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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Movimiento_de_Fraternit%C3%A1_Popular&amp;diff=39553</id>
		<title>Movimiento de Fraternitá Popular</title>
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		<updated>2018-02-05T20:14:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Die '''Volksbruderschaftsbewegung''' (''Movimiento de Fraternitá Popular'', kurz '''MFP''') war eine [[sagradische]] politische Bewegung und eine populistische Partei, die zeitweise in den 1960er Jahren Erfolge feiern konnte. Nach ihrem Führer [[António Blanxard Rovira]] wird sie auch als '''Blanxardistische Bewegung''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksbruderschaft war eine rechte Protestbewegung gegen das politische Establishment, gegen den modernen Wohlfahrtsstaat, gegen Tendenzen gesellschaftlicher Liberalisierung und gegen die Dekolonisierung in Übersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung und Ausrichtung ====&lt;br /&gt;
[[Bild:IvarPersson.jpg|thumb|200px|[[António Blanxard Rovira]], Parteigründer]]&lt;br /&gt;
Die Volksbruderschaftsbewegung entstand im Jahr 1959 als bäuerlich-mittelständische Protestbewegung unter Führung des Publizisten [[António Blanxard Rovira]]. Dieser hatte in den 1930er Jahren der faschistischen [[Frente Fraternal]] und der verbundenen [[Divisionsbewegung]] angehört und hatte danach im Zweiten Weltkrieg gekämpft. Anschließend versuchte er sich zunächst ohne größeren Erfolg als Publizist für volkstümliche Literatur. Er bekämpfte unter anderem die Dekolonialisierung, sah die große Nachkriegskoalition aus [[PPC|Christdemokraten]], [[ASUL|Sozialisten]], [[PRR|Radikalen]] und zeitweise auch [[PCS|Kommunisten]] als Machtkartell an und lehnte die Mitgliedschaft Sagradien in NATO und EWG genauso ab wie die kommunistische Linke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Blanxard in den 1950er Jahren der Bauernpartei [[Unión Nacional de Independientes i Paesanœs]] angehört hatte, wurde er nach deren Niedergang zunächst politisch heimatlos und strebte daher die Gründung einer eigenen Partei an. 1959 gründete sich schließlich die Volksbruderschaft als lokales Bündnis gegen die staatliche Steuererinspektion und verbreitete sich schnell im ganzen Land. Mit seinen Warnungen vor einer Enteignung durch die ''sozialistischen'' Parteien schürte Blanxard Rovira vor allem Ressentiments im Mittelstand. Die Volksbruderschaftsbewegung sprach sich aber auch gegen die zunehmende kulturelle Liberalisierung aus und setzte sich für die Interessen des von Abstiegsängsten geplagten alten Mittelstands und der Landbevölkerung ein. Profitieren konnte die Partei vor allem von der wirtschaftlichen Krise, die Mitte der Sechziger Jahre zu einer Stagnation und zu einem vorübergehenden Ende des wirtschaftlichen Aufschwungs in der Nachkriegszeit führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum politischen Profil der Partei gehörten gleichermaßen eine Ablehnung des modernen Kapitalismus wie eine dezidierte Gegnerschaft zum Kommunismus, Kritik an der als &amp;quot;Parteienherrschaft&amp;quot; angesehenen parlamentarischen Demokratie und die Präferenz für ein korporativistisch-autoritäres Staatssystem. Der politische Pluralismus wurde als Gefahr für den Zusammenhalt der Gesellschaft angesehen, die europäische Einigung als Bedrohung für die staatliche Souveränität und die Integrität der Nation abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg und Niedergang ====&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der Bewegung traten zu den [[Kommunalwahlen 1960]] in Nordsagradien zahlreiche ''Volksbrunderschaftslisten'' an und erreichten in einigen Gemeinden zum Teil zweistellige Ergebnisse. Blanxard baute danach eine nationale Parteiorganisatin auf und nahm mit dieser erstmals an der [[Parlamentswahl 1962]] teil und erreichte dort 1,2 Prozent der Stimmen. Daraufhin konnte sich die Partei durch scharfe Angriffe auf die neue Große Koalition aus [[PPC|Christdemokraten]] und [[ASUL|Sozialisten]] profilieren. Bei der folgenden vorgezogenen [[Parlamentswahl 1963]] verfehlte die Partei mit 2,8 Prozent nur knapp den Einzug ins Parlament. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die Rückkehr der seit 1953 oppositionellen Sozialisten in die Regierung nutzte Blanxard, um gegen angeblich geplante Zwangskollektivierungen zu mobilisieren. Den größten Wahlerfolg erreichten die Blanxardisten daraufhin bei der [[Parlamentswahl 1967]], bei der die MFP mit sechs Prozent der Stimmen und 26 Deputierten in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] einziehen konnte. Dort wurde die Partei zunächst durch die von ihr als Kartell bezeichneten Konkurrenten ausgeschlossen, doch blieb das Verhältnis zur konservativ-liberalen [[Kabinett Favale II|Minderheitsregierung]] unter [[Carles Angel Favale]] letztlich ungeklärt, die bei einigen Gesetzesakten wie einer umfassenden Steuererleichterung im Parlament durch Blanxards Partei unterstützt wurde. Die indirekte Zusammenarbeit zwischen Konservativen und Blanxardisten führte zu Protesten und trug unter anderem zur Politisierung der Studentenbewegung in Sagradien bei, die in Blanxards Partei eine neue faschistische Bewegung erblickte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Auseinandersetzungen in den Jahren 1967-1969 eine Höhepunkt erreicht hatten, folgte der rasche Abstieg der populistischen Volksbruderschaftsbewegung. Durch die [[Kabinett Méndez|Regierung]] des [[UDS|liberalen]] [[Ministerpräsident]]en [[Carles Méndez]] isoliert, und durch Korruptionsvorwürfe gegen Blanxard Rovira unter Druck, erlitt die Partei bei der [[Parlamentswahl 1970]] eine Niederlage und verpasste mit einem Stimmenanteil von 2,7 Prozent der Stimmen den Einzug in die Abgeordnetenkammer. Danach versank die Partei rasch in der Bedeutungslosigkeit. Ohne ihren Gründer und Anführer Blanxard, der 1972 wegen Korruption zu einer Haftstrafe zur Bewährung verurteilt wurde, schied die Partei aus allen Parlamenten aus und erhielt bei der [[Parlamentswahl 1974]] nur noch 0,9 Prozent der Stimmen und löste sich daraufhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erbe ====&lt;br /&gt;
Obwohl nur zeitweise erfolgreich, wurde der Begriff &amp;quot;Blanxardismus&amp;quot; in Sagradien zum Inbegriff des antiparlamentarischen Populismus und der radikalen Parteienkritik. Zahlreiche frühere Anhänger engagierten sich in den folgenden Jahren in rechtsextremen Organisationen und gehörten teilweise rechtsterroristischen Gruppen an. Die in den Achtziger Jahren zeitweise erfolgreiche [[Unión Popular d'Ofensiva Social]] (UPOS) wurde von einem früheren Blanxardisten gegründet. Die seit den 1990er Jahren erfolgreiche rechtspopulistische [[Partíu Social Popular]] unter [[Joán De la Pênia]] wurde vor allem in ihren Gründerjahren mit der Blanxardistischen Partei vergleichen und bisweilen als &amp;quot;neo-blanxardistisch&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Borrard&amp;diff=39552</id>
		<title>Fernando Borrard</title>
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		<updated>2018-02-05T18:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
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| style=&amp;quot;width: 2em&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fernando Borrard Martínez''' (*1.12.1985 in [[Pexace]]), ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der Weltklasse-Stürmer steht beim FC Arsenal unter Vertrag und spielt für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]]. Mit dieser wurde er [[Euro 2008|Europameister 2008]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]] sowie [[Euro 2012|Vize-Europameister 2012]]. Er ist der Sohn des [[Golen|golischen]] Fußballers [[Luq Borrard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
==== Anfänge in Bosa ====&lt;br /&gt;
Fernando Borrard wurde 1985 als Sohn des [[Golen|golischen]] Fußballers [[Luq Borrard]] in [[Pexace]] geboren. Sein Vater spielte als Verteidiger u.a. für den [[FC Bosa]], [[Union Alágua]] und die [[Golenauswahl]]. Seine Fußballkarriere begann Fernando Borrard beim [[AS Bosavilla]], wo sein Vater einige Zeit als Trainer arbeitete, ehe er 1993 in die Jugend des FC Bosa wechselte. 1998 beendete Luq Borrard sein Engagement als Nachwuchstrainer beim FC Bosa und wechselte zum [[AC Síniza]]. Dorthin nahm er auch seinen Sohn mit, der nach zwei Jahren aber wieder zum FC Bosa zurückkehrte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Jugendabteilungen des FC Bosa entwickelte sich Fernando Borrard zum treffsicheren Torschützen und gewann einige Titel im Jugendfußball. Nachdem er bereits im Januar 2003 im Alter von 17 Jahren in der [[FC Bosa B|2. Mannschaft]] des FC Bosa debütiert hatte, erhielt er im Sommer 2004 einen Profivertrag und wurde fortan auch in der Profimannschaft der Bosaner eingesetzt. Dennoch spielte er zunächst noch für den FC Bosa B in der [[Terxera Liga|Dritten Liga]]. Dort wurde er 2005 mit 25 Treffern Torschützenkönig der Staffel Süd. Im gleichen Jahr gewann er mit der 1. Mannschaft der Bosaner das Double aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokal]]. Auch in der Folgesaison verteidigte der FCB seinen Meistertitel. Borrard kam in dieser Spielzeit vor allem in der 2. Mannschaft zum Einsatz, die den Aufstieg in die [[Segona Liga]] geschafft hatte. In 20 Spielen erzielte er 17 Tore für den FC Bosa B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Italiengastspiel und Durchbruch in Bosa ====&lt;br /&gt;
Die Saison 2006/2007 verbrachte Fernando Borrard auf Leihbasis bei Juventus Turin, das zuvor in die Serie B strafversetzt worden war. Dort konnte sich Borrard als Stammkraft durchsetzen und feierte mit den Piemontesen den direkten Wiederaufstieg in die Serie A. Als er im Sommer 2007 zum FC Bosa zurückkam, rückte er schnell in die Stammformation und etablierte sich in einem Jahr als Topstürmer der sagradischen [[Premera Liga]]. Mit einer Ausbeute von 26 Toren wurde der Strafraumstürmer [[Torschützenkönig der Premera Liga|Topgoalgetter der Liga]] und schoss seinen Klub zur dritten Meisterschaft in vier Jahren. In der Folgesaison 2008/2009 musste Borrard mit Verletzungen kämpfen und verpasste die gesamte Rückrunde, erzielte aber dennoch insgesamt 12 Tore in der Premera Liga. Nach einer turbulenten Saison wurde der FC Bosa schließlich Vierter der Liga. In den Spielzeiten 2009/2010 und 2010/2011 verfehlte der Klub jeweils als Tabellenzweiter hinter Erzfeind [[Tulisium]] den Liga-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 2011/2012 bildete Borrard zusammen mit dem Brasilianer [[Julio Cabral]] und seinem Nationalmannschaftskollegen [[Gabri Arrántxez]] ein hochgefährliches Offensivgespann und wurde mit sensationellen 34 Saisontoren zum zweiten Mal [[Torschützenkönig der Premera Liga]]. Dank seiner Treffer, so viele wie seit [[Francisco Simonés]] in der Saison 1967/68 nicht mehr, und einer herausragenden Offensivleistung belegte der FC Bosa nach 38 Spieltagen mit einem neuen Vereinsrekord den ersten Tabellenplatz vor Tulisium und gewann den ersten Meistertitel seit vier Jahren. Mit dem Finalgewinn in der [[Copa Sagradia]] machten die Bosaner zudem das Double aus Pokal und Meisterschaft perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Real Madrid ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2013 wechselte Borrard zum spanischen Rekordmeister Real Madrid, wo er zusammen mit Gareth Bale und Cristiano Ronaldo den neuen Angriff bilden sollte und auf seinen Nationalmannschaftskollegen [[Joaquín Nabarro]] als Mitspieler traf. Mit einer Ablöse von 55 Millionen Euro ist Borrard der teuerste sagradische Fußballspieler aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Madrid wurde Borrard im ersten Jahr nur Dritter in der spanischen Liga hinter den Rivalen Atletico Madrid und FC Barcelona. Dafür gewannen die &amp;quot;Weißen&amp;quot; aber die Copa del Rey und zogen ins Finale der UEFA Championsleague ein. Dort konnte sich die Mannschaft durchsetzen und den lange angestrebten zehnten Sieg in der Königsklasse perfekt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arsenal FC ====&lt;br /&gt;
Nach einer durchwachsenen Saison 2014/2015 ohne Titelerfolg mit Madrid wurde Borrard im Sommer 2015 zum Londoner Premier-League-Verein Arsenal transferiert. Die Ablösesumme für den Stürmer betrug rund 35 Mio. Euro, womit Borrard zum drittteuersten Einkauf in der Vereinsgeschichte der Londoner wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalteam ===&lt;br /&gt;
==== Jugendteams ====&lt;br /&gt;
Fernando Borrard spielte für diverse sagradische Jugendauswahlteams. 2002 wurde er mit der U-17-Nationalmannschaft Sagradiens Europameister. Neben Borrard gehörten auch seine späteren Mannschaftskamerade David Pedrosa, Rafael Ceres und Gabri Arrántxez zum Team. 2005 nahm er mit der sagradischen U-20-Mannschaft an der Jugend-Weltmeisterschaft in den Niederlanden teil, musste sich im Finale aber der argentinischen Auswahl mit ihren Stars Lionel Messi und Kun Agüero geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== EURO 2008 ====&lt;br /&gt;
Sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft Sagradiens]] gab Borrard im März 2007. Bei der [[EURO 2008|Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land gehörte Borrard zum Kader der „Azûr“. Nachdem er im ersten Spiel gegen Portugal auf der Bank gesessen hatte, wurde er im zweiten Gruppenspiel gegen die Schweiz in der 72. Minute für [[Diego Rosario]] eingewechselt und erzielte zwei Treffer zum 3:1 und 4:1. Durch seine starke Leistung empfahl er sich für das dritten Gruppenspiel gegen die Tschechische Republik für die Startelf. Dort trug er ein Tor zum 2:0-Endstand bei. Auch im Viertelfinale gegen Kroatien kam er von Beginn an zum Einsatz, erzielte aber keinen Treffer und wurde in der 64. Minute durch [[Chahid Belazal]] ersetzt. Im Halbfinale gegen Deutschland und im Endspiel gegen Spanien kam Borrard wiederum als Einwechselspieler in die Partie und freute sich am Ende über den Europameistertitel. Zusammen mit [[José María Del Piey]] war Fernando Borrard bei dem Turnier bester Torschütze der „Azûr“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weltmeisterschaft 2010 ====&lt;br /&gt;
Nachdem er den Confederations Cup 2009 verletzungsbedingt verpasst hatte, kehrte Borrard in der Spielzeit 2009/2010 wieder ins Team zurück und gehörte zum sagradischen Kader bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika. Bei dem Turnier startete Borrard erneut nur als Joker und Ersatz für das Sturmduo aus [[Chahid Belazal]] und [[Diego Rosário]], traf als solcher aber bereits im zweiten Spiel und stand seit seinem Doppelpack im dritten Gruppenspiel durchgängig in der Anfangsformation. Er bestritt schließlich alle Spiele für das sagradische Team, das nach Erfolgen über [[Micolinische Fußballnationalmannschaft|Micolinien]], Brasilien, und Uruguay schließlich das erste Weltmeisterschaftsfinale seit 1958 erreichte. Nach einem Sieg in der Verlängerung gegen Spanien, einer Neuauflage des Endspiels der EURO 2008, feierte Sagradien schließlich die erste Weltmeisterschaft überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== EURO 2012 und Weltmeisterschaft 2014 ====&lt;br /&gt;
Bei der [[EURO 2012]] in Polen und der Ukraine bestritt Borrard als unumstrittener Stammspieler alle Spieler der &amp;quot;Azûr&amp;quot; von Beginn an und erzielte dabei drei Tore. Wie bereits 2008 und 2010 erreichte Sagradien das Finale der Endrunde, verlor aber diesmal den Klassiker gegen die Mannschaft Spaniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim [[Confederations Cup 2013]] und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien war Borrard einer der absoluten Stars der &amp;quot;Selección&amp;quot;, von dem herausragende Leistungen erwartet wurden. Bei der WM-Endrunde gelang es ihm aber nicht, dem Turnier seinen Stempel aufzudrücken. Das mitfavorisierte Sagradien musste schließlich bereits nach der Vorrunde den Heimweg zurück nach Europa antreten. Während des Turniers war es zu Auseinandersetzungen mit Trainer [[Selle Ebrulla]] gekommen. Nachdem dieser Borrard zunächst im zweiten Gruppenspiel nicht von Beginn an eingesetzt und im dritten und entscheidenden Gruppenspiel schließlich bereits nach einer Stunde durch [[David López]] ersetzt hatte, verweigerte Borrard im Anschluss zunächst den Handschlag mit dem Trainer und anschließend die gemeinsame Pressekonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbannung aus dem Nationalteam ====&lt;br /&gt;
Im Nachgang des Turniers wurde Borrard schließlich vom sagradischen Verband für fünf Spiele im Nationalteam gesperrt. Borrard akzeptierte die Strafe und entschuldigte sich, woraufhin die Sperre auf zwei Spiele reduziert wurde. Dennoch gelang es Borrard nicht mehr, dauerhaft in der Nationalmannschaft Fuß zu fassen. Nach einem kurzzeitigen Comeback im Nationaldress verzichtete Trainer [[Francisco Irruabi]] schließlich bei der [[EURO 2016]] auf den Stürmerstar des FC Arsenal. Trotz ansprechender Leistungen im Verein wurde er von Irruabi auch in der Folge nicht mehr für das Nationalteam berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
===== Jugend =====&lt;br /&gt;
* Bis 1993: [[AS Bosavilla]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[FC Bosa]] &lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[AC Síniza]]&lt;br /&gt;
* 2000-2004: [[FC Bosa]] &lt;br /&gt;
===== Profis =====&lt;br /&gt;
* 2004-2005: [[FC Bosa]] B&lt;br /&gt;
* 2005-2013: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* → 2006-2007: Juventus FC (ITA) &amp;lt;small&amp;gt;(Leihe)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013-2015: Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* seit 2015: Arsenal FC (ENG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit FC Bosa B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Segona Liga]] 2005&lt;br /&gt;
===== Mit Juventus =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die Serie A 2007&lt;br /&gt;
===== Mit FC Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2005, 2012&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Real Madrid =====&lt;br /&gt;
* Spanischer Pokalsieger 2014&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2014&lt;br /&gt;
===== Mit Arsenal =====&lt;br /&gt;
* FA-Cup-Sieger 2017&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (seit 2007)&lt;br /&gt;
* [[Fußballweltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]]&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2013]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|2014]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] und [[EURO 2012|2012]]&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 2005|U-20-Vizeweltmeister 2005]]&lt;br /&gt;
* U-17-Europameister 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 2008, 2012&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Terxera Liga]] Sur 2005&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2012&lt;br /&gt;
* Mitglied der FIFPro World XI 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierestatistik ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; text-align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Saison || align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Klub ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Liga || align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Platz || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Liga || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Pokal || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Kontinental || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt &lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Fußballspieler|Borrard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Fußballspieler|Borrard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Golischer Fußballspieler|Borrard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinisches_Parteiensystem&amp;diff=39551</id>
		<title>Mikolinisches Parteiensystem</title>
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		<updated>2018-02-05T16:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Parteiensystem der parlamentarischen Monarchie seit 1879 war geprägt vom Zensus- und Mehrheitswahlrecht, das das Parlament in eine konservative Rechte und eine liberale Linke teilte. Dabei verteidigten die Konservativen die Rechte der monarchischen Exekutive, während die Liberalen sich für demokratische Reformen aussprachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste liberale Partei war die [[Partit d'Estat Libral|Liberale Staatspartei]] (PdEL), die 1888-1894 unter [[Luvis Rénard]] erstmals die Regierung stellte. Ihr konservatives Gegenstück stellte die [[Partit de Derest Micoline|Mikolinische Rechtspartei]] (PDM) dar, die zunächst als Parlamentsfraktion, später als nationale Partei in Opposition zu den Liberalen begründet wurde. Das Erstarken der [[Partit Socialiste Lavorator|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (PSL) nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts 1906 führte zu einer Annäherung der Liberalen Staatspartei an die Rechte, während sich der radikale Flügel, der [[Partit Radical-Democrat]] (PRD), zeitweise mit den Sozialisten verbündete. Außerdem entstand in den 1920er Jahren mit dem [[Liga National del Pôpole Paisane|Nationalen Landvolkbund]] (LNPP) eine populistische Bauernpartei, die zeitweise einige Erfolge feiern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PSL konnte 1914 einen großen Wahlerfolg feiern und wurde erstmals stärker als die Liberalen. Der Eintritt der Sozialisten in die Kriegsregierung von [[Marc Visconte]] im Jahr 1917 führte zur Spaltung der Partei in einen moderaten und einen radikalen Flügel. Letzterer setzte sich nach 1919 durch, spaltete sich aber erneut, woraus 1921 der [[Partit Comuniste Micoline|PCM]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren standen sich daher eine Linke aus Kommunisten, Sozialisten und Radikaldemokraten und eine Rechte aus Staatspartei, Rechtspartei und Bauernbund gegenüber. Hinzu kamen mehrere Regionalparteien, von denen die golische Volkspartei [[PPG]] die wichtigste Rolle spielte. Außerdem entstanden mehrere rechtsextreme und nationalistische Gruppierungen, die wichtigste darunter die faschistische [[Schwarze Garde]], die zeitweise im Bündnis mit dem Bauernbund zu Wahlen antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg der Sozialisten zur stärksten Parlamentsfraktion verbündeten sich Rechte und Liberale in den 1920er Jahren zu einem antimarxistischen Machtkartell der [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]], das bis 1948 alle Parlamentswahlen gewann und die Regierungsgewalt in Hand der bürgerlichen Kräfte monopolisierte. Zeitweise wurde daran auch die nationalpopulistische [[LNPP]] beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der Nationalen Koalition in Folge der [[Narzissenbewegung 1948]] formierten sich die Kräfte der bürgerlichen Rechten neu. Aus der konservativen [[PDM|Rechtspartei]] formierte sich das christlich orientierte [[Cèntre Democrat Micoline|Demokratische Zentrum]] (CDM) unter [[Armand Mikael Carpol]]. Im liberalen Spektrum wurde die flügelübergreifende [[Partit Democrat Libral|PDL]] begründet. Als Nachfolgerin der LNPP kann die [[Partit National Libral|Nationalliberale Partei]] PNL angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|vorgezogenen Neuwahlen 1948]] wurde eine Koalition der verfassungstragenden Parteien CDM, PSL und PDL unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crést]] gebildet, auf die 1949 nach Ausscheiden der Sozialisten eine bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition unter Führung von CDM-Chef Carpol folgte. Die Zentrumsdemokraten blieben danach bis Ende der Siebziger Jahre die dominante Kraft im parlamentarischen System Mikoliniens. Das CDM gewann bis 1976 stets mehr als 38 Prozent der Stimmen und war immer stärkste Partei, gefolgt von den Sozialisten, die sich bei einem Stimmenanteil zwischen 28 und 38 Prozent einpendelten, während Liberale und Kommunisten um Platz 3 kämpften und die Nationalliberalen als Antisystempartei ausgeschlossen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mikolinische Parlamentswahl 1952|1952]] erreichte Carpols CDM zum ersten und einzigen Mal die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze und konnte alleine regieren, ehe die Partei 1956 wieder zur Mitte-Rechts-Koalition mit den Liberaldemokraten zurückkehren musste. In der Opposition zur bürgerlichen Regierungsmehrheit etablierte sich ein sozialistisch-kommunistisches [[Front Democrat Popolar|Volksfrontbündnis]], das bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 1959|Wahlen 1959]] die Mehrheit gewann. Carpols CDM zwar erneut stärkste Partei, PSL-Führer [[Luvis Blum-Sael]] konnte aber eine Minderheitsregierung bilden. Bis 1965 regierte er mit Unterstützung der Kommunisten, die dadurch ins parlamentarische System eingebunden wurden. Die Krise der Sechziger Jahre führte 1965 zum Bruch der Volksfront und im Folgejahr zur Bildung einer neuen [[Coalitió Constitutional|konstitutionellen Koalition]] aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen unter Führung des PDL-Chefs [[Charl Henrique Valdes]]. Nach der [[Mikolinische Parlamentswahl 1968|Parlamentswahl 1968]], bei denen abermals die Christdemokraten siegten, wurde CDM-Chef [[Joann Christén]] neuer Regierungschef. Er führte das Land als Kopf einer Mitte-Rechts-Koalition bis 1979. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Siebziger Jahre hin kam es zu einer Transformation des Parteiensystems. Parteiinterne Richtungsstreitigkeiten innerhalb der PDL führten 1979 zur Abspaltung des konservativen Parteiflügels als [[Unió Progresiste-Democrat|Demokratisch-Progressive Union]] (UPD) und zum Bruch der Koalition. Das liberale Lager aus Rest-PDL und UPD ging aus den [[Mikolinische Parlamentswahl 1979|vorgezogenen Neuwahlen 1979]] zwar insgesamt gestärkt hervor, konnte die Verluste von Christéns CDM aber nicht auffangen. Erstmals wurden die Sozialisten stärkste Kraft im Parlament und konnten die Dominanz der Zentrumsdemokraten brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSL-Führer [[Guillemes Oreste]] bildete daraufhin eine [[Große Koalition]] der Mitte mit den Christdemokraten als Juniorpartner, die aber 1981 wieder zerbrach. [[Mikolinische Parlamentswahl 1981|Erneute Neuwahlen]] brachten wieder einen klaren Sieg des CDM, das die Koalition mit der PDL zwar erneuern, die alte Dominanz aber nicht zurückerobern konnte. Es folgte eine Phase der relativen Instabilität, in der neue politische Akteure die Parteibühne betraten wie die rechtsextremistische [[Partit de Libertat Micolina|Freiheitspartei]] (PLM), die sich bald mit der PNL zur [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina|PNL-PLM]] vereinigte, sowie die [[Liste Vert|Grünen]], die 1981 erstmals ins Parlament einzogen. In der Opposition kam es zudem zu einem allmählichen Niedergang der Kommunisten sowie zu einem stetigen Aufstieg der wirtschaftsliberalen und bisweilen populistischen Steuersenkungspartei UPD.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition 1984 und dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1984|Neuwahl]] folgte die Bildung einer neuen Großen Koalition unter Führung des Sozialisten [[Stefan Casagre]], der nach dem Rücktritt der CDM-Minister 1987 von seinem Parteifreund [[Antoni Sagrand]] abgelöst wurde, der bis zu den Wahlen 1988 einer von Kommunisten tolerierten Minderheitsregierung vorstand. Der Sieg der Christdemokraten 1988 brachte die Bildung einer breiten Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, UPD und der PDL-Nachfolgerin [[DL]] unter [[Noribert Pasquale]] (CDM). Erstmals wurde die UPD an einer Regierung beteiligt. Zentrumsdemokraten und Liberale verloren danach fast kontinuierlichen an Stimmen, während die UPD sich allmählich als dritte Kraft etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuerlichen Zuwächsen der UPD bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 1992|Wahlen 1992]] scheiterten die Verhandlungen über eine Neuauflage der Regierungskoalition und [[Carlo Masane]] (CDM) bildete eine Große Koalition mit den Sozialisten [[Bernard Sandres]]’. Nach einer linksliberalen Neuorientierung der DL und Erfolgen der Grünen Listen (LV) bei den Wahlen 1992 und [[Mikolinische Parlamentswahl 1996|1996]] bildete der Wahlsieger [[Bernard Sandres]] von der PSL 1996 eine neuartige Mitte-Links-Koalition ([[Regenbogen-Koalition]], Selbstbezeichnung: „Reform-Koalition“) aus PSL, DL und LV. Großer Sieger der [[Mikolinische Parlamentswahl 2000|Wahlen 2000]] war die UPD, die mit einem von Gegnern als populistisch bezeichneten rechtkonservativen Programm große Zuwächse verzeichnen konnte. Obwohl Sandres’ Sozialisten erneut stärkste Kraft wurden, bildete CDM-Chef [[Albert Nobel]] eine neue Rechtskoalition mit UPD und DL. Die [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Wahlen 2004]] brachten einen Wahlerfolg des Rechtspopulisten [[Marc Nabert]], der als neuer Partner von CDM und UPD in Nobels Rechtskoalition eingebunden wurde. Nach Zerfallserscheinungen der Nabert-Partei [[Acció de Moviment National|AMN]] und persönlichen Streitigkeiten zwischen Nobel und Nabert folgten im Jahr 2006 [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogene Neuwahlen]], aus denen Nobels CDM gestärkt hervorging und erstmals seit 1992 wieder als stärkste Partei im Parlament hervorging. Daraufhin wurde die Koalition mit den liberalen Parteien UPD und DL wieder neuaufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahl 2010]] mussten die seit 2000 regierenden [[CDM|Christdemokraten]] unter ihrer Spitzenkandidatin [[Piera Miquel]] eine herbe Niederlage einstecken und fielen von zuletzt über 30 Prozent auf nur noch knapp über 20 Prozent der Stimmen ab und hinter die rechts von ihr stehende [[UPD]] zurück. Stärkste Partei war jedoch trotz größeren Verlusten die [[PSL|Sozialistische Arbeiterpartei]] unter [[Joann Clement]]. Dieser führt nun eine neuartige Mitte-Koalition mit Christdemokraten und den gestärkten [[Liste Vert|Grünen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste politischer Parteien in Mikolinien ====&lt;br /&gt;
===== gesamtmikolinische Parteien =====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #E54C00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Micoline]] (PSM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Mikolinische Sozialistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialismus, Trotzkismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EACL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Comuniste Micoline]] (PCM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Mikolinische Kommunistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eurokommunismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Breix]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (PSL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Arbeiterpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]] (Leader), &amp;lt;br&amp;gt;[[Luisa Maria Aresàn]] (Parteisekretärin)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (LV) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Grüne Liste - die föderierten Grünen''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grüne Politik&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Democratia Libral]] (DL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Liberale Demokratie''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1948/1985&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (CDM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Mikolinisches Demokratisches Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Liberalkonservatismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Jacq-Alexandre Bertrand]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Unió Progresiste-Democrat]] (UPD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratisch-Progressive Union''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Daniel Barnay]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina]] (PNL-PLM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationalliberale Partei - Mikolinische Freiheitspartei ''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nationalismus, Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
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| [[Moviment de Libertat]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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===== Golische Parteien =====&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width:29%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
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| [[Eljanç Gŏols de Libretait]] (PCG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Freiheitsallianz''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Separatismus; Linksnationalismus; Antikapitalismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| GUE-NGL&lt;br /&gt;
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| [[Partet Comunist Gŏols]] (PCG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Kommunistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eurokommunismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
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| [[Verds Gŏols]] (VG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Grüne''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grüne Politik; Ökosozialismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò]] (GN) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Nation – Golische Nationalpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
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| [[Partet Socialist Gŏols]] (PSG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Sozialistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie; Föderalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Librals Gŏols]] (LG)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Liberale''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus; Föderalismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols]] (PG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golisches Volk''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Zentrismus, Christdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EDP; ALDE&lt;br /&gt;
| 1909/1948&lt;br /&gt;
| [[Xàin Borrard]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (CDM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Mikolinisches Demokratisches Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Liberalkonservatismus; Unitarismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Progresiste-Democrat]] (UPD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratisch-Progressive Union''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus; Föderalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina]] (PNL-PLM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationalliberale Partei - Mikolinische Freiheitspartei ''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nationalismus, Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus; Unitarismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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===== Avinische Parteien =====&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:29%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
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| [[Anibynnòl Avvynn]] (A) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Avinische Unabhängigkeit''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Separatismus, Demokratischer Sozialismus, Ökosozialismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Ylàintas Avvynn]] (Y)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Avinische Fortschrittspartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Wirtschaftsliberalismus, Separatismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Blàedh Llàvur Avvynn]] (L)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Avinische Arbeitspartei''&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie, Unionismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Pòbl Avvynn]] (P)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Avinische Volkspartei''&lt;br /&gt;
| Populismus, Protektionismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Blàedh Kevryadh Avvynn]] (K) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Avinische Koalitionspartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Unionismus, Liberalismus, Konservativer Liberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partit_Democrat_Libral&amp;diff=39550</id>
		<title>Partit Democrat Libral</title>
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		<updated>2018-02-05T16:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partit Democrat Libral''' (kurz '''PDL''', deutsch ''Demokatisch-Liberale Partei'') war eine liberale Partei in [[Mikolinien]]. Die PDL wurde 1948 als Versuch gegründet, die Liberalen aller Couleur in einer gemeinsamen politischen Partei zu sammeln. Vorläufer der PDL waren die eher konservative [[Liberale Staatspartei]] (PdEL) sowie die eher linksliberale [[Partit Radical- Democrat|Radikal-Demokratische Partei]] (PRD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDL, deren erster Vorsitzender [[Francis Altares]] war, wurde bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|Wahlen 1948]] mit ca. 11 Prozent der Stimmen zur viertstärksten Kraft hinter [[CDM|Christdemokraten]], [[PSL|Sozialisten]] und [[PCM|Kommunisten]] gewählt und nahm daraufhin an der großen Koalitionsregierung unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crêst]] teil, bevor sie 1949 zusammen mit den Christdemokraten eine bürgerliche Koalition bildete. 1952 überholten die Liberaldemokraten die Kommunisten und wurden drittstärkste Fraktion im Abgeordnetenhaus, gingen jedoch aufgrund der absoluten Mehrheit der CDM in die Opposition, ehe sie 1956 wieder als Juniorpartner in die Regierung des Christdemokraten [[Armand Mikael Carpol]] eintraten. Nach dem Bruch der Koalition und den [[Mikolinische Parlamentswahl 1959|vorgezogenen Neuwahlen 1959]] in der gemeinsamen Opposition mit der CDM gegenüber der neuen Linksregierung aus Sozialisten und Kommunisten, siegten die bürgerlichen Parteien 1965 wieder (mit knapp 15 Prozent der Stimmen Rekordergebnis für die PDL) und bildeten daraufhin eine neue christlich-liberale Koalition, die aber nur ein Jahr lang hielt. Um die Wirtschaftskrise Mitte der Sechziger zu überwinden, bildeten Christdemokraten, Sozialisten und Liberale 1966-1968 eine [[Große Koalition (Mikolinien)|Große Koalition]], der mit Staatsminister [[Charl Henrique Valdés]] erstmals in der mikolinischen Nachkriegsgeschichte ein Liberaler vorstand. Trotz Stimmenverlusten für die PDL war die Partei 1968 wieder an einer christlich-liberalen Koalitionsregierung unter [[Joánn Christén]] (CDM) beteiligt, die bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 1972|Wahlen 1972]] und [[Mikolinische Parlamentswahl 1976|1976]] bestätigt wurde. In dieser Zeit agierte Charl Henrique Valdés als Außenminister. In den Siebziger Jahren kam es in der Folge der 1968er Bewegung zu einem sukzessiven Erstarken des linken Parteiflügels, der offen über Regierungsbündnisse auch mit den Sozialisten diskutierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ständige Richtungsstreit zwischen Parteirechten und Parteilinken manifestierte sich 1979 in einer Dauerdiskussion um ein neues Sozialprogramm der Partei, das eine umfangreiche Sozialreform der Regierung rechtfertigen sollte. Der Streit, der die gesamte Regierungspolitik lähmte, eskalierte schließlich auf dem Parteitag der PDL in Nanthés im Mai 1979 und führte zur Abspaltung des wirtschaftsliberalen und konservativen Parteiflügels unter der Führung von Wirtschaftsminister [[Francis Boavil]], der die Partei verließ und als neue rechtsliberale Partei die [[Unió Progresiste-Democrat]] (UPD) gründete. Die Bildung der neuen Partei aus den Reihen der PDL-Rechten führte zu einem Verlust der Regierungsmehrheit und zu [[Mikolinische Parlamentswahl 1979|Neuwahlen]], bei denen die PDL schmerzhafte Verluste an die neue UPD hinnehmen musste. Unter ihrer neuen Vorsitzenden [[Mari Joël Gaspard]] gab sich die Partei ein progressives sozialliberales Programm, vereinte sich 1985 mit der aus den neuen sozialen Bewegungen stammenden [[Liga Democrat]] (LiD) und gab sich den Namen [[Democratia Libral]] (DL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende der PDL''':&lt;br /&gt;
*1948-1954: [[Francis Altares]]&lt;br /&gt;
*1954-1956: [[Lucas Mari Sand]]&lt;br /&gt;
*1956-1977: [[Charl Henrique Valdés]]&lt;br /&gt;
*1977-1978: [[Mari Joel Gaspard]]&lt;br /&gt;
*1978-1979: [[Marc Ouarel]]&lt;br /&gt;
*1979-1983: [[Mari Joel Gaspard]]&lt;br /&gt;
*1983-1985: [[Oreste Levant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Partit National Libral</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1948 &amp;lt;small&amp;gt;(PNL)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;1992 &amp;lt;small&amp;gt;(PLM)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;1993 &amp;lt;small&amp;gt;(Fusion)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Nationalismus&amp;lt;br&amp;gt;Rechtspopulismus&amp;lt;br&amp;gt;Euroskeptizismus&amp;lt;br&amp;gt;Agrarianismus&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Bewegung für ein Europa der Nationen und der Freiheit (MENL)&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina''' (''Nationalliberale Partei - Mikolinische Freiheitspartei'', kurz '''PNL-PLM''') ist eine nationalistische und rechtspopulistische [[Mikolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Mikolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1993 trug sie den Namen ''Partit National Libral'' und seit 1993 den Namen ''Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina''. Seit 2015 tritt sie öffentlich nur noch als '''Partit National Libral''' ('''PNL''') in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Begründung als Nationalliberale Partei ====&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des konservativen und national gesinnten Flügels der [[PdEL|Staatsliberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der mikolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative bis nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]]. Sie unterstützte die mikolinische Unabhängigkeit und die Monarchie, stand dem Wohlfahrtsstaat aber kritisch gegenüber und trat für den Schutz des Eigentums, eine freie Marktwirtschaft und möglichst geringe Steuern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierung und Opposition ====&lt;br /&gt;
Die PNL war von 1949 bis 1956 an einer gemeinsamen Koalitionsregierung der [[CDM|Zentrumsdemokraten]] und der [[PSL|Sozialisten]] unter [[Staatsminister]] [[Armand Mikael Carpol]] beteiligt und stellte mehrere Minister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank des Erfolgs der Christdemokraten bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1956|Parlamentswahl 1956]] wurde die PNL nicht mehr länger als Koalitionspartner benötigt und ging in die Opposition. Es folgte ein kontinuierlicher Einflussverlust der Nationalliberalen, die als Partei der ländlichen Bevölkerung und des alten Mittelstands vor allem gegen [[CDM]] und [[PDL]] ins Hintertreffen gerieten und vor zugleich unter dem gesellschaftlichen Strukturwandel litten, der die Stammklientel der Partei numerisch zunehmend schrumpfen ließ. Auch die zeitweilige Zusammenarbeit mit der [[PSL]] unter Staatsminister [[Luvis Blum-Sael]] konnte den Abstieg der Partei nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europaskeptizismus und Nationalismus ====&lt;br /&gt;
Zwischenzeitigen Auftrieb erhielt die Nationalliberale Partei Anfang der Siebziger Jahre unter ihrem Vorsitzenden [[Charl Aurel]] durch ihre Opposition zum EG-Beitritt Mikoliniens. Die klare Gegnerschaft zu diesem Schritt unterschied die Partei deutlich von den europafreundlichen Regierungsparteien und führte bei der [[Parlamentswahl 1972]] zu einem deutlichen Stimmenzuwachs für die Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalliberalen Partei gelang es in der Folge aber nicht, den Erfolg der 1972er Wahl zu wiederholen und die gewonnenen Wähler zu halten. Bereits 1976 verlor die PNL deutlich an Wählerzuspruch, ehe 1979 mit der rechtsliberalen und europakritischen [[UPD]] ein direkter Konkurrent im rechtsbürgerlichen Lager entstand, der die PNL nachhaltig schwächte. Zudem führten der nationalistische Ton und der autoritäre Führungsstil Aurels zu einer Abwanderung zahlreicher Mitglieder des liberalen Flügels der Partei, die teilweise die Politik verließen, teilweise zur UPD oder zur CDM überwechselten. In den 1980er Jahren vertrat die PNL immer stärker nationalistische Positionen, die die Partei von der politischen Mitte entfernten und an den rechten Rand des Parteienspektrums drängten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protest und Rechtspopulismus ====&lt;br /&gt;
In dieser Krisensituation half vor allem die Verankerung der Partei in den ländlichen Regionen Mittel- und Nordmikoliniens, einen vollständigen Niedergang zu vermeiden. Erst die Auseinandersetzungen um den Maastricht-Vertrag und die weitere europäische Integration Anfang der 1990er Jahre verhalfen der PNL zu einem neuerlichen Comeback. Zur Parlamentswahl 1992 trat die Partei in einem Wahlbündnis mit der neu gegründeten ''Mikolinischen Freiheitspartei'' unter [[Ludovic Delcamp]] an und profitierte von der europaskeptischen Stimmung im Land. Neben dem Protest gegen die Europapolitik mobilisierte die Partei Ressentiments gegen Ausländer und gesellschaftliche Pluralisierung und profilierte sich damit als moderne rechtspopulistische Partei. Dem Wahlerfolg folgte 1993 die Fusion von PNL und PLM zur heutigen PNL-PLM unter der Führung Ludovic Delcamps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Rückschlag erlitt die PNL-PLM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Parlamentswahl 2004]] durch den Wahlerfolg der rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert]], der unter anderem zulasten der PNL-PLM ging. Erst bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahl 2010]] konnte sich die PNL wieder erholen und kam auf 8,6 Prozent der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Partit National Libral</title>
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina''' (''Nationalliberale Partei - Mikolinische Freiheitspartei'', kurz '''PNL-PLM''') ist eine nationalistische und rechtspopulistische [[Mikolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Mikolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1993 trug sie den Namen ''Partit National Libral'' und seit 1993 den Namen ''Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina''. Seit 2015 tritt sie öffentlich nur noch als '''Partit National Libral''' ('''PNL''') in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Begründung als Nationalliberale Partei ====&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des konservativen und national gesinnten Flügels der [[PdEL|Staatsliberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der mikolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative bis nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]]. Sie unterstützte die mikolinische Unabhängigkeit und die Monarchie, stand dem Wohlfahrtsstaat aber kritisch gegenüber und trat für den Schutz des Eigentums, eine freie Marktwirtschaft und möglichst geringe Steuern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierung und Opposition ====&lt;br /&gt;
Die PNL war von 1949 bis 1956 an einer gemeinsamen Koalitionsregierung der [[CDM|Zentrumsdemokraten]] und der [[PSL|Sozialisten]] unter [[Staatsminister]] [[Armand Mikael Carpol]] beteiligt und stellte mehrere Minister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank des Erfolgs der Christdemokraten bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1956|Parlamentswahl 1956]] wurde die PNL nicht mehr länger als Koalitionspartner benötigt und ging in die Opposition. Es folgte ein kontinuierlicher Einflussverlust der Nationalliberalen, die als Partei der ländlichen Bevölkerung und des alten Mittelstands vor allem gegen [[CDM]] und [[PDL]] ins Hintertreffen gerieten und vor zugleich unter dem gesellschaftlichen Strukturwandel litten, der die Stammklientel der Partei numerisch zunehmend schrumpfen ließ. Auch die zeitweilige Zusammenarbeit mit der [[PSL]] unter Staatsminister [[Luvis Blum-Sael]] konnte den Abstieg der Partei nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europaskeptizismus und Nationalismus ====&lt;br /&gt;
Zwischenzeitigen Auftrieb erhielt die Nationalliberale Partei Anfang der Siebziger Jahre unter ihrem Vorsitzenden [[Charl Aurel]] durch ihre Opposition zum EG-Beitritt Mikoliniens. Die klare Gegnerschaft zu diesem Schritt unterschied die Partei deutlich von den europafreundlichen Regierungsparteien und führte bei der [[Parlamentswahl 1972]] zu einem deutlichen Stimmenzuwachs für die Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalliberalen Partei gelang es in der Folge aber nicht, den Erfolg der 1972er Wahl zu wiederholen und die gewonnenen Wähler zu halten. Bereits 1976 verlor die PNL deutlich an Wählerzuspruch, ehe 1979 mit der rechtsliberalen und europakritischen [[UPD]] ein direkter Konkurrent im rechtsbürgerlichen Lager entstand, der die PNL nachhaltig schwächte. Zudem führten der nationalistische Ton und der autoritäre Führungsstil Aurels zu einer Abwanderung zahlreicher Mitglieder des liberalen Flügels der Partei, die teilweise die Politik verließen, teilweise zur UPD oder zur CDM überwechselten. In den 1980er Jahren vertrat die PNL immer stärker nationalistische Positionen, die die Partei von der politischen Mitte entfernten und an den rechten Rand des Parteienspektrums drängten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protest und Rechtspopulismus ====&lt;br /&gt;
In dieser Krisensituation half vor allem die Verankerung der Partei in den ländlichen Regionen Mittel- und Nordmikoliniens, einen vollständigen Niedergang zu vermeiden. Erst die Auseinandersetzungen um den Maastricht-Vertrag und die weitere europäische Integration Anfang der 1990er Jahre verhalfen der PNL zu einem neuerlichen Comeback. Zur Parlamentswahl 1992 trat die Partei in einem Wahlbündnis mit der neu gegründeten ''Mikolinischen Freiheitspartei'' unter [[Ludovic Delcamp]] an und profitierte von der europaskeptischen Stimmung im Land. Neben dem Protest gegen die Europapolitik mobilisierte die Partei Ressentiments gegen Ausländer und gesellschaftliche Pluralisierung und profilierte sich damit als moderne rechtspopulistische Partei. Dem Wahlerfolg folgte 1993 die Fusion von PNL und PLM zur heutigen PNL-PLM unter der Führung Ludovic Delcamps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Rückschlag erlitt die PNL-PLM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Parlamentswahl 2004]] durch den Wahlerfolg der rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert]], der unter anderem zulasten der PNL-PLM ging. Erst bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahl 2010]] konnte sich die PNL wieder erholen und kam auf 8,6 Prozent der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Uni%C3%B3n_Nacional_de_Independientes_i_Paesan%C5%93s&amp;diff=39547</id>
		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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		<updated>2018-02-05T15:04:58Z</updated>

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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Jugendorganisation'''&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión Paesana''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNIP wurde 1928 als '''Unión Nacional Cristiana de Paesanœs''' ('''UNCP''') gegründet und trat erstmals bei der [[Parlamentswahl 1929]] als eigenständige Partei an. Die Initiative zur Parteigründung ging unmittelbar vom Vorstand des sagradischen Bauernbundes [[Liga Paesana]] aus, der die Interessen der Landwirte vertrat, sich offiziell aber als überparteilich ansah. In ihren Anfangsjahren arbeitete die UNCP eng mit der katholisch-konservativen [[Volksunion]] zusammen und gehörte bei der [[Parlamentswahl 1932]] sowie [[Parlamentswahl 1936|1936]] zum [[Bloco Nacional]]. 1940 stellte sich die UNCP hinter das Programm der [[Comunión Nacional]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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		<updated>2018-02-05T15:01:32Z</updated>

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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión Paesana''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNIP wurde 1928 als '''Unión Nacional Cristiana de Paesanœs''' ('''UNCP''') gegründet und trat erstmals bei der [[Parlamentswahl 1929]] als eigenständige Partei an. In ihren Anfangsjahren arbeitete die UNCP eng mit der katholisch-konservativen [[Volksunion]] zusammen und gehörte bei der [[Parlamentswahl 1932]] sowie [[Parlamentswahl 1936|1936]] zum [[Bloco Nacional]]. 1940 stellte sich die UNCP hinter das Programm der [[Comunión Nacional]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión Paesana''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNIP wurde 1928 als '''Unión Nacional Cristiana de Paesanœs''' ('''UNCP''') gegründet und trat erstmals bei der [[Parlamentswahl 1929]] als eigenständige Partei an. In ihren Anfangsjahren arbeitete die UNCP eng mit der katholisch-konservativen [[Volksunion]] zusammen und gehörte bei der [[Parlamentswahl 1932]] sowie [[Parlamentswahl 1936|1936]] zum [[Bloco Nacional]]. 1940 stellte sich die UNCP hinter das Programm der [[Comunión Nacional]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión Paesana''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNIP wurde 1928 als '''Unión Nacional Cristiana de Paesanœs''' ('''UNCP''') gegründet und trat erstmals bei der [[Parlamentswahl 1929]] als eigenständige Partei an. In ihren Anfangsjahren arbeitete die UNCP eng mit der katholisch-konservativen [[Volksunion]] zusammen und gehörte bei der [[Parlamentswahl 1932]] sowie [[Parlamentswahl 1936|1936]] zum [[Bloco Nacional]]. 1940 stellte sich die UNCP hinter das Programm der [[Comunión Nacional]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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		<updated>2018-02-05T15:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión Paesana''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNIP wurde 1928 als '''Unión Nacional Cristiana de Paesanœs''' ('''UNCP''') gegründet und trat erstmals bei der [[Parlamentswahl 1929]] als eigenständige Partei an. In ihren Anfangsjahren arbeitete die UNCP eng mit der katholisch-konservativen [[Volksunion]] zusammen und gehörte bei der [[Parlamentswahl 1932]] sowie [[Parlamentswahl 1936|1936]] zum [[Bloco Nacional]]. 1940 stellte sich die UNCP hinter das Programm der [[Comunión Nacional]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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		<updated>2018-02-05T14:59:49Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:100%&amp;quot;&amp;gt;'''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión Paesana''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNIP wurde 1928 als '''Unión Nacional Cristiana de Paesanœs''' ('''UNCP''') gegründet und trat erstmals bei der [[Parlamentswahl 1929]] als eigenständige Partei an. In ihren Anfangsjahren arbeitete die UNCP eng mit der katholisch-konservativen [[Volksunion]] zusammen und gehörte bei der [[Parlamentswahl 1932]] sowie [[Parlamentswahl 1936|1936]] zum [[Bloco Nacional]]. 1940 stellte sich die UNCP hinter das Programm der [[Comunión Nacional]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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		<updated>2018-02-05T14:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión Paesana''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNIP wurde 1928 als '''Unión Nacional Cristiana de Paesanœs''' ('''UNCP''') gegründet und trat erstmals bei der [[Parlamentswahl 1929]] als eigenständige Partei an. In ihren Anfangsjahren arbeitete die UNCP eng mit der katholisch-konservativen [[Volksunion]] zusammen und gehörte bei der [[Parlamentswahl 1932]] sowie [[Parlamentswahl 1936|1936]] zum [[Bloco Nacional]]. 1940 stellte sich die UNCP hinter das Programm der [[Comunión Nacional]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1939&amp;diff=39540</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1939</title>
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		<updated>2018-02-05T14:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
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| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbez.&lt;br /&gt;
! Stimmant.&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] im April 1938&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista Revolucionário]] (Linkskommunisten)&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Mil-Leste]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|PSR-LC&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| [[Narcís Colom]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|PCS&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Inácio Monet]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|PS&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|132&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Linke''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''201'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Republicano Radical]] – [[Unión Radical-Socialista]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|PRR-URS&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|27&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #29088A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Fernando de la Roya]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|PDP&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''44'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Reagrupamiento Independiente]] (Liberale, [[ARL]], [[PRI]], [[PPA]] u.a.)&lt;br /&gt;
| [[Daniel Laponte]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|RI&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|38&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Manuel Sants-Igualde]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|UP&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|201&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #210B61&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional Cristiana de Paesanœs]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|UNCP&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión Paesana''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNIP wurde 1945 als Nachfolgeorganisation der [[Unión Nacional Cristiana de Paesanœs]] gegründet. Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión Paesana''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als '''Unión de Paesanœs''' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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		<updated>2018-02-05T14:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte''), auch als ''Unión Paesana'' bekannt, war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Volkssammlungspartei</title>
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte'') war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern, Fischern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte'') war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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		<updated>2018-02-05T14:41:25Z</updated>

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Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte'') war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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		<updated>2018-02-05T14:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte'') war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional de Independientes i Paesanœs</title>
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		<updated>2018-02-05T14:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: &lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte'') war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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&lt;br /&gt;
Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte'') war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte'') war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schloss sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an, darunter auch Verbandspräsident [[Pascal Marianis]], der in der Folge Landwirtschaftsminister wurde. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. Als Führer der Partei trat zu dieser Zeit [[Helguer Cristobals]] auf, der sich als engagierter Funktionär des Bauernverbandes einen Namen gemacht hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es auch der UNIP nicht, in Konkurrenz zur [[PPC]] sowie zur 1954 gebildeten liberalen [[UDS]] ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Als 1960 mit dem [[Movimiento de Fraternitá Popular]] von [[António Blanxard]] eine neue Konkurrenzbewegung im ländlich-kleinbürgerlichen Milieu in Erscheinung trat, war die UNIP-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bereits zerfallen. Blanxard selbst hatte in den 1950er Jahren zunächst der UNIP angehört und nahm einige Funktionäre der UNIP mit in seine neue Bewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach finanziellen Problemen verzichtete die Partei bei der [[Parlamentswahl 1962]] auf eine Kandidatur. Zwar blieb die Organisation bestehen, sie stellte de facto aber ihre politische Arbeit als Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Die '''Unión Nacional d'Independientes i Paesanœs''' (''Nationaler Bund der Unabhängigen und Landwirte'') war eine politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei besaß ein konservativ-agrarisches Profil und vertrat insbesondere die Interessen von Landwirten, Kleinbauern und der ländlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der UNCP-Abgeordneten der Vorkriegszeit schlossen sich 1945 der neugegründeten christdemokratischen [[Volkssammlungspartei]] (PPC) an. Eine Restgruppe stellte die Partei als UNIP neu auf und lehnte im Gegensatz zur [[PPC]] eine Zusammenarbeit mit der [[PCS|kommunistischen]] und [[PS|sozialistischen]] Linken dezidiert ab. In der Opposition zur Nachkriegskoalition arbeitete die UNIP eng mit der [[Unión Nacional Popular]] zusammen. Nachdem beide Gruppen zusammen bei der [[Parlamentswahl 1949]] 3,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint hatten, ging die UNP faktisch in der UNIP auf, die bei der [[Parlamentswahl 1953]] wieder alleine antrat und von 2,7 Prozent gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Les Progresistas</title>
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Jovenes Progresistas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Il Progreso''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Wirtschaftsliberalismus&amp;lt;br&amp;gt;Konservativer Liberalismus&amp;lt;br&amp;gt;Euroskeptizismus&amp;lt;br&amp;gt;Populismus&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte-Rechts bis Rechts&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''International'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| dunkelgrün&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ils Progresistas''' ('''P''', ''Die Fortschrittlichen'') ist eine wirtschaftsliberale und europaskeptische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde im Januar 2014 durch den griechisch-sagradischen Journalisten [[Marcelo Venizelos]] gegründet und stellt Vertreter in mehreren sagradischen Regionalräten. Bis Ende 2014 trug die Partei den Namen ''Liber - liberal - eurorealista - renovador''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 2017]] zogen die Progressiven mit 3,4 Prozent der Stimmen erstmals in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Liber-Logo.jpg|thumb|Parteilogo 2014]]&lt;br /&gt;
Venizelos war zuvor Mitglied der liberalen [[UDS]] gewesen und hatte im Jahr 2011 vergeblich versucht, die Partei auf einen euro-kritischen Kurs zu lenken und der Eurorettungspolitik der [[Kabinett Luisanto|Regierung Luisanto]] ihre Unterstützung zu verweigern. Nach der Wahlniederlage der Liberalen bei der [[Parlamentswahl 2013]] verließ Venizelos die Partei und gründete mit einigen Mitstreitern eine eigene Partei, die sich selbst als klassisch-liberale Partei verstand. Zunächst wurde die Parteineugründung als ''LIBER'' registriert, wobei Liber ein Akronym für ''liberal'', ''eurorealista'' und ''renovador'' sein sollte. Die Partei verstand sich als &amp;quot;Partei des gesunden Menschenverstandes&amp;quot; und trat im Gegensatz zur UDS dezidiert euro-kritisch auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei im Januar ins Parteienregister eingetragen worden war, fand der Gründungsparteitag im Februar 2014 statt, bei dem Venizelos zum Parteivorsitzenden, die Wirtschaftsberaterin [[María Cofaru]] zur Generalsekretärin gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drohender Klage eines politischen Vereins namens ''liber'' benannte sich die Partei um. Nachdem Venizelos mehrere Varianten wie ''Partíu Progresista'', ''Novoes Liberales'' und ''Partíu Libertista'' vorgeschlagen hatte, registrierte sich die Partei schließlich Ende 2014 unter dem Namen ''Ils Progresistas''. Medien und Kritiker interpretierten diese Namenswahl als Anspielung auf die rechtspopulistischen nordischen ''Fortschrittsparteien'', Parteivertreter beriefen sich dagegen auf die [[mikolinische]] rechtsliberale [[UPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzierung ====&lt;br /&gt;
Eine gewisse Rolle beim Entstehen der Partei spielt der sagradisch-amerikanische Unternehmer [[Fernando Carríu-Aimán]], der als Hauptsponsor der Partei gilt. In Presseberichten wird Carríu-Aimán auch als Drahtzieher im Hintergrund beschrieben, der auch ohne formelles Amt Einfluss auf die Parteiführung und den Kurs der Partei nehme. Die Stiftung des Unternehmers, der in der Öffentlichkeit kaum auftritt, hat diese Darstellung ebenso zurückgewiesen wie die Parteiführung der Progresistas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ideologie und Ziele ====&lt;br /&gt;
In ihrer politischen Ansprache fokussieren die Progressiven auf Wirtschaftsliberalsimus, Europa-Skepsis und Anti-Elitismus. Das Programm der Partei besteht aus einer Mischung liberaler und konservativer Elemente. Wesentliche Ziele der Partei sind der Austritt Sagradiens aus der Europäischen Währungsunion, eine Reform der Europäischen Union mit der Beschränkung auf eine reine Freihandelszone und die Einführung einer &amp;quot;Flat Tax&amp;quot;. Zudem sollen Freihandelsverträge mit den USA und anderen Staaten der Welt geschlossen werden. Die Partei tritt zudem für die Erhaltung der Atomkraft in Sagradien ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben soll Sagradien ein neues wirtschaftsfreundlicheres Einwanderungsgesetz erhalten und konsequent zwischen Einwanderern und hilfsbedürftigen Flüchtlingen unterscheiden. Kriminell gewordene Flüchtlinge sollen sofort das Land verlassen müssen. In der Gesellschaftspolitik tritt die Partei dagegen liberal auf und setzt sich für die Einführung einer Homo-Ehe ein. Sie ist aber gegen eine offensive Anerkennungspolitik und gegen das, was sie eine &amp;quot;Umerziehungspolitik&amp;quot; und &amp;quot;Subventionierung sexueller Minderheiten auf Kosten der Mehrheit&amp;quot; nennt. Sexuelle Orientierung soll vielmehr Privatsache sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch bekennt sich die Partei dezidiert zur transatlantischen Partnerschaft und versteht sich als israel-freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schwerpunkt des Programms stellt der Ausbau der digitalen Infrastruktur dar. Dazu gehört eine umfangreiche Implementierung digitaler Governance-Instrumente. Außerdem tritt die Partei für einen Ausbau direktdemokratischer Elemente ein und forderte unter anderem die Direktwahl des Ministerpräsidenten sowie der Regionalpräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Medien wurde die Partei verschiedentlich als sagradische &amp;quot;Tea-Party&amp;quot; bezeichnet. Führende Parteimitglieder bezeichneten die Politik Margaret Thatchers als Inspiration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der europäischen Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 profilierten sich die Progressiven mit scharfer Kritik am Kurs der Mitte-Links-Regierung sowie am politischen Islam, was ihr teilweise den Vorwurf des Populismus einbrachte. So forderten die Progressiven, Flüchtlingen aus dem Nahen Osten primär vor Ort in den betroffenen Ländern zu helfen. Eingewanderte Muslime müssten sich vorbehaltlos zu liberalen Werten und zu einem modernen Frauenbild bekennen, um Aufnahme zu finden. Verbänden mit islamistischer Ausrichtung solle ausnahmslos die staatliche Unterstützung gestrichen werden. Zugleich aber solle Einwanderern und Flüchtlingen die Gründung selbständiger Betriebe im Land erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Strömungen ====&lt;br /&gt;
In den Monaten nach ihrer Gründung machten Beobachter insgesamt vier Strömungen in der Partei aus, die sich teilweise überschnitten. Eine wichtige Hauptströmung versteht sich als wirtschaftsliberal bzw. &amp;quot;klassisch-liberal&amp;quot; und beruft sich auf Denker wie Friedrich von Hayek und Milton Friedman. Ein Teil versteht sich zudem als &amp;quot;libertär&amp;quot; und ist generell staatskritisch eingestellt. Eine dritte Strömung versteht sich als &amp;quot;rechtsliberal&amp;quot; und &amp;quot;eurorealistisch&amp;quot; und vertritt vor allem eurokritische Positionen. Dazu kommt als dritte Strömung eine kleinere Minderheit, die dezidiert konservative und christlich-fundamentalistische Positionen vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolg bei Wahlen ====&lt;br /&gt;
Die Progressiven traten erstmals eigenständig bei der [[Europawahl 2014|Europawahl am 25. Mai 2014]] an und erreichte mit Venizelos als Spitzenkandidaten 1,6 Prozent der Stimmen. Bei der zeitgleich abgehaltenen [[Regionalwahl in Sarmay 2014]] trat Venizelos ebenfalls mit einer eigenen Liste an und gewann auf Anhieb 7,1 Prozent der Stimmen. In der Region [[Semestiner Regionalwahl 2014|Semestina-Capital]] bildete die Partei eine gemeinsame Wahlliste mit der [[PPC|Volkspartei]] an und gehörte seither zur Regierungskoalition von [[Laura d'Alejandro-Fabil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Regionalwahlen [[Eskadische Regionalwahl 2015|in der Eskada 2015]] sowie [[Regionalwahl in Sesín 2016|in Sesín 2016]] scheiterten die Progressiven jeweils deutlich an der Dreiprozent-Hürde. [[Regionalwahl in Ceundâlia 2016|In Ceundâlia]] dagegen zogen die Progressiven ins regionale Parlament ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PRG-Plakat-2017.jpg|thumb|200px|Plakat zur [[Parlamentswahl 2017]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei|Progresistas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.4.108.245</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Les_Progresistas&amp;diff=39505</id>
		<title>Les Progresistas</title>
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		<updated>2018-02-05T10:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.4.108.245: /* Ideologie und Ziele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Ils Progresistas'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! colspan=3 style=&amp;quot;background-color: #0C8048&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteivorsitzender'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[María Cofaru]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2014&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Jugendorganisation'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Il Progreso''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Wirtschaftsliberalismus&amp;lt;br&amp;gt;Konservativer Liberalismus&amp;lt;br&amp;gt;Euroskeptizismus&amp;lt;br&amp;gt;Populismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte-Rechts bis Rechts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''International'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| dunkelgrün&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ils Progresistas''' ('''P''', ''Die Fortschrittlichen'') ist eine wirtschaftsliberale und europaskeptische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde im Januar 2014 durch den griechisch-sagradischen Journalisten [[Marcelo Venizelos]] gegründet und stellt Vertreter in mehreren sagradischen Regionalräten. Bis Ende 2014 trug die Partei den Namen ''Liber - liberal - eurorealista - renovador''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 2017]] zogen die Progressiven mit 3,4 Prozent der Stimmen erstmals in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Liber-Logo.jpg|thumb|Parteilogo 2014]]&lt;br /&gt;
Venizelos war zuvor Mitglied der liberalen [[UDS]] gewesen und hatte im Jahr 2011 vergeblich versucht, die Partei auf einen euro-kritischen Kurs zu lenken und der Eurorettungspolitik der [[Kabinett Luisanto|Regierung Luisanto]] ihre Unterstützung zu verweigern. Nach der Wahlniederlage der Liberalen bei der [[Parlamentswahl 2013]] verließ Venizelos die Partei und gründete mit einigen Mitstreitern eine eigene Partei, die sich selbst als klassisch-liberale Partei verstand. Zunächst wurde die Parteineugründung als ''LIBER'' registriert, wobei Liber ein Akronym für ''liberal'', ''eurorealista'' und ''renovador'' sein sollte. Die Partei verstand sich als &amp;quot;Partei des gesunden Menschenverstandes&amp;quot; und trat im Gegensatz zur UDS dezidiert euro-kritisch auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei im Januar ins Parteienregister eingetragen worden war, fand der Gründungsparteitag im Februar 2014 statt, bei dem Venizelos zum Parteivorsitzenden, die Wirtschaftsberaterin [[María Cofaru]] zur Generalsekretärin gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drohender Klage eines politischen Vereins namens ''liber'' benannte sich die Partei um. Nachdem Venizelos mehrere Varianten wie ''Partíu Progresista'', ''Novoes Liberales'' und ''Partíu Libertista'' vorgeschlagen hatte, registrierte sich die Partei schließlich Ende 2014 unter dem Namen ''Ils Progresistas''. Medien und Kritiker interpretierten diese Namenswahl als Anspielung auf die rechtspopulistischen nordischen ''Fortschrittsparteien'', Parteivertreter beriefen sich dagegen auf die [[mikolinische]] rechtsliberale [[UPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzierung ====&lt;br /&gt;
Eine gewisse Rolle beim Entstehen der Partei spielt der sagradisch-amerikanische Unternehmer [[Fernando Carríu-Aimán]], der als Hauptsponsor der Partei gilt. In Presseberichten wird Carríu-Aimán auch als Drahtzieher im Hintergrund beschrieben, der auch ohne formelles Amt Einfluss auf die Parteiführung und den Kurs der Partei nehme. Die Stiftung des Unternehmers, der in der Öffentlichkeit kaum auftritt, hat diese Darstellung ebenso zurückgewiesen wie die Parteiführung der Progresistas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ideologie und Ziele ====&lt;br /&gt;
In ihrer politischen Ansprache fokussieren die Progressiven auf Wirtschaftsliberalsimus, Europa-Skepsis und Anti-Elitismus. Das Programm der Partei besteht aus einer Mischung liberaler und konservativer Elemente. Wesentliche Ziele der Partei sind der Austritt Sagradiens aus der Europäischen Währungsunion, eine Reform der Europäischen Union mit der Beschränkung auf eine reine Freihandelszone und die Einführung einer &amp;quot;Flat Tax&amp;quot;. Zudem sollen Freihandelsverträge mit den USA und anderen Staaten der Welt geschlossen werden. Die Partei tritt zudem für die Erhaltung der Atomkraft in Sagradien ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben soll Sagradien ein neues wirtschaftsfreundlicheres Einwanderungsgesetz erhalten und konsequent zwischen Einwanderern und hilfsbedürftigen Flüchtlingen unterscheiden. Kriminell gewordene Flüchtlinge sollen sofort das Land verlassen müssen. In der Gesellschaftspolitik tritt die Partei dagegen liberal auf und setzt sich für die Einführung einer Homo-Ehe ein. Sie ist aber gegen eine offensive Anerkennungspolitik und gegen das, was sie eine &amp;quot;Umerziehungspolitik&amp;quot; und &amp;quot;Subventionierung sexueller Minderheiten auf Kosten der Mehrheit&amp;quot; nennt. Sexuelle Orientierung soll vielmehr Privatsache sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch bekennt sich die Partei dezidiert zur transatlantischen Partnerschaft und versteht sich als israel-freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schwerpunkt des Programms stellt der Ausbau der digitalen Infrastruktur dar. Dazu gehört eine umfangreiche Implementierung digitaler Governance-Instrumente. Außerdem tritt die Partei für einen Ausbau direktdemokratischer Elemente ein und forderte unter anderem die Direktwahl des Ministerpräsidenten sowie der Regionalpräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Medien wurde die Partei verschiedentlich als sagradische &amp;quot;Tea-Party&amp;quot; bezeichnet. Führende Parteimitglieder bezeichneten die Politik Margaret Thatchers als Inspiration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der europäischen Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 profilierten sich die Progressiven mit scharfer Kritik am Kurs der Mitte-Links-Regierung sowie am politischen Islam, was ihr teilweise den Vorwurf des Populismus einbrachte. So forderten die Progressiven, Flüchtlingen aus dem Nahen Osten primär vor Ort in den betroffenen Ländern zu helfen. Eingewanderte Muslime müssten sich vorbehaltlos zu liberalen Werten und zu einem modernen Frauenbild bekennen, um Aufnahme zu finden. Verbänden mit islamistischer Ausrichtung solle ausnahmslos die staatliche Unterstützung gestrichen werden. Zugleich aber solle Einwanderern und Flüchtlingen die Gründung selbständiger Betriebe im Land erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Strömungen ====&lt;br /&gt;
In den Monaten nach ihrer Gründung machten Beobachter insgesamt vier Strömungen in der Partei aus, die sich teilweise überschnitten. Eine wichtige Hauptströmung versteht sich als wirtschaftsliberal bzw. &amp;quot;klassisch-liberal&amp;quot; und beruft sich auf Denker wie Friedrich von Hayek und Milton Friedman. Ein Teil versteht sich zudem als &amp;quot;libertär&amp;quot; und ist generell staatskritisch eingestellt. Eine dritte Strömung versteht sich als &amp;quot;rechtsliberal&amp;quot; und &amp;quot;eurorealistisch&amp;quot; und vertritt vor allem eurokritische Positionen. Dazu kommt als dritte Strömung eine kleinere Minderheit, die dezidiert konservative und christlich-fundamentalistische Positionen vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolg bei Wahlen ====&lt;br /&gt;
Die Progressiven traten erstmals eigenständig bei der [[Europawahl 2014|Europawahl am 25. Mai 2014]] an und erreichte mit Venizelos als Spitzenkandidaten 1,6 Prozent der Stimmen. Bei der zeitgleich abgehaltenen [[Regionalwahl in Sarmay 2014]] trat Venizelos ebenfalls mit einer eigenen Liste an und gewann auf Anhieb 7,1 Prozent der Stimmen. In der Region [[Semestiner Regionalwahl 2014|Semestina-Capital]] bildete die Partei eine gemeinsame Wahlliste mit der [[PPC|Volkspartei]] an und gehörte seither zur Regierungskoalition von [[Laura d'Alejandro-Fabil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Regionalwahlen [[Eskadische Regionalwahl 2015|in der Eskada 2015]] sowie [[Regionalwahl in Sesín 2016|in Sesín 2016]] scheiterten die Progressiven jeweils deutlich an der Dreiprozent-Hürde. [[Regionalwahl in Ceundâlia 2016|In Ceundâlia]] dagegen zogen die Progressiven ins regionale Parlament ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PRG-Plakat-2017.jpg|thumb|200px|Plakat zur [[Parlamentswahl 2017]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei|Progresistas]]&lt;/div&gt;</summary>
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