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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=David_I.&amp;diff=5804</id>
		<title>David I.</title>
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		<updated>2011-07-03T10:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David I.''' (von Sagradien) (*1491; †1543) aus dem [[Haus Santori]] war [[König von Sagradien]] (1509-1543) und [[König von Portugal|von Portugal]] (1521-1543), außerdem u.a. als ''David I.'' [[Herzog von Servette]] (1534-1543) und Herr der [[Servettinische Lande|Servettinischen Lande]], Fürst von Flandern (1518-1543) und als ''David II.'' [[Conte von Tulis]] und [[Fürst von Cuentez]] (1509-1543). Er führte das sagradische Renaissance-Königtum zur Hochblüte und herrschte über ein Weltreich. Er vereinte die sagradische mit der portugiesischen Krone und prägte eine ganze Epoche in der sagradischen Geschichte (&amp;quot;[[Era Davidêsa]]&amp;quot; des [[Sêcolo d’Oro]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Exil ===&lt;br /&gt;
David Alexander Philipp Antoninus von Santori wurde im April 1491 in [[Tulis]] geboren. Sein Vater war der sagradische Prinz [[Manuel I. von Portugal|Manuel de Sántori]], seine Großeltern väterlicherseits der [[Haus Santori|Sántori]]-Prinz [[Filipe de Sántori|Filipe]] und dessen Frau Beatrice von Avis. Davids Mutter war Prinzessin [[Catarina de Sántori]], Tochter [[Jakob III.|Jakobs III.]] und Schwester König [[Jakob IV.|Jakobs IV. von Sagradien]], der zwei Monate nach Davids Geburt den sagradischen Thron bestiegen hatte. 1495 starb der portugiesische König Johann II. und Davids Vater Manuel erbte gemäß dem [[Vertrag von Braga]] zwischen dem Königreich Portugal und dem Königreich Sagradien den portugiesischen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stieg David zum portugiesischen Infanten auf, war jedoch nicht Kronprinz und Thronfolger. Während sein Vater nun nach Lissabon zog, um sein Erbe anzutreten, blieb David am Hof seines Onkels in Tulis, wo er eine umfassende Ausbildung bei dem italienischen Humanisten [[Ercule Schiatti]] erhielt. Im Jahr 1502 starb sein Onkel Jakob IV., der ohne Sohn geblieben war. Jakob hatte in seinem Testament seine Schwester Catarina und ihren erst elfjährigen Neffen David zum Erben in Sagradien und Tulis bestimmt und seine eigene Frau Katharina von Habsburg als Regentin in Sagradien eingesetzt. Damit sollten die Königskronen Sagradiens und Portugals mittelfristig in einer Hand vereint werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakobs jüngerer Bruder [[Peter I.|Don Pietro]], [[Herzog von Corar]], vereitelte dies jedoch, nahm seine Schwägerin Katharina gefangen und ließ sich selbst zum König erheben. David wurde nun zusammen mit seiner Tante Katharina nach Gent gebracht, wo er vom ansässigen Humanisten [[Geert von Stael]] in die Ausbildung genommen wurde. In Sagradien entbrannte ein langer Machtkampf zwischen König Peter und den Anhängern Katharinas von Habsburg, angeführt von [[Carles de Biniar]] – Gerüchten zufolge ein Liebhaber Katharinas, in den auch König Manuel I. eingriff, um seinem Sohn den Thron zu sichern ([[Lilienkrieg]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1503 starb König Peters’ Ehefrau Marie von Orléans. Die Ehe war kinderlos geblieben. Im Sommer 1504 jedoch heiratete Peter erneut, diesmal die micolinische Prinzessin [[Antonia von Servette]], Erbin des [[Haus Sáloa-Servette|Hauses Sáloa-Servette]], sodass Peter nun auch [[Herzog von Servette]] und Erbprinz des [[Herzogtum Sáloa|Herzogtums Sáloa]] sowie der Fürstentumer [[Fürstentum Saséia|Saséia]] und [[Fürstentum Marbore|Marbore]] wurde. Nachdem seine zweite Frau Antonia von Servette 1508 eine zweite Fehlgeburt erlitten hatte und dabei das Leben verloren hatte, war die Stellung König Peters aufgrund seiner Kinderlosigkeit zusätzlich geschwächt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er musste jedoch nach [[Micolinien]] ziehen, um sein servettinisches Erbe gegen den micolinischen König [[Aquim II. von Micolinien|Aquim II.]] zu verteidigen. In der Abwesenheit Pietros übernahmen in Tulis seine Gegner die Macht. In der [[Schlacht von Santa Rocca]] musste sich Pietro einem gemeinsamen Heer der ''Austriâcoes'', also der Anhänger Katharinas von Habsburg, und der ''Portugesas'', der Anhänger Manuels I., stellen. Nach seiner Niederlage wurde Peter im [[Vertrag von Vérisa]] zur Abdankung zugunsten seines achtzehnjährigen Neffen David gezwungen, der gemäß den Bestimmungen Jakobs IV. nun König von Sagradien wurde. Peter zog sich nach Servette zurück, wo er bis 1515 als „Seine königliche Hoheit der Herzog von Servette“ die micolinischen Besitztümer regierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thronbesteigung und frühe Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
David kam nach vier Jahren in Flandern zurück nach Sagradien und wurde im [[Noyarenser Dom]] zum sagradischen König gekrönt. Damit war er nun nicht nur zum König, sondern auch zum Oberhaupt des aufstrebenden Imperiums der Santori-Familie aufgestiegen. Er machte sogleich seinen engen Vertrauten Carles von Biniar zu seinem leitenden Minister und übertrug ihm die wesentlichen Staatsgeschäfte. Außerdem nahm auch seine noch lebende Tante Katharina von Habsburg, ebenfalls nach Sagradien zurückgekehrt, immer noch starken Einfluss auf den jungen König. Biniar und Katharina erkannten schnell, dass Sagradien und das Haus Santori sich mittelfristig nur würden behaupten können, wenn sie ihre Macht in Europa verteidigen konnten. In diesem sich herauskristallisierenden Dreikampf der Häuser Habsburg, Valois und Santori setzten Katharina und ihr Günstling zunächst alles auf ein Bündnis mit dem Haus Habsburg. Zunächst galt es daher, den König mit einer Habsburgerprinzessin zu verheiraten, jedoch gestaltete sich das schwieriger als angenommen. Als einzige Kandidaten kam Margarete, Tochter Maximilians I. in Frage. Diese jedoch war ganze elf Jahre älter als David und zudem in Verhandlungen mit Philibert II. von Savoyen. Die Verhandlungen zogen sich über mehrere Jahre hin und scheiterten schließlich. 1511 nahm Sagradien an der Heiligen Liga Julius’ II. gegen Ludwig XII. von Frankreich teil.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Katharinas im Jahr 1512 emanzipierte sich David endlich von der Bevormundung durch den Grafen von Biniar und begann zunehmend eigenständig zu handeln. Damit rückte er auch von der pro-habsburgischen Politik seiner Mutter ab. Nachdem die Verhandlungen über eine Hochzeit zwischen Davids jüngerer Schwester María Luísa mit dem spanischen Thronfolger Karl (V.) gescheitert waren, verheiratete David sie 1513 mit Emanuel von Trient und übernahm nach dessen Tod 1518 die Herrschaft über das Fürstentum in Südtirol. Als neuen Gatten für María Luísa erwählte er [[Joán de Biniar]], den Sohn seines alten Mentors und Beraters Carles und dessen Frau Isabela de San Cristo, was ihn aber nicht hinderte, Carles nach dem Bruch 1516 gefangen zu nehmen und dann ins Exil zu schicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe mit Luisa von Portugal ===&lt;br /&gt;
Um seinen Anspruch auf den Thron zu untermauern hatte David sich bereits 1508 mit seiner Cousine [[Luísa de Sántori]], der Tochter Jakobs IV., verlobt. Die Heirat fand nach seiner Thronbesteigung im Jahr 1510 statt. Aus der Ehe mit Luísa ging 1515 mit [[Don Andrés Pietro]] ein Sohn und Thronfolger hervor, der für David so wichtig war. Mit Luísa (†1536) und [[Johanna I.|Joána María]] gesellten sich in den Folgejahren noch zwei Töchter hinzu. Mit der Geburt Andreas Peters im Jahre 1515 übergab Davids Onkel Peter gemäß dem zuvor geschlossenen [[Vertrag von Alvat|Hausvertrag von Alvat]] dem Säugling nominell die micolinischen Besitztümer, sodass Andrés Pietro als [[Herzog von Servette]] aufwuchs. Die wahre Herrschaft in Micolinien führten stattdessen Davids Statthalter aus, bis 1519 sein Schwager Joán de Biniar, und danach Davids illegitimer Bruder [[Don Miguel]]. 1517 musste Joán de Biniar einen Angriff micolinischer Truppen auf Servette abwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flandernkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1518 starb Karl der Schöne von Flandern, der letzte Graf aus dem Geschlecht Burgund-Flandern, einer Nebenlinie des Hauses Burgund. Da Karl mit Davids Tante Margarete verheiratet war und zudem ein Sohn seiner Großtante Eleonore, erhob David Anspruch auf die Grafschaft Flandern, die jedoch auch von den Habsburgern beansprucht wurde. Nach dem Tod Kaiser Maximilians 1519 bewarb sich David als potenzieller Graf von Flandern neben Karl I. von Spanien, Franz I. von Frankreich und Heinrich VIII. von England um die Kaiserkrone, verlor die Wahl aber gegen Karl. Daraufhin bemühte er sich um ein Bündnis mit Frankreich gegen die Vorherrschaft der Habsburger in Europa. In Flandern führte er [[Flandernkrieg|Krieg gegen die Habsburger]] und konnte anfänglich unter Führung seines Kommandanten Joán de Biniar einige Erfolge verbuchen, ehe der [[Friede von Utrecht 1524|Frieden von Utrecht 1524]] den Krieg beendete. Als Generalkapitän in der Grafschaft Flandern folgte auf Joán de Biniar 1528 [[Alexandro Machiês]], der Graf von La Cordí, der wiederum 1532 von Davids illegitimen Sohn [[Don Manuel]] (*1511, ϯ1536) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flandernkriege der Jahre 1519-1524 hatten hohe Summen an Geld gekostet, die David trotz der Handelseinnahnen aus den neuen Kolonien nur durch umfassende Finanzreformen sowie durch Anleihen bei seinen Vasallen aufbringen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradisch-Portugiesische Union ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1512 starb Davids älterer Bruder Jakob und der König von Sagradien stieg nun auch zum Thronfolger seines Vaters in Portugal auf. Erst durch große Zugeständnisse konnte Manuel in der Folge den portugiesischen Adel dazu bewegen, seinen Sohn David als Erben anzuerkennen, womit die Krone Portugals und Sagradiens zusammengefallen wären. Nach Manuels Tod 1521 gelang es David jedoch trotz Widerständen, seinen Anspruch auch gegen seine Brüder zu verteidigen. David übernahm nun zusammen mit seiner Ehefrau auch die portugiesische Krone und war neben Karl V. zum wichtigsten Monarchen Europas und zum Herrscher über ein aufblühendes Weltreich aufgestiegen. In seiner Hand vereinte er zwei Königskronen, ein sich im Aufbau befindliches System von übersseischen Kolonialbesitzungen in Südamerika und Indien sowie große Territorien in Micolinien und Flandern. Jedoch musste er zugestehen, die beiden Reichsteile in Sagradien und Portugal nicht miteinander zu vereinen, sondern lediglich in Personalunion zu regieren. Auch die im Entstehen befindlichen Kolonialgebiete der sagradischen und der portugiesischen Krone blieben nominell getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme der portugiesischen Krone wurde David auch zum Herr über ein aufstrebendes Kolonialreich und zum Dienstherr zahlreicher Seefahrer und Abenteurer. Bereits zuvor hatte sich David darum bemüht, die erfolgreiche Geschichte portugiesischer Seefahrer nachzuahmen und auch für Sagradien und Tulis Entdeckungen und Eroberungen zu fördern. Auch Davids Ehefrau Luísa begeisterte sich seit frühester Kindheit für die großen Entdeckungsfahrten und trat für neue Seefahrten unter sagradischer Flagge ein. Im Auftrag Davids und Luísas starteten die großen sagradischen Seefahrer [[Santo Aziz]], [[Nuno Guavo]], [[Selle Inoza]] und [[Carles Diaz de Verra]] sowie der Genuese [[Giovanni Caballi]] (Joán Caballes) ihre Entdeckungsfahrten auf den Weltmeeren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als König von Portugal engagierte sich David für den Erwerb von überseeischen Kolonien. 1532 wurde die erste dauerhafte Siedlung in Brasilien gegründet, 1524 wurde auf dem Kongress von Badajoz der portugiesische Anspruch auf Brasilien anerkannt. Der König vergab große Landgebiete in Brasilien als Lehen (donatárias) und förderte so den Aufbau des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäzenatentum ===&lt;br /&gt;
Doch Davids Hof in [[Tulis]], der [[Palâciu Sántori]], wurde nicht nur zum Ausgangspunkt von Entdeckungsfahrten. Die westsagradische Hafenstadt wurde vielmehr zu einem florierenden Handelszentrum. Der aufstrebende Überseehandel lief in den Folgejahren maßgeblich über Tulis, mehr noch als über Lissabon, und die Stadt häufte großen Reichtum an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David als [[Conte von Tulis|Conte Audáciu von Tulis]] ließ neue Prachtbauten in der Stadt errichten und alte Bauwerke erneuern. David, der schon als Knabe mit den Ideen und Idealen des Humanismus konfrontiert worden war, tat sich zudem zum Mäzen und Förderer der neuen Künste der Renaissance hervor, die in Italien schon in so großer Blüte stand und deren Errungenschaften er nun auch in Sagradien fördern wollte. Zahlreiche italienische Künstler wie [[Nicola Vacheotti]] und zeitweise auch Leonardo da Vinci ließ er nach Tulis kommen und einheimische Talente förderte er durch persönliche Protektion. So gehörten die beiden Tulineser Meister [[Don Cabal]] und [[António Volero]] zu den großen Talenten, die David erkannte, förderte und denen er die großen Aufträge in Tulis gab. Tulis wurde zum „Florenz des Westens“, zu einem Zentrum von Handel, Wissenschaft, Kunst und den großen Errungenschaften der Renaissancekultur. Damit legte David den Grundstein für das Aufblühen der sagradischen Kunst und Literatur, das als &amp;quot;[[Sêcolo d’Oro]]&amp;quot; bekannt wurde, und sich seit Davids späten Herrschaftsjahren vollzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenreformation und Trienter Konkordat ===&lt;br /&gt;
Doch Davids Glaube an die Ideale des Humanismus und die Förderung der neuen Ideen in Kunst und Kultur dürfen nicht über Davids strenge Haltung in religiösen Dingen hinwegtäuschen. Als gläubiger Katholik ging er entschieden gegen jede Art der &amp;quot;Häresie&amp;quot; vor und sah sich selbst nach dem Beginn der Reformation in Europa als &amp;quot;Protector Sanctissimi Fidei&amp;quot; und stellte sich damit an die Spitze der Gegenreformation, was zu einigen Konflikten in den flandrischen Provinzen des Santorierreiches führte. David unterdrückte die Protestanten und versuchte jede Ausbreitung der neuen Ideen zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1518 schloss David mit dem Papst das [[Konkordat von Trient]], das ihm, gegen hohe finanzielle Zuwendungen an das Papsttum, das Recht gab, über die Besetzung aller bedeutender Ämter innerhalb der katholischen Kirche in Sagradien zu entscheiden. Außerdem erreichte er, dass [[Don Piero de Sántori]] als rechtmäßiger Sohn [[Gabriel I. Juvans|Gabriels I. Juvans]] und damit das Haus Santori als legitime Königsdynastie anerkannt wurden. Außerdem sprach der Papst den sagradischen König Gabriel Juvans heilig, auf den die Santori nun ihre Herrschaft zurückführen konnten. Bereits ein Jahr später machte er seinen Onkel [[Kardinal António de Santori|António]], bisher [[Fürst von Perín]], zum Kardinal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiratspolitik und Nachfolgefrage ===&lt;br /&gt;
Als Herrscher über ein Weltreich musste es Davids größtes Anliegen sein, die Herrschaft seiner Nachkommen durch geschickte Heirats- und Bündnispolitik zu sichern. Sein einziger Sohn und Thronfolger Andrés Pietro war ein äußerst schwächlicher Junge und war oft krank gewesen. Es musste befürchtet werden, dass er das Erbe seines Vaters nie würde antreten können. Er heiratete 1533 im Alter von achtzehn Jahren die navarresische Prinzessin Marie d'Albret, Tochter von Königin Katharina und ihrem Mann Jean d'Albret, und trat die Herrschaft über seine Herzogtümer in Micolinien an. Jedoch konnte er kaum eigene Akzente setzen. In der Tat starb er bereits im Jahr 1534, wahrscheinlich an einer angeborenen Herzschwäche. Damit war David erneut ohne männlichen Erben. Die Herrschaft über die Gebiete seines Sohnes in Micolinien übernahm er wieder selbst, übetrug die Verwaltung aber seinem Neffen [[Michael III.|Miguel de Valier]], Sohn von Davids Bruder [[Filipe de Valier]]. 1535 verheiratete David seine jüngste Tochter [[Johanna I.|Joana María]] (*1520) mit seinem Neffen Miguel und machte ihn zu seinem wichtigsten politischen Schützling. Zwar galt Johanna Maria nun als Erbtochter, doch war ihre Thronfolge als Frau durchaus umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher musste David dafür sorgen, dass er einen männlichen Erben in die Welt brachte. Nach dem Tod seiner ersten Frau Luísa im Februar 1536 und dem Tod seines illegitimen Sohnes Don Manuel im Oktober des Jahres (man hatte versucht, ihn als legitim anerkennen zu lassen) musste David alles dafür tun, einen neuen Erben zu zeugen, er musste also ein zweites mal heiraten. Seine kurzzeitigen Bemühungen um die englische Prinzessin Elisabeth (die spätere Königin) blieben ob des großen Altersunterschieds erfolglos. Im Mai 1537 kam es zur Hochzeit zwischen David und Margarete von Valois, einer Tochter des französischen Königs Franz I. Die Ehe sollte die seit Anfang der Dreißiger Jahre angespannten Verhältnisse zu Frankreich entschärfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Margarita David bis 1539 immernoch keinen Thronfolger geschenkt hatte, entschloss sich David, die Thronfolger in einem testamentarischen [[Pragmatische Sanktion Davids I.|Sukzessionserlass]] zu regeln. Darin bestimmte er seinen eben geborenen Enkel David Filipe, den ältesten Sohn seiner Tochter Johanna und ihres Mannes Miguel de Valier zum Präsumptiverben der Krone. Als dieser 1540 starb, wurden Johanna und ihr Ehemann Miguel de Valier selbst zum Erbpaar in Sagradien und den micolinischen Gebieten bestimmt. In Portugal sollte David jüngerer Bruder [[Johann III. von Portugal|Dom Joao]] nachfolgen und das Reich Davids I. damit wieder geteilt werden. Davids anderer Bruder [[Joseph der Schöne]], seit Jahren im Konflikt mit David, erhielt bereits vor Davids Tod den Titel eines [[Fürst von Cuentez|Fürsten von Cuentez]] und die Statthalterschaft über die Gebiete in Micolinien, die nicht zu den Servettinischen Landen gehörten. Mit seiner Erbregelung hoffte David die Differenzen mit seinen Brüdern ausgeräumt und die Thronfolge des Hauses Sántori auch in Portugal gesichert werden, wo man eine Frau auf dem Thron nicht akzeptierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolgekrieg ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolgeregelung blieb aber umstritten und führte nach Davids Tod 1543 schließlich zu einem Thronstreit, der seinen Ausgangspunkt in Tulis hatte, wo Anhänger einer Unabhängigkeit der alten Republik vom sagradischen Königreich die Macht übernahmen und Königin Johanna und ihrem Mann Miguel de Valier die Zustimmung zur Regentschaft verweigerten. Stattdessen wandten sich die so genannten ''Josefites'' an Joseph den Schönen und trugen ihm die Herrschaft in Tulis an. Dieser zog 1544 gegen die Belagerungsheere Miguel de Valiers und konnte die Stadt einnehmen. Er erklärte die Unabhängigkeit des tulinesischen Comitats, ließ sich zum Conte erheben und die Stadt auch in der Folge gegen die Truppen der Migueliten verteidigen. Die Schwäche Sagradiens nutzen die Habsburger und marschierten in Flandern ein und lieferten sich dort mit Frankreich Gefechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1545 nahm Joseph der Schöne den neu geschaffenen Titel eines ''[[König von Cuentez|Königs von Cuentez]]'' an und schloss wenig später mit seinem Bruder Joao den [[Vertrag von Coimbra]], in dem er diesen als König von Portugal anerkannte und im Gegenzug als König von Cuentez anerkannt wurde. Nach weiteren Monaten der kleineren Kämpfe zwischen Josefiten und Migueliten kam es Mitte 1545 zum Waffenstillstand und 1547 schließlich zum Frieden, in dem die von David vorgesehene Erbteilung bestätigt wurde. Allein das Comitat Tulis wurde aus dem miguelitischen Herrschaftskonglomerat herausgenommen und als [[Königreich Cuentez]] der Herrschaft Josés und seiner Nachkommen übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung ===&lt;br /&gt;
David I. gilt im Andenken der Sagradier als Inbegriff des Renaissance-Königs und als König, unter dem die Bedeutung Sagradiens in der Welt einen Höhepunkt erreichte. Das Zeitalter Davids gilt als kulturelle und politische Blütephase Sagradiens. Mit David begann nicht nur das &amp;quot;[[Sêcolo d’Oro]]&amp;quot; in der sagradischen Kunst und Literatur, unter seiner Herrschaft erreichte Sagradien auch den Höhepunkt seiner politischen Macht in Europa und gehörte damit für fast ein halbes Jahrhundert zu den absoluten Weltmächten. In der sagradischen Geschichtsschreibung des 19. Jahrhundets wurde er daher häufig als ''David der Große'' bezeichnet, auch wenn sich diese Bezeichnung international und auch im Sagradien des 20. Jahrhunderts nicht durchgesetzt hat. Dennoch sprechen die Sagradier von der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts auch von der &amp;quot;Era Davidêsa&amp;quot; und der Begriff &amp;quot;[[Impêriu Davidês]]&amp;quot; ist zum Synonym für sagradische Großmachtträume geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Portugal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Servette]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Conte von Tulis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Conte (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| 865?&lt;br /&gt;
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| [[Dianus Margiste]]&lt;br /&gt;
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| [[Maximus von Fornat]]&lt;br /&gt;
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| '''[[Gaulo]]-Dynastie'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=ECECEC&lt;br /&gt;
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| [[Corrado I Gaulo de Plasencia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=ECECEC&lt;br /&gt;
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| [[Marcelo Gaulo]]&lt;br /&gt;
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| [[António I Gaulo]]&lt;br /&gt;
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| [[Márcolo Longo de Leste]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[António III Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1024&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Josefe I Cornell]], genannt ''il Âudaço''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
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| [[Dián Cornell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 1055&lt;br /&gt;
| [[Selle I Machiês]]&lt;br /&gt;
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| [[Corré del Jorne]]&lt;br /&gt;
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| [[Lorenzo Callas]], genannt ''der Lange''&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
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| 1065&lt;br /&gt;
| [[Sebastián de Barreste]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
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| ''[[Sergi Machiês]]''&lt;br /&gt;
| ''Nach Doppelwahl''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1164&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Francisco Delaurente]]&lt;br /&gt;
| Nach Doppelwahl, 1165 abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Sergi Machiês]]&lt;br /&gt;
| seit 1164 bereits Gegenconte, 1167 ermordet&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1168&lt;br /&gt;
| [[Francisco Delaurente]] (erneut)&lt;br /&gt;
| 1168 vertrieben&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1168''&lt;br /&gt;
| ''1170''&lt;br /&gt;
| ''Erste Herrschaft der [[Maleducas]] (kein Conte gewählt)''&lt;br /&gt;
| ''1170 Einnahme der Stadt durch [[Gabriel Juvans]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1170''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Gabriel Juvans]]''&lt;br /&gt;
| ''zum Stadtherren akklamiert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1170''&lt;br /&gt;
| ''1175''&lt;br /&gt;
| ''[[Stephan von Cuernta]]''&lt;br /&gt;
| ''von Gabriel Juvans als Statthalter eingesetzt''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1175&lt;br /&gt;
| 1178&lt;br /&gt;
| [[Armando Zavarri]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=&lt;br /&gt;
| 1178&lt;br /&gt;
| 1180&lt;br /&gt;
| [[Zito del Varge]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1180&lt;br /&gt;
| 1186&lt;br /&gt;
| [[Corrado Zavarri]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1186&lt;br /&gt;
| 1199&lt;br /&gt;
| [[Laurenç d'Elaque]] von Golen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1193''&lt;br /&gt;
| ''1195''&lt;br /&gt;
| ''[[Carle d'Elaque]]''&lt;br /&gt;
| ''Gouverneur''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1195''&lt;br /&gt;
| ''1196''&lt;br /&gt;
| ''Zweite Herrschaft der [[Maleducas]] (gegen Elaque)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=&lt;br /&gt;
| ''1196''&lt;br /&gt;
| ''1199''&lt;br /&gt;
| ''[[Carle d'Elaque]] (erneut)''&lt;br /&gt;
| ''Gouverneur''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| [[Jofré de Machiês]]&lt;br /&gt;
| gewählter Conte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Arcélio Delaurente]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| [[Lauro Zavarri]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1309&lt;br /&gt;
| 1324&lt;br /&gt;
| [[Arcélio I de Sántori]] (1262-1324), genannt ''der Alte'' (il Vello)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1324&lt;br /&gt;
| 1337&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Machiês]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1337&lt;br /&gt;
| 1340&lt;br /&gt;
| [[Joán Francisco Machiês]]&lt;br /&gt;
| Sohn Sebastián Machiês'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1340&lt;br /&gt;
| 1346&lt;br /&gt;
| [[Arcélio Cornell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1342''&lt;br /&gt;
| ''1343''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft [[Francès de Perín]]s als &amp;quot;Sêinior de Tùles&amp;quot;''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sántori]]-Dynastie'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1346&lt;br /&gt;
| 1370&lt;br /&gt;
| [[Júlio de Sántori]] (1309-1370)&lt;br /&gt;
| Neffe Arcelios I., bereits seit 1343 Regent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1359&lt;br /&gt;
| 1366&lt;br /&gt;
| [[Francès de Sántori]] (1338-1366)&lt;br /&gt;
| ältester Sohn Júlios, Mitregent seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1370&lt;br /&gt;
| 1389&lt;br /&gt;
| [[Arcélio II de Sántori]] (1342-1389)&lt;br /&gt;
| jüngerer Sohn Júlios&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Fürsten von Cuentez und Contes von Tulis'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1390&lt;br /&gt;
| 1416&lt;br /&gt;
| [[António I de Sántori]] (1365-1416)&lt;br /&gt;
| Sohn Francès'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1417&lt;br /&gt;
| 1422&lt;br /&gt;
| [[Pietro Símplice|Pietro I Símplice]] de Sántori (''illegitim'')&lt;br /&gt;
| Sohn [[Kardinal Julio de Santori]]s, Neffe Antonios&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1422''&lt;br /&gt;
| ''1423''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft der [[Cuatro Terribles]]''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1423&lt;br /&gt;
| 1468&lt;br /&gt;
| [[David de Santori|David I de Sántori]] (1399-1468), genannt ''Il Seinior''&lt;br /&gt;
| Sohn Antonios, Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1468&lt;br /&gt;
| 1470&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe I de Sántori]] (1405-1470)&lt;br /&gt;
| Sohn Antonios, Bruder Davids&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1470&lt;br /&gt;
| 1490&lt;br /&gt;
| [[Joán Prudente]] de Sántori (1437-1490)&lt;br /&gt;
| Sohn Davids aus erster Ehe mit Lara de Nonthí&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1490&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Zavarri]]&lt;br /&gt;
| gestürzt durch den Staatsstreich Santiagos I&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1490&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.|Santiago I de Sántori]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Sohn Davids aus zweiter Ehe mit [[Isabel de Vesaey]], als Jakob III. König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.|Santiago II de Sántori]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Sohn Santiagos I., als Jakob IV. König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.|Pietro II de Sántori]] (1470-1526)&lt;br /&gt;
| Bruder Santiagos II., als Peter I. König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.|David II de Sántori]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Enkel Santiagos I., als David I. König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1547&lt;br /&gt;
| [[Joseph der Schöne|José I il Bêl de Sántori]] (1480-1549)&lt;br /&gt;
| Urenkel David de Sántoris, Bruder Davids II., als Joseph I. König von Cuentez&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Geschichte Mikoliniens</title>
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		<updated>2011-05-15T12:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: /* Union von Alagua */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte Micolinien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Consadiner]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschlißlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche [[Provincia Litia]] mit der Hauptstadt [[Monte Sinicia|Mons Sinicia]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der micolinischen Halbinsel, die als [[Provinca Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Micoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]] sowie der [[Faläer]], [[Vellier]] und [[Oskonier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Léias|Legantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden micolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Litia]] die Diözese Micolina und teilte Micolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Micolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmicolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Aus diesem Reich entstand das Reich der Micoliner. [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und als erster eigentlicher micolinischer König gilt, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Micoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in Nordmicolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Micoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem micolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in Nordmicolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das micolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Micolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II.|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich alle Könige von Micolinien nannten und sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montana]], [[Piranía]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmicolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Micolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Micolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonéa]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Drei-Micolinien und Kont, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien zwischen Ludhige dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludig I. der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Micolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigs wurde von großen Teilen der micolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Micolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1079 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] nach, der 1078 die Saloanerprinzessin Margareta geheiratet hatte und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der micolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Enkel [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Micolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der micolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Micolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerkrieg und Herrschaft der Salua ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Micolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Micoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Micolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermicolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Micolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmicolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die [[Grafschaft Lukien]] Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Micolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen [[Lusoniden]] und [[Dianniden]] führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs [[Martin II. von Perucía|Martin des Zänkers]] aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in [[Perucía]] zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn [[Martin Posthumus]] regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des micolinischen Königs [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]], in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Zänkers [[Renart von Soria]] unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 gegen den sagradischen Bewerber [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redanior]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmicolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft ([[Peruzinische Kriege]]). Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in Südmicolinien die Könige aus dem [[Haus Salua]] kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. [[Karl III. von Micolinien]] zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die micolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit dem [[Herzog von Scantia]], [[Joán de Gerón]], abtrünniger Bruder der sagradischen Könige [[Martin IV. Felix]], [[Robert von Sagradien|Robert I.]] und [[Jakob II.]], die zu engen Heiratsverbindungen zwischen dem Haus Salua und dem geronesischen Zweig des sagradischen Königshaus [[Haus Redanior|Redanior]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
1313 kam es zum überraschenden Tod [[Roderich I. von Micolinien|Roderichs I.]], der nach dem Tod seines einzigen Sohnes im gleichen Jahr, ohne männlichen Nachfolger starb. Damit drohte eine erneute Situation wie bereits 1167 und eine neuerliche &amp;quot;Temp de Sang&amp;quot;. Entsprechend kam es in der Folge zu einem Thronstreit zwischen Roderichs Vetter [[Anton von Servette]] und dem unehelichen Sohn des Königs, [[Heinrich von Kont]]. Um einen neuerlichen Bürgerkrieg zu verhindern, einigten sich die micolinischen Stände auf ein Schiedsspruchverfahren, in dem sich die Adligen auf den Schwiegersohn des verstorbenen Königs, [[Sergi I. der Weise|Sergi von Gerón]], einigten. Da Heinrich von Kont den Spruch jedoch nicht anerkannte, kam es zur [[Schlacht bei Lonéa]] zwischen Sergi und Heinrich, in der sich der Geronese durchsetzen konnte und anschließend als Serge I. den micolinischen Thron bestieg, nachdem er im [[Akt von Marrel]] den micolinischen Ständen und insbesondere dem [[Haus Servette]] umfangreiche Privilegien zugesichert hatte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später Jakob II. von Sagradien erbenlos starb, fiel Sergi auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen den Usurpator [[Danadier von Scola]] verteidigen, der mit Hilfe einer antimicolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Serge setzte seinen Schwager [[Martin de Interea]] aus einer illegitimen Linie des Hauses Salua als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen Danadier de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Micoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte Serge als erster Herrscher die sagradische und die micolinische Königskrone in seiner Hand. Serge I. führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Revolution und Fünfzigjähriger Krieg ===	&lt;br /&gt;
Unter Gabriel I. dem Schönen, der eine sehr sagrophile Herrschaft ausübte, sich kaum in Micolinien aufhielt und seine sagradischen Vertrauten mit wichtigen micolinischen Ämtern betraute, kam es zum Aufstand micolinischer Adliger gegen den König unter der Führung von Charl de Interea, dem Herzog von Lonéa, der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl ließ sich schließlich 1386 als Karl V. selbst zum micolinischen König erheben und besiegte Gabriel in mehreren Schlachten (u.a. bei Mel Ladí und Salazia 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des Hauses Interea und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden Haus Álbero. Gabriel I. musste schließlich 1390 im Vertrag von Álbero offiziell auf die micolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer zu verzichten. Als Grenze wurde die alte Reichsgrenze zwischen Montana und Perucía festgelegt. &lt;br /&gt;
1395 starb König Gabriel IV. von Sagradien und blieb ohne männlichen Erben. Karl VI. unterstützte im Vertrag von Nanthés José de Óstino als sagradischen Thronanwärter und nutzte die folgenden Kämpfe zwischen den beiden sagradischen Thronprätendenten Joseph von Óstino und Miguel de Vesaey, um im Namen seines Verbündeten Joseph von Óstino große Teile Perucías einzunehmen. Nachdem Miguel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael III. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erhob Karl VI. als Schwager Josés und Schwiegervater dessen Sohnes Johann selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und widerrief damit seinen Thronverzicht von 1390. Dies führte zum Ausbruch des Fünfzigjährigen Krieges (1396-1443) zwischen Micolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die Tulinesische Republik, zeitweise auch das Haus Salóa-Servette (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser Óstino und Esqués auf micolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Micolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor Gerón. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Miguels I. in der Schlacht von Valés 1421 übernahm Don António den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Micolinien in den Schlachten von Gerón, San Cristo und Alágua schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den Herzögen von Servette im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die micolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit Tulis 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der micolinischen Niederlage in Cania 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Servette und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
Im Frieden von Tesqué 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Micoliniens festgeschrieben. Michael II., Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als micolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf ganz Nordmicolinien und Perucía verzichten und die so genannte Medéo-Linie wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb Golen bei Sagradien, während die gesamte westliche Neumeerküste an Micolinien fiel. Damit war Micolinien wieder in etwa in seinen Grenzen konstituiert, die Ludighe der Große erobert hatte. Der Frieden von Tesqué bildete auch die Basis, auf der die micolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Seinem Machtanspruch stand aber zunächst mit dem Herzog von Servette ein mächtiger Vasall entgegen, der als Herzog von Sáloa sowie Fürst von Saséia und Marbore den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der micolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in Lukien und Südpiranien wie die Grafschaften Drouvel und Carata als Pfandschaften in die Hand Servettes über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servettische Kriege und Verlust der Servetter Lande &lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod Antons von Servette die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, versuchte König Heinrich I. die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren, jedoch erwählten die servettischen Stände mit Filip von Saséia den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König Jakob I. unterstützt. Es kam zum Krieg, den Micolinien nach der Schlacht von Tinágua 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die servettisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg. Sagradien unterstützte die minderjährige Antonia, Tochter Filips mit der Santori-Prinzessin Isabella, als legitime Nachfolgerin, während Heinrich II. erneut das Lehen einziehen wollte. &lt;br /&gt;
1494 konnte Micolinien die sagradischen Truppen bei Jocaleia zurückdrängen und Golen besetzen, 1496 wurde Servette eingenommen, die minderjährige Antonia festgehalten und ihre Mutter Isabella als Regentin abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere bei Macedi und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in Sant Filip und Cosqol. Heinrich II. musste sich aus Servette zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in Lukien und Piranien halten. Nachdem es 1501 zur Hochzeit zwischen Antonia und dem sagradischen Präsumptiverben Pietro gekommen war, starb Antonia 1505 ohne männlichen Erben. In kleineren Kämpfen konnte sich Pietro jedoch als Herzog etablieren. Die Reinkorporationspolitik Micoliniens war damit endgültig gescheitert. Zudem war es 1499 nicht gelungen, die Besatzungstruppen in Golen zu halten und die Markgrafschaft zu übernehmen. Stattdessen wurde Micolinien auch hier von Pietro zurückgedrängt. &lt;br /&gt;
Die Kriege zwischen Sagradien und Micolinien um Servette und Golen endeten 1506 im Frieden von Sáloa, in dem Aquim II. dem sagradischen König Pietro (seit 1502 König) die Herrschaft über die Servettischen Lande sowie über die Markgrafschaft Golen bestätigen musste und lediglich die Pfandschaften in Lukien und Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmicolinien war die Position Micoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt. Neue Hauptstadt wurde Nanthés, das Herrschaftszentrum verlagerte sich nun nach Piranien und Lonea. &lt;br /&gt;
Im sagradischen Erbfolgekrieg unterstützte Aquims Nachfolger Karl VII. den sagradischen Thronprätendenten Miguel de Valier und griff 1544 aufseiten der Migueliten in den Krieg gegen die Allianz aus Habsburgern und Santori ein - mit dem Ziel, eine Einbeziehung der Servettischen Lande ins sagradische Königreich zu verhindern und die Macht über diese Vasallengebiete wiederzuerobern. Im Friede von Servette 1547 verblieb das Herzogtum in sagradischer Hand und wurde in den kommenden Jahrhunderten zur Sekundogenitur zunächst der Valier, sodann der sagradischen Bourbonen. Jedoch gelang es Micolinien im Frieden von Servette schließlich, mit dem cuentesisch-tulinesischen Königreich einen Pufferstaat am Blaumeer zu installieren, der die Machtstellung Sagradiens mit einzuschränken half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Uleistenbewegung zu den Napoleonischen Kriegen&lt;br /&gt;
Um 1540 kam der englische Calvinist Francis Howle (Francis Uleus) ins nordmicolinische Erín, wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Nordmicolinien ausstrahlte. Unter den Königen Karl VII. und Karl VIII. wurden diese „Uleisten“ verfolgt und unterdrückt, die nordmicolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein zweiter Uleisten-Krieg 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Der Protestantenfreund Albert I. aus der Nebenlinie Interea-Conte wurde neuer König. Er erließ 1584 das Edikt von Plato, in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Micolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „Reformats“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Micolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer konzentrieren. Der Angriff auf die tulinesischen Besitzungen in Micolinien, Südkont und Plato, führte 1616 zum Micolinisch-Cuentesischen Krieg, der hauptsächlich auf See geführt wurde und erst 1621 im Frieden von Tinagua niedergelegt wurde. Er endete weitgehend mit einer Niederlage für Micolinien. &lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik gelang es Micolinien in der Regierungszeit des sagradischen Königs Gabriel VI. Einfluss auf dessen Politik zu erhalten. Nachdem Katharina von Micolinien, die Mutter des sagradischen Thronfolgers Gabriel VII. 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des Golischen Erbfolgekriegs, nachdem Micolinien nach dem Aussterben des golischen Markgrafengeschlechts die Mark Golen für sich eingefordert hatte. Der Krieg endete 1669 mit einer Niederlage für Micolinien, das im Frieden von Villagua auf Golen verzichten musste. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die inteburgische Dynastie. Neuer König wurde Karls Enkel Johann IV., der Herzog von Álbero, der das Haus Álbero auf den Thron brachte.&lt;br /&gt;
1736 wurden im Vertrag von Monte Sinicia zahlreiche Grenzkonflikte zwischen Micolinien und dem mit Cuentez vereinigten Sagradien niedergelegt. Nach dem Erlöschen des Hauses Valier-Servette im Jahr 1760 gelang es dem micolinischen König Heinrich III. nicht, gegen eine übermächtig erscheinende sagradisch-französisch-spanische Bourbonenallianz die Kontrolle über den Süden wieder zu erlangen. Stattdessen wurden die Servettischen Lande wieder sagradische Sekundogenitur und erst 1805 nach dem Tod des Großherzogs Charl Fernand wieder von Micolinien besetzt. Nach dem Beginn der Napoleonischen Kriege und der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem unter Julien Bonaparte, musste auch Micolinien sich der französischen Angriffe erwehren. Gemeinsam mit Portugal und Großbritannien gelang es dem Land, die Franzosen fernzuhalten. Seit 1808 unterstützte der micolinische König Karl XI. aktiv den sagradischen Widerstand gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Im Gegenzug musste der Bourbonenkönig Joseph Ludwig der Eingliederung Servettes in das micolinische Königreich zustimmen. Damit war die micolinische Halbinsel zum ersten mal seit dem dem 16. Jahrhundert wieder unter einer unabhängigen micolinischen Herrschaft vereint. 1813 konnten die Heere Micoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Bourbonen Julien Bonaparte vertreiben. Nachdem der Bourbone Joseph Ludwig II. auf den sagradischen Thron zurückgekehrt war und der Wiener Kongress die Wiedereingliederung Servettes in das micolinische Königreich bestätigt hatte, nutzte Karl XI. einen Aufstand gegen den König in Sagradien, um im Jahr 1817 im Ostteil Golens einzumarschieren. Nachdem Karl die Heere Joseph Ludwigs geschlagen hatte, musste dieser abdanken. Neuer sagradischer König wurde mit Miguel de Borbón-Vuelta der Schwiegersohn Karls, der im Vertrag von Vèrisa die Abtretung Westgolens an Micolinien zusichern musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien zwischen Beginn und Ende der Demokratie&lt;br /&gt;
Die Versuche Sagradiens, Westgolen in zwei Kriegen zurückuerobern, scheiterten beide, sodass Micolinien, nachdem es zwischenzeitig ganz Golen beherrscht hatte, die dauerhafte Teilung der Region im Frieden von Diegue 1829 durchsetzen konnte. Michael IV. verlegte im Jahr 1839 den Königshof und Regierungssitz wieder von Nanthés nach Servette. In der Folge der revolutionären Unruhen im April 1848 erhielt Micolinien eine liberale Verfassung. Mit der Verfassungsreform des Jahres 1879 wurde das Regierungssystem weitgehend parlamentarisiert und die Verantwortlichkeit des Kabinetts gegenüber den beiden Kammern des Nationalparlaments festgeschrieben. Nach 43 Regierungsjahren starb Michael IV. im Jahr 1882. Da er ohne männlichen Erben blieb, sollte mit Karl von Albero-Poléi sein Schwiegersohn auf den Thron kommen, der aber selbst schwer erkrankt auf den Thron verzichtete. Das micolinische Parlament bestimmte daraufhin den hessischen Prinzen Johann von Battenberg, den Schwiegersohn Karl von Poléis und Mann einer Enkelin Michaels IV. als Johann V. zum neuen König von Micolinien, der die Dynastie Albero-Poléi-Battenberg auf dem micolinischen Thron begründete. Johann, der mithilfe seiner Frau Francise von Albero-Poléi schnell Micolinisch lernte und trotz seiner ausländischen Herkunft im Volk sehr beliebt wurde, hielt sich weitestgehend aus der Tagespolitik zurück. &lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern Luvis Renard (1888-1894) und Fernand Esquill (1904-1907) wurde eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisierten. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlsieg der Sozialisten beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden. Nachdem Micolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf Seiten der Entente in die Kampfhandlungen ein. Der liberale Marc Visconte bildete daraufhin ein breites Kriegskabinett, dem sowohl Konservative als auch Sozialisten angehörten. Nach dem Krieg geriet das Land in eine schwere Krise, in der es den demokratischen Parteien nicht mehr gelang, Lösungen für die sozialen Probleme des Landes zu finden. Nach landesweiten bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen linken und rechten Kampfverbänden sowie dem Wahlsieg der faschistischen Micolinischen Nationalpartei von Pier Ulisse ernannte König Karl XII. den ultrakonservativen General Osvalt Camur zum Staatsminister, der ein autoritäres Regime installierte und im Oktober 1922 eine ständestaatliche  Verfassung erließ, welche die parlamentarische Demokratie abschaffte (Nove Regimen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Juni-Bewegung und Ulisse-Regime&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es Camur nicht, die Probleme des Landes in den Griff zu bekommen und den Quasi-Bürgerkrieg zu beenden. Besonders die faschistische paramilitärische Schwarze Garde (Guarda Negre) gewann mit ihrem gewaltsamen Terror immer mehr Macht im Land. Im Juni 1924 startete Ulisses „Juni-Bewegung“ einen Marsch auf Servette nach dem Vorbild Mussolinis, der ihm die Regierungsgewalt sichern sollte. König Karl XII. gab schließlich nach und entließ Camur, um unmittelbar darauf Ulisse zum Staatsminister zu ernennen. Binnen kürzester Zeit modifizierte er die ständestaatliche Camur-Verfassung so, dass sie Ulisses PNM die alleinige Staatsmacht sicherte. Als neues entscheidendes Verfassungsorgan wurde der Nationale Generalrat installiert, der faktisch die Rechte des Königs und des Staatsrats übernahm und bündelte. Die Bürgerrechte wurden suspendiert, die oppositionellen Parteien ausgeschaltet, die PNM zur alles beherrschenden Staatspartei gemacht. &lt;br /&gt;
Nach separatistischen Aufständen in beiden Teilen Golens im Jahr 1935, die ein eigenständiges und wiedervereinigtes Golen anstrebten und von Ulisse blutig niedergeschlagen wurden, nutzte der Diktator die Schwäche der sagradischen Übergangsregierung Dini, um auf sagradisches Staatsgebiet vorzudringen. Unter dem Vorwand, die vom sagradischen Ostteil Golens ausgehenden terroristischen Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten, besetzten micolinische Truppen die sagradischen Provinzen Golen und Val d’Ambrís sowie Teile der Provinz Escada. Nachdem der micolinische Außenminister Marrel ein internationales Moratorium erwirken konnte, das die sagradische Provinz (Ost-)Golen für ein Jahr unter micolinische Verwaltung stellte, erfolgte 1936 eine manipulierte Volksabstimmung, die eine vermeintliche Mehrheit für ein vereintes Golen unter micolinischer Oberhoheit erbrachte. Unter der Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker annektierte Micolinien im Mai 1936 die Provinz Ostgolen. Der Völkerbund zeigte sich durch die Abessinien-Episode handlungsunfähig, Sagradien durch innere Auseinandersetzungen zwischen linker Volksfrontregierung und rechten Gruppierungen zu geschwächt, um einen Krieg zu riskieren. Außerdem bestanden auf Seite der sagradischen Rechten durchaus Sympathien für das Vorgehen Ulisses, dem man glaubte, das Golenproblem aufdrücken zu können und ein ethnisch einheitliches Sagradien schaffen zu können. &lt;br /&gt;
In einem Geheimvertrag zwischen dem seit 1938 regierenden sagradischen Diktator Manuel Álamo und dem micolinischen Regierungschef Ulisse erkannte Sagradien de facto die Annexion Golens durch Micolinien an, erwirkte aber die Garantie für die golischsprachigen Gebiete in den Provinzen Val d’Ambrís und Escada, aus denen die micolinischen Truppen endgültig abzogen. Außerdem wurde es sagradisch-sprachigen Golen erlaubt, nach Sagradien zurückkehren zu dürfen, was die meisten auch taten.&lt;br /&gt;
Das Juni-Regime betrieb im ganzen Land eine systematische Micolinisierungspolitik, die die gewaltsame Unterdrückung der zahlreichen Regionalsprachen wie des Golischen, des Peruzinischen und des Litischen umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Narzissenrevolution und die Redemokratisierung des Landes &lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Micolinien trotz seiner ideologischen Nähe zu den Achsenmächten neutral. Dennoch führte der Sieg der Alliierten zu einer Destabilisierung des Juni-Regimes. Nach dem überraschenden Tod Ulisses im Mai 1947, mit dem das Regime seine unumstrittene Führungsfigur verloren hatte, zeigte die PNM-Führung zunehmend Auflösungserscheinungen, da Ulisses Nachfolger Noribert Ferrer es nicht vermochte, die Partei geschlossen hinter sich zu bringen. Im April 1948 kam es zum Aufstand der linksoppositionellen Narzissenbewegung (Moviment Narcisse), die so genannte Narzissen-revolution, die binnen kürzester Zeit die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich bringen konnte. Nachdem der Generalrat es nicht schaffen konnte, die Aufstände zu stoppen und das Militär den Kampf gegen die Aufständischen verweigert hatte, entließ König Karl XII. den Staatsrat Ferrer und dankte zugunsten seines Sohnes Karl XIII. ab. Dieser entmachtete umgehend den Generalrat und setzte die Verfassung aus. Stattdessen ernannte er den Sozialistenführer Antoni Piël, einen der Führer der Narzissenbewegung, zum neuen Staatsminister. Er berief ein nationales Kabinett aus Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten. Eine der ersten Amtshandlungen war das Verbot der PNM, die Verhaftung ihrer führenden Köpfe sowie die Reinstallation der Bürgerrechte. &lt;br /&gt;
Im Juni 1948 kam es zu den ersten freien Wahlen seit 1922, bei denen die Christdemokraten überraschend eine Mehrheit vor Sozialisten, Kommunisten und Liberalen erreichten. Der parteilose Ernest Crést bildete eine Dreiparteienregierung aus CDM, PSL un3d PDL, die nach Austritt der Sozialisten im Jahr 1949 von einem christdemokratisch-liberalen Staatsrat unter Mikael Carpol (CDM) abgelöst wurde. Eine neue liberale Verfassung, die im Wesentlichen an die von 1879 anknüpfte, wurde in einer Volksabstimmung im Dezember 1948 angenommen. Um die nach dem Zusammenbruch des Juni-Regimes wieder aufflammenden Separationsbestrebungen in Golen, aber auch die Regionalbewegungen in Perucía und Litien auffangen und die Integrität des Landes sicherstellen zu können, sah die neue Verfassung die Umwandlung Micoliniens von einem Einheitsstaat in einen Bundesstaat unter parlamentarisch-monarchischer Regierung vor. Den peruzinischen, litischen und golischen Bevölkerungsgruppen wurde weitgehende kulturelle Autonomie garantiert.&lt;br /&gt;
Die neue Regierung liberalisierte das Land wirtschaftlich, hielt aber an dem von der Regierung Piel deklarierten strikten Neutralitätskurs fest, sodass Micolinien auch nicht zu den Gründernationen der NATO gehörte. Bis heute gehört Micolinien dieser Vereinigung nicht an. Die Umwandlung Micoliniens in einen Föderalstaat und die Erhebung Golens zu einem Gliedstaat innerhalb der micolinischen Monarchie machten die nie offiziell beigelegte Golenkrise wieder aktuell, da Sagradien die Provinz Golen, also den Ostteil der neuen Region Golen, nach wie vor als besetzten Teil seines Staatsgebiets betrachtete, auch wenn man keine aktive Wiedereroberungspolitik betrieb. Die Spannungen der Jahre 1948 und 1949 wurden erst im Jahr 1955 durch die Verträge von Alágua und Pexace zwischen Micolinien, Sagradien und der golischen Regionalregierung beigelegt. In den Verträgen verzichtete Sagradien endgültig auf seine Gebietsansprüche in Golen. Im Gegenzug verpflichtete sich Micolinien zu Kompensationszahlungen und gewährte der sagradisch-, eskadisch- und azumarisch-sprachigen Minderheit im Land weitgehenden kulturellen und politischen Schutz. Außerdem ließ Micolinien im Folgeabkommen von Plato (1957) seine jahrhundertealten Besitzanspräche auf Cuentez fallen. Das 1943 von micolinischen Truppen besetzte Allécapo wurde daraufhin geräumt.&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1956 regierten die Christdemokraten alleine. Im Jahr 1960 gehörte Micolinien zu den Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone EFTA. Seit 1959 wurde das Land von einer Volksfrontregierung der Sozialisten unter Tolerierung der Kommunisten unter PSL-Führer Luvis Blum-Sael regiert. Das Linksbündnis zerfiel im Jahr 1965, weil sich die Regierungspartner nicht auf einen gemeinsamen Haushalt einigen konnten. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging die Mitte-Rechts-Opposition als Sieger hervor und bildete unter Mikael Mari Salt ein CDM-PDL-Kabinett. Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, wurde 1966 eine Große Koalition aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen gebildet, der mit Charl Henrique Valdés erstmals seit der Redemokratisierung des Landes wieder ein Liberaler vorstand. &lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahr 1968 gingen erneut die Christdemokraten als Sieger hervor. Bis 1979 regierte der CDM-Vorsitzende Joann Christén zusammen mit der PDL. Auf Initiative Joann Christéns und des sagradischen Ministerpräsidenten Joán Cavals hin kam es 1972 zur Gründung des Blaumeerrates (Consile Asumaresq, Côsíliu Azumarês) als gemeinsames Forum der Blaumeeranrainerstaaten Sagradien, Micolinien und San Cristo. Die Regierung Christén zerbrach 1979 mit der Abspaltung des rechten PDL-Flügels zur UPD. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging erstmals die PSL als stärkste Partei hervor. Der Sozialist Guillemes Oreste bildete eine Große Koalition mit dem CDM, die 1981 zerbrach und nach einem erneuten Wahlsieg der Christdemokraten von einer christlich-liberalen Koalition unter Martin Bertrand (CDM) abgelöst wurde. Dessen Regierung musste nach einem Steuerskandal 1984 zurücktreten und einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter dem sozialistischen Wahlsieger Stefan Casagre weichen. 1987 bildete Antoni Sagrand (PSL) eine Links-Regierung mit den Kommunisten, die 1988 von einer konservativ-liberalen Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, DL und UPD unter Noribert Pasquale (CDM) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Nach den Parlamentswahlen 1992 bildete der Christdemokrat Carlo Masane eine Große Koalition mit den Sozialisten, welche den Beitritt Micoliniens zur Europäischen Union betrieb, der 1995 vollzogen wurde. Nach den Wahlen 1996 wurde der Sozialist Bernard Sandres Staatsminister. Er bildete eine Ampelkoalition mit der linksliberalen DL und den micolinischen Grünen, unter deren Ägide Micolinien 1999 den Euro als Zahlungsmittel einführte. Im Jahr 2000 siegten die Christdemokraten unter ihrem Spitzenkandidaten Albert Nobel, der die konservativ-liberale Koalition aus CDM, UPD und DL neu auflegte. Bei den Parlamentswahlen 2004 kam es zu einem Erfolg der rechtspopulistischen Acciò Marc Nabert (AMN), die mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf zahlreiche Protestwähler mobilisieren konnte und knapp 18% der Wählerstimmen erreichte. Nobel band die Partei in eine Rechtskoalition aus CDM, UPD und AMN ein, die aber 2006 wieder an den inneren Problemen der AMN zerfiel.&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Neuwahlen ging das CDM gestärkt hervor und wurde erstmals seit den Wahlen 1992 wieder größte Parlamentsfraktion. Nobel erneuerte die Dreierkoalition mit UPD und DL. 2008 gab er die Führung des CDM an Finanzministerin Piera Miquel ab.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: /* Union von Alagua */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte Micolinien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Consadiner]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschlißlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche [[Provincia Litia]] mit der Hauptstadt [[Monte Sinicia|Mons Sinicia]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der micolinischen Halbinsel, die als [[Provinca Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Micoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]] sowie der [[Faläer]], [[Vellier]] und [[Oskonier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Léias|Legantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden micolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Litia]] die Diözese Micolina und teilte Micolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Micolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmicolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Aus diesem Reich entstand das Reich der Micoliner. [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und als erster eigentlicher micolinischer König gilt, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Micoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in Nordmicolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Micoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem micolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in Nordmicolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das micolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Micolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II.|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich alle Könige von Micolinien nannten und sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montana]], [[Piranía]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmicolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Micolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Micolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonéa]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Drei-Micolinien und Kont, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien zwischen Ludhige dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludig I. der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Micolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigs wurde von großen Teilen der micolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Micolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1079 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] nach, der 1078 die Saloanerprinzessin Margareta geheiratet hatte und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der micolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Enkel [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Micolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der micolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Micolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerkrieg und Herrschaft der Salua ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Micolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Micoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Micolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermicolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Micolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmicolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die [[Grafschaft Lukien]] Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Micolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen [[Lusoniden]] und [[Dianniden]] führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs [[Martin II. von Perucía|Martin des Zänkers]] aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in [[Perucía]] zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn [[Martin Posthumus]] regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des micolinischen Königs [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]], in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Zänkers [[Renart von Soria]] unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 gegen den sagradischen Bewerber [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redanior]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmicolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft ([[Peruzinische Kriege]]). Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in Südmicolinien die Könige aus dem [[Haus Salua]] kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. [[Karl III. von Micolinien]] zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die micolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit dem [[Herzog von Scantia]], [[Joán de Gerón]], abtrünniger Bruder der sagradischen Könige [[Martin IV. Felix]], [[Robert von Sagradien|Robert I.]] und [[Jakob II.]], die zu engen Heiratsverbindungen zwischen dem Haus Salua und dem geronesischen Zweig des sagradischen Königshaus [[Haus Redanior|Redanior]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
1313 kam es zum überraschenden Tod [[Roderich I. von Micolinien|Roderichs I.]], der nach dem Tod seines einzigen Sohnes im gleichen Jahr, ohne männlichen Nachfolger starb. Damit drohte eine erneute Situation wie bereits 1167 und eine neuerliche &amp;quot;Temp de Sang&amp;quot;. Entsprechend kam es in der Folge zu einem Thronstreit zwischen Roderichs Vetter [[Anton von Servette]] und dem unehelichen Sohn des Königs, [[Heinrich von Kont]]. Um einen neuerlichen Bürgerkrieg zu verhindern, einigten sich die micolinischen Stände auf ein Schiedsspruchverfahren, in dem sich die Adligen auf den Schwiegersohn des verstorbenen Königs, [[Sergi I. der Weise|Sergi von Gerón]], einigten. Sergi de Gerón zog schließlich zusammen mit Jakob II. von Sagradien über die Konsetten nach Micolinien und fiel über Kont in Micolinien ein. Bei Lonéa stellte er Heinrich im Sommer 1320 und besiegte ihn. In der Schlacht kam Heinrich von Kont ums Leben und Serge I. bestieg in Lonéa den micolinischen Thron. Den Ständen und seinem Widersacher Anton von Servette machte er zuvor große Zugeständnisse.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später Jakob II. von Sagradien erbenlos starb, fiel Sergi auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen den Usurpator Danadier von Scola verteidigen, der mit Hilfe einer antimicolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Serge setzte seinen Schwager Martin de Interea aus einer illegitimen Linie des Hauses Saloa als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen Danadier de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Micoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte Serge als erster Herrscher die sagradische und die micolinische Königskrone in seiner Hand. 1352 ernannte Serge seinen Sohn zum Mitkönig in beiden Reichsteilen. Serge I. führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn Serge II. (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolution und Fünfzigjähriger Krieg	&lt;br /&gt;
Unter Gabriel I. dem Schönen, der eine sehr sagrophile Herrschaft ausübte, sich kaum in Micolinien aufhielt und seine sagradischen Vertrauten mit wichtigen micolinischen Ämtern betraute, kam es zum Aufstand micolinischer Adliger gegen den König unter der Führung von Charl de Interea, dem Herzog von Lonéa, der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl ließ sich schließlich 1386 als Karl V. selbst zum micolinischen König erheben und besiegte Gabriel in mehreren Schlachten (u.a. bei Mel Ladí und Salazia 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des Hauses Interea und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden Haus Álbero. Gabriel I. musste schließlich 1390 im Vertrag von Álbero offiziell auf die micolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer zu verzichten. Als Grenze wurde die alte Reichsgrenze zwischen Montana und Perucía festgelegt. &lt;br /&gt;
1395 starb König Gabriel IV. von Sagradien und blieb ohne männlichen Erben. Karl VI. unterstützte im Vertrag von Nanthés José de Óstino als sagradischen Thronanwärter und nutzte die folgenden Kämpfe zwischen den beiden sagradischen Thronprätendenten Joseph von Óstino und Miguel de Vesaey, um im Namen seines Verbündeten Joseph von Óstino große Teile Perucías einzunehmen. Nachdem Miguel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael III. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erhob Karl VI. als Schwager Josés und Schwiegervater dessen Sohnes Johann selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und widerrief damit seinen Thronverzicht von 1390. Dies führte zum Ausbruch des Fünfzigjährigen Krieges (1396-1443) zwischen Micolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die Tulinesische Republik, zeitweise auch das Haus Salóa-Servette (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser Óstino und Esqués auf micolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Micolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor Gerón. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Miguels I. in der Schlacht von Valés 1421 übernahm Don António den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Micolinien in den Schlachten von Gerón, San Cristo und Alágua schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den Herzögen von Servette im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die micolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit Tulis 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der micolinischen Niederlage in Cania 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Servette und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
Im Frieden von Tesqué 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Micoliniens festgeschrieben. Michael II., Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als micolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf ganz Nordmicolinien und Perucía verzichten und die so genannte Medéo-Linie wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb Golen bei Sagradien, während die gesamte westliche Neumeerküste an Micolinien fiel. Damit war Micolinien wieder in etwa in seinen Grenzen konstituiert, die Ludighe der Große erobert hatte. Der Frieden von Tesqué bildete auch die Basis, auf der die micolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Seinem Machtanspruch stand aber zunächst mit dem Herzog von Servette ein mächtiger Vasall entgegen, der als Herzog von Sáloa sowie Fürst von Saséia und Marbore den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der micolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in Lukien und Südpiranien wie die Grafschaften Drouvel und Carata als Pfandschaften in die Hand Servettes über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servettische Kriege und Verlust der Servetter Lande &lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod Antons von Servette die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, versuchte König Heinrich I. die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren, jedoch erwählten die servettischen Stände mit Filip von Saséia den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König Jakob I. unterstützt. Es kam zum Krieg, den Micolinien nach der Schlacht von Tinágua 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die servettisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg. Sagradien unterstützte die minderjährige Antonia, Tochter Filips mit der Santori-Prinzessin Isabella, als legitime Nachfolgerin, während Heinrich II. erneut das Lehen einziehen wollte. &lt;br /&gt;
1494 konnte Micolinien die sagradischen Truppen bei Jocaleia zurückdrängen und Golen besetzen, 1496 wurde Servette eingenommen, die minderjährige Antonia festgehalten und ihre Mutter Isabella als Regentin abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere bei Macedi und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in Sant Filip und Cosqol. Heinrich II. musste sich aus Servette zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in Lukien und Piranien halten. Nachdem es 1501 zur Hochzeit zwischen Antonia und dem sagradischen Präsumptiverben Pietro gekommen war, starb Antonia 1505 ohne männlichen Erben. In kleineren Kämpfen konnte sich Pietro jedoch als Herzog etablieren. Die Reinkorporationspolitik Micoliniens war damit endgültig gescheitert. Zudem war es 1499 nicht gelungen, die Besatzungstruppen in Golen zu halten und die Markgrafschaft zu übernehmen. Stattdessen wurde Micolinien auch hier von Pietro zurückgedrängt. &lt;br /&gt;
Die Kriege zwischen Sagradien und Micolinien um Servette und Golen endeten 1506 im Frieden von Sáloa, in dem Aquim II. dem sagradischen König Pietro (seit 1502 König) die Herrschaft über die Servettischen Lande sowie über die Markgrafschaft Golen bestätigen musste und lediglich die Pfandschaften in Lukien und Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmicolinien war die Position Micoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt. Neue Hauptstadt wurde Nanthés, das Herrschaftszentrum verlagerte sich nun nach Piranien und Lonea. &lt;br /&gt;
Im sagradischen Erbfolgekrieg unterstützte Aquims Nachfolger Karl VII. den sagradischen Thronprätendenten Miguel de Valier und griff 1544 aufseiten der Migueliten in den Krieg gegen die Allianz aus Habsburgern und Santori ein - mit dem Ziel, eine Einbeziehung der Servettischen Lande ins sagradische Königreich zu verhindern und die Macht über diese Vasallengebiete wiederzuerobern. Im Friede von Servette 1547 verblieb das Herzogtum in sagradischer Hand und wurde in den kommenden Jahrhunderten zur Sekundogenitur zunächst der Valier, sodann der sagradischen Bourbonen. Jedoch gelang es Micolinien im Frieden von Servette schließlich, mit dem cuentesisch-tulinesischen Königreich einen Pufferstaat am Blaumeer zu installieren, der die Machtstellung Sagradiens mit einzuschränken half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Uleistenbewegung zu den Napoleonischen Kriegen&lt;br /&gt;
Um 1540 kam der englische Calvinist Francis Howle (Francis Uleus) ins nordmicolinische Erín, wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Nordmicolinien ausstrahlte. Unter den Königen Karl VII. und Karl VIII. wurden diese „Uleisten“ verfolgt und unterdrückt, die nordmicolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein zweiter Uleisten-Krieg 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Der Protestantenfreund Albert I. aus der Nebenlinie Interea-Conte wurde neuer König. Er erließ 1584 das Edikt von Plato, in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Micolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „Reformats“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Micolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer konzentrieren. Der Angriff auf die tulinesischen Besitzungen in Micolinien, Südkont und Plato, führte 1616 zum Micolinisch-Cuentesischen Krieg, der hauptsächlich auf See geführt wurde und erst 1621 im Frieden von Tinagua niedergelegt wurde. Er endete weitgehend mit einer Niederlage für Micolinien. &lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik gelang es Micolinien in der Regierungszeit des sagradischen Königs Gabriel VI. Einfluss auf dessen Politik zu erhalten. Nachdem Katharina von Micolinien, die Mutter des sagradischen Thronfolgers Gabriel VII. 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des Golischen Erbfolgekriegs, nachdem Micolinien nach dem Aussterben des golischen Markgrafengeschlechts die Mark Golen für sich eingefordert hatte. Der Krieg endete 1669 mit einer Niederlage für Micolinien, das im Frieden von Villagua auf Golen verzichten musste. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die inteburgische Dynastie. Neuer König wurde Karls Enkel Johann IV., der Herzog von Álbero, der das Haus Álbero auf den Thron brachte.&lt;br /&gt;
1736 wurden im Vertrag von Monte Sinicia zahlreiche Grenzkonflikte zwischen Micolinien und dem mit Cuentez vereinigten Sagradien niedergelegt. Nach dem Erlöschen des Hauses Valier-Servette im Jahr 1760 gelang es dem micolinischen König Heinrich III. nicht, gegen eine übermächtig erscheinende sagradisch-französisch-spanische Bourbonenallianz die Kontrolle über den Süden wieder zu erlangen. Stattdessen wurden die Servettischen Lande wieder sagradische Sekundogenitur und erst 1805 nach dem Tod des Großherzogs Charl Fernand wieder von Micolinien besetzt. Nach dem Beginn der Napoleonischen Kriege und der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem unter Julien Bonaparte, musste auch Micolinien sich der französischen Angriffe erwehren. Gemeinsam mit Portugal und Großbritannien gelang es dem Land, die Franzosen fernzuhalten. Seit 1808 unterstützte der micolinische König Karl XI. aktiv den sagradischen Widerstand gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Im Gegenzug musste der Bourbonenkönig Joseph Ludwig der Eingliederung Servettes in das micolinische Königreich zustimmen. Damit war die micolinische Halbinsel zum ersten mal seit dem dem 16. Jahrhundert wieder unter einer unabhängigen micolinischen Herrschaft vereint. 1813 konnten die Heere Micoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Bourbonen Julien Bonaparte vertreiben. Nachdem der Bourbone Joseph Ludwig II. auf den sagradischen Thron zurückgekehrt war und der Wiener Kongress die Wiedereingliederung Servettes in das micolinische Königreich bestätigt hatte, nutzte Karl XI. einen Aufstand gegen den König in Sagradien, um im Jahr 1817 im Ostteil Golens einzumarschieren. Nachdem Karl die Heere Joseph Ludwigs geschlagen hatte, musste dieser abdanken. Neuer sagradischer König wurde mit Miguel de Borbón-Vuelta der Schwiegersohn Karls, der im Vertrag von Vèrisa die Abtretung Westgolens an Micolinien zusichern musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien zwischen Beginn und Ende der Demokratie&lt;br /&gt;
Die Versuche Sagradiens, Westgolen in zwei Kriegen zurückuerobern, scheiterten beide, sodass Micolinien, nachdem es zwischenzeitig ganz Golen beherrscht hatte, die dauerhafte Teilung der Region im Frieden von Diegue 1829 durchsetzen konnte. Michael IV. verlegte im Jahr 1839 den Königshof und Regierungssitz wieder von Nanthés nach Servette. In der Folge der revolutionären Unruhen im April 1848 erhielt Micolinien eine liberale Verfassung. Mit der Verfassungsreform des Jahres 1879 wurde das Regierungssystem weitgehend parlamentarisiert und die Verantwortlichkeit des Kabinetts gegenüber den beiden Kammern des Nationalparlaments festgeschrieben. Nach 43 Regierungsjahren starb Michael IV. im Jahr 1882. Da er ohne männlichen Erben blieb, sollte mit Karl von Albero-Poléi sein Schwiegersohn auf den Thron kommen, der aber selbst schwer erkrankt auf den Thron verzichtete. Das micolinische Parlament bestimmte daraufhin den hessischen Prinzen Johann von Battenberg, den Schwiegersohn Karl von Poléis und Mann einer Enkelin Michaels IV. als Johann V. zum neuen König von Micolinien, der die Dynastie Albero-Poléi-Battenberg auf dem micolinischen Thron begründete. Johann, der mithilfe seiner Frau Francise von Albero-Poléi schnell Micolinisch lernte und trotz seiner ausländischen Herkunft im Volk sehr beliebt wurde, hielt sich weitestgehend aus der Tagespolitik zurück. &lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern Luvis Renard (1888-1894) und Fernand Esquill (1904-1907) wurde eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisierten. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlsieg der Sozialisten beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden. Nachdem Micolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf Seiten der Entente in die Kampfhandlungen ein. Der liberale Marc Visconte bildete daraufhin ein breites Kriegskabinett, dem sowohl Konservative als auch Sozialisten angehörten. Nach dem Krieg geriet das Land in eine schwere Krise, in der es den demokratischen Parteien nicht mehr gelang, Lösungen für die sozialen Probleme des Landes zu finden. Nach landesweiten bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen linken und rechten Kampfverbänden sowie dem Wahlsieg der faschistischen Micolinischen Nationalpartei von Pier Ulisse ernannte König Karl XII. den ultrakonservativen General Osvalt Camur zum Staatsminister, der ein autoritäres Regime installierte und im Oktober 1922 eine ständestaatliche  Verfassung erließ, welche die parlamentarische Demokratie abschaffte (Nove Regimen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Juni-Bewegung und Ulisse-Regime&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es Camur nicht, die Probleme des Landes in den Griff zu bekommen und den Quasi-Bürgerkrieg zu beenden. Besonders die faschistische paramilitärische Schwarze Garde (Guarda Negre) gewann mit ihrem gewaltsamen Terror immer mehr Macht im Land. Im Juni 1924 startete Ulisses „Juni-Bewegung“ einen Marsch auf Servette nach dem Vorbild Mussolinis, der ihm die Regierungsgewalt sichern sollte. König Karl XII. gab schließlich nach und entließ Camur, um unmittelbar darauf Ulisse zum Staatsminister zu ernennen. Binnen kürzester Zeit modifizierte er die ständestaatliche Camur-Verfassung so, dass sie Ulisses PNM die alleinige Staatsmacht sicherte. Als neues entscheidendes Verfassungsorgan wurde der Nationale Generalrat installiert, der faktisch die Rechte des Königs und des Staatsrats übernahm und bündelte. Die Bürgerrechte wurden suspendiert, die oppositionellen Parteien ausgeschaltet, die PNM zur alles beherrschenden Staatspartei gemacht. &lt;br /&gt;
Nach separatistischen Aufständen in beiden Teilen Golens im Jahr 1935, die ein eigenständiges und wiedervereinigtes Golen anstrebten und von Ulisse blutig niedergeschlagen wurden, nutzte der Diktator die Schwäche der sagradischen Übergangsregierung Dini, um auf sagradisches Staatsgebiet vorzudringen. Unter dem Vorwand, die vom sagradischen Ostteil Golens ausgehenden terroristischen Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten, besetzten micolinische Truppen die sagradischen Provinzen Golen und Val d’Ambrís sowie Teile der Provinz Escada. Nachdem der micolinische Außenminister Marrel ein internationales Moratorium erwirken konnte, das die sagradische Provinz (Ost-)Golen für ein Jahr unter micolinische Verwaltung stellte, erfolgte 1936 eine manipulierte Volksabstimmung, die eine vermeintliche Mehrheit für ein vereintes Golen unter micolinischer Oberhoheit erbrachte. Unter der Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker annektierte Micolinien im Mai 1936 die Provinz Ostgolen. Der Völkerbund zeigte sich durch die Abessinien-Episode handlungsunfähig, Sagradien durch innere Auseinandersetzungen zwischen linker Volksfrontregierung und rechten Gruppierungen zu geschwächt, um einen Krieg zu riskieren. Außerdem bestanden auf Seite der sagradischen Rechten durchaus Sympathien für das Vorgehen Ulisses, dem man glaubte, das Golenproblem aufdrücken zu können und ein ethnisch einheitliches Sagradien schaffen zu können. &lt;br /&gt;
In einem Geheimvertrag zwischen dem seit 1938 regierenden sagradischen Diktator Manuel Álamo und dem micolinischen Regierungschef Ulisse erkannte Sagradien de facto die Annexion Golens durch Micolinien an, erwirkte aber die Garantie für die golischsprachigen Gebiete in den Provinzen Val d’Ambrís und Escada, aus denen die micolinischen Truppen endgültig abzogen. Außerdem wurde es sagradisch-sprachigen Golen erlaubt, nach Sagradien zurückkehren zu dürfen, was die meisten auch taten.&lt;br /&gt;
Das Juni-Regime betrieb im ganzen Land eine systematische Micolinisierungspolitik, die die gewaltsame Unterdrückung der zahlreichen Regionalsprachen wie des Golischen, des Peruzinischen und des Litischen umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Narzissenrevolution und die Redemokratisierung des Landes &lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Micolinien trotz seiner ideologischen Nähe zu den Achsenmächten neutral. Dennoch führte der Sieg der Alliierten zu einer Destabilisierung des Juni-Regimes. Nach dem überraschenden Tod Ulisses im Mai 1947, mit dem das Regime seine unumstrittene Führungsfigur verloren hatte, zeigte die PNM-Führung zunehmend Auflösungserscheinungen, da Ulisses Nachfolger Noribert Ferrer es nicht vermochte, die Partei geschlossen hinter sich zu bringen. Im April 1948 kam es zum Aufstand der linksoppositionellen Narzissenbewegung (Moviment Narcisse), die so genannte Narzissen-revolution, die binnen kürzester Zeit die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich bringen konnte. Nachdem der Generalrat es nicht schaffen konnte, die Aufstände zu stoppen und das Militär den Kampf gegen die Aufständischen verweigert hatte, entließ König Karl XII. den Staatsrat Ferrer und dankte zugunsten seines Sohnes Karl XIII. ab. Dieser entmachtete umgehend den Generalrat und setzte die Verfassung aus. Stattdessen ernannte er den Sozialistenführer Antoni Piël, einen der Führer der Narzissenbewegung, zum neuen Staatsminister. Er berief ein nationales Kabinett aus Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten. Eine der ersten Amtshandlungen war das Verbot der PNM, die Verhaftung ihrer führenden Köpfe sowie die Reinstallation der Bürgerrechte. &lt;br /&gt;
Im Juni 1948 kam es zu den ersten freien Wahlen seit 1922, bei denen die Christdemokraten überraschend eine Mehrheit vor Sozialisten, Kommunisten und Liberalen erreichten. Der parteilose Ernest Crést bildete eine Dreiparteienregierung aus CDM, PSL un3d PDL, die nach Austritt der Sozialisten im Jahr 1949 von einem christdemokratisch-liberalen Staatsrat unter Mikael Carpol (CDM) abgelöst wurde. Eine neue liberale Verfassung, die im Wesentlichen an die von 1879 anknüpfte, wurde in einer Volksabstimmung im Dezember 1948 angenommen. Um die nach dem Zusammenbruch des Juni-Regimes wieder aufflammenden Separationsbestrebungen in Golen, aber auch die Regionalbewegungen in Perucía und Litien auffangen und die Integrität des Landes sicherstellen zu können, sah die neue Verfassung die Umwandlung Micoliniens von einem Einheitsstaat in einen Bundesstaat unter parlamentarisch-monarchischer Regierung vor. Den peruzinischen, litischen und golischen Bevölkerungsgruppen wurde weitgehende kulturelle Autonomie garantiert.&lt;br /&gt;
Die neue Regierung liberalisierte das Land wirtschaftlich, hielt aber an dem von der Regierung Piel deklarierten strikten Neutralitätskurs fest, sodass Micolinien auch nicht zu den Gründernationen der NATO gehörte. Bis heute gehört Micolinien dieser Vereinigung nicht an. Die Umwandlung Micoliniens in einen Föderalstaat und die Erhebung Golens zu einem Gliedstaat innerhalb der micolinischen Monarchie machten die nie offiziell beigelegte Golenkrise wieder aktuell, da Sagradien die Provinz Golen, also den Ostteil der neuen Region Golen, nach wie vor als besetzten Teil seines Staatsgebiets betrachtete, auch wenn man keine aktive Wiedereroberungspolitik betrieb. Die Spannungen der Jahre 1948 und 1949 wurden erst im Jahr 1955 durch die Verträge von Alágua und Pexace zwischen Micolinien, Sagradien und der golischen Regionalregierung beigelegt. In den Verträgen verzichtete Sagradien endgültig auf seine Gebietsansprüche in Golen. Im Gegenzug verpflichtete sich Micolinien zu Kompensationszahlungen und gewährte der sagradisch-, eskadisch- und azumarisch-sprachigen Minderheit im Land weitgehenden kulturellen und politischen Schutz. Außerdem ließ Micolinien im Folgeabkommen von Plato (1957) seine jahrhundertealten Besitzanspräche auf Cuentez fallen. Das 1943 von micolinischen Truppen besetzte Allécapo wurde daraufhin geräumt.&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1956 regierten die Christdemokraten alleine. Im Jahr 1960 gehörte Micolinien zu den Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone EFTA. Seit 1959 wurde das Land von einer Volksfrontregierung der Sozialisten unter Tolerierung der Kommunisten unter PSL-Führer Luvis Blum-Sael regiert. Das Linksbündnis zerfiel im Jahr 1965, weil sich die Regierungspartner nicht auf einen gemeinsamen Haushalt einigen konnten. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging die Mitte-Rechts-Opposition als Sieger hervor und bildete unter Mikael Mari Salt ein CDM-PDL-Kabinett. Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, wurde 1966 eine Große Koalition aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen gebildet, der mit Charl Henrique Valdés erstmals seit der Redemokratisierung des Landes wieder ein Liberaler vorstand. &lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahr 1968 gingen erneut die Christdemokraten als Sieger hervor. Bis 1979 regierte der CDM-Vorsitzende Joann Christén zusammen mit der PDL. Auf Initiative Joann Christéns und des sagradischen Ministerpräsidenten Joán Cavals hin kam es 1972 zur Gründung des Blaumeerrates (Consile Asumaresq, Côsíliu Azumarês) als gemeinsames Forum der Blaumeeranrainerstaaten Sagradien, Micolinien und San Cristo. Die Regierung Christén zerbrach 1979 mit der Abspaltung des rechten PDL-Flügels zur UPD. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging erstmals die PSL als stärkste Partei hervor. Der Sozialist Guillemes Oreste bildete eine Große Koalition mit dem CDM, die 1981 zerbrach und nach einem erneuten Wahlsieg der Christdemokraten von einer christlich-liberalen Koalition unter Martin Bertrand (CDM) abgelöst wurde. Dessen Regierung musste nach einem Steuerskandal 1984 zurücktreten und einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter dem sozialistischen Wahlsieger Stefan Casagre weichen. 1987 bildete Antoni Sagrand (PSL) eine Links-Regierung mit den Kommunisten, die 1988 von einer konservativ-liberalen Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, DL und UPD unter Noribert Pasquale (CDM) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Nach den Parlamentswahlen 1992 bildete der Christdemokrat Carlo Masane eine Große Koalition mit den Sozialisten, welche den Beitritt Micoliniens zur Europäischen Union betrieb, der 1995 vollzogen wurde. Nach den Wahlen 1996 wurde der Sozialist Bernard Sandres Staatsminister. Er bildete eine Ampelkoalition mit der linksliberalen DL und den micolinischen Grünen, unter deren Ägide Micolinien 1999 den Euro als Zahlungsmittel einführte. Im Jahr 2000 siegten die Christdemokraten unter ihrem Spitzenkandidaten Albert Nobel, der die konservativ-liberale Koalition aus CDM, UPD und DL neu auflegte. Bei den Parlamentswahlen 2004 kam es zu einem Erfolg der rechtspopulistischen Acciò Marc Nabert (AMN), die mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf zahlreiche Protestwähler mobilisieren konnte und knapp 18% der Wählerstimmen erreichte. Nobel band die Partei in eine Rechtskoalition aus CDM, UPD und AMN ein, die aber 2006 wieder an den inneren Problemen der AMN zerfiel.&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Neuwahlen ging das CDM gestärkt hervor und wurde erstmals seit den Wahlen 1992 wieder größte Parlamentsfraktion. Nobel erneuerte die Dreierkoalition mit UPD und DL. 2008 gab er die Führung des CDM an Finanzministerin Piera Miquel ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
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		<title>Geschichte Mikoliniens</title>
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		<updated>2011-05-15T12:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: /* Bürgerkrieg und Herrschaft der Salua */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte Micolinien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Consadiner]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschlißlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche [[Provincia Litia]] mit der Hauptstadt [[Monte Sinicia|Mons Sinicia]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der micolinischen Halbinsel, die als [[Provinca Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Micoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]] sowie der [[Faläer]], [[Vellier]] und [[Oskonier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Léias|Legantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden micolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Litia]] die Diözese Micolina und teilte Micolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Micolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmicolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Aus diesem Reich entstand das Reich der Micoliner. [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und als erster eigentlicher micolinischer König gilt, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Micoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in Nordmicolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Micoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem micolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in Nordmicolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das micolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Micolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II.|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich alle Könige von Micolinien nannten und sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montana]], [[Piranía]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmicolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Micolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Micolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonéa]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Drei-Micolinien und Kont, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien zwischen Ludhige dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludig I. der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Micolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigs wurde von großen Teilen der micolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Micolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1079 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] nach, der 1078 die Saloanerprinzessin Margareta geheiratet hatte und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der micolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Enkel [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Micolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der micolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Micolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerkrieg und Herrschaft der Salua ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Micolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Micoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Micolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermicolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Micolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmicolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die [[Grafschaft Lukien]] Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Micolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen [[Lusoniden]] und [[Dianniden]] führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs [[Martin II. von Perucía|Martin des Zänkers]] aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in [[Perucía]] zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn [[Martin Posthumus]] regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des micolinischen Königs [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]], in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Zänkers [[Renart von Soria]] unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 gegen den sagradischen Bewerber [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redanior]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmicolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft ([[Peruzinische Kriege]]). Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in Südmicolinien die Könige aus dem [[Haus Salua]] kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. [[Karl III. von Micolinien]] zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die micolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit dem [[Herzog von Scantia]], [[Joán de Gerón]], abtrünniger Bruder der sagradischen Könige [[Martin IV. Felix]], [[Robert von Sagradien|Robert I.]] und [[Jakob II.]], die zu engen Heiratsverbindungen zwischen dem Haus Salua und dem geronesischen Zweig des sagradischen Königshaus [[Haus Redanior|Redanior]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Als Roderich I. aber nach dem Tod seines einzigen Sohnes 1315 ohne männlichen Erben starb, erhob Sergi als Schwager und Schwiegersohn Roderichs sofort Anspruch auf den micolinischen Thron. Die micolinischen Stände waren uneins und favorisierten teilweise Henrique de Conte, den unehelichen Sohn Roderichs, zum Teil Anton de Servette aus einer Nebenlinie des Hauses Sáloa, einem anderen Schwager Roderichs, als König. Sergi de Gerón zog schließlich zusammen mit Jakob II. von Sagradien über die Konsetten nach Micolinien und fiel über Kont in Micolinien ein. Bei Lonéa stellte er Heinrich im Sommer 1320 und besiegte ihn. In der Schlacht kam Heinrich von Kont ums Leben und Serge I. bestieg in Lonéa den micolinischen Thron. Den Ständen und seinem Widersacher Anton von Servette machte er zuvor große Zugeständnisse. &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später Jakob II. von Sagradien erbenlos starb, fiel Sergi auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen den Usurpator Danadier von Scola verteidigen, der mit Hilfe einer antimicolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Serge setzte seinen Schwager Martin de Interea aus einer illegitimen Linie des Hauses Saloa als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen Danadier de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Micoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte Serge als erster Herrscher die sagradische und die micolinische Königskrone in seiner Hand. 1352 ernannte Serge seinen Sohn zum Mitkönig in beiden Reichsteilen. Serge I. führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn Serge II. (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolution und Fünfzigjähriger Krieg	&lt;br /&gt;
Unter Gabriel I. dem Schönen, der eine sehr sagrophile Herrschaft ausübte, sich kaum in Micolinien aufhielt und seine sagradischen Vertrauten mit wichtigen micolinischen Ämtern betraute, kam es zum Aufstand micolinischer Adliger gegen den König unter der Führung von Charl de Interea, dem Herzog von Lonéa, der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl ließ sich schließlich 1386 als Karl V. selbst zum micolinischen König erheben und besiegte Gabriel in mehreren Schlachten (u.a. bei Mel Ladí und Salazia 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des Hauses Interea und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden Haus Álbero. Gabriel I. musste schließlich 1390 im Vertrag von Álbero offiziell auf die micolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer zu verzichten. Als Grenze wurde die alte Reichsgrenze zwischen Montana und Perucía festgelegt. &lt;br /&gt;
1395 starb König Gabriel IV. von Sagradien und blieb ohne männlichen Erben. Karl VI. unterstützte im Vertrag von Nanthés José de Óstino als sagradischen Thronanwärter und nutzte die folgenden Kämpfe zwischen den beiden sagradischen Thronprätendenten Joseph von Óstino und Miguel de Vesaey, um im Namen seines Verbündeten Joseph von Óstino große Teile Perucías einzunehmen. Nachdem Miguel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael III. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erhob Karl VI. als Schwager Josés und Schwiegervater dessen Sohnes Johann selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und widerrief damit seinen Thronverzicht von 1390. Dies führte zum Ausbruch des Fünfzigjährigen Krieges (1396-1443) zwischen Micolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die Tulinesische Republik, zeitweise auch das Haus Salóa-Servette (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser Óstino und Esqués auf micolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Micolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor Gerón. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Miguels I. in der Schlacht von Valés 1421 übernahm Don António den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Micolinien in den Schlachten von Gerón, San Cristo und Alágua schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den Herzögen von Servette im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die micolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit Tulis 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der micolinischen Niederlage in Cania 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Servette und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
Im Frieden von Tesqué 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Micoliniens festgeschrieben. Michael II., Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als micolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf ganz Nordmicolinien und Perucía verzichten und die so genannte Medéo-Linie wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb Golen bei Sagradien, während die gesamte westliche Neumeerküste an Micolinien fiel. Damit war Micolinien wieder in etwa in seinen Grenzen konstituiert, die Ludighe der Große erobert hatte. Der Frieden von Tesqué bildete auch die Basis, auf der die micolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Seinem Machtanspruch stand aber zunächst mit dem Herzog von Servette ein mächtiger Vasall entgegen, der als Herzog von Sáloa sowie Fürst von Saséia und Marbore den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der micolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in Lukien und Südpiranien wie die Grafschaften Drouvel und Carata als Pfandschaften in die Hand Servettes über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servettische Kriege und Verlust der Servetter Lande &lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod Antons von Servette die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, versuchte König Heinrich I. die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren, jedoch erwählten die servettischen Stände mit Filip von Saséia den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König Jakob I. unterstützt. Es kam zum Krieg, den Micolinien nach der Schlacht von Tinágua 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die servettisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg. Sagradien unterstützte die minderjährige Antonia, Tochter Filips mit der Santori-Prinzessin Isabella, als legitime Nachfolgerin, während Heinrich II. erneut das Lehen einziehen wollte. &lt;br /&gt;
1494 konnte Micolinien die sagradischen Truppen bei Jocaleia zurückdrängen und Golen besetzen, 1496 wurde Servette eingenommen, die minderjährige Antonia festgehalten und ihre Mutter Isabella als Regentin abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere bei Macedi und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in Sant Filip und Cosqol. Heinrich II. musste sich aus Servette zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in Lukien und Piranien halten. Nachdem es 1501 zur Hochzeit zwischen Antonia und dem sagradischen Präsumptiverben Pietro gekommen war, starb Antonia 1505 ohne männlichen Erben. In kleineren Kämpfen konnte sich Pietro jedoch als Herzog etablieren. Die Reinkorporationspolitik Micoliniens war damit endgültig gescheitert. Zudem war es 1499 nicht gelungen, die Besatzungstruppen in Golen zu halten und die Markgrafschaft zu übernehmen. Stattdessen wurde Micolinien auch hier von Pietro zurückgedrängt. &lt;br /&gt;
Die Kriege zwischen Sagradien und Micolinien um Servette und Golen endeten 1506 im Frieden von Sáloa, in dem Aquim II. dem sagradischen König Pietro (seit 1502 König) die Herrschaft über die Servettischen Lande sowie über die Markgrafschaft Golen bestätigen musste und lediglich die Pfandschaften in Lukien und Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmicolinien war die Position Micoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt. Neue Hauptstadt wurde Nanthés, das Herrschaftszentrum verlagerte sich nun nach Piranien und Lonea. &lt;br /&gt;
Im sagradischen Erbfolgekrieg unterstützte Aquims Nachfolger Karl VII. den sagradischen Thronprätendenten Miguel de Valier und griff 1544 aufseiten der Migueliten in den Krieg gegen die Allianz aus Habsburgern und Santori ein - mit dem Ziel, eine Einbeziehung der Servettischen Lande ins sagradische Königreich zu verhindern und die Macht über diese Vasallengebiete wiederzuerobern. Im Friede von Servette 1547 verblieb das Herzogtum in sagradischer Hand und wurde in den kommenden Jahrhunderten zur Sekundogenitur zunächst der Valier, sodann der sagradischen Bourbonen. Jedoch gelang es Micolinien im Frieden von Servette schließlich, mit dem cuentesisch-tulinesischen Königreich einen Pufferstaat am Blaumeer zu installieren, der die Machtstellung Sagradiens mit einzuschränken half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Uleistenbewegung zu den Napoleonischen Kriegen&lt;br /&gt;
Um 1540 kam der englische Calvinist Francis Howle (Francis Uleus) ins nordmicolinische Erín, wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Nordmicolinien ausstrahlte. Unter den Königen Karl VII. und Karl VIII. wurden diese „Uleisten“ verfolgt und unterdrückt, die nordmicolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein zweiter Uleisten-Krieg 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Der Protestantenfreund Albert I. aus der Nebenlinie Interea-Conte wurde neuer König. Er erließ 1584 das Edikt von Plato, in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Micolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „Reformats“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Micolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer konzentrieren. Der Angriff auf die tulinesischen Besitzungen in Micolinien, Südkont und Plato, führte 1616 zum Micolinisch-Cuentesischen Krieg, der hauptsächlich auf See geführt wurde und erst 1621 im Frieden von Tinagua niedergelegt wurde. Er endete weitgehend mit einer Niederlage für Micolinien. &lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik gelang es Micolinien in der Regierungszeit des sagradischen Königs Gabriel VI. Einfluss auf dessen Politik zu erhalten. Nachdem Katharina von Micolinien, die Mutter des sagradischen Thronfolgers Gabriel VII. 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des Golischen Erbfolgekriegs, nachdem Micolinien nach dem Aussterben des golischen Markgrafengeschlechts die Mark Golen für sich eingefordert hatte. Der Krieg endete 1669 mit einer Niederlage für Micolinien, das im Frieden von Villagua auf Golen verzichten musste. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die inteburgische Dynastie. Neuer König wurde Karls Enkel Johann IV., der Herzog von Álbero, der das Haus Álbero auf den Thron brachte.&lt;br /&gt;
1736 wurden im Vertrag von Monte Sinicia zahlreiche Grenzkonflikte zwischen Micolinien und dem mit Cuentez vereinigten Sagradien niedergelegt. Nach dem Erlöschen des Hauses Valier-Servette im Jahr 1760 gelang es dem micolinischen König Heinrich III. nicht, gegen eine übermächtig erscheinende sagradisch-französisch-spanische Bourbonenallianz die Kontrolle über den Süden wieder zu erlangen. Stattdessen wurden die Servettischen Lande wieder sagradische Sekundogenitur und erst 1805 nach dem Tod des Großherzogs Charl Fernand wieder von Micolinien besetzt. Nach dem Beginn der Napoleonischen Kriege und der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem unter Julien Bonaparte, musste auch Micolinien sich der französischen Angriffe erwehren. Gemeinsam mit Portugal und Großbritannien gelang es dem Land, die Franzosen fernzuhalten. Seit 1808 unterstützte der micolinische König Karl XI. aktiv den sagradischen Widerstand gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Im Gegenzug musste der Bourbonenkönig Joseph Ludwig der Eingliederung Servettes in das micolinische Königreich zustimmen. Damit war die micolinische Halbinsel zum ersten mal seit dem dem 16. Jahrhundert wieder unter einer unabhängigen micolinischen Herrschaft vereint. 1813 konnten die Heere Micoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Bourbonen Julien Bonaparte vertreiben. Nachdem der Bourbone Joseph Ludwig II. auf den sagradischen Thron zurückgekehrt war und der Wiener Kongress die Wiedereingliederung Servettes in das micolinische Königreich bestätigt hatte, nutzte Karl XI. einen Aufstand gegen den König in Sagradien, um im Jahr 1817 im Ostteil Golens einzumarschieren. Nachdem Karl die Heere Joseph Ludwigs geschlagen hatte, musste dieser abdanken. Neuer sagradischer König wurde mit Miguel de Borbón-Vuelta der Schwiegersohn Karls, der im Vertrag von Vèrisa die Abtretung Westgolens an Micolinien zusichern musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien zwischen Beginn und Ende der Demokratie&lt;br /&gt;
Die Versuche Sagradiens, Westgolen in zwei Kriegen zurückuerobern, scheiterten beide, sodass Micolinien, nachdem es zwischenzeitig ganz Golen beherrscht hatte, die dauerhafte Teilung der Region im Frieden von Diegue 1829 durchsetzen konnte. Michael IV. verlegte im Jahr 1839 den Königshof und Regierungssitz wieder von Nanthés nach Servette. In der Folge der revolutionären Unruhen im April 1848 erhielt Micolinien eine liberale Verfassung. Mit der Verfassungsreform des Jahres 1879 wurde das Regierungssystem weitgehend parlamentarisiert und die Verantwortlichkeit des Kabinetts gegenüber den beiden Kammern des Nationalparlaments festgeschrieben. Nach 43 Regierungsjahren starb Michael IV. im Jahr 1882. Da er ohne männlichen Erben blieb, sollte mit Karl von Albero-Poléi sein Schwiegersohn auf den Thron kommen, der aber selbst schwer erkrankt auf den Thron verzichtete. Das micolinische Parlament bestimmte daraufhin den hessischen Prinzen Johann von Battenberg, den Schwiegersohn Karl von Poléis und Mann einer Enkelin Michaels IV. als Johann V. zum neuen König von Micolinien, der die Dynastie Albero-Poléi-Battenberg auf dem micolinischen Thron begründete. Johann, der mithilfe seiner Frau Francise von Albero-Poléi schnell Micolinisch lernte und trotz seiner ausländischen Herkunft im Volk sehr beliebt wurde, hielt sich weitestgehend aus der Tagespolitik zurück. &lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern Luvis Renard (1888-1894) und Fernand Esquill (1904-1907) wurde eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisierten. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlsieg der Sozialisten beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden. Nachdem Micolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf Seiten der Entente in die Kampfhandlungen ein. Der liberale Marc Visconte bildete daraufhin ein breites Kriegskabinett, dem sowohl Konservative als auch Sozialisten angehörten. Nach dem Krieg geriet das Land in eine schwere Krise, in der es den demokratischen Parteien nicht mehr gelang, Lösungen für die sozialen Probleme des Landes zu finden. Nach landesweiten bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen linken und rechten Kampfverbänden sowie dem Wahlsieg der faschistischen Micolinischen Nationalpartei von Pier Ulisse ernannte König Karl XII. den ultrakonservativen General Osvalt Camur zum Staatsminister, der ein autoritäres Regime installierte und im Oktober 1922 eine ständestaatliche  Verfassung erließ, welche die parlamentarische Demokratie abschaffte (Nove Regimen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Juni-Bewegung und Ulisse-Regime&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es Camur nicht, die Probleme des Landes in den Griff zu bekommen und den Quasi-Bürgerkrieg zu beenden. Besonders die faschistische paramilitärische Schwarze Garde (Guarda Negre) gewann mit ihrem gewaltsamen Terror immer mehr Macht im Land. Im Juni 1924 startete Ulisses „Juni-Bewegung“ einen Marsch auf Servette nach dem Vorbild Mussolinis, der ihm die Regierungsgewalt sichern sollte. König Karl XII. gab schließlich nach und entließ Camur, um unmittelbar darauf Ulisse zum Staatsminister zu ernennen. Binnen kürzester Zeit modifizierte er die ständestaatliche Camur-Verfassung so, dass sie Ulisses PNM die alleinige Staatsmacht sicherte. Als neues entscheidendes Verfassungsorgan wurde der Nationale Generalrat installiert, der faktisch die Rechte des Königs und des Staatsrats übernahm und bündelte. Die Bürgerrechte wurden suspendiert, die oppositionellen Parteien ausgeschaltet, die PNM zur alles beherrschenden Staatspartei gemacht. &lt;br /&gt;
Nach separatistischen Aufständen in beiden Teilen Golens im Jahr 1935, die ein eigenständiges und wiedervereinigtes Golen anstrebten und von Ulisse blutig niedergeschlagen wurden, nutzte der Diktator die Schwäche der sagradischen Übergangsregierung Dini, um auf sagradisches Staatsgebiet vorzudringen. Unter dem Vorwand, die vom sagradischen Ostteil Golens ausgehenden terroristischen Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten, besetzten micolinische Truppen die sagradischen Provinzen Golen und Val d’Ambrís sowie Teile der Provinz Escada. Nachdem der micolinische Außenminister Marrel ein internationales Moratorium erwirken konnte, das die sagradische Provinz (Ost-)Golen für ein Jahr unter micolinische Verwaltung stellte, erfolgte 1936 eine manipulierte Volksabstimmung, die eine vermeintliche Mehrheit für ein vereintes Golen unter micolinischer Oberhoheit erbrachte. Unter der Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker annektierte Micolinien im Mai 1936 die Provinz Ostgolen. Der Völkerbund zeigte sich durch die Abessinien-Episode handlungsunfähig, Sagradien durch innere Auseinandersetzungen zwischen linker Volksfrontregierung und rechten Gruppierungen zu geschwächt, um einen Krieg zu riskieren. Außerdem bestanden auf Seite der sagradischen Rechten durchaus Sympathien für das Vorgehen Ulisses, dem man glaubte, das Golenproblem aufdrücken zu können und ein ethnisch einheitliches Sagradien schaffen zu können. &lt;br /&gt;
In einem Geheimvertrag zwischen dem seit 1938 regierenden sagradischen Diktator Manuel Álamo und dem micolinischen Regierungschef Ulisse erkannte Sagradien de facto die Annexion Golens durch Micolinien an, erwirkte aber die Garantie für die golischsprachigen Gebiete in den Provinzen Val d’Ambrís und Escada, aus denen die micolinischen Truppen endgültig abzogen. Außerdem wurde es sagradisch-sprachigen Golen erlaubt, nach Sagradien zurückkehren zu dürfen, was die meisten auch taten.&lt;br /&gt;
Das Juni-Regime betrieb im ganzen Land eine systematische Micolinisierungspolitik, die die gewaltsame Unterdrückung der zahlreichen Regionalsprachen wie des Golischen, des Peruzinischen und des Litischen umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Narzissenrevolution und die Redemokratisierung des Landes &lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Micolinien trotz seiner ideologischen Nähe zu den Achsenmächten neutral. Dennoch führte der Sieg der Alliierten zu einer Destabilisierung des Juni-Regimes. Nach dem überraschenden Tod Ulisses im Mai 1947, mit dem das Regime seine unumstrittene Führungsfigur verloren hatte, zeigte die PNM-Führung zunehmend Auflösungserscheinungen, da Ulisses Nachfolger Noribert Ferrer es nicht vermochte, die Partei geschlossen hinter sich zu bringen. Im April 1948 kam es zum Aufstand der linksoppositionellen Narzissenbewegung (Moviment Narcisse), die so genannte Narzissen-revolution, die binnen kürzester Zeit die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich bringen konnte. Nachdem der Generalrat es nicht schaffen konnte, die Aufstände zu stoppen und das Militär den Kampf gegen die Aufständischen verweigert hatte, entließ König Karl XII. den Staatsrat Ferrer und dankte zugunsten seines Sohnes Karl XIII. ab. Dieser entmachtete umgehend den Generalrat und setzte die Verfassung aus. Stattdessen ernannte er den Sozialistenführer Antoni Piël, einen der Führer der Narzissenbewegung, zum neuen Staatsminister. Er berief ein nationales Kabinett aus Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten. Eine der ersten Amtshandlungen war das Verbot der PNM, die Verhaftung ihrer führenden Köpfe sowie die Reinstallation der Bürgerrechte. &lt;br /&gt;
Im Juni 1948 kam es zu den ersten freien Wahlen seit 1922, bei denen die Christdemokraten überraschend eine Mehrheit vor Sozialisten, Kommunisten und Liberalen erreichten. Der parteilose Ernest Crést bildete eine Dreiparteienregierung aus CDM, PSL un3d PDL, die nach Austritt der Sozialisten im Jahr 1949 von einem christdemokratisch-liberalen Staatsrat unter Mikael Carpol (CDM) abgelöst wurde. Eine neue liberale Verfassung, die im Wesentlichen an die von 1879 anknüpfte, wurde in einer Volksabstimmung im Dezember 1948 angenommen. Um die nach dem Zusammenbruch des Juni-Regimes wieder aufflammenden Separationsbestrebungen in Golen, aber auch die Regionalbewegungen in Perucía und Litien auffangen und die Integrität des Landes sicherstellen zu können, sah die neue Verfassung die Umwandlung Micoliniens von einem Einheitsstaat in einen Bundesstaat unter parlamentarisch-monarchischer Regierung vor. Den peruzinischen, litischen und golischen Bevölkerungsgruppen wurde weitgehende kulturelle Autonomie garantiert.&lt;br /&gt;
Die neue Regierung liberalisierte das Land wirtschaftlich, hielt aber an dem von der Regierung Piel deklarierten strikten Neutralitätskurs fest, sodass Micolinien auch nicht zu den Gründernationen der NATO gehörte. Bis heute gehört Micolinien dieser Vereinigung nicht an. Die Umwandlung Micoliniens in einen Föderalstaat und die Erhebung Golens zu einem Gliedstaat innerhalb der micolinischen Monarchie machten die nie offiziell beigelegte Golenkrise wieder aktuell, da Sagradien die Provinz Golen, also den Ostteil der neuen Region Golen, nach wie vor als besetzten Teil seines Staatsgebiets betrachtete, auch wenn man keine aktive Wiedereroberungspolitik betrieb. Die Spannungen der Jahre 1948 und 1949 wurden erst im Jahr 1955 durch die Verträge von Alágua und Pexace zwischen Micolinien, Sagradien und der golischen Regionalregierung beigelegt. In den Verträgen verzichtete Sagradien endgültig auf seine Gebietsansprüche in Golen. Im Gegenzug verpflichtete sich Micolinien zu Kompensationszahlungen und gewährte der sagradisch-, eskadisch- und azumarisch-sprachigen Minderheit im Land weitgehenden kulturellen und politischen Schutz. Außerdem ließ Micolinien im Folgeabkommen von Plato (1957) seine jahrhundertealten Besitzanspräche auf Cuentez fallen. Das 1943 von micolinischen Truppen besetzte Allécapo wurde daraufhin geräumt.&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1956 regierten die Christdemokraten alleine. Im Jahr 1960 gehörte Micolinien zu den Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone EFTA. Seit 1959 wurde das Land von einer Volksfrontregierung der Sozialisten unter Tolerierung der Kommunisten unter PSL-Führer Luvis Blum-Sael regiert. Das Linksbündnis zerfiel im Jahr 1965, weil sich die Regierungspartner nicht auf einen gemeinsamen Haushalt einigen konnten. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging die Mitte-Rechts-Opposition als Sieger hervor und bildete unter Mikael Mari Salt ein CDM-PDL-Kabinett. Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, wurde 1966 eine Große Koalition aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen gebildet, der mit Charl Henrique Valdés erstmals seit der Redemokratisierung des Landes wieder ein Liberaler vorstand. &lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahr 1968 gingen erneut die Christdemokraten als Sieger hervor. Bis 1979 regierte der CDM-Vorsitzende Joann Christén zusammen mit der PDL. Auf Initiative Joann Christéns und des sagradischen Ministerpräsidenten Joán Cavals hin kam es 1972 zur Gründung des Blaumeerrates (Consile Asumaresq, Côsíliu Azumarês) als gemeinsames Forum der Blaumeeranrainerstaaten Sagradien, Micolinien und San Cristo. Die Regierung Christén zerbrach 1979 mit der Abspaltung des rechten PDL-Flügels zur UPD. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging erstmals die PSL als stärkste Partei hervor. Der Sozialist Guillemes Oreste bildete eine Große Koalition mit dem CDM, die 1981 zerbrach und nach einem erneuten Wahlsieg der Christdemokraten von einer christlich-liberalen Koalition unter Martin Bertrand (CDM) abgelöst wurde. Dessen Regierung musste nach einem Steuerskandal 1984 zurücktreten und einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter dem sozialistischen Wahlsieger Stefan Casagre weichen. 1987 bildete Antoni Sagrand (PSL) eine Links-Regierung mit den Kommunisten, die 1988 von einer konservativ-liberalen Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, DL und UPD unter Noribert Pasquale (CDM) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Nach den Parlamentswahlen 1992 bildete der Christdemokrat Carlo Masane eine Große Koalition mit den Sozialisten, welche den Beitritt Micoliniens zur Europäischen Union betrieb, der 1995 vollzogen wurde. Nach den Wahlen 1996 wurde der Sozialist Bernard Sandres Staatsminister. Er bildete eine Ampelkoalition mit der linksliberalen DL und den micolinischen Grünen, unter deren Ägide Micolinien 1999 den Euro als Zahlungsmittel einführte. Im Jahr 2000 siegten die Christdemokraten unter ihrem Spitzenkandidaten Albert Nobel, der die konservativ-liberale Koalition aus CDM, UPD und DL neu auflegte. Bei den Parlamentswahlen 2004 kam es zu einem Erfolg der rechtspopulistischen Acciò Marc Nabert (AMN), die mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf zahlreiche Protestwähler mobilisieren konnte und knapp 18% der Wählerstimmen erreichte. Nobel band die Partei in eine Rechtskoalition aus CDM, UPD und AMN ein, die aber 2006 wieder an den inneren Problemen der AMN zerfiel.&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Neuwahlen ging das CDM gestärkt hervor und wurde erstmals seit den Wahlen 1992 wieder größte Parlamentsfraktion. Nobel erneuerte die Dreierkoalition mit UPD und DL. 2008 gab er die Führung des CDM an Finanzministerin Piera Miquel ab.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte Micolinien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Consadiner]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschlißlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche [[Provincia Litia]] mit der Hauptstadt [[Monte Sinicia|Mons Sinicia]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der micolinischen Halbinsel, die als [[Provinca Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Micoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]] sowie der [[Faläer]], [[Vellier]] und [[Oskonier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Léias|Legantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden micolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Litia]] die Diözese Micolina und teilte Micolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Micolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmicolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Aus diesem Reich entstand das Reich der Micoliner. [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und als erster eigentlicher micolinischer König gilt, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Micoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in Nordmicolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Micoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem micolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in Nordmicolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das micolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Micolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II.|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich alle Könige von Micolinien nannten und sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montana]], [[Piranía]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmicolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Micolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Micolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonéa]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Drei-Micolinien und Kont, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien zwischen Ludhige dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludig I. der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Micolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigs wurde von großen Teilen der micolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Micolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1079 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] nach, der 1078 die Saloanerprinzessin Margareta geheiratet hatte und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der micolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Enkel [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Micolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der micolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Micolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerkrieg und Herrschaft der Salua ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Micolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Micoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Micolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermicolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Micolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmicolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die [[Grafschaft Lukien]] Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Micolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen [[Lusoniden]] und [[Dianniden]] führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs [[Martin II. von Perucía|Martin des Zänkers]] aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in [[Perucía]] zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn [[Martin Posthumus]] regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des micolinischen Königs [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]], in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Zänkers [[Renart von Soria]] unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 gegen den sagradischen Bewerber [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redanior]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmicolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft ([[Peruzinische Kriege]]). Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in Südmicolinien die Könige aus dem [[Haus Salua]] kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. [[Karl III. von Micolinien]] zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die micolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit den [[Herzog von Scantia|Herzögen von Scantia]] einzuleiten, die faktisch die Herrschaft über Perucía ausübten. 1287 bereits heiratete [[Joán de Gerón]], Bruder des sagradischen Königs [[Martin IV. Felix]], Joanna, die Tochter König Karls III., 1311 verheiratete Roderich I. seine Tochter Margarete mit Johanns Sohn [[Sergi I. der Weise|Sergi Graf von Gerón]] und ehelichte selbst ein Jahr später dessen Schwester Júlia. Dahinter verbarg sich die Strategie, eine micolinisch-skantische Allianz gegen den sagradischen König [[Jakob II.]] zu initiieren. Sergi verwahrte sich aber vor einem Bruch mit seinem König und Onkel Jakob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Als Roderich I. aber nach dem Tod seines einzigen Sohnes 1315 ohne männlichen Erben starb, erhob Sergi als Schwager und Schwiegersohn Roderichs sofort Anspruch auf den micolinischen Thron. Die micolinischen Stände waren uneins und favorisierten teilweise Henrique de Conte, den unehelichen Sohn Roderichs, zum Teil Anton de Servette aus einer Nebenlinie des Hauses Sáloa, einem anderen Schwager Roderichs, als König. Sergi de Gerón zog schließlich zusammen mit Jakob II. von Sagradien über die Konsetten nach Micolinien und fiel über Kont in Micolinien ein. Bei Lonéa stellte er Heinrich im Sommer 1320 und besiegte ihn. In der Schlacht kam Heinrich von Kont ums Leben und Serge I. bestieg in Lonéa den micolinischen Thron. Den Ständen und seinem Widersacher Anton von Servette machte er zuvor große Zugeständnisse. &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später Jakob II. von Sagradien erbenlos starb, fiel Sergi auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen den Usurpator Danadier von Scola verteidigen, der mit Hilfe einer antimicolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Serge setzte seinen Schwager Martin de Interea aus einer illegitimen Linie des Hauses Saloa als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen Danadier de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Micoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte Serge als erster Herrscher die sagradische und die micolinische Königskrone in seiner Hand. 1352 ernannte Serge seinen Sohn zum Mitkönig in beiden Reichsteilen. Serge I. führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn Serge II. (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolution und Fünfzigjähriger Krieg	&lt;br /&gt;
Unter Gabriel I. dem Schönen, der eine sehr sagrophile Herrschaft ausübte, sich kaum in Micolinien aufhielt und seine sagradischen Vertrauten mit wichtigen micolinischen Ämtern betraute, kam es zum Aufstand micolinischer Adliger gegen den König unter der Führung von Charl de Interea, dem Herzog von Lonéa, der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl ließ sich schließlich 1386 als Karl V. selbst zum micolinischen König erheben und besiegte Gabriel in mehreren Schlachten (u.a. bei Mel Ladí und Salazia 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des Hauses Interea und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden Haus Álbero. Gabriel I. musste schließlich 1390 im Vertrag von Álbero offiziell auf die micolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer zu verzichten. Als Grenze wurde die alte Reichsgrenze zwischen Montana und Perucía festgelegt. &lt;br /&gt;
1395 starb König Gabriel IV. von Sagradien und blieb ohne männlichen Erben. Karl VI. unterstützte im Vertrag von Nanthés José de Óstino als sagradischen Thronanwärter und nutzte die folgenden Kämpfe zwischen den beiden sagradischen Thronprätendenten Joseph von Óstino und Miguel de Vesaey, um im Namen seines Verbündeten Joseph von Óstino große Teile Perucías einzunehmen. Nachdem Miguel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael III. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erhob Karl VI. als Schwager Josés und Schwiegervater dessen Sohnes Johann selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und widerrief damit seinen Thronverzicht von 1390. Dies führte zum Ausbruch des Fünfzigjährigen Krieges (1396-1443) zwischen Micolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die Tulinesische Republik, zeitweise auch das Haus Salóa-Servette (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser Óstino und Esqués auf micolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Micolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor Gerón. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Miguels I. in der Schlacht von Valés 1421 übernahm Don António den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Micolinien in den Schlachten von Gerón, San Cristo und Alágua schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den Herzögen von Servette im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die micolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit Tulis 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der micolinischen Niederlage in Cania 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Servette und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
Im Frieden von Tesqué 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Micoliniens festgeschrieben. Michael II., Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als micolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf ganz Nordmicolinien und Perucía verzichten und die so genannte Medéo-Linie wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb Golen bei Sagradien, während die gesamte westliche Neumeerküste an Micolinien fiel. Damit war Micolinien wieder in etwa in seinen Grenzen konstituiert, die Ludighe der Große erobert hatte. Der Frieden von Tesqué bildete auch die Basis, auf der die micolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Seinem Machtanspruch stand aber zunächst mit dem Herzog von Servette ein mächtiger Vasall entgegen, der als Herzog von Sáloa sowie Fürst von Saséia und Marbore den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der micolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in Lukien und Südpiranien wie die Grafschaften Drouvel und Carata als Pfandschaften in die Hand Servettes über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servettische Kriege und Verlust der Servetter Lande &lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod Antons von Servette die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, versuchte König Heinrich I. die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren, jedoch erwählten die servettischen Stände mit Filip von Saséia den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König Jakob I. unterstützt. Es kam zum Krieg, den Micolinien nach der Schlacht von Tinágua 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die servettisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg. Sagradien unterstützte die minderjährige Antonia, Tochter Filips mit der Santori-Prinzessin Isabella, als legitime Nachfolgerin, während Heinrich II. erneut das Lehen einziehen wollte. &lt;br /&gt;
1494 konnte Micolinien die sagradischen Truppen bei Jocaleia zurückdrängen und Golen besetzen, 1496 wurde Servette eingenommen, die minderjährige Antonia festgehalten und ihre Mutter Isabella als Regentin abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere bei Macedi und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in Sant Filip und Cosqol. Heinrich II. musste sich aus Servette zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in Lukien und Piranien halten. Nachdem es 1501 zur Hochzeit zwischen Antonia und dem sagradischen Präsumptiverben Pietro gekommen war, starb Antonia 1505 ohne männlichen Erben. In kleineren Kämpfen konnte sich Pietro jedoch als Herzog etablieren. Die Reinkorporationspolitik Micoliniens war damit endgültig gescheitert. Zudem war es 1499 nicht gelungen, die Besatzungstruppen in Golen zu halten und die Markgrafschaft zu übernehmen. Stattdessen wurde Micolinien auch hier von Pietro zurückgedrängt. &lt;br /&gt;
Die Kriege zwischen Sagradien und Micolinien um Servette und Golen endeten 1506 im Frieden von Sáloa, in dem Aquim II. dem sagradischen König Pietro (seit 1502 König) die Herrschaft über die Servettischen Lande sowie über die Markgrafschaft Golen bestätigen musste und lediglich die Pfandschaften in Lukien und Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmicolinien war die Position Micoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt. Neue Hauptstadt wurde Nanthés, das Herrschaftszentrum verlagerte sich nun nach Piranien und Lonea. &lt;br /&gt;
Im sagradischen Erbfolgekrieg unterstützte Aquims Nachfolger Karl VII. den sagradischen Thronprätendenten Miguel de Valier und griff 1544 aufseiten der Migueliten in den Krieg gegen die Allianz aus Habsburgern und Santori ein - mit dem Ziel, eine Einbeziehung der Servettischen Lande ins sagradische Königreich zu verhindern und die Macht über diese Vasallengebiete wiederzuerobern. Im Friede von Servette 1547 verblieb das Herzogtum in sagradischer Hand und wurde in den kommenden Jahrhunderten zur Sekundogenitur zunächst der Valier, sodann der sagradischen Bourbonen. Jedoch gelang es Micolinien im Frieden von Servette schließlich, mit dem cuentesisch-tulinesischen Königreich einen Pufferstaat am Blaumeer zu installieren, der die Machtstellung Sagradiens mit einzuschränken half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Uleistenbewegung zu den Napoleonischen Kriegen&lt;br /&gt;
Um 1540 kam der englische Calvinist Francis Howle (Francis Uleus) ins nordmicolinische Erín, wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Nordmicolinien ausstrahlte. Unter den Königen Karl VII. und Karl VIII. wurden diese „Uleisten“ verfolgt und unterdrückt, die nordmicolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein zweiter Uleisten-Krieg 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Der Protestantenfreund Albert I. aus der Nebenlinie Interea-Conte wurde neuer König. Er erließ 1584 das Edikt von Plato, in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Micolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „Reformats“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Micolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer konzentrieren. Der Angriff auf die tulinesischen Besitzungen in Micolinien, Südkont und Plato, führte 1616 zum Micolinisch-Cuentesischen Krieg, der hauptsächlich auf See geführt wurde und erst 1621 im Frieden von Tinagua niedergelegt wurde. Er endete weitgehend mit einer Niederlage für Micolinien. &lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik gelang es Micolinien in der Regierungszeit des sagradischen Königs Gabriel VI. Einfluss auf dessen Politik zu erhalten. Nachdem Katharina von Micolinien, die Mutter des sagradischen Thronfolgers Gabriel VII. 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des Golischen Erbfolgekriegs, nachdem Micolinien nach dem Aussterben des golischen Markgrafengeschlechts die Mark Golen für sich eingefordert hatte. Der Krieg endete 1669 mit einer Niederlage für Micolinien, das im Frieden von Villagua auf Golen verzichten musste. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die inteburgische Dynastie. Neuer König wurde Karls Enkel Johann IV., der Herzog von Álbero, der das Haus Álbero auf den Thron brachte.&lt;br /&gt;
1736 wurden im Vertrag von Monte Sinicia zahlreiche Grenzkonflikte zwischen Micolinien und dem mit Cuentez vereinigten Sagradien niedergelegt. Nach dem Erlöschen des Hauses Valier-Servette im Jahr 1760 gelang es dem micolinischen König Heinrich III. nicht, gegen eine übermächtig erscheinende sagradisch-französisch-spanische Bourbonenallianz die Kontrolle über den Süden wieder zu erlangen. Stattdessen wurden die Servettischen Lande wieder sagradische Sekundogenitur und erst 1805 nach dem Tod des Großherzogs Charl Fernand wieder von Micolinien besetzt. Nach dem Beginn der Napoleonischen Kriege und der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem unter Julien Bonaparte, musste auch Micolinien sich der französischen Angriffe erwehren. Gemeinsam mit Portugal und Großbritannien gelang es dem Land, die Franzosen fernzuhalten. Seit 1808 unterstützte der micolinische König Karl XI. aktiv den sagradischen Widerstand gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Im Gegenzug musste der Bourbonenkönig Joseph Ludwig der Eingliederung Servettes in das micolinische Königreich zustimmen. Damit war die micolinische Halbinsel zum ersten mal seit dem dem 16. Jahrhundert wieder unter einer unabhängigen micolinischen Herrschaft vereint. 1813 konnten die Heere Micoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Bourbonen Julien Bonaparte vertreiben. Nachdem der Bourbone Joseph Ludwig II. auf den sagradischen Thron zurückgekehrt war und der Wiener Kongress die Wiedereingliederung Servettes in das micolinische Königreich bestätigt hatte, nutzte Karl XI. einen Aufstand gegen den König in Sagradien, um im Jahr 1817 im Ostteil Golens einzumarschieren. Nachdem Karl die Heere Joseph Ludwigs geschlagen hatte, musste dieser abdanken. Neuer sagradischer König wurde mit Miguel de Borbón-Vuelta der Schwiegersohn Karls, der im Vertrag von Vèrisa die Abtretung Westgolens an Micolinien zusichern musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien zwischen Beginn und Ende der Demokratie&lt;br /&gt;
Die Versuche Sagradiens, Westgolen in zwei Kriegen zurückuerobern, scheiterten beide, sodass Micolinien, nachdem es zwischenzeitig ganz Golen beherrscht hatte, die dauerhafte Teilung der Region im Frieden von Diegue 1829 durchsetzen konnte. Michael IV. verlegte im Jahr 1839 den Königshof und Regierungssitz wieder von Nanthés nach Servette. In der Folge der revolutionären Unruhen im April 1848 erhielt Micolinien eine liberale Verfassung. Mit der Verfassungsreform des Jahres 1879 wurde das Regierungssystem weitgehend parlamentarisiert und die Verantwortlichkeit des Kabinetts gegenüber den beiden Kammern des Nationalparlaments festgeschrieben. Nach 43 Regierungsjahren starb Michael IV. im Jahr 1882. Da er ohne männlichen Erben blieb, sollte mit Karl von Albero-Poléi sein Schwiegersohn auf den Thron kommen, der aber selbst schwer erkrankt auf den Thron verzichtete. Das micolinische Parlament bestimmte daraufhin den hessischen Prinzen Johann von Battenberg, den Schwiegersohn Karl von Poléis und Mann einer Enkelin Michaels IV. als Johann V. zum neuen König von Micolinien, der die Dynastie Albero-Poléi-Battenberg auf dem micolinischen Thron begründete. Johann, der mithilfe seiner Frau Francise von Albero-Poléi schnell Micolinisch lernte und trotz seiner ausländischen Herkunft im Volk sehr beliebt wurde, hielt sich weitestgehend aus der Tagespolitik zurück. &lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern Luvis Renard (1888-1894) und Fernand Esquill (1904-1907) wurde eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisierten. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlsieg der Sozialisten beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden. Nachdem Micolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf Seiten der Entente in die Kampfhandlungen ein. Der liberale Marc Visconte bildete daraufhin ein breites Kriegskabinett, dem sowohl Konservative als auch Sozialisten angehörten. Nach dem Krieg geriet das Land in eine schwere Krise, in der es den demokratischen Parteien nicht mehr gelang, Lösungen für die sozialen Probleme des Landes zu finden. Nach landesweiten bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen linken und rechten Kampfverbänden sowie dem Wahlsieg der faschistischen Micolinischen Nationalpartei von Pier Ulisse ernannte König Karl XII. den ultrakonservativen General Osvalt Camur zum Staatsminister, der ein autoritäres Regime installierte und im Oktober 1922 eine ständestaatliche  Verfassung erließ, welche die parlamentarische Demokratie abschaffte (Nove Regimen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Juni-Bewegung und Ulisse-Regime&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es Camur nicht, die Probleme des Landes in den Griff zu bekommen und den Quasi-Bürgerkrieg zu beenden. Besonders die faschistische paramilitärische Schwarze Garde (Guarda Negre) gewann mit ihrem gewaltsamen Terror immer mehr Macht im Land. Im Juni 1924 startete Ulisses „Juni-Bewegung“ einen Marsch auf Servette nach dem Vorbild Mussolinis, der ihm die Regierungsgewalt sichern sollte. König Karl XII. gab schließlich nach und entließ Camur, um unmittelbar darauf Ulisse zum Staatsminister zu ernennen. Binnen kürzester Zeit modifizierte er die ständestaatliche Camur-Verfassung so, dass sie Ulisses PNM die alleinige Staatsmacht sicherte. Als neues entscheidendes Verfassungsorgan wurde der Nationale Generalrat installiert, der faktisch die Rechte des Königs und des Staatsrats übernahm und bündelte. Die Bürgerrechte wurden suspendiert, die oppositionellen Parteien ausgeschaltet, die PNM zur alles beherrschenden Staatspartei gemacht. &lt;br /&gt;
Nach separatistischen Aufständen in beiden Teilen Golens im Jahr 1935, die ein eigenständiges und wiedervereinigtes Golen anstrebten und von Ulisse blutig niedergeschlagen wurden, nutzte der Diktator die Schwäche der sagradischen Übergangsregierung Dini, um auf sagradisches Staatsgebiet vorzudringen. Unter dem Vorwand, die vom sagradischen Ostteil Golens ausgehenden terroristischen Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten, besetzten micolinische Truppen die sagradischen Provinzen Golen und Val d’Ambrís sowie Teile der Provinz Escada. Nachdem der micolinische Außenminister Marrel ein internationales Moratorium erwirken konnte, das die sagradische Provinz (Ost-)Golen für ein Jahr unter micolinische Verwaltung stellte, erfolgte 1936 eine manipulierte Volksabstimmung, die eine vermeintliche Mehrheit für ein vereintes Golen unter micolinischer Oberhoheit erbrachte. Unter der Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker annektierte Micolinien im Mai 1936 die Provinz Ostgolen. Der Völkerbund zeigte sich durch die Abessinien-Episode handlungsunfähig, Sagradien durch innere Auseinandersetzungen zwischen linker Volksfrontregierung und rechten Gruppierungen zu geschwächt, um einen Krieg zu riskieren. Außerdem bestanden auf Seite der sagradischen Rechten durchaus Sympathien für das Vorgehen Ulisses, dem man glaubte, das Golenproblem aufdrücken zu können und ein ethnisch einheitliches Sagradien schaffen zu können. &lt;br /&gt;
In einem Geheimvertrag zwischen dem seit 1938 regierenden sagradischen Diktator Manuel Álamo und dem micolinischen Regierungschef Ulisse erkannte Sagradien de facto die Annexion Golens durch Micolinien an, erwirkte aber die Garantie für die golischsprachigen Gebiete in den Provinzen Val d’Ambrís und Escada, aus denen die micolinischen Truppen endgültig abzogen. Außerdem wurde es sagradisch-sprachigen Golen erlaubt, nach Sagradien zurückkehren zu dürfen, was die meisten auch taten.&lt;br /&gt;
Das Juni-Regime betrieb im ganzen Land eine systematische Micolinisierungspolitik, die die gewaltsame Unterdrückung der zahlreichen Regionalsprachen wie des Golischen, des Peruzinischen und des Litischen umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Narzissenrevolution und die Redemokratisierung des Landes &lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Micolinien trotz seiner ideologischen Nähe zu den Achsenmächten neutral. Dennoch führte der Sieg der Alliierten zu einer Destabilisierung des Juni-Regimes. Nach dem überraschenden Tod Ulisses im Mai 1947, mit dem das Regime seine unumstrittene Führungsfigur verloren hatte, zeigte die PNM-Führung zunehmend Auflösungserscheinungen, da Ulisses Nachfolger Noribert Ferrer es nicht vermochte, die Partei geschlossen hinter sich zu bringen. Im April 1948 kam es zum Aufstand der linksoppositionellen Narzissenbewegung (Moviment Narcisse), die so genannte Narzissen-revolution, die binnen kürzester Zeit die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich bringen konnte. Nachdem der Generalrat es nicht schaffen konnte, die Aufstände zu stoppen und das Militär den Kampf gegen die Aufständischen verweigert hatte, entließ König Karl XII. den Staatsrat Ferrer und dankte zugunsten seines Sohnes Karl XIII. ab. Dieser entmachtete umgehend den Generalrat und setzte die Verfassung aus. Stattdessen ernannte er den Sozialistenführer Antoni Piël, einen der Führer der Narzissenbewegung, zum neuen Staatsminister. Er berief ein nationales Kabinett aus Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten. Eine der ersten Amtshandlungen war das Verbot der PNM, die Verhaftung ihrer führenden Köpfe sowie die Reinstallation der Bürgerrechte. &lt;br /&gt;
Im Juni 1948 kam es zu den ersten freien Wahlen seit 1922, bei denen die Christdemokraten überraschend eine Mehrheit vor Sozialisten, Kommunisten und Liberalen erreichten. Der parteilose Ernest Crést bildete eine Dreiparteienregierung aus CDM, PSL un3d PDL, die nach Austritt der Sozialisten im Jahr 1949 von einem christdemokratisch-liberalen Staatsrat unter Mikael Carpol (CDM) abgelöst wurde. Eine neue liberale Verfassung, die im Wesentlichen an die von 1879 anknüpfte, wurde in einer Volksabstimmung im Dezember 1948 angenommen. Um die nach dem Zusammenbruch des Juni-Regimes wieder aufflammenden Separationsbestrebungen in Golen, aber auch die Regionalbewegungen in Perucía und Litien auffangen und die Integrität des Landes sicherstellen zu können, sah die neue Verfassung die Umwandlung Micoliniens von einem Einheitsstaat in einen Bundesstaat unter parlamentarisch-monarchischer Regierung vor. Den peruzinischen, litischen und golischen Bevölkerungsgruppen wurde weitgehende kulturelle Autonomie garantiert.&lt;br /&gt;
Die neue Regierung liberalisierte das Land wirtschaftlich, hielt aber an dem von der Regierung Piel deklarierten strikten Neutralitätskurs fest, sodass Micolinien auch nicht zu den Gründernationen der NATO gehörte. Bis heute gehört Micolinien dieser Vereinigung nicht an. Die Umwandlung Micoliniens in einen Föderalstaat und die Erhebung Golens zu einem Gliedstaat innerhalb der micolinischen Monarchie machten die nie offiziell beigelegte Golenkrise wieder aktuell, da Sagradien die Provinz Golen, also den Ostteil der neuen Region Golen, nach wie vor als besetzten Teil seines Staatsgebiets betrachtete, auch wenn man keine aktive Wiedereroberungspolitik betrieb. Die Spannungen der Jahre 1948 und 1949 wurden erst im Jahr 1955 durch die Verträge von Alágua und Pexace zwischen Micolinien, Sagradien und der golischen Regionalregierung beigelegt. In den Verträgen verzichtete Sagradien endgültig auf seine Gebietsansprüche in Golen. Im Gegenzug verpflichtete sich Micolinien zu Kompensationszahlungen und gewährte der sagradisch-, eskadisch- und azumarisch-sprachigen Minderheit im Land weitgehenden kulturellen und politischen Schutz. Außerdem ließ Micolinien im Folgeabkommen von Plato (1957) seine jahrhundertealten Besitzanspräche auf Cuentez fallen. Das 1943 von micolinischen Truppen besetzte Allécapo wurde daraufhin geräumt.&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1956 regierten die Christdemokraten alleine. Im Jahr 1960 gehörte Micolinien zu den Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone EFTA. Seit 1959 wurde das Land von einer Volksfrontregierung der Sozialisten unter Tolerierung der Kommunisten unter PSL-Führer Luvis Blum-Sael regiert. Das Linksbündnis zerfiel im Jahr 1965, weil sich die Regierungspartner nicht auf einen gemeinsamen Haushalt einigen konnten. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging die Mitte-Rechts-Opposition als Sieger hervor und bildete unter Mikael Mari Salt ein CDM-PDL-Kabinett. Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, wurde 1966 eine Große Koalition aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen gebildet, der mit Charl Henrique Valdés erstmals seit der Redemokratisierung des Landes wieder ein Liberaler vorstand. &lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahr 1968 gingen erneut die Christdemokraten als Sieger hervor. Bis 1979 regierte der CDM-Vorsitzende Joann Christén zusammen mit der PDL. Auf Initiative Joann Christéns und des sagradischen Ministerpräsidenten Joán Cavals hin kam es 1972 zur Gründung des Blaumeerrates (Consile Asumaresq, Côsíliu Azumarês) als gemeinsames Forum der Blaumeeranrainerstaaten Sagradien, Micolinien und San Cristo. Die Regierung Christén zerbrach 1979 mit der Abspaltung des rechten PDL-Flügels zur UPD. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging erstmals die PSL als stärkste Partei hervor. Der Sozialist Guillemes Oreste bildete eine Große Koalition mit dem CDM, die 1981 zerbrach und nach einem erneuten Wahlsieg der Christdemokraten von einer christlich-liberalen Koalition unter Martin Bertrand (CDM) abgelöst wurde. Dessen Regierung musste nach einem Steuerskandal 1984 zurücktreten und einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter dem sozialistischen Wahlsieger Stefan Casagre weichen. 1987 bildete Antoni Sagrand (PSL) eine Links-Regierung mit den Kommunisten, die 1988 von einer konservativ-liberalen Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, DL und UPD unter Noribert Pasquale (CDM) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Nach den Parlamentswahlen 1992 bildete der Christdemokrat Carlo Masane eine Große Koalition mit den Sozialisten, welche den Beitritt Micoliniens zur Europäischen Union betrieb, der 1995 vollzogen wurde. Nach den Wahlen 1996 wurde der Sozialist Bernard Sandres Staatsminister. Er bildete eine Ampelkoalition mit der linksliberalen DL und den micolinischen Grünen, unter deren Ägide Micolinien 1999 den Euro als Zahlungsmittel einführte. Im Jahr 2000 siegten die Christdemokraten unter ihrem Spitzenkandidaten Albert Nobel, der die konservativ-liberale Koalition aus CDM, UPD und DL neu auflegte. Bei den Parlamentswahlen 2004 kam es zu einem Erfolg der rechtspopulistischen Acciò Marc Nabert (AMN), die mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf zahlreiche Protestwähler mobilisieren konnte und knapp 18% der Wählerstimmen erreichte. Nobel band die Partei in eine Rechtskoalition aus CDM, UPD und AMN ein, die aber 2006 wieder an den inneren Problemen der AMN zerfiel.&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Neuwahlen ging das CDM gestärkt hervor und wurde erstmals seit den Wahlen 1992 wieder größte Parlamentsfraktion. Nobel erneuerte die Dreierkoalition mit UPD und DL. 2008 gab er die Führung des CDM an Finanzministerin Piera Miquel ab.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte Micolinien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Consadiner]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschlißlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche [[Provincia Litia]] mit der Hauptstadt [[Monte Sinicia|Mons Sinicia]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der micolinischen Halbinsel, die als [[Provinca Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Micoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]] sowie der [[Faläer]], [[Vellier]] und [[Oskonier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Léias|Legantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden micolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Litia]] die Diözese Micolina und teilte Micolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Micolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmicolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Aus diesem Reich entstand das Reich der Micoliner. [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und als erster eigentlicher micolinischer König gilt, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Micoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in Nordmicolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Micoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem micolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in Nordmicolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das micolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Micolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II.|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich alle Könige von Micolinien nannten und sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montana]], [[Piranía]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmicolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Micolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Micolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonéa]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Drei-Micolinien und Kont, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien zwischen Ludhige dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludig I. der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Micolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigs wurde von großen Teilen der micolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Micolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1079 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] nach, der 1078 die Saloanerprinzessin Margareta geheiratet hatte und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der micolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Enkel [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Micolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der micolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Micolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temp de Sang und Herrschaft der Salua ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Micolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Micoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Micolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermicolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Micolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmicolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die [[Grafschaft Lukien]] Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Micolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen [[Lusoniden]] und [[Dianniden]] führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs [[Martin II. von Perucía|Martin des Zänkers]] aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in [[Perucía]] zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn [[Martin Posthumus]] regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des micolinischen Königs [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]], in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Zänkers [[Renart von Soria]] unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 gegen den sagradischen Bewerber [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redanior]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmicolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft ([[Peruzinische Kriege]]). Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in Südmicolinien die Könige aus dem [[Haus Salua]] kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. [[Karl III. von Micolinien]] zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die micolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit den [[Herzog von Scantia|Herzögen von Scantia]] einzuleiten, die faktisch die Herrschaft über Perucía ausübten. 1287 bereits heiratete [[Joán de Gerón]], Bruder des sagradischen Königs [[Martin IV. Felix]], Joanna, die Tochter König Karls III., 1311 verheiratete Roderich I. seine Tochter Margarete mit Johanns Sohn [[Sergi I. der Weise|Sergi Graf von Gerón]] und ehelichte selbst ein Jahr später dessen Schwester Júlia. Dahinter verbarg sich die Strategie, eine micolinisch-skantische Allianz gegen den sagradischen König [[Jakob II.]] zu initiieren. Sergi verwahrte sich aber vor einem Bruch mit seinem König und Onkel Jakob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Als Roderich I. aber nach dem Tod seines einzigen Sohnes 1315 ohne männlichen Erben starb, erhob Sergi als Schwager und Schwiegersohn Roderichs sofort Anspruch auf den micolinischen Thron. Die micolinischen Stände waren uneins und favorisierten teilweise Henrique de Conte, den unehelichen Sohn Roderichs, zum Teil Anton de Servette aus einer Nebenlinie des Hauses Sáloa, einem anderen Schwager Roderichs, als König. Sergi de Gerón zog schließlich zusammen mit Jakob II. von Sagradien über die Konsetten nach Micolinien und fiel über Kont in Micolinien ein. Bei Lonéa stellte er Heinrich im Sommer 1320 und besiegte ihn. In der Schlacht kam Heinrich von Kont ums Leben und Serge I. bestieg in Lonéa den micolinischen Thron. Den Ständen und seinem Widersacher Anton von Servette machte er zuvor große Zugeständnisse. &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später Jakob II. von Sagradien erbenlos starb, fiel Sergi auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen den Usurpator Danadier von Scola verteidigen, der mit Hilfe einer antimicolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Serge setzte seinen Schwager Martin de Interea aus einer illegitimen Linie des Hauses Saloa als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen Danadier de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Micoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte Serge als erster Herrscher die sagradische und die micolinische Königskrone in seiner Hand. 1352 ernannte Serge seinen Sohn zum Mitkönig in beiden Reichsteilen. Serge I. führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn Serge II. (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolution und Fünfzigjähriger Krieg	&lt;br /&gt;
Unter Gabriel I. dem Schönen, der eine sehr sagrophile Herrschaft ausübte, sich kaum in Micolinien aufhielt und seine sagradischen Vertrauten mit wichtigen micolinischen Ämtern betraute, kam es zum Aufstand micolinischer Adliger gegen den König unter der Führung von Charl de Interea, dem Herzog von Lonéa, der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl ließ sich schließlich 1386 als Karl V. selbst zum micolinischen König erheben und besiegte Gabriel in mehreren Schlachten (u.a. bei Mel Ladí und Salazia 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des Hauses Interea und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden Haus Álbero. Gabriel I. musste schließlich 1390 im Vertrag von Álbero offiziell auf die micolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer zu verzichten. Als Grenze wurde die alte Reichsgrenze zwischen Montana und Perucía festgelegt. &lt;br /&gt;
1395 starb König Gabriel IV. von Sagradien und blieb ohne männlichen Erben. Karl VI. unterstützte im Vertrag von Nanthés José de Óstino als sagradischen Thronanwärter und nutzte die folgenden Kämpfe zwischen den beiden sagradischen Thronprätendenten Joseph von Óstino und Miguel de Vesaey, um im Namen seines Verbündeten Joseph von Óstino große Teile Perucías einzunehmen. Nachdem Miguel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael III. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erhob Karl VI. als Schwager Josés und Schwiegervater dessen Sohnes Johann selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und widerrief damit seinen Thronverzicht von 1390. Dies führte zum Ausbruch des Fünfzigjährigen Krieges (1396-1443) zwischen Micolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die Tulinesische Republik, zeitweise auch das Haus Salóa-Servette (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser Óstino und Esqués auf micolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Micolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor Gerón. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Miguels I. in der Schlacht von Valés 1421 übernahm Don António den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Micolinien in den Schlachten von Gerón, San Cristo und Alágua schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den Herzögen von Servette im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die micolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit Tulis 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der micolinischen Niederlage in Cania 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Servette und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
Im Frieden von Tesqué 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Micoliniens festgeschrieben. Michael II., Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als micolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf ganz Nordmicolinien und Perucía verzichten und die so genannte Medéo-Linie wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb Golen bei Sagradien, während die gesamte westliche Neumeerküste an Micolinien fiel. Damit war Micolinien wieder in etwa in seinen Grenzen konstituiert, die Ludighe der Große erobert hatte. Der Frieden von Tesqué bildete auch die Basis, auf der die micolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Seinem Machtanspruch stand aber zunächst mit dem Herzog von Servette ein mächtiger Vasall entgegen, der als Herzog von Sáloa sowie Fürst von Saséia und Marbore den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der micolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in Lukien und Südpiranien wie die Grafschaften Drouvel und Carata als Pfandschaften in die Hand Servettes über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servettische Kriege und Verlust der Servetter Lande &lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod Antons von Servette die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, versuchte König Heinrich I. die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren, jedoch erwählten die servettischen Stände mit Filip von Saséia den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König Jakob I. unterstützt. Es kam zum Krieg, den Micolinien nach der Schlacht von Tinágua 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die servettisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg. Sagradien unterstützte die minderjährige Antonia, Tochter Filips mit der Santori-Prinzessin Isabella, als legitime Nachfolgerin, während Heinrich II. erneut das Lehen einziehen wollte. &lt;br /&gt;
1494 konnte Micolinien die sagradischen Truppen bei Jocaleia zurückdrängen und Golen besetzen, 1496 wurde Servette eingenommen, die minderjährige Antonia festgehalten und ihre Mutter Isabella als Regentin abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere bei Macedi und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in Sant Filip und Cosqol. Heinrich II. musste sich aus Servette zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in Lukien und Piranien halten. Nachdem es 1501 zur Hochzeit zwischen Antonia und dem sagradischen Präsumptiverben Pietro gekommen war, starb Antonia 1505 ohne männlichen Erben. In kleineren Kämpfen konnte sich Pietro jedoch als Herzog etablieren. Die Reinkorporationspolitik Micoliniens war damit endgültig gescheitert. Zudem war es 1499 nicht gelungen, die Besatzungstruppen in Golen zu halten und die Markgrafschaft zu übernehmen. Stattdessen wurde Micolinien auch hier von Pietro zurückgedrängt. &lt;br /&gt;
Die Kriege zwischen Sagradien und Micolinien um Servette und Golen endeten 1506 im Frieden von Sáloa, in dem Aquim II. dem sagradischen König Pietro (seit 1502 König) die Herrschaft über die Servettischen Lande sowie über die Markgrafschaft Golen bestätigen musste und lediglich die Pfandschaften in Lukien und Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmicolinien war die Position Micoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt. Neue Hauptstadt wurde Nanthés, das Herrschaftszentrum verlagerte sich nun nach Piranien und Lonea. &lt;br /&gt;
Im sagradischen Erbfolgekrieg unterstützte Aquims Nachfolger Karl VII. den sagradischen Thronprätendenten Miguel de Valier und griff 1544 aufseiten der Migueliten in den Krieg gegen die Allianz aus Habsburgern und Santori ein - mit dem Ziel, eine Einbeziehung der Servettischen Lande ins sagradische Königreich zu verhindern und die Macht über diese Vasallengebiete wiederzuerobern. Im Friede von Servette 1547 verblieb das Herzogtum in sagradischer Hand und wurde in den kommenden Jahrhunderten zur Sekundogenitur zunächst der Valier, sodann der sagradischen Bourbonen. Jedoch gelang es Micolinien im Frieden von Servette schließlich, mit dem cuentesisch-tulinesischen Königreich einen Pufferstaat am Blaumeer zu installieren, der die Machtstellung Sagradiens mit einzuschränken half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Uleistenbewegung zu den Napoleonischen Kriegen&lt;br /&gt;
Um 1540 kam der englische Calvinist Francis Howle (Francis Uleus) ins nordmicolinische Erín, wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Nordmicolinien ausstrahlte. Unter den Königen Karl VII. und Karl VIII. wurden diese „Uleisten“ verfolgt und unterdrückt, die nordmicolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein zweiter Uleisten-Krieg 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Der Protestantenfreund Albert I. aus der Nebenlinie Interea-Conte wurde neuer König. Er erließ 1584 das Edikt von Plato, in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Micolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „Reformats“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Micolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer konzentrieren. Der Angriff auf die tulinesischen Besitzungen in Micolinien, Südkont und Plato, führte 1616 zum Micolinisch-Cuentesischen Krieg, der hauptsächlich auf See geführt wurde und erst 1621 im Frieden von Tinagua niedergelegt wurde. Er endete weitgehend mit einer Niederlage für Micolinien. &lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik gelang es Micolinien in der Regierungszeit des sagradischen Königs Gabriel VI. Einfluss auf dessen Politik zu erhalten. Nachdem Katharina von Micolinien, die Mutter des sagradischen Thronfolgers Gabriel VII. 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des Golischen Erbfolgekriegs, nachdem Micolinien nach dem Aussterben des golischen Markgrafengeschlechts die Mark Golen für sich eingefordert hatte. Der Krieg endete 1669 mit einer Niederlage für Micolinien, das im Frieden von Villagua auf Golen verzichten musste. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die inteburgische Dynastie. Neuer König wurde Karls Enkel Johann IV., der Herzog von Álbero, der das Haus Álbero auf den Thron brachte.&lt;br /&gt;
1736 wurden im Vertrag von Monte Sinicia zahlreiche Grenzkonflikte zwischen Micolinien und dem mit Cuentez vereinigten Sagradien niedergelegt. Nach dem Erlöschen des Hauses Valier-Servette im Jahr 1760 gelang es dem micolinischen König Heinrich III. nicht, gegen eine übermächtig erscheinende sagradisch-französisch-spanische Bourbonenallianz die Kontrolle über den Süden wieder zu erlangen. Stattdessen wurden die Servettischen Lande wieder sagradische Sekundogenitur und erst 1805 nach dem Tod des Großherzogs Charl Fernand wieder von Micolinien besetzt. Nach dem Beginn der Napoleonischen Kriege und der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem unter Julien Bonaparte, musste auch Micolinien sich der französischen Angriffe erwehren. Gemeinsam mit Portugal und Großbritannien gelang es dem Land, die Franzosen fernzuhalten. Seit 1808 unterstützte der micolinische König Karl XI. aktiv den sagradischen Widerstand gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Im Gegenzug musste der Bourbonenkönig Joseph Ludwig der Eingliederung Servettes in das micolinische Königreich zustimmen. Damit war die micolinische Halbinsel zum ersten mal seit dem dem 16. Jahrhundert wieder unter einer unabhängigen micolinischen Herrschaft vereint. 1813 konnten die Heere Micoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Bourbonen Julien Bonaparte vertreiben. Nachdem der Bourbone Joseph Ludwig II. auf den sagradischen Thron zurückgekehrt war und der Wiener Kongress die Wiedereingliederung Servettes in das micolinische Königreich bestätigt hatte, nutzte Karl XI. einen Aufstand gegen den König in Sagradien, um im Jahr 1817 im Ostteil Golens einzumarschieren. Nachdem Karl die Heere Joseph Ludwigs geschlagen hatte, musste dieser abdanken. Neuer sagradischer König wurde mit Miguel de Borbón-Vuelta der Schwiegersohn Karls, der im Vertrag von Vèrisa die Abtretung Westgolens an Micolinien zusichern musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien zwischen Beginn und Ende der Demokratie&lt;br /&gt;
Die Versuche Sagradiens, Westgolen in zwei Kriegen zurückuerobern, scheiterten beide, sodass Micolinien, nachdem es zwischenzeitig ganz Golen beherrscht hatte, die dauerhafte Teilung der Region im Frieden von Diegue 1829 durchsetzen konnte. Michael IV. verlegte im Jahr 1839 den Königshof und Regierungssitz wieder von Nanthés nach Servette. In der Folge der revolutionären Unruhen im April 1848 erhielt Micolinien eine liberale Verfassung. Mit der Verfassungsreform des Jahres 1879 wurde das Regierungssystem weitgehend parlamentarisiert und die Verantwortlichkeit des Kabinetts gegenüber den beiden Kammern des Nationalparlaments festgeschrieben. Nach 43 Regierungsjahren starb Michael IV. im Jahr 1882. Da er ohne männlichen Erben blieb, sollte mit Karl von Albero-Poléi sein Schwiegersohn auf den Thron kommen, der aber selbst schwer erkrankt auf den Thron verzichtete. Das micolinische Parlament bestimmte daraufhin den hessischen Prinzen Johann von Battenberg, den Schwiegersohn Karl von Poléis und Mann einer Enkelin Michaels IV. als Johann V. zum neuen König von Micolinien, der die Dynastie Albero-Poléi-Battenberg auf dem micolinischen Thron begründete. Johann, der mithilfe seiner Frau Francise von Albero-Poléi schnell Micolinisch lernte und trotz seiner ausländischen Herkunft im Volk sehr beliebt wurde, hielt sich weitestgehend aus der Tagespolitik zurück. &lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern Luvis Renard (1888-1894) und Fernand Esquill (1904-1907) wurde eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisierten. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlsieg der Sozialisten beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden. Nachdem Micolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf Seiten der Entente in die Kampfhandlungen ein. Der liberale Marc Visconte bildete daraufhin ein breites Kriegskabinett, dem sowohl Konservative als auch Sozialisten angehörten. Nach dem Krieg geriet das Land in eine schwere Krise, in der es den demokratischen Parteien nicht mehr gelang, Lösungen für die sozialen Probleme des Landes zu finden. Nach landesweiten bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen linken und rechten Kampfverbänden sowie dem Wahlsieg der faschistischen Micolinischen Nationalpartei von Pier Ulisse ernannte König Karl XII. den ultrakonservativen General Osvalt Camur zum Staatsminister, der ein autoritäres Regime installierte und im Oktober 1922 eine ständestaatliche  Verfassung erließ, welche die parlamentarische Demokratie abschaffte (Nove Regimen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Juni-Bewegung und Ulisse-Regime&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es Camur nicht, die Probleme des Landes in den Griff zu bekommen und den Quasi-Bürgerkrieg zu beenden. Besonders die faschistische paramilitärische Schwarze Garde (Guarda Negre) gewann mit ihrem gewaltsamen Terror immer mehr Macht im Land. Im Juni 1924 startete Ulisses „Juni-Bewegung“ einen Marsch auf Servette nach dem Vorbild Mussolinis, der ihm die Regierungsgewalt sichern sollte. König Karl XII. gab schließlich nach und entließ Camur, um unmittelbar darauf Ulisse zum Staatsminister zu ernennen. Binnen kürzester Zeit modifizierte er die ständestaatliche Camur-Verfassung so, dass sie Ulisses PNM die alleinige Staatsmacht sicherte. Als neues entscheidendes Verfassungsorgan wurde der Nationale Generalrat installiert, der faktisch die Rechte des Königs und des Staatsrats übernahm und bündelte. Die Bürgerrechte wurden suspendiert, die oppositionellen Parteien ausgeschaltet, die PNM zur alles beherrschenden Staatspartei gemacht. &lt;br /&gt;
Nach separatistischen Aufständen in beiden Teilen Golens im Jahr 1935, die ein eigenständiges und wiedervereinigtes Golen anstrebten und von Ulisse blutig niedergeschlagen wurden, nutzte der Diktator die Schwäche der sagradischen Übergangsregierung Dini, um auf sagradisches Staatsgebiet vorzudringen. Unter dem Vorwand, die vom sagradischen Ostteil Golens ausgehenden terroristischen Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten, besetzten micolinische Truppen die sagradischen Provinzen Golen und Val d’Ambrís sowie Teile der Provinz Escada. Nachdem der micolinische Außenminister Marrel ein internationales Moratorium erwirken konnte, das die sagradische Provinz (Ost-)Golen für ein Jahr unter micolinische Verwaltung stellte, erfolgte 1936 eine manipulierte Volksabstimmung, die eine vermeintliche Mehrheit für ein vereintes Golen unter micolinischer Oberhoheit erbrachte. Unter der Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker annektierte Micolinien im Mai 1936 die Provinz Ostgolen. Der Völkerbund zeigte sich durch die Abessinien-Episode handlungsunfähig, Sagradien durch innere Auseinandersetzungen zwischen linker Volksfrontregierung und rechten Gruppierungen zu geschwächt, um einen Krieg zu riskieren. Außerdem bestanden auf Seite der sagradischen Rechten durchaus Sympathien für das Vorgehen Ulisses, dem man glaubte, das Golenproblem aufdrücken zu können und ein ethnisch einheitliches Sagradien schaffen zu können. &lt;br /&gt;
In einem Geheimvertrag zwischen dem seit 1938 regierenden sagradischen Diktator Manuel Álamo und dem micolinischen Regierungschef Ulisse erkannte Sagradien de facto die Annexion Golens durch Micolinien an, erwirkte aber die Garantie für die golischsprachigen Gebiete in den Provinzen Val d’Ambrís und Escada, aus denen die micolinischen Truppen endgültig abzogen. Außerdem wurde es sagradisch-sprachigen Golen erlaubt, nach Sagradien zurückkehren zu dürfen, was die meisten auch taten.&lt;br /&gt;
Das Juni-Regime betrieb im ganzen Land eine systematische Micolinisierungspolitik, die die gewaltsame Unterdrückung der zahlreichen Regionalsprachen wie des Golischen, des Peruzinischen und des Litischen umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Narzissenrevolution und die Redemokratisierung des Landes &lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Micolinien trotz seiner ideologischen Nähe zu den Achsenmächten neutral. Dennoch führte der Sieg der Alliierten zu einer Destabilisierung des Juni-Regimes. Nach dem überraschenden Tod Ulisses im Mai 1947, mit dem das Regime seine unumstrittene Führungsfigur verloren hatte, zeigte die PNM-Führung zunehmend Auflösungserscheinungen, da Ulisses Nachfolger Noribert Ferrer es nicht vermochte, die Partei geschlossen hinter sich zu bringen. Im April 1948 kam es zum Aufstand der linksoppositionellen Narzissenbewegung (Moviment Narcisse), die so genannte Narzissen-revolution, die binnen kürzester Zeit die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich bringen konnte. Nachdem der Generalrat es nicht schaffen konnte, die Aufstände zu stoppen und das Militär den Kampf gegen die Aufständischen verweigert hatte, entließ König Karl XII. den Staatsrat Ferrer und dankte zugunsten seines Sohnes Karl XIII. ab. Dieser entmachtete umgehend den Generalrat und setzte die Verfassung aus. Stattdessen ernannte er den Sozialistenführer Antoni Piël, einen der Führer der Narzissenbewegung, zum neuen Staatsminister. Er berief ein nationales Kabinett aus Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten. Eine der ersten Amtshandlungen war das Verbot der PNM, die Verhaftung ihrer führenden Köpfe sowie die Reinstallation der Bürgerrechte. &lt;br /&gt;
Im Juni 1948 kam es zu den ersten freien Wahlen seit 1922, bei denen die Christdemokraten überraschend eine Mehrheit vor Sozialisten, Kommunisten und Liberalen erreichten. Der parteilose Ernest Crést bildete eine Dreiparteienregierung aus CDM, PSL un3d PDL, die nach Austritt der Sozialisten im Jahr 1949 von einem christdemokratisch-liberalen Staatsrat unter Mikael Carpol (CDM) abgelöst wurde. Eine neue liberale Verfassung, die im Wesentlichen an die von 1879 anknüpfte, wurde in einer Volksabstimmung im Dezember 1948 angenommen. Um die nach dem Zusammenbruch des Juni-Regimes wieder aufflammenden Separationsbestrebungen in Golen, aber auch die Regionalbewegungen in Perucía und Litien auffangen und die Integrität des Landes sicherstellen zu können, sah die neue Verfassung die Umwandlung Micoliniens von einem Einheitsstaat in einen Bundesstaat unter parlamentarisch-monarchischer Regierung vor. Den peruzinischen, litischen und golischen Bevölkerungsgruppen wurde weitgehende kulturelle Autonomie garantiert.&lt;br /&gt;
Die neue Regierung liberalisierte das Land wirtschaftlich, hielt aber an dem von der Regierung Piel deklarierten strikten Neutralitätskurs fest, sodass Micolinien auch nicht zu den Gründernationen der NATO gehörte. Bis heute gehört Micolinien dieser Vereinigung nicht an. Die Umwandlung Micoliniens in einen Föderalstaat und die Erhebung Golens zu einem Gliedstaat innerhalb der micolinischen Monarchie machten die nie offiziell beigelegte Golenkrise wieder aktuell, da Sagradien die Provinz Golen, also den Ostteil der neuen Region Golen, nach wie vor als besetzten Teil seines Staatsgebiets betrachtete, auch wenn man keine aktive Wiedereroberungspolitik betrieb. Die Spannungen der Jahre 1948 und 1949 wurden erst im Jahr 1955 durch die Verträge von Alágua und Pexace zwischen Micolinien, Sagradien und der golischen Regionalregierung beigelegt. In den Verträgen verzichtete Sagradien endgültig auf seine Gebietsansprüche in Golen. Im Gegenzug verpflichtete sich Micolinien zu Kompensationszahlungen und gewährte der sagradisch-, eskadisch- und azumarisch-sprachigen Minderheit im Land weitgehenden kulturellen und politischen Schutz. Außerdem ließ Micolinien im Folgeabkommen von Plato (1957) seine jahrhundertealten Besitzanspräche auf Cuentez fallen. Das 1943 von micolinischen Truppen besetzte Allécapo wurde daraufhin geräumt.&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1956 regierten die Christdemokraten alleine. Im Jahr 1960 gehörte Micolinien zu den Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone EFTA. Seit 1959 wurde das Land von einer Volksfrontregierung der Sozialisten unter Tolerierung der Kommunisten unter PSL-Führer Luvis Blum-Sael regiert. Das Linksbündnis zerfiel im Jahr 1965, weil sich die Regierungspartner nicht auf einen gemeinsamen Haushalt einigen konnten. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging die Mitte-Rechts-Opposition als Sieger hervor und bildete unter Mikael Mari Salt ein CDM-PDL-Kabinett. Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, wurde 1966 eine Große Koalition aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen gebildet, der mit Charl Henrique Valdés erstmals seit der Redemokratisierung des Landes wieder ein Liberaler vorstand. &lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahr 1968 gingen erneut die Christdemokraten als Sieger hervor. Bis 1979 regierte der CDM-Vorsitzende Joann Christén zusammen mit der PDL. Auf Initiative Joann Christéns und des sagradischen Ministerpräsidenten Joán Cavals hin kam es 1972 zur Gründung des Blaumeerrates (Consile Asumaresq, Côsíliu Azumarês) als gemeinsames Forum der Blaumeeranrainerstaaten Sagradien, Micolinien und San Cristo. Die Regierung Christén zerbrach 1979 mit der Abspaltung des rechten PDL-Flügels zur UPD. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging erstmals die PSL als stärkste Partei hervor. Der Sozialist Guillemes Oreste bildete eine Große Koalition mit dem CDM, die 1981 zerbrach und nach einem erneuten Wahlsieg der Christdemokraten von einer christlich-liberalen Koalition unter Martin Bertrand (CDM) abgelöst wurde. Dessen Regierung musste nach einem Steuerskandal 1984 zurücktreten und einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter dem sozialistischen Wahlsieger Stefan Casagre weichen. 1987 bildete Antoni Sagrand (PSL) eine Links-Regierung mit den Kommunisten, die 1988 von einer konservativ-liberalen Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, DL und UPD unter Noribert Pasquale (CDM) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Nach den Parlamentswahlen 1992 bildete der Christdemokrat Carlo Masane eine Große Koalition mit den Sozialisten, welche den Beitritt Micoliniens zur Europäischen Union betrieb, der 1995 vollzogen wurde. Nach den Wahlen 1996 wurde der Sozialist Bernard Sandres Staatsminister. Er bildete eine Ampelkoalition mit der linksliberalen DL und den micolinischen Grünen, unter deren Ägide Micolinien 1999 den Euro als Zahlungsmittel einführte. Im Jahr 2000 siegten die Christdemokraten unter ihrem Spitzenkandidaten Albert Nobel, der die konservativ-liberale Koalition aus CDM, UPD und DL neu auflegte. Bei den Parlamentswahlen 2004 kam es zu einem Erfolg der rechtspopulistischen Acciò Marc Nabert (AMN), die mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf zahlreiche Protestwähler mobilisieren konnte und knapp 18% der Wählerstimmen erreichte. Nobel band die Partei in eine Rechtskoalition aus CDM, UPD und AMN ein, die aber 2006 wieder an den inneren Problemen der AMN zerfiel.&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Neuwahlen ging das CDM gestärkt hervor und wurde erstmals seit den Wahlen 1992 wieder größte Parlamentsfraktion. Nobel erneuerte die Dreierkoalition mit UPD und DL. 2008 gab er die Führung des CDM an Finanzministerin Piera Miquel ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
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		<title>Geschichte Mikoliniens</title>
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		<updated>2011-05-15T12:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: /* Vom Bürgerkrieg zur Union von Alagua */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte Micolinien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Consadiner]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschlißlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche [[Provincia Litia]] mit der Hauptstadt [[Monte Sinicia|Mons Sinicia]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der micolinischen Halbinsel, die als [[Provinca Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Micoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]] sowie der [[Faläer]], [[Vellier]] und [[Oskonier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Léias|Legantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden micolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Litia]] die Diözese Micolina und teilte Micolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Micolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmicolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Aus diesem Reich entstand das Reich der Micoliner. [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und als erster eigentlicher micolinischer König gilt, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Micoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in Nordmicolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Micoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem micolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in Nordmicolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das micolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Micolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II.|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich alle Könige von Micolinien nannten und sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montana]], [[Piranía]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmicolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Micolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Micolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonéa]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Drei-Micolinien und Kont, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien zwischen Ludhige dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludig I. der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Micolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigs wurde von großen Teilen der micolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Micolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1079 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] nach, der 1078 die Saloanerprinzessin Margareta geheiratet hatte und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der micolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Enkel [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Micolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der micolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Micolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Micolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Micoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Micolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermicolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Micolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmicolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die [[Grafschaft Lukien]] Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Micolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen [[Lusoniden]] und [[Dianniden]] führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs [[Martin II. von Perucía|Martin des Zänkers]] aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in [[Perucía]] zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn [[Martin Posthumus]] regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des micolinischen Königs [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]], in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Zänkers [[Renart von Soria]] unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 gegen den sagradischen Bewerber [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redanior]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmicolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft ([[Peruzinische Kriege]]). Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in Südmicolinien die Könige aus dem [[Haus Salua]] kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. [[Karl III. von Micolinien]] zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die micolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit den [[Herzog von Scantia|Herzögen von Scantia]] einzuleiten, die faktisch die Herrschaft über Perucía ausübten. 1287 bereits heiratete [[Joán de Gerón]], Bruder des sagradischen Königs [[Martin IV. Felix]], Joanna, die Tochter König Karls III., 1311 verheiratete Roderich I. seine Tochter Margarete mit Johanns Sohn [[Sergi I. der Weise|Sergi Graf von Gerón]] und ehelichte selbst ein Jahr später dessen Schwester Júlia. Dahinter verbarg sich die Strategie, eine micolinisch-skantische Allianz gegen den sagradischen König [[Jakob II.]] zu initiieren. Sergi verwahrte sich aber vor einem Bruch mit seinem König und Onkel Jakob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Als Roderich I. aber nach dem Tod seines einzigen Sohnes 1315 ohne männlichen Erben starb, erhob Sergi als Schwager und Schwiegersohn Roderichs sofort Anspruch auf den micolinischen Thron. Die micolinischen Stände waren uneins und favorisierten teilweise Henrique de Conte, den unehelichen Sohn Roderichs, zum Teil Anton de Servette aus einer Nebenlinie des Hauses Sáloa, einem anderen Schwager Roderichs, als König. Sergi de Gerón zog schließlich zusammen mit Jakob II. von Sagradien über die Konsetten nach Micolinien und fiel über Kont in Micolinien ein. Bei Lonéa stellte er Heinrich im Sommer 1320 und besiegte ihn. In der Schlacht kam Heinrich von Kont ums Leben und Serge I. bestieg in Lonéa den micolinischen Thron. Den Ständen und seinem Widersacher Anton von Servette machte er zuvor große Zugeständnisse. &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später Jakob II. von Sagradien erbenlos starb, fiel Sergi auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen den Usurpator Danadier von Scola verteidigen, der mit Hilfe einer antimicolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Serge setzte seinen Schwager Martin de Interea aus einer illegitimen Linie des Hauses Saloa als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen Danadier de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Micoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte Serge als erster Herrscher die sagradische und die micolinische Königskrone in seiner Hand. 1352 ernannte Serge seinen Sohn zum Mitkönig in beiden Reichsteilen. Serge I. führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn Serge II. (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolution und Fünfzigjähriger Krieg	&lt;br /&gt;
Unter Gabriel I. dem Schönen, der eine sehr sagrophile Herrschaft ausübte, sich kaum in Micolinien aufhielt und seine sagradischen Vertrauten mit wichtigen micolinischen Ämtern betraute, kam es zum Aufstand micolinischer Adliger gegen den König unter der Führung von Charl de Interea, dem Herzog von Lonéa, der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl ließ sich schließlich 1386 als Karl V. selbst zum micolinischen König erheben und besiegte Gabriel in mehreren Schlachten (u.a. bei Mel Ladí und Salazia 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des Hauses Interea und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden Haus Álbero. Gabriel I. musste schließlich 1390 im Vertrag von Álbero offiziell auf die micolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer zu verzichten. Als Grenze wurde die alte Reichsgrenze zwischen Montana und Perucía festgelegt. &lt;br /&gt;
1395 starb König Gabriel IV. von Sagradien und blieb ohne männlichen Erben. Karl VI. unterstützte im Vertrag von Nanthés José de Óstino als sagradischen Thronanwärter und nutzte die folgenden Kämpfe zwischen den beiden sagradischen Thronprätendenten Joseph von Óstino und Miguel de Vesaey, um im Namen seines Verbündeten Joseph von Óstino große Teile Perucías einzunehmen. Nachdem Miguel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael III. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erhob Karl VI. als Schwager Josés und Schwiegervater dessen Sohnes Johann selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und widerrief damit seinen Thronverzicht von 1390. Dies führte zum Ausbruch des Fünfzigjährigen Krieges (1396-1443) zwischen Micolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die Tulinesische Republik, zeitweise auch das Haus Salóa-Servette (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser Óstino und Esqués auf micolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Micolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor Gerón. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Miguels I. in der Schlacht von Valés 1421 übernahm Don António den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Micolinien in den Schlachten von Gerón, San Cristo und Alágua schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den Herzögen von Servette im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die micolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit Tulis 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der micolinischen Niederlage in Cania 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Servette und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
Im Frieden von Tesqué 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Micoliniens festgeschrieben. Michael II., Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als micolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf ganz Nordmicolinien und Perucía verzichten und die so genannte Medéo-Linie wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb Golen bei Sagradien, während die gesamte westliche Neumeerküste an Micolinien fiel. Damit war Micolinien wieder in etwa in seinen Grenzen konstituiert, die Ludighe der Große erobert hatte. Der Frieden von Tesqué bildete auch die Basis, auf der die micolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Seinem Machtanspruch stand aber zunächst mit dem Herzog von Servette ein mächtiger Vasall entgegen, der als Herzog von Sáloa sowie Fürst von Saséia und Marbore den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der micolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in Lukien und Südpiranien wie die Grafschaften Drouvel und Carata als Pfandschaften in die Hand Servettes über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servettische Kriege und Verlust der Servetter Lande &lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod Antons von Servette die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, versuchte König Heinrich I. die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren, jedoch erwählten die servettischen Stände mit Filip von Saséia den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König Jakob I. unterstützt. Es kam zum Krieg, den Micolinien nach der Schlacht von Tinágua 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die servettisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg. Sagradien unterstützte die minderjährige Antonia, Tochter Filips mit der Santori-Prinzessin Isabella, als legitime Nachfolgerin, während Heinrich II. erneut das Lehen einziehen wollte. &lt;br /&gt;
1494 konnte Micolinien die sagradischen Truppen bei Jocaleia zurückdrängen und Golen besetzen, 1496 wurde Servette eingenommen, die minderjährige Antonia festgehalten und ihre Mutter Isabella als Regentin abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere bei Macedi und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in Sant Filip und Cosqol. Heinrich II. musste sich aus Servette zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in Lukien und Piranien halten. Nachdem es 1501 zur Hochzeit zwischen Antonia und dem sagradischen Präsumptiverben Pietro gekommen war, starb Antonia 1505 ohne männlichen Erben. In kleineren Kämpfen konnte sich Pietro jedoch als Herzog etablieren. Die Reinkorporationspolitik Micoliniens war damit endgültig gescheitert. Zudem war es 1499 nicht gelungen, die Besatzungstruppen in Golen zu halten und die Markgrafschaft zu übernehmen. Stattdessen wurde Micolinien auch hier von Pietro zurückgedrängt. &lt;br /&gt;
Die Kriege zwischen Sagradien und Micolinien um Servette und Golen endeten 1506 im Frieden von Sáloa, in dem Aquim II. dem sagradischen König Pietro (seit 1502 König) die Herrschaft über die Servettischen Lande sowie über die Markgrafschaft Golen bestätigen musste und lediglich die Pfandschaften in Lukien und Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmicolinien war die Position Micoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt. Neue Hauptstadt wurde Nanthés, das Herrschaftszentrum verlagerte sich nun nach Piranien und Lonea. &lt;br /&gt;
Im sagradischen Erbfolgekrieg unterstützte Aquims Nachfolger Karl VII. den sagradischen Thronprätendenten Miguel de Valier und griff 1544 aufseiten der Migueliten in den Krieg gegen die Allianz aus Habsburgern und Santori ein - mit dem Ziel, eine Einbeziehung der Servettischen Lande ins sagradische Königreich zu verhindern und die Macht über diese Vasallengebiete wiederzuerobern. Im Friede von Servette 1547 verblieb das Herzogtum in sagradischer Hand und wurde in den kommenden Jahrhunderten zur Sekundogenitur zunächst der Valier, sodann der sagradischen Bourbonen. Jedoch gelang es Micolinien im Frieden von Servette schließlich, mit dem cuentesisch-tulinesischen Königreich einen Pufferstaat am Blaumeer zu installieren, der die Machtstellung Sagradiens mit einzuschränken half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Uleistenbewegung zu den Napoleonischen Kriegen&lt;br /&gt;
Um 1540 kam der englische Calvinist Francis Howle (Francis Uleus) ins nordmicolinische Erín, wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Nordmicolinien ausstrahlte. Unter den Königen Karl VII. und Karl VIII. wurden diese „Uleisten“ verfolgt und unterdrückt, die nordmicolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein zweiter Uleisten-Krieg 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Der Protestantenfreund Albert I. aus der Nebenlinie Interea-Conte wurde neuer König. Er erließ 1584 das Edikt von Plato, in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Micolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „Reformats“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Micolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer konzentrieren. Der Angriff auf die tulinesischen Besitzungen in Micolinien, Südkont und Plato, führte 1616 zum Micolinisch-Cuentesischen Krieg, der hauptsächlich auf See geführt wurde und erst 1621 im Frieden von Tinagua niedergelegt wurde. Er endete weitgehend mit einer Niederlage für Micolinien. &lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik gelang es Micolinien in der Regierungszeit des sagradischen Königs Gabriel VI. Einfluss auf dessen Politik zu erhalten. Nachdem Katharina von Micolinien, die Mutter des sagradischen Thronfolgers Gabriel VII. 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des Golischen Erbfolgekriegs, nachdem Micolinien nach dem Aussterben des golischen Markgrafengeschlechts die Mark Golen für sich eingefordert hatte. Der Krieg endete 1669 mit einer Niederlage für Micolinien, das im Frieden von Villagua auf Golen verzichten musste. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die inteburgische Dynastie. Neuer König wurde Karls Enkel Johann IV., der Herzog von Álbero, der das Haus Álbero auf den Thron brachte.&lt;br /&gt;
1736 wurden im Vertrag von Monte Sinicia zahlreiche Grenzkonflikte zwischen Micolinien und dem mit Cuentez vereinigten Sagradien niedergelegt. Nach dem Erlöschen des Hauses Valier-Servette im Jahr 1760 gelang es dem micolinischen König Heinrich III. nicht, gegen eine übermächtig erscheinende sagradisch-französisch-spanische Bourbonenallianz die Kontrolle über den Süden wieder zu erlangen. Stattdessen wurden die Servettischen Lande wieder sagradische Sekundogenitur und erst 1805 nach dem Tod des Großherzogs Charl Fernand wieder von Micolinien besetzt. Nach dem Beginn der Napoleonischen Kriege und der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem unter Julien Bonaparte, musste auch Micolinien sich der französischen Angriffe erwehren. Gemeinsam mit Portugal und Großbritannien gelang es dem Land, die Franzosen fernzuhalten. Seit 1808 unterstützte der micolinische König Karl XI. aktiv den sagradischen Widerstand gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Im Gegenzug musste der Bourbonenkönig Joseph Ludwig der Eingliederung Servettes in das micolinische Königreich zustimmen. Damit war die micolinische Halbinsel zum ersten mal seit dem dem 16. Jahrhundert wieder unter einer unabhängigen micolinischen Herrschaft vereint. 1813 konnten die Heere Micoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Bourbonen Julien Bonaparte vertreiben. Nachdem der Bourbone Joseph Ludwig II. auf den sagradischen Thron zurückgekehrt war und der Wiener Kongress die Wiedereingliederung Servettes in das micolinische Königreich bestätigt hatte, nutzte Karl XI. einen Aufstand gegen den König in Sagradien, um im Jahr 1817 im Ostteil Golens einzumarschieren. Nachdem Karl die Heere Joseph Ludwigs geschlagen hatte, musste dieser abdanken. Neuer sagradischer König wurde mit Miguel de Borbón-Vuelta der Schwiegersohn Karls, der im Vertrag von Vèrisa die Abtretung Westgolens an Micolinien zusichern musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien zwischen Beginn und Ende der Demokratie&lt;br /&gt;
Die Versuche Sagradiens, Westgolen in zwei Kriegen zurückuerobern, scheiterten beide, sodass Micolinien, nachdem es zwischenzeitig ganz Golen beherrscht hatte, die dauerhafte Teilung der Region im Frieden von Diegue 1829 durchsetzen konnte. Michael IV. verlegte im Jahr 1839 den Königshof und Regierungssitz wieder von Nanthés nach Servette. In der Folge der revolutionären Unruhen im April 1848 erhielt Micolinien eine liberale Verfassung. Mit der Verfassungsreform des Jahres 1879 wurde das Regierungssystem weitgehend parlamentarisiert und die Verantwortlichkeit des Kabinetts gegenüber den beiden Kammern des Nationalparlaments festgeschrieben. Nach 43 Regierungsjahren starb Michael IV. im Jahr 1882. Da er ohne männlichen Erben blieb, sollte mit Karl von Albero-Poléi sein Schwiegersohn auf den Thron kommen, der aber selbst schwer erkrankt auf den Thron verzichtete. Das micolinische Parlament bestimmte daraufhin den hessischen Prinzen Johann von Battenberg, den Schwiegersohn Karl von Poléis und Mann einer Enkelin Michaels IV. als Johann V. zum neuen König von Micolinien, der die Dynastie Albero-Poléi-Battenberg auf dem micolinischen Thron begründete. Johann, der mithilfe seiner Frau Francise von Albero-Poléi schnell Micolinisch lernte und trotz seiner ausländischen Herkunft im Volk sehr beliebt wurde, hielt sich weitestgehend aus der Tagespolitik zurück. &lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern Luvis Renard (1888-1894) und Fernand Esquill (1904-1907) wurde eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisierten. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlsieg der Sozialisten beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden. Nachdem Micolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf Seiten der Entente in die Kampfhandlungen ein. Der liberale Marc Visconte bildete daraufhin ein breites Kriegskabinett, dem sowohl Konservative als auch Sozialisten angehörten. Nach dem Krieg geriet das Land in eine schwere Krise, in der es den demokratischen Parteien nicht mehr gelang, Lösungen für die sozialen Probleme des Landes zu finden. Nach landesweiten bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen linken und rechten Kampfverbänden sowie dem Wahlsieg der faschistischen Micolinischen Nationalpartei von Pier Ulisse ernannte König Karl XII. den ultrakonservativen General Osvalt Camur zum Staatsminister, der ein autoritäres Regime installierte und im Oktober 1922 eine ständestaatliche  Verfassung erließ, welche die parlamentarische Demokratie abschaffte (Nove Regimen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Juni-Bewegung und Ulisse-Regime&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es Camur nicht, die Probleme des Landes in den Griff zu bekommen und den Quasi-Bürgerkrieg zu beenden. Besonders die faschistische paramilitärische Schwarze Garde (Guarda Negre) gewann mit ihrem gewaltsamen Terror immer mehr Macht im Land. Im Juni 1924 startete Ulisses „Juni-Bewegung“ einen Marsch auf Servette nach dem Vorbild Mussolinis, der ihm die Regierungsgewalt sichern sollte. König Karl XII. gab schließlich nach und entließ Camur, um unmittelbar darauf Ulisse zum Staatsminister zu ernennen. Binnen kürzester Zeit modifizierte er die ständestaatliche Camur-Verfassung so, dass sie Ulisses PNM die alleinige Staatsmacht sicherte. Als neues entscheidendes Verfassungsorgan wurde der Nationale Generalrat installiert, der faktisch die Rechte des Königs und des Staatsrats übernahm und bündelte. Die Bürgerrechte wurden suspendiert, die oppositionellen Parteien ausgeschaltet, die PNM zur alles beherrschenden Staatspartei gemacht. &lt;br /&gt;
Nach separatistischen Aufständen in beiden Teilen Golens im Jahr 1935, die ein eigenständiges und wiedervereinigtes Golen anstrebten und von Ulisse blutig niedergeschlagen wurden, nutzte der Diktator die Schwäche der sagradischen Übergangsregierung Dini, um auf sagradisches Staatsgebiet vorzudringen. Unter dem Vorwand, die vom sagradischen Ostteil Golens ausgehenden terroristischen Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten, besetzten micolinische Truppen die sagradischen Provinzen Golen und Val d’Ambrís sowie Teile der Provinz Escada. Nachdem der micolinische Außenminister Marrel ein internationales Moratorium erwirken konnte, das die sagradische Provinz (Ost-)Golen für ein Jahr unter micolinische Verwaltung stellte, erfolgte 1936 eine manipulierte Volksabstimmung, die eine vermeintliche Mehrheit für ein vereintes Golen unter micolinischer Oberhoheit erbrachte. Unter der Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker annektierte Micolinien im Mai 1936 die Provinz Ostgolen. Der Völkerbund zeigte sich durch die Abessinien-Episode handlungsunfähig, Sagradien durch innere Auseinandersetzungen zwischen linker Volksfrontregierung und rechten Gruppierungen zu geschwächt, um einen Krieg zu riskieren. Außerdem bestanden auf Seite der sagradischen Rechten durchaus Sympathien für das Vorgehen Ulisses, dem man glaubte, das Golenproblem aufdrücken zu können und ein ethnisch einheitliches Sagradien schaffen zu können. &lt;br /&gt;
In einem Geheimvertrag zwischen dem seit 1938 regierenden sagradischen Diktator Manuel Álamo und dem micolinischen Regierungschef Ulisse erkannte Sagradien de facto die Annexion Golens durch Micolinien an, erwirkte aber die Garantie für die golischsprachigen Gebiete in den Provinzen Val d’Ambrís und Escada, aus denen die micolinischen Truppen endgültig abzogen. Außerdem wurde es sagradisch-sprachigen Golen erlaubt, nach Sagradien zurückkehren zu dürfen, was die meisten auch taten.&lt;br /&gt;
Das Juni-Regime betrieb im ganzen Land eine systematische Micolinisierungspolitik, die die gewaltsame Unterdrückung der zahlreichen Regionalsprachen wie des Golischen, des Peruzinischen und des Litischen umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Narzissenrevolution und die Redemokratisierung des Landes &lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Micolinien trotz seiner ideologischen Nähe zu den Achsenmächten neutral. Dennoch führte der Sieg der Alliierten zu einer Destabilisierung des Juni-Regimes. Nach dem überraschenden Tod Ulisses im Mai 1947, mit dem das Regime seine unumstrittene Führungsfigur verloren hatte, zeigte die PNM-Führung zunehmend Auflösungserscheinungen, da Ulisses Nachfolger Noribert Ferrer es nicht vermochte, die Partei geschlossen hinter sich zu bringen. Im April 1948 kam es zum Aufstand der linksoppositionellen Narzissenbewegung (Moviment Narcisse), die so genannte Narzissen-revolution, die binnen kürzester Zeit die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich bringen konnte. Nachdem der Generalrat es nicht schaffen konnte, die Aufstände zu stoppen und das Militär den Kampf gegen die Aufständischen verweigert hatte, entließ König Karl XII. den Staatsrat Ferrer und dankte zugunsten seines Sohnes Karl XIII. ab. Dieser entmachtete umgehend den Generalrat und setzte die Verfassung aus. Stattdessen ernannte er den Sozialistenführer Antoni Piël, einen der Führer der Narzissenbewegung, zum neuen Staatsminister. Er berief ein nationales Kabinett aus Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten. Eine der ersten Amtshandlungen war das Verbot der PNM, die Verhaftung ihrer führenden Köpfe sowie die Reinstallation der Bürgerrechte. &lt;br /&gt;
Im Juni 1948 kam es zu den ersten freien Wahlen seit 1922, bei denen die Christdemokraten überraschend eine Mehrheit vor Sozialisten, Kommunisten und Liberalen erreichten. Der parteilose Ernest Crést bildete eine Dreiparteienregierung aus CDM, PSL un3d PDL, die nach Austritt der Sozialisten im Jahr 1949 von einem christdemokratisch-liberalen Staatsrat unter Mikael Carpol (CDM) abgelöst wurde. Eine neue liberale Verfassung, die im Wesentlichen an die von 1879 anknüpfte, wurde in einer Volksabstimmung im Dezember 1948 angenommen. Um die nach dem Zusammenbruch des Juni-Regimes wieder aufflammenden Separationsbestrebungen in Golen, aber auch die Regionalbewegungen in Perucía und Litien auffangen und die Integrität des Landes sicherstellen zu können, sah die neue Verfassung die Umwandlung Micoliniens von einem Einheitsstaat in einen Bundesstaat unter parlamentarisch-monarchischer Regierung vor. Den peruzinischen, litischen und golischen Bevölkerungsgruppen wurde weitgehende kulturelle Autonomie garantiert.&lt;br /&gt;
Die neue Regierung liberalisierte das Land wirtschaftlich, hielt aber an dem von der Regierung Piel deklarierten strikten Neutralitätskurs fest, sodass Micolinien auch nicht zu den Gründernationen der NATO gehörte. Bis heute gehört Micolinien dieser Vereinigung nicht an. Die Umwandlung Micoliniens in einen Föderalstaat und die Erhebung Golens zu einem Gliedstaat innerhalb der micolinischen Monarchie machten die nie offiziell beigelegte Golenkrise wieder aktuell, da Sagradien die Provinz Golen, also den Ostteil der neuen Region Golen, nach wie vor als besetzten Teil seines Staatsgebiets betrachtete, auch wenn man keine aktive Wiedereroberungspolitik betrieb. Die Spannungen der Jahre 1948 und 1949 wurden erst im Jahr 1955 durch die Verträge von Alágua und Pexace zwischen Micolinien, Sagradien und der golischen Regionalregierung beigelegt. In den Verträgen verzichtete Sagradien endgültig auf seine Gebietsansprüche in Golen. Im Gegenzug verpflichtete sich Micolinien zu Kompensationszahlungen und gewährte der sagradisch-, eskadisch- und azumarisch-sprachigen Minderheit im Land weitgehenden kulturellen und politischen Schutz. Außerdem ließ Micolinien im Folgeabkommen von Plato (1957) seine jahrhundertealten Besitzanspräche auf Cuentez fallen. Das 1943 von micolinischen Truppen besetzte Allécapo wurde daraufhin geräumt.&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1956 regierten die Christdemokraten alleine. Im Jahr 1960 gehörte Micolinien zu den Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone EFTA. Seit 1959 wurde das Land von einer Volksfrontregierung der Sozialisten unter Tolerierung der Kommunisten unter PSL-Führer Luvis Blum-Sael regiert. Das Linksbündnis zerfiel im Jahr 1965, weil sich die Regierungspartner nicht auf einen gemeinsamen Haushalt einigen konnten. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging die Mitte-Rechts-Opposition als Sieger hervor und bildete unter Mikael Mari Salt ein CDM-PDL-Kabinett. Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, wurde 1966 eine Große Koalition aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen gebildet, der mit Charl Henrique Valdés erstmals seit der Redemokratisierung des Landes wieder ein Liberaler vorstand. &lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahr 1968 gingen erneut die Christdemokraten als Sieger hervor. Bis 1979 regierte der CDM-Vorsitzende Joann Christén zusammen mit der PDL. Auf Initiative Joann Christéns und des sagradischen Ministerpräsidenten Joán Cavals hin kam es 1972 zur Gründung des Blaumeerrates (Consile Asumaresq, Côsíliu Azumarês) als gemeinsames Forum der Blaumeeranrainerstaaten Sagradien, Micolinien und San Cristo. Die Regierung Christén zerbrach 1979 mit der Abspaltung des rechten PDL-Flügels zur UPD. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging erstmals die PSL als stärkste Partei hervor. Der Sozialist Guillemes Oreste bildete eine Große Koalition mit dem CDM, die 1981 zerbrach und nach einem erneuten Wahlsieg der Christdemokraten von einer christlich-liberalen Koalition unter Martin Bertrand (CDM) abgelöst wurde. Dessen Regierung musste nach einem Steuerskandal 1984 zurücktreten und einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter dem sozialistischen Wahlsieger Stefan Casagre weichen. 1987 bildete Antoni Sagrand (PSL) eine Links-Regierung mit den Kommunisten, die 1988 von einer konservativ-liberalen Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, DL und UPD unter Noribert Pasquale (CDM) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Nach den Parlamentswahlen 1992 bildete der Christdemokrat Carlo Masane eine Große Koalition mit den Sozialisten, welche den Beitritt Micoliniens zur Europäischen Union betrieb, der 1995 vollzogen wurde. Nach den Wahlen 1996 wurde der Sozialist Bernard Sandres Staatsminister. Er bildete eine Ampelkoalition mit der linksliberalen DL und den micolinischen Grünen, unter deren Ägide Micolinien 1999 den Euro als Zahlungsmittel einführte. Im Jahr 2000 siegten die Christdemokraten unter ihrem Spitzenkandidaten Albert Nobel, der die konservativ-liberale Koalition aus CDM, UPD und DL neu auflegte. Bei den Parlamentswahlen 2004 kam es zu einem Erfolg der rechtspopulistischen Acciò Marc Nabert (AMN), die mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf zahlreiche Protestwähler mobilisieren konnte und knapp 18% der Wählerstimmen erreichte. Nobel band die Partei in eine Rechtskoalition aus CDM, UPD und AMN ein, die aber 2006 wieder an den inneren Problemen der AMN zerfiel.&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Neuwahlen ging das CDM gestärkt hervor und wurde erstmals seit den Wahlen 1992 wieder größte Parlamentsfraktion. Nobel erneuerte die Dreierkoalition mit UPD und DL. 2008 gab er die Führung des CDM an Finanzministerin Piera Miquel ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
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		<title>Geschichte Mikoliniens</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: /* Vom Bürgerkrieg zur Union von Alagua */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte Micolinien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Consadiner]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschlißlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche [[Provincia Litia]] mit der Hauptstadt [[Monte Sinicia|Mons Sinicia]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der micolinischen Halbinsel, die als [[Provinca Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Micoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]] sowie der [[Faläer]], [[Vellier]] und [[Oskonier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Léias|Legantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden micolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Litia]] die Diözese Micolina und teilte Micolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Micolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmicolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Aus diesem Reich entstand das Reich der Micoliner. [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und als erster eigentlicher micolinischer König gilt, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Micoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in Nordmicolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Micoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem micolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in Nordmicolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das micolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Micolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II.|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich alle Könige von Micolinien nannten und sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montana]], [[Piranía]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmicolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Micolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Micolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonéa]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Drei-Micolinien und Kont, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien zwischen Ludhige dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludig I. der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Micolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigs wurde von großen Teilen der micolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Micolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1079 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] nach, der 1078 die Saloanerprinzessin Margareta geheiratet hatte und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der micolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Enkel [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Micolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der micolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Micolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Bürgerkrieg zur Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Micolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Micoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Micolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermicolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Micolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmicolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die [[Grafschaft Lukien]] Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Micolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen [[Lusoniden]] und [[Dianniden]] führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs [[Martin II. von Perucía|Martin des Zänkers]] aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in [[Perucía]] zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn [[Martin Posthumus]] regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des micolinischen Königs [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]], in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Zänkers [[Renart von Soria]] unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 gegen den sagradischen Bewerber [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redanior]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmicolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft ([[Peruzinische Kriege]]). Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in Südmicolinien die Könige aus dem [[Haus Salua]] kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. [[Karl III. von Micolinien]] zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die micolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit den [[Herzog von Scantia|Herzögen von Scantia]] einzuleiten, die faktisch die Herrschaft über Perucía ausübten. 1287 bereits heiratete [[Joán de Gerón]], Bruder des sagradischen Königs [[Martin IV. Felix]], Joanna, die Tochter König Karls III., 1311 verheiratete Roderich I. seine Tochter Margarete mit Johanns Sohn [[Sergi I. der Weise|Sergi Graf von Gerón]] und ehelichte selbst ein Jahr später dessen Schwester Júlia. Dahinter verbarg sich die Strategie, eine micolinisch-skantische Allianz gegen den sagradischen König [[Jakob II.]] zu initiieren. Sergi verwahrte sich aber vor einem Bruch mit seinem König und Onkel Jakob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Roderich I. aber nach dem Tod seines einzigen Sohnes 1315 ohne männlichen Erben starb, erhob Sergi als Schwager und Schwiegersohn Roderichs sofort Anspruch auf den micolinischen Thron. Die micolinischen Stände waren uneins und favorisierten teilweise Henrique de Conte, den unehelichen Sohn Roderichs, zum Teil Anton de Servette aus einer Nebenlinie des Hauses Sáloa, einem anderen Schwager Roderichs, als König. Sergi de Gerón zog schließlich zusammen mit Jakob II. von Sagradien über die Konsetten nach Micolinien und fiel über Kont in Micolinien ein. Bei Lonéa stellte er Heinrich im Sommer 1320 und besiegte ihn. In der Schlacht kam Heinrich von Kont ums Leben und Serge I. bestieg in Lonéa den micolinischen Thron. Den Ständen und seinem Widersacher Anton von Servette machte er zuvor große Zugeständnisse. &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später Jakob II. von Sagradien erbenlos starb, fiel Sergi auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen den Usurpator Danadier von Scola verteidigen, der mit Hilfe einer antimicolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Serge setzte seinen Schwager Martin de Interea aus einer illegitimen Linie des Hauses Saloa als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen Danadier de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Micoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte Serge als erster Herrscher die sagradische und die micolinische Königskrone in seiner Hand. 1352 ernannte Serge seinen Sohn zum Mitkönig in beiden Reichsteilen. Serge I. führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn Serge II. (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolution und Fünfzigjähriger Krieg	&lt;br /&gt;
Unter Gabriel I. dem Schönen, der eine sehr sagrophile Herrschaft ausübte, sich kaum in Micolinien aufhielt und seine sagradischen Vertrauten mit wichtigen micolinischen Ämtern betraute, kam es zum Aufstand micolinischer Adliger gegen den König unter der Führung von Charl de Interea, dem Herzog von Lonéa, der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl ließ sich schließlich 1386 als Karl V. selbst zum micolinischen König erheben und besiegte Gabriel in mehreren Schlachten (u.a. bei Mel Ladí und Salazia 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des Hauses Interea und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden Haus Álbero. Gabriel I. musste schließlich 1390 im Vertrag von Álbero offiziell auf die micolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer zu verzichten. Als Grenze wurde die alte Reichsgrenze zwischen Montana und Perucía festgelegt. &lt;br /&gt;
1395 starb König Gabriel IV. von Sagradien und blieb ohne männlichen Erben. Karl VI. unterstützte im Vertrag von Nanthés José de Óstino als sagradischen Thronanwärter und nutzte die folgenden Kämpfe zwischen den beiden sagradischen Thronprätendenten Joseph von Óstino und Miguel de Vesaey, um im Namen seines Verbündeten Joseph von Óstino große Teile Perucías einzunehmen. Nachdem Miguel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael III. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erhob Karl VI. als Schwager Josés und Schwiegervater dessen Sohnes Johann selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und widerrief damit seinen Thronverzicht von 1390. Dies führte zum Ausbruch des Fünfzigjährigen Krieges (1396-1443) zwischen Micolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die Tulinesische Republik, zeitweise auch das Haus Salóa-Servette (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser Óstino und Esqués auf micolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Micolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor Gerón. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Miguels I. in der Schlacht von Valés 1421 übernahm Don António den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Micolinien in den Schlachten von Gerón, San Cristo und Alágua schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den Herzögen von Servette im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die micolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit Tulis 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der micolinischen Niederlage in Cania 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Servette und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
Im Frieden von Tesqué 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Micoliniens festgeschrieben. Michael II., Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als micolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf ganz Nordmicolinien und Perucía verzichten und die so genannte Medéo-Linie wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb Golen bei Sagradien, während die gesamte westliche Neumeerküste an Micolinien fiel. Damit war Micolinien wieder in etwa in seinen Grenzen konstituiert, die Ludighe der Große erobert hatte. Der Frieden von Tesqué bildete auch die Basis, auf der die micolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Seinem Machtanspruch stand aber zunächst mit dem Herzog von Servette ein mächtiger Vasall entgegen, der als Herzog von Sáloa sowie Fürst von Saséia und Marbore den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der micolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in Lukien und Südpiranien wie die Grafschaften Drouvel und Carata als Pfandschaften in die Hand Servettes über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servettische Kriege und Verlust der Servetter Lande &lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod Antons von Servette die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, versuchte König Heinrich I. die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren, jedoch erwählten die servettischen Stände mit Filip von Saséia den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König Jakob I. unterstützt. Es kam zum Krieg, den Micolinien nach der Schlacht von Tinágua 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die servettisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg. Sagradien unterstützte die minderjährige Antonia, Tochter Filips mit der Santori-Prinzessin Isabella, als legitime Nachfolgerin, während Heinrich II. erneut das Lehen einziehen wollte. &lt;br /&gt;
1494 konnte Micolinien die sagradischen Truppen bei Jocaleia zurückdrängen und Golen besetzen, 1496 wurde Servette eingenommen, die minderjährige Antonia festgehalten und ihre Mutter Isabella als Regentin abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere bei Macedi und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in Sant Filip und Cosqol. Heinrich II. musste sich aus Servette zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in Lukien und Piranien halten. Nachdem es 1501 zur Hochzeit zwischen Antonia und dem sagradischen Präsumptiverben Pietro gekommen war, starb Antonia 1505 ohne männlichen Erben. In kleineren Kämpfen konnte sich Pietro jedoch als Herzog etablieren. Die Reinkorporationspolitik Micoliniens war damit endgültig gescheitert. Zudem war es 1499 nicht gelungen, die Besatzungstruppen in Golen zu halten und die Markgrafschaft zu übernehmen. Stattdessen wurde Micolinien auch hier von Pietro zurückgedrängt. &lt;br /&gt;
Die Kriege zwischen Sagradien und Micolinien um Servette und Golen endeten 1506 im Frieden von Sáloa, in dem Aquim II. dem sagradischen König Pietro (seit 1502 König) die Herrschaft über die Servettischen Lande sowie über die Markgrafschaft Golen bestätigen musste und lediglich die Pfandschaften in Lukien und Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmicolinien war die Position Micoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt. Neue Hauptstadt wurde Nanthés, das Herrschaftszentrum verlagerte sich nun nach Piranien und Lonea. &lt;br /&gt;
Im sagradischen Erbfolgekrieg unterstützte Aquims Nachfolger Karl VII. den sagradischen Thronprätendenten Miguel de Valier und griff 1544 aufseiten der Migueliten in den Krieg gegen die Allianz aus Habsburgern und Santori ein - mit dem Ziel, eine Einbeziehung der Servettischen Lande ins sagradische Königreich zu verhindern und die Macht über diese Vasallengebiete wiederzuerobern. Im Friede von Servette 1547 verblieb das Herzogtum in sagradischer Hand und wurde in den kommenden Jahrhunderten zur Sekundogenitur zunächst der Valier, sodann der sagradischen Bourbonen. Jedoch gelang es Micolinien im Frieden von Servette schließlich, mit dem cuentesisch-tulinesischen Königreich einen Pufferstaat am Blaumeer zu installieren, der die Machtstellung Sagradiens mit einzuschränken half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Uleistenbewegung zu den Napoleonischen Kriegen&lt;br /&gt;
Um 1540 kam der englische Calvinist Francis Howle (Francis Uleus) ins nordmicolinische Erín, wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Nordmicolinien ausstrahlte. Unter den Königen Karl VII. und Karl VIII. wurden diese „Uleisten“ verfolgt und unterdrückt, die nordmicolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein zweiter Uleisten-Krieg 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Der Protestantenfreund Albert I. aus der Nebenlinie Interea-Conte wurde neuer König. Er erließ 1584 das Edikt von Plato, in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Micolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „Reformats“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Micolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer konzentrieren. Der Angriff auf die tulinesischen Besitzungen in Micolinien, Südkont und Plato, führte 1616 zum Micolinisch-Cuentesischen Krieg, der hauptsächlich auf See geführt wurde und erst 1621 im Frieden von Tinagua niedergelegt wurde. Er endete weitgehend mit einer Niederlage für Micolinien. &lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik gelang es Micolinien in der Regierungszeit des sagradischen Königs Gabriel VI. Einfluss auf dessen Politik zu erhalten. Nachdem Katharina von Micolinien, die Mutter des sagradischen Thronfolgers Gabriel VII. 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des Golischen Erbfolgekriegs, nachdem Micolinien nach dem Aussterben des golischen Markgrafengeschlechts die Mark Golen für sich eingefordert hatte. Der Krieg endete 1669 mit einer Niederlage für Micolinien, das im Frieden von Villagua auf Golen verzichten musste. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die inteburgische Dynastie. Neuer König wurde Karls Enkel Johann IV., der Herzog von Álbero, der das Haus Álbero auf den Thron brachte.&lt;br /&gt;
1736 wurden im Vertrag von Monte Sinicia zahlreiche Grenzkonflikte zwischen Micolinien und dem mit Cuentez vereinigten Sagradien niedergelegt. Nach dem Erlöschen des Hauses Valier-Servette im Jahr 1760 gelang es dem micolinischen König Heinrich III. nicht, gegen eine übermächtig erscheinende sagradisch-französisch-spanische Bourbonenallianz die Kontrolle über den Süden wieder zu erlangen. Stattdessen wurden die Servettischen Lande wieder sagradische Sekundogenitur und erst 1805 nach dem Tod des Großherzogs Charl Fernand wieder von Micolinien besetzt. Nach dem Beginn der Napoleonischen Kriege und der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem unter Julien Bonaparte, musste auch Micolinien sich der französischen Angriffe erwehren. Gemeinsam mit Portugal und Großbritannien gelang es dem Land, die Franzosen fernzuhalten. Seit 1808 unterstützte der micolinische König Karl XI. aktiv den sagradischen Widerstand gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Im Gegenzug musste der Bourbonenkönig Joseph Ludwig der Eingliederung Servettes in das micolinische Königreich zustimmen. Damit war die micolinische Halbinsel zum ersten mal seit dem dem 16. Jahrhundert wieder unter einer unabhängigen micolinischen Herrschaft vereint. 1813 konnten die Heere Micoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Bourbonen Julien Bonaparte vertreiben. Nachdem der Bourbone Joseph Ludwig II. auf den sagradischen Thron zurückgekehrt war und der Wiener Kongress die Wiedereingliederung Servettes in das micolinische Königreich bestätigt hatte, nutzte Karl XI. einen Aufstand gegen den König in Sagradien, um im Jahr 1817 im Ostteil Golens einzumarschieren. Nachdem Karl die Heere Joseph Ludwigs geschlagen hatte, musste dieser abdanken. Neuer sagradischer König wurde mit Miguel de Borbón-Vuelta der Schwiegersohn Karls, der im Vertrag von Vèrisa die Abtretung Westgolens an Micolinien zusichern musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien zwischen Beginn und Ende der Demokratie&lt;br /&gt;
Die Versuche Sagradiens, Westgolen in zwei Kriegen zurückuerobern, scheiterten beide, sodass Micolinien, nachdem es zwischenzeitig ganz Golen beherrscht hatte, die dauerhafte Teilung der Region im Frieden von Diegue 1829 durchsetzen konnte. Michael IV. verlegte im Jahr 1839 den Königshof und Regierungssitz wieder von Nanthés nach Servette. In der Folge der revolutionären Unruhen im April 1848 erhielt Micolinien eine liberale Verfassung. Mit der Verfassungsreform des Jahres 1879 wurde das Regierungssystem weitgehend parlamentarisiert und die Verantwortlichkeit des Kabinetts gegenüber den beiden Kammern des Nationalparlaments festgeschrieben. Nach 43 Regierungsjahren starb Michael IV. im Jahr 1882. Da er ohne männlichen Erben blieb, sollte mit Karl von Albero-Poléi sein Schwiegersohn auf den Thron kommen, der aber selbst schwer erkrankt auf den Thron verzichtete. Das micolinische Parlament bestimmte daraufhin den hessischen Prinzen Johann von Battenberg, den Schwiegersohn Karl von Poléis und Mann einer Enkelin Michaels IV. als Johann V. zum neuen König von Micolinien, der die Dynastie Albero-Poléi-Battenberg auf dem micolinischen Thron begründete. Johann, der mithilfe seiner Frau Francise von Albero-Poléi schnell Micolinisch lernte und trotz seiner ausländischen Herkunft im Volk sehr beliebt wurde, hielt sich weitestgehend aus der Tagespolitik zurück. &lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern Luvis Renard (1888-1894) und Fernand Esquill (1904-1907) wurde eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisierten. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlsieg der Sozialisten beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden. Nachdem Micolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf Seiten der Entente in die Kampfhandlungen ein. Der liberale Marc Visconte bildete daraufhin ein breites Kriegskabinett, dem sowohl Konservative als auch Sozialisten angehörten. Nach dem Krieg geriet das Land in eine schwere Krise, in der es den demokratischen Parteien nicht mehr gelang, Lösungen für die sozialen Probleme des Landes zu finden. Nach landesweiten bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen linken und rechten Kampfverbänden sowie dem Wahlsieg der faschistischen Micolinischen Nationalpartei von Pier Ulisse ernannte König Karl XII. den ultrakonservativen General Osvalt Camur zum Staatsminister, der ein autoritäres Regime installierte und im Oktober 1922 eine ständestaatliche  Verfassung erließ, welche die parlamentarische Demokratie abschaffte (Nove Regimen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Juni-Bewegung und Ulisse-Regime&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es Camur nicht, die Probleme des Landes in den Griff zu bekommen und den Quasi-Bürgerkrieg zu beenden. Besonders die faschistische paramilitärische Schwarze Garde (Guarda Negre) gewann mit ihrem gewaltsamen Terror immer mehr Macht im Land. Im Juni 1924 startete Ulisses „Juni-Bewegung“ einen Marsch auf Servette nach dem Vorbild Mussolinis, der ihm die Regierungsgewalt sichern sollte. König Karl XII. gab schließlich nach und entließ Camur, um unmittelbar darauf Ulisse zum Staatsminister zu ernennen. Binnen kürzester Zeit modifizierte er die ständestaatliche Camur-Verfassung so, dass sie Ulisses PNM die alleinige Staatsmacht sicherte. Als neues entscheidendes Verfassungsorgan wurde der Nationale Generalrat installiert, der faktisch die Rechte des Königs und des Staatsrats übernahm und bündelte. Die Bürgerrechte wurden suspendiert, die oppositionellen Parteien ausgeschaltet, die PNM zur alles beherrschenden Staatspartei gemacht. &lt;br /&gt;
Nach separatistischen Aufständen in beiden Teilen Golens im Jahr 1935, die ein eigenständiges und wiedervereinigtes Golen anstrebten und von Ulisse blutig niedergeschlagen wurden, nutzte der Diktator die Schwäche der sagradischen Übergangsregierung Dini, um auf sagradisches Staatsgebiet vorzudringen. Unter dem Vorwand, die vom sagradischen Ostteil Golens ausgehenden terroristischen Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten, besetzten micolinische Truppen die sagradischen Provinzen Golen und Val d’Ambrís sowie Teile der Provinz Escada. Nachdem der micolinische Außenminister Marrel ein internationales Moratorium erwirken konnte, das die sagradische Provinz (Ost-)Golen für ein Jahr unter micolinische Verwaltung stellte, erfolgte 1936 eine manipulierte Volksabstimmung, die eine vermeintliche Mehrheit für ein vereintes Golen unter micolinischer Oberhoheit erbrachte. Unter der Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker annektierte Micolinien im Mai 1936 die Provinz Ostgolen. Der Völkerbund zeigte sich durch die Abessinien-Episode handlungsunfähig, Sagradien durch innere Auseinandersetzungen zwischen linker Volksfrontregierung und rechten Gruppierungen zu geschwächt, um einen Krieg zu riskieren. Außerdem bestanden auf Seite der sagradischen Rechten durchaus Sympathien für das Vorgehen Ulisses, dem man glaubte, das Golenproblem aufdrücken zu können und ein ethnisch einheitliches Sagradien schaffen zu können. &lt;br /&gt;
In einem Geheimvertrag zwischen dem seit 1938 regierenden sagradischen Diktator Manuel Álamo und dem micolinischen Regierungschef Ulisse erkannte Sagradien de facto die Annexion Golens durch Micolinien an, erwirkte aber die Garantie für die golischsprachigen Gebiete in den Provinzen Val d’Ambrís und Escada, aus denen die micolinischen Truppen endgültig abzogen. Außerdem wurde es sagradisch-sprachigen Golen erlaubt, nach Sagradien zurückkehren zu dürfen, was die meisten auch taten.&lt;br /&gt;
Das Juni-Regime betrieb im ganzen Land eine systematische Micolinisierungspolitik, die die gewaltsame Unterdrückung der zahlreichen Regionalsprachen wie des Golischen, des Peruzinischen und des Litischen umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Narzissenrevolution und die Redemokratisierung des Landes &lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Micolinien trotz seiner ideologischen Nähe zu den Achsenmächten neutral. Dennoch führte der Sieg der Alliierten zu einer Destabilisierung des Juni-Regimes. Nach dem überraschenden Tod Ulisses im Mai 1947, mit dem das Regime seine unumstrittene Führungsfigur verloren hatte, zeigte die PNM-Führung zunehmend Auflösungserscheinungen, da Ulisses Nachfolger Noribert Ferrer es nicht vermochte, die Partei geschlossen hinter sich zu bringen. Im April 1948 kam es zum Aufstand der linksoppositionellen Narzissenbewegung (Moviment Narcisse), die so genannte Narzissen-revolution, die binnen kürzester Zeit die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich bringen konnte. Nachdem der Generalrat es nicht schaffen konnte, die Aufstände zu stoppen und das Militär den Kampf gegen die Aufständischen verweigert hatte, entließ König Karl XII. den Staatsrat Ferrer und dankte zugunsten seines Sohnes Karl XIII. ab. Dieser entmachtete umgehend den Generalrat und setzte die Verfassung aus. Stattdessen ernannte er den Sozialistenführer Antoni Piël, einen der Führer der Narzissenbewegung, zum neuen Staatsminister. Er berief ein nationales Kabinett aus Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten. Eine der ersten Amtshandlungen war das Verbot der PNM, die Verhaftung ihrer führenden Köpfe sowie die Reinstallation der Bürgerrechte. &lt;br /&gt;
Im Juni 1948 kam es zu den ersten freien Wahlen seit 1922, bei denen die Christdemokraten überraschend eine Mehrheit vor Sozialisten, Kommunisten und Liberalen erreichten. Der parteilose Ernest Crést bildete eine Dreiparteienregierung aus CDM, PSL un3d PDL, die nach Austritt der Sozialisten im Jahr 1949 von einem christdemokratisch-liberalen Staatsrat unter Mikael Carpol (CDM) abgelöst wurde. Eine neue liberale Verfassung, die im Wesentlichen an die von 1879 anknüpfte, wurde in einer Volksabstimmung im Dezember 1948 angenommen. Um die nach dem Zusammenbruch des Juni-Regimes wieder aufflammenden Separationsbestrebungen in Golen, aber auch die Regionalbewegungen in Perucía und Litien auffangen und die Integrität des Landes sicherstellen zu können, sah die neue Verfassung die Umwandlung Micoliniens von einem Einheitsstaat in einen Bundesstaat unter parlamentarisch-monarchischer Regierung vor. Den peruzinischen, litischen und golischen Bevölkerungsgruppen wurde weitgehende kulturelle Autonomie garantiert.&lt;br /&gt;
Die neue Regierung liberalisierte das Land wirtschaftlich, hielt aber an dem von der Regierung Piel deklarierten strikten Neutralitätskurs fest, sodass Micolinien auch nicht zu den Gründernationen der NATO gehörte. Bis heute gehört Micolinien dieser Vereinigung nicht an. Die Umwandlung Micoliniens in einen Föderalstaat und die Erhebung Golens zu einem Gliedstaat innerhalb der micolinischen Monarchie machten die nie offiziell beigelegte Golenkrise wieder aktuell, da Sagradien die Provinz Golen, also den Ostteil der neuen Region Golen, nach wie vor als besetzten Teil seines Staatsgebiets betrachtete, auch wenn man keine aktive Wiedereroberungspolitik betrieb. Die Spannungen der Jahre 1948 und 1949 wurden erst im Jahr 1955 durch die Verträge von Alágua und Pexace zwischen Micolinien, Sagradien und der golischen Regionalregierung beigelegt. In den Verträgen verzichtete Sagradien endgültig auf seine Gebietsansprüche in Golen. Im Gegenzug verpflichtete sich Micolinien zu Kompensationszahlungen und gewährte der sagradisch-, eskadisch- und azumarisch-sprachigen Minderheit im Land weitgehenden kulturellen und politischen Schutz. Außerdem ließ Micolinien im Folgeabkommen von Plato (1957) seine jahrhundertealten Besitzanspräche auf Cuentez fallen. Das 1943 von micolinischen Truppen besetzte Allécapo wurde daraufhin geräumt.&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1956 regierten die Christdemokraten alleine. Im Jahr 1960 gehörte Micolinien zu den Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone EFTA. Seit 1959 wurde das Land von einer Volksfrontregierung der Sozialisten unter Tolerierung der Kommunisten unter PSL-Führer Luvis Blum-Sael regiert. Das Linksbündnis zerfiel im Jahr 1965, weil sich die Regierungspartner nicht auf einen gemeinsamen Haushalt einigen konnten. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging die Mitte-Rechts-Opposition als Sieger hervor und bildete unter Mikael Mari Salt ein CDM-PDL-Kabinett. Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, wurde 1966 eine Große Koalition aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen gebildet, der mit Charl Henrique Valdés erstmals seit der Redemokratisierung des Landes wieder ein Liberaler vorstand. &lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahr 1968 gingen erneut die Christdemokraten als Sieger hervor. Bis 1979 regierte der CDM-Vorsitzende Joann Christén zusammen mit der PDL. Auf Initiative Joann Christéns und des sagradischen Ministerpräsidenten Joán Cavals hin kam es 1972 zur Gründung des Blaumeerrates (Consile Asumaresq, Côsíliu Azumarês) als gemeinsames Forum der Blaumeeranrainerstaaten Sagradien, Micolinien und San Cristo. Die Regierung Christén zerbrach 1979 mit der Abspaltung des rechten PDL-Flügels zur UPD. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging erstmals die PSL als stärkste Partei hervor. Der Sozialist Guillemes Oreste bildete eine Große Koalition mit dem CDM, die 1981 zerbrach und nach einem erneuten Wahlsieg der Christdemokraten von einer christlich-liberalen Koalition unter Martin Bertrand (CDM) abgelöst wurde. Dessen Regierung musste nach einem Steuerskandal 1984 zurücktreten und einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter dem sozialistischen Wahlsieger Stefan Casagre weichen. 1987 bildete Antoni Sagrand (PSL) eine Links-Regierung mit den Kommunisten, die 1988 von einer konservativ-liberalen Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, DL und UPD unter Noribert Pasquale (CDM) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Nach den Parlamentswahlen 1992 bildete der Christdemokrat Carlo Masane eine Große Koalition mit den Sozialisten, welche den Beitritt Micoliniens zur Europäischen Union betrieb, der 1995 vollzogen wurde. Nach den Wahlen 1996 wurde der Sozialist Bernard Sandres Staatsminister. Er bildete eine Ampelkoalition mit der linksliberalen DL und den micolinischen Grünen, unter deren Ägide Micolinien 1999 den Euro als Zahlungsmittel einführte. Im Jahr 2000 siegten die Christdemokraten unter ihrem Spitzenkandidaten Albert Nobel, der die konservativ-liberale Koalition aus CDM, UPD und DL neu auflegte. Bei den Parlamentswahlen 2004 kam es zu einem Erfolg der rechtspopulistischen Acciò Marc Nabert (AMN), die mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf zahlreiche Protestwähler mobilisieren konnte und knapp 18% der Wählerstimmen erreichte. Nobel band die Partei in eine Rechtskoalition aus CDM, UPD und AMN ein, die aber 2006 wieder an den inneren Problemen der AMN zerfiel.&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Neuwahlen ging das CDM gestärkt hervor und wurde erstmals seit den Wahlen 1992 wieder größte Parlamentsfraktion. Nobel erneuerte die Dreierkoalition mit UPD und DL. 2008 gab er die Führung des CDM an Finanzministerin Piera Miquel ab.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>König von Micolinien</title>
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		<updated>2011-05-15T12:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
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| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
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| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
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| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
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| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
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| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
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| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]] (erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''1315''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Mikoliniens&amp;diff=4741</id>
		<title>Geschichte Mikoliniens</title>
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		<updated>2011-05-15T11:49:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte Micolinien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Consadiner]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschlißlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche [[Provincia Litia]] mit der Hauptstadt [[Monte Sinicia|Mons Sinicia]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der micolinischen Halbinsel, die als [[Provinca Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Micoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]] sowie der [[Faläer]], [[Vellier]] und [[Oskonier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Léias|Legantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden micolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Litia]] die Diözese Micolina und teilte Micolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Micolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmicolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Aus diesem Reich entstand das Reich der Micoliner. [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und als erster eigentlicher micolinischer König gilt, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Micoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in Nordmicolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Micoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem micolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in Nordmicolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das micolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Micolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II.|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich alle Könige von Micolinien nannten und sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montana]], [[Piranía]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmicolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Micolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Micolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonéa]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Drei-Micolinien und Kont, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micolinien zwischen Ludhige dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludig I. der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Micolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigs wurde von großen Teilen der micolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Micolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1079 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] nach, der 1078 die Saloanerprinzessin Margareta geheiratet hatte und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der micolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Enkel [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Micolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der micolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Micolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Bürgerkrieg zur Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Micolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Micoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Micolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermicolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Micolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmicolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die Grafschaft Lukien Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Micolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen Lusoniden und Dianniden führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs Martin des Streiters aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in Perucía zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn Martin Posthumus regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des micolinischen Königs Richard I. stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten Erbfolgekrieg, in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Streiters Renard von Soria unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der Schlacht von Porinéi 1255 gegen den sagradischen Bewerber Philipp von Redanior verlor. &lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmicolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft. Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in Südmicolinien die Könige aus dem Haus Sáloa kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. Karl III. zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die micolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit den Herzögen von Scantia einzuleiten, die faktisch die Herrschaft über Perucía ausübten. 1287 bereits heiratete Herzog Johann von Scantia Joanna, die Tochter König Karls III., 1311 verheiratete Roderich I. seine Tochter Margarete mit Johanns Sohn Sergi Graf von Gerón und ehelichte selbst ein Jahr später dessen Schwester Júlia. Dahinter verbarg sich die Strategie, eine micolinisch-skantische Allianz gegen den sagradischen König Jakob II. zu initiieren. Sergi verwahrte sich aber vor einem Bruch mit seinem König und Onkel Jakob.&lt;br /&gt;
Als Roderich I. aber nach dem Tod seines einzigen Sohnes 1315 ohne männlichen Erben starb, erhob Sergi als Schwager und Schwiegersohn Roderichs sofort Anspruch auf den micolinischen Thron. Die micolinischen Stände waren uneins und favorisierten teilweise Henrique de Conte, den unehelichen Sohn Roderichs, zum Teil Anton de Servette aus einer Nebenlinie des Hauses Sáloa, einem anderen Schwager Roderichs, als König. Sergi de Gerón zog schließlich zusammen mit Jakob II. von Sagradien über die Konsetten nach Micolinien und fiel über Kont in Micolinien ein. Bei Lonéa stellte er Heinrich im Sommer 1320 und besiegte ihn. In der Schlacht kam Heinrich von Kont ums Leben und Serge I. bestieg in Lonéa den micolinischen Thron. Den Ständen und seinem Widersacher Anton von Servette machte er zuvor große Zugeständnisse. &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später Jakob II. von Sagradien erbenlos starb, fiel Sergi auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen den Usurpator Danadier von Scola verteidigen, der mit Hilfe einer antimicolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Serge setzte seinen Schwager Martin de Interea aus einer illegitimen Linie des Hauses Saloa als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen Danadier de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Micoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte Serge als erster Herrscher die sagradische und die micolinische Königskrone in seiner Hand. 1352 ernannte Serge seinen Sohn zum Mitkönig in beiden Reichsteilen. Serge I. führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn Serge II. (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolution und Fünfzigjähriger Krieg	&lt;br /&gt;
Unter Gabriel I. dem Schönen, der eine sehr sagrophile Herrschaft ausübte, sich kaum in Micolinien aufhielt und seine sagradischen Vertrauten mit wichtigen micolinischen Ämtern betraute, kam es zum Aufstand micolinischer Adliger gegen den König unter der Führung von Charl de Interea, dem Herzog von Lonéa, der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl ließ sich schließlich 1386 als Karl V. selbst zum micolinischen König erheben und besiegte Gabriel in mehreren Schlachten (u.a. bei Mel Ladí und Salazia 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des Hauses Interea und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden Haus Álbero. Gabriel I. musste schließlich 1390 im Vertrag von Álbero offiziell auf die micolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer zu verzichten. Als Grenze wurde die alte Reichsgrenze zwischen Montana und Perucía festgelegt. &lt;br /&gt;
1395 starb König Gabriel IV. von Sagradien und blieb ohne männlichen Erben. Karl VI. unterstützte im Vertrag von Nanthés José de Óstino als sagradischen Thronanwärter und nutzte die folgenden Kämpfe zwischen den beiden sagradischen Thronprätendenten Joseph von Óstino und Miguel de Vesaey, um im Namen seines Verbündeten Joseph von Óstino große Teile Perucías einzunehmen. Nachdem Miguel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael III. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erhob Karl VI. als Schwager Josés und Schwiegervater dessen Sohnes Johann selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und widerrief damit seinen Thronverzicht von 1390. Dies führte zum Ausbruch des Fünfzigjährigen Krieges (1396-1443) zwischen Micolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die Tulinesische Republik, zeitweise auch das Haus Salóa-Servette (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser Óstino und Esqués auf micolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Micolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor Gerón. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Miguels I. in der Schlacht von Valés 1421 übernahm Don António den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Micolinien in den Schlachten von Gerón, San Cristo und Alágua schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den Herzögen von Servette im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die micolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit Tulis 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der micolinischen Niederlage in Cania 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Servette und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
Im Frieden von Tesqué 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Micoliniens festgeschrieben. Michael II., Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als micolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf ganz Nordmicolinien und Perucía verzichten und die so genannte Medéo-Linie wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb Golen bei Sagradien, während die gesamte westliche Neumeerküste an Micolinien fiel. Damit war Micolinien wieder in etwa in seinen Grenzen konstituiert, die Ludighe der Große erobert hatte. Der Frieden von Tesqué bildete auch die Basis, auf der die micolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Seinem Machtanspruch stand aber zunächst mit dem Herzog von Servette ein mächtiger Vasall entgegen, der als Herzog von Sáloa sowie Fürst von Saséia und Marbore den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der micolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in Lukien und Südpiranien wie die Grafschaften Drouvel und Carata als Pfandschaften in die Hand Servettes über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servettische Kriege und Verlust der Servetter Lande &lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod Antons von Servette die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, versuchte König Heinrich I. die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren, jedoch erwählten die servettischen Stände mit Filip von Saséia den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König Jakob I. unterstützt. Es kam zum Krieg, den Micolinien nach der Schlacht von Tinágua 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die servettisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg. Sagradien unterstützte die minderjährige Antonia, Tochter Filips mit der Santori-Prinzessin Isabella, als legitime Nachfolgerin, während Heinrich II. erneut das Lehen einziehen wollte. &lt;br /&gt;
1494 konnte Micolinien die sagradischen Truppen bei Jocaleia zurückdrängen und Golen besetzen, 1496 wurde Servette eingenommen, die minderjährige Antonia festgehalten und ihre Mutter Isabella als Regentin abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere bei Macedi und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in Sant Filip und Cosqol. Heinrich II. musste sich aus Servette zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in Lukien und Piranien halten. Nachdem es 1501 zur Hochzeit zwischen Antonia und dem sagradischen Präsumptiverben Pietro gekommen war, starb Antonia 1505 ohne männlichen Erben. In kleineren Kämpfen konnte sich Pietro jedoch als Herzog etablieren. Die Reinkorporationspolitik Micoliniens war damit endgültig gescheitert. Zudem war es 1499 nicht gelungen, die Besatzungstruppen in Golen zu halten und die Markgrafschaft zu übernehmen. Stattdessen wurde Micolinien auch hier von Pietro zurückgedrängt. &lt;br /&gt;
Die Kriege zwischen Sagradien und Micolinien um Servette und Golen endeten 1506 im Frieden von Sáloa, in dem Aquim II. dem sagradischen König Pietro (seit 1502 König) die Herrschaft über die Servettischen Lande sowie über die Markgrafschaft Golen bestätigen musste und lediglich die Pfandschaften in Lukien und Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmicolinien war die Position Micoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt. Neue Hauptstadt wurde Nanthés, das Herrschaftszentrum verlagerte sich nun nach Piranien und Lonea. &lt;br /&gt;
Im sagradischen Erbfolgekrieg unterstützte Aquims Nachfolger Karl VII. den sagradischen Thronprätendenten Miguel de Valier und griff 1544 aufseiten der Migueliten in den Krieg gegen die Allianz aus Habsburgern und Santori ein - mit dem Ziel, eine Einbeziehung der Servettischen Lande ins sagradische Königreich zu verhindern und die Macht über diese Vasallengebiete wiederzuerobern. Im Friede von Servette 1547 verblieb das Herzogtum in sagradischer Hand und wurde in den kommenden Jahrhunderten zur Sekundogenitur zunächst der Valier, sodann der sagradischen Bourbonen. Jedoch gelang es Micolinien im Frieden von Servette schließlich, mit dem cuentesisch-tulinesischen Königreich einen Pufferstaat am Blaumeer zu installieren, der die Machtstellung Sagradiens mit einzuschränken half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Uleistenbewegung zu den Napoleonischen Kriegen&lt;br /&gt;
Um 1540 kam der englische Calvinist Francis Howle (Francis Uleus) ins nordmicolinische Erín, wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Nordmicolinien ausstrahlte. Unter den Königen Karl VII. und Karl VIII. wurden diese „Uleisten“ verfolgt und unterdrückt, die nordmicolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein zweiter Uleisten-Krieg 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Der Protestantenfreund Albert I. aus der Nebenlinie Interea-Conte wurde neuer König. Er erließ 1584 das Edikt von Plato, in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Micolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „Reformats“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Micolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer konzentrieren. Der Angriff auf die tulinesischen Besitzungen in Micolinien, Südkont und Plato, führte 1616 zum Micolinisch-Cuentesischen Krieg, der hauptsächlich auf See geführt wurde und erst 1621 im Frieden von Tinagua niedergelegt wurde. Er endete weitgehend mit einer Niederlage für Micolinien. &lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik gelang es Micolinien in der Regierungszeit des sagradischen Königs Gabriel VI. Einfluss auf dessen Politik zu erhalten. Nachdem Katharina von Micolinien, die Mutter des sagradischen Thronfolgers Gabriel VII. 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des Golischen Erbfolgekriegs, nachdem Micolinien nach dem Aussterben des golischen Markgrafengeschlechts die Mark Golen für sich eingefordert hatte. Der Krieg endete 1669 mit einer Niederlage für Micolinien, das im Frieden von Villagua auf Golen verzichten musste. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die inteburgische Dynastie. Neuer König wurde Karls Enkel Johann IV., der Herzog von Álbero, der das Haus Álbero auf den Thron brachte.&lt;br /&gt;
1736 wurden im Vertrag von Monte Sinicia zahlreiche Grenzkonflikte zwischen Micolinien und dem mit Cuentez vereinigten Sagradien niedergelegt. Nach dem Erlöschen des Hauses Valier-Servette im Jahr 1760 gelang es dem micolinischen König Heinrich III. nicht, gegen eine übermächtig erscheinende sagradisch-französisch-spanische Bourbonenallianz die Kontrolle über den Süden wieder zu erlangen. Stattdessen wurden die Servettischen Lande wieder sagradische Sekundogenitur und erst 1805 nach dem Tod des Großherzogs Charl Fernand wieder von Micolinien besetzt. Nach dem Beginn der Napoleonischen Kriege und der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem unter Julien Bonaparte, musste auch Micolinien sich der französischen Angriffe erwehren. Gemeinsam mit Portugal und Großbritannien gelang es dem Land, die Franzosen fernzuhalten. Seit 1808 unterstützte der micolinische König Karl XI. aktiv den sagradischen Widerstand gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Im Gegenzug musste der Bourbonenkönig Joseph Ludwig der Eingliederung Servettes in das micolinische Königreich zustimmen. Damit war die micolinische Halbinsel zum ersten mal seit dem dem 16. Jahrhundert wieder unter einer unabhängigen micolinischen Herrschaft vereint. 1813 konnten die Heere Micoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Bourbonen Julien Bonaparte vertreiben. Nachdem der Bourbone Joseph Ludwig II. auf den sagradischen Thron zurückgekehrt war und der Wiener Kongress die Wiedereingliederung Servettes in das micolinische Königreich bestätigt hatte, nutzte Karl XI. einen Aufstand gegen den König in Sagradien, um im Jahr 1817 im Ostteil Golens einzumarschieren. Nachdem Karl die Heere Joseph Ludwigs geschlagen hatte, musste dieser abdanken. Neuer sagradischer König wurde mit Miguel de Borbón-Vuelta der Schwiegersohn Karls, der im Vertrag von Vèrisa die Abtretung Westgolens an Micolinien zusichern musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien zwischen Beginn und Ende der Demokratie&lt;br /&gt;
Die Versuche Sagradiens, Westgolen in zwei Kriegen zurückuerobern, scheiterten beide, sodass Micolinien, nachdem es zwischenzeitig ganz Golen beherrscht hatte, die dauerhafte Teilung der Region im Frieden von Diegue 1829 durchsetzen konnte. Michael IV. verlegte im Jahr 1839 den Königshof und Regierungssitz wieder von Nanthés nach Servette. In der Folge der revolutionären Unruhen im April 1848 erhielt Micolinien eine liberale Verfassung. Mit der Verfassungsreform des Jahres 1879 wurde das Regierungssystem weitgehend parlamentarisiert und die Verantwortlichkeit des Kabinetts gegenüber den beiden Kammern des Nationalparlaments festgeschrieben. Nach 43 Regierungsjahren starb Michael IV. im Jahr 1882. Da er ohne männlichen Erben blieb, sollte mit Karl von Albero-Poléi sein Schwiegersohn auf den Thron kommen, der aber selbst schwer erkrankt auf den Thron verzichtete. Das micolinische Parlament bestimmte daraufhin den hessischen Prinzen Johann von Battenberg, den Schwiegersohn Karl von Poléis und Mann einer Enkelin Michaels IV. als Johann V. zum neuen König von Micolinien, der die Dynastie Albero-Poléi-Battenberg auf dem micolinischen Thron begründete. Johann, der mithilfe seiner Frau Francise von Albero-Poléi schnell Micolinisch lernte und trotz seiner ausländischen Herkunft im Volk sehr beliebt wurde, hielt sich weitestgehend aus der Tagespolitik zurück. &lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern Luvis Renard (1888-1894) und Fernand Esquill (1904-1907) wurde eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisierten. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlsieg der Sozialisten beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden. Nachdem Micolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf Seiten der Entente in die Kampfhandlungen ein. Der liberale Marc Visconte bildete daraufhin ein breites Kriegskabinett, dem sowohl Konservative als auch Sozialisten angehörten. Nach dem Krieg geriet das Land in eine schwere Krise, in der es den demokratischen Parteien nicht mehr gelang, Lösungen für die sozialen Probleme des Landes zu finden. Nach landesweiten bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen linken und rechten Kampfverbänden sowie dem Wahlsieg der faschistischen Micolinischen Nationalpartei von Pier Ulisse ernannte König Karl XII. den ultrakonservativen General Osvalt Camur zum Staatsminister, der ein autoritäres Regime installierte und im Oktober 1922 eine ständestaatliche  Verfassung erließ, welche die parlamentarische Demokratie abschaffte (Nove Regimen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Juni-Bewegung und Ulisse-Regime&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es Camur nicht, die Probleme des Landes in den Griff zu bekommen und den Quasi-Bürgerkrieg zu beenden. Besonders die faschistische paramilitärische Schwarze Garde (Guarda Negre) gewann mit ihrem gewaltsamen Terror immer mehr Macht im Land. Im Juni 1924 startete Ulisses „Juni-Bewegung“ einen Marsch auf Servette nach dem Vorbild Mussolinis, der ihm die Regierungsgewalt sichern sollte. König Karl XII. gab schließlich nach und entließ Camur, um unmittelbar darauf Ulisse zum Staatsminister zu ernennen. Binnen kürzester Zeit modifizierte er die ständestaatliche Camur-Verfassung so, dass sie Ulisses PNM die alleinige Staatsmacht sicherte. Als neues entscheidendes Verfassungsorgan wurde der Nationale Generalrat installiert, der faktisch die Rechte des Königs und des Staatsrats übernahm und bündelte. Die Bürgerrechte wurden suspendiert, die oppositionellen Parteien ausgeschaltet, die PNM zur alles beherrschenden Staatspartei gemacht. &lt;br /&gt;
Nach separatistischen Aufständen in beiden Teilen Golens im Jahr 1935, die ein eigenständiges und wiedervereinigtes Golen anstrebten und von Ulisse blutig niedergeschlagen wurden, nutzte der Diktator die Schwäche der sagradischen Übergangsregierung Dini, um auf sagradisches Staatsgebiet vorzudringen. Unter dem Vorwand, die vom sagradischen Ostteil Golens ausgehenden terroristischen Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten, besetzten micolinische Truppen die sagradischen Provinzen Golen und Val d’Ambrís sowie Teile der Provinz Escada. Nachdem der micolinische Außenminister Marrel ein internationales Moratorium erwirken konnte, das die sagradische Provinz (Ost-)Golen für ein Jahr unter micolinische Verwaltung stellte, erfolgte 1936 eine manipulierte Volksabstimmung, die eine vermeintliche Mehrheit für ein vereintes Golen unter micolinischer Oberhoheit erbrachte. Unter der Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker annektierte Micolinien im Mai 1936 die Provinz Ostgolen. Der Völkerbund zeigte sich durch die Abessinien-Episode handlungsunfähig, Sagradien durch innere Auseinandersetzungen zwischen linker Volksfrontregierung und rechten Gruppierungen zu geschwächt, um einen Krieg zu riskieren. Außerdem bestanden auf Seite der sagradischen Rechten durchaus Sympathien für das Vorgehen Ulisses, dem man glaubte, das Golenproblem aufdrücken zu können und ein ethnisch einheitliches Sagradien schaffen zu können. &lt;br /&gt;
In einem Geheimvertrag zwischen dem seit 1938 regierenden sagradischen Diktator Manuel Álamo und dem micolinischen Regierungschef Ulisse erkannte Sagradien de facto die Annexion Golens durch Micolinien an, erwirkte aber die Garantie für die golischsprachigen Gebiete in den Provinzen Val d’Ambrís und Escada, aus denen die micolinischen Truppen endgültig abzogen. Außerdem wurde es sagradisch-sprachigen Golen erlaubt, nach Sagradien zurückkehren zu dürfen, was die meisten auch taten.&lt;br /&gt;
Das Juni-Regime betrieb im ganzen Land eine systematische Micolinisierungspolitik, die die gewaltsame Unterdrückung der zahlreichen Regionalsprachen wie des Golischen, des Peruzinischen und des Litischen umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Narzissenrevolution und die Redemokratisierung des Landes &lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Micolinien trotz seiner ideologischen Nähe zu den Achsenmächten neutral. Dennoch führte der Sieg der Alliierten zu einer Destabilisierung des Juni-Regimes. Nach dem überraschenden Tod Ulisses im Mai 1947, mit dem das Regime seine unumstrittene Führungsfigur verloren hatte, zeigte die PNM-Führung zunehmend Auflösungserscheinungen, da Ulisses Nachfolger Noribert Ferrer es nicht vermochte, die Partei geschlossen hinter sich zu bringen. Im April 1948 kam es zum Aufstand der linksoppositionellen Narzissenbewegung (Moviment Narcisse), die so genannte Narzissen-revolution, die binnen kürzester Zeit die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich bringen konnte. Nachdem der Generalrat es nicht schaffen konnte, die Aufstände zu stoppen und das Militär den Kampf gegen die Aufständischen verweigert hatte, entließ König Karl XII. den Staatsrat Ferrer und dankte zugunsten seines Sohnes Karl XIII. ab. Dieser entmachtete umgehend den Generalrat und setzte die Verfassung aus. Stattdessen ernannte er den Sozialistenführer Antoni Piël, einen der Führer der Narzissenbewegung, zum neuen Staatsminister. Er berief ein nationales Kabinett aus Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten. Eine der ersten Amtshandlungen war das Verbot der PNM, die Verhaftung ihrer führenden Köpfe sowie die Reinstallation der Bürgerrechte. &lt;br /&gt;
Im Juni 1948 kam es zu den ersten freien Wahlen seit 1922, bei denen die Christdemokraten überraschend eine Mehrheit vor Sozialisten, Kommunisten und Liberalen erreichten. Der parteilose Ernest Crést bildete eine Dreiparteienregierung aus CDM, PSL un3d PDL, die nach Austritt der Sozialisten im Jahr 1949 von einem christdemokratisch-liberalen Staatsrat unter Mikael Carpol (CDM) abgelöst wurde. Eine neue liberale Verfassung, die im Wesentlichen an die von 1879 anknüpfte, wurde in einer Volksabstimmung im Dezember 1948 angenommen. Um die nach dem Zusammenbruch des Juni-Regimes wieder aufflammenden Separationsbestrebungen in Golen, aber auch die Regionalbewegungen in Perucía und Litien auffangen und die Integrität des Landes sicherstellen zu können, sah die neue Verfassung die Umwandlung Micoliniens von einem Einheitsstaat in einen Bundesstaat unter parlamentarisch-monarchischer Regierung vor. Den peruzinischen, litischen und golischen Bevölkerungsgruppen wurde weitgehende kulturelle Autonomie garantiert.&lt;br /&gt;
Die neue Regierung liberalisierte das Land wirtschaftlich, hielt aber an dem von der Regierung Piel deklarierten strikten Neutralitätskurs fest, sodass Micolinien auch nicht zu den Gründernationen der NATO gehörte. Bis heute gehört Micolinien dieser Vereinigung nicht an. Die Umwandlung Micoliniens in einen Föderalstaat und die Erhebung Golens zu einem Gliedstaat innerhalb der micolinischen Monarchie machten die nie offiziell beigelegte Golenkrise wieder aktuell, da Sagradien die Provinz Golen, also den Ostteil der neuen Region Golen, nach wie vor als besetzten Teil seines Staatsgebiets betrachtete, auch wenn man keine aktive Wiedereroberungspolitik betrieb. Die Spannungen der Jahre 1948 und 1949 wurden erst im Jahr 1955 durch die Verträge von Alágua und Pexace zwischen Micolinien, Sagradien und der golischen Regionalregierung beigelegt. In den Verträgen verzichtete Sagradien endgültig auf seine Gebietsansprüche in Golen. Im Gegenzug verpflichtete sich Micolinien zu Kompensationszahlungen und gewährte der sagradisch-, eskadisch- und azumarisch-sprachigen Minderheit im Land weitgehenden kulturellen und politischen Schutz. Außerdem ließ Micolinien im Folgeabkommen von Plato (1957) seine jahrhundertealten Besitzanspräche auf Cuentez fallen. Das 1943 von micolinischen Truppen besetzte Allécapo wurde daraufhin geräumt.&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1956 regierten die Christdemokraten alleine. Im Jahr 1960 gehörte Micolinien zu den Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone EFTA. Seit 1959 wurde das Land von einer Volksfrontregierung der Sozialisten unter Tolerierung der Kommunisten unter PSL-Führer Luvis Blum-Sael regiert. Das Linksbündnis zerfiel im Jahr 1965, weil sich die Regierungspartner nicht auf einen gemeinsamen Haushalt einigen konnten. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging die Mitte-Rechts-Opposition als Sieger hervor und bildete unter Mikael Mari Salt ein CDM-PDL-Kabinett. Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, wurde 1966 eine Große Koalition aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen gebildet, der mit Charl Henrique Valdés erstmals seit der Redemokratisierung des Landes wieder ein Liberaler vorstand. &lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahr 1968 gingen erneut die Christdemokraten als Sieger hervor. Bis 1979 regierte der CDM-Vorsitzende Joann Christén zusammen mit der PDL. Auf Initiative Joann Christéns und des sagradischen Ministerpräsidenten Joán Cavals hin kam es 1972 zur Gründung des Blaumeerrates (Consile Asumaresq, Côsíliu Azumarês) als gemeinsames Forum der Blaumeeranrainerstaaten Sagradien, Micolinien und San Cristo. Die Regierung Christén zerbrach 1979 mit der Abspaltung des rechten PDL-Flügels zur UPD. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging erstmals die PSL als stärkste Partei hervor. Der Sozialist Guillemes Oreste bildete eine Große Koalition mit dem CDM, die 1981 zerbrach und nach einem erneuten Wahlsieg der Christdemokraten von einer christlich-liberalen Koalition unter Martin Bertrand (CDM) abgelöst wurde. Dessen Regierung musste nach einem Steuerskandal 1984 zurücktreten und einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter dem sozialistischen Wahlsieger Stefan Casagre weichen. 1987 bildete Antoni Sagrand (PSL) eine Links-Regierung mit den Kommunisten, die 1988 von einer konservativ-liberalen Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, DL und UPD unter Noribert Pasquale (CDM) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Nach den Parlamentswahlen 1992 bildete der Christdemokrat Carlo Masane eine Große Koalition mit den Sozialisten, welche den Beitritt Micoliniens zur Europäischen Union betrieb, der 1995 vollzogen wurde. Nach den Wahlen 1996 wurde der Sozialist Bernard Sandres Staatsminister. Er bildete eine Ampelkoalition mit der linksliberalen DL und den micolinischen Grünen, unter deren Ägide Micolinien 1999 den Euro als Zahlungsmittel einführte. Im Jahr 2000 siegten die Christdemokraten unter ihrem Spitzenkandidaten Albert Nobel, der die konservativ-liberale Koalition aus CDM, UPD und DL neu auflegte. Bei den Parlamentswahlen 2004 kam es zu einem Erfolg der rechtspopulistischen Acciò Marc Nabert (AMN), die mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf zahlreiche Protestwähler mobilisieren konnte und knapp 18% der Wählerstimmen erreichte. Nobel band die Partei in eine Rechtskoalition aus CDM, UPD und AMN ein, die aber 2006 wieder an den inneren Problemen der AMN zerfiel.&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Neuwahlen ging das CDM gestärkt hervor und wurde erstmals seit den Wahlen 1992 wieder größte Parlamentsfraktion. Nobel erneuerte die Dreierkoalition mit UPD und DL. 2008 gab er die Führung des CDM an Finanzministerin Piera Miquel ab.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>König von Micolinien</title>
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		<updated>2011-05-15T11:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
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| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
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| 632&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
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| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
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| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
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| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
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| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
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| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
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| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
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| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]] (erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''1315''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4739</id>
		<title>König von Micolinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4739"/>
		<updated>2011-05-15T11:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]] (erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''1315''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4738</id>
		<title>König von Micolinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4738"/>
		<updated>2011-05-15T11:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]] (erneut)&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''1315''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4737</id>
		<title>König von Micolinien</title>
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		<updated>2011-05-15T11:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Frankrik I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Frankrik II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]] (erneut)&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''1315''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Peruzien&amp;diff=4736</id>
		<title>König von Peruzien</title>
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		<updated>2011-05-15T09:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Peruzinischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Farengiden''' (Norweger)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 810?&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| [[Farengar I.]]&lt;br /&gt;
| Farengar I&lt;br /&gt;
| Dux Perutingorum&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| [[Nergemgal|Naermyngal]]&lt;br /&gt;
| Nermengal&lt;br /&gt;
| erster Rex Perutinus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
| [[Farengar II.]]&lt;br /&gt;
| Farengar II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
| 867&lt;br /&gt;
| [[Ivar von Perucía|Ivar]]&lt;br /&gt;
| Ivar&lt;br /&gt;
| abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Perucía'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 966&lt;br /&gt;
| 990&lt;br /&gt;
| [[Godfried I. von Perucía|Godfried I.]]&lt;br /&gt;
| Goffré I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 990&lt;br /&gt;
| 1002&lt;br /&gt;
| [[Godfried II. von Perucía|Godfried II.]]&lt;br /&gt;
| Goffré II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1002&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Perucía|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillen I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| [[Johann I. der Bastard]]&lt;br /&gt;
| Jouan I le Bastard&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| 1060&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Perucía|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Ricart I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1060&lt;br /&gt;
| 1075&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Perucía|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Ricart II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1075&lt;br /&gt;
| 1101&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Jouan II le Cort&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Scantia (Lusoniden)''' (1101-1249)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1101&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| [[Martin der Kühne|Martin I. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Martí I le Brave&lt;br /&gt;
| Schwiegersohn Johanns des Kurzen, zugleich [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Luso I. von Perucía|Luso I.]] (1095-1132)&lt;br /&gt;
| Luso I&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Kühnen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
| Luso II&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., seit 1135 [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| [[Johann der Starke|Johann III. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
| Jouan le Fort&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., muss 1184 auf das [[Herzogtum Scantia]] verzichten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
| Martí II le Hutí&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFECC&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
| Martí III le Posthùme&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Zänkers, vertreten durch Regentschaftsrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
| Filip de Redanior, le Taciturne&lt;br /&gt;
| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Martí IV Félix&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert I.]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Robert I&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte|Philipps IV.]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Filip IV&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Martí V le Foll&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, [[König von Sagradien]], abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof|Jakob I.]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Jàcq I&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. der Weise|Serge I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Serge le Grand&lt;br /&gt;
| [[König von Micolinien]] und [[König von Sagradien|Sagradien]], Enkel Philipps des Schweigsamen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Serge II &lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Serges I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Gabriel I le Bèl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Serges II.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>König von Peruzien</title>
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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Peruzinischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Farengiden''' (Norweger)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 810?&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| [[Farengar I.]]&lt;br /&gt;
| Farengar I&lt;br /&gt;
| Dux Perutingorum&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| [[Nergemgal|Naermyngal]]&lt;br /&gt;
| Nermengal&lt;br /&gt;
| erster Rex Perutinus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
| [[Farengar II.]]&lt;br /&gt;
| Farengar II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
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| [[Ivar von Perucía|Ivar]]&lt;br /&gt;
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| [[Johann II. der Kurze]]&lt;br /&gt;
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| '''Haus Scantia (Lusoniden)''' (1101-1249)&lt;br /&gt;
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| 1101&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| [[Martin der Kühne|Martin I. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Martí I le Brave&lt;br /&gt;
| Schwiegersohn Johanns des Kurzen, zugleich [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Luso I. von Perucía|Luso I.]] (1095-1132)&lt;br /&gt;
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| 1132&lt;br /&gt;
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| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
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| Sohn Lusos II., seit 1135 [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
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| 1177&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| [[Johann der Starke|Johann III. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
| Jouan le Fort&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., muss 1184 auf das [[Herzogtum Scantia]] verzichten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFFECC&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
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| Sohn Martins des Zänkers, vertreten durch Regentschaftsrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
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| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
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| 1250&lt;br /&gt;
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| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
| Filip de Redanior, le Taciturne&lt;br /&gt;
| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Martí IV Félix&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert I.]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Robert I&lt;br /&gt;
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| [[Philipp VI. der Gerechte|Philipps IV.]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
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| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Peruzinischer Herrschername&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| '''Farengiden''' (Norweger)&lt;br /&gt;
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| '''Farengiden''' (Norweger)&lt;br /&gt;
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| '''Haus Scantia (Lusoniden)''' (1101-1249)&lt;br /&gt;
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| [[Martin der Kühne|Martin I. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Martí I le Brave&lt;br /&gt;
| Schwiegersohn Johanns des Kurzen, zugleich [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
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| [[Luso I. von Perucía|Luso I.]] (1095-1132)&lt;br /&gt;
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| 1132&lt;br /&gt;
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| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
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| 1225&lt;br /&gt;
| [[Johann der Starke|Johann III. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
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| Sohn Lusos II., muss 1184 auf das [[Herzogtum Scantia]] verzichten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
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| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
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| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
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| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
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| 1250&lt;br /&gt;
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| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
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| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
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| 1275&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
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| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
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| 1289&lt;br /&gt;
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| [[Robert von Sagradien|Robert I.]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-05-15T09:51:26Z</updated>

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| 1354&lt;br /&gt;
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| [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
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| [[Martin der Kühne|Martin I. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Martí I le Brave&lt;br /&gt;
| Schwiegersohn Johanns des Kurzen, zugleich [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Luso I. von Perucía|Luso I.]] (1095-1132)&lt;br /&gt;
| Luso I&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Kühnen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
| Luso II&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., seit 1135 [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| [[Johann der Starke|Johann III. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
| Jouan le Fort&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., muss 1184 auf das [[Herzogtum Scantia]] verzichten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFFECC&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
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| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
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| Sohn Martins des Zänkers, vertreten durch Regentschaftsrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
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| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
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| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Martí IV Félix&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
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| [[Robert von Sagradien|Robert I.]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Robert I&lt;br /&gt;
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| 1292&lt;br /&gt;
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| [[Philipp VI. der Gerechte|Philipps IV.]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
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| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-05-15T09:47:39Z</updated>

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| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
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| [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
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| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
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| [[Martin der Kühne|Martin I. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
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| Schwiegersohn Johanns des Kurzen, zugleich [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
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| 1132&lt;br /&gt;
| [[Luso I. von Perucía|Luso I.]] (1095-1132)&lt;br /&gt;
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| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
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| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
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| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
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| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
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| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
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| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
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| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
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| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Martí IV Félix&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
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| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
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| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte|Philipps IV.]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Filip IV&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
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| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Martí V le Foll&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, [[König von Sagradien]], abgedankt&lt;br /&gt;
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| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof|Jakob I.]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
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| [[Sergi I. der Weise|Serge I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
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| [[König von Micolinien]] und [[König von Sagradien|Sagradien]], Enkel Philipps des Schweigsamen&lt;br /&gt;
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| [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
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| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
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| 1177&lt;br /&gt;
| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
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| [[Johann der Starke|Johann III. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
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| Sohn Lusos II., muss 1184 auf das [[Herzogtum Scantia]] verzichten&lt;br /&gt;
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| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
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| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
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| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
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| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
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| [[Philipp VI. der Gerechte|Philipps IV.]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
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| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
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| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
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| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
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| 1275&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
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| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
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| [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
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| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Serges I.&lt;br /&gt;
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| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
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| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
| Martí II le Hutí&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFECC&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
| Martí III le Posthùme&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Zänkers, vertreten durch Regentschaftsrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
| Filip de Redanior, le Taciturne&lt;br /&gt;
| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Martí IV Félix&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert I.]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Robert I&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte|Philipps IV.]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Filip IV&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Martí V le Foll&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, [[König von Sagradien]], abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof|Jakob I.]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Jàcq I&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. der Weise|Serge I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Serge le Grand&lt;br /&gt;
| [[König von Micolinien]] und [[König von Sagradien|Sagradien]], Enkel Philipps des Schweigsamen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Serge II &lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Serges I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Gabriel I le Bèl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Serges II.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4722</id>
		<title>König von Micolinien</title>
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		<updated>2011-05-15T01:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]] (erneut)&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''1315''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4721</id>
		<title>König von Micolinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4721"/>
		<updated>2011-05-15T00:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]] (erneut)&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4720</id>
		<title>König von Micolinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4720"/>
		<updated>2011-05-15T00:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]] (erneut)&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4719</id>
		<title>König von Micolinien</title>
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		<updated>2011-05-15T00:56:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent, erneut&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Serge_I._der_Gro%C3%9Fe&amp;diff=4718</id>
		<title>Serge I. der Große</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;#REDIRECT [[Sergi I. der Weise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4717</id>
		<title>König von Micolinien</title>
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		<updated>2011-05-15T00:51:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4716</id>
		<title>König von Micolinien</title>
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		<updated>2011-05-15T00:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4715</id>
		<title>König von Micolinien</title>
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		<updated>2011-05-15T00:41:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Micolinien&amp;diff=4714</id>
		<title>König von Micolinien</title>
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		<updated>2011-05-15T00:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Micolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Syliden (bis 804)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Berrentiden (804-989 in Kont)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Lonea (Loriden, 909-1167)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludig I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]]&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]]&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]]&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien]]&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Temp de Sang (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]]&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]]&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Salua (1214-1315)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]]&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1271&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]]&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1304&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1307&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]]&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Zweites Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior-Geró (1315-1386''', ''Micolinisch-Sagradische Union seit 1321'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]]&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]]&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Interea (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]]&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]]&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]]&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]]&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]]&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]]&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]]&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]]&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]]&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]]&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]]&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]]&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]]&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]]&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]]&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Albero-Poléi-Battenberg''' (seit 1882)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]]&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Micolinien|Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
| Henrique IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]]&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl XIV. Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4690</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4690"/>
		<updated>2011-05-14T15:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Rodrigiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Rodrigiden (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Barungar]]&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Albreth I.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto I&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Selle I. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Don Selle I il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]]&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo&lt;br /&gt;
| Enkel Albreths I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto II&lt;br /&gt;
| Sohn Selles I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| [[Albreth III.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| [[Selle II.]]&lt;br /&gt;
| Don Selle II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]]&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Gute]] (928-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V. der Einfältige]] (951-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III.]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Cliêce (Dianniden-Juvantiden, 1078-1261)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange von Scantia]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Junge]] (1208-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft seiner Mutter [[Josefa von Liez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergius I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergius II. der Kleine]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergius' II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Vesaey (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Santori (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1470-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1578)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes [[Philipp VII. Jakob]] abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| ''Haus Santori-Óstino (Josefiten)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1543''&lt;br /&gt;
| ''1547''&lt;br /&gt;
| ''[[Joseph I. von Cuentez|Joseph (II.)]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José de Óstino''&lt;br /&gt;
| ''Ur-Ur-Enkel Michaels II., König von Cuentez und Portugal'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1555&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1496-1555)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| als Ehemann [[Johanna I.|Johannas]] König ''de jure uxoris''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Richards II., bis 1602 unter Vormundschaft seiner Mutter Charlotte von Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1689-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1682-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Erste Republik''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Luise]] (1706-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal (Manueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Lukas I.]] (1687-1744)&lt;br /&gt;
| Don Luca I&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Marias I. und Lukas' I., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Ramírez]] von [[Piacón]]-Sieta (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramírez&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Vienne (1747-1806, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Vienne-Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1710-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1806''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Gabriel X.]] (1785-1812)'' &lt;br /&gt;
| ''Don Gabriel X''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Joseph Ludwigs II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julian I.]] (Julien Bonaparte, 1772-1842)&lt;br /&gt;
| Don Julién Bonaparte&lt;br /&gt;
| Bruder Kaiser Napoleon Bonapartes, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Viena&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4689</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4689"/>
		<updated>2011-05-14T15:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Rodrigiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Rodrigiden (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Barungar]]&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Albreth I.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto I&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Selle I. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Don Selle I il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]]&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo&lt;br /&gt;
| Enkel Albreths I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto II&lt;br /&gt;
| Sohn Selles I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| [[Albreth III.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| [[Selle II.]]&lt;br /&gt;
| Don Selle II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]]&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Gute]] (928-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V. der Einfältige]] (951-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III.]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Cliêce (Dianniden-Juvantiden, 1078-1261)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange von Scantia]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Junge]] (1208-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft seiner Mutter [[Josefa von Liez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergius I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergius II. der Kleine]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergius' II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Vesaey (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Könige aus dem Haus Santori (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1470-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1578)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes [[Philipp VII. Jakob]] abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| ''Haus Santori-Óstino (Josefiten)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1543''&lt;br /&gt;
| ''1547''&lt;br /&gt;
| ''[[Joseph I. von Cuentez|Joseph (II.)]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José de Óstino''&lt;br /&gt;
| ''Ur-Ur-Enkel Michaels II., König von Cuentez und Portugal'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1555&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1496-1555)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| als Ehemann [[Johanna I.|Johannas]] König ''de jure uxoris''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Richards II., bis 1602 unter Vormundschaft seiner Mutter Charlotte von Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1689-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1682-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Erste Republik''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Luise]] (1706-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal (Manueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Lukas I.]] (1687-1744)&lt;br /&gt;
| Don Luca I&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Marias I. und Lukas' I., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Ramírez]] von [[Piacón]]-Sieta (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramírez&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Könige aus dem Haus Vienne (1747-1806, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Vienne-Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1710-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1806''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Gabriel X.]] (1785-1812)'' &lt;br /&gt;
| ''Don Gabriel X''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Joseph Ludwigs II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julian I.]] (Julien Bonaparte, 1772-1842)&lt;br /&gt;
| Don Julién Bonaparte&lt;br /&gt;
| Bruder Kaiser Napoleon Bonapartes, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Viena&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4688</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4688"/>
		<updated>2011-05-14T15:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Rodrigiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Rodrigiden (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Barungar]]&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Albreth I.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto I&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Selle I. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Don Selle I il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]]&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo&lt;br /&gt;
| Enkel Albreths I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto II&lt;br /&gt;
| Sohn Selles I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| [[Albreth III.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| [[Selle II.]]&lt;br /&gt;
| Don Selle II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]]&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Gute]] (928-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V. der Einfältige]] (951-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III.]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Cliêce (Dianniden-Juvantiden, 1078-1261)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange von Scantia]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Junge]] (1208-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft seiner Mutter [[Josefa von Liez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergius I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergius II. der Kleine]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergius' II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Vesaey (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Santorische Könige (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1470-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1578)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes [[Philipp VII. Jakob]] abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| ''Haus Santori-Óstino (Josefiten)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1543''&lt;br /&gt;
| ''1547''&lt;br /&gt;
| ''[[Joseph I. von Cuentez|Joseph (II.)]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José de Óstino''&lt;br /&gt;
| ''Ur-Ur-Enkel Michaels II., König von Cuentez und Portugal'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1555&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1496-1555)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| als Ehemann [[Johanna I.|Johannas]] König ''de jure uxoris''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Richards II., bis 1602 unter Vormundschaft seiner Mutter Charlotte von Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1689-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1682-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Erste Republik''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Luise]] (1706-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal (Manueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Lukas I.]] (1687-1744)&lt;br /&gt;
| Don Luca I&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Marias I. und Lukas' I., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Ramírez]] von [[Piacón]]-Sieta (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramírez&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Könige aus dem Haus Bourbon-Vienne (1747-1806, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Vienne-Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1710-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1806''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Gabriel X.]] (1785-1812)'' &lt;br /&gt;
| ''Don Gabriel X''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Joseph Ludwigs II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julian I.]] (Julien Bonaparte, 1772-1842)&lt;br /&gt;
| Don Julién Bonaparte&lt;br /&gt;
| Bruder Kaiser Napoleon Bonapartes, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Viena&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4687</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4687"/>
		<updated>2011-05-14T15:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Rodrigiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Rodrigiden (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Barungar]]&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Albreth I.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto I&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Selle I. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Don Selle I il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]]&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo&lt;br /&gt;
| Enkel Albreths I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto II&lt;br /&gt;
| Sohn Selles I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| [[Albreth III.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| [[Selle II.]]&lt;br /&gt;
| Don Selle II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]]&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Gute]] (928-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V. der Einfältige]] (951-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III.]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Cliêce (Dianniden-Juvantiden, 1078-1261)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange von Scantia]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Junge]] (1208-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft seiner Mutter [[Josefa von Liez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergius I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergius II. der Kleine]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergius' II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Vesaey (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Santorische Könige (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1470-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1578)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes [[Philipp VII. Jakob]] abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| ''Haus Santori-Óstino (Josefiten)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1543''&lt;br /&gt;
| ''1547''&lt;br /&gt;
| ''[[Joseph I. von Cuentez|Joseph (II.)]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José de Óstino''&lt;br /&gt;
| ''Ur-Ur-Enkel Michaels II., König von Cuentez und Portugal'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1555&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1496-1555)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| als Ehemann [[Johanna I.|Johannas]] König ''de jure uxoris''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Richards II., bis 1602 unter Vormundschaft seiner Mutter Charlotte von Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1689-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1682-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Erste Republik''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Luise]] (1706-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal (Manueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Lukas I.]] (1687-1744)&lt;br /&gt;
| Don Luca I&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Marias I. und Lukas' I., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Ramírez]] von [[Piacón]]-Sieta (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramírez&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Könige aus dem Haus Bourbon-Vienne (1747-1806, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Vienne-Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1710-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1806''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Gabriel X.]] (1785-1812)'' &lt;br /&gt;
| ''Don Gabriel X''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Joseph Ludwigs II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julian I.]] (Julien Bonaparte, 1772-1842)&lt;br /&gt;
| Don Julién Bonaparte&lt;br /&gt;
| Bruder Kaiser Napoleon Bonapartes, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Viena&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
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		<title>Johann Franz</title>
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		<updated>2011-05-14T14:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lukas I.''' (von Sagradien), (*1687; †1744), [[König von Cuentez]] (1713-1744) und [[König von Sagradien]] (1723-1744). Erster König nach dem [[Sagradischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] und dem [[Erste Republik|republikanischen Intermezzo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Lukas wurde 1687 im sagradischen [[Carravil de Nadal]] als Sohn von [[Don Fernando de Diegue|Prinz Fernando von Cuentez]] und Carlota de Sesín geboren. Er wuchs zunächst am Hof des sagradischen Königs [[Gabriel VII.]] in [[Semess]] auf. 1699 wurde sein Urgroßvater [[Manuel I. von Cuentez|Manuel I.]] in hohem Alter von 75 Jahren [[König von Cuentez]] und [[Conte von Tulis]], sein Vater erhielt den Titel eines Vizegrafen von Diegue. Lukas zog nun nach [[Tulis]], wo er als königlicher Prinz erzogen wurde. Im Jahr 1701 starb Manuel der Alte im Alter von 77 Jahren und übergab die Herrschaft an seinen Enkel [[Maximilian II. von Cuentez|Maximilian II.]], den älteren Bruder Fernandos und Onkel Lucas. 1709 nahm Luca de Nadal seine erste Gattin Prinzessin Maria von Micolinien zur Frau nahm. Die 26-jährige Maria hatte bereits eine Ehe mit dem verstorbenen [[Joán Ramiro de Piacón-Sieta|Grafen von Sieta]] hinter sich, als sie den vier Jahr jüngeren Luca de Nadal heiratete, der aufgrund der Kinderlosigkeit Maximilians I. als Präsumptiverbe der cuentesischen Krone galt. Die Ehe blieb jedoch unglücklich und kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thronbesteigung und Koalitionskrieg ===&lt;br /&gt;
Lukas trat im selben Jahr aufseiten Großbritanniens in den Spanischen Erbfolgekrieg ein und geriet damit in Gegensatz zum sagradischen König [[Danadier II.]]. Nach dem Tod Maximilians II. im Jahr 1713 wurde Lukas selbst König von Cuentez und Graf von Tulis. Während die europäischen Mächte in Utrecht Frieden schlossen, gingen die Kämpfe zwischen Sagradien und Cuentez weiter, die sich zum sagradischen Bürgerkrieg ausweiteten, als sich die sagradische Adelsopposition der so genannten &amp;quot;[[Coalicionarioes]]&amp;quot; unter den Schutz Lukas' I. stellten und dem regierenden Danadier II. den Krieg erklärten. Lukas versprach sich vor allem Gebietsgewinne entlang der Blaumeerküste sowie eine neue sagradisch-cuentezische Allianz gegen die Hegemonie der Bourbonenstaaten Frankreich und Spanien und Schutz gegen Micolinien. Mit einem propagandistischen Großangriff in Sagradien versuchte er die Sympathien der Bevölkerung und der königstreuen oder unentschiedenen Adligen zu erwerben.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1717 übernahm Luca als Generalkapitän und Nachfolger von [[Alésio de Vierna]] den Oberbefehl über das Heer der Koalitionstruppen, den er 1720 an [[Filipe de Piacón de la Sieta]] weitergab, den älteren Bruder des späteren Königs [[Anton II.|António II. Ramírez]]. Nach dem Ende des Bürgerkrieges schlossen die neuen Generalstände für Sagradien Frieden mit Lukas, der ausdrücklich als Freund der Nation benannt wurde. Nachdem die Stände vergeblich [[Ludwig Philipp II. von Servette|Luis Filipe von Servette]], dem Gatten der ältesten Schwster Peters II., Isabela von Sagradien, die Krone angetragen hatten, dessen Frau jedoch starb, wurde im Parlament nach einem geeigneten Gatten für die unverheiratete Prinzessin [[Maria I. Louise|María Luísa]], die jüngste, noch unverheiratete Schwester [[Peter II.|Peters II.]] gesucht, der als König von Sagradien die Monarchie restaurieren, die Stände aber anerkennen und eine Thronfolge des französischen Dauphins auch in Sagradien verhindern sollte. Schließlich fiel die Wahl auf Lukas von Cuentez, der über die nötigen militärischen Mittel verfügte, um die von [[Filipe Carles de Viça]], dem Bruder Danadiers II. und Peters II. ausgehende Gefahr einer Rückeroberung des Throns durch die Valier abzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krönung zum sagradischen König === &lt;br /&gt;
Nach längeren Verhandlungen mit den Generalständen gelang es Luca auch, die Valier endgültig zu besiegen. Feierlich wurde ihm die Krone angetragen, diese sollte er aber erst nach der Hochzeit [[Maria I. Luise|María Luísa de Santori]], der Tochter König Danadiers II., sowie nach dem Schwur auf die Gesetze der Versammlung, die [[Codices Magna]], antreten. Im Juli kam es in [[Semess]] zur Hochzeit, im August schworen Luca und seine Ehefrau vor der Versammlung, die Codices Magna zu beachten und im September wurden beide in [[Noyar]] zu König Lukas I. und Königin Maria I. gekrönt. Damit war Sagradien nach zweijährigem Intermezzo wieder Königreich, doch die Stände hatten enorm an Macht gewonnen. Luca und María regierte in den Folgejahren unter Zustimmung der Generalstände in einer Art konstitutioneller Monarchie. Im Laufe ihrer Regierungszeit konnten beide jedoch den Einfluss der Cortes, die allein das Königspaar einberufen und auflösen konnte, immer mehr zugunsten der königlichen Befugnisse zurückdrängen. Außenpolitisch brach das Paar mit dem lange gepflegten Frankreich-Bündnis der späten Santori-Valier und orientierte sich zunehmend am liberalen England sowie an Österreich. 1736 schloss Sagradien mit Micolinien den [[Vertrag von Diegue]], in dem er zahlreiche Grenzkonflikte niederlegte. Im Innern förderten Luca und María Sagradiens Kultur, Wissenschaft und Handel. Luca gilt zudem als erster aufgeklärter Monarch Sagradiens. Er war begeistert von den Ideen der französischen Aufklärer und ein großer Anhänger von [[Santiago Calles]]. Zudem berief er einige Gelehrte an seinen Hof in Semess. Sein aufgeklärter Regierungsstil und sein Versuch, Sagradien durch Reformen zu modernisieren, führten mehrmals zu Spannungen mit der katholischen Kirche, die um ihre Machtstellung im Königreich fürchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca herrschte in Cuentez als legitimer König in der Blutslinie, in Semess jedoch „nur“ als Mann seiner Ehefrau (''de iure uxoris''), welche die legitimen Thronrechte hielt. Damit war Lukas seiner Ehefrau in Tulis theoretisch voran- und in Semess untergestellt. Jedoch war zu Lebzeiten der beiden umstritten, in wiefern sich die Herrschaft Lukas’ in Sagradien auf das Erbrecht seiner Frau oder auf die Wahl der Stände gründete, die in freiem Entschluss Lukas als neuen König erwählt hatten. Als Königin María I. 1735 unmittelbar nach der Geburt des Prinzen [[Joán Manuel (Thronfolger)|Joán Manuel]] starb, wurde das Problem aktuell. Da der Thronfolger erst wenige Tage alt war, stellten sich die sagradischen Cortes auf die Position, dass Lukas I. qua Wahl durch die Stände und eigenes Blutrecht (als Urenkel [[Gabriel VI.|Gabriels VI.]]) auch nach dem Tode seiner Frau rechtmäßiger König des Landes sei. Der [[Akt von Vierna]] vereinigte die Stände von Sagradien und Tulis-Cuentez vollzog damit de facto, aber nicht de jure den Schritt von der Personal- zur Realunion. Das Königreich von Sagradien und Cuentez erklärte der Akt für untrennbar und die Codices Magna als verbindlich für das gesamte Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgefrage ===&lt;br /&gt;
Gemeinsam erließen König und Stände zudem eine neue Nachfolgeregelung, welche die Codices Magna ergänzten. Darin versuchte Luca, die Nachfolge unter seinen Kindern zu regeln, musste aber den Ständen ein formales Wahlrecht einräumen. Der Tod des dreijährigen Thronfolgers im Jahr 1738 stellte das Doppelkönigreich erneut vor Nachfolgeprobleme. Gemäß der neuen Nachfolgeordnung wurde nun Lucas und Marías älteste, 1725 geborene Tochter [[Maria II. Franziska|María Francisca]] zur neuen Thronfolgerin in beiden Reichtsteilen. &lt;br /&gt;
Als diese 1742 im Alter von 16 Jahren [[Anton II. Ramírez|António de la Sieta]] heiratete, musste dieser einen Eid auf die Codices Magna ableisten und wurde damit möglicher zukünftiger König an der Seite Maria Franciscas. Lukas I. starb 1744 in Semess. Seit 1740 befand sich Sagradien als Mitglied der Pragmatischen Allianz mit Österreich und Großbritannien im Krieg gegen Frankreich, Preußen und ihre Verbündete. Die Kämpfe führten 1744 unter anderem dazu, dass die Gegner Sagradiens, allen voran Frankreich, die Nachfolge Lucas durch María II. Francisca und Anton II. nicht anerkannten und stattdessen [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel de Vienne]], den frankreich-freundlicher [[Großherzog von Servette]], zum König proklamierten. Die Auseinandersetzungen führten zum Beginn eines Kolonialkriegs in Amerika und Indien, der als Teil des Österreichischen Erbolgekriegs gelten kann. Der Krieg entwickelte sich zum [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg in Sagradien]] und führte zur Gefangennahme und Abdankung Antónios und zur Erhebung des Bourbonen Louis-Gabriel de Vienne zum König. Als Gabriel VIII. begründete er das [[Haus Vienne|Königshaus Vienne]] und beendete damit endgültig die Herrschaft der Santori-Dynastie auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer König]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Michael_von_Vesaey&amp;diff=4684</id>
		<title>Michael von Vesaey</title>
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		<updated>2011-05-14T14:28:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: /* Fünfzigjähriger Krieg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Michael I.''' (von Sagradien) (*1355; †1421) war [[König von Sagradien]] (1396-1421) und erster Herrscher aus dem [[Haus Vesaey]]. Er setzte sich nach dem Tod [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriels IV.]] gegen [[Joseph von Óstino]] durch, musste seine Herrschaft aber im [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] gegen den micolinischen König [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Miguel de Vesaey wurde 1355 in [[Vesaey]] als Sohn des Herzogs [[Jakob von Vesaey Herzog von Sesín|Jakob von Sesin]] und Isabela von Gerón, der Schwester Königs [[Sergius II. der Kleine|Sergi II.]] geboren. Als Neffe König Sergis II. und Enkel König [[Sergius I. der Große|Sergis I.]] gehörte Miguel de Vesaey, aus einer Seitenlinie der [[Dianniden-Juvantiden|Juvantidendynastie]] stammend, zu den vornehmsten Prinzen des Landes. Sein Großvater [[Filipe von Vesaey]], hatte sich im Thronkampf von 1320/1321 gegen seinen Schwager [[Danadier von Scola]] gestellt und als Belohnung vom siegreichen Sergi I. das [[Herzogtum Sesin]] erhalten, das er später Michaels Vater Jakob von Vesaey vererbt hatte. Nach der Hochzeit dessen mit Isabela von Gerón war zudem die [[Grafschaft Oller]] hinzugekommen, sodass die Vesaey bald einen Großteil Südwestsagradiens als Hausmacht vorzuweisen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1384 heiratete Miguel Lara von Sáloa. Seine ältere Schwester Luísa hatte bereits 1370 König Gabriel IV. geheiratet. Als Schwager des Königs gehörte Miguel lange zu den einflussreichsten Fürsten des Landes. Er war auch am [[Micolinischer Revolutionskrieg|verlorenen Krieg]] Gabriels gegen [[Karl V. von Micolinien|Karl von Interea]] beteiligt, der Gabriel zwang, 1390 auf die micolinische Krone zu verzichten. Sein Bruder Philipp von Vesaey fiel in der entscheidenen [[Schlacht von Salazia]] im Jahr 1387. Von ihm erbte Miguel die [[Grafschaft Perin]], 1389 folgte er seinem Vater als Herzog von Sesin nach.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Guerra de Ducas und Thronbesteigung ===&lt;br /&gt;
1392 kam es zum Krieg zwischen Miguel und José von Óstino, da beide sich als potenzielle Thronfolger des kinderlosen Gabriel ansahen. Miguel konnte in der so genannten &amp;quot;[[Guerra de Ducas]]&amp;quot; (Bürgerkrieg der zwei Herzöge) einen Sieg davon tragen und erzwang von Gabriel, ihn als Nachfolger zu nominieren. Gegen diesen Schritt verbündete sich José von Óstino mit [[Karl VI. von Micolinien]] und zog mit einem Heer gegen König Gabriel IV. Dieser forderte Michael zur Unterstützung an, der aber seine Hilfe verweigerte. Gabriel verlor gegen Óstino und wurde gefangen genommen, sodass Miguel nun doch zur Schlacht rüstete. Noch bevor es dazu kommen konnte, starb König Gabriel in der Gefangenschaft und José von Óstino erhob sich als Joseph I. zum König. Michael ließ sich zum Gegenkönig proklamieren und zog mit seinen Heeren gegen José, der von micolinischen Truppen unterstützt wurde. Nach zwei verlorenen Schlachten musste Miguel nach [[Cuentez]] flüchten, wo er den Winter verbrachte, um im Frühjahr aufs Neue ein Heer gegen Joseph zu führen. Dieses Mal konnte er bei [[Xenópolis]] im Mai 1396 siegen und José gefangen nehmen. Er zwang ihn zur Abdankung und bestieg selbst den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfzigjähriger Krieg ===&lt;br /&gt;
Jedoch erkannte Karl VI. die Abdankung nicht an und begann im Namen Josephs, nach dessen Tod 1398 im Namen seines minderjährigen Sohnes [[Johann das Kind]] mit dem Einfall in [[Perucía]] den Fünfzigjährigen Krieg. Nach Johanns Tod 1402 erklärte Karl VI. selbst seinen Anspruch auf den sagradischen Thron, womit er den [[Vertrag von Álbero]] seines Vaters Karl V. und Gabriels IV. für nichtig erklärte, in dem die Trennung der Kronen von Sagradien und Micolinien beschlossen worden war. Michael ließ sich 1397 in [[Noyar]] zum König krönen. Zunächst konnte Miguel einige Siege davontragen. 1398 schloss er eine Allianz mit der unabhängigen [[Tulinesische Republik|Tulinesischen Republik]], in deren Rahmen er seine Tochter Isabela mit [[António de Santori]], dem gewählten [[Conte von Tulis]], vermählte. Damit wurde das folgenschwere Bündnis zwischen den [[Haus Santori|Santori]] und dem Haus Vesaey begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tulis griff aufseiten Sagradiens in den Krieg ein, da es eine übermächtige Doppelmonarchie wie seit 1321 im eigenen Interesse zu verhindern suchte. Während die tulinische Flotte die [[Straße von Scola]] lahmlegte, den micolinischen Handel damit empfindlich störte und schließlich Angriffe auf den Süden des Landes begann, konnte Michael sich den gesamten Norden Micoliniens sichern. &lt;br /&gt;
1409 aber kam mit dem Abfall der Stände [[Niederperucía]]s und [[Montana]]s in der [[Alberenser Union]] die Wende. Der Tod António de Santoris 1416 führte in Tulis zu inneren Streitigkeiten um die Nachfolgerwahl, in der sich 1417 [[Kardinal Julio de Santori|Kardinal Julio]], der Bruder Antónios und [[Erzbischof von Tulis]] durchsetzen konnte und seinen illegitimen Sohn [[Pietro Símplice]] zum Conte machte. Dieser setzte sich an die Spitze der tulinesischen Gegner einer zu engen Bindung an das sagradische Königshaus, die die Preisgabe der eigenen Unabhängigkeit und ein Übergewicht Sagradiens befürchteten. Noch im Jahr 1418 schloss Tulis Frieden mit Micolinien und fiel damit als Bündnispartner Miguels I. aus, der immer stärker in die Defensive geriet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offener Aufstand in [[Westligre]] 1417 gegen die sagradische Herrschaft führte unmittelbar zum Verlust großer Teile Perucías. Seit 1418 befanden sich die micolinischen Heere auf dem Vormarsch in [[Scantia]] und belagerten 1420 [[Gerón]]. Zwar konnte Miguels Sohn [[Don António]] die Stadt halten, jedoch konnte er keine Wende zugunsten Sagradiens herbeiführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod in der Schlacht ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1421 starb Michael I. in der [[Schlacht von Porto Valés]]. Auf dem Thron folgte ihm sein Sohn [[Michael II.]], unter dem nach dem Wiedereintritt Tulis' in den Krieg die Geschicke Sagradiens in den Kriegshandlungen wieder eine positive Wende nehmen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Michael_von_Vesaey&amp;diff=4683</id>
		<title>Michael von Vesaey</title>
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		<updated>2011-05-14T14:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: /* Guerra de Ducas und Thronbesteigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Michael I.''' (von Sagradien) (*1355; †1421) war [[König von Sagradien]] (1396-1421) und erster Herrscher aus dem [[Haus Vesaey]]. Er setzte sich nach dem Tod [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriels IV.]] gegen [[Joseph von Óstino]] durch, musste seine Herrschaft aber im [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] gegen den micolinischen König [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Miguel de Vesaey wurde 1355 in [[Vesaey]] als Sohn des Herzogs [[Jakob von Vesaey Herzog von Sesín|Jakob von Sesin]] und Isabela von Gerón, der Schwester Königs [[Sergius II. der Kleine|Sergi II.]] geboren. Als Neffe König Sergis II. und Enkel König [[Sergius I. der Große|Sergis I.]] gehörte Miguel de Vesaey, aus einer Seitenlinie der [[Dianniden-Juvantiden|Juvantidendynastie]] stammend, zu den vornehmsten Prinzen des Landes. Sein Großvater [[Filipe von Vesaey]], hatte sich im Thronkampf von 1320/1321 gegen seinen Schwager [[Danadier von Scola]] gestellt und als Belohnung vom siegreichen Sergi I. das [[Herzogtum Sesin]] erhalten, das er später Michaels Vater Jakob von Vesaey vererbt hatte. Nach der Hochzeit dessen mit Isabela von Gerón war zudem die [[Grafschaft Oller]] hinzugekommen, sodass die Vesaey bald einen Großteil Südwestsagradiens als Hausmacht vorzuweisen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1384 heiratete Miguel Lara von Sáloa. Seine ältere Schwester Luísa hatte bereits 1370 König Gabriel IV. geheiratet. Als Schwager des Königs gehörte Miguel lange zu den einflussreichsten Fürsten des Landes. Er war auch am [[Micolinischer Revolutionskrieg|verlorenen Krieg]] Gabriels gegen [[Karl V. von Micolinien|Karl von Interea]] beteiligt, der Gabriel zwang, 1390 auf die micolinische Krone zu verzichten. Sein Bruder Philipp von Vesaey fiel in der entscheidenen [[Schlacht von Salazia]] im Jahr 1387. Von ihm erbte Miguel die [[Grafschaft Perin]], 1389 folgte er seinem Vater als Herzog von Sesin nach.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Guerra de Ducas und Thronbesteigung ===&lt;br /&gt;
1392 kam es zum Krieg zwischen Miguel und José von Óstino, da beide sich als potenzielle Thronfolger des kinderlosen Gabriel ansahen. Miguel konnte in der so genannten &amp;quot;[[Guerra de Ducas]]&amp;quot; (Bürgerkrieg der zwei Herzöge) einen Sieg davon tragen und erzwang von Gabriel, ihn als Nachfolger zu nominieren. Gegen diesen Schritt verbündete sich José von Óstino mit [[Karl VI. von Micolinien]] und zog mit einem Heer gegen König Gabriel IV. Dieser forderte Michael zur Unterstützung an, der aber seine Hilfe verweigerte. Gabriel verlor gegen Óstino und wurde gefangen genommen, sodass Miguel nun doch zur Schlacht rüstete. Noch bevor es dazu kommen konnte, starb König Gabriel in der Gefangenschaft und José von Óstino erhob sich als Joseph I. zum König. Michael ließ sich zum Gegenkönig proklamieren und zog mit seinen Heeren gegen José, der von micolinischen Truppen unterstützt wurde. Nach zwei verlorenen Schlachten musste Miguel nach [[Cuentez]] flüchten, wo er den Winter verbrachte, um im Frühjahr aufs Neue ein Heer gegen Joseph zu führen. Dieses Mal konnte er bei [[Xenópolis]] im Mai 1396 siegen und José gefangen nehmen. Er zwang ihn zur Abdankung und bestieg selbst den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfzigjähriger Krieg ===&lt;br /&gt;
Jedoch erkannte Karl VI. die Abdankung nicht an und begann im Namen Josephs, nach dessen Tod 1398 im Namen seines minderjährigen Sohnes [[Johann das Kind]] mit dem Einfall in [[Perucía]] den Fünfzigjährigen Krieg. Nach Johanns Tod 1402 erklärte Karl VI. selbst seinen Anspruch auf den sagradischen Thron, womit er den [[Vertrag von Álbero]] seines Vaters Karl V. und Gabriels IV. für nichtig erklärte, in dem die Trennung der Kronen von Sagradien und Micolinien beschlossen worden war. Michael ließ sich 1397 in [[Noyar]] zum König krönen. Zunächst konnte Miguel einige Siege davontragen. 1398 schloss er eine Allianz mit der unabhängigen [[Tulinesische Republik|Tulinischen Republik]], in deren Rahmen er seine Tochter Isabela mit [[António de Santori]], dem gewählten [[Conte von Tulis]], vermählte. Damit wurde das folgenschwere Bündnis zwischen den [[Haus Santori|Santori]] und dem Haus Vesaey begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tulis griff aufseiten Sagradiens in den Krieg ein, da es eine übermächtige Doppelmonarchie wie seit 1321 im eigenen Interesse zu verhindern suchte. Während die tulinische Flotte die [[Straße von Scola]] lahmlegte, den micolinischen Handel damit empfindlich störte und schließlich Angriffe auf den Süden des Landes begann, konnte Michael sich den gesamten Norden Micoliniens sichern. &lt;br /&gt;
1409 aber kam mit dem Abfall der Stände [[Niederperucía]]s und [[Montana]]s in der [[Alberenser Union]] die Wende. Der Tod António de Santoris 1416 führte in Tulis zu inneren Streitigkeiten um die Nachfolgerwahl, in der sich 1417 [[Kardinal Julio de Santori|Kardinal Julio]], der Bruder Antónios und [[Erzbischof von Tulis]] durchsetzen konnte und seinen illegitimen Sohn [[Pietro Símplice]] zum Conte machte. Dieser setzte sich an die Spitze der tulinesischen Gegner einer zu engen Bindung an das sagradische Königshaus, die die Preisgabe der eigenen Unabhängigkeit und ein Übergewicht Sagradiens befürchteten. Noch im Jahr 1418 schloss Tulis Frieden mit Micolinien und fiel damit als Bündnispartner Miguels I. aus, der immer stärker in die Defensive geriet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offener Aufstand in [[Westligre]] 1417 gegen die sagradische Herrschaft führte unmittelbar zum Verlust großer Teile Perucías. Seit 1418 befanden sich die micolinischen Heere auf dem Vormarsch in [[Scantia]] und belagerten 1420 [[Gerón]]. Zwar konnte Miguels Sohn [[Don António]] die Stadt halten, jedoch konnte er keine Wende zugunsten Sagradiens herbeiführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod in der Schlacht ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1421 starb Michael I. in der [[Schlacht von Porto Valés]]. Auf dem Thron folgte ihm sein Sohn [[Michael II.]], unter dem nach dem Wiedereintritt Tulis' in den Krieg die Geschicke Sagradiens in den Kriegshandlungen wieder eine positive Wende nehmen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martin_von_Ostino&amp;diff=4682</id>
		<title>Martin von Ostino</title>
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		<updated>2011-05-14T14:24:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Joseph I.''' (von Sagradien) von Óstino, (*1345, †1398) war [[König von Sagradien]] (1395/1396), erster und einziger König aus dem [[Haus Óstino]]. Wurde nach dem Tod des letzten [[Haus Redanior|Redanior]]-Königs [[Gabriel IV.]] in [[Sagradien]] mit [[Micolinien|micolinischer]] Unterstützung König, musste nach einem Jahr aber bereits abdanken, was den [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] zwischen Sagradien und Micolinien auslöste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph wurde 1345 in [[Óstino]] als Sohn des Herzogs [[Johann von Óstino]] und Adelina von Rantiata geboren. Seine Großmutter Maria von Gerón war eine Schwester [[Sergius I. der Große|Sergis des Großen]] und eine Nichte [[Robert von Sagradien|Roberts I.]] und [[Jakob II.|Jakobs II.]], sein Vater damit ein Cousin [[Sergius II. der Kleine|Sergis II.]], er selbst zudem Vetter [[Karl V. von Micolinien|Karls von Interea]], dessen Mutter eine Schwester Johanns von Óstino war und der sich 1386 gegen König [[Gabriel IV.]] von Sagradien erhob und selbst als Karl V. den micolinischen Thron bestieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
José de Óstino heiratete 1369 Charlotte von Gerón, eine Schwester Gabriels IV. Da dieser kinderlos war, kam es bereits zu Lebzeiten zu Nachfolgekämpfen um das Erbe des vermeintlich letzten Redanior-Königs, in denen Joseph als Schwager und naher Verwandter Gabriels als einer der aussichtsreichen Kandidaten galt. Während sein Konkurrent [[Michael I.|Michael von Vesaey]] als Enkel Sergis I. nach Blutsverwandtschaft die höheren Rechte auf den Thron hatte, leitete Joseph seine höheren Rechte von seiner Ehefrau Carlota ab. &lt;br /&gt;
Nach dem [[Vertrag von Álbero]], in dem Gabriel auf den micolinischen Thron verzichten musste, erhob sich Joseph selbst gegen König Gabriel, versöhnte sich 1392 aber wieder mit ihm, da er hoffte, vom kinderlosen Gabriel als Erbe eingesetzt zu werden. Gegen diese Bestrebungen lehnte sich Miguel de Vesaey, ebenfalls ein Schwager Gabriels, auf und es kam zum &amp;quot;[[Krieg der zwei Herzöge]]&amp;quot; zwischen Joseph, der 1393 seinem Vater als [[Herzog von Óstino]] nachgefolgt war, und Miguel de Vesaey, dem [[Herzog von Sesín]], um die Thronfolge Gabriels. Nachdem er sich im Krieg nicht durchsetzen konnte, floh er nach Micolinien, wo er 1394 mit seinem Vetter [[Karl VI. von Micolinien]] ein Bündnis gegen den König Gabriel und seinen Konkurrenten Miguel de Vesaey schloss ([[Vertrag von Nanthés]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Vertragsschluss zog Joseph mit einem micolinischen Heer nach Sagradien, wo er gegen Gabriel zog. Dieser rief Miguel de Vesaey zu Hilfe, der aber seine Unterstützung verweigerte. In der [[Schlacht von Meném]] siegte Joseph über den König und nahm ihn gefangen. Er zwang den König, ihn als Erben einzusetzen, was die gegnerische Vesaey-Partei aber nicht anerkannte. Wenige Monate später, im Februar 1395, starb Gabriel IV. in der Gefangenschaft Josephs und dieser erhob sich selbst zum König. Mit micolinischer Unterstützung konnte er seinen Konkurrenten Miguel de Vesaey im April und im August 1395 bei [[Bosa]] und [[Lesta]] besiegen. Vesaey floh nach [[Cuentez]], wo er den Winter verbrachte, stellte im Frühjahr 1396 aber ein neues Heer gegen Joseph auf. Diesesmal musste Joseph auf micolinische Hilfe verzichten, da Karl seine Heere zurückgerufen hatte, um Aufstände in Micolinien niederzuschlagen. Womöglich hoffte er zudem, von den Streitigkeiten in Sagradien zu profitieren und selbst nach der Krone greifen zu können.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Mai 1396 wurde Joseph bei [[Xenópolis]] vernichtend geschlagen und geriet selbst in Gefangenschaft des Herzogs von Sesín. Joseph musste auf die Krone verzichten und wurde ins Kloster [[Martiniac]] verbannt. Der Herzog von Sesín ließ sich im Frühjahr 1397 als Michael I. zum König krönen. Karl VI. von Micolinien erkannte die Abdankung Josephs von Óstino nicht an, entführte Josephs minderjährigen Sohn [[Johann das Kind]], um ihn vor Vesaey zu schützen, und fiel in Josephs Namen in [[Perucía]] ein, was den [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] auslöste.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Joseph von Óstino 1398 in vesaeyischer Gefangenschaft starb, erklärte Karl dessen 13-jährigen Sohn zum sagradischen König und verheiratete ihn mit seiner Tochter Caroline. Im [[Vertrag von Mont Sinicia]] verzichtete Johann das Kind schließlich zugunsten des Micoliners auf die Krone Perucías und Golens. Johann von Óstino fiel schließlich im Alter von 17 Jahren in der [[Schlacht von Calzac]] im Jahr 1402. Nach seinem Tod erhob Karl VI. von Micolinien selbst Anspruch auf die sagradische Krone und widerrief damit den Vertrag von Albero.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martin_von_Ostino&amp;diff=4681</id>
		<title>Martin von Ostino</title>
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		<updated>2011-05-14T14:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Joseph I.''' (von Sagradien) von Óstino, (*1345, †1398) war [[König von Sagradien]] (1395/1396), erster und einziger König aus dem [[Haus Óstino]]. Wurde nach dem Tod des letzten [[Haus Redanior|Redanior]]-Königs [[Gabriel IV.]] in [[Sagradien]] mit [[Micolinien|micolinischer]] Unterstützung König, musste nach einem Jahr aber bereits abdanken, was den [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] zwischen Sagradien und Micolinien auslöste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph wurde 1345 in [[Óstino]] als Sohn des Herzogs [[Johann von Óstino]] und Adelina von Rantiata geboren. Seine Großmutter Maria von Gerón war eine Schwester [[Sergius I. der Große|Sergis des Großen]] und eine Nichte [[Robert von Sagradien|Roberts I.]] und [[Jakob II.|Jakobs II.]], sein Vater damit ein Cousin [[Sergius II. der Kleine|Sergis II.]], er selbst zudem Vetter [[Karl V. von Micolinien|Karls von Interea]], dessen Mutter eine Schwester Johanns von Óstino war und der sich 1386 gegen König [[Gabriel IV.]] von Sagradien erhob und selbst als Karl V. den micolinischen Thron bestieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
José de Óstino heiratete 1369 Charlotte von Gerón, eine Schwester Gabriels IV. Da dieser kinderlos war, kam es bereits zu Lebzeiten zu Nachfolgekämpfen um das Erbe des vermeintlich letzten Redanior-Königs, in denen Joseph als Schwager und naher Verwandter Gabriels als einer der aussichtsreichen Kandidaten galt. Während sein Konkurrent [[Michael I.|Michael von Vesaey]] als Enkel Sergis I. nach Blutsverwandtschaft die höheren Rechte auf den Thron hatte, leitete Joseph seine höheren Rechte von seiner Ehefrau Carlota ab. &lt;br /&gt;
Nach dem [[Vertrag von Álbero]], in dem Gabriel auf den micolinischen Thron verzichten musste, erhob sich Joseph selbst gegen König Gabriel, versöhnte sich 1392 aber wieder mit ihm, da er hoffte, vom kinderlosen Gabriel als Erbe eingesetzt zu werden. Gegen diese Bestrebungen lehnte sich Miguel de Vesaey, ebenfalls ein Schwager Gabriels, auf und es kam zum &amp;quot;[[Krieg der zwei Herzöge]]&amp;quot; zwischen Joseph, der 1393 seinem Vater als [[Herzog von Óstino]] nachgefolgt war, und Miguel de Vesaey, dem [[Herzog von Sesín]], um die Thronfolge Gabriels. Nachdem er sich im Krieg nicht durchsetzen konnte, floh er nach Micolinien, wo er 1394 mit seinem Vetter [[Karl VI. von Micolinien]] ein Bündnis gegen den König Gabriel und seinen Konkurrenten Miguel de Vesaey schloss ([[Vertrag von Nanthés]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Vertragsschluss zog Joseph mit einem micolinischen Heer nach Sagradien, wo er gegen Gabriel zog. Dieser rief Miguel de Vesaey zu Hilfe, der aber seine Unterstützung verweigerte. In der [[Schlacht von Meném]] siegte Joseph über den König und nahm ihn gefangen. Er zwang den König, ihn als Erben einzusetzen, was die gegnerische Vesaey-Partei aber nicht anerkannte. Wenige Monate später, im Februar 1395, starb Gabriel IV. in der Gefangenschaft Josephs und dieser erhob sich selbst zum König. Mit micolinischer Unterstützung konnte er seinen Konkurrenten Miguel de Vesaey im April und im August 1395 bei [[Bosa]] und [[Lesta]] besiegen. Vesaey floh nach [[Cuentez]], wo er den Winter verbrachte, stellte im Frühjahr 1396 aber ein neues Heer gegen Joseph auf. Diesesmal musste Joseph auf micolinische Hilfe verzichten, da Karl seine Heere zurückgerufen hatte, um Aufstände in Micolinien niederzuschlagen. Womöglich hoffte er zudem, von den Streitigkeiten in Sagradien zu profitieren und selbst nach der Krone greifen zu können.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Mai 1396 wurde Joseph bei [[Xenópolis]] vernichtend geschlagen und geriet selbst in Gefangenschaft des Herzogs von Sesín. Joseph musste auf die Krone verzichten und wurde ins Kloster [[Martiniac]] verbannt. Der Herzog von Sesín ließ sich im Frühjahr 1397 als Michael I. zum König krönen. Karl VI. von Micolinien erkannte die Abdankung Josephs von Óstino nicht an, entführte Josephs minderjährigen Sohn [[Johann das Kind]], um ihn vor Vesaey zu schützen, und fiel in Josephs Namen in [[Perucía]] ein, was den [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] auslöste.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Johann 1398 in vesaeyischer Gefangenschaft starb, erklärte Karl dessen 13-jährigen Sohn zum sagradischen König und verheiratete ihn mit seiner Tochter Caroline. Im [[Vertrag von Mont Sinicia]] verzichtete Johann das Kind schließlich zugunsten des Micoliners auf die Krone Perucías und Golens. Johann von Óstino fiel schließlich im Alter von 17 Jahren in der [[Schlacht von Calzac]] im Jahr 1402. Nach seinem Tod erhob Karl VI. von Micolinien selbst Anspruch auf die sagradische Krone und widerrief damit den Vertrag von Albero.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martin_von_Ostino&amp;diff=4680</id>
		<title>Martin von Ostino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martin_von_Ostino&amp;diff=4680"/>
		<updated>2011-05-14T14:18:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Joseph I.''' (von Sagradien) von Óstino, (*1345, †1398) war [[König von Sagradien]] (1395/1396), erster und einziger König aus dem [[Haus Óstino]]. Wurde nach dem Tod des letzten [[Haus Redanior|Redanior]]-Königs [[Gabriel IV.]] in [[Sagradien]] mit [[Micolinien|micolinischer]] Unterstützung König, musste nach einem Jahr aber bereits abdanken, was den [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] zwischen Sagradien und Micolinien auslöste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph wurde 1345 in [[Óstino]] als Sohn des Herzogs [[Johann von Óstino]] und Adelina von Rantiata geboren. Seine Großmutter Maria von Gerón war eine Schwester [[Sergius I. der Große|Sergis des Großen]] und eine Nichte [[Robert von Sagradien|Roberts I.]] und [[Jakob II.|Jakobs II.]], sein Vater damit ein Cousin [[Sergius II. der Kleine|Sergis II.]], er selbst zudem Vetter [[Karl V. von Micolinien|Karls von Interea]], dessen Mutter eine Schwester Johanns von Óstino war und der sich 1386 gegen König [[Gabriel IV.]] von Sagradien erhob und selbst als Karl V. den micolinischen Thron bestieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
José de Óstino heiratete 1369 Charlotte von Gerón, eine Schwester Gabriels IV. Da dieser kinderlos war, kam es bereits zu Lebzeiten zu Nachfolgekämpfen um das Erbe des vermeintlich letzten Redanior-Königs, in denen Joseph als Schwager und naher Verwandter Gabriels als einer der aussichtsreichen Kandidaten galt. Während sein Konkurrent [[Michael I.|Michael von Vesaey]] als Enkel Sergis I. nach Blutsverwandtschaft die höheren Rechte auf den Thron hatte, leitete Joseph seine höheren Rechte von seiner Ehefrau Carlota ab. &lt;br /&gt;
Nach dem [[Vertrag von Álbero]], in dem Gabriel auf den micolinischen Thron verzichten musste, erhob sich Joseph selbst gegen König Gabriel, versöhnte sich 1392 aber wieder mit ihm, da er hoffte, vom kinderlosen Gabriel als Erbe eingesetzt zu werden. Gegen diese Bestrebungen lehnte sich Miguel de Vesaey, ebenfalls ein Schwager Gabriels, auf und es kam zum &amp;quot;[[Krieg der zwei Herzöge]]&amp;quot; zwischen Joseph, der 1393 seinem Vater als [[Herzog von Óstino]] nachgefolgt war, und Miguel de Vesaey, dem [[Herzog von Sesín]], um die Thronfolge Gabriels. Nachdem er sich im Krieg nicht durchsetzen konnte, floh er nach Micolinien, wo er 1394 mit seinem Vetter [[Karl VI. von Micolinien]] ein Bündnis gegen den König Gabriel und seinen Konkurrenten Miguel de Vesaey schloss ([[Vertrag von Nanthés]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Vertragsschluss zog Joseph mit einem micolinischen Heer nach Sagradien, wo er gegen Gabriel zog. Dieser rief Miguel de Vesaey zu Hilfe, der aber seine Unterstützung verweigerte. In der [[Schlacht von Meném]] siegte Joseph über den König und nahm ihn gefangen. Wenige Monate später, im Februar 1395, starb Gabriel IV. in der Gefangenschaft Josephs und dieser erhob sich zum König. Mit micolinischer Unterstützung konnte er seinen Konkurrenten Miguel de Vesaey im April und im August 1395 bei [[Bosa]] und [[Lesta]] besiegen. Dieser floh nach [[Cuentez]], wo er den Winter verbrachte, stellte im Frühjahr 1396 aber ein neues Heer gegen Joseph auf. Diesesmal musste Joseph auf micolinische Hilfe verzichten, da Karl seine Heere zurückgerufen hatte, um Aufstände in Micolinien niederzuschlagen. Womöglich hoffte er zudem, von den Streitigkeiten in Sagradien zu profitieren und selbst nach der Krone greifen zu können.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Mai 1396 wurde Joseph bei [[Xenópolis]] vernichtend geschlagen und geriet selbst in Gefangenschaft des Herzogs von Sesín. Joseph musste auf die Krone verzichten und wurde ins Kloster [[Martiniac]] verbannt. Der Herzog von Sesín ließ sich im Frühjahr 1397 als Michael I. zum König krönen. Karl VI. von Micolinien erkannte die Abdankung Josephs von Óstino nicht an, entführte Josephs minderjährigen Sohn [[Johann das Kind]], um ihn vor Vesaey zu schützen, und fiel in Josephs Namen in [[Perucía]] ein, was den [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] auslöste.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Johann 1398 in vesaeyischer Gefangenschaft starb, erklärte Karl dessen 13-jährigen Sohn zum sagradischen König und verheiratete ihn mit seiner Tochter Caroline. Im [[Vertrag von Mont Sinicia]] verzichtete Johann schließlich zugunsten des Micoliners auf die Krone Perucías und Golens. Johann von Óstino fiel schließlich im Alter von 17 Jahren in der [[Schlacht von Calzac]] im Jahr 1402. Nach seinem Tod erhob Karl VI. von Micolinien selbst Anspruch auf die sagradische Krone und widerrief damit den Vertrag von Albero.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.92.35</name></author>
		
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		<title>Sergi der Gute</title>
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		<updated>2011-05-14T14:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.92.35: /* Herrschaftsantritt in Sagradien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sergius I.''' (von Sagradien), genannt ''der Große'' (sagr. ''Don Sergi I il Grande'', micol. ''Serge I le Grand'', *1282; †1354) war [[König von Micolinien]] (1315-1354) und [[König von Sagradien|von Sagradien]] (1321-1354). Er war der erste Herrscher, der beide Königskronen in einer Hand vereinte ([[Union von Alágua]]), und gilt sowohl in der micolinischen wie in der sagradischen Nationalgeschichte als bedeutender Herrscher, der den Traum vom sagromicolinischen Großreich verwirklichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Stellung in der Thronfolge ===&lt;br /&gt;
Sergi wurde 1282 in [[Gerón]] als Sohn von [[Joán de Gerón]], [[Herzog von Scantia]] und Bruder König [[Philipp VI.|Philipps VI.]], und Roberta María von Gerón, der Erbtochter der skantischen Herzöge, geboren. Sergi war ein Enkel [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]] und Neffe der Könige [[Martin IV. Felix]], [[Robert von Sagradien]] sowie des seit 1301 regierenden Königs [[Jakob II.]] von Sagradien. Als Sohn des jüngsten Bruders war Sergi bei seiner Geburt erst an sechster Stelle der sagradischen Thronfolge und es war unwahrscheinlich, dass er je einen Thron besteigen würde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem seine beiden Onkel Martin IV. Felix 1289 und Robert 1292 starben, wurden nacheinander Sergis Cousins [[Philipp VI.]] und [[Martin V.]] zu Königen. Als Martin V. 1301 den Thron bestieg, war er bereits in sehr schlechtem gesundheitlichen Zustand und wurde daher nach nur kurzer Zeit auf dem Thron von seinem Onkel Erzbischof Jakob von Tesqué entmachtet, der als Jakob II. selbst den Thron bestieg. 1315 folgte Sergi seinem Vater als Herzog von Skanten nach. Da sein Onkel der König durch seine späte Heirat mit Isabela von Viça einen Sohn namens Filipe gezeugt hatte, blieb Sergi die Nummer Zwei in der Thronfolge, gehörte aber zum engeren Kreis der königlichen Prinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf um die micolinische Krone ===&lt;br /&gt;
1311 hatte Sergi bereits die micolinische Prinzessin Margarete von Salua, älteste Tochter [[Roderich I. von Micolinien|Rodriques I.]], geehelicht, ein Jahr später heiratete der König Rodrique wiederum in zweiter Ehe Sergis Schwester Júlia. Die Allianz zwischen Rodrique und Sergis Vater Joán de Gerón war von Seiten Rodriques der Versuch, ein Bündnis mit den Herzögen von Scantia gegen die sagradische Krone zu schmieden. Als 1315 überraschend Rodriques einziger Sohn und Thronfolger Prinz Charl von Salua starb und nur kurze Zeit später auch Rodrique dahinschied, war Sergis Frau Margarete plötzlich zur micolinischen Erbprinzessin geworden und Sergi konnte mit gutem Grund Anspruch auf den verwaisten micolinischen Thron erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Onkel König Jakob II. unterstützt, zog Sergi mit einem Heer von Skanten aus über [[Golen]] nach Micolinien, um seinen Thronanspruch gegen [[Heinrich von Kont]], den unehelichen Sohn Roderichs I., und [[Anton von Salua-Servette]], einen weiteren Schwager des verstorbenen Königs, zu verteidigen. Sergi hatte zwar die am besten berechtigten Thronansprüche, war zunächst aber kein Wunschkandidat der micolinischen Stände, die sich einen einheimischen Thronfolger wünschten. Da sich die Großen des Reichs aber auf keinen gemeinsamen Kandidaten einigen konnten, scheiterte eine Allianz zwischen der Servettinischen Partei und Heinrich von Kont, der schließlich allein gegen Sergi antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schlacht bei Luenas]] kam es im März 1316 zum Sieg des sagradisch-geronesischen Heeres. Sergi zog daraufhin in die Stadt ein, um sich zum micolinischen König krönen zu lassen. Nachdem er den micolinischen Ständen und seinem potenziellen Rivalen Anton von Servette einige Zugeständnisse gemacht hatte, wurde der Skantenherzog als Serge I. im Spätsommer 1316 im Beisein seines Onkels zum micolinischen König gekrönt. Micolinien wurde nun von einer jüngeren Linie des sagradischen Königshaus [[Haus Redanior|Redanior]] regiert, während die ältere Linie unter Sergis Onkel weiterhin in Sagradien herrschte. Dennoch war der Grundstein für die spätere Union gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaftsantritt in Sagradien ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1319 erhielt Sergi die Nachricht vom Tod des vierjährigen Thronfolgers Don Filipe in Sagradien, sodass Sergi plötzlich im Falle des Todes seines Onkels auch zum sagradischen Thronanwärter wurde. Als Jakob 1320 gestorben war, erhob Sergi als Neffe und nächster männlicher Verwandter des verstorbenen auch auf die sagradische Krone Anspruch. Derweil hatte der Neffe König Jakobs, [[Danadier I. von Scola|Danadier von Scola]] in Sagradien die Königskrone usurpiert und sich seine Erhebung von den Ständen legitimieren lassen, denen er große Zugeständnisse machte. Danadier war ein Sohn Katharinas von Micolinien, der Witwe Martins IV., die nach dem Tod ihres Mannes den Grafen [[José von Scola]] und Pineta geheiratet hatte. Danadier berief sich auf eine angeblichen Thronentsagung Sergis vor seiner Krönung zum micolinischen König und leitete seine eigenen Ansprüche von seiner Frau Josefina ab, einer Schwester der Könige [[Philipp VI.]] und [[Martin V.]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach wenigen Monaten zeigte sich, dass Danadier nicht willens und in der Lage war, die Zugeständnisse an die Stände einzuhalten. Sergi zog im folgenden Sommer wiederum mit einem eigenen Heer aus sagradischen Gefolgsleuten und micolinischen Adligen zurück nach Sagradien und verhandelte mit den sagradischen Ständen über eine micolinisch-sagradische Union. Bei [[Alágua]] in [[Golen]] besiegte er das Heer Danadiers, der in der Schlacht das Leben verlor. Nach Einigung mit den Ständen zog er nach [[Noyar]], wo er sich auch zum sagradischen König krönen ließ und damit als erster König, die micolinische mit der sagradischen Krone vereinigte, wodurch er die jahrhundertelang offenen Kriege zwischen beiden Ländern vorübergehend beenden konnte (Pax Sergiana).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als König in beiden Reichsteilen ===&lt;br /&gt;
Er baute die Macht der Krone in beiden Reichsteilen weiter aus, vor allem durch seine teils kluge, teils rigorose Finanzpolitik: Er schuf in jedem Reichsteil einen zentralen Rechnungshof als selbständige Behörde, erhöhte die Steuern, ermöglichte die Ablösung von Lehenspflichten durch finanzielle Leistungen und verbot den mächtigen [[Fallenserorden]] in Südmicolinien, dessen Vermögen er der Krone einverleibte. Als König der Kronen von [[Scantia]], [[Sarmay]], [[Alconía]], [[Malesc]], [[Golen]], [[Perucía]] und [[Micolinien]] bemühte sich Sergi um eine ausgewogene Herrschaft und zog von einem Ort seines Riesenreichs in den anderen. Mit dem [[Statut von Alessa]], das den peruzinischen Ständen Privilegien einräumte, beendete Sergi auch endgültig die seit 1290 immer wieder aufgeflackerten Aufstände der peruzinischen Stände gegen die Herrschaft der Redanior-Könige ([[Peruzinische Kriege]]). Seinen potenziellen Machtrivalen in Micolinien [[Martin von Interea]], einen illegitimen Vetter des letzten Salonaerkönigs, band er durch die Hochzeit mit seiner Schwester Anna eng an das Königshaus und machte ihn zum Vikar des südlichen Reichsteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1352 ernannte Sergi seinen Sohn [[Sergius II.|Sergi d.J.]] zum Mitkönig in beiden Reichsteilen. Sergi führte die Doppelmonarchie zu einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Er starb im Jahr 1354 in [[Álbero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Micolinien]]&lt;/div&gt;</summary>
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