellschaftsforschung'' in [[Semest]], wo sie auch promoviert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 arbeitete Monet als Redakteurin bei der linksgerichteten Zeitung [[Il Republicano]]. In der Folge veröffentlichte sie mehrere kapitalismuskritische Bücher und wurde Mitherausgeberin der sozialistischen Zeitschrift [[DemoS]] sowie Beiratsmitglied und Dozentin an der sozialistischen Akademie der [[Fundación Santiago Laval]] (FSL). Sie unternahm Reisen nach Israel und Palästina, nach Südamerika und nach Asien. Seit 2008 war sie Mitglied im Direktorium der FSL und stellvertretende Leiterin der Forschungsakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Karriere ====&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahl 2012]] wurde Eva Monet erstmals für die Sozialisten in den Stadtrat von [[Semest]] gewählt. Nach ihrer Wiederwahl im Jahr 2016 wurde sie zudem Beigeordnete Stadträtin für Sozial- und Wohnungspolitik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2015 stieg sie zur stellvertretenden kommunalen Parteisekretärin der [[ASUL]] in [[Semest]] und damit zur Nummer 2 eines der einflussreichsten Verbände der Partei auf und organisierte erfolgreich eine parteiinterne Kampagne für die Einführung einer sozialen Garantie-Sicherung. In der Folge gab sie ihren beabsichtigten Wechsel in die nati0onale Politik und ihre Kandidatur bei der [[Parlamentswahl 2017]] bekannt. Seit Dezember 2017 gehört Monet-Sabadera der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an, wo sie Mitglied im Ausschuss für internationale Zusammenarbeit sowie im interfraktionellen Komitee &amp;quot;Linke Politik&amp;quot; ist. Ihr Amt in der Stadtregierung von Semest gab sie daraufhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Mercé Serrat]] als Generalsekretärin der [[Asul]] im Februar 2018 gab Eva Monet ihre Kandidatur bekannt. Sie galt zunächst als Außenseiterin, erhielt aber Unterstützung von führenden Vertretern des linken Parteiflügels. Zudem gelang es ihr, die Unterstützung der Graswurzel-Kampagne ''refundâr'' zu erhalten, die sich für eine linke Neuausrichtung der Asul in der Opposition einsetzte. Als Mitbewerber für das Amt des Vizegeneralsekretärs präsentierte Monet den Gewerkschafter und Bürgermeister von [[Cornovel]] [[Esker Narbón]]. Ihre Gegenkandidaten waren Vizegeneralsekretär und Fraktionssprecher [[Joaquín Loubregat]] sowie die [[Alconía|alkonische]] Regionalpräsidentin [[Cristina Areja]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Monet bei den [[Primârias Socialistas 2018|Primaries im Mai]] im ersten Wahlgang überraschend auf Platz 1 gelegen hatte, konnte sie sich auch im zweiten Wahlgang gegen den favorisierten Loubregat durchsetzen und wurde damit zur neuen Generalsekretärin der Partei gewählt. Auf ihre Bitte hin wurde [[Esker Narbón]] vom Nationalkonvent der Partei zum Vizegeneralsekretär gewählt, erhielt aber ohne Gegenkandidaten ein schwaches Ergebnis von 60 Prozent. Loubregat blieb in Absprache mit Monet Fraktionssprecher in der Kammer. In der Folge kam es aber immer wieder zu Spannungen mit Loubregat und den Regionalfürsten um den weiteren Kurs der Partei. Während Monet ihre Versprechen eines schärfer profilierten Linkskurses umsetzen wollte, präferierten Loubregat und große Teile der regionalen Partei-Eliten einen kompromissbereiteren Kurs gegenüber der bürgerlichen Minderheitsregierung von [[Manuel Ramœs Iliega]], um den Einfluss der rechten [[PSP]] auf die Regierung einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Funktionen ====&lt;br /&gt;
===== Mandate =====&lt;br /&gt;
* seit 2012: Mitglied des Stadtrats von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* seit 2017: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 2016-2017: Beigeordnete Stadträtin für Sozial- und Wohnungspolitik in [[Semest]]&lt;br /&gt;
===== Parteifunktionen =====&lt;br /&gt;
* 2015-2018: stellvertretende Parteisekretärin der [[ASUL]] [[Semest]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: Generalsekretärin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
Eva Monet gehört dem linken Flügel in Partei und Fraktion an und ist seit 2015 Sprecherin des Wirtschaftsbeirats der [[Asul]]. Sie bezeichnet sich selbst als Anhängerin einer ''Alterglobalisation'' und als ''demokratische Sozialistin''. Sie streitet für die Einführung einer Tobin-Steuer und für den Aufbau eines unabhängigen öffentlichen Finanzsektors. Sie befürwortet eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und eine höhere Vermögenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslandseinsätzen der Streitkräfte steht Monet skeptisch gegenüber, lehnt sie aber nicht grundsätzlich ab. Sie bezeichnet sich als ''glühende Pro-Europäerin'', kritisiert aber die aktuelle Politik der EU als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; und fordert eine umfassende Reform und einen europäischen Umverteilungsmechanismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Eva Monet-Sabadera hat mit ihrem Lebenspartner zwei Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Monet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Monet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.13.90</name></author>
		
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		<title>Eva Monet-Sabadera</title>
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		<updated>2018-10-20T07:51:07Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:GonzalezSinde.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eva María Monet-Sabadera''' (*1973) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Publizistin und Politikerin ([[ASUL]]). Sie ist seit Juni 2018 Generalsekretärin der sagradischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
==== Berufliche Laufbahn ====&lt;br /&gt;
Monet-Sabadera studierte zunächst Gesellschaftswissenschaften und Philosophie und arbeitete anschließend in der Jugendarbeit sowie als Forschungsassistentin am gewerkschaftsnahen ''Institut für Gesellschaftsforschung'' in [[Semest]], wo sie auch promoviert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 arbeitete Monet als Wirtschaftsredakteurin bei der linksgerichteten Zeitung [[Il Republicano]]. In der Folge veröffentlichte sie mehrere kapitalismuskritische Bücher und wurde Mitherausgeberin der sozialistischen Zeitschrift [[DemoS]] sowie Beiratsmitglied und Dozentin an der sozialistischen Akademie der [[Fundación Santiago Laval]] (FSL). Sie unternahm Reisen nach Israel und Palästina, nach Südamerika und nach Asien. Seit 2008 war sie Mitglied im Direktorium der FSL und stellvertretende Leiterin der Forschungsakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Karriere ====&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahl 2012]] wurde Eva Monet erstmals für die Sozialisten in den Stadtrat von [[Semest]] gewählt. Nach ihrer Wiederwahl im Jahr 2016 wurde sie zudem Beigeordnete Stadträtin für Sozial- und Wohnungspolitik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2015 stieg sie zur stellvertretenden kommunalen Parteisekretärin der [[ASUL]] in [[Semest]] und damit zur Nummer 2 eines der einflussreichsten Verbände der Partei auf und organisierte erfolgreich eine parteiinterne Kampagne für die Einführung einer sozialen Garantie-Sicherung. In der Folge gab sie ihren beabsichtigten Wechsel in die nati0onale Politik und ihre Kandidatur bei der [[Parlamentswahl 2017]] bekannt. Seit Dezember 2017 gehört Monet-Sabadera der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an, wo sie Mitglied im Ausschuss für internationale Zusammenarbeit sowie im interfraktionellen Komitee &amp;quot;Linke Politik&amp;quot; ist. Ihr Amt in der Stadtregierung von Semest gab sie daraufhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Mercé Serrat]] als Generalsekretärin der [[Asul]] im Februar 2018 gab Eva Monet ihre Kandidatur bekannt. Sie galt zunächst als Außenseiterin, erhielt aber Unterstützung von führenden Vertretern des linken Parteiflügels. Zudem gelang es ihr, die Unterstützung der Graswurzel-Kampagne ''refundâr'' zu erhalten, die sich für eine linke Neuausrichtung der Asul in der Opposition einsetzte. Als Mitbewerber für das Amt des Vizegeneralsekretärs präsentierte Monet den Gewerkschafter und Bürgermeister von [[Cornovel]] [[Esker Narbón]]. Ihre Gegenkandidaten waren Vizegeneralsekretär und Fraktionssprecher [[Joaquín Loubregat]] sowie die [[Alconía|alkonische]] Regionalpräsidentin [[Cristina Areja]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Monet bei den [[Primârias Socialistas 2018|Primaries im Mai]] im ersten Wahlgang überraschend auf Platz 1 gelegen hatte, konnte sie sich auch im zweiten Wahlgang gegen den favorisierten Loubregat durchsetzen und wurde damit zur neuen Generalsekretärin der Partei gewählt. Auf ihre Bitte hin wurde [[Esker Narbón]] vom Nationalkonvent der Partei zum Vizegeneralsekretär gewählt, erhielt aber ohne Gegenkandidaten ein schwaches Ergebnis von 60 Prozent. Loubregat blieb in Absprache mit Monet Fraktionssprecher in der Kammer. In der Folge kam es aber immer wieder zu Spannungen mit Loubregat und den Regionalfürsten um den weiteren Kurs der Partei. Während Monet ihre Versprechen eines schärfer profilierten Linkskurses umsetzen wollte, präferierten Loubregat und große Teile der regionalen Partei-Eliten einen kompromissbereiteren Kurs gegenüber der bürgerlichen Minderheitsregierung von [[Manuel Ramœs Iliega]], um den Einfluss der rechten [[PSP]] auf die Regierung einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Funktionen ====&lt;br /&gt;
===== Mandate =====&lt;br /&gt;
* seit 2012: Mitglied des Stadtrats von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* seit 2017: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 2016-2017: Beigeordnete Stadträtin für Sozial- und Wohnungspolitik in [[Semest]]&lt;br /&gt;
===== Parteifunktionen =====&lt;br /&gt;
* 2015-2018: stellvertretende Parteisekretärin der [[ASUL]] [[Semest]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: Generalsekretärin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
Eva Monet gehört dem linken Flügel in Partei und Fraktion an und ist seit 2015 Sprecherin des Wirtschaftsbeirats der [[Asul]]. Sie bezeichnet sich selbst als Anhängerin einer ''Alterglobalisation'' und als ''demokratische Sozialistin''. Sie streitet für die Einführung einer Tobin-Steuer und für den Aufbau eines unabhängigen öffentlichen Finanzsektors. Sie befürwortet eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und eine höhere Vermögenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslandseinsätzen der Streitkräfte steht Monet skeptisch gegenüber, lehnt sie aber nicht grundsätzlich ab. Sie bezeichnet sich als ''glühende Pro-Europäerin'', kritisiert aber die aktuelle Politik der EU als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; und fordert eine umfassende Reform und einen europäischen Umverteilungsmechanismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Eva Monet-Sabadera hat mit ihrem Lebenspartner zwei Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Monet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Monet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.13.90</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;188.107.13.90: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:GonzalezSinde.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eva María Monet-Sabadera''' (*1970) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Publizistin und Politikerin ([[ASUL]]). Sie ist seit Juni 2018 Generalsekretärin der sagradischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
==== Berufliche Laufbahn ====&lt;br /&gt;
Monet-Sabadera studierte zunächst Gesellschaftswissenschaften und Philosophie und arbeitete anschließend in der Jugendarbeit sowie als Forschungsassistentin am gewerkschaftsnahen ''Institut für Gesellschaftsforschung'' in [[Semest]], wo sie auch promoviert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 arbeitete Monet als Wirtschaftsredakteurin bei der linksgerichteten Zeitung [[Il Republicano]]. In der Folge veröffentlichte sie mehrere kapitalismuskritische Bücher und wurde Mitherausgeberin der sozialistischen Zeitschrift [[DemoS]] sowie Beiratsmitglied und Dozentin an der sozialistischen Akademie der [[Fundación Santiago Laval]] (FSL). Sie unternahm Reisen nach Israel und Palästina, nach Südamerika und nach Asien. Seit 2008 war sie Mitglied im Direktorium der FSL und stellvertretende Leiterin der Forschungsakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Karriere ====&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahl 2012]] wurde Eva Monet erstmals für die Sozialisten in den Stadtrat von [[Semest]] gewählt. Nach ihrer Wiederwahl im Jahr 2016 wurde sie zudem Beigeordnete Stadträtin für Sozial- und Wohnungspolitik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2015 stieg sie zur stellvertretenden kommunalen Parteisekretärin der [[ASUL]] in [[Semest]] und damit zur Nummer 2 eines der einflussreichsten Verbände der Partei auf und organisierte erfolgreich eine parteiinterne Kampagne für die Einführung einer sozialen Garantie-Sicherung. In der Folge gab sie ihren beabsichtigten Wechsel in die nati0onale Politik und ihre Kandidatur bei der [[Parlamentswahl 2017]] bekannt. Seit Dezember 2017 gehört Monet-Sabadera der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an, wo sie Mitglied im Ausschuss für internationale Zusammenarbeit sowie im interfraktionellen Komitee &amp;quot;Linke Politik&amp;quot; ist. Ihr Amt in der Stadtregierung von Semest gab sie daraufhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Mercé Serrat]] als Generalsekretärin der [[Asul]] im Februar 2018 gab Eva Monet ihre Kandidatur bekannt. Sie galt zunächst als Außenseiterin, erhielt aber Unterstützung von führenden Vertretern des linken Parteiflügels. Zudem gelang es ihr, die Unterstützung der Graswurzel-Kampagne ''refundâr'' zu erhalten, die sich für eine linke Neuausrichtung der Asul in der Opposition einsetzte. Als Mitbewerber für das Amt des Vizegeneralsekretärs präsentierte Monet den Gewerkschafter und Bürgermeister von [[Cornovel]] [[Esker Narbón]]. Ihre Gegenkandidaten waren Vizegeneralsekretär und Fraktionssprecher [[Joaquín Loubregat]] sowie die [[Alconía|alkonische]] Regionalpräsidentin [[Cristina Areja]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Monet bei den [[Primârias Socialistas 2018|Primaries im Mai]] im ersten Wahlgang überraschend auf Platz 1 gelegen hatte, konnte sie sich auch im zweiten Wahlgang gegen den favorisierten Loubregat durchsetzen und wurde damit zur neuen Generalsekretärin der Partei gewählt. Auf ihre Bitte hin wurde [[Esker Narbón]] vom Nationalkonvent der Partei zum Vizegeneralsekretär gewählt, erhielt aber ohne Gegenkandidaten ein schwaches Ergebnis von 60 Prozent. Loubregat blieb in Absprache mit Monet Fraktionssprecher in der Kammer. In der Folge kam es aber immer wieder zu Spannungen mit Loubregat und den Regionalfürsten um den weiteren Kurs der Partei. Während Monet ihre Versprechen eines schärfer profilierten Linkskurses umsetzen wollte, präferierten Loubregat und große Teile der regionalen Partei-Eliten einen kompromissbereiteren Kurs gegenüber der bürgerlichen Minderheitsregierung von [[Manuel Ramœs Iliega]], um den Einfluss der rechten [[PSP]] auf die Regierung einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Funktionen ====&lt;br /&gt;
===== Mandate =====&lt;br /&gt;
* seit 2012: Mitglied des Stadtrats von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* seit 2017: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 2016-2017: Beigeordnete Stadträtin für Sozial- und Wohnungspolitik in [[Semest]]&lt;br /&gt;
===== Parteifunktionen =====&lt;br /&gt;
* 2015-2018: stellvertretende Parteisekretärin der [[ASUL]] [[Semest]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: Generalsekretärin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
Eva Monet gehört dem linken Flügel in Partei und Fraktion an und ist seit 2015 Sprecherin des Wirtschaftsbeirats der [[Asul]]. Sie bezeichnet sich selbst als Anhängerin einer ''Alterglobalisation'' und als ''demokratische Sozialistin''. Sie streitet für die Einführung einer Tobin-Steuer und für den Aufbau eines unabhängigen öffentlichen Finanzsektors. Sie befürwortet eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und eine höhere Vermögenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslandseinsätzen der Streitkräfte steht Monet skeptisch gegenüber, lehnt sie aber nicht grundsätzlich ab. Sie bezeichnet sich als ''glühende Pro-Europäerin'', kritisiert aber die aktuelle Politik der EU als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; und fordert eine umfassende Reform und einen europäischen Umverteilungsmechanismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Eva Monet-Sabadera hat mit ihrem Lebenspartner zwei Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Monet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Monet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.107.13.90</name></author>
		
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