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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Partíu Socialista</title>
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		<updated>2011-02-26T22:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Parteisekretäre des Partido Socialista */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partido Socialista''' (abgekürzt: '''PS''', deutsch: ''Sozialistische Partei'') war eine sozialistische bzw. sozialdemokratische Partei in [[Sagradien]]. Die im späten 19. Jahrhundert entstandene Sozialistische Partei stieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur dominierenden sagradischen Linkspartei auf und war seit 1917 auch an mehreren Regierungen beteiligt. Nach ihrem Verbot 1938 wurde die Partei nach dem Zweiten Weltkrieg wiedergegründet, verlor aber durch Spaltungen zunehmend ihre dominante Rolle über die Linke. 1957 ging sie durch eine Wiedervereinigung mit anderen Linksparteien in der [[Alianza Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Sozialistischen Partei ==&lt;br /&gt;
Die ideologischen Grundlagen der sozialistischen Bewegung in Sagradien gehen auf verschiedene Quellen zurück. Eine dieser Ursprünge nehmen in den frühen sozialutopischen Lehren [[Carles Iudeta]]s (Hauptwerk: „ Von der Freiheit des Menschen und der Unterdrückung durch Besitz“, 1827) Gestalt an. Ebenso kamen Einflüsse von den französischen Frühsozialisten. Auf der anderen Seite wurden die ideologischen Strömungen von Karl Marx und Friedrich Engels geprägt. Erste sozialistische Einflüsse lassen sich in der sagradischen [[Aprilrevolution 1848]] erkennen, wo aufständische Arbeiter und besonders Kleinbürger und Handwerker sozialrevolutionäre Forderungen vertraten, die auf ein Recht auf Arbeit für alle und soziale Sicherungssysteme abzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aprilrevolution 1848 entstanden erste sozialreformerische Vereine innerhalb der Arbeiterbewegung. Die beiden einflussreichsten dieser Vereine waren die von [[Eduardo Lemante]] geführte [[Societá Nacional del Lavoro]] und der katholisch inspirierte [[Club Social]] von [[Bernardo Parres]]. 1869 gründeten mehrere Intellektuelle um die Schriftsteller [[Keke Sapinto]] und [[Lorenzo Estodi]] die [[Comunitá Humana Radical]] (CHR), die auch entscheidenden Einfluss auf die radikal-liberale Bewegung in Sagradien haben sollte.&lt;br /&gt;
Erst ab 1875 gründeten sich verschiedene konkurrierende sozialistische Parteien und Gruppen. Führend waren der 1877 gegründete, reformistische von [[Eduardo Lemante]] geprägte [[Partido Socialista Lavorista]] (PSL, „Lemantistas“) sowie der zwei Jahre später entstandene, von [[Piero Columes]] geführte marxistische [[Partido Socialista Revolucionário]] (PSR, „Marxistas“). Beide Parteien fusionierten 1887 zum Partido Socialista, in dem wenig später auch die anderen linkssozialistischen Gruppen aufgingen. 1888-1891 trug die Partei den Namen ''Partido Socialista Unificâu'' (PSU), seit 1891 wieder Partido Socialista. Erster Sekretär der Partei war der Schriftsteller und Arbeiterführer [[León Sánchez]], der auch wesentlich an der Gründung der Partei beteiligt war und den PS bis 1910 führte. Daneben arbeiteten auch Columes und Lemante in der neuen Partei mit, ebenso wie der bald als Cheftheoretiker der Partei angesehene [[Julen Estodi]], Sohn des CHR-Gründers Lorenzo Estodi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg zur Regierungspartei ==&lt;br /&gt;
Drängendste Anliegen des neuen Bündnisses waren soziale Reformen, antikoloniale Überzeugungen und der Kampf gegen den kriegerischen Nationalismus. Formal prägte der revolutionäre Marxismus den PS, der trotz des bestimmenden Einflusses des Revisionisten León Sánchez jede Regierungsbeteiligung ablehnte. 1889 gehörte die sagradische Sozialistische Partei zu den Gründern der Zweiten Internationale. In der [[Januarrevolution 1891]] war der PS neben den meist bürgerlichen Republikanern führend beteiligt und dominierte teilweise die großstädtischen Revolutionsräte, vermochte es aber nicht, die Führung zu übernehmen und den Umsturz zur Revolution des Proletariats auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch verbuchte die Partei in den Anfangsjahren der bürgerlichen Republik eine stetige Zunahme bei den Wahlen und bildete seit 1913 die zweitstärkste Kraft im Parlament, seit Einführung des Verhältniswahlrechts im Jahr 1917 die stärkste Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]. Nach dem Wahlsieg mit einem Wähleranteil von über 30 Prozent vollzog die Partei unter dem Einfluss der Reformisten auch den Schritt zur (indirekten) Regierungsbeteiligung im linksliberalen [[Kabinett Calbane]]. Gegen die Unterstützung der neuen Linkskoalition unter [[Francisco Calbane]] opponierten jedoch sowohl revolutionäre Sozialisten als auch linke Reformisten wie der Theoretiker [[Daniel Moscú]], was zur Parteispaltung führte. Die Mehrheit der Abgeordneten und etwa die Hälfte der Parteitagsdelegierten unterstützten die Regierung Calbane, während sich die Gegner als ''Unabhängige'' oder ''Authentische Sozialisten'' bezeichneten und im [[Partido Socialista Independiente]] sammelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PSI geriet jedoch schnell unter die Führung der kommunistischen [[Nascença Revolucionária]] von [[Lorenzo Sabal]] und spaltete sich schließlich im Jahr 1919. Die Gruppe der [[Marxistas Democráticoes]] um Moscú kehrte Ende 1919 wieder zur Parteimehrheit zurück. Der Versuch der [[Terceristas]] um [[Julen Cresca]], den PS 1920 in die Dritte Internationale zu führen, wurde von Teilen des sozialistischen Jugendverbandes und der Gewerkschaftsbewegung unterstützt, von der Parteimehrheit aber zurückgewiesen und führte schließlich zur Abspaltung der Gruppe um Cresca als [[Partido Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC), die sich mit dem Rest-PSI Sabals zur [[Partido Comunista Sagradês|Sagradischen Kommunistischen Partei]] (PCS) vereinigte. Die PS dagegen verfolgte fortan das Konzept des Demokratischen Sozialismus, der auch als ''Reformismo Socialista'' bezeichnet wurde und wesentlich von Daniel Moscú mitformuliert und von Parteichef [[Joán Bertón]] durchgesetzt wurde. Damit war die organisatorische Spaltung des sagradischen Sozialismus in einen reformistisch-sozialdemokratischen und einen kommunistischen Flügel endgültig. Die Sozialistische Partei gehörte 1923 zu den Gründern der Sozialistischen Arbeiter-Internationale, welche die Zweite Internationale von 1889 ersetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PS verfolgte zunächst das Konzept der Zusammenarbeit mit bürgerlichen Reformkräften weiter. Bereits 1912 war mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten [[Donado Salgado]] ein prominenter Vertreter des sagradischen Linksliberalismus zum PS gewechselt. Mit [[Carles Sastre]] wurde 1919 der erste sozialistische Minister im [[Kabinett Calbane]] ernannt. 1921 gehörten die Sozialisten auch offiziell zur Regierung des Radikalen [[António Diaz]]. 1924 stellte die Partei mit [[António Sarabal]] erstmals einen Regierungschef in einem Mitte-Links-Kabinett. Mit dem Ende der [[Regierung Colón]] im November 1925 endete die fast zehnjährige Phase direkter und indirekter sozialistischer Regierungsbeteiligungen, in denen die Sozialisten im Bündnis mit bürgerlichen Kräften den Aufbau eines sozialen Sicherungssystems und die Festschreibung laizistischer Reformen erreicht hatten. Viele sehen in den Errungenschaften der [[Linksunion]] zwischen 1917 und 1925 den Grundstock für den modernen sagradischen Sozialstaat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] seit Mitte der Zwanziger Jahre in einem Rechtsruck zur Zusammenarbeit mit den Parteien der politischen Rechten übergingen, stellte sich der PS in der Opposition zum neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Block neu auf. Versuche einer engeren Zusammenarbeit zwischen PS und PCS im Sinne der Einheitsfrontstrategie, die von Minderheiten in beiden Parteien angeregt worden waren, scheiterten in der Praxis lange Zeit an der kommunistischen Sozialfaschismus-These und den Ressentiments innerhalb des PS gegenüber der stalinistischen KP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krise, Volksfront und Verbot ==&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Rekordergebnis von über 33 Prozent der Stimmen im Jahr 1925, verlor die Partei bei den vorgezogenen Kammerwahlen 1926 fast acht Prozentpunkte. Die Konsolidierung der sagradischen Wirtschaft und die lange Zeit effiziente Zusammenarbeit der katholischen Parteien des Rechtsblocks mit den laizistischen Kräften der Mitte führten zu einem weiteren Abstieg der Sozialisten. 1928 übergab Parteisekretär [[Joán Bertón]] das Amt an den populären ehemaligen Semesker Bürgermeister [[Santiago Laval]], der den Negativtrend 1930 umkehren und einen allmählichen Wiederaufstieg einleiten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich das politische Klima rapide und es kam seit 1930 zu schweren sozialen Problemen und gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechten faschistischen [[Tropas Accionistas|Aktionstruppen]] und linken Paramilitärs. In der Hitze der Straßenkämpfe gegen die von der Polizei und den Rechtsregierungen tolerierten und teilweise sogar unterstützten Truppisten rückten Sozialisten und Kommunisten näher zusammen. Als eigenen Kampfverband gründete der PS mit der Unterstützung linksbürgerlicher Kräfte bald die [[Guardas Republicanas|Republikanischen Garden]], die sich bald bürgerkriegsähnliche Gefechte mit der politischen Rechten lieferte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Erstarken der Rechten bei den Kammerwahlen im Frühjahr 1932 und die folgende Wahl [[García d’Alema]]s zum Präsidenten der Republik im Herbst 1932, der eine deutliche Kräfteverschiebung innerhalb der politischen Rechten hin zu autoritär-klerikalen und zunehmend antidemokratischen Elementen markierte, führte zu einer Sammlung der Linken in der Opposition, die vom Regime immer stärker als Staatsfeind angesehen wurde. Dagegen traten Sozialisten und Radikale nun zunehmend als Wahrer der freiheitlichen Republik auf, die man durch das Präsidialregime D’Alemas als gefährdet ansah. Es entwickelte sich die Idee einer gemeinsamen proletarischen und linksbürgerlichen Kampffront gegen die Etablierung einer klerikal-autoritären Ersatzmonarchie. Die Ermordung D’Alemas im Herbst 1934 und die folgenden Ausschreitungen bestärkten dieses neue Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Parlamentswahlen im September 1935 bildeten Sozialisten, Kommunisten und linksliberale Radikaldemokraten und [[Unión Radical Socialista|Radikalsozialisten]] ein formelles Wahlbündnis, die so genannte [[Volksfront]] und trugen einen deutlichen Sieg davon. Parteichef Laval wurde kurz nach der Parlamentswahl zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt und setzte nacheinander mehrere Volksfrontregierungen unter dem Radikalen [[Ángel Colón]] und dem Sozialisten [[José Saviola]] unter Beteiligung von PS, URS und PRR ein, die jeweils von den Kommunisten gestützt wurden. Die Volksfrontregierung, die erste linksgerichtete Regierung seit zehn Jahren, machte sich daran, zahlreiche soziale Verbesserungen vor allem für die Arbeiter des Landes zu erreichen und den zwischen 1917 und 1925 begonnenen Wohlfahrtsstaat auszubauen. Zu den Maßnahmen der Volksfrontregierung gehörten die Einführung der 40-Stunden-Woche sowie eine allgemeine Lohnerhöhung und die Stärkung der Rolle der Gewerkschaften. Daneben plante die Regierung die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, vor allem der Schwer- und der Rüstungsindustrie. Diese Vorhaben wurden aber nur teilweise umgesetzt. Viele der Maßnahmen der Volksfront wurden auch von progressiven [[Partido Democrático Popular|Christdemokraten]] unterstützt und bildeten das Fundament, auf dem nach dem Krieg Kommunisten, Sozialdemokraten und Christdemokraten erfolgreich kooperieren konnten. &lt;br /&gt;
Gegen die [[Regierung Saviola]] formierte sich 1936 Widerstand innerhalb des linken Parteiflügels, der zum Ausschluss von neun Abgeordnetne aus der Fraktion führte, die daraufhin unter der Führung von [[Gerardo Mil-Leste]] den [[Partido Socialista Revolucionário – Lavoradores i Campesanoes]] (PSR-LC) gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorläufige Ende der Volksfront im Jahr 1937 führte zu einer Einbeziehung gemäßigter Liberaler in die Regierung, was den gewaltsamen Widerstand der neuen Divisionistenbewegung nur noch mehr anheizte. Laval versuchte durch mehrere Präsidialdekrete der Gewalt Einhalt zu gebieten, scheiterte aber. Seiner Amtszeit wurde 1938 mit dem autoritär-konservativen [[Februarputsch]] rechter Militärs gewaltsam ein Ende gesetzt, bei dem Laval ermordet wurde. Nach der Machtergreifung des rechten UP-Flügels durch [[Manuel Álamo]] mithilfe der Divisionisten und infolge der [[Aprilwahlen 1938]], die unter dem Stern staatlicher und [[División de la Santa Crûce|divisionistischer]] Gewalt standen, wurden die Stimmen für die Sozialisten für ungültig erklärt und die Partei verboten. PS-Chef [[Inácio Bersantis]] floh nach Paris und später nach London, wo er fortan gemeinsam mit [[Ricardo Moreno]] und [[Enrico Dereta]] die [[Exil-PS]] aufbaute. Im Inland arbeiteten führende Sozialisten fortan im Untergrund weiter und belebten das Volksfrontbündnis mit Kommunisten und anderen Regimegegnern neu. Seit 1942 waren sie wesentlich am sagradischen Widerstand gegen die deutschen Truppen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufbau und Spaltung ==&lt;br /&gt;
Während der linksgerichtete [[Ricardo Moreno]] die Exil-Partei ab 1940 von London aus leitete, arbeiteten im Untergrund zunächst verschiedene sozialistische Gruppen weiter, von denen die von Paris und London aus unterstützten [[Revolucionárioes Socialistas]] (RS) von [[Carles Esquerra]] die wichtigsten waren. Nachdem Esquerra 1941 ebenfalls nach London fliehen musste, entstand aus dem Untergrund heraus eine neue neue, reformistische Sozialistische Partei unter Führung des gemäßigten Sozialdemokraten [[Santo De la Ilpa]], die sich zunächst als [[Partido Socialista per la Libertá Proletária]] (PSLP) bezeichnete. Im Jahr 1944 kam es zur Wiedervereinigung der Exil-PS und den mit ihr verbündeten Revolucionárioes Socialistas mit dem PSLP unter dem Namen '''Partido Socialista Unitáriu''' (PSU). Ricardo Moreno wurde neuer Parteisekretär des PS, Ilpa sein Stellvertreter. Bei den [[Wahlen zur Nationalversammlung 1944]] erreichte der PSU 25,7% der Stimmen und wurde damit die deutlich stärkste Partei in der Versammlung. Später kehrte die Partei zum Namen '''Partido Socialista''' zurück. In der Verfassungsgebenden Nationalversammlung schlossen sich Sozialisten, [[Partido del Cientro Cristiano|Christdemokraten]] und Kommunisten in der Folge zur [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] zusammen. Gemeinsam setzten die Koalitionspartner die Wiedererrichtung des sagradischen Wohlfahrtsstaats durch. Zudem bildete die [[Verfassung von 1946]] einen Kompromiss zwischen den Parteien der Linken und denen der rechten Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] wurden die Sozialisten mit einem Stimmenanteil von 26,8 Prozent zur stärksten Kraft in der Abgeordnetenkammer und stellten mit [[Francisco Dorado]] auch den ersten Ministerpräsidenten der Dritten Republik. Die parteiinternen Spannungen in der Folge des sich entwickelnden Kalten Krieges spaltete die Partei aber schließlich in zwei Fraktionen. Die Führung um Ricardo Moreno setzte sich für eine Fortführung des Aktionsbündnisses mit den Kommunisten ein und sah in der Sowjetunion die Schutzmacht vor einem faschistischen Wiedererstarken in Europa. Gemeinsam mit den Kommunisten sollte der Wiederaufbau des Kapitalismus im Nachkriegs-Sagradien verhindert werden. Zudem erhoffte sich Moreno eine Unterstützung durch linke Intellektuelle, die nicht unmittelbar für die Kommunisten stimmen wollten, aber eine antikapitalistische Alternative suchten. Damit drohte er sich in eine ideologische Abhängigkeit von der [[Partido Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei]], die der rechte Flügel der Sozialisten unter Führung De la Ilpas nicht akzeptieren wollte. Der Ausschluss der Kommunisten aus dem Kabinett Dorado im Frühjahr 1947 führte schließlich zur Spaltung. Moreno, der vergeblich versucht hatte, die Kommunisten wieder in die Regierung zu holen, erklärte 1947 die Koalition mit den Kräften der rechten Mitte für beendet und führte seine Partei zusammen mit den Kommunisten in die Opposition, dagegen spaltete sich der antikommunistische Flügel unter Ilpa, der seit Herbst 1947 als Ministerpräsident amtierte, als [[Partido Socialista Democrático|Sozialdemokratische Partei]] (PSD) ab, während Morenos Rest-PS zunächst weiterhin die marktwirtschaftliche und west-orientierte Ausrichtung Sagradiens bekämpfte und die Abspaltler als Arbeiterverräter diffamierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 1948]] erreichte der PS nicht einmal 20 Prozent der Stimmen und fiel in einigen Hochburgen hinter die Kommunisten zurück. Auch von der Zusammenarbeit zwischen PS und PCS bei den [[Senatswahlen 1949]] profitierten vor allem die Kommunisten. Während sich der PSD bei den [[Wahlen zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] auf knapp 17 Prozent der Stimmen verbesserte, rutschten die Altsozialisten auf 19 Prozent ab. Nach der PS 1946 nochmals die Regierung angeführt hatte und die Demokratische Koalition fortgesetzt hatte, traten die sozialistischen Minister 1949 zurück und führten die Partei in die Opposition zu den Christ- und Sozialdemokraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Legislaturperiode 1950-1954 zerbrach das wiederbelebte Volksfrontbündnis zwischen Sozialisten und Kommunisten, nicht zuletzt an den zunehmenden Belastungen des Ost-West-Konflikts. Angesichts der sowjetischen Bedrohung konnte und wollte der PS nicht mehr länger die sowjetische Karte spielen und setzte sich zunehmend vom Moskau-treuen Kurs der Kommunisten ab. Moreno setzte zunächst auf einen Neutralitätskurs, der aber Schritt für Schritt wesentliche Elemente der West- und Europapolitik der [[Zentrumskoalition]] Luciaros und De la Ilpas akzeptierte. Die 1951 beschlossene und 1952 vom sagradischen Parlament ratifizierte Montanunion wurde von den Sozialisten ebenso geschlossen abgelehnt wie bereits 1949 die Gründung der NATO. Doch bereits bei den Verhandlungen über die Europäische Verteidigungsgemeinschaft mehrten sich die Stimmen in der Sozialistischen Fraktion die für eine Enthaltung eintraten und damit auch die Ablehnung der sagradischen NATO-Mitgliedschaft aufweichen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der ASUL ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|Parlamentswahl 1954]], bei der sowohl PS als auch PSD empfindlich an Stimmen einbüßen mussten und der PS nur noch 14 Prozent der Stimmen erreichte und hinter die Kommunisten zurückfiel, kam es zu einem radikalen Umdenken auch in der Partei. Der neue Generalsekretär [[António Santiago]] distanzierte sich vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Kalten Kriegs zunehmend von der stalinistisch geprägten und moskau-treuen Kommunistischen Partei, während sich die PSD Anfang 1955 aus der Koalition mit der Rechten löste und wieder ein Stück nach links rückte. Nach der gewaltsamen Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes 1956 durch die Truppen der Sowjetunion ergriff Parteichef Santiago energisch Partei für die Ungarn und stellte sich auf die Seite der unterdrückten Völker Osteuropas. Der folgende Ausschluss einiger pro-sowjetischer Mitglieder aus der Partei markierte den endgültigen Bruch der PS mit Moskau und eine klare Absage an den Gedanken der linken Einheitsfront. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig distanzierten sich große Teile der Sozialdemokratischen Parteiführung von ihrem langjährigen Sekretär Ilpa und suchten immer offener die Rückkehr in die Mutterpartei. Als Ergebnis des dreijährigen Annäherungsprozesses ging der PS 1957 zusammen mit dem PSD und mehreren radikaldemokratischen, linksrepublikanischen und anderen linken Gruppen in der neugegründeten [[Alianza Socialista d’Unitá Lavorista]] (Asul) auf. Als Konkurrenzorganisation formierte sich aus dem linken Flügel des alten PS unter der Führung von [[Luis Bertón]], dem Sohn Joán Bertóns, der weiter links stehende [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS), der den Annäherungskurs an den PCS zeitweise weiter verfolgte und sich als wahre Nachfolgepartei des PS sah. Nach einem bescheidenen Ergebnis bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahlen 1958]] (4 Prozent) rutschte der PSS immer mehr ab und konnte gegenüber dem großen Erfolg der ASUL kein Gegengewicht bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahestehende Organisationen ==&lt;br /&gt;
Der Partido Socialista verfügte über zahlreiche Vorfeldorganisationen wie die [[Juventú Socialista|Sozialistische Jugend]] (Confederación Sagradesa de la Juventú Socialista) oder die [[Mulleres Socialistas|Aktionsgemeinschaft Sozialistischer Frauen]] (Comunitá Accionista de Mulleres Socialistas), die heute der Nachfolgepartei ASUL nahestehen. Zudem war der Gewerkschaftsbund [[Confederación General del Lavoro]] (CGL) vor dem Krieg von den Sozialisten geprägt. Nach der Gründung des Gewerkschaftsbundes [[Confederación Sagradêsa de Sindicatoes Lavoristas|CSSL]] waren die Sozialisten auch hier in der Mehrheit, sodass sich Kommunisten und Christdemokraten bald unabhängig machten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteisekretäre des Partido Socialista ==&lt;br /&gt;
* 1887-1910:  [[León Sánchez]]&lt;br /&gt;
* 1910-1913:  [[Bernardo Véllez]]&lt;br /&gt;
* 1913-1917:  [[Carles Ferro Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* 1917-1922:  [[António Marçal]]&lt;br /&gt;
* 1922-1928:  [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
* 1928-1935:  [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
* 1935-1942:  [[Inácio Bersantis Monet]]&lt;br /&gt;
* 1942-1954:  [[Ricardo Moreno]]&lt;br /&gt;
* 1954-1957:  [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Persönlichkeit des sagradischen Sozialismus ==&lt;br /&gt;
* [[Carles Iudeta]], frühsozialistischer Theoretiker&lt;br /&gt;
* [[Eduardo Lemante]], sozialistisch-reformistischer Politiker, Gründer der [[Societá Nacional del Lavoro]] (SNL), 1877 des [[Partido Socialista  Lavorista]] (PSL), 1887 Mitgründer des PS&lt;br /&gt;
* [[Bernardo Parres]], linkskatholischer Arbeiterführer, Gründer des ''Club social''&lt;br /&gt;
* [[Keke Sapinto]], naturalistischer Schriftsteller, 1869 Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Estodi]], Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Piero Columes]], Gründer des marxistischen [[Partido Socialista Revolucionário]] (PSR), 1887 Mitgründer des PS, Vertreter des revolutionären Flügels&lt;br /&gt;
* [[León Sánchez]], Schriftsteller und erster Parteisekretär des PS (bis 1910)&lt;br /&gt;
* [[Julen Estodi]], Sohn [[Lorenzo Estodi]]s, Cheftheoretiker des PS&lt;br /&gt;
* [[Donado Salgado]], 1899-1902 Ministerpräsident, 1904-1907 Vorsitzender der [[Partido Radical|Radikalen Partei]], seit 1912 Mitglied des PS&lt;br /&gt;
* [[Joán Bertón]], Parteisekretär 1922-1928&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Sabal]], Parteilinker, 1917 Gründung des [[Partido Socialista Independiente]] (PSI), 1920 des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Moscú]], Cheftheoretiker der Zwanziger Jahre und Führer der [[Marxistas Democráticoes]]&lt;br /&gt;
* [[Santiago Laval]], Parteisekretär 1928-1935, Präsident der Republik 1935-1938&lt;br /&gt;
* [[Ricardo Moreno]], Parteisekretär der Exil-PS 1942-1944, PS-Sekretär 1944-1954&lt;br /&gt;
* [[Santo de la Ilpa]], Parteisekretär der Inlands-PS bis 1944, Vizesekretär 1944-1946&lt;br /&gt;
* [[Luis Bertón]], Sohn von Joán Bertón, Führer des [[Volksfront]]-Flügels bis 1957, Gründer des [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS)&lt;br /&gt;
* [[António Santiago]], Parteisekretär 1954-1957&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<title>Partíu Socialista</title>
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		<updated>2011-02-26T22:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Parteisekretäre des Partido Socialista */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partido Socialista''' (abgekürzt: '''PS''', deutsch: ''Sozialistische Partei'') war eine sozialistische bzw. sozialdemokratische Partei in [[Sagradien]]. Die im späten 19. Jahrhundert entstandene Sozialistische Partei stieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur dominierenden sagradischen Linkspartei auf und war seit 1917 auch an mehreren Regierungen beteiligt. Nach ihrem Verbot 1938 wurde die Partei nach dem Zweiten Weltkrieg wiedergegründet, verlor aber durch Spaltungen zunehmend ihre dominante Rolle über die Linke. 1957 ging sie durch eine Wiedervereinigung mit anderen Linksparteien in der [[Alianza Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Sozialistischen Partei ==&lt;br /&gt;
Die ideologischen Grundlagen der sozialistischen Bewegung in Sagradien gehen auf verschiedene Quellen zurück. Eine dieser Ursprünge nehmen in den frühen sozialutopischen Lehren [[Carles Iudeta]]s (Hauptwerk: „ Von der Freiheit des Menschen und der Unterdrückung durch Besitz“, 1827) Gestalt an. Ebenso kamen Einflüsse von den französischen Frühsozialisten. Auf der anderen Seite wurden die ideologischen Strömungen von Karl Marx und Friedrich Engels geprägt. Erste sozialistische Einflüsse lassen sich in der sagradischen [[Aprilrevolution 1848]] erkennen, wo aufständische Arbeiter und besonders Kleinbürger und Handwerker sozialrevolutionäre Forderungen vertraten, die auf ein Recht auf Arbeit für alle und soziale Sicherungssysteme abzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aprilrevolution 1848 entstanden erste sozialreformerische Vereine innerhalb der Arbeiterbewegung. Die beiden einflussreichsten dieser Vereine waren die von [[Eduardo Lemante]] geführte [[Societá Nacional del Lavoro]] und der katholisch inspirierte [[Club Social]] von [[Bernardo Parres]]. 1869 gründeten mehrere Intellektuelle um die Schriftsteller [[Keke Sapinto]] und [[Lorenzo Estodi]] die [[Comunitá Humana Radical]] (CHR), die auch entscheidenden Einfluss auf die radikal-liberale Bewegung in Sagradien haben sollte.&lt;br /&gt;
Erst ab 1875 gründeten sich verschiedene konkurrierende sozialistische Parteien und Gruppen. Führend waren der 1877 gegründete, reformistische von [[Eduardo Lemante]] geprägte [[Partido Socialista Lavorista]] (PSL, „Lemantistas“) sowie der zwei Jahre später entstandene, von [[Piero Columes]] geführte marxistische [[Partido Socialista Revolucionário]] (PSR, „Marxistas“). Beide Parteien fusionierten 1887 zum Partido Socialista, in dem wenig später auch die anderen linkssozialistischen Gruppen aufgingen. 1888-1891 trug die Partei den Namen ''Partido Socialista Unificâu'' (PSU), seit 1891 wieder Partido Socialista. Erster Sekretär der Partei war der Schriftsteller und Arbeiterführer [[León Sánchez]], der auch wesentlich an der Gründung der Partei beteiligt war und den PS bis 1910 führte. Daneben arbeiteten auch Columes und Lemante in der neuen Partei mit, ebenso wie der bald als Cheftheoretiker der Partei angesehene [[Julen Estodi]], Sohn des CHR-Gründers Lorenzo Estodi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg zur Regierungspartei ==&lt;br /&gt;
Drängendste Anliegen des neuen Bündnisses waren soziale Reformen, antikoloniale Überzeugungen und der Kampf gegen den kriegerischen Nationalismus. Formal prägte der revolutionäre Marxismus den PS, der trotz des bestimmenden Einflusses des Revisionisten León Sánchez jede Regierungsbeteiligung ablehnte. 1889 gehörte die sagradische Sozialistische Partei zu den Gründern der Zweiten Internationale. In der [[Januarrevolution 1891]] war der PS neben den meist bürgerlichen Republikanern führend beteiligt und dominierte teilweise die großstädtischen Revolutionsräte, vermochte es aber nicht, die Führung zu übernehmen und den Umsturz zur Revolution des Proletariats auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch verbuchte die Partei in den Anfangsjahren der bürgerlichen Republik eine stetige Zunahme bei den Wahlen und bildete seit 1913 die zweitstärkste Kraft im Parlament, seit Einführung des Verhältniswahlrechts im Jahr 1917 die stärkste Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]. Nach dem Wahlsieg mit einem Wähleranteil von über 30 Prozent vollzog die Partei unter dem Einfluss der Reformisten auch den Schritt zur (indirekten) Regierungsbeteiligung im linksliberalen [[Kabinett Calbane]]. Gegen die Unterstützung der neuen Linkskoalition unter [[Francisco Calbane]] opponierten jedoch sowohl revolutionäre Sozialisten als auch linke Reformisten wie der Theoretiker [[Daniel Moscú]], was zur Parteispaltung führte. Die Mehrheit der Abgeordneten und etwa die Hälfte der Parteitagsdelegierten unterstützten die Regierung Calbane, während sich die Gegner als ''Unabhängige'' oder ''Authentische Sozialisten'' bezeichneten und im [[Partido Socialista Independiente]] sammelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PSI geriet jedoch schnell unter die Führung der kommunistischen [[Nascença Revolucionária]] von [[Lorenzo Sabal]] und spaltete sich schließlich im Jahr 1919. Die Gruppe der [[Marxistas Democráticoes]] um Moscú kehrte Ende 1919 wieder zur Parteimehrheit zurück. Der Versuch der [[Terceristas]] um [[Julen Cresca]], den PS 1920 in die Dritte Internationale zu führen, wurde von Teilen des sozialistischen Jugendverbandes und der Gewerkschaftsbewegung unterstützt, von der Parteimehrheit aber zurückgewiesen und führte schließlich zur Abspaltung der Gruppe um Cresca als [[Partido Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC), die sich mit dem Rest-PSI Sabals zur [[Partido Comunista Sagradês|Sagradischen Kommunistischen Partei]] (PCS) vereinigte. Die PS dagegen verfolgte fortan das Konzept des Demokratischen Sozialismus, der auch als ''Reformismo Socialista'' bezeichnet wurde und wesentlich von Daniel Moscú mitformuliert und von Parteichef [[Joán Bertón]] durchgesetzt wurde. Damit war die organisatorische Spaltung des sagradischen Sozialismus in einen reformistisch-sozialdemokratischen und einen kommunistischen Flügel endgültig. Die Sozialistische Partei gehörte 1923 zu den Gründern der Sozialistischen Arbeiter-Internationale, welche die Zweite Internationale von 1889 ersetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PS verfolgte zunächst das Konzept der Zusammenarbeit mit bürgerlichen Reformkräften weiter. Bereits 1912 war mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten [[Donado Salgado]] ein prominenter Vertreter des sagradischen Linksliberalismus zum PS gewechselt. Mit [[Carles Sastre]] wurde 1919 der erste sozialistische Minister im [[Kabinett Calbane]] ernannt. 1921 gehörten die Sozialisten auch offiziell zur Regierung des Radikalen [[António Diaz]]. 1924 stellte die Partei mit [[António Sarabal]] erstmals einen Regierungschef in einem Mitte-Links-Kabinett. Mit dem Ende der [[Regierung Colón]] im November 1925 endete die fast zehnjährige Phase direkter und indirekter sozialistischer Regierungsbeteiligungen, in denen die Sozialisten im Bündnis mit bürgerlichen Kräften den Aufbau eines sozialen Sicherungssystems und die Festschreibung laizistischer Reformen erreicht hatten. Viele sehen in den Errungenschaften der [[Linksunion]] zwischen 1917 und 1925 den Grundstock für den modernen sagradischen Sozialstaat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] seit Mitte der Zwanziger Jahre in einem Rechtsruck zur Zusammenarbeit mit den Parteien der politischen Rechten übergingen, stellte sich der PS in der Opposition zum neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Block neu auf. Versuche einer engeren Zusammenarbeit zwischen PS und PCS im Sinne der Einheitsfrontstrategie, die von Minderheiten in beiden Parteien angeregt worden waren, scheiterten in der Praxis lange Zeit an der kommunistischen Sozialfaschismus-These und den Ressentiments innerhalb des PS gegenüber der stalinistischen KP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krise, Volksfront und Verbot ==&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Rekordergebnis von über 33 Prozent der Stimmen im Jahr 1925, verlor die Partei bei den vorgezogenen Kammerwahlen 1926 fast acht Prozentpunkte. Die Konsolidierung der sagradischen Wirtschaft und die lange Zeit effiziente Zusammenarbeit der katholischen Parteien des Rechtsblocks mit den laizistischen Kräften der Mitte führten zu einem weiteren Abstieg der Sozialisten. 1928 übergab Parteisekretär [[Joán Bertón]] das Amt an den populären ehemaligen Semesker Bürgermeister [[Santiago Laval]], der den Negativtrend 1930 umkehren und einen allmählichen Wiederaufstieg einleiten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich das politische Klima rapide und es kam seit 1930 zu schweren sozialen Problemen und gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechten faschistischen [[Tropas Accionistas|Aktionstruppen]] und linken Paramilitärs. In der Hitze der Straßenkämpfe gegen die von der Polizei und den Rechtsregierungen tolerierten und teilweise sogar unterstützten Truppisten rückten Sozialisten und Kommunisten näher zusammen. Als eigenen Kampfverband gründete der PS mit der Unterstützung linksbürgerlicher Kräfte bald die [[Guardas Republicanas|Republikanischen Garden]], die sich bald bürgerkriegsähnliche Gefechte mit der politischen Rechten lieferte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Erstarken der Rechten bei den Kammerwahlen im Frühjahr 1932 und die folgende Wahl [[García d’Alema]]s zum Präsidenten der Republik im Herbst 1932, der eine deutliche Kräfteverschiebung innerhalb der politischen Rechten hin zu autoritär-klerikalen und zunehmend antidemokratischen Elementen markierte, führte zu einer Sammlung der Linken in der Opposition, die vom Regime immer stärker als Staatsfeind angesehen wurde. Dagegen traten Sozialisten und Radikale nun zunehmend als Wahrer der freiheitlichen Republik auf, die man durch das Präsidialregime D’Alemas als gefährdet ansah. Es entwickelte sich die Idee einer gemeinsamen proletarischen und linksbürgerlichen Kampffront gegen die Etablierung einer klerikal-autoritären Ersatzmonarchie. Die Ermordung D’Alemas im Herbst 1934 und die folgenden Ausschreitungen bestärkten dieses neue Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Parlamentswahlen im September 1935 bildeten Sozialisten, Kommunisten und linksliberale Radikaldemokraten und [[Unión Radical Socialista|Radikalsozialisten]] ein formelles Wahlbündnis, die so genannte [[Volksfront]] und trugen einen deutlichen Sieg davon. Parteichef Laval wurde kurz nach der Parlamentswahl zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt und setzte nacheinander mehrere Volksfrontregierungen unter dem Radikalen [[Ángel Colón]] und dem Sozialisten [[José Saviola]] unter Beteiligung von PS, URS und PRR ein, die jeweils von den Kommunisten gestützt wurden. Die Volksfrontregierung, die erste linksgerichtete Regierung seit zehn Jahren, machte sich daran, zahlreiche soziale Verbesserungen vor allem für die Arbeiter des Landes zu erreichen und den zwischen 1917 und 1925 begonnenen Wohlfahrtsstaat auszubauen. Zu den Maßnahmen der Volksfrontregierung gehörten die Einführung der 40-Stunden-Woche sowie eine allgemeine Lohnerhöhung und die Stärkung der Rolle der Gewerkschaften. Daneben plante die Regierung die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, vor allem der Schwer- und der Rüstungsindustrie. Diese Vorhaben wurden aber nur teilweise umgesetzt. Viele der Maßnahmen der Volksfront wurden auch von progressiven [[Partido Democrático Popular|Christdemokraten]] unterstützt und bildeten das Fundament, auf dem nach dem Krieg Kommunisten, Sozialdemokraten und Christdemokraten erfolgreich kooperieren konnten. &lt;br /&gt;
Gegen die [[Regierung Saviola]] formierte sich 1936 Widerstand innerhalb des linken Parteiflügels, der zum Ausschluss von neun Abgeordnetne aus der Fraktion führte, die daraufhin unter der Führung von [[Gerardo Mil-Leste]] den [[Partido Socialista Revolucionário – Lavoradores i Campesanoes]] (PSR-LC) gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorläufige Ende der Volksfront im Jahr 1937 führte zu einer Einbeziehung gemäßigter Liberaler in die Regierung, was den gewaltsamen Widerstand der neuen Divisionistenbewegung nur noch mehr anheizte. Laval versuchte durch mehrere Präsidialdekrete der Gewalt Einhalt zu gebieten, scheiterte aber. Seiner Amtszeit wurde 1938 mit dem autoritär-konservativen [[Februarputsch]] rechter Militärs gewaltsam ein Ende gesetzt, bei dem Laval ermordet wurde. Nach der Machtergreifung des rechten UP-Flügels durch [[Manuel Álamo]] mithilfe der Divisionisten und infolge der [[Aprilwahlen 1938]], die unter dem Stern staatlicher und [[División de la Santa Crûce|divisionistischer]] Gewalt standen, wurden die Stimmen für die Sozialisten für ungültig erklärt und die Partei verboten. PS-Chef [[Inácio Bersantis]] floh nach Paris und später nach London, wo er fortan gemeinsam mit [[Ricardo Moreno]] und [[Enrico Dereta]] die [[Exil-PS]] aufbaute. Im Inland arbeiteten führende Sozialisten fortan im Untergrund weiter und belebten das Volksfrontbündnis mit Kommunisten und anderen Regimegegnern neu. Seit 1942 waren sie wesentlich am sagradischen Widerstand gegen die deutschen Truppen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufbau und Spaltung ==&lt;br /&gt;
Während der linksgerichtete [[Ricardo Moreno]] die Exil-Partei ab 1940 von London aus leitete, arbeiteten im Untergrund zunächst verschiedene sozialistische Gruppen weiter, von denen die von Paris und London aus unterstützten [[Revolucionárioes Socialistas]] (RS) von [[Carles Esquerra]] die wichtigsten waren. Nachdem Esquerra 1941 ebenfalls nach London fliehen musste, entstand aus dem Untergrund heraus eine neue neue, reformistische Sozialistische Partei unter Führung des gemäßigten Sozialdemokraten [[Santo De la Ilpa]], die sich zunächst als [[Partido Socialista per la Libertá Proletária]] (PSLP) bezeichnete. Im Jahr 1944 kam es zur Wiedervereinigung der Exil-PS und den mit ihr verbündeten Revolucionárioes Socialistas mit dem PSLP unter dem Namen '''Partido Socialista Unitáriu''' (PSU). Ricardo Moreno wurde neuer Parteisekretär des PS, Ilpa sein Stellvertreter. Bei den [[Wahlen zur Nationalversammlung 1944]] erreichte der PSU 25,7% der Stimmen und wurde damit die deutlich stärkste Partei in der Versammlung. Später kehrte die Partei zum Namen '''Partido Socialista''' zurück. In der Verfassungsgebenden Nationalversammlung schlossen sich Sozialisten, [[Partido del Cientro Cristiano|Christdemokraten]] und Kommunisten in der Folge zur [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] zusammen. Gemeinsam setzten die Koalitionspartner die Wiedererrichtung des sagradischen Wohlfahrtsstaats durch. Zudem bildete die [[Verfassung von 1946]] einen Kompromiss zwischen den Parteien der Linken und denen der rechten Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] wurden die Sozialisten mit einem Stimmenanteil von 26,8 Prozent zur stärksten Kraft in der Abgeordnetenkammer und stellten mit [[Francisco Dorado]] auch den ersten Ministerpräsidenten der Dritten Republik. Die parteiinternen Spannungen in der Folge des sich entwickelnden Kalten Krieges spaltete die Partei aber schließlich in zwei Fraktionen. Die Führung um Ricardo Moreno setzte sich für eine Fortführung des Aktionsbündnisses mit den Kommunisten ein und sah in der Sowjetunion die Schutzmacht vor einem faschistischen Wiedererstarken in Europa. Gemeinsam mit den Kommunisten sollte der Wiederaufbau des Kapitalismus im Nachkriegs-Sagradien verhindert werden. Zudem erhoffte sich Moreno eine Unterstützung durch linke Intellektuelle, die nicht unmittelbar für die Kommunisten stimmen wollten, aber eine antikapitalistische Alternative suchten. Damit drohte er sich in eine ideologische Abhängigkeit von der [[Partido Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei]], die der rechte Flügel der Sozialisten unter Führung De la Ilpas nicht akzeptieren wollte. Der Ausschluss der Kommunisten aus dem Kabinett Dorado im Frühjahr 1947 führte schließlich zur Spaltung. Moreno, der vergeblich versucht hatte, die Kommunisten wieder in die Regierung zu holen, erklärte 1947 die Koalition mit den Kräften der rechten Mitte für beendet und führte seine Partei zusammen mit den Kommunisten in die Opposition, dagegen spaltete sich der antikommunistische Flügel unter Ilpa, der seit Herbst 1947 als Ministerpräsident amtierte, als [[Partido Socialista Democrático|Sozialdemokratische Partei]] (PSD) ab, während Morenos Rest-PS zunächst weiterhin die marktwirtschaftliche und west-orientierte Ausrichtung Sagradiens bekämpfte und die Abspaltler als Arbeiterverräter diffamierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 1948]] erreichte der PS nicht einmal 20 Prozent der Stimmen und fiel in einigen Hochburgen hinter die Kommunisten zurück. Auch von der Zusammenarbeit zwischen PS und PCS bei den [[Senatswahlen 1949]] profitierten vor allem die Kommunisten. Während sich der PSD bei den [[Wahlen zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] auf knapp 17 Prozent der Stimmen verbesserte, rutschten die Altsozialisten auf 19 Prozent ab. Nach der PS 1946 nochmals die Regierung angeführt hatte und die Demokratische Koalition fortgesetzt hatte, traten die sozialistischen Minister 1949 zurück und führten die Partei in die Opposition zu den Christ- und Sozialdemokraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Legislaturperiode 1950-1954 zerbrach das wiederbelebte Volksfrontbündnis zwischen Sozialisten und Kommunisten, nicht zuletzt an den zunehmenden Belastungen des Ost-West-Konflikts. Angesichts der sowjetischen Bedrohung konnte und wollte der PS nicht mehr länger die sowjetische Karte spielen und setzte sich zunehmend vom Moskau-treuen Kurs der Kommunisten ab. Moreno setzte zunächst auf einen Neutralitätskurs, der aber Schritt für Schritt wesentliche Elemente der West- und Europapolitik der [[Zentrumskoalition]] Luciaros und De la Ilpas akzeptierte. Die 1951 beschlossene und 1952 vom sagradischen Parlament ratifizierte Montanunion wurde von den Sozialisten ebenso geschlossen abgelehnt wie bereits 1949 die Gründung der NATO. Doch bereits bei den Verhandlungen über die Europäische Verteidigungsgemeinschaft mehrten sich die Stimmen in der Sozialistischen Fraktion die für eine Enthaltung eintraten und damit auch die Ablehnung der sagradischen NATO-Mitgliedschaft aufweichen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der ASUL ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|Parlamentswahl 1954]], bei der sowohl PS als auch PSD empfindlich an Stimmen einbüßen mussten und der PS nur noch 14 Prozent der Stimmen erreichte und hinter die Kommunisten zurückfiel, kam es zu einem radikalen Umdenken auch in der Partei. Der neue Generalsekretär [[António Santiago]] distanzierte sich vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Kalten Kriegs zunehmend von der stalinistisch geprägten und moskau-treuen Kommunistischen Partei, während sich die PSD Anfang 1955 aus der Koalition mit der Rechten löste und wieder ein Stück nach links rückte. Nach der gewaltsamen Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes 1956 durch die Truppen der Sowjetunion ergriff Parteichef Santiago energisch Partei für die Ungarn und stellte sich auf die Seite der unterdrückten Völker Osteuropas. Der folgende Ausschluss einiger pro-sowjetischer Mitglieder aus der Partei markierte den endgültigen Bruch der PS mit Moskau und eine klare Absage an den Gedanken der linken Einheitsfront. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig distanzierten sich große Teile der Sozialdemokratischen Parteiführung von ihrem langjährigen Sekretär Ilpa und suchten immer offener die Rückkehr in die Mutterpartei. Als Ergebnis des dreijährigen Annäherungsprozesses ging der PS 1957 zusammen mit dem PSD und mehreren radikaldemokratischen, linksrepublikanischen und anderen linken Gruppen in der neugegründeten [[Alianza Socialista d’Unitá Lavorista]] (Asul) auf. Als Konkurrenzorganisation formierte sich aus dem linken Flügel des alten PS unter der Führung von [[Luis Bertón]], dem Sohn Joán Bertóns, der weiter links stehende [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS), der den Annäherungskurs an den PCS zeitweise weiter verfolgte und sich als wahre Nachfolgepartei des PS sah. Nach einem bescheidenen Ergebnis bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahlen 1958]] (4 Prozent) rutschte der PSS immer mehr ab und konnte gegenüber dem großen Erfolg der ASUL kein Gegengewicht bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahestehende Organisationen ==&lt;br /&gt;
Der Partido Socialista verfügte über zahlreiche Vorfeldorganisationen wie die [[Juventú Socialista|Sozialistische Jugend]] (Confederación Sagradesa de la Juventú Socialista) oder die [[Mulleres Socialistas|Aktionsgemeinschaft Sozialistischer Frauen]] (Comunitá Accionista de Mulleres Socialistas), die heute der Nachfolgepartei ASUL nahestehen. Zudem war der Gewerkschaftsbund [[Confederación General del Lavoro]] (CGL) vor dem Krieg von den Sozialisten geprägt. Nach der Gründung des Gewerkschaftsbundes [[Confederación Sagradêsa de Sindicatoes Lavoristas|CSSL]] waren die Sozialisten auch hier in der Mehrheit, sodass sich Kommunisten und Christdemokraten bald unabhängig machten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteisekretäre des Partido Socialista ==&lt;br /&gt;
* 1887-1910:  [[León Sánchez]]&lt;br /&gt;
* 1910-1913:  [[Bernardo Véllez]]&lt;br /&gt;
* 1913-1917:  [[Carles Ferro Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* 1917-1922:  [[António Marçal]]&lt;br /&gt;
* 1922-1928:  [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
* 1928-1935:  [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
* 1935-1942:  [[Inácio Bersantis Monter]]&lt;br /&gt;
* 1942-1954:  [[Ricardo Moreno]]&lt;br /&gt;
* 1954-1957:  [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Persönlichkeit des sagradischen Sozialismus ==&lt;br /&gt;
* [[Carles Iudeta]], frühsozialistischer Theoretiker&lt;br /&gt;
* [[Eduardo Lemante]], sozialistisch-reformistischer Politiker, Gründer der [[Societá Nacional del Lavoro]] (SNL), 1877 des [[Partido Socialista  Lavorista]] (PSL), 1887 Mitgründer des PS&lt;br /&gt;
* [[Bernardo Parres]], linkskatholischer Arbeiterführer, Gründer des ''Club social''&lt;br /&gt;
* [[Keke Sapinto]], naturalistischer Schriftsteller, 1869 Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Estodi]], Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Piero Columes]], Gründer des marxistischen [[Partido Socialista Revolucionário]] (PSR), 1887 Mitgründer des PS, Vertreter des revolutionären Flügels&lt;br /&gt;
* [[León Sánchez]], Schriftsteller und erster Parteisekretär des PS (bis 1910)&lt;br /&gt;
* [[Julen Estodi]], Sohn [[Lorenzo Estodi]]s, Cheftheoretiker des PS&lt;br /&gt;
* [[Donado Salgado]], 1899-1902 Ministerpräsident, 1904-1907 Vorsitzender der [[Partido Radical|Radikalen Partei]], seit 1912 Mitglied des PS&lt;br /&gt;
* [[Joán Bertón]], Parteisekretär 1922-1928&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Sabal]], Parteilinker, 1917 Gründung des [[Partido Socialista Independiente]] (PSI), 1920 des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Moscú]], Cheftheoretiker der Zwanziger Jahre und Führer der [[Marxistas Democráticoes]]&lt;br /&gt;
* [[Santiago Laval]], Parteisekretär 1928-1935, Präsident der Republik 1935-1938&lt;br /&gt;
* [[Ricardo Moreno]], Parteisekretär der Exil-PS 1942-1944, PS-Sekretär 1944-1954&lt;br /&gt;
* [[Santo de la Ilpa]], Parteisekretär der Inlands-PS bis 1944, Vizesekretär 1944-1946&lt;br /&gt;
* [[Luis Bertón]], Sohn von Joán Bertón, Führer des [[Volksfront]]-Flügels bis 1957, Gründer des [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS)&lt;br /&gt;
* [[António Santiago]], Parteisekretär 1954-1957&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Socialista&amp;diff=3390</id>
		<title>Partíu Socialista</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Socialista&amp;diff=3390"/>
		<updated>2011-02-26T22:45:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Parteisekretäre des Partido Socialista */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partido Socialista''' (abgekürzt: '''PS''', deutsch: ''Sozialistische Partei'') war eine sozialistische bzw. sozialdemokratische Partei in [[Sagradien]]. Die im späten 19. Jahrhundert entstandene Sozialistische Partei stieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur dominierenden sagradischen Linkspartei auf und war seit 1917 auch an mehreren Regierungen beteiligt. Nach ihrem Verbot 1938 wurde die Partei nach dem Zweiten Weltkrieg wiedergegründet, verlor aber durch Spaltungen zunehmend ihre dominante Rolle über die Linke. 1957 ging sie durch eine Wiedervereinigung mit anderen Linksparteien in der [[Alianza Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Sozialistischen Partei ==&lt;br /&gt;
Die ideologischen Grundlagen der sozialistischen Bewegung in Sagradien gehen auf verschiedene Quellen zurück. Eine dieser Ursprünge nehmen in den frühen sozialutopischen Lehren [[Carles Iudeta]]s (Hauptwerk: „ Von der Freiheit des Menschen und der Unterdrückung durch Besitz“, 1827) Gestalt an. Ebenso kamen Einflüsse von den französischen Frühsozialisten. Auf der anderen Seite wurden die ideologischen Strömungen von Karl Marx und Friedrich Engels geprägt. Erste sozialistische Einflüsse lassen sich in der sagradischen [[Aprilrevolution 1848]] erkennen, wo aufständische Arbeiter und besonders Kleinbürger und Handwerker sozialrevolutionäre Forderungen vertraten, die auf ein Recht auf Arbeit für alle und soziale Sicherungssysteme abzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aprilrevolution 1848 entstanden erste sozialreformerische Vereine innerhalb der Arbeiterbewegung. Die beiden einflussreichsten dieser Vereine waren die von [[Eduardo Lemante]] geführte [[Societá Nacional del Lavoro]] und der katholisch inspirierte [[Club Social]] von [[Bernardo Parres]]. 1869 gründeten mehrere Intellektuelle um die Schriftsteller [[Keke Sapinto]] und [[Lorenzo Estodi]] die [[Comunitá Humana Radical]] (CHR), die auch entscheidenden Einfluss auf die radikal-liberale Bewegung in Sagradien haben sollte.&lt;br /&gt;
Erst ab 1875 gründeten sich verschiedene konkurrierende sozialistische Parteien und Gruppen. Führend waren der 1877 gegründete, reformistische von [[Eduardo Lemante]] geprägte [[Partido Socialista Lavorista]] (PSL, „Lemantistas“) sowie der zwei Jahre später entstandene, von [[Piero Columes]] geführte marxistische [[Partido Socialista Revolucionário]] (PSR, „Marxistas“). Beide Parteien fusionierten 1887 zum Partido Socialista, in dem wenig später auch die anderen linkssozialistischen Gruppen aufgingen. 1888-1891 trug die Partei den Namen ''Partido Socialista Unificâu'' (PSU), seit 1891 wieder Partido Socialista. Erster Sekretär der Partei war der Schriftsteller und Arbeiterführer [[León Sánchez]], der auch wesentlich an der Gründung der Partei beteiligt war und den PS bis 1910 führte. Daneben arbeiteten auch Columes und Lemante in der neuen Partei mit, ebenso wie der bald als Cheftheoretiker der Partei angesehene [[Julen Estodi]], Sohn des CHR-Gründers Lorenzo Estodi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg zur Regierungspartei ==&lt;br /&gt;
Drängendste Anliegen des neuen Bündnisses waren soziale Reformen, antikoloniale Überzeugungen und der Kampf gegen den kriegerischen Nationalismus. Formal prägte der revolutionäre Marxismus den PS, der trotz des bestimmenden Einflusses des Revisionisten León Sánchez jede Regierungsbeteiligung ablehnte. 1889 gehörte die sagradische Sozialistische Partei zu den Gründern der Zweiten Internationale. In der [[Januarrevolution 1891]] war der PS neben den meist bürgerlichen Republikanern führend beteiligt und dominierte teilweise die großstädtischen Revolutionsräte, vermochte es aber nicht, die Führung zu übernehmen und den Umsturz zur Revolution des Proletariats auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch verbuchte die Partei in den Anfangsjahren der bürgerlichen Republik eine stetige Zunahme bei den Wahlen und bildete seit 1913 die zweitstärkste Kraft im Parlament, seit Einführung des Verhältniswahlrechts im Jahr 1917 die stärkste Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]. Nach dem Wahlsieg mit einem Wähleranteil von über 30 Prozent vollzog die Partei unter dem Einfluss der Reformisten auch den Schritt zur (indirekten) Regierungsbeteiligung im linksliberalen [[Kabinett Calbane]]. Gegen die Unterstützung der neuen Linkskoalition unter [[Francisco Calbane]] opponierten jedoch sowohl revolutionäre Sozialisten als auch linke Reformisten wie der Theoretiker [[Daniel Moscú]], was zur Parteispaltung führte. Die Mehrheit der Abgeordneten und etwa die Hälfte der Parteitagsdelegierten unterstützten die Regierung Calbane, während sich die Gegner als ''Unabhängige'' oder ''Authentische Sozialisten'' bezeichneten und im [[Partido Socialista Independiente]] sammelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PSI geriet jedoch schnell unter die Führung der kommunistischen [[Nascença Revolucionária]] von [[Lorenzo Sabal]] und spaltete sich schließlich im Jahr 1919. Die Gruppe der [[Marxistas Democráticoes]] um Moscú kehrte Ende 1919 wieder zur Parteimehrheit zurück. Der Versuch der [[Terceristas]] um [[Julen Cresca]], den PS 1920 in die Dritte Internationale zu führen, wurde von Teilen des sozialistischen Jugendverbandes und der Gewerkschaftsbewegung unterstützt, von der Parteimehrheit aber zurückgewiesen und führte schließlich zur Abspaltung der Gruppe um Cresca als [[Partido Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC), die sich mit dem Rest-PSI Sabals zur [[Partido Comunista Sagradês|Sagradischen Kommunistischen Partei]] (PCS) vereinigte. Die PS dagegen verfolgte fortan das Konzept des Demokratischen Sozialismus, der auch als ''Reformismo Socialista'' bezeichnet wurde und wesentlich von Daniel Moscú mitformuliert und von Parteichef [[Joán Bertón]] durchgesetzt wurde. Damit war die organisatorische Spaltung des sagradischen Sozialismus in einen reformistisch-sozialdemokratischen und einen kommunistischen Flügel endgültig. Die Sozialistische Partei gehörte 1923 zu den Gründern der Sozialistischen Arbeiter-Internationale, welche die Zweite Internationale von 1889 ersetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PS verfolgte zunächst das Konzept der Zusammenarbeit mit bürgerlichen Reformkräften weiter. Bereits 1912 war mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten [[Donado Salgado]] ein prominenter Vertreter des sagradischen Linksliberalismus zum PS gewechselt. Mit [[Carles Sastre]] wurde 1919 der erste sozialistische Minister im [[Kabinett Calbane]] ernannt. 1921 gehörten die Sozialisten auch offiziell zur Regierung des Radikalen [[António Diaz]]. 1924 stellte die Partei mit [[António Sarabal]] erstmals einen Regierungschef in einem Mitte-Links-Kabinett. Mit dem Ende der [[Regierung Colón]] im November 1925 endete die fast zehnjährige Phase direkter und indirekter sozialistischer Regierungsbeteiligungen, in denen die Sozialisten im Bündnis mit bürgerlichen Kräften den Aufbau eines sozialen Sicherungssystems und die Festschreibung laizistischer Reformen erreicht hatten. Viele sehen in den Errungenschaften der [[Linksunion]] zwischen 1917 und 1925 den Grundstock für den modernen sagradischen Sozialstaat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] seit Mitte der Zwanziger Jahre in einem Rechtsruck zur Zusammenarbeit mit den Parteien der politischen Rechten übergingen, stellte sich der PS in der Opposition zum neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Block neu auf. Versuche einer engeren Zusammenarbeit zwischen PS und PCS im Sinne der Einheitsfrontstrategie, die von Minderheiten in beiden Parteien angeregt worden waren, scheiterten in der Praxis lange Zeit an der kommunistischen Sozialfaschismus-These und den Ressentiments innerhalb des PS gegenüber der stalinistischen KP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krise, Volksfront und Verbot ==&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Rekordergebnis von über 33 Prozent der Stimmen im Jahr 1925, verlor die Partei bei den vorgezogenen Kammerwahlen 1926 fast acht Prozentpunkte. Die Konsolidierung der sagradischen Wirtschaft und die lange Zeit effiziente Zusammenarbeit der katholischen Parteien des Rechtsblocks mit den laizistischen Kräften der Mitte führten zu einem weiteren Abstieg der Sozialisten. 1928 übergab Parteisekretär [[Joán Bertón]] das Amt an den populären ehemaligen Semesker Bürgermeister [[Santiago Laval]], der den Negativtrend 1930 umkehren und einen allmählichen Wiederaufstieg einleiten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich das politische Klima rapide und es kam seit 1930 zu schweren sozialen Problemen und gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechten faschistischen [[Tropas Accionistas|Aktionstruppen]] und linken Paramilitärs. In der Hitze der Straßenkämpfe gegen die von der Polizei und den Rechtsregierungen tolerierten und teilweise sogar unterstützten Truppisten rückten Sozialisten und Kommunisten näher zusammen. Als eigenen Kampfverband gründete der PS mit der Unterstützung linksbürgerlicher Kräfte bald die [[Guardas Republicanas|Republikanischen Garden]], die sich bald bürgerkriegsähnliche Gefechte mit der politischen Rechten lieferte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Erstarken der Rechten bei den Kammerwahlen im Frühjahr 1932 und die folgende Wahl [[García d’Alema]]s zum Präsidenten der Republik im Herbst 1932, der eine deutliche Kräfteverschiebung innerhalb der politischen Rechten hin zu autoritär-klerikalen und zunehmend antidemokratischen Elementen markierte, führte zu einer Sammlung der Linken in der Opposition, die vom Regime immer stärker als Staatsfeind angesehen wurde. Dagegen traten Sozialisten und Radikale nun zunehmend als Wahrer der freiheitlichen Republik auf, die man durch das Präsidialregime D’Alemas als gefährdet ansah. Es entwickelte sich die Idee einer gemeinsamen proletarischen und linksbürgerlichen Kampffront gegen die Etablierung einer klerikal-autoritären Ersatzmonarchie. Die Ermordung D’Alemas im Herbst 1934 und die folgenden Ausschreitungen bestärkten dieses neue Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Parlamentswahlen im September 1935 bildeten Sozialisten, Kommunisten und linksliberale Radikaldemokraten und [[Unión Radical Socialista|Radikalsozialisten]] ein formelles Wahlbündnis, die so genannte [[Volksfront]] und trugen einen deutlichen Sieg davon. Parteichef Laval wurde kurz nach der Parlamentswahl zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt und setzte nacheinander mehrere Volksfrontregierungen unter dem Radikalen [[Ángel Colón]] und dem Sozialisten [[José Saviola]] unter Beteiligung von PS, URS und PRR ein, die jeweils von den Kommunisten gestützt wurden. Die Volksfrontregierung, die erste linksgerichtete Regierung seit zehn Jahren, machte sich daran, zahlreiche soziale Verbesserungen vor allem für die Arbeiter des Landes zu erreichen und den zwischen 1917 und 1925 begonnenen Wohlfahrtsstaat auszubauen. Zu den Maßnahmen der Volksfrontregierung gehörten die Einführung der 40-Stunden-Woche sowie eine allgemeine Lohnerhöhung und die Stärkung der Rolle der Gewerkschaften. Daneben plante die Regierung die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, vor allem der Schwer- und der Rüstungsindustrie. Diese Vorhaben wurden aber nur teilweise umgesetzt. Viele der Maßnahmen der Volksfront wurden auch von progressiven [[Partido Democrático Popular|Christdemokraten]] unterstützt und bildeten das Fundament, auf dem nach dem Krieg Kommunisten, Sozialdemokraten und Christdemokraten erfolgreich kooperieren konnten. &lt;br /&gt;
Gegen die [[Regierung Saviola]] formierte sich 1936 Widerstand innerhalb des linken Parteiflügels, der zum Ausschluss von neun Abgeordnetne aus der Fraktion führte, die daraufhin unter der Führung von [[Gerardo Mil-Leste]] den [[Partido Socialista Revolucionário – Lavoradores i Campesanoes]] (PSR-LC) gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorläufige Ende der Volksfront im Jahr 1937 führte zu einer Einbeziehung gemäßigter Liberaler in die Regierung, was den gewaltsamen Widerstand der neuen Divisionistenbewegung nur noch mehr anheizte. Laval versuchte durch mehrere Präsidialdekrete der Gewalt Einhalt zu gebieten, scheiterte aber. Seiner Amtszeit wurde 1938 mit dem autoritär-konservativen [[Februarputsch]] rechter Militärs gewaltsam ein Ende gesetzt, bei dem Laval ermordet wurde. Nach der Machtergreifung des rechten UP-Flügels durch [[Manuel Álamo]] mithilfe der Divisionisten und infolge der [[Aprilwahlen 1938]], die unter dem Stern staatlicher und [[División de la Santa Crûce|divisionistischer]] Gewalt standen, wurden die Stimmen für die Sozialisten für ungültig erklärt und die Partei verboten. PS-Chef [[Inácio Bersantis]] floh nach Paris und später nach London, wo er fortan gemeinsam mit [[Ricardo Moreno]] und [[Enrico Dereta]] die [[Exil-PS]] aufbaute. Im Inland arbeiteten führende Sozialisten fortan im Untergrund weiter und belebten das Volksfrontbündnis mit Kommunisten und anderen Regimegegnern neu. Seit 1942 waren sie wesentlich am sagradischen Widerstand gegen die deutschen Truppen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufbau und Spaltung ==&lt;br /&gt;
Während der linksgerichtete [[Ricardo Moreno]] die Exil-Partei ab 1940 von London aus leitete, arbeiteten im Untergrund zunächst verschiedene sozialistische Gruppen weiter, von denen die von Paris und London aus unterstützten [[Revolucionárioes Socialistas]] (RS) von [[Carles Esquerra]] die wichtigsten waren. Nachdem Esquerra 1941 ebenfalls nach London fliehen musste, entstand aus dem Untergrund heraus eine neue neue, reformistische Sozialistische Partei unter Führung des gemäßigten Sozialdemokraten [[Santo De la Ilpa]], die sich zunächst als [[Partido Socialista per la Libertá Proletária]] (PSLP) bezeichnete. Im Jahr 1944 kam es zur Wiedervereinigung der Exil-PS und den mit ihr verbündeten Revolucionárioes Socialistas mit dem PSLP unter dem Namen '''Partido Socialista Unitáriu''' (PSU). Ricardo Moreno wurde neuer Parteisekretär des PS, Ilpa sein Stellvertreter. Bei den [[Wahlen zur Nationalversammlung 1944]] erreichte der PSU 25,7% der Stimmen und wurde damit die deutlich stärkste Partei in der Versammlung. Später kehrte die Partei zum Namen '''Partido Socialista''' zurück. In der Verfassungsgebenden Nationalversammlung schlossen sich Sozialisten, [[Partido del Cientro Cristiano|Christdemokraten]] und Kommunisten in der Folge zur [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] zusammen. Gemeinsam setzten die Koalitionspartner die Wiedererrichtung des sagradischen Wohlfahrtsstaats durch. Zudem bildete die [[Verfassung von 1946]] einen Kompromiss zwischen den Parteien der Linken und denen der rechten Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] wurden die Sozialisten mit einem Stimmenanteil von 26,8 Prozent zur stärksten Kraft in der Abgeordnetenkammer und stellten mit [[Francisco Dorado]] auch den ersten Ministerpräsidenten der Dritten Republik. Die parteiinternen Spannungen in der Folge des sich entwickelnden Kalten Krieges spaltete die Partei aber schließlich in zwei Fraktionen. Die Führung um Ricardo Moreno setzte sich für eine Fortführung des Aktionsbündnisses mit den Kommunisten ein und sah in der Sowjetunion die Schutzmacht vor einem faschistischen Wiedererstarken in Europa. Gemeinsam mit den Kommunisten sollte der Wiederaufbau des Kapitalismus im Nachkriegs-Sagradien verhindert werden. Zudem erhoffte sich Moreno eine Unterstützung durch linke Intellektuelle, die nicht unmittelbar für die Kommunisten stimmen wollten, aber eine antikapitalistische Alternative suchten. Damit drohte er sich in eine ideologische Abhängigkeit von der [[Partido Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei]], die der rechte Flügel der Sozialisten unter Führung De la Ilpas nicht akzeptieren wollte. Der Ausschluss der Kommunisten aus dem Kabinett Dorado im Frühjahr 1947 führte schließlich zur Spaltung. Moreno, der vergeblich versucht hatte, die Kommunisten wieder in die Regierung zu holen, erklärte 1947 die Koalition mit den Kräften der rechten Mitte für beendet und führte seine Partei zusammen mit den Kommunisten in die Opposition, dagegen spaltete sich der antikommunistische Flügel unter Ilpa, der seit Herbst 1947 als Ministerpräsident amtierte, als [[Partido Socialista Democrático|Sozialdemokratische Partei]] (PSD) ab, während Morenos Rest-PS zunächst weiterhin die marktwirtschaftliche und west-orientierte Ausrichtung Sagradiens bekämpfte und die Abspaltler als Arbeiterverräter diffamierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 1948]] erreichte der PS nicht einmal 20 Prozent der Stimmen und fiel in einigen Hochburgen hinter die Kommunisten zurück. Auch von der Zusammenarbeit zwischen PS und PCS bei den [[Senatswahlen 1949]] profitierten vor allem die Kommunisten. Während sich der PSD bei den [[Wahlen zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] auf knapp 17 Prozent der Stimmen verbesserte, rutschten die Altsozialisten auf 19 Prozent ab. Nach der PS 1946 nochmals die Regierung angeführt hatte und die Demokratische Koalition fortgesetzt hatte, traten die sozialistischen Minister 1949 zurück und führten die Partei in die Opposition zu den Christ- und Sozialdemokraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Legislaturperiode 1950-1954 zerbrach das wiederbelebte Volksfrontbündnis zwischen Sozialisten und Kommunisten, nicht zuletzt an den zunehmenden Belastungen des Ost-West-Konflikts. Angesichts der sowjetischen Bedrohung konnte und wollte der PS nicht mehr länger die sowjetische Karte spielen und setzte sich zunehmend vom Moskau-treuen Kurs der Kommunisten ab. Moreno setzte zunächst auf einen Neutralitätskurs, der aber Schritt für Schritt wesentliche Elemente der West- und Europapolitik der [[Zentrumskoalition]] Luciaros und De la Ilpas akzeptierte. Die 1951 beschlossene und 1952 vom sagradischen Parlament ratifizierte Montanunion wurde von den Sozialisten ebenso geschlossen abgelehnt wie bereits 1949 die Gründung der NATO. Doch bereits bei den Verhandlungen über die Europäische Verteidigungsgemeinschaft mehrten sich die Stimmen in der Sozialistischen Fraktion die für eine Enthaltung eintraten und damit auch die Ablehnung der sagradischen NATO-Mitgliedschaft aufweichen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der ASUL ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|Parlamentswahl 1954]], bei der sowohl PS als auch PSD empfindlich an Stimmen einbüßen mussten und der PS nur noch 14 Prozent der Stimmen erreichte und hinter die Kommunisten zurückfiel, kam es zu einem radikalen Umdenken auch in der Partei. Der neue Generalsekretär [[António Santiago]] distanzierte sich vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Kalten Kriegs zunehmend von der stalinistisch geprägten und moskau-treuen Kommunistischen Partei, während sich die PSD Anfang 1955 aus der Koalition mit der Rechten löste und wieder ein Stück nach links rückte. Nach der gewaltsamen Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes 1956 durch die Truppen der Sowjetunion ergriff Parteichef Santiago energisch Partei für die Ungarn und stellte sich auf die Seite der unterdrückten Völker Osteuropas. Der folgende Ausschluss einiger pro-sowjetischer Mitglieder aus der Partei markierte den endgültigen Bruch der PS mit Moskau und eine klare Absage an den Gedanken der linken Einheitsfront. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig distanzierten sich große Teile der Sozialdemokratischen Parteiführung von ihrem langjährigen Sekretär Ilpa und suchten immer offener die Rückkehr in die Mutterpartei. Als Ergebnis des dreijährigen Annäherungsprozesses ging der PS 1957 zusammen mit dem PSD und mehreren radikaldemokratischen, linksrepublikanischen und anderen linken Gruppen in der neugegründeten [[Alianza Socialista d’Unitá Lavorista]] (Asul) auf. Als Konkurrenzorganisation formierte sich aus dem linken Flügel des alten PS unter der Führung von [[Luis Bertón]], dem Sohn Joán Bertóns, der weiter links stehende [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS), der den Annäherungskurs an den PCS zeitweise weiter verfolgte und sich als wahre Nachfolgepartei des PS sah. Nach einem bescheidenen Ergebnis bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahlen 1958]] (4 Prozent) rutschte der PSS immer mehr ab und konnte gegenüber dem großen Erfolg der ASUL kein Gegengewicht bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahestehende Organisationen ==&lt;br /&gt;
Der Partido Socialista verfügte über zahlreiche Vorfeldorganisationen wie die [[Juventú Socialista|Sozialistische Jugend]] (Confederación Sagradesa de la Juventú Socialista) oder die [[Mulleres Socialistas|Aktionsgemeinschaft Sozialistischer Frauen]] (Comunitá Accionista de Mulleres Socialistas), die heute der Nachfolgepartei ASUL nahestehen. Zudem war der Gewerkschaftsbund [[Confederación General del Lavoro]] (CGL) vor dem Krieg von den Sozialisten geprägt. Nach der Gründung des Gewerkschaftsbundes [[Confederación Sagradêsa de Sindicatoes Lavoristas|CSSL]] waren die Sozialisten auch hier in der Mehrheit, sodass sich Kommunisten und Christdemokraten bald unabhängig machten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteisekretäre des Partido Socialista ==&lt;br /&gt;
* 1887-1910:  [[León Sánchez]]&lt;br /&gt;
* 1910-1913:  [[Bernardo Véllez]]&lt;br /&gt;
* 1913-1917:  [[Carles Ferro Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* 1917-1922:  [[António Marçal]]&lt;br /&gt;
* 1922-1928:  [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
* 1928-1935:  [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
* 1935-1942:  [[Inácio Bersantis Arcet]]&lt;br /&gt;
* 1942-1954:  [[Ricardo Moreno]]&lt;br /&gt;
* 1954-1957:  [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Persönlichkeit des sagradischen Sozialismus ==&lt;br /&gt;
* [[Carles Iudeta]], frühsozialistischer Theoretiker&lt;br /&gt;
* [[Eduardo Lemante]], sozialistisch-reformistischer Politiker, Gründer der [[Societá Nacional del Lavoro]] (SNL), 1877 des [[Partido Socialista  Lavorista]] (PSL), 1887 Mitgründer des PS&lt;br /&gt;
* [[Bernardo Parres]], linkskatholischer Arbeiterführer, Gründer des ''Club social''&lt;br /&gt;
* [[Keke Sapinto]], naturalistischer Schriftsteller, 1869 Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Estodi]], Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Piero Columes]], Gründer des marxistischen [[Partido Socialista Revolucionário]] (PSR), 1887 Mitgründer des PS, Vertreter des revolutionären Flügels&lt;br /&gt;
* [[León Sánchez]], Schriftsteller und erster Parteisekretär des PS (bis 1910)&lt;br /&gt;
* [[Julen Estodi]], Sohn [[Lorenzo Estodi]]s, Cheftheoretiker des PS&lt;br /&gt;
* [[Donado Salgado]], 1899-1902 Ministerpräsident, 1904-1907 Vorsitzender der [[Partido Radical|Radikalen Partei]], seit 1912 Mitglied des PS&lt;br /&gt;
* [[Joán Bertón]], Parteisekretär 1922-1928&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Sabal]], Parteilinker, 1917 Gründung des [[Partido Socialista Independiente]] (PSI), 1920 des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Moscú]], Cheftheoretiker der Zwanziger Jahre und Führer der [[Marxistas Democráticoes]]&lt;br /&gt;
* [[Santiago Laval]], Parteisekretär 1928-1935, Präsident der Republik 1935-1938&lt;br /&gt;
* [[Ricardo Moreno]], Parteisekretär der Exil-PS 1942-1944, PS-Sekretär 1944-1954&lt;br /&gt;
* [[Santo de la Ilpa]], Parteisekretär der Inlands-PS bis 1944, Vizesekretär 1944-1946&lt;br /&gt;
* [[Luis Bertón]], Sohn von Joán Bertón, Führer des [[Volksfront]]-Flügels bis 1957, Gründer des [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS)&lt;br /&gt;
* [[António Santiago]], Parteisekretär 1954-1957&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Popular_-_Converg%C3%AAncia_Social_Democr%C3%A1tica&amp;diff=3389</id>
		<title>Partido Popular - Convergência Social Democrática</title>
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		<updated>2011-02-26T22:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* CSD-Fraktionsvorsitzende in der Abgeordnetenkammer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Popular - Convergência Social Democrática''' (kurz '''PP-CSD''', deutsch ''Volkspartei - Sozialdemokratische Konvergenz''), oft nur als '''Partido Popular''' bezeichnet, ist eine konservativ-christdemokratische Partei in [[Sagradien]] und die größte Mitte-Rechts-Partei des Landes. Derzeit stellt sie mit Parteichef [[Miguel Ánibal Luisanto]] und seinem Vorgänger [[Roberto Vidéas Braga]] den Ministerpräsidenten und den Staatspräsidenten des Landes. Bekannte Parteivorsitzende der Vergangenheit waren [[Paulo Luciaro]], [[Santo Moya]] oder [[Josep Otero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PP-CSD wurde 1952 unter dem Namen '''Convergência Social Democrática''' gegründet und ging aus der christdemokratischen [[Partido de Cientro Cristiano|Christlichen Zentrumspartei]] (PCC) und dem von ihr dominierten Wahlbündnis ''Convergência'' hervor, das anlässlich der [[Senatswahlen 1949]] und der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] gebildet worden war und zu dem neben der PCC auch die Reste des liberalkonservativen [[Movimiento Popular Democrático]] und der rechtskonservativen [[Unión Nacional Popular]] gehörten. Nach einer Fusion mit der liberalen [[Federación de Democráticoes per la Libertá]] (FDL) im Jahr 1965 nahm sie ihren heutigen Namen an. In der Öffentlichkeit wird sie aber meist kurz als ''Volkspartei'' bezeichnet und tritt meist auch nur unter diesem Namen (jedoch mit dem Kürzel PP-CSD) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PP-CSD vesteht sich heute als moderne sagradische Volkspartei mit einem liberalen, konservativen und christdemokratischen Ursprung. Trotz ihres Namens hat sie jedoch keine klassisch sozialdemokratischen Wurzeln und vertritt auch keine sozialdemokratische Politik. Das Begriffspaar ''Social Democrática'' ist stattdessen als Bekenntnis zum Sozialstaat und zur demokratischen Grundordnung zu verstehen. Die PP-CSD ist Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP) und der Christdemokratischen Internationale (CDI) sowie der Internationalen Demokratischen Union (IDU) vornehmlich konservativer Parteien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteigeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerliche Parteien nach dem Zweiten Weltkrieg === &lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des autoritär-faschistischen [[Álamo-Regimes]] und dem Ende des von der katholisch-klerikalen [[Comunión Nacional]] beherrschten Ständestaats bildeten sich in Sagradien mehrere Parteien, die sich als bürgerliche Sammlungsbewegungen verstanden. Aus Reihen katholischer Widerstandskämpfer, früherer Aktivisten der christdemokratischen [[Partido Democrático Popular]] (PDP) und in Opposition zum Álamo-Regime stehender Menschen wurde im Januar 1944 unter der Führung von [[Ariel de la Roya]] und [[Paulo Luciaro]] die [[Partido del Cientro Cristiano]] (PCC) gegründet, die sich als christdemokratische Partei verstand und vornehmlich Katholiken ansprach, sich aber klar zur parlamentarischen Demokratie bekannte und die Ständestaatskonzepte der &amp;quot;alten&amp;quot; katholischen Rechten ablehnte. Daneben gründeten sich mehrere konservative und liberale bürgerliche Parteien, welche die Zugehörigkeit zu einer sich als christlich verstehenden Konfessionspartei ablehnten und sich in die Tradition der bürgerlich-liberalen nicht-konfessionellen Parteien der Zweiten Republik stellten. Zahlreiche dieser Parteien sammelten sich 1944/45 unter der Führung von [[Daniel La Ponte]] im [[Movimiento Popular Democrático]], das zunächst als Wahlbündnis und später als Partei organisiert war. Schließlich versuchte die katholisch-konservative [[Unión Nacional Popular]] (UNP) an die Tradition der [[Volksunion]] der Zweiten Republik anzuknüpften und die früheren Anhänger des Regimes mit der neuen Demokratie zu versöhnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung]], bei der die Christdemokraten stärkste Kraft im bürgerlichen Lager geworden waren, übernahmen diese bald die Führung in der jungen Republik, bildeten mit [[PCS|Kommunisten]], [[PS|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikaldemokraten]] die so genannte [[Demokratische Koalition]] und gehörten allen Regierungen der Vierziger Jahre an. Vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs und nach dem Bruch zuerst mit den Kommunisten und dann auch mit den Sozialisten bemühte sich die PCC unter Paulo Luciaro seit 1948 intensiver, neben den Liberalkonservativen des MPD auch die bis dahin am rechten Rand isolierte UNP einzubinden. Im Gegenzug verließen zahlreiche sozialistisch eingestellte linke Christdemokraten die Partei und die Anhänger der Marktwirtschaft setzten sich in der PCC durch. Im Januar 1949 bildete Paulo Luciaro schließlich die so genannte [[Regierung der Nationalen Konvergenz]] als reines Mitte-Rechts-Kabinett, dem erstmals auch Vertreter der durch Spaltungen und Wahlniederlagen gebeutelten UNP angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlbündnis Convergência Social Democrática und Parteigründung (1949-1952) ===&lt;br /&gt;
Vor den [[Senatswahlen 1949]] verständigten sich PCC, MPD und UNP darauf, in zahlreichen Wahlkreisen jeweils Kandidaten einer der Parteien zu unterstützen. Aus dieser Zusammenarbeit entstand schließlich vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1952]] das Wahlbündnis Convergência Social i Democrática. Für die Christdemokraten stellte es den Versuch dar, erstmals auch im Lager der nicht-konfessionellen Wähler zu punkten und den Traum einer großen bürgerlichen Sammlungsbewegung zu verwirklichen. Während die Christdemokraten das Wahlbündnis deutlich dominierten und mit Paulo Luciaro den Spitzenkandidaten stellten, war es vor allem für die UNP, aber auch für das zunehmend Zerfallserscheinungen ausgesetzte MPD ein letzter Versuch, sich als parlamentarische Kraft mit eigenem Einfluss zu behaupten und gleichzeitig ein Abwehrbündnis gegen die in der Volksfront zusammengeschlossenen Kräfte der sozialistisch-kommunistischen Linken zu bilden. Neben PCC, MPD und UNP wurde das Bündnis auch von der agrarisch-konservativen [[Federación Nacional Campesana]] unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste der Convergência erhielt bei den Kammerwahlen 36,1 Prozent der Stimmen und wurde mit deutlichem Abstand größte Kraft im Parlament. Gemäß der Wahlvereinbarungen bildeten die Parteien eine gemeinsame Fraktion und traten in ein neues anti-kommunistisches und pro-westliches Kabinett unter Paulo Luciaro ein, das sich neben den Parteien der Konvergenz in der so genannten [[Zentrumskoalition]] auch auf die [[PSD|Sozialdemokraten]] [[Santo de la Ilpa]]s sowie mehrere liberale Parteien stützte. Trotz der Erfolge des Bündnisses führte die enge Anlehnung der Mitgliedsparteien an die Linie des Christdemokraten Paulo Luciaro zu einer Beschleunigung der Zerfallserscheinungen von MPD und UNP, aus denen sich bald wieder liberale und nationalistische Parteien lösten, die den Kurs Luciaros ablehnten. Um einen völligen Zerfall des Bündnisses zu verhindern, strebte Luciaro seit 1951 offen die Überführung der Convergência in eine politische Partei an. Nachdem die [[Senatswahlen 1952]], bei der es auch zu einzelnen Kampfkandidaturen innerhalb des CSD gekommen war, gezeigt hatten, dass die Bewerber der kleineren Parteien des Bündnisses deutlich schlechtere Wahlchancen hatten, als die christdemokratischen Kandidaten, beschlossen die Delegierten auf dem Kongress der Convergência in [[Malesc]] im November 1952 unter großer Fürsprache von Luciaro und PCC-Ikone De la Roya, aber auch auf Empfehlung von MPD-Parteichef [[Oscar Manuel Corrado]] und UNP-Chef [[Fernando Nergüín]] hin die Gründung des CSD als politische Partei. Erster Parteipräsident wurde Ariel De la Roya, der zudem zum Kandidaten des CSD für die [[Präsidentschaftswahlen 1954]] nominiert wurde. Die eigentliche Macht lag in der Hand des Exekutivausschusses, an dessen Spitze der Präsident des Exekutivausschusses stand (Presidente de la Junta Executiva). Die Tatsache, dass dieses Amt mit [[Ánibal Demartín]] ein enger Vertrauter Luciaros ausfüllte, zeigt die Machtstellung an, die Luciaro von Beginn an in der neuen Partei zukam. Daneben waren die Stellvertretenden Parteichefs in wichtigen Positionen. Da aber weder Oscar Corrado, noch Fernando Nergüín nach 1952 im Kabinett vertreten waren, fehlte ihnen der Zugang zum eigentlichen Machtzentrum, das sich innerhalb der Ministerriege der CSD unter Führung Luciaros konstituierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die CSD unter der Führung Paulo Luciaros (1952-1960) ===&lt;br /&gt;
Paulo Luciaro prägte wie kein anderer das Profil der Partei in den Fünfziger Jahren. Als erfolgreicher Wahlkämpfer und mit der Rolle des Ministerpräsidenten ausgestattet, trat Luciaro von Beginn an als Chef der Partei auf, ehe er 1954 auch offiziell das Amt des Parteivorsitzenden übernahm. Die Convergência wurde so zur Regierungspartei schlechthin und wesentlich auf die Funktion ausgerichtet, den konservativen Kern der Regierung zu organisieren. Da sich weder die eigentlichen Führungspersönlichkeiten, noch das neue Parteiprogramm wesentlich von der der [[PCC]] unterschieden und die neue Partei vor allem auf die gut ausgebauten Organisationsstrukturen der Christdemokratischen Vorgängerpartei zurückgriff, statt völlig neue aufzubauen, kann die CSD in gewissem Sinn als Fortsetzung der Christlichen Zentrumspartei verstanden werden, die jedoch zunehmend auch säkulare Kreise erreichte, auf diese Weise ein Stück weit aus dem katholischen Milieu ausbrach und zur modernen Catch-All-Party wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CSD der Anfangsjahre setzte in Tradition zur PCC auf eine gemäßigt-gelenkte, auf das Solidaritätsprinzip setzende Marktwirtschaft, vertrat innen- und gesellschaftspolitisch eindeutig konservative Positionen und brachte die Partei wie das Land außenpolitisch auf einen klaren Westkurs. Zudem vertrat Luciaro ein stark europafreundliches Profil, für das auch PSD-Außenminister [[Santo De la Ilpa]] sowie innerhalb der CSD Kabinettschef [[Roberto Helguerra]] standen. Prägende Wirtschaftspolitiker der CSD waren neben Corrado v.a. dessen Nachfolger als Finanzminister, [[Luis Enrico de Piacón]], sowie bald auch [[Carles Angel Favale]], der seit 1954 das Finanzministerium leitete. Das erste Grundsatzprogramm der CSD aus dem Jahr 1954 war konservativ und dezidiert antimarxistisch geprägt und betonte die Werte Familie, Bildung, Heim, persönliches Eigentum, eine soziale Grundsicherung und die europäische Aussöhnung in enger wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Zudem sollte eine europäische Aussöhnung angestrebt werden. Damit war nicht nur den linkskatholischen Sozialisierungsbestrebungen, sondern auch allzu nationalistischen Standortbestimmungen eine Absage erteilt. Besonders die Gegnerschaft zur linken Volksfront, die grundsätzliche Betonung des Eigentums sowie das Festhalten an den traditionellen Werten bildeten nun auch programmatisch das einigende Band der Partei, die sich damit als christlich-konservative Partei darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Luciaros Führung entwickelte sich die Partei zur dominanten Kraft im sagradischen Parteiensystem und zur mit großem Abstand stärksten Kraft im Parlament. Höhepunkt war die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]], bei der die CSD 42 Prozent der Stimmen und damit mehr als doppelt so viele wie die nächstgrößere Partei (PCS mit 16,9 Prozent) auf sich vereinen konnte. Nachdem Luciaro 1950 die Bildung einer Zentrumskoalition mit den Sozialdemokraten de la Ilpas durchgesetzt hatte, kam es nach der Entmachtung de la Ilpas in seiner Partei und dem Austritt der PSD aus der Koalition im Jahr 1955 zur Bildung einer neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Koalition mit der liberalen [[UDS|Demokratischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diadochenkämpfe und Große Koalition (1960-1964) ===&lt;br /&gt;
Mit zunehmenden gesundheitlichen Problemen Luciaros zum Ende der Fünfziger Jahre hin begann eine parteiinterne Debatte um die Nachfolge des Premierministers und Parteichefs. Besonders Finanzminister [[Carles Angel Favale]] entwickelte sich zum aussichtsreichen Kandidaten, da es ihm gelang, den konservativen Flügel hinter sich zu bringen. Gegen Favale gab es jedoch auch große Vorbehalte, nicht zuletzt wegen seiner Vergangenheit im Álamo-Regime und seiner häufig mangelnden Kompromissbereitschaft. Favale, einst UP-Mitglied und Beamter im Kirchenministerium der CN-Diktatur, war erst 1949 als Verwaltungsbeamter in die PCC eingetreten und konnte diesen rasch als Karrieresprungbrett nutzen. 1949 wurde er Staatssekretär, 1950 Minister für Inneres und 1954 erstmals Abgeordneter sowie Finanzminister. Innerhalb des PCC hatte er bereits zum rechten konservativen Flügel gehört. Favale besaß große Sympathien in der Parlamentsfraktion der CSD und schaffte es darüber hinaus 1958, seinen bisherigen Staatssekretär [[Martín Nêu Regríguez]] an die Spitze der Exekutivjunta wählen zu lassen. Bald galt Favale als potenzieller Nachfolger Luciaros, der Favale aber als gefährlichen Kontrahenten wahrnahm und eher seinen Kabinettschef [[Dián Jocéntilo Sánchez]] zum Nachfolger aufzubauen suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich musste Luciaro 1960 auf Druck der eigenen Partei hin vom Premierministeramt zurücktreten, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen mehrmals bereits die Amtsgeschäfte hatte ruhen lassen. Das Exekutivkomitee unter Führung von Nêu Regríguez legte sich schließlich auf Favale als Nachfolger fest, der sowohl Luciaros Wunschkandidaten Sánchez als auch Fraktionschef [[Martín Ánibal Costa]] hinter sich lassen konnte. Die Koalition mit der UDS wurde fortgesetzt, auch wenn das Klima zwischen dem konservativen und bisweilen autoritär auftretenden Favale und den zunehmend selbstbewussten Liberalen gespannt war. Favale aber schaffte es in der Folge nicht, die Parteiführung zu übernehmen. Nach dem Wechsel Nêu Regríguez’ ins Kabinett wurde mit [[Carles Toquero]] ein Anhänger Costas an die Spitze des Exekutivkomitees gewählt, [[Daniel Marella]], der nationale Geschäftsführer der Partei, galt als Anhänger von Sánchez und neuer Fraktionschef wurde mit Ex-Außenminister [[Carles María Ortega]] ein relativer Newcomer, der keine Bindungen zu Favale aufwies. Schließlich folgte Luciaro als Parteivorsitzender der CSD 1961 nicht Favale, sondern [[Ortega]] nach, der wegen seiner parteipolitischen Unerfahrenheit eher als schwacher Vorsitzender eingeschätzt wurde. Es wurde allgemein erwartet, dass das Machtzentrum auch weiterhin im Kabinett liegen sollte, jedoch zeigte sich Ortega als Fraktions- und Parteichef in einer günstigen Lage, die er auszunutzen verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ständigen Querelen in der Führung, die schlechte Performance im Koalitionsspiel mit den Liberalen und das mangelnde Charisma des Spitzenkandidaten Favale führten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962]] schließlich zu empfindlichen Einbußen für die CSD, die von 40 auf 35 Prozent der Stimmen abrutschte und damit überraschend die Koalitionsmehrheit einbüßte. Das als Niederlage empfundene Ergebnis führte schließlich schneller als erwartet zur Entmachtung Favales, dem die Basis in der Partei fehlte und der vor allem von den potenziellen Koalitionspartnern abgelehnt wurde und erfolgreichen Verhandlungen über eine Regierungsbildung sowohl mit Sozialisten als auch mit Radikaldemokraten - eine der Parteien wurde für ein Bündnis gebraucht - im Wege zu stehen schien. In einem oft als Putsch gegen Favale bezeichneten Zug verbündeten sich Parteichef Ortega und Ánibal Costa und drängten Favale auf einen Verzicht auf die Regierungsführung. Stattdessen nominierte die Parteiführung Ánibal Costa zum Kandidaten für das Premierministeramt und drängte auf die Bildung einer Großen Koalition mit der [[ASUL|Sozialistischen Allianz]], die bei den Wahlen an Stimmen gewonnen hatte und sich für eine Koalition zur Verfügung stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Koalition hielt jedoch keine zwei Jahre. Zu prinzipiellen weltanschaulichen Unterschieden der Partner, Differenzen in Sachfragen und persönlichen Antipathien vieler beteiligter Politiker trug auch die andauernde Zerstrittenheit der CSD-Führung zu ihrem Bruch bei. Während Costa nach wie vor ein Parteiamt fehlte und Parteichef Ortega dem Kabinett fern blieb, fungierte Favale als Finanzminister, befand sich in Dauer-Streit mit dem sozialistischen Wirtschaftsminister [[Ricardo Moreno]] und wartete auf seine Chance, die Macht in Partei und Regierung zurückzuerobern. Als die Koalition im Herbst 1963 zerbrach, fehlte der CSD ganz im Gegenteil zu den aufstrebenden Sozialisten unter [[António Santiago]] eine klare Führung und ein klares Machtzentrum. Die vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|Kammerwahlen im Dezember 1963]] endeten für die CSD mit ihrem zerstrittenen Spitzentrio Costa-Ortega-Favale und mit Costa als Spitzenkandidaten in einem Debakel. Die Partei verlor gegenüber der Wahl ein Jahr zuvor noch einmal fünf Prozentpunkte und landete nur bei 30 Prozent der Stimmen. Damit schnitt sie erstmals schlechter ab als die sozialdemokratische ASUL und hatte keine Chance auf eine Regierungsmehrheit. Ortega versuchte zwar, eine Neuauflage der Großen Koalition - diesmal als Juniorpartner durchzusetzen, die Sozialisten setzten aber lieber auf eine sozialistisch-liberale Mitte-Links-Allianz mit Radikal- und Unionsdemokraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Favale in Opposition und Regierung (1964-1970) ===&lt;br /&gt;
Der erstmalige Gang in die Opposition kam für die CSD einem Kulturschock gleich und stürzte die Partei noch tiefer in ihre Krise. Parteichef Ortega, durch das Scheitern seiner Großen-Koalitions-Strategie nachhaltig geschädigt, gab die Führung auf und erklärte stattdessen seine Kandidatur um das Amt des Präsidenten der Republik. Nach der Rekordniederlage stand auch für den Spitzenkandidaten Costa die Parteikarriere vor dem Ende. Im Kampf um die Führung der Partei setzte sich schließlich [[Carles Angel Favale]] durch, der als einziger der drei Kontrahenten der vergangenen Jahre zurückgeblieben war. Die Parteikrise führte zu einer umfassenden Umgestaltung der Partei. Diesesmal ging Favale daran, sich die Macht nachhaltig in den Parteigremien zu sichern und reformierte die komplizierte Führungsstruktur, die sich nach dem Rücktritt Luciaros und dem Fehlen einer unumstrittenen Führungsfigur als untauglich erwiesen hatte. Die vielen verschiedenen Ausschüsse des Parteivorstands wurden abgeschafft und lediglich der Exekutivausschuss als wesentliches Gremium beibehalten. An seiner Spitze sollte aber künftig kein starker Präsident mehr stehen. Stattdessen führte der Parteivorsitzende den Vorsitz, unterstützt vom neu geschaffenen Posten des Generalsekretärs, der vom Parteichef nominiert werden sollte. Erster Generalsekretär wurde auf Vorschlag Favales [[Joán Aliureto Perón]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carles María Ortega schied mit seiner Wahl zum Präsidenten der Republik im Sommer 1964 ganz aus der Parteiführung aus und [[Luciano González]] wurde neuer Vorsitzender der Parlamentsfraktion, ehe Favale dieses Amt schließlich ebenfalls übernahm und nun alle wichtigen Schlüsselpositionen in der Partei kontrollierte. Als Oppositionsführer gegen die neue Sozialistisch-Liberale Koalition bereitete er sich auf die Spitzenkandidatur 1967 vor. Unter Favales Führung rückte die Partei ein Stück weiter nach Rechts und verleibte sich 1965 die von der UDS abgespalteten [[Federación de Democráticoes per la Libertá|Freiheitsdemokraten]] (FDL) ein. Seither nannte sich das CSD „Volkspartei“ und benutzte das Kürzel PP-CSD. Der unter Ortega noch gefahrene Kurs der Verständigung mit den Sozialisten wurde durch einen harten Oppositionskurs ersetzt. Die Sozialisten wurden als &amp;quot;Stalinisten&amp;quot; diffamiert und in die Ecke der Kommunisten gerückt, die verbalen Attacken gegen die [[Kabinett Santiago|Regierung Santiago]] bzw. die [[Kabinett Del Pérez I|Regierung Del Pérez]] nahmen unangenehme Ausmaße an und trugen zur starken Polarisierung der politischen Landschaft bei. Gleichzeitig bemühte sich Favale aber, Kontakte zum wirtschaftsliberalen Flügel der Unionsdemokraten zu halten, die innerhalb der Koalition in immer größere Isolation gerieten und im Jahr 1967 schließlich den vorzeitigen Bruch der Koalition herbeiführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|folgenden Kammerwahlen]] meldete sich die PP-CSD eindrucksvoll zurück und erreichte mit Favale als Spitzenkandidaten ein Plus von über sechs Prozentpunkten auf nunmehr fast 37 Prozent der Stimmen. Auch wenn die angestrebte Mehrheit mit den Unionsdemokraten verfehlt wurde, war die PP-CSD klar stärkste Partei und damit wieder in einer Schlüsselposition. Favale erhielt von Präsident Ortega den Auftrag zur Regierungsbildung und bildete die von ihm erwünschte Rechtskoalition mit der UDS, die sich zunächst auf die PRD stützen wollte, nach deren Abfallen aber schließlich 1968 kurz vor dem Scheitern stand und nur durch die parlamentarische Unterstützung der rechten [[PFP]] [[António Álvaro Blanxard]]s gerettet werden konnte. Vor allem diese punktuelle Zusammenarbeit der Regierung Favale mit der Rechtsaußenopposition führte zu einem zunehmenden Ansehensverlust der Konservativen in der sich im Wandel befindenden Gesellschaft. Favales konservative Politik und sein bisweilen autoritäres Auftreten machten ihn zum Feindbild der 68er Bewegung, die die Rechtskoalition als faschistisch und Favale als Autokraten ablehnte. Dazu kam ein äußerst hartes Vorgehen der konservativen Regierung gegen die aufrührerischen Studenten. Es zeigte sich, dass Favales konservativ-autoritäres Konzept und die vor allem den konservativen Katholizismus repräsentierende Partei nicht willens und nicht fähig war, eine Versöhnung mit der jungen Generation zu erreichen. Stattdessen katalysierte die Politik der PP-CSD und die Haltung ihrer Führungsfiguren gegenüber den &amp;quot;Anarchisten&amp;quot; den Protest gegen Staat und Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ohne Mehrheit regierende Koalition war schließlich im Winter 1969/70 am Ende und Favales Ministerpräsidentschaft gescheitert. Präsident Ortega beauftragte den UDS-Chef und Vizepremier Carles Méndez mit der Bildung eines neuen Kabinetts, das die PRD einschließen sollte und sich damit auf eine Mehrheit im Parlament stützen sollte. Favale stimmte angesichts schlechter Wahlprognosen bei sofortigen Neuwahlen schließlich zu und trat dem Kabinett als Minister ohne Geschäftsbereich bei, das unter Führung von Méndez aus dessen UDS, der CSD und den liberalkonservativen Republikanern sowie dem PRD bestand und im Parlament eine - wenn auch fragile - Mehrheit besaß, die sie jedoch nach einem Linksschwenk der Radikaldemokraten bereits nach wenigen Monaten wieder einbüßte. Aus [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|vorgezogenen Neuwahlen im Herbst 1970]] gingen die Sozialisten unter ihrem charismatischen Spitzenkandidaten [[Joán Caval]] als klarer Sieger hervor und überschritten erstmals die 40-Prozent-Marke. Die Volkspartei unter Favale fiel wieder auf unter 33 Prozent zurück und landete damit abgeschlagen auf dem zweiten Rang ohne jede Aussicht auf eine Regierungsbeteiligung. Die Niederlage drängte die PP-CSD damit zurück in die Opposition und führte zum Rückzug Favales vom Parteivorsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oppositionszeit der Siebziger (1970-1979) ===&lt;br /&gt;
Neuer Parteivorsitzender der PP-CSD wurde noch im Spätherbst 1970 Fraktionschef [[Márcio Ellévez Perón]], der bisher stets in der zweiten Reihe der Politik gestanden hatte und als Kompromisskandidat der Parteiflügel galt. Im Gegensatz zu dem bisweilen europaskeptischen Favale stand Ellévez für eine pro-europäische Außenpolitik und eine liberale Wirtschaftspolitik, die auf die Kräfte des Marktes zur Überwindung der wirtschaftlichen Probleme des Landes setzte. In der Innenpolitik versuchte Ellévez moderate Kurskorrekturen durchzubringen, die den konservativen mit dem liberalen Parteiflügel versöhnen sollten. Die Aufgabe Ellévez’ wurde es daher, die Reformpolitik der [[Linksregierung Caval|Kabinett Caval I]] zu bekämpfen und bürgerliche Alternativen aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Regierung Caval kam es innerhalb der PP-CSD zu einem Generationenwechsel. Die alten Flügel um Ánibal Costa, Favale und Luciano González verloren zunehmend an Einfluss, während neue Gesichter nachdrängten wie der Regionalpräsident von [[Liez-Corar]] [[Santo de la Nada]], Vertreter des christdemokratisch-liberalen Flügels, [[Francisco Casano]], Führer des christlich-sozialen Arbeitnehmerflügels, oder der ehemalige Bauminister [[Santo Moya]], der als Vertreter des rechten wirtschaftsnahen Flügels wahrgenommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition agierte die Partei zunächst hilflos und artikulierte weiterhin antikommunistische Vorbehalte und attackierte die mit den Kommunisten zusammenarbeitende Minderheitsregierung der ASUL scharf. Deren Gesellschafts- und Wirtschaftsreformen lehnte die PP-CSD gleichermaßen ab. Jedoch bahnte sich innerhalb der Partei und damit fernab der parlamentarischen Oppositionsstrategie eine moderate programmatische Erneuerung an. Das neue Parteiprogramm aus dem Jahr 1973 zeichnete diese Erneuerung bereits in ihren Grundzügen. Zwar blieb die Volkspartei auch danach eine konservative christdemokratische Partei, versuchte jedoch stärker auch wieder in den liberalen Mittelschichten zu punkten, die in raschem Tempo anwuchsen. Das Programm definierte die Partei als „Partei der christlichen und solidarischen Mitte“, basierend auf den Werten der katholischen Soziallehre und dem Primat der eigenverantwortlichen Person. Es wurde allgemein als Sieg der Reformbewegung innerhalb der Partei angesehen, welche die Partei wieder in die Mitte rücken wollte. Dies stand in Kontrast zur harten Oppositionspolitik der Jahre 1970-1974, die größtenteils als antisozialistisch-bürgerlicher Gegenkurs zur Politik der regierenden Linken formuliert worden und dem konservativen Duktus der Sechziger Jahre verhaftet geblieben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem Umdenken auch in der strategischen Führung der Partei kam es erst nach der herben Niederlage der bürgerlichen Parteien bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Kammerwahlen 1974]], bei denen die Sozialisten sich als stärkste Kraft behaupten konnten, die PP-CSD unter ihrem Spitzenkandidaten Ellévez Perón mit einem Ergebnis von 34 Prozent deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb und das Ziel der Wiedererlangung der Macht in Semess klar verpassten. Die Niederlage bewegte die Reformkräfte in der Partei angeführt vom Parteilinken [[Umberto Salas]] und dem eher liberal orientierten [[Santo de la Nada]] zum Handeln. Auf dem Parteitag nach den Wahlen 1974 kam es zum so genannten [[Putsch von Joanaz]] mit der erfolgreichen Kampfkandidatur Santo de la Nadas gegen Márcio Ellévez Perón. Nada setzte sich durch und wurde neuer Parteichef, ehe er wenig später auch den Vorsitzend der CSD-Kammergruppe übernahm und sich deutlich als neuen Parteichef darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten, ersetzte der junge Reformer spätestens nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|vorgezogenen Parlamentswahlen 1976]], bei der sich die Volkspartei nur leicht verbessern konnte, den bisherigen Konfrontationskurs und die Obstruktionspolitik seines Vorgängers durch eine konstruktive Oppositionsarbeit, die darauf aus war, die konfliktgeladene, seit Frühjahr 1977 amtierende sozialistisch-liberale Koalition durch Annäherung zu sprengen und sich als vernünftige Alternative anzubieten. Dafür standen auch Politiker wie Umberto Salas, der 1977 Generalsekretär wurde, oder [[Joán Huartín]], der neue Geschäftsführer der Kammerfraktion. Gleichzeitig kam es aber auch zu einem Erstarken des wirtschaftsliberalen Parteiflügels, der sich in Abkehr von der keynesianischen Politik der Regierung Caval für ein neoliberales Wirtschaftssystem aussprach. Herausragende Protagonisten dieser Strömung waren der Fraktionsvize [[Santo Emilio Moya]] sowie Vizeparteichef [[Marcelo Iudeta]], der den mächtigen Semesker Regionalverband anführte. Zudem kam nach seinem Ausscheiden als Nationalbankpräsident 1977 [[Alfonso García Guivares]] dazu, der in der Partei als Aushängeschild einer rechten Wirtschaftspolitik galt und im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979]] überraschend als Schattenminister für Wirtschaft und Finanzen auftrat. Hintergrund war ein Bündnis zwischen Nada und den Wirtschaftsliberalen, das auf eine geschlossene Oppositionsfront hinauslaufen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die Regierung (1979-1986) ===&lt;br /&gt;
Aus den Neuwahlen im Jahr 1979, nach dem absehbaren Bruch der ASUL/UDS-Koalition notwendig geworden, ging die PP-CSD mit Nada als Premierkandidat und dem ehemaligen Finanzminister und Nationalbankchef Alfonso García Guivares als Wirtschaftsexperte als Sieger hervor und Nada drängte auf die schnelle Bildung einer Großen Koalition, da die favorisierte CSD/UDS-Koalition keine Mehrheit vorzuzeigen hatte und die Gefahr einer neuerlichen sozialistischen Zusammenarbeit mit den Kommunisten drohte. Die Verhandlungen endeten für die Volkspartei schließlich erfolgreich und ermöglichten ihr nach neun Jahren in der Opposition wieder die Rückkehr in nationale Regierungsverantwortung. Santo De la Nada wurde neuer Ministerpräsident, Guivares Wirtschafts- und der erfahrene Diplomat [[Luis Martínez]] Außenminister, während die Sozialisten das Finanz- und das Sozialressort übernahmen. Santo Moya wurde neuer Chef der Parlamentsfraktion und damit zusammen mit seinem sozialistischen Counterpart [[Stefano Nacoma]] einer der organisatorischen Schlüsselspieler der Koalition. Die Große Koalition sollte v.a. die Maßnahmen gegen die steigende Arbeitslosigkeit treffen, die Finanzen konsolidieren und den zunehmenden Terror bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmenden Spannungen zwischen den Koalitionspartnern wirkten sich aber auch zunehmend negativ auf die innerparteiliche Stellung De la Nadas aus, der immer mehr unter Druck geriet, zumal Moya bald die Fraktion unter Kontrolle hatte und weitgehende Forderungen stellen konnte. Nach der Wahl Alfonso Guivares’ zum Präsidenten der Republik im Frühjahr 1982 erbte Santo Moya seinen Posten im Wirtschaftsministerium und gelangte damit auf eine neue Schlüsselposition. Er trat für einen wirtschaftlichen Sanierungskurs durch umfangreiche Steuererleichterungen und eine angepeilte Erhöhung der Kaufkraft ein. In diesem Sinn sah auch der Haushaltsplan für das Jahr 1983 Steuererleichterungen bei gleichzeitigen Einsparungen in den Sozialleistungen vor. Nachdem sich die Sozialisten im Juli 1982 entschlossen hatten, gegen die Haushaltsvorlage der Regierung zu stimmen und es daraufhin zur Demission der ASUL-Minister kam, übernahm Moya zudem das Finanzministerium und war der neue starke Mann im Kabinett. De la Nada, entschlossen, die ASUL zu einem Misstrauensvotum gegen ihn zu zwingen und diese so als Schuldige darzustellen, ließ es zum Äußersten kommen. Nach einem erfolgreichen Misstrauensvotum der Kommunisten und Sozialisten gegen das [[Kabinett De la Nada II|Rumpfkabinett De la Nada]] löste Präsident Guivares die Abgeordnetenkammer auf und setzte vorgezogene Neuwahlen zum frühest-möglichen Termin an. Moya reagierte blitzschnell und nutzte seine Kontakte in der Fraktion, um sich selbst als Spitzenkandidat ins Gespräch zu bringen, woraufhin Nada kapitulierte und seinerseits auf eine Kandidatur verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Santo Emilio Moya als Spitzenkandidat siegten die Konservativen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982| vorgezogenen Neuwahlen]] deutlich gegen die Linke und erreichten fast 40 Prozent der Stimmen. Erstmals seit den Wahlen 1958 hatte damit die konservativ-liberale Wunschkoalition wieder eine eigene Mehrheit. Moya bildete seine Regierung zusammen mit der UDS, die sich sofort daran machte, ein radikales Privatisierungs- und Liberalisierungsprogramm umusetzen sowie die Steuern drastisch zu senken. Der Sieg der Rechten wurde allgemein als „Cânviu Conservador“ bezeichnet und beendete die 12-jährige Regierungsbeteiligung der Sozialisten. Moya wurde zum neuen Ministerpräsidenten ernannt und wenig später auch zum neuen Parteivorsitzenden gewählt. Damit begann die Ära der neokonservativen bzw. neoliberalen Wirtschaftspolitik, die Sagradien für über ein Jahrzehnt dominieren sollte. Zudem wurde der dem linken Parteiflügel angehörige Generalsekretär [[Umberto Salas]] durch [[Daniel Rodrigo Costa]] abgelöst, der wenig eigene Machtfülle entwickelte und vor allem dem Parteichef Moya zuarbeitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 stürzte die [[Guivares-Affäre]] um Verwicklungen des Staatspräsidenten in Geschäfte des organisierten Verbrechens das Land in die größte politische Krise der Nachkriegszeit. Auch aktive Politiker aus der zweiten Reihe der PP-CSD wurden in Verbindung mit dem so genannten „Guivares-Kartell“ gebracht und die Partei durchlebte eine der größten Krisen ihres Parteibestehens. Der Präsident musste seinen Rücktritt erklären. Bei den Wahlen zu seiner Nachfolge verzichtete die PP-CSD erstmals auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten und unterstützte den UDS-Kandidaten [[Carles Domínguez]]. Die Wahl konnte allerdings der Sozialist Felipe López für sich entscheiden, während der rechtsradikale Kandidat [[Paulo Alfonso Cavallo]] vom Fehlen des Volkspartei-Kandidaten und dem Vertrauensverlust in die politische Klasse profitierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Moya schaffte es nicht, durch eine schnelle Aufklärung der Guivares-Affäre Ruhe in die politische Landschaft zu bringen. Stattdessen wurde in der Folgezeit große Kritik an Moyas Regierung geübt und die Umfragewerte schnellten in den Keller. Die [[Europawahlen 1984]] endeten mit 20 Prozent für die Volkspartei in einem Debakel für die Konservativen und auch die [[Regionalwahlen 1985]] brachten einen Sieg für die sozialistische Opposition, die in [[Sesín]], [[Sarmay]], [[Perín-Tulinesa]], [[Oller]], [[Ceundalia]], [[Bordez]], [[Alto Scantia]] und [[Alconía]] CSD-geführte Regierungen ablösen konnte. Die Niederlagen führten zu einer Führungskrise in der Partei und zunehmender Kritik an Parteichef Moya. Nach einer Kabinettsumbildung gehörten Innenminister [[Carles Holiérez]] und Justizminister [[Carles Zapato]] nicht mehr der Regierung an, die wegen ihrer Ermittlungen in der Guivares-Affäre ins Dauerfeuer der Opposition und der Medien geraten waren und zudem beim liberalen Koalitionspartner für Unmut gesorgt hatten. Auch das Krisenmanagement nach dem Tschernobyl-Unglück verlief eher unglücklich. Erst zwei Monate nach dem Reaktorunfall reagierte Moya, indem er ein eigenes Umweltministerium einrichtete. Der Unfall führte zu einem schlagartigen Anstieg der Umfragewerte für die [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition zur Regierung Ricardes (1986-1990) ===&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] endeten schließlich in einer deutlichen Niederlage der liberal-konservativen Regierungskoalition. Die CSD verlor rund 6 Prozentpunkte gegenüber 1982 und kam nur noch auf 34 Prozent der Stimmen, während die Sozialisten unter ihrem eher wirtschaftsfreundlichen Spitzenkandidaten Donado Ricardes knapp 36 Prozent der Stimmen erreichten und wieder stärkste Kraft wurden. Nach schwierigen Verhandlungen entschlossen sich ASUL und UDS zur Neuauflage der rot-blauen Koalition aus dem Jahr 1977, womit die Hoffnungen der PP-CSD auf eine Große Koalition zunichte gemacht wurden. Die Konservativen musste nach sieben Jahren Regierungsführung wieder in die Opposition gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was folgte, war ein erbitterter Machtkampf in der PP-CSD. Der Wirtschaftsflügel hatte seine spätestens 1982 gewonnene unangefochtene Machtstellung bereits seit den Wahlniederlagen 1984 und 1985 verloren. Jedoch gelang es auch dem linken Parteiflügel unter Sozialminister [[Umberto Salas]] nicht, die Macht in der Partei zu übernehmen. Beide entgegengesetzten Strömungen blockierten sich in der Opposition. Im Jahr 1987 wurde Moya schließlich als Parteichef abgelöst, nachdem die Kritik an seiner Führung nochmals gewachsen war. Zum Nachfolger wurde mit [[Santiago Montoya]] ein Kompromisskandidat gewählt, dessen vorrangige Aufgabe es sein sollte, zusammen mit dem neuen Generalsekretär [[Alberto Forlán]] die zerstrittenen Flügel wieder einander anzunähern. Besonders die nachhaltige Schwächung des Wirtschaftsflügels wurde als längerfristiges Problem angesehen, da die Differenzen zwischen den beiden Koalitionspartnern auf diesem Feld eine potenzielle Möglichkeit für die Opposition bot, sich hier zu profilieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum eigentlichen Machtzentrum entwickelte sich in den Folgemonaten die Kammerfraktion, die seit 1982 von dem ehrgeizigen [[Josep Otero]] – seit 1987 auch einer der Stellvertreter an der Parteispitze – angeführt wurde. Der als guter Redner und exzellenter Organisator geltende Otero konnte sich auf der Bühne der parlamentarischen Debatte als eigentlicher Oppositionsführer etablieren, während der eher staatsmännisch auftretende Montoya damit beschäftigt war, die Parteistrukturen zu reformieren und die verschiedenden parteiinternen Interessengruppen zu befrieden. Zudem mangelte es Montoya als Senator an einem Mandat in der einflussreicheren Abgeordnetenkammer.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die aufreibende Parteiarbeit und die fehlende Durchsetzungskraft Montoyas führten schließlich im Januar 1989 zu einem erneuten Wechsel an der Parteispitze. Montoya gab sein Parteiamt auf und wurde gleichzeitig zum Präsidentschaftskandidaten der PP-CSD gewählt, ein Amt, das seinem politischen Stil eher entgegenkam als das des Oppositionsführers. Nachfolger wurde Otero, der nun alle wichtigen Ämter in der Partei in seinen Händen hielt. Neuer Generalsekretär wurde [[Oscar Rolando Huerón]]. Santiago Montoya schaffte es schließlich, die [[Präsidentschaftswahlen 1989]] gegen den Amtsinhaber [[Felipe López]] zu gewinnen. Es war das erste Mal, dass einem amtierenden Präsidenten die Wiederwahl durch das Volk verwehrt wurde. Der Sieg Montoyas wurde als Zeichen für den Stimmungsumschwung gewertet. Es folgten deutliche Siege der PP-CSD bei den [[Europawahlen 1989|Europa-]] und [[Regionalwahlen 1989|Regionalwahlen]] des Jahres. Zudem litt die sozialistisch-liberale Koalition bereits seit 1989 an Zerfallserscheinungen. Der Versuch Oteros, bereits 1989 einen Bruch der Koalition durch ein Bündnis mit den Liberalen gegen die Sozialisten herbeizuführen scheiterte zwar, es gelang ihm aber, sich als Wunschkoalitionspartner der UDS für die Zeit nach 1990 in Stellung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Otero (1990-1998) ===&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlen 1990]] führten schließlich zu einem klaren Sieg der PP-CSD unter ihrem Spitzenkandidaten Otero und zur Neuauflage der bürgerlichen Mitte-Rechts-Koalition mit der UDS. Mit einem Ergebnis von 40,8 Prozent erzielte Otero sogar das beste Ergebnis der PP-CSD bei Kammerwahlen seit 1954. Der Sieg brachte Otero in eine innerparteiliche Machtstellung, die vor ihm wohl nur Paulo Luciaro innegehabt hatte. Sein auf einen Ausgleich zwischen den Parteiflügeln gerichtete moderate Reformpolitik wurde auch von unabhängigen Medien gelobt. Die Privatisierungen der Moya-Regierung, die auch der Sozialist Ricardes fortgeführt hatte, wurden erfolgreich abgeschlossen. Zudem brachte Otero seine Partei auf eine klare europafreundliche Linie. Gegen parteiinterne Widerstände des rechten Flügels wurden die Maastricht-Verträge ebenso durchgesetzt wie die Einführung des Euro. Auf dem internationalen Parkett genoss Otero deswegen bald große Anerkennung. Außerdem profitierte seine Regierung von einem parteiinternen Skandal der oppositionellen Sozialisten im Jahr 1992, die eine effektive Oppositionspolitik der ASUL zunächst deutlich erschwerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchsetzung des Vertrags von Maastricht durch die Volkspartei-geführte Regierung Otero führte 1992 zur Abspaltung des souveränistischen Flügels von der Partei. Bereits seit Ende der Achtziger war ein Teil des rechten Parteiflügels auf Oppositionskurs zur europafreundlichen Politik der Konservativen gegangen. Führer dieser Bewegung war der PP-CSD-Senator [[Oscar Aguersuari]], einstmals Innen-Staatssekretär unter Santo Moya, der die Partei 1992 verließ und den [[Partido Republicano de la Libertá]] (PRL) gründete, der in der Folge aber keine durchschlagenden Wahlerfolge verbuchen konnte und seit Ende der Neunziger ohne Aguersuari einen rechtsextremen Kurs einschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|Wahlen 1994]] trat Oteros Mitte-Rechts-Bündnis schließlich gegen den rot-grünen Block unter Führung des Semesker Bürgermeisters [[António Grande Illega]] an und konnte sich trotz Verlusten für die PP-CSD behaupten. Die zweite Regierung Otero nach den Wahlen 1994 schaffte es aber nicht mehr, die Reformpolitik der ersten Jahre fortzuführen. Stattdessen kam es nun vermehrt zu Konflikten innerhalb der Regierungskoalition. Forderungen aus den Reihen der UDS und dem wirtschaftsnahen Partei-Flügel nach deutlichen Steuererleichterungen und einer Reform der Gesundheitspolitik stießen auf den erbitterten Widerstand der christlich-sozialen Faktion in der Partei. Zudem stieg die Arbeitslosigkeit enorm an und erreichte 1997 einen Höhepunkt, während die Staatsverschuldung weiter zunahm. Außerdem stieg in großen Teilen der Bevölkerung die Unzufriedenheit über die konservative Gesellschaftspolitik der bürgerlichen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rapide abnehmende Zustimmung zur Regierung Otero führte 1997 zu einer Niederlage der Volkspartei bei den [[Senatswahlen 1997|Senatswahlen]], wo die PP-CSD von den Sozialisten überholt wurde und die Regierung daraufhin ihre Mehrheit an die linke Opposition verlor. Diese ging danach zu einer Blockadehaltung gegen die Regierungspolitik im Senat über. Dennoch schaffte es die Partei bei den [[Regionalwahlen 1997]], eine Niederlage zu vermeiden. In den bisher sozialistisch regierten Regionen [[Bordez]] und [[Region Óstino|Óstino]] schaffte man es sogar, die Sozialisten aus dem Amt zu drängen. Der Erfolg und sich stabilisierende Umfrageergebnisse auf nationaler Ebene täuschten aber über die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierungspolitik hinweg. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahlen 1998]] folgte eine klare Niederlage der Mitte-Rechts-Koalition gegen Rot-Grün unter der Führung des jungen charismatischen Premierkandidaten [[Julio de la Costa]] von der Asul, der es schaffte, unzufriedene Wähler der Mitte für die [[Coalición Eco-Socialista|sozialistisch-ökologische Koalition]] zu gewinnen. Sowohl Volkspartei als auch UDS verloren deutlich an Wählerstimmen, wovon auch die [[PSP|Rechtspopulisten]] unter [[Joán De la Pênia]] profitierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurssuche unter Roberto Vidéas (1998-2002) ===&lt;br /&gt;
Die Niederlage führte zum sofortigen Rücktritt Oteros als Parteichef der PP-CSD. Nachfolger wurde [[Roberto Vidéas]], der bereits zuvor als Kronprinz Oteros gegolten hatte. Der Wechsel an der Parteispitze bedeutete aber keinen echten Machtwechsel innerhalb der Partei. Stattdessen rückte Otero wieder an die Spitze der Kammerfraktion und die Vertreter der moderat-zentristischen Politik Oteros behielten auch mit Parteichef Vidéas die Macht in der Partei. Dennoch fiel es die Konservativen nach acht Jahren in der Regierung und der klaren Prägung durch Otero schwer, den Wechsel in die Opposition zu vollziehen. Während die liberale Gesellschaftspolitik der rot-grünen Regierung deutlich abgelehnt und energisch bekämpft wurde, verzichtete Vidéas in anderen Bereichen, vornehmlich der Verfassungspolitik, auf eine Fundamentalopposition und handelte mit der Regierung einen Kompromiss zur Reform von Senat und Regionen aus. Eine dringtend notwendige inhaltliche Reform der Partei – besonders auf dem Feld der Familien- und Gesellschaftspolitik - blieb unter diesen Umständen aus. Außerdem verpasste es die neue Parteiführung, mit dem Phänomen De la Pênia und seinem zunehmenden Erfolg in rechten Kreisen klar zu kommen und dessen Höhenflug aufzuhalten. Der Versuch Vidéas', durch Tabuisierung de la Pênias, diesen als Persona non grata zu diffamieren und auf diesem Weg klein zu halten, scheiterte deutlich, zumal prominente Persönlichkeiten der Konservativen mit bestimmten Ideen der Rechten sympathisierten und für eine inhaltliche Annäherung eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition wurden die parteiinternen Machtkämpfe alter Tage neu entfacht. Der Wahlerfolg des bisweilen populistisch auftretenden Regionalpräsidenten von [[Bordez]], [[Miguel Ánibal Luisanto]], bei den [[Regionalwahlen 2001]] führten zu einer deutlichen Stärkung des Parteivizes und seiner Anhänger. Auf der anderen Seite konnte Videás in der Opposition keine großen Siege verbuchen. Weder die [[Europawahlen 1999]], noch die [[Senatswahlen 2000|Senats-]] und [[Kommunalwahlen 2000]] führten zu einem Stimmungsumschwung hin zur konservativen Opposition. Auch bei den [[Regionalwahlen 2001]] konnte sich die Linke behaupten. Außerdem ließen die anhaltenden Erfolge der äußeren Rechten das Problem einer eventuellen Zusammenarbeit akut werden, zumal Luisanto als Shootingstar der Partei keinen Hehl daraus machte, über derartige Bündnisse nachzudenken, und damit der Parteiführung große Schwierigkeiten bereitete. Vidéas versuchte erst zu spät, eine Neuausrichtung durchzusetzen. Seine Versuche, die Positionen der Partei in der Gesellschaftspolitik zu modernisieren und sich dadurch ein liberaleres Profil zu geben, wurden von der Partei nicht mitgetragen und vom Parteitag mehrheitlich abgelehnt. Dagegen wurde dem Parteichef auf dem Feld der Wirtschafts- und Sozialpolitik vorgeworfen, kein Konzept zu besitzen, das eine Alternative zur gemäßigten Reformpolitik der Linken darstellte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] brachten das erschreckende Ergebnis einer anhaltend zerstrittenen PP-CSD und einer an den Rand der Bedeutungslosigkeit gedrängten UDS. Die rot-grüne Koalition De la Costas wurde trotz Erfolgen für die politischen Ränder im Amt bestätigt. Die PP-CSD verlor unter der Führung von Roberto Vidéas nochmals mehr als 2 Prozentpunkte gegenüber 1998 und landete bei dem schlechtesten Kammerwahlergebnis seit 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende ===&lt;br /&gt;
* 1952-1954: [[Ariel De la Roya]]&lt;br /&gt;
* 1954-1961: [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
* 1961-1964: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1964-1970: [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
* 1974-1982: [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
* 1982-1987: [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
* 1987-1989: [[Santiago Montoya]]&lt;br /&gt;
* 1989-1998: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
* Seit 2002: [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekretäre des Exekutivausschusses ===&lt;br /&gt;
* 1952-1958: [[Ánibal Demartín]]&lt;br /&gt;
* 1958-1960: [[Martín Nêu Regríguez]]&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Carles Toquero]]&lt;br /&gt;
* 1962-1964: [[Francisco Oller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1964-1969: [[Joán Aliureto Perón]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Oscar Garrizo]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: [[Santiago Lamenta]]&lt;br /&gt;
* 1974-1977: [[Santiago Montoya]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Umberto Salas]]&lt;br /&gt;
* 1982-1985: [[Daniel Rodrigo Costa]]&lt;br /&gt;
* 1985-1987: [[Umberto Gomes]]&lt;br /&gt;
* 1987-1989: [[Alberto Forlán]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
* 1990-1993: [[Santiago Ollér]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Carles de Piacón]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Máximo Ulieta]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Daniela Rosenthal-Valdés]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: [[Oscar Toledo Meçares]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Névito Ramos Iliega]] und (stellvertretend) [[Ana Iriarte Blanco]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Daniel Montxerent]] und [[Ana Iriarte Blanco]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionsvorsitzende in der Abgeordnetenkammer ===&lt;br /&gt;
* 1950-1955: [[Santiago Miguel Ramírez]]&lt;br /&gt;
* 1955-1960: [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
* 1960-1964: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1964-1965: [[Luciano González]]&lt;br /&gt;
* 1965-1967: [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
* 1967-1974: [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
* 1974-1979: [[Santo de la Nada]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
* 1982-1990: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 1990-1994: [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[Romano Estrubal]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* Seit 2002: [[Máximo Ulieta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Armorien&amp;diff=3388</id>
		<title>Armorien</title>
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		<updated>2011-02-26T20:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amôria''' ist eine Region im Nordosten [[Sagradien]]s. Sie liegt am Oberlauf des [[Ligre]] und besteht aus den Provinzen [[Viçano-Cripón]], [[Salária]] und [[Joel]]. Hauptstadt ist [[Santa Luís]], größte Stadt und Wirtschaftszentrum aber [[Viça]]. Die Region hat im Süden Anteil am [[Hochland von Cabeza]], an das sich nördlich die [[Serra Amôria]] anschließt. Im Norden der Region erstrecken sich das [[Nordsagradisches Tiefland|Nordsagradische Tiefland]] sowie die [[Tiefebene von Cripón]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Landschaft Amoria geht auf den antiken Begriff ''Aremorica'' zurück, der ursprünglich die Küstengebiete Galliens und vor allem das Gebiete östlich der Seine und nördlich der Loire beschrieb, vor allem also die Gebiete der heutigen Normandie und [[Bretagne]] sowie den äußersten Osten des heutigen Amoria, der damals noch zum römischen Gallien gerechnet wurde. Danach wurde auch das Gebirge, in dem Gallien endet, als ''Mons Armoricus'' bezeichnet. Der größte Teil der Gegend westlich und nördlich der heute als [[Serra Amoria]] bekannten Berge gehörte nach der Eroberung durch die Römer unter Augustus zur [[Sagradia Citerior]] bzw. [[Sagradia Geroniensis|Geroniensis]], seit Diokletian zur Provinz [[Ligria]]. Nach der Eroberung Nordsagradiens durch die [[Skanten]] im 6. Jahrhundert errichteten diese im heutigen Amoria die so genannte [[Amorische Mark]] als Grenzregion zum richtigen Armoria, das nun von den einwandernden inselkeltischen Briten seinen Namen Bretagne erhielt. Die heutige Region Amoria ist deutlich größer als die historische Provinz gleichen Namens und umfasst neben dieser die Provinzen [[Viçano]], [[Cripón]] sowie kleinere Teile der [[Cabeza]], der [[Bretagne]] und der [[Grafschaft Rantiata]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amoria gehört zu den eher strukturschwachen Regionen Sagradiens und ist nach wie vor stark von der Landwirtschaft geprägt. Die Ausnahme stellt der Ballungsraum um die Stadt Viça dar, in dem auch Industrien angesiedelt sind. Wichtigster Wirtschaftszweig Amorias ist traditionell der Fischfang. Zudem besteht an der Nordküste ein zunehmender Sommertourismus, besonders in der Cripón.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| [[Filipe López]] ([[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bis 1969 provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Franco Tadell]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Francisco Perón]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Pereza]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| [[Miguel Chamot]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Citadanoes per l'Amôria]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Leandra Cortez Duhalde]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]; seit 2001 [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| bis 2001 Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Citadanoes per l'Amôria]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António d'Arrêu]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]], [[PSP]]; seit 2009 [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<title>Alta-Scantia</title>
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		<updated>2011-02-26T20:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alto Scantia''' (deutsch ''Oberskanten'') ist eine Region im Westen [[Sagradien]]s und die flächenmäßig größte Region Sagradiens. Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region [[Skanten]] mit den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Consetes Rosarias]], [[Mesa-Pescano]] und [[Medio Scantia-Geronês]] und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen [[Konsetten]]bogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu Micolinien und zur Region Val d’Ambris erstrecken sich die [[Hochkonsetten]] (''Altoes Consetes'') und die südlich angrenzenden [[Golische Konsetten|Golischen Konsetten]] (''Consetes Golicas'', auch ''Consetes Meridionales''), östlich davon die [[Insadische Konsetten|Insadischen]] oder [[Ostkonsetten]] (''Consetes Insadinas'', auch ''Consetes Orientales'') sowie die in einem Bogen nach Südosten übergehenden [[Rosarische Konsetten|Rosarischen Konsetten]] (''Consetes Rosarias'', auch ''Montes Rosarias''). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich der Insadischen Konsetten die [[Mittelskantische Ebene]] mit der Haupstadt [[Gerón]] und der umliegenden Agglomeration am [[Segre]]-Fluss, südlich der Insadischen und westlich der Rosarischen Konsetten das von den Bergzügen eingeschlossene [[Mesa Media|Mittlere Konsettenplateau]] (''Mesa Media'' oder kurz ''la Mesa''). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem [[Lagu Grande]], dem [[Lagu Valescano]], dem [[Lagu Argente]] und anderen Bergseen. Im Nordosten grenzt die Region an den [[Ligre]] sowie das [[Hochland von Cabeza]], im Süden ans [[Val de Pesce]] und die [[Bosanêsa]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit dem [[Monte Serasc]] (3420 Meter) und dem [[Monte Santias]] (3214 Meter) in den Hochkonsetten, dem [[Monte Azûr]] (3020 Meter) in den Golischen sowie dem [[Monte Argente]] (2980 Meter) in den Insadischen Konsetten befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel der Rosarischen Konsetten ist der 2280 Meter hohe [[Monte Gras]]. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die [[Montes Limeras]] mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die [[Montes Valescanoes]] mit bis zu 1490 Metern sowie der [[Monte Sorso]] 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der [[Cabeza]], der 1880 Meter hohe [[Monte Arraga]] liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem Pin der längste Fluss Sagradiens, außerdem der [[Ríu Lenio]], der größte Zufluss des Pin nördlich des [[Lieno]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[José Carles Leal]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Miguel Villazón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Santiago Gómez]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Anualdo Mestu Lima]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0B0B0&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[CCD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[CCD]], [[ASUL]], [[UPAS]]; seit 2009 [[CCD]]/[[UDC]], [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-02-26T20:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Präsidenten der Regionaljunta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alto Scantia''' (deutsch ''Oberskanten'') ist eine Region im Westen [[Sagradien]]s und die flächenmäßig größte Region Sagradiens. Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region [[Skanten]] mit den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Consetes Rosarias]], [[Mesa-Pescano]] und [[Medio Scantia-Geronês]] und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen [[Konsetten]]bogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu Micolinien und zur Region Val d’Ambris erstrecken sich die [[Hochkonsetten]] (''Altoes Consetes'') und die südlich angrenzenden [[Golische Konsetten|Golischen Konsetten]] (''Consetes Golicas'', auch ''Consetes Meridionales''), östlich davon die [[Insadische Konsetten|Insadischen]] oder [[Ostkonsetten]] (''Consetes Insadinas'', auch ''Consetes Orientales'') sowie die in einem Bogen nach Südosten übergehenden [[Rosarische Konsetten|Rosarischen Konsetten]] (''Consetes Rosarias'', auch ''Montes Rosarias''). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich der Insadischen Konsetten die [[Mittelskantische Ebene]] mit der Haupstadt [[Gerón]] und der umliegenden Agglomeration am [[Segre]]-Fluss, südlich der Insadischen und westlich der Rosarischen Konsetten das von den Bergzügen eingeschlossene [[Mesa Media|Mittlere Konsettenplateau]] (''Mesa Media'' oder kurz ''la Mesa''). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem [[Lagu Grande]], dem [[Lagu Valescano]], dem [[Lagu Argente]] und anderen Bergseen. Im Nordosten grenzt die Region an den [[Ligre]] sowie das [[Hochland von Cabeza]], im Süden ans [[Val de Pesce]] und die [[Bosanêsa]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit dem [[Monte Serasc]] (3420 Meter) und dem [[Monte Santias]] (3214 Meter) in den Hochkonsetten, dem [[Monte Azûr]] (3020 Meter) in den Golischen sowie dem [[Monte Argente]] (2980 Meter) in den Insadischen Konsetten befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel der Rosarischen Konsetten ist der 2280 Meter hohe [[Monte Gras]]. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die [[Montes Limeras]] mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die [[Montes Valescanoes]] mit bis zu 1490 Metern sowie der [[Monte Sorso]] 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der [[Cabeza]], der 1880 Meter hohe [[Monte Arraga]] liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem Pin der längste Fluss Sagradiens, außerdem der [[Ríu Lenio]], der größte Zufluss des Pin nördlich des [[Lieno]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
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| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[José Carles Leal]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Miguel Villazón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Santiago Gómez]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Anualdo Mestu Lima]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0B0B0&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[CCD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[CCD]], [[ASUL]], [[UPAS]]; seit 2009 [[CCD]]/[[UDC]], [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<title>Alta-Scantia</title>
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		<updated>2011-02-26T20:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Präsidenten der Regionaljunta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alto Scantia''' (deutsch ''Oberskanten'') ist eine Region im Westen [[Sagradien]]s und die flächenmäßig größte Region Sagradiens. Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region [[Skanten]] mit den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Consetes Rosarias]], [[Mesa-Pescano]] und [[Medio Scantia-Geronês]] und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen [[Konsetten]]bogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu Micolinien und zur Region Val d’Ambris erstrecken sich die [[Hochkonsetten]] (''Altoes Consetes'') und die südlich angrenzenden [[Golische Konsetten|Golischen Konsetten]] (''Consetes Golicas'', auch ''Consetes Meridionales''), östlich davon die [[Insadische Konsetten|Insadischen]] oder [[Ostkonsetten]] (''Consetes Insadinas'', auch ''Consetes Orientales'') sowie die in einem Bogen nach Südosten übergehenden [[Rosarische Konsetten|Rosarischen Konsetten]] (''Consetes Rosarias'', auch ''Montes Rosarias''). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich der Insadischen Konsetten die [[Mittelskantische Ebene]] mit der Haupstadt [[Gerón]] und der umliegenden Agglomeration am [[Segre]]-Fluss, südlich der Insadischen und westlich der Rosarischen Konsetten das von den Bergzügen eingeschlossene [[Mesa Media|Mittlere Konsettenplateau]] (''Mesa Media'' oder kurz ''la Mesa''). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem [[Lagu Grande]], dem [[Lagu Valescano]], dem [[Lagu Argente]] und anderen Bergseen. Im Nordosten grenzt die Region an den [[Ligre]] sowie das [[Hochland von Cabeza]], im Süden ans [[Val de Pesce]] und die [[Bosanêsa]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit dem [[Monte Serasc]] (3420 Meter) und dem [[Monte Santias]] (3214 Meter) in den Hochkonsetten, dem [[Monte Azûr]] (3020 Meter) in den Golischen sowie dem [[Monte Argente]] (2980 Meter) in den Insadischen Konsetten befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel der Rosarischen Konsetten ist der 2280 Meter hohe [[Monte Gras]]. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die [[Montes Limeras]] mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die [[Montes Valescanoes]] mit bis zu 1490 Metern sowie der [[Monte Sorso]] 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der [[Cabeza]], der 1880 Meter hohe [[Monte Arraga]] liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem Pin der längste Fluss Sagradiens, außerdem der [[Ríu Lenio]], der größte Zufluss des Pin nördlich des [[Lieno]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[José Carles Leal]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Miguel Villazón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Santiago Gómez]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Anualdo Mestu Lima]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0B0B0&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[CCD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[CCD]], [[ASUL]], [[UPAS]]; &lt;br /&gt;
seit 2009 [[CCD]]/[[UDC]], [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<title>Region Alconí­a</title>
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		<updated>2011-02-26T20:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Präsidenten der Regionaljunta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alconía''' ist die südöstlichste Landschaft [[Sagradien]]s. Sie ist auf dem Gebiet des historischen [[Herzogtum Alconía|Herzogtums Alconía]] errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren [[Alkonisches Königreich|alkonischen Königreich]] und dem alkonischen Sprachgebiet auch als ''Baixo-Alconía'' oder ''Alconía Oriental'' bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen [[Nalcazal]] mit der Hauptstadt [[Nalcaz]], [[Cupazas]] mit der Hauptstadt [[Pricipe]], [[Guarrí]] mit der Hauptstadt [[Malesc]] und [[Viaza]] mit der Hauptstadt [[Duerez]], das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Die drei Provinzhauptstädte Duerez, Nalcaz und Malesc sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das [[Alkonische Sprache|Alkonische]], genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen [[Numerer]] geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten [[Besangua]]-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das [[Belverde]]-Gebiet in [[Guarrí]]. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten [[Islas Revânyas|Revannischen Inseln]] (''Islas Revânyas'') sowie die [[Islas Verdânyas|Verdannischen Inseln]] (''Islas Verdanyas'') in der Mitte des [[Kantabrisches Meer|Kantabrischen Meers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Filipe Maciâ Morales]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Luciano Carrera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PSS]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Piorano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[José Delgado]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], 2005-2009 [[PCS]], [[DSS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<updated>2011-02-26T20:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alconía''' ist die südöstlichste Landschaft [[Sagradien]]s. Sie ist auf dem Gebiet des historischen [[Herzogtum Alconía|Herzogtums Alconía]] errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren [[Alkonisches Königreich|alkonischen Königreich]] und dem alkonischen Sprachgebiet auch als ''Baixo-Alconía'' oder ''Alconía Oriental'' bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen [[Nalcazal]] mit der Hauptstadt [[Nalcaz]], [[Cupazas]] mit der Hauptstadt [[Pricipe]], [[Guarrí]] mit der Hauptstadt [[Malesc]] und [[Viaza]] mit der Hauptstadt [[Duerez]], das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Die drei Provinzhauptstädte Duerez, Nalcaz und Malesc sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das [[Alkonische Sprache|Alkonische]], genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen [[Numerer]] geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten [[Besangua]]-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das [[Belverde]]-Gebiet in [[Guarrí]]. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten [[Islas Revânyas|Revannischen Inseln]] (''Islas Revânyas'') sowie die [[Islas Verdânyas|Verdannischen Inseln]] (''Islas Verdanyas'') in der Mitte des [[Kantabrisches Meer|Kantabrischen Meers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
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| 1973&lt;br /&gt;
| [[Filipe Maciâ Morales]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Luciano Carrera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PSS]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Piorano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| 1981&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Verdes]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
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| [[José Delgado]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 2009&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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		<title>Alta-Scantia</title>
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		<updated>2011-02-26T20:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Präsidenten der Regionaljunta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alto Scantia''' (deutsch ''Oberskanten'') ist eine Region im Westen [[Sagradien]]s und die flächenmäßig größte Region Sagradiens. Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region [[Skanten]] mit den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Consetes Rosarias]], [[Mesa-Pescano]] und [[Medio Scantia-Geronês]] und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen [[Konsetten]]bogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu Micolinien und zur Region Val d’Ambris erstrecken sich die [[Hochkonsetten]] (''Altoes Consetes'') und die südlich angrenzenden [[Golische Konsetten|Golischen Konsetten]] (''Consetes Golicas'', auch ''Consetes Meridionales''), östlich davon die [[Insadische Konsetten|Insadischen]] oder [[Ostkonsetten]] (''Consetes Insadinas'', auch ''Consetes Orientales'') sowie die in einem Bogen nach Südosten übergehenden [[Rosarische Konsetten|Rosarischen Konsetten]] (''Consetes Rosarias'', auch ''Montes Rosarias''). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich der Insadischen Konsetten die [[Mittelskantische Ebene]] mit der Haupstadt [[Gerón]] und der umliegenden Agglomeration am [[Segre]]-Fluss, südlich der Insadischen und westlich der Rosarischen Konsetten das von den Bergzügen eingeschlossene [[Mesa Media|Mittlere Konsettenplateau]] (''Mesa Media'' oder kurz ''la Mesa''). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem [[Lagu Grande]], dem [[Lagu Valescano]], dem [[Lagu Argente]] und anderen Bergseen. Im Nordosten grenzt die Region an den [[Ligre]] sowie das [[Hochland von Cabeza]], im Süden ans [[Val de Pesce]] und die [[Bosanêsa]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit dem [[Monte Serasc]] (3420 Meter) und dem [[Monte Santias]] (3214 Meter) in den Hochkonsetten, dem [[Monte Azûr]] (3020 Meter) in den Golischen sowie dem [[Monte Argente]] (2980 Meter) in den Insadischen Konsetten befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel der Rosarischen Konsetten ist der 2280 Meter hohe [[Monte Gras]]. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die [[Montes Limeras]] mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die [[Montes Valescanoes]] mit bis zu 1490 Metern sowie der [[Monte Sorso]] 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der [[Cabeza]], der 1880 Meter hohe [[Monte Arraga]] liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem Pin der längste Fluss Sagradiens, außerdem der [[Ríu Lenio]], der größte Zufluss des Pin nördlich des [[Lieno]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[José Carles Leal]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Miguel Villazón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Santiago Gómez]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 1981&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Anualdo Mestu Lima]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[CCD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[CCD]], [[ASUL]], [[UPAS]]; seit 2009 [[CCD]]/[[UDC]], [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<updated>2011-02-26T20:23:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alto Scantia''' (deutsch ''Oberskanten'') ist eine Region im Westen [[Sagradien]]s und die flächenmäßig größte Region Sagradiens. Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region [[Skanten]] mit den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Consetes Rosarias]], [[Mesa-Pescano]] und [[Medio Scantia-Geronês]] und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen [[Konsetten]]bogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu Micolinien und zur Region Val d’Ambris erstrecken sich die [[Hochkonsetten]] (''Altoes Consetes'') und die südlich angrenzenden [[Golische Konsetten|Golischen Konsetten]] (''Consetes Golicas'', auch ''Consetes Meridionales''), östlich davon die [[Insadische Konsetten|Insadischen]] oder [[Ostkonsetten]] (''Consetes Insadinas'', auch ''Consetes Orientales'') sowie die in einem Bogen nach Südosten übergehenden [[Rosarische Konsetten|Rosarischen Konsetten]] (''Consetes Rosarias'', auch ''Montes Rosarias''). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich der Insadischen Konsetten die [[Mittelskantische Ebene]] mit der Haupstadt [[Gerón]] und der umliegenden Agglomeration am [[Segre]]-Fluss, südlich der Insadischen und westlich der Rosarischen Konsetten das von den Bergzügen eingeschlossene [[Mesa Media|Mittlere Konsettenplateau]] (''Mesa Media'' oder kurz ''la Mesa''). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem [[Lagu Grande]], dem [[Lagu Valescano]], dem [[Lagu Argente]] und anderen Bergseen. Im Nordosten grenzt die Region an den [[Ligre]] sowie das [[Hochland von Cabeza]], im Süden ans [[Val de Pesce]] und die [[Bosanêsa]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit dem [[Monte Serasc]] (3420 Meter) und dem [[Monte Santias]] (3214 Meter) in den Hochkonsetten, dem [[Monte Azûr]] (3020 Meter) in den Golischen sowie dem [[Monte Argente]] (2980 Meter) in den Insadischen Konsetten befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel der Rosarischen Konsetten ist der 2280 Meter hohe [[Monte Gras]]. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die [[Montes Limeras]] mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die [[Montes Valescanoes]] mit bis zu 1490 Metern sowie der [[Monte Sorso]] 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der [[Cabeza]], der 1880 Meter hohe [[Monte Arraga]] liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem Pin der längste Fluss Sagradiens, außerdem der [[Ríu Lenio]], der größte Zufluss des Pin nördlich des [[Lieno]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[José Carles Leal]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Miguel Villazón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Santiago Gómez]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Anualdo Mestu Lima]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], seit 2003 [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=8F8F8F&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Solei]] ([[CCD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[CCD]], [[ASUL]], [[UPAS]]; seit 2009 [[CCD]]/[[UDC]], [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-02-26T20:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Präsidenten der Regionaljunta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alconía''' ist die südöstlichste Landschaft [[Sagradien]]s. Sie ist auf dem Gebiet des historischen [[Herzogtum Alconía|Herzogtums Alconía]] errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren [[Alkonisches Königreich|alkonischen Königreich]] und dem alkonischen Sprachgebiet auch als ''Baixo-Alconía'' oder ''Alconía Oriental'' bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen [[Nalcazal]] mit der Hauptstadt [[Nalcaz]], [[Cupazas]] mit der Hauptstadt [[Pricipe]], [[Guarrí]] mit der Hauptstadt [[Malesc]] und [[Viaza]] mit der Hauptstadt [[Duerez]], das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Die drei Provinzhauptstädte Duerez, Nalcaz und Malesc sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das [[Alkonische Sprache|Alkonische]], genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen [[Numerer]] geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten [[Besangua]]-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das [[Belverde]]-Gebiet in [[Guarrí]]. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten [[Islas Revânyas|Revannischen Inseln]] (''Islas Revânyas'') sowie die [[Islas Verdânyas|Verdannischen Inseln]] (''Islas Verdanyas'') in der Mitte des [[Kantabrisches Meer|Kantabrischen Meers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
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| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Filipe Maciâ Morales]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Luciano Carrera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PSS]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Piorano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Verdes]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[José Delgado]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-02-26T20:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alconía''' ist die südöstlichste Landschaft [[Sagradien]]s. Sie ist auf dem Gebiet des historischen [[Herzogtum Alconía|Herzogtums Alconía]] errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren [[Alkonisches Königreich|alkonischen Königreich]] und dem alkonischen Sprachgebiet auch als ''Baixo-Alconía'' oder ''Alconía Oriental'' bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen [[Nalcazal]] mit der Hauptstadt [[Nalcaz]], [[Cupazas]] mit der Hauptstadt [[Pricipe]], [[Guarrí]] mit der Hauptstadt [[Malesc]] und [[Viaza]] mit der Hauptstadt [[Duerez]], das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Die drei Provinzhauptstädte Duerez, Nalcaz und Malesc sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das [[Alkonische Sprache|Alkonische]], genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen [[Numerer]] geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten [[Besangua]]-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das [[Belverde]]-Gebiet in [[Guarrí]]. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten [[Islas Revânyas|Revannischen Inseln]] (''Islas Revânyas'') sowie die [[Islas Verdânyas|Verdannischen Inseln]] (''Islas Verdanyas'') in der Mitte des [[Kantabrisches Meer|Kantabrischen Meers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Filipe Maciâ Morales]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 1977&lt;br /&gt;
| [[Luciano Carrera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PSS]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Piorano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Verdes]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[José Delgado]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], 2005-2009 [[PCS]], [[DSS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-02-26T20:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Alconía''' ist die südöstlichste Landschaft [[Sagradien]]s. Sie ist auf dem Gebiet des historischen [[Herzogtum Alconía|Herzogtums Alconía]] errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren [[Alkonisches Königreich|alkonischen Königreich]] und dem alkonischen Sprachgebiet auch als ''Baixo-Alconía'' oder ''Alconía Oriental'' bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen [[Nalcazal]] mit der Hauptstadt [[Nalcaz]], [[Cupazas]] mit der Hauptstadt [[Pricipe]], [[Guarrí]] mit der Hauptstadt [[Malesc]] und [[Viaza]] mit der Hauptstadt [[Duerez]], das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Die drei Provinzhauptstädte Duerez, Nalcaz und Malesc sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das [[Alkonische Sprache|Alkonische]], genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen [[Numerer]] geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten [[Besangua]]-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das [[Belverde]]-Gebiet in [[Guarrí]]. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten [[Islas Revânyas|Revannischen Inseln]] (''Islas Revânyas'') sowie die [[Islas Verdânyas|Verdannischen Inseln]] (''Islas Verdanyas'') in der Mitte des [[Kantabrisches Meer|Kantabrischen Meers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Filipe Maciâ Morales]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Luciano Carrera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PSS]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Piorano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Verdes]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PP-CSD]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[José Delgado]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], 2005-2009 [[PCS]], [[DSS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Die '''Region Alconía''' ist die südöstlichste Landschaft [[Sagradien]]s. Sie ist auf dem Gebiet des historischen [[Herzogtum Alconía|Herzogtums Alconía]] errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren [[Alkonisches Königreich|alkonischen Königreich]] und dem alkonischen Sprachgebiet auch als ''Baixo-Alconía'' oder ''Alconía Oriental'' bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen [[Nalcazal]] mit der Hauptstadt [[Nalcaz]], [[Cupazas]] mit der Hauptstadt [[Pricipe]], [[Guarrí]] mit der Hauptstadt [[Malesc]] und [[Viaza]] mit der Hauptstadt [[Duerez]], das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Die drei Provinzhauptstädte Duerez, Nalcaz und Malesc sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das [[Alkonische Sprache|Alkonische]], genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen [[Numerer]] geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten [[Besangua]]-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das [[Belverde]]-Gebiet in [[Guarrí]]. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten [[Islas Revânyas|Revannischen Inseln]] (''Islas Revânyas'') sowie die [[Islas Verdânyas|Verdannischen Inseln]] (''Islas Verdanyas'') in der Mitte des [[Kantabrisches Meer|Kantabrischen Meers]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Region Alconía&lt;br /&gt;
Die Region Alconía ist die südöstlichste Landschaft Sagradiens. Sie ist auf dem Gebiet des historischen Herzogtums Alconía errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren alkonischen Königreich und dem alkonischen Sprachgebiet auch als „Baixo-Alconía“ oder „Alconía Oriental“ bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen Nalcazal mit der Hauptstadt Nalcaz, Cupazas mit der Hauptstadt Pricipe, Guarrí mit der Hauptstadt Malesc und Viaza mit der Hauptstadt Duerez, das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Diese drei Städte sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das Alkonische, genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache Sagradisch die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen Numerer geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten Besangua-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen.&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das Belverde-Gebiet in Guarrí. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten Revannischen Inseln (Islas Revanyas) sowie die Verdannischen Inseln (Islas Verdanyas) in der Mitte des Grünen Meeres.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T19:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Vereinsführung 2010/2011 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| England&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1936, 1937; [[Copa Sagradia]] 1932&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Azumaria]] 1950&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1952, 1953; Coupe Latine 1953; [[Copa Azumaria]] 1953&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1959, 1961; [[Copa Azumaria]] 1960, 1961&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1962&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| Messepokal 1964&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1965; [[Copa Sagradia]] 1965&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Jun 1967&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1967&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1970&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1971; [[Copa Sagradia]] 1971&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Gonzalo Jaime Blanco]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1972&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| [[Rinaldo Marcos]]&lt;br /&gt;
| Brasilien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| [[Márcio Veraldos]] (+)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| [[Sören Fjellgard]]&lt;br /&gt;
| Schweden&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| Jun 1975&lt;br /&gt;
| [[Karl-Heinz Lemberger]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1975&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1977, 1978, 1979; [[Copa Sagradia]] 1978; Landesmeisterpokal 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| [[Marian Milanic]]&lt;br /&gt;
| Jugoslawien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| [[Luciano Gomes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| Dez 1981&lt;br /&gt;
| [[Daniel Lapuente]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| Landesmeisterpokal 1980&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1982&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1982&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Donado Cabrera]] (interim)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1984&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1983&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1984&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| [[Ole Erik Simonsen]]&lt;br /&gt;
| Dänemark&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1985&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1990&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990; [[Copa Sagradia]] 1987; UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1990&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| [[Ruud Van Breukelen]]&lt;br /&gt;
| Niederlande&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1991&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1992&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| [[Selle Névito Xusgard]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| Jun 1993&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juán Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1993&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1993&lt;br /&gt;
| Jun 1998&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1995, 1998; UEFA-Cup 1997&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1998&lt;br /&gt;
| Jun 2005&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1999, 2000, 2001, 2003, 2004; [[Copa Sagradia]] 1999; Championsleague 1999, 2004&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2005&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jun 2008&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2008&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 2009, 2010; Championsleague 2010&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 27 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1922, 1936, 1937, 1952, 1953, 1959, 1961, 1962, 1965, 1971, 1977, 1978, 1979, 1983, 1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* 12 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1932, 1965, 1970, 1971, 1972, 1978, 1982, 1987, 1991, 1993, 1999, 2008&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Sagradischer Super-Cup]]-Gewinner: 1982, 1983, 1988, 1990, 1993, 1998, 1999, 2001, 2004, 2008, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal]]-Sieger: 2006&lt;br /&gt;
* 5 Mal Championsleague-Sieger: 1979, 1980, 1999, 2004, 2010 (4 Mal Zweiter: 1960, 1989, 1990, 2002)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1987, 1997&lt;br /&gt;
* 1 Mal Messepokal-Sieger: 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal Gewinner des Europapokals der Pokalsieger: 1992&lt;br /&gt;
* 4 Mal Europäischer Super-Cup-Sieger: 1979, 1992, 2004, 2010 &lt;br /&gt;
* 3 Mal Weltpokal-Sieger: 1979, 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeister: 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger der Coupe Latine: 1953 (1 Mal Zweiter: 1952&lt;br /&gt;
* 4 Mal Sieger der [[Copa Azumaria]]: 1950, 1953, 1960, 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T18:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| England&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1936, 1937; [[Copa Sagradia]] 1932&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Azumaria]] 1950&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1952, 1953; Coupe Latine 1953; [[Copa Azumaria]] 1953&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1959, 1961; [[Copa Azumaria]] 1960, 1961&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1962&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| Messepokal 1964&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1965; [[Copa Sagradia]] 1965&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Jun 1967&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1967&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1970&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1971; [[Copa Sagradia]] 1971&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Gonzalo Jaime Blanco]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1972&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| [[Rinaldo Marcos]]&lt;br /&gt;
| Brasilien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| [[Márcio Veraldos]] (+)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| [[Sören Fjellgard]]&lt;br /&gt;
| Schweden&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| Jun 1975&lt;br /&gt;
| [[Karl-Heinz Lemberger]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1975&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1977, 1978, 1979; [[Copa Sagradia]] 1978; Landesmeisterpokal 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| [[Marian Milanic]]&lt;br /&gt;
| Jugoslawien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| [[Luciano Gomes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| Dez 1981&lt;br /&gt;
| [[Daniel Lapuente]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| Landesmeisterpokal 1980&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1982&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1982&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Donado Cabrera]] (interim)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1984&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1983&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1984&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| [[Ole Erik Simonsen]]&lt;br /&gt;
| Dänemark&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1985&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1990&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990; [[Copa Sagradia]] 1987; UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1990&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| [[Ruud Van Breukelen]]&lt;br /&gt;
| Niederlande&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1991&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1992&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| [[Selle Névito Xusgard]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| Jun 1993&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juán Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1993&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1993&lt;br /&gt;
| Jun 1998&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1995, 1998; UEFA-Cup 1997&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1998&lt;br /&gt;
| Jun 2005&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1999, 2000, 2001, 2003, 2004; [[Copa Sagradia]] 1999; Championsleague 1999, 2004&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2005&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jun 2008&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2008&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 2009, 2010; Championsleague 2010&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 27 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1922, 1936, 1937, 1952, 1953, 1959, 1961, 1962, 1965, 1971, 1977, 1978, 1979, 1983, 1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* 12 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1932, 1965, 1970, 1971, 1972, 1978, 1982, 1987, 1991, 1993, 1999, 2008&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Sagradischer Super-Cup]]-Gewinner: 1982, 1983, 1988, 1990, 1993, 1998, 1999, 2001, 2004, 2008, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal]]-Sieger: 2006&lt;br /&gt;
* 5 Mal Championsleague-Sieger: 1979, 1980, 1999, 2004, 2010 (4 Mal Zweiter: 1960, 1989, 1990, 2002)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1987, 1997&lt;br /&gt;
* 1 Mal Messepokal-Sieger: 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal Gewinner des Europapokals der Pokalsieger: 1992&lt;br /&gt;
* 4 Mal Europäischer Super-Cup-Sieger: 1979, 1992, 2004, 2010 &lt;br /&gt;
* 3 Mal Weltpokal-Sieger: 1979, 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeister: 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger der Coupe Latine: 1953 (1 Mal Zweiter: 1952&lt;br /&gt;
* 4 Mal Sieger der [[Copa Azumaria]]: 1950, 1953, 1960, 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T18:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| England&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1936, 1937; [[Copa Sagradia]] 1932&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Azumaria]] 1950&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1952, 1953; Coupe Latine 1953; [[Copa Azumaria]] 1953&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1959, 1961; [[Copa Azumaria]] 1960, 1961&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1962&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| Messepokal 1964&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1965; [[Copa Sagradia]] 1965&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Jun 1967&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1967&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1970&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1971; [[Copa Sagradia]] 1971&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Gonzalo Jaime Blanco]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1972&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| [[Rinaldo Marcos]]&lt;br /&gt;
| Brasilien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| [[Márcio Veraldos]] (+)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| [[Sören Fjellgard]]&lt;br /&gt;
| Schweden&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| Jun 1975&lt;br /&gt;
| [[Karl-Heinz Lemberger]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1975&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1977, 1978, 1979; [[Copa Sagradia]] 1978; Landesmeisterpokal 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| [[Marian Milanic]]&lt;br /&gt;
| Jugoslawien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| [[Luciano Gomes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| Dez 1981&lt;br /&gt;
| [[Daniel Lapuente]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| Landesmeisterpokal 1980&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1982&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1982&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Donado Cabrera]] (interim)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1984&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1983&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1984&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| [[Ole Erik Simonsen]]&lt;br /&gt;
| Dänemark&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1985&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1990&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990; [[Copa Sagradia]] 1987; UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1990&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| [[Ruud Van Breukelen]]&lt;br /&gt;
| Niederlande&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1991&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1992&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| [[Selle Névito Xusgard]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| Jun 1993&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juán Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1993&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1993&lt;br /&gt;
| Jun 1998&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1995, 1998; UEFA-Cup 1997&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1998&lt;br /&gt;
| Jun 2005&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1999, 2000, 2001, 2003, 2004; [[Copa Sagradia]] 1999; Championsleague 1999, 2004&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2005&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jun 2008&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2008&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 2009, 2010; Championsleague 2010&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 27 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1922, 1936, 1937, 1952, 1953, 1959, 1961, 1962, 1965, 1971, 1977, 1978, 1979, 1983, 1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* 12 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1932, 1965, 1970, 1971, 1972, 1978, 1982, 1987, 1991, 1993, 1999, 2008&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Sagradischer Super-Cup]]-Gewinner: 1982, 1983, 1988, 1990, 1993, 1998, 1999, 2001, 2004, 2008, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal]]-Sieger: 2006&lt;br /&gt;
* 5 Mal Championsleague-Sieger: 1979, 1980, 1999, 2004, 2010 (4 Mal Zweiter: 1960, 1989, 1990, 2002)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1987, 1997&lt;br /&gt;
* 1 Mal Messepokal-Sieger: 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal Gewinner des Europapokals der Pokalsieger: 1992&lt;br /&gt;
* 4 Mal Europäischer Super-Cup-Sieger: 1979, 1992, 2004, 2010 &lt;br /&gt;
* 3 Mal Weltpokal-Sieger: 1979, 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeister: 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger der Coupe Latine: 1953 (1 Mal Zweiter: 1952&lt;br /&gt;
* 4 Mal Sieger der [[Copa Azumaria]]: 1950, 1953, 1960, 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T18:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| England&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1936, 1937; [[Copa Sagradia]] 1932&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Azumaria]] 1950&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1952, 1953; Coupe Latine 1953; [[Copa Azumaria]] 1953&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1959, 1961; [[Copa Azumaria]] 1960, 1961&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1962&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| Messepokal 1964&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1965; [[Copa Sagradia]] 1965&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Jun 1967&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1967&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1970&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1971; [[Copa Sagradia]] 1971&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Gonzalo Jaime Blanco]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1972&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| [[Rinaldo Marcos]]&lt;br /&gt;
| Brasilien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| [[Márcio Veraldos]] (+)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| [[Sören Fjellgard]]&lt;br /&gt;
| Schweden&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| Jun 1975&lt;br /&gt;
| [[Karl-Heinz Lemberger]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1975&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1977, 1978, 1979; [[Copa Sagradia]] 1978; Landesmeisterpokal 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| [[Marian Milanic]]&lt;br /&gt;
| Jugoslawien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| [[Luciano Gomes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| Dez 1981&lt;br /&gt;
| [[Daniel Lapuente]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| Landesmeisterpokal 1980&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1982&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1982&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Donado Cabrera]] (interim)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1984&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1983&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1984&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| [[Ole Erik Simonsen]]&lt;br /&gt;
| Dänemark&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1985&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1990&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990; [[Copa Sagradia]] 1987; UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1990&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| [[Ruud Van Breukelen]]&lt;br /&gt;
| Niederlande&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1991&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1992&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| [[Selle Névito Xusgard]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| Jun 1993&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juán Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1993&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1993&lt;br /&gt;
| Jun 1998&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1995, 1998; UEFA-Cup 1997&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1998&lt;br /&gt;
| Jun 2005&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1999, 2000, 2001, 2003, 2004; [[Copa Sagradia]] 1999; Championsleague 1999, 2004&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2005&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jun 2008&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2008&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 2009, 2010; Championsleague 2010&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 27 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1922, 1936, 1937, 1952, 1953, 1959, 1961, 1962, 1965, 1971, 1977, 1978, 1979, 1983, 1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* 12 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1932, 1965, 1970, 1971, 1972, 1978, 1982, 1987, 1991, 1993, 1999, 2008&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Sagradischer Super-Cup]]-Gewinner: 1982, 1983, 1988, 1990, 1993, 1998, 1999, 2001, 2004, 2008, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal]]-Sieger: [[2006&lt;br /&gt;
* 5 Mal Championsleague-Sieger: 1979, 1980, 1999, 2004, 2010 (4 Mal Zweiter: 1960, 1989, 1990, 2002)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1987, 1997&lt;br /&gt;
* 1 Mal Messepokal-Sieger: 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal Gewinner des Europapokals der Pokalsieger: 1992&lt;br /&gt;
* 4 Mal Europäischer Super-Cup-Sieger: 1979, 1992, 2004, 2010 &lt;br /&gt;
* 3 Mal Weltpokal-Sieger: 1979, 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeister: 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger der Coupe Latine: 1953 (1 Mal Zweiter: 1952&lt;br /&gt;
* 4 Mal Sieger der [[Copa Azumaria]]: 1950, 1953, 1960, 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T17:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| England&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1936, 1937; [[Copa Sagradia]] 1932&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Azumaria]] 1950&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1952, 1953; Coupe Latine 1953; [[Copa Azumaria]] 1953&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1959, 1961; [[Copa Azumaria]] 1960, 1961&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| Messepokal 1964&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1965; [[Copa Sagradia]] 1965&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Jun 1967&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1967&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1970&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1971; [[Copa Sagradia]] 1971&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Gonzalo Jaime Blanco]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1972&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| [[Rinaldo Marcos]]&lt;br /&gt;
| Brasilien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| [[Márcio Veraldos]] (+)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| [[Sören Fjellgard]]&lt;br /&gt;
| Schweden&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| Jun 1975&lt;br /&gt;
| [[Karl-Heinz Lemberger]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1975&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1977, 1978, 1979; [[Copa Sagradia]] 1978; Landesmeisterpokal 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| [[Marian Milanic]]&lt;br /&gt;
| Jugoslawien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| [[Luciano Gomes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| Dez 1981&lt;br /&gt;
| [[Daniel Lapuente]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| Landesmeisterpokal 1980&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1982&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1982&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Donado Cabrera]] (interim)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1984&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1983&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1984&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| [[Ole Erik Simonsen]]&lt;br /&gt;
| Dänemark&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1985&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1990&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990; [[Copa Sagradia]] 1987; UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1990&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| [[Ruud Van Breukelen]]&lt;br /&gt;
| Niederlande&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1991&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1992&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| [[Selle Névito Xusgard]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| Jun 1993&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juán Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1993&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1993&lt;br /&gt;
| Jun 1998&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1995, 1998; UEFA-Cup 1997&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1998&lt;br /&gt;
| Jun 2005&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1999, 2000, 2001, 2003, 2004; [[Copa Sagradia]] 1999; Championsleague 1999, 2004&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2005&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jun 2008&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2008&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 2009, 2010; Championsleague 2010&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T17:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| England&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Jun 1967&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1967&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Gonzalo Jaime Blanco]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| [[Rinaldo Marcos]]&lt;br /&gt;
| Brasilien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| [[Márcio Veraldos]] (+)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| [[Sören Fjellgard]]&lt;br /&gt;
| Schweden&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| Jun 1975&lt;br /&gt;
| [[Karl-Heinz Lemberger]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1975&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| [[Marian Milanic]]&lt;br /&gt;
| Jugoslawien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| [[Luciano Gomes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| Dez 1981&lt;br /&gt;
| [[Daniel Lapuente]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1982&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Donado Cabrera]] (interim)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1984&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1984&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| [[Ole Erik Simonsen]]&lt;br /&gt;
| Dänemark&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1990&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1990&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| [[Ruud Van Breukelen]]&lt;br /&gt;
| Niederlande&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1992&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| [[Selle Névito Xusgard]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| Jun 1993&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juán Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1993&lt;br /&gt;
| Jun 1998&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1998&lt;br /&gt;
| Jun 2005&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2005&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jun 2008&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Juvant%C3%AAsa_Sport&amp;diff=3367</id>
		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T17:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Präsidenten des Juvantêsa Sport Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| [[England]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Juvant%C3%AAsa_Sport&amp;diff=3366</id>
		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T17:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Präsidenten des Juvantêsa Sport Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T17:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Juvant%C3%AAsa_Sport&amp;diff=3364</id>
		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T17:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Vereinsführung 2010/2011 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Dínoel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bcgolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T16:58:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T16:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Caballín]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Dínoel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Juvant%C3%AAsa_Sport&amp;diff=3361</id>
		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T16:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer Joán Següer zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän Luca Morientes als Sportdirektor sowie Klublegende Joán Peres Soler als Vizepräsident mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist Francisco Caballín betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der EURO 2008 s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. &lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende Dínoel Pessué, der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten AS Macedi gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der LN-A geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler Juliano Valpieta, Rückkehrer John Kasongo Novurengo sowie Torjäger Silva Kalé, der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern Del Piey, David Belazal oder Lionel Eskerro sowie Mittelfeldmotor Rafael Velozo ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige David Albet, der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Dínoel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte Carles Saccín nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger Alberto Joán Martínez machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer Luis Etxeberría, der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef Eduardo Costane, Sturmstar Diego Rosário und Mittelfeldspieler John Kasongo Novurengo, die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor Alex Bruguera nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten Ariel Valesta zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von Mário Caetano und Nicola Scajola mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose Bernard Coutier vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer Jean-Armand Repain als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer Joán Següer zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän Luca Morientes als Sportdirektor sowie Klublegende Joán Peres Soler als Vizepräsident mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist Francisco Caballín betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der EURO 2008 s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. &lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende Dínoel Pessué, der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten AS Macedi gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der LN-A geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler Juliano Valpieta, Rückkehrer John Kasongo Novurengo sowie Torjäger Silva Kalé, der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern Del Piey, David Belazal oder Lionel Eskerro sowie Mittelfeldmotor Rafael Velozo ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige David Albet, der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Dínoel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister SC Michele. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers Miguel Pin das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim sagradischen Fußballverband zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger Joán Restávio sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch Tristán l’Areâu und Miguel Pin mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar Dínoel Pessué, der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar José María Del Piey glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete.&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige Estádiu Juvante weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in Illón aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als « il Novo Esplanat » bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte Carles Saccín nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger Alberto Joán Martínez machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer Luis Etxeberría, der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef Eduardo Costane, Sturmstar Diego Rosário und Mittelfeldspieler John Kasongo Novurengo, die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor Alex Bruguera nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten Ariel Valesta zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von Mário Caetano und Nicola Scajola mehrere Fehleinkäufe leistete.  &lt;br /&gt;
Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose Bernard Coutier vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer Jean-Armand Repain als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer Joán Següer zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän Luca Morientes als Sportdirektor sowie Klublegende Joán Peres Soler als Vizepräsident mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist Francisco Caballín betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der EURO 2008 s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. &lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende Dínoel Pessué, der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten AS Macedi gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der LN-A geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler Juliano Valpieta, Rückkehrer John Kasongo Novurengo sowie Torjäger Silva Kalé, der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern Del Piey, David Belazal oder Lionel Eskerro sowie Mittelfeldmotor Rafael Velozo ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige David Albet, der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte « Juvantêsa d’Argente ». Noteros Nachfolger, der Niederländer Ruud Van Breukelen, gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen.&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel Noteros zur Nationalmannschaft im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer Selle Xusgard die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän Juán Ernesto Lombardi, der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde Ticiano De la Costa als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero Paulo Varigell, dem sagradisch-argentinischen Sturmduo Juván/Priavoggio sowie Mittelfeldregisseur Dínoel Pessué, der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goldene Ära der « Juvantêsa Mágica »&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister SC Michele. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers Miguel Pin das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim sagradischen Fußballverband zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger Joán Restávio sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch Tristán l’Areâu und Miguel Pin mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar Dínoel Pessué, der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar José María Del Piey glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete.&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige Estádiu Juvante weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in Illón aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als « il Novo Esplanat » bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte Carles Saccín nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger Alberto Joán Martínez machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer Luis Etxeberría, der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef Eduardo Costane, Sturmstar Diego Rosário und Mittelfeldspieler John Kasongo Novurengo, die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor Alex Bruguera nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten Ariel Valesta zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von Mário Caetano und Nicola Scajola mehrere Fehleinkäufe leistete.  &lt;br /&gt;
Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose Bernard Coutier vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer Jean-Armand Repain als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer Joán Següer zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän Luca Morientes als Sportdirektor sowie Klublegende Joán Peres Soler als Vizepräsident mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist Francisco Caballín betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der EURO 2008 s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. &lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende Dínoel Pessué, der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten AS Macedi gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der LN-A geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler Juliano Valpieta, Rückkehrer John Kasongo Novurengo sowie Torjäger Silva Kalé, der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern Del Piey, David Belazal oder Lionel Eskerro sowie Mittelfeldmotor Rafael Velozo ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige David Albet, der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Juvant%C3%AAsa_Sport&amp;diff=3357</id>
		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-02-26T16:37:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer Carles Saccín durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum (links-)liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des Saccinvest-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän Joán Santêres als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer Ole Erik Simonsen, der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister José Ramón Toricci, Ernesto Lombardi und Carlos Leonardi auf, in das neben weiteren Stars wie Luca Morientes, Jean-Armand Repain und Nationalspielern wie Roger Paranda und Torwartlegende Nestor Veba auch junge Nachwuchstalente wie Francisco Iorávio oder Marco Tinita eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte « Juvantêsa d’Argente ». Noteros Nachfolger, der Niederländer Ruud Van Breukelen, gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen.&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel Noteros zur Nationalmannschaft im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer Selle Xusgard die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän Juán Ernesto Lombardi, der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde Ticiano De la Costa als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero Paulo Varigell, dem sagradisch-argentinischen Sturmduo Juván/Priavoggio sowie Mittelfeldregisseur Dínoel Pessué, der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goldene Ära der « Juvantêsa Mágica »&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister SC Michele. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers Miguel Pin das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim sagradischen Fußballverband zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger Joán Restávio sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch Tristán l’Areâu und Miguel Pin mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar Dínoel Pessué, der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar José María Del Piey glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete.&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige Estádiu Juvante weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in Illón aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als « il Novo Esplanat » bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte Carles Saccín nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger Alberto Joán Martínez machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer Luis Etxeberría, der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef Eduardo Costane, Sturmstar Diego Rosário und Mittelfeldspieler John Kasongo Novurengo, die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor Alex Bruguera nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten Ariel Valesta zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von Mário Caetano und Nicola Scajola mehrere Fehleinkäufe leistete.  &lt;br /&gt;
Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose Bernard Coutier vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer Jean-Armand Repain als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer Joán Següer zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän Luca Morientes als Sportdirektor sowie Klublegende Joán Peres Soler als Vizepräsident mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist Francisco Caballín betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der EURO 2008 s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. &lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende Dínoel Pessué, der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten AS Macedi gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der LN-A geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler Juliano Valpieta, Rückkehrer John Kasongo Novurengo sowie Torjäger Silva Kalé, der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern Del Piey, David Belazal oder Lionel Eskerro sowie Mittelfeldmotor Rafael Velozo ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige David Albet, der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Dezemberwahlen 1932</title>
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		<updated>2011-02-26T13:37:07Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=3351</id>
		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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		<updated>2011-02-26T13:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft Alemà Sobrantes' (1930-1934) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bloco de Sinistra und Große Koalition (1917-1925) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1917 wurden die ersten sagradischen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen]] nach dem Modus der Verhältniswahl mit Listen durchgeführt. Den Sieg trugen dabei die Parteien der Linken davon. Die [[Partido Socialista|Sozialisten]], unter den Bedingungen der Mehrheitswahl meist aufgrund des Wahlkreiszuschnitts benachteiligt, wurden mit einem Stimmenanteil von über 30 Prozent erwartungsgemäßg stärkste Kraft. Die [[Partido Radical|Radikalen]] und [[PDRS|Radikalsozialisten]] kamen zusammen auf über 20 Prozent, sodass die Linksparteien des [[Bloco de Sinistra]] gemeinsam eine Mehrheit der Abgeordneten stellen konnten. Neuer Regierungschef wurde der Radikaldemokrat [[Francisco Calbane]]. Gegen die Beteiligung der Sozialisten an der Regierung spaltete sich jedoch der linke Flügel ab und bildete den oppositionellen [[Partido Socialista Independiente]], dem sich aber nur eine Minderheit von 21 Abgeordneten anschloss. Mit dem bisherigen Parteichef [[Carles Ferro Rodríguez]] trat der erste sozialistische Minister in ein Kabinett ein, ließ seine Parteimitgliedschaft aber ruhen, ehe 1919 auch offiziell Minister der PS in die Regierung eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Regierung des [[Bloco de Sinistra]] war es, die laizistischen Reformen der ''sinistra laica'', unter [[Donado Salgado]] nur unvollständig durchgesetzt und inzwischen von mehreren Rechtsregierungen revidiert, endgültig zu einem Ende zu bringen und die strikte Trennung von Staat und Kirche durchzusetzen, um den Einfluss der als reaktionär betrachteten katholischen Kirche auf den sagradischen Staat zu brechen. Daneben pochten die Sozialisten auf weitgehende Sozialreformen, welche schließlich den modernen sagradischen Wohlfahrtsstaat begründen sollten. Die Linksblockregierung arbeitete außerordentlich erfolgreich und konnte in ihren vier Regierungsjahren mit dem Schulgesetz von 1918 und der Sozialgesetzgebung von 1919/20 ihre wichtigsten Reformvorhaben umsetzen. Auch der Rücktritt Calbanes 1920 bedeutete letztlich keinen Bruch der Koalition, da auch die [[Kabinett Simón López II|Nachfolgeregierung]] unter [[Carles Simón López]] von den Sozialisten unterstützt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies erreichte die Regierung trotz heftiger parteiinterner Auseinandersetzungen in der Sozialistischen Partei, die sich infolge der russischen Oktoberrevolution 1917 und im Streit um das Verhältnis zur Komintern nochmals spaltete. Da es derartige Auseinandersetzungen aber auch innerhalb des PSI gab, wo sich die ''Terceristas'' durchsetzen konnten und den [[Partido Comunista Sagradês]] begründeten, kehrten die gemäßigten Unabhängigen 1919/22 wieder in die Mutterpartei zurück, die damit eine nachhaltige Schwächung verhindern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|Parlamentswahlen 1921]] wurde der PS erneut stärkste Partei, die nun im [[PRSD]] wiedervereinigten Radikalen und Radikalsozialisten erlitten aber schwere Verluste, sodass der Bloco de Sinistra seine Mehrheit im Parlament einbüßte. Erstmals traten auch die Kommunisten an und gewannen 30 Mandate in der Abgeordnetenkammer. Relativer Sieger der Wahl war die rechtsliberale [[Alianza Republicana]], die sich von 56 auf 74 Mandate verbessern konnte und nun mit den Parteien des Linksblocks eine Regierung der Großen Koalition ([[Governo del Horizonte Largo]]) unter dem Radikalen [[António Diaz]] bildeten. Die neue von der gemäßigten Linken zur gemäßigten Rechten reichende Regierung ergänzte die laizistischen Reformen und trug damit erheblich zu deren Etablierung bei. Mit den Stimmen der neuen Koalition wurde schließlich der Radikaldemokrat [[Carles Simón López]] als Nachfolger [[Cristoval Sánchez]]' zum vierten Präsidenten der Republik gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Diaz scheiterte zwar im Januar/Februar 1924, jedoch amtierten bis 1925 noch weitere Linksblock-Regierungen, die teilweise von den Liberalen toleriert wurden. Im Mai 1924 wurde mit [[António Sarabal]] schließlich der erste Sozialist Regierungschef, im Dezember desselben Jahres folgte ihm der ehemalige Staatspräsident [[Cristoval Sánchez]], der nun für wenige Moante auf den Stuhl des Regierungschefs zurückkehrte, ehe ihm sein Parteifreund [[Angel Colón]] mit seinem [[Kabinett Colón I|ersten Kabinett]] folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära der wechselnden Rechtskoalitionen (1925-1930) === &lt;br /&gt;
Die Vorherrschaft der Linken und der laizistischen Parteien hatte in Kombination mit dem neuen Verhältniswahlsystem innerhalb der Rechten zu einem Umstrukturierungsprozess geführt. Anlässlich der Parlamentswahlen 1917 hatten sich verschiedene monarchistische und nationalkonservative Gruppen und Abgeordnete, die zuvor nicht parteipolitisch organisiert waren, zur Fraktion der [[Conservadores Sagradés]] (COSA) vereinigt. Daneben war aus ultrakonservativen Kreisen nach dem Vorbild der Action française die reaktionäre [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] entstanden, die den rechten Rand des sagradischen Parteienspektrums abdeckte. Renovación und Cosa kämpften nun gemeinsam energisch gegen die kirchenfeindliche Politik der laizistischen Linken und linken Mitte. Hierin wurden sie von der insgesamt gemäßigteren [[Acción Popular]] von [[Francisco Tropexas]] unterstützt, die sich jedoch im Zuge der Auseinandersetzungen um die Laizismus-Reformen der Linken zunehmend radikalisierte und schließlich spaltete. Eine progressive Minderheit, die sich christlich-sozialen und christdemokratischen Ideen geöffnet hatte, bildete aus der [[Liga del Pôpolo Jovén]] und dem [[la Vertá|Vertá]]-Kreis heraus den zentristischen [[Partido Democrático Popular]], während die Parteimehrheit auf deutlichen Abstand zur Linken ging und schließlich 1924/25 unter Einbeziehung zahlreicher Conservadores die rechtskonservative [[Unión Popular]] begründete, die sich deutlich skeptischer gegenüber der parlamentarischen Republik zeigte und nicht nur im Kirchenkampf einen radikaleren Ton anschlug als zuvor.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Unión Popular]] konnte schließlich erfolgreich die Katholiken im Land mobilisieren und auf diese Weise die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|Parlamentswahl des Jahres 1925]] für sich entscheiden. Mit 107 Abgeordneten wurden die Katholiken zwar nur zweitstärkste Kraft, da eine neuerliche Zusammenarbeit zwischen Sozialisten und liberalen Republikanern aber scheiterte, gelangte die UP in eine Schlüsselstellung. Präsident López beließ jedoch die Minderheitsregierung Colón im Amt und weigerte sich, eine Rechtsregierung unter Beteiligung der Volksunion zu ernennen, womit er eine handfeste politische Krise auslöste. Nachdem sich López' eigene Partei jedoch mit der Alianza auf die Bildung einer Minderheitsregierung geeinigt hatte, die von den Rechten toleriert werden sollte, erklärte Präsident López seinen Rücktritt. Die Wahl seines Nachfolgers wurde zu einer der schwierigsten Wahlen der Zweiten Republik. Am Ende konnte sich überraschend der Kandidat der Volksunion [[Domênco Scalfín]] durchsetzen, der mit der Unterstützung der Rechtsparteien zum fünften Präsidenten der Republik gewählt wurde und u.a. gegen den Ex-Präsidenten [[Cristoval Sánchez]] vom [[Partido Radical]] siegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft Alemà Sobrantes' (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[Gaitán Alemà Sobrantes]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. Alemà Sobrantes bildete ein [[Kabinett Alemà Sobrantes|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Alemà erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat Alemà Sobrantes bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserte sich schlagartig auf 36 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. Alemà wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich Gaitán Alemà Sobrantes schließlich im fünften Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah Alemà seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste Alemà die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santês]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. Alemàs Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. Alemà Sobrantes änderte nun seine Strategie. Santês wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santês I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und Alemà begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santês im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die anhaltende soziale Notlage führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der politischen Situation. Angeheizt durch die sozialen Missstände florierten die rechten [[Aktionstruppen]], die ständig wuchsen und neue Anhänger der verarmten Mittelschichten anlockten. In Teilen des Landes standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten Aktionstruppen entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santês reagierte – von Alemà bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach den kommunistischen und anarchistischen [[Weihnachtsunruhen 1933]] erklärte Alemà den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche - vermeintlich gemäßigte - Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santês vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da Alemà lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santês’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]). Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident Gaitán Alemà Sobrantes von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer [[León Francês]] zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Platz vor dem Regierungspalais ein und forderten die Machtübergabe an Francês. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod Alemà Sobrantes' zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie den [[Frente Fraternal]] [[León Francês]]' und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santês]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Bereits einen Tag nach der Wahl erklärte Ministerpräsident Dini seinen Rücktritt, woraufhin Präsident Capón  Sozialistenführer Santiago Laval zum neuen Präsidenten des Ministerrats ernannte und darüber hinaus seinen Rücktritt vom Präsidentenamt erklärte. Laval übernahm zunächst das alte Kabinett und ließ Dini als Finanzminister im Amt, ehe er wenige Tage später bereits als Nachfolger Capóns zum Präsidenten der Republik gewählt wurde. Er war der erste Sozialist im höchsten Staatsamt und ernannte sogleich seinen Parteifreund [[José Saviola]] zum Regierungschef, der ein [[Kabinett Saviola I|sozialistisch-radikales Kabinett]] bildete, das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|zweite Regierung Saviola]], seit April 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón II|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo Igualde]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo Igualde in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División Negra|División Sagradêsa de Ofensiva Popular]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung Gaitán Alemà Sobrantes' de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo Igualde neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División Negra und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch 1938 und Machtübernahme des Triumvirats ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die [[Januaraufstände 1938|Aufstände der Rechten]], die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen. Der Sturz der [[Kabinett Colón IV|Regierung Colón]] durch ein Misstrauensvotum in der Abgeordnetenkammer besiegelte im Januar 1938 schließlich das Schicksal der Republik. Die nationale Opposition forderte von Laval die sofortige Ernennung einer &amp;quot;Regierung der Autorität&amp;quot; und die Auflösung der Abgeordnetenkammer. Laval weigerte sich und betraute stattdessen nacheinander mehrere Politiker der Mitte mit der Bildung einer Koalition der Einheit, die jedoch alle scheiterten. Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. Der verfassungsmäßig nicht vorgesehene Antrag der rechten Volksunion, Präsident Laval für abgesetzt zu erklären, wurde vom Präsidium der Abgeordnetenkammer nicht zugelassen, erbrachte im Senat jedoch bei einer umstrittenen und letztlich wohl verfassungswidrigen Abstimmung am 19. Februar 1938 eine Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter Alemà Sobrantes sowie bekennender Anhänger einer autoritären Herrschaft, zog am Abend des 21. Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Der noch geschäftsführend amtierende Ministerpräsident Angel Colón erklärte seinen Rücktritt und floh ins Ausland. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Die beiden Führer der rechten Liga Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten dessen Machtübernahme, versuchten diese aber schnell für sich selbst auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich am Morgen des 22. Februar 1938 auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“. Am Abend des 22. Februar erklärte sich Romero Castro selbst zum neuen Staatschef und traf sich mit Manuel Álamo zu Verhandlungen. Am Abend des 23. Februar wurde Manuel Álamo zum Ministerpräsidenten ernannt und sollte eine &amp;quot;Regierung der Autorität&amp;quot; bilden. Der am Morgen des 24. Februar eingesetzten [[Kabinett Álamo I|ersten Regierung Álamo]] gehörte León Francês als &amp;quot;Minister für innere Sicherheit und Ordnung&amp;quot; an. Castro blieb Armeechef und Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der &amp;quot;Junta Presidencial&amp;quot; auch de facto Staatsoberhaupt. Er schien zunächst weiterhin der starke Mann im neuen [[Triumvirat]] zu sein. Obwohl der Regierung Álamo auch einzelne Persönlichkeiten der liberalen und christdemokratischen Parteien angehörte, lehnten deren Parteiführer [[Daniel La Ponte]] und [[Don Martín de León]] die neue Regierung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch Álamos hin erklärte Romero Castro noch am 24. Februar das Parlament für aufgelöst und kündigte Neuwahlen an, da Manuel Álamo es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschiche Sagradiens im [[Estado Sagradês]] (1938-1943) und im Zweiten Weltkrieg (1940-1944) ==&lt;br /&gt;
=== Begründung des Estado Sagradês ===&lt;br /&gt;
Die binnen weniger Wochen erarbeitete und auf alten Plänen der Volksunion beruhende [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem autoritären und faschistisch inspirierten Ständestaat auf korporatistischer Basis. Damit endete die zweite ''República Sagradêsa'' nach 47 Jahren und machte dem neuen ''Estado Sagradês'' Platz. Staatsoberhaupt war der ''Presidente d’Estado'' (bis 1940 General Castro), der vom ''Staatsrat'' gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als ''Premier-Ministro'' bzw. ''Chefe del Governo'' und zugleich auch Führer (''Grande Chefe'') der als Staatspartei festgeschriebenen ''Comunión Nacional'' die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. Die Säuberung der Junta von Regimekritikern und potenziellen Gegenspielern Romero Castros hatte diesen Álamo angenähert, der sich so die Loyalität des Generals sicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst [[Ordre Secreto]], der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Juli 1939 zur Entmachtung Francês infolge eines [[Divisionistenaufstand 1939|divisionistischen Aufstands]], der am festen Bündnis Romero/Álamo scheiterte und bereits im Keim niedergschlagen wurde. Francês wurde zwar von offensichtlichen Verbindungen zum Putschversuch entlastet, musste jedoch zurücktreten. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach - auch aus Krankheitsgründen - zunehmend an Einfluss. Nach der faktischen Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) zunächst geschäftsführend und danach permanent an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez Margüís]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig, der nun als &amp;quot;Chefe de la Comunión Nacional&amp;quot; zur zentralen Führungsfigur des Regimes aufgestiegen war und als nationaler Führer gefeiert wurde. Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Miliça Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS), von der unabhängig der [[Ordre Secreto]] als kleine Sondereinheit direkt dem &amp;quot;Chefe&amp;quot; Álamo unterstand. Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend an Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Juventú Nacional]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute erhoffte. Nachdem Álamo noch im Sommer 1940 einen Eintritt in den Krieg abgelehnt hatte, verstärkte Hitler seinen diplomatischen Druck auf Sagradien. Mehrmals kam es zu Gesprächen und Verhandlungen Sagradiens mit Deutschland über einen Kriegseintritt auf Seite der Achsenmächte. Schließlich versprach Hitler im Herbst 1940 Gebietsgewinne auf Kosten Frankreichs und Großbritanniens. Am 29. Dezember 1940 erklärte Sagradien schließlich Großbritannien den Krieg und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen die Briten. Zeitgleich besetzten sagradische Truppen kleinere Gebiete in der Bretagne, die ihnen von der deutschen Besatzungsmacht überlassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet und sich Aufstände gegen das Regime mehrten, suchten einzelne Mitglieder der Regierung Álamo Kontakt zu den Westalliierten, um Konditionen für einen Seitenwechsel auszuhandeln. Gleichzeitig intensivierten antifaschistische Partisanen ihre Kämpfe gegen das Regime. Daraufhin schickte Hitler deutsche Verbände nach Südost-Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten. Es kam zu einer Verhaftungswelle und zur Entlassung und Festnahme der abtrünnigen Minister. Álamo blieb Regierungschef, musste aber ein neues deutschfreundliches Kabinett bilden und war nun weitgehend von Hitler abhängig. Faktisch begann nun eine deutsche Fremdherrschaft im Südosten und Osten des Landes. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden und Roma im Land. Von den Westalliierten unterstützt intensivierten sich in Sagradien die Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. Der Hitler-kritische General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez Margüís zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichnete und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez, welche noch am gleichen Tag die gültige Augustverfassung außer Kraft setzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese erkannten die neue Militärregierung nicht an und betrachteten Álamos bisherigen Stellvertreter [[Caro Mêstre]] als amtierenden Regierungschef. Die Deutschen installierten unter Mêstres Führung eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;), die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês sowie die Comunión Nacional fortführte. Mêstre erklärte die Militärjunta zu Verrätern und Präsident Jimenez Margüís für abgesetzt. Eine am 5. August versuchte Befreiungsaktion Manuel Álamos durch deutsche Truppen misslang, Álamo wurde bei der Flucht von Partisanen gefangen genommen und erschossen. Mêstre folgte ihm nun auch offiziell als Chef der CN-Regierung in Fidelfe nach. Zudem betrachtete er sich als provisorisches Staatsoberhaupt des Estado Sagradês. Die Regierung von Fidelfe stand unter völliger Vorherrschaft der deutschen Besatzer und war nicht mehr als eine Marionettenregierung. Der Staatsrat wurde aufgelöst und die Judenverfolgung nach den Forderungen der Nazis intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1943 stand der Nordosten Sagradiens unter der Herrschaft der Deutschen, während die Alliierten den Südwesten besetzt hielten. &lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen in seinem Herrschaftsbereich beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. &lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez am 30. März 1944 den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der einen [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten gelangen der Partisanenbewegung wichtige Schläge gegen die Deutschen. Unterstützt wurden sie durch eine allgemeine Streikwelle, die das CN-Regime Frühjahr 1944 nachhaltig destabilisierte. Die Landung der Allierten in der Normandie am 6. Juni 1944 führte zum Abzug der letzten deutschen Truppen aus Sagradien. Caro Mêstre floh nach Deutschland. Die Kapitulation der letzten Regierungstruppen des Estado Sagradês am 2. Juli 1944 gilt als endgültiges Ende des Estado und des Zweiten Weltkriegs in Sagradien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Oktober 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;== Regierungen der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1891&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce I]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Celiano Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| Jan 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce II]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Lomas]]&lt;br /&gt;
| [[Gael Jocéntilo Lomas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas I]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas II]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
| Moderat-Republikanische Regierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce III]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Partido Progresista|Progresista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| [[Amentino Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige und republikanische Politiker&lt;br /&gt;
| [[Republikanisches Schutzkabinett]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| Dez 1901&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]]&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Sánchez I]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
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| [[Fernando Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
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| Jul 1904&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Alemà I]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
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| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrano López]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Serrano López]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| [[Francisco Britón]]&lt;br /&gt;
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| Jan 1912&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez III]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
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| Jan 1912&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]] u.a.&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]], einzelne [[Volksaktion]]-Mitglieder&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Tesqué]]&lt;br /&gt;
| [[Filipe Conte de Tesqué]]&lt;br /&gt;
| Konservative u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Kabinett der Barone]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]], [[Alianza Republicana]], [[PRC|Unionista/PRC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardo Alemà II]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], ab 1919 [[PS]]-Minister&lt;br /&gt;
| [[Bloco de Sinistra]], unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz I]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]], [[Alianza Republicana]], ab Jan 1922 [[PS]]&lt;br /&gt;
| [[Governo del Horizonte Largo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz II]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernardín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Bernardín]]&lt;br /&gt;
| Parteilose Beamte&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[António Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez IV]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón I]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte I]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte II]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], einzelne [[UP]]-Minister&lt;br /&gt;
| Übergangskabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes I]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung gestützt auf wechselnde Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte III]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[PRR]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte IV]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], Einzelpersönlichkeiten der [[UP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes II]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]], [[Bloco Nacional|rechte Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der Nationalen Sammlung&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês I]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[Pietro Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[ARD]], [[PLR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês II]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabarel]]&lt;br /&gt;
| General [[Alfonso Cabarel]]&lt;br /&gt;
| Militärs und Parteilose&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| Parteilose und Einzelpersönlichkeiten&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Laval]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], Experten&lt;br /&gt;
| Übergangsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Erste [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Zweite [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón II]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Dritte [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón III]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[URS]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón IV]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]]&lt;br /&gt;
| geschäftsführendes Rumpfkabinett &lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde I]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[División Negra]], Einzelne Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]] (Einheitspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche [[Regierung von Fidelfe|Marionettenregierung]] in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]])&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=3346</id>
		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=3346"/>
		<updated>2011-02-25T19:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Die Volksfront (1935-1938) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bloco de Sinistra und Große Koalition (1917-1925) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1917 wurden die ersten sagradischen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen]] nach dem Modus der Verhältniswahl mit Listen durchgeführt. Den Sieg trugen dabei die Parteien der Linken davon. Die [[Partido Socialista|Sozialisten]], unter den Bedingungen der Mehrheitswahl meist aufgrund des Wahlkreiszuschnitts benachteiligt, wurden mit einem Stimmenanteil von über 30 Prozent erwartungsgemäßg stärkste Kraft. Die [[Partido Radical|Radikalen]] und [[PDRS|Radikalsozialisten]] kamen zusammen auf über 20 Prozent, sodass die Linksparteien des [[Bloco de Sinistra]] gemeinsam eine Mehrheit der Abgeordneten stellen konnten. Neuer Regierungschef wurde der Radikaldemokrat [[Francisco Calbane]]. Gegen die Beteiligung der Sozialisten an der Regierung spaltete sich jedoch der linke Flügel ab und bildete den oppositionellen [[Partido Socialista Independiente]], dem sich aber nur eine Minderheit von 21 Abgeordneten anschloss. Mit dem bisherigen Parteichef [[Carles Ferro Rodríguez]] trat der erste sozialistische Minister in ein Kabinett ein, ließ seine Parteimitgliedschaft aber ruhen, ehe 1919 auch offiziell Minister der PS in die Regierung eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Regierung des [[Bloco de Sinistra]] war es, die laizistischen Reformen der ''sinistra laica'', unter [[Donado Salgado]] nur unvollständig durchgesetzt und inzwischen von mehreren Rechtsregierungen revidiert, endgültig zu einem Ende zu bringen und die strikte Trennung von Staat und Kirche durchzusetzen, um den Einfluss der als reaktionär betrachteten katholischen Kirche auf den sagradischen Staat zu brechen. Daneben pochten die Sozialisten auf weitgehende Sozialreformen, welche schließlich den modernen sagradischen Wohlfahrtsstaat begründen sollten. Die Linksblockregierung arbeitete außerordentlich erfolgreich und konnte in ihren vier Regierungsjahren mit dem Schulgesetz von 1918 und der Sozialgesetzgebung von 1919/20 ihre wichtigsten Reformvorhaben umsetzen. Auch der Rücktritt Calbanes 1920 bedeutete letztlich keinen Bruch der Koalition, da auch die [[Kabinett Simón López II|Nachfolgeregierung]] unter [[Carles Simón López]] von den Sozialisten unterstützt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies erreichte die Regierung trotz heftiger parteiinterner Auseinandersetzungen in der Sozialistischen Partei, die sich infolge der russischen Oktoberrevolution 1917 und im Streit um das Verhältnis zur Komintern nochmals spaltete. Da es derartige Auseinandersetzungen aber auch innerhalb des PSI gab, wo sich die ''Terceristas'' durchsetzen konnten und den [[Partido Comunista Sagradês]] begründeten, kehrten die gemäßigten Unabhängigen 1919/22 wieder in die Mutterpartei zurück, die damit eine nachhaltige Schwächung verhindern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|Parlamentswahlen 1921]] wurde der PS erneut stärkste Partei, die nun im [[PRSD]] wiedervereinigten Radikalen und Radikalsozialisten erlitten aber schwere Verluste, sodass der Bloco de Sinistra seine Mehrheit im Parlament einbüßte. Erstmals traten auch die Kommunisten an und gewannen 30 Mandate in der Abgeordnetenkammer. Relativer Sieger der Wahl war die rechtsliberale [[Alianza Republicana]], die sich von 56 auf 74 Mandate verbessern konnte und nun mit den Parteien des Linksblocks eine Regierung der Großen Koalition ([[Governo del Horizonte Largo]]) unter dem Radikalen [[António Diaz]] bildeten. Die neue von der gemäßigten Linken zur gemäßigten Rechten reichende Regierung ergänzte die laizistischen Reformen und trug damit erheblich zu deren Etablierung bei. Mit den Stimmen der neuen Koalition wurde schließlich der Radikaldemokrat [[Carles Simón López]] als Nachfolger [[Cristoval Sánchez]]' zum vierten Präsidenten der Republik gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Diaz scheiterte zwar im Januar/Februar 1924, jedoch amtierten bis 1925 noch weitere Linksblock-Regierungen, die teilweise von den Liberalen toleriert wurden. Im Mai 1924 wurde mit [[António Sarabal]] schließlich der erste Sozialist Regierungschef, im Dezember desselben Jahres folgte ihm der ehemalige Staatspräsident [[Cristoval Sánchez]], der nun für wenige Moante auf den Stuhl des Regierungschefs zurückkehrte, ehe ihm sein Parteifreund [[Angel Colón]] mit seinem [[Kabinett Colón I|ersten Kabinett]] folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära der wechselnden Rechtskoalitionen (1925-1930) === &lt;br /&gt;
Die Vorherrschaft der Linken und der laizistischen Parteien hatte in Kombination mit dem neuen Verhältniswahlsystem innerhalb der Rechten zu einem Umstrukturierungsprozess geführt. Anlässlich der Parlamentswahlen 1917 hatten sich verschiedene monarchistische und nationalkonservative Gruppen und Abgeordnete, die zuvor nicht parteipolitisch organisiert waren, zur Fraktion der [[Conservadores Sagradés]] (COSA) vereinigt. Daneben war aus ultrakonservativen Kreisen nach dem Vorbild der Action française die reaktionäre [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] entstanden, die den rechten Rand des sagradischen Parteienspektrums abdeckte. Renovación und Cosa kämpften nun gemeinsam energisch gegen die kirchenfeindliche Politik der laizistischen Linken und linken Mitte. Hierin wurden sie von der insgesamt gemäßigteren [[Acción Popular]] von [[Francisco Tropexas]] unterstützt, die sich jedoch im Zuge der Auseinandersetzungen um die Laizismus-Reformen der Linken zunehmend radikalisierte und schließlich spaltete. Eine progressive Minderheit, die sich christlich-sozialen und christdemokratischen Ideen geöffnet hatte, bildete aus der [[Liga del Pôpolo Jovén]] und dem [[la Vertá|Vertá]]-Kreis heraus den zentristischen [[Partido Democrático Popular]], während die Parteimehrheit auf deutlichen Abstand zur Linken ging und schließlich 1924/25 unter Einbeziehung zahlreicher Conservadores die rechtskonservative [[Unión Popular]] begründete, die sich deutlich skeptischer gegenüber der parlamentarischen Republik zeigte und nicht nur im Kirchenkampf einen radikaleren Ton anschlug als zuvor.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Unión Popular]] konnte schließlich erfolgreich die Katholiken im Land mobilisieren und auf diese Weise die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|Parlamentswahl des Jahres 1925]] für sich entscheiden. Mit 107 Abgeordneten wurden die Katholiken zwar nur zweitstärkste Kraft, da eine neuerliche Zusammenarbeit zwischen Sozialisten und liberalen Republikanern aber scheiterte, gelangte die UP in eine Schlüsselstellung. Präsident López beließ jedoch die Minderheitsregierung Colón im Amt und weigerte sich, eine Rechtsregierung unter Beteiligung der Volksunion zu ernennen, womit er eine handfeste politische Krise auslöste. Nachdem sich López' eigene Partei jedoch mit der Alianza auf die Bildung einer Minderheitsregierung geeinigt hatte, die von den Rechten toleriert werden sollte, erklärte Präsident López seinen Rücktritt. Die Wahl seines Nachfolgers wurde zu einer der schwierigsten Wahlen der Zweiten Republik. Am Ende konnte sich überraschend der Kandidat der Volksunion [[Domênco Scalfín]] durchsetzen, der mit der Unterstützung der Rechtsparteien zum fünften Präsidenten der Republik gewählt wurde und u.a. gegen den Ex-Präsidenten [[Cristoval Sánchez]] vom [[Partido Radical]] siegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft Alemà Sobrantes' (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[Gaitán Alemà Sobrantes]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. Alemà Sobrantes bildete ein [[Kabinett Alemà Sobrantes|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Alemà erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat Alemà Sobrantes bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserte sich schlagartig auf 36 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. Alemà wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich Gaitán Alemà Sobrantes schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah Alemà seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste Alemà die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santês]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. Alemàs Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. Alemà Sobrantes änderte nun seine Strategie. Santês wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santês I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und Alemà begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santês im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die anhaltende soziale Notlage führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der politischen Situation. Angeheizt durch die sozialen Missstände florierten die rechten [[Aktionstruppen]], die ständig wuchsen und neue Anhänger der verarmten Mittelschichten anlockten. In Teilen des Landes standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten Aktionstruppen entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santês reagierte – von Alemà bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach den kommunistischen und anarchistischen [[Weihnachtsunruhen 1933]] erklärte Alemà den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche - vermeintlich gemäßigte - Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santês vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da Alemà lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santês’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]). Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident Gaitán Alemà Sobrantes von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer [[León Francês]] zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Platz vor dem Regierungspalais ein und forderten die Machtübergabe an Francês. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod Alemà Sobrantes' zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie den [[Frente Fraternal]] [[León Francês]]' und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santês]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Bereits einen Tag nach der Wahl erklärte Ministerpräsident Dini seinen Rücktritt, woraufhin Präsident Capón  Sozialistenführer Santiago Laval zum neuen Präsidenten des Ministerrats ernannte und darüber hinaus seinen Rücktritt vom Präsidentenamt erklärte. Laval übernahm zunächst das alte Kabinett und ließ Dini als Finanzminister im Amt, ehe er wenige Tage später bereits als Nachfolger Capóns zum Präsidenten der Republik gewählt wurde. Er war der erste Sozialist im höchsten Staatsamt und ernannte sogleich seinen Parteifreund [[José Saviola]] zum Regierungschef, der ein [[Kabinett Saviola I|sozialistisch-radikales Kabinett]] bildete, das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|zweite Regierung Saviola]], seit April 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón II|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo Igualde]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo Igualde in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División Negra|División Sagradêsa de Ofensiva Popular]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung Gaitán Alemà Sobrantes' de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo Igualde neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División Negra und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch 1938 und Machtübernahme des Triumvirats ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die [[Januaraufstände 1938|Aufstände der Rechten]], die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen. Der Sturz der [[Kabinett Colón IV|Regierung Colón]] durch ein Misstrauensvotum in der Abgeordnetenkammer besiegelte im Januar 1938 schließlich das Schicksal der Republik. Die nationale Opposition forderte von Laval die sofortige Ernennung einer &amp;quot;Regierung der Autorität&amp;quot; und die Auflösung der Abgeordnetenkammer. Laval weigerte sich und betraute stattdessen nacheinander mehrere Politiker der Mitte mit der Bildung einer Koalition der Einheit, die jedoch alle scheiterten. Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. Der verfassungsmäßig nicht vorgesehene Antrag der rechten Volksunion, Präsident Laval für abgesetzt zu erklären, wurde vom Präsidium der Abgeordnetenkammer nicht zugelassen, erbrachte im Senat jedoch bei einer umstrittenen und letztlich wohl verfassungswidrigen Abstimmung am 19. Februar 1938 eine Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter Alemà Sobrantes sowie bekennender Anhänger einer autoritären Herrschaft, zog am Abend des 21. Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Der noch geschäftsführend amtierende Ministerpräsident Angel Colón erklärte seinen Rücktritt und floh ins Ausland. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Die beiden Führer der rechten Liga Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten dessen Machtübernahme, versuchten diese aber schnell für sich selbst auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich am Morgen des 22. Februar 1938 auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“. Am Abend des 22. Februar erklärte sich Romero Castro selbst zum neuen Staatschef und traf sich mit Manuel Álamo zu Verhandlungen. Am Abend des 23. Februar wurde Manuel Álamo zum Ministerpräsidenten ernannt und sollte eine &amp;quot;Regierung der Autorität&amp;quot; bilden. Der am Morgen des 24. Februar eingesetzten [[Kabinett Álamo I|ersten Regierung Álamo]] gehörte León Francês als &amp;quot;Minister für innere Sicherheit und Ordnung&amp;quot; an. Castro blieb Armeechef und Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der &amp;quot;Junta Presidencial&amp;quot; auch de facto Staatsoberhaupt. Er schien zunächst weiterhin der starke Mann im neuen [[Triumvirat]] zu sein. Obwohl der Regierung Álamo auch einzelne Persönlichkeiten der liberalen und christdemokratischen Parteien angehörte, lehnten deren Parteiführer [[Daniel La Ponte]] und [[Don Martín de León]] die neue Regierung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch Álamos hin erklärte Romero Castro noch am 24. Februar das Parlament für aufgelöst und kündigte Neuwahlen an, da Manuel Álamo es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschiche Sagradiens im [[Estado Sagradês]] (1938-1943) und im Zweiten Weltkrieg (1940-1944) ==&lt;br /&gt;
=== Begründung des Estado Sagradês ===&lt;br /&gt;
Die binnen weniger Wochen erarbeitete und auf alten Plänen der Volksunion beruhende [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem autoritären und faschistisch inspirierten Ständestaat auf korporatistischer Basis. Damit endete die zweite ''República Sagradêsa'' nach 47 Jahren und machte dem neuen ''Estado Sagradês'' Platz. Staatsoberhaupt war der ''Presidente d’Estado'' (bis 1940 General Castro), der vom ''Staatsrat'' gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als ''Premier-Ministro'' bzw. ''Chefe del Governo'' und zugleich auch Führer (''Grande Chefe'') der als Staatspartei festgeschriebenen ''Comunión Nacional'' die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. Die Säuberung der Junta von Regimekritikern und potenziellen Gegenspielern Romero Castros hatte diesen Álamo angenähert, der sich so die Loyalität des Generals sicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst [[Ordre Secreto]], der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Juli 1939 zur Entmachtung Francês infolge eines [[Divisionistenaufstand 1939|divisionistischen Aufstands]], der am festen Bündnis Romero/Álamo scheiterte und bereits im Keim niedergschlagen wurde. Francês wurde zwar von offensichtlichen Verbindungen zum Putschversuch entlastet, musste jedoch zurücktreten. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach - auch aus Krankheitsgründen - zunehmend an Einfluss. Nach der faktischen Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) zunächst geschäftsführend und danach permanent an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez Margüís]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig, der nun als &amp;quot;Chefe de la Comunión Nacional&amp;quot; zur zentralen Führungsfigur des Regimes aufgestiegen war und als nationaler Führer gefeiert wurde. Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Miliça Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS), von der unabhängig der [[Ordre Secreto]] als kleine Sondereinheit direkt dem &amp;quot;Chefe&amp;quot; Álamo unterstand. Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend an Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Juventú Nacional]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute erhoffte. Nachdem Álamo noch im Sommer 1940 einen Eintritt in den Krieg abgelehnt hatte, verstärkte Hitler seinen diplomatischen Druck auf Sagradien. Mehrmals kam es zu Gesprächen und Verhandlungen Sagradiens mit Deutschland über einen Kriegseintritt auf Seite der Achsenmächte. Schließlich versprach Hitler im Herbst 1940 Gebietsgewinne auf Kosten Frankreichs und Großbritanniens. Am 29. Dezember 1940 erklärte Sagradien schließlich Großbritannien den Krieg und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen die Briten. Zeitgleich besetzten sagradische Truppen kleinere Gebiete in der Bretagne, die ihnen von der deutschen Besatzungsmacht überlassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet und sich Aufstände gegen das Regime mehrten, suchten einzelne Mitglieder der Regierung Álamo Kontakt zu den Westalliierten, um Konditionen für einen Seitenwechsel auszuhandeln. Gleichzeitig intensivierten antifaschistische Partisanen ihre Kämpfe gegen das Regime. Daraufhin schickte Hitler deutsche Verbände nach Südost-Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten. Es kam zu einer Verhaftungswelle und zur Entlassung und Festnahme der abtrünnigen Minister. Álamo blieb Regierungschef, musste aber ein neues deutschfreundliches Kabinett bilden und war nun weitgehend von Hitler abhängig. Faktisch begann nun eine deutsche Fremdherrschaft im Südosten und Osten des Landes. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden und Roma im Land. Von den Westalliierten unterstützt intensivierten sich in Sagradien die Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. Der Hitler-kritische General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez Margüís zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichnete und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez, welche noch am gleichen Tag die gültige Augustverfassung außer Kraft setzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese erkannten die neue Militärregierung nicht an und betrachteten Álamos bisherigen Stellvertreter [[Caro Mêstre]] als amtierenden Regierungschef. Die Deutschen installierten unter Mêstres Führung eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;), die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês sowie die Comunión Nacional fortführte. Mêstre erklärte die Militärjunta zu Verrätern und Präsident Jimenez Margüís für abgesetzt. Eine am 5. August versuchte Befreiungsaktion Manuel Álamos durch deutsche Truppen misslang, Álamo wurde bei der Flucht von Partisanen gefangen genommen und erschossen. Mêstre folgte ihm nun auch offiziell als Chef der CN-Regierung in Fidelfe nach. Zudem betrachtete er sich als provisorisches Staatsoberhaupt des Estado Sagradês. Die Regierung von Fidelfe stand unter völliger Vorherrschaft der deutschen Besatzer und war nicht mehr als eine Marionettenregierung. Der Staatsrat wurde aufgelöst und die Judenverfolgung nach den Forderungen der Nazis intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1943 stand der Nordosten Sagradiens unter der Herrschaft der Deutschen, während die Alliierten den Südwesten besetzt hielten. &lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen in seinem Herrschaftsbereich beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. &lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez am 30. März 1944 den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der einen [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten gelangen der Partisanenbewegung wichtige Schläge gegen die Deutschen. Unterstützt wurden sie durch eine allgemeine Streikwelle, die das CN-Regime Frühjahr 1944 nachhaltig destabilisierte. Die Landung der Allierten in der Normandie am 6. Juni 1944 führte zum Abzug der letzten deutschen Truppen aus Sagradien. Caro Mêstre floh nach Deutschland. Die Kapitulation der letzten Regierungstruppen des Estado Sagradês am 2. Juli 1944 gilt als endgültiges Ende des Estado und des Zweiten Weltkriegs in Sagradien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Oktober 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=3345</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1891&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce I]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Celiano Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce II]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Lomas]]&lt;br /&gt;
| [[Gael Jocéntilo Lomas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas I]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas II]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
| Moderat-Republikanische Regierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce III]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Partido Progresista|Progresista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| [[Amentino Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige und republikanische Politiker&lt;br /&gt;
| [[Republikanisches Schutzkabinett]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez I]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett M.F. Luisanto I]]&lt;br /&gt;
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| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
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| Dez 1903&lt;br /&gt;
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| [[Fernando Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano II]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Aug 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà I]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrano López]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Serrano López]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Britón]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Britón]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]], [[Acción Popular]] u.a.; seit Sep 1907 [[Unión Republicana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez II]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Alianza Republicana]], [[PRP]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez III]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]] u.a.&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]], einzelne [[Volksaktion]]-Mitglieder&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Tesqué]]&lt;br /&gt;
| [[Filipe Conte de Tesqué]]&lt;br /&gt;
| Konservative u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Kabinett der Barone]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]], [[Alianza Republicana]], [[PRC|Unionista/PRC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardo Alemà II]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], ab 1919 [[PS]]-Minister&lt;br /&gt;
| [[Bloco de Sinistra]], unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz I]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]], [[Alianza Republicana]], ab Jan 1922 [[PS]]&lt;br /&gt;
| [[Governo del Horizonte Largo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz II]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernardín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Bernardín]]&lt;br /&gt;
| Parteilose Beamte&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[António Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez IV]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón I]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte I]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte II]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Übergangskabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes I]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung gestützt auf wechselnde Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte III]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[PRR]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte IV]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], Einzelpersönlichkeiten der [[UP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes II]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]], [[Bloco Nacional|rechte Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der Nationalen Sammlung&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês I]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[Pietro Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[ARD]], [[PLR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês II]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabarel]]&lt;br /&gt;
| General [[Alfonso Cabarel]]&lt;br /&gt;
| Militärs und Parteilose&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| Parteilose und Einzelpersönlichkeiten&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Laval]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], Experten&lt;br /&gt;
| Übergangsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Erste [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Zweite [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón II]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Dritte [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón III]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[URS]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón IV]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]]&lt;br /&gt;
| geschäftsführendes Rumpfkabinett &lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde I]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[División Negra]], Einzelne Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]] (Einheitspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche [[Regierung von Fidelfe|Marionettenregierung]] in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]])&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=3344</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=3344"/>
		<updated>2011-02-25T19:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1891&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce I]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Celiano Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce II]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Lomas]]&lt;br /&gt;
| [[Gael Jocéntilo Lomas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas I]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas II]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
| Moderat-Republikanische Regierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce III]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Partido Progresista|Progresista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| [[Amentino Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige und republikanische Politiker&lt;br /&gt;
| [[Republikanisches Schutzkabinett]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez I]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano II]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Aug 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà I]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrano López]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Serrano López]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Britón]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Britón]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]], [[Acción Popular]] u.a.; seit Sep 1907 [[Unión Republicana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez II]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Alianza Republicana]], [[PRP]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez III]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]] u.a.&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]], einzelne [[Volksaktion]]-Mitglieder&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Tesqué]]&lt;br /&gt;
| [[Filipe Conte de Tesqué]]&lt;br /&gt;
| Konservative u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Kabinett der Barone]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]], [[Alianza Republicana]], [[PRC|Unionista/PRC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardo Alemà II]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], ab 1919 [[PS]]-Minister&lt;br /&gt;
| [[Bloco de Sinistra]], unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz I]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]], [[Alianza Republicana]], ab Jan 1922 [[PS]]&lt;br /&gt;
| [[Governo del Horizonte Largo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz II]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernardín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Bernardín]]&lt;br /&gt;
| Parteilose Beamte&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[António Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez IV]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón I]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte I]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte II]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Übergangskabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes I]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung gestützt auf wechselnde Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte III]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[PRR]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte IV]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], Einzelpersönlichkeiten der [[UP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes II]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]], [[Bloco Nacional|rechte Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der Nationalen Sammlung&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês I]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[Pietro Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[ARD]], [[PLR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês II]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabarel]]&lt;br /&gt;
| General [[Alfonso Cabarel]]&lt;br /&gt;
| Militärs und Parteilose&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| Parteilose und Einzelpersönlichkeiten&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Laval]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], Experten&lt;br /&gt;
| Übergangsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Erste [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Zweite [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón II]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Dritte [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón III]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[URS]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón IV]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]]&lt;br /&gt;
| geschäftsführendes Rumpfkabinett &lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde I]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[División Negra]], Einzelne Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]] (Einheitspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche [[Regierung von Fidelfe|Marionettenregierung]] in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]])&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=3343</id>
		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=3343"/>
		<updated>2011-02-25T19:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Die Volksfront (1935-1938) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bloco de Sinistra und Große Koalition (1917-1925) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1917 wurden die ersten sagradischen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen]] nach dem Modus der Verhältniswahl mit Listen durchgeführt. Den Sieg trugen dabei die Parteien der Linken davon. Die [[Partido Socialista|Sozialisten]], unter den Bedingungen der Mehrheitswahl meist aufgrund des Wahlkreiszuschnitts benachteiligt, wurden mit einem Stimmenanteil von über 30 Prozent erwartungsgemäßg stärkste Kraft. Die [[Partido Radical|Radikalen]] und [[PDRS|Radikalsozialisten]] kamen zusammen auf über 20 Prozent, sodass die Linksparteien des [[Bloco de Sinistra]] gemeinsam eine Mehrheit der Abgeordneten stellen konnten. Neuer Regierungschef wurde der Radikaldemokrat [[Francisco Calbane]]. Gegen die Beteiligung der Sozialisten an der Regierung spaltete sich jedoch der linke Flügel ab und bildete den oppositionellen [[Partido Socialista Independiente]], dem sich aber nur eine Minderheit von 21 Abgeordneten anschloss. Mit dem bisherigen Parteichef [[Carles Ferro Rodríguez]] trat der erste sozialistische Minister in ein Kabinett ein, ließ seine Parteimitgliedschaft aber ruhen, ehe 1919 auch offiziell Minister der PS in die Regierung eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Regierung des [[Bloco de Sinistra]] war es, die laizistischen Reformen der ''sinistra laica'', unter [[Donado Salgado]] nur unvollständig durchgesetzt und inzwischen von mehreren Rechtsregierungen revidiert, endgültig zu einem Ende zu bringen und die strikte Trennung von Staat und Kirche durchzusetzen, um den Einfluss der als reaktionär betrachteten katholischen Kirche auf den sagradischen Staat zu brechen. Daneben pochten die Sozialisten auf weitgehende Sozialreformen, welche schließlich den modernen sagradischen Wohlfahrtsstaat begründen sollten. Die Linksblockregierung arbeitete außerordentlich erfolgreich und konnte in ihren vier Regierungsjahren mit dem Schulgesetz von 1918 und der Sozialgesetzgebung von 1919/20 ihre wichtigsten Reformvorhaben umsetzen. Auch der Rücktritt Calbanes 1920 bedeutete letztlich keinen Bruch der Koalition, da auch die [[Kabinett Simón López II|Nachfolgeregierung]] unter [[Carles Simón López]] von den Sozialisten unterstützt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies erreichte die Regierung trotz heftiger parteiinterner Auseinandersetzungen in der Sozialistischen Partei, die sich infolge der russischen Oktoberrevolution 1917 und im Streit um das Verhältnis zur Komintern nochmals spaltete. Da es derartige Auseinandersetzungen aber auch innerhalb des PSI gab, wo sich die ''Terceristas'' durchsetzen konnten und den [[Partido Comunista Sagradês]] begründeten, kehrten die gemäßigten Unabhängigen 1919/22 wieder in die Mutterpartei zurück, die damit eine nachhaltige Schwächung verhindern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|Parlamentswahlen 1921]] wurde der PS erneut stärkste Partei, die nun im [[PRSD]] wiedervereinigten Radikalen und Radikalsozialisten erlitten aber schwere Verluste, sodass der Bloco de Sinistra seine Mehrheit im Parlament einbüßte. Erstmals traten auch die Kommunisten an und gewannen 30 Mandate in der Abgeordnetenkammer. Relativer Sieger der Wahl war die rechtsliberale [[Alianza Republicana]], die sich von 56 auf 74 Mandate verbessern konnte und nun mit den Parteien des Linksblocks eine Regierung der Großen Koalition ([[Governo del Horizonte Largo]]) unter dem Radikalen [[António Diaz]] bildeten. Die neue von der gemäßigten Linken zur gemäßigten Rechten reichende Regierung ergänzte die laizistischen Reformen und trug damit erheblich zu deren Etablierung bei. Mit den Stimmen der neuen Koalition wurde schließlich der Radikaldemokrat [[Carles Simón López]] als Nachfolger [[Cristoval Sánchez]]' zum vierten Präsidenten der Republik gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Diaz scheiterte zwar im Januar/Februar 1924, jedoch amtierten bis 1925 noch weitere Linksblock-Regierungen, die teilweise von den Liberalen toleriert wurden. Im Mai 1924 wurde mit [[António Sarabal]] schließlich der erste Sozialist Regierungschef, im Dezember desselben Jahres folgte ihm der ehemalige Staatspräsident [[Cristoval Sánchez]], der nun für wenige Moante auf den Stuhl des Regierungschefs zurückkehrte, ehe ihm sein Parteifreund [[Angel Colón]] mit seinem [[Kabinett Colón I|ersten Kabinett]] folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära der wechselnden Rechtskoalitionen (1925-1930) === &lt;br /&gt;
Die Vorherrschaft der Linken und der laizistischen Parteien hatte in Kombination mit dem neuen Verhältniswahlsystem innerhalb der Rechten zu einem Umstrukturierungsprozess geführt. Anlässlich der Parlamentswahlen 1917 hatten sich verschiedene monarchistische und nationalkonservative Gruppen und Abgeordnete, die zuvor nicht parteipolitisch organisiert waren, zur Fraktion der [[Conservadores Sagradés]] (COSA) vereinigt. Daneben war aus ultrakonservativen Kreisen nach dem Vorbild der Action française die reaktionäre [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] entstanden, die den rechten Rand des sagradischen Parteienspektrums abdeckte. Renovación und Cosa kämpften nun gemeinsam energisch gegen die kirchenfeindliche Politik der laizistischen Linken und linken Mitte. Hierin wurden sie von der insgesamt gemäßigteren [[Acción Popular]] von [[Francisco Tropexas]] unterstützt, die sich jedoch im Zuge der Auseinandersetzungen um die Laizismus-Reformen der Linken zunehmend radikalisierte und schließlich spaltete. Eine progressive Minderheit, die sich christlich-sozialen und christdemokratischen Ideen geöffnet hatte, bildete aus der [[Liga del Pôpolo Jovén]] und dem [[la Vertá|Vertá]]-Kreis heraus den zentristischen [[Partido Democrático Popular]], während die Parteimehrheit auf deutlichen Abstand zur Linken ging und schließlich 1924/25 unter Einbeziehung zahlreicher Conservadores die rechtskonservative [[Unión Popular]] begründete, die sich deutlich skeptischer gegenüber der parlamentarischen Republik zeigte und nicht nur im Kirchenkampf einen radikaleren Ton anschlug als zuvor.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Unión Popular]] konnte schließlich erfolgreich die Katholiken im Land mobilisieren und auf diese Weise die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|Parlamentswahl des Jahres 1925]] für sich entscheiden. Mit 107 Abgeordneten wurden die Katholiken zwar nur zweitstärkste Kraft, da eine neuerliche Zusammenarbeit zwischen Sozialisten und liberalen Republikanern aber scheiterte, gelangte die UP in eine Schlüsselstellung. Präsident López beließ jedoch die Minderheitsregierung Colón im Amt und weigerte sich, eine Rechtsregierung unter Beteiligung der Volksunion zu ernennen, womit er eine handfeste politische Krise auslöste. Nachdem sich López' eigene Partei jedoch mit der Alianza auf die Bildung einer Minderheitsregierung geeinigt hatte, die von den Rechten toleriert werden sollte, erklärte Präsident López seinen Rücktritt. Die Wahl seines Nachfolgers wurde zu einer der schwierigsten Wahlen der Zweiten Republik. Am Ende konnte sich überraschend der Kandidat der Volksunion [[Domênco Scalfín]] durchsetzen, der mit der Unterstützung der Rechtsparteien zum fünften Präsidenten der Republik gewählt wurde und u.a. gegen den Ex-Präsidenten [[Cristoval Sánchez]] vom [[Partido Radical]] siegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft Alemà Sobrantes' (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[Gaitán Alemà Sobrantes]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. Alemà Sobrantes bildete ein [[Kabinett Alemà Sobrantes|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Alemà erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat Alemà Sobrantes bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserte sich schlagartig auf 36 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. Alemà wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich Gaitán Alemà Sobrantes schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah Alemà seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste Alemà die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santês]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. Alemàs Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. Alemà Sobrantes änderte nun seine Strategie. Santês wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santês I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und Alemà begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santês im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die anhaltende soziale Notlage führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der politischen Situation. Angeheizt durch die sozialen Missstände florierten die rechten [[Aktionstruppen]], die ständig wuchsen und neue Anhänger der verarmten Mittelschichten anlockten. In Teilen des Landes standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten Aktionstruppen entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santês reagierte – von Alemà bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach den kommunistischen und anarchistischen [[Weihnachtsunruhen 1933]] erklärte Alemà den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche - vermeintlich gemäßigte - Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santês vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da Alemà lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santês’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]). Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident Gaitán Alemà Sobrantes von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer [[León Francês]] zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Platz vor dem Regierungspalais ein und forderten die Machtübergabe an Francês. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod Alemà Sobrantes' zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie den [[Frente Fraternal]] [[León Francês]]' und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santês]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Bereits einen Tag nach der Wahl erklärte Ministerpräsident Dini seinen Rücktritt, woraufhin Präsident Capón  Sozialistenführer Santiago Laval zum neuen Präsidenten des Ministerrats ernannte und darüber hinaus seinen Rücktritt vom Präsidentenamt erklärte. Laval übernahm zunächst das alte Kabinett und ließ Dini als Finanzminister im Amt, ehe er wenige Tage später bereits als Nachfolger Capóns zum Präsidenten der Republik gewählt wurde. Er war der erste Sozialist im höchsten Staatsamt. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo Igualde]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo Igualde in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División Negra|División Sagradêsa de Ofensiva Popular]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung Gaitán Alemà Sobrantes' de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo Igualde neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División Negra und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch 1938 und Machtübernahme des Triumvirats ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die [[Januaraufstände 1938|Aufstände der Rechten]], die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen. Der Sturz der [[Kabinett Colón IV|Regierung Colón]] durch ein Misstrauensvotum in der Abgeordnetenkammer besiegelte im Januar 1938 schließlich das Schicksal der Republik. Die nationale Opposition forderte von Laval die sofortige Ernennung einer &amp;quot;Regierung der Autorität&amp;quot; und die Auflösung der Abgeordnetenkammer. Laval weigerte sich und betraute stattdessen nacheinander mehrere Politiker der Mitte mit der Bildung einer Koalition der Einheit, die jedoch alle scheiterten. Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. Der verfassungsmäßig nicht vorgesehene Antrag der rechten Volksunion, Präsident Laval für abgesetzt zu erklären, wurde vom Präsidium der Abgeordnetenkammer nicht zugelassen, erbrachte im Senat jedoch bei einer umstrittenen und letztlich wohl verfassungswidrigen Abstimmung am 19. Februar 1938 eine Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter Alemà Sobrantes sowie bekennender Anhänger einer autoritären Herrschaft, zog am Abend des 21. Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Der noch geschäftsführend amtierende Ministerpräsident Angel Colón erklärte seinen Rücktritt und floh ins Ausland. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Die beiden Führer der rechten Liga Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten dessen Machtübernahme, versuchten diese aber schnell für sich selbst auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich am Morgen des 22. Februar 1938 auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“. Am Abend des 22. Februar erklärte sich Romero Castro selbst zum neuen Staatschef und traf sich mit Manuel Álamo zu Verhandlungen. Am Abend des 23. Februar wurde Manuel Álamo zum Ministerpräsidenten ernannt und sollte eine &amp;quot;Regierung der Autorität&amp;quot; bilden. Der am Morgen des 24. Februar eingesetzten [[Kabinett Álamo I|ersten Regierung Álamo]] gehörte León Francês als &amp;quot;Minister für innere Sicherheit und Ordnung&amp;quot; an. Castro blieb Armeechef und Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der &amp;quot;Junta Presidencial&amp;quot; auch de facto Staatsoberhaupt. Er schien zunächst weiterhin der starke Mann im neuen [[Triumvirat]] zu sein. Obwohl der Regierung Álamo auch einzelne Persönlichkeiten der liberalen und christdemokratischen Parteien angehörte, lehnten deren Parteiführer [[Daniel La Ponte]] und [[Don Martín de León]] die neue Regierung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch Álamos hin erklärte Romero Castro noch am 24. Februar das Parlament für aufgelöst und kündigte Neuwahlen an, da Manuel Álamo es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschiche Sagradiens im [[Estado Sagradês]] (1938-1943) und im Zweiten Weltkrieg (1940-1944) ==&lt;br /&gt;
=== Begründung des Estado Sagradês ===&lt;br /&gt;
Die binnen weniger Wochen erarbeitete und auf alten Plänen der Volksunion beruhende [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem autoritären und faschistisch inspirierten Ständestaat auf korporatistischer Basis. Damit endete die zweite ''República Sagradêsa'' nach 47 Jahren und machte dem neuen ''Estado Sagradês'' Platz. Staatsoberhaupt war der ''Presidente d’Estado'' (bis 1940 General Castro), der vom ''Staatsrat'' gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als ''Premier-Ministro'' bzw. ''Chefe del Governo'' und zugleich auch Führer (''Grande Chefe'') der als Staatspartei festgeschriebenen ''Comunión Nacional'' die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. Die Säuberung der Junta von Regimekritikern und potenziellen Gegenspielern Romero Castros hatte diesen Álamo angenähert, der sich so die Loyalität des Generals sicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst [[Ordre Secreto]], der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Juli 1939 zur Entmachtung Francês infolge eines [[Divisionistenaufstand 1939|divisionistischen Aufstands]], der am festen Bündnis Romero/Álamo scheiterte und bereits im Keim niedergschlagen wurde. Francês wurde zwar von offensichtlichen Verbindungen zum Putschversuch entlastet, musste jedoch zurücktreten. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach - auch aus Krankheitsgründen - zunehmend an Einfluss. Nach der faktischen Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) zunächst geschäftsführend und danach permanent an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez Margüís]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig, der nun als &amp;quot;Chefe de la Comunión Nacional&amp;quot; zur zentralen Führungsfigur des Regimes aufgestiegen war und als nationaler Führer gefeiert wurde. Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Miliça Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS), von der unabhängig der [[Ordre Secreto]] als kleine Sondereinheit direkt dem &amp;quot;Chefe&amp;quot; Álamo unterstand. Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend an Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Juventú Nacional]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute erhoffte. Nachdem Álamo noch im Sommer 1940 einen Eintritt in den Krieg abgelehnt hatte, verstärkte Hitler seinen diplomatischen Druck auf Sagradien. Mehrmals kam es zu Gesprächen und Verhandlungen Sagradiens mit Deutschland über einen Kriegseintritt auf Seite der Achsenmächte. Schließlich versprach Hitler im Herbst 1940 Gebietsgewinne auf Kosten Frankreichs und Großbritanniens. Am 29. Dezember 1940 erklärte Sagradien schließlich Großbritannien den Krieg und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen die Briten. Zeitgleich besetzten sagradische Truppen kleinere Gebiete in der Bretagne, die ihnen von der deutschen Besatzungsmacht überlassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet und sich Aufstände gegen das Regime mehrten, suchten einzelne Mitglieder der Regierung Álamo Kontakt zu den Westalliierten, um Konditionen für einen Seitenwechsel auszuhandeln. Gleichzeitig intensivierten antifaschistische Partisanen ihre Kämpfe gegen das Regime. Daraufhin schickte Hitler deutsche Verbände nach Südost-Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten. Es kam zu einer Verhaftungswelle und zur Entlassung und Festnahme der abtrünnigen Minister. Álamo blieb Regierungschef, musste aber ein neues deutschfreundliches Kabinett bilden und war nun weitgehend von Hitler abhängig. Faktisch begann nun eine deutsche Fremdherrschaft im Südosten und Osten des Landes. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden und Roma im Land. Von den Westalliierten unterstützt intensivierten sich in Sagradien die Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. Der Hitler-kritische General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez Margüís zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichnete und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez, welche noch am gleichen Tag die gültige Augustverfassung außer Kraft setzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese erkannten die neue Militärregierung nicht an und betrachteten Álamos bisherigen Stellvertreter [[Caro Mêstre]] als amtierenden Regierungschef. Die Deutschen installierten unter Mêstres Führung eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;), die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês sowie die Comunión Nacional fortführte. Mêstre erklärte die Militärjunta zu Verrätern und Präsident Jimenez Margüís für abgesetzt. Eine am 5. August versuchte Befreiungsaktion Manuel Álamos durch deutsche Truppen misslang, Álamo wurde bei der Flucht von Partisanen gefangen genommen und erschossen. Mêstre folgte ihm nun auch offiziell als Chef der CN-Regierung in Fidelfe nach. Zudem betrachtete er sich als provisorisches Staatsoberhaupt des Estado Sagradês. Die Regierung von Fidelfe stand unter völliger Vorherrschaft der deutschen Besatzer und war nicht mehr als eine Marionettenregierung. Der Staatsrat wurde aufgelöst und die Judenverfolgung nach den Forderungen der Nazis intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1943 stand der Nordosten Sagradiens unter der Herrschaft der Deutschen, während die Alliierten den Südwesten besetzt hielten. &lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen in seinem Herrschaftsbereich beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. &lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez am 30. März 1944 den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der einen [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten gelangen der Partisanenbewegung wichtige Schläge gegen die Deutschen. Unterstützt wurden sie durch eine allgemeine Streikwelle, die das CN-Regime Frühjahr 1944 nachhaltig destabilisierte. Die Landung der Allierten in der Normandie am 6. Juni 1944 führte zum Abzug der letzten deutschen Truppen aus Sagradien. Caro Mêstre floh nach Deutschland. Die Kapitulation der letzten Regierungstruppen des Estado Sagradês am 2. Juli 1944 gilt als endgültiges Ende des Estado und des Zweiten Weltkriegs in Sagradien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Oktober 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Regierungen der Zweiten Sagradischen Republik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1891&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce I]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Celiano Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce II]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Lomas]]&lt;br /&gt;
| [[Gael Jocéntilo Lomas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas I]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas II]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
| Moderat-Republikanische Regierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce III]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Partido Progresista|Progresista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| [[Amentino Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige und republikanische Politiker&lt;br /&gt;
| [[Republikanisches Schutzkabinett]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez I]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Brentano II]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Alemà I]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrano López]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Serrano López]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Britón]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Britón]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]], [[Acción Popular]] u.a.; seit Sep 1907 [[Unión Republicana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez II]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Alianza Republicana]], [[PRP]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez III]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]] u.a.&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]], einzelne [[Volksaktion]]-Mitglieder&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Tesqué]]&lt;br /&gt;
| [[Filipe Conte de Tesqué]]&lt;br /&gt;
| Konservative u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Kabinett der Barone]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]], [[Alianza Republicana]], [[PRC|Unionista/PRC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardo Alemà II]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], ab 1919 [[PS]]-Minister&lt;br /&gt;
| [[Bloco de Sinistra]], unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz I]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]], [[Alianza Republicana]], ab Jan 1922 [[PS]]&lt;br /&gt;
| [[Governo del Horizonte Largo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz II]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernardín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Bernardín]]&lt;br /&gt;
| Parteilose Beamte&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[António Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez IV]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón I]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte I]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte II]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Übergangskabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes I]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung gestützt auf wechselnde Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte III]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[PRR]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte IV]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], Einzelpersönlichkeiten der [[UP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes II]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]], [[Bloco Nacional|rechte Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der Nationalen Sammlung&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês I]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[Pietro Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[ARD]], [[PLR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês II]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabarel]]&lt;br /&gt;
| General [[Alfonso Cabarel]]&lt;br /&gt;
| Militärs und Parteilose&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| Parteilose und Einzelpersönlichkeiten&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Laval]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], Experten&lt;br /&gt;
| Übergangsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón II]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Erste [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Zweite [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón III]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Dritte [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón IV]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[URS]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón V]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]]&lt;br /&gt;
| geschäftsführendes Rumpfkabinett &lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde I]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[División Negra]], Einzelne Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]] (Einheitspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche [[Regierung von Fidelfe|Marionettenregierung]] in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]])&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=3341</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=3341"/>
		<updated>2011-02-25T18:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Liste der Kabinette seit 1946 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1891&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce I]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Celiano Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce II]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Lomas]]&lt;br /&gt;
| [[Gael Jocéntilo Lomas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas I]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas II]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
| Moderat-Republikanische Regierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce III]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Partido Progresista|Progresista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| [[Amentino Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige und republikanische Politiker&lt;br /&gt;
| [[Republikanisches Schutzkabinett]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez I]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano II]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Aug 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà I]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrano López]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Serrano López]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Britón]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Britón]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]], [[Acción Popular]] u.a.; seit Sep 1907 [[Unión Republicana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez II]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Alianza Republicana]], [[PRP]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez III]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]] u.a.&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]], einzelne [[Volksaktion]]-Mitglieder&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Tesqué]]&lt;br /&gt;
| [[Filipe Conte de Tesqué]]&lt;br /&gt;
| Konservative u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Kabinett der Barone]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]], [[Alianza Republicana]], [[PRC|Unionista/PRC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardo Alemà II]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], ab 1919 [[PS]]-Minister&lt;br /&gt;
| [[Bloco de Sinistra]], unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz I]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]], [[Alianza Republicana]], ab Jan 1922 [[PS]]&lt;br /&gt;
| [[Governo del Horizonte Largo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz II]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernardín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Bernardín]]&lt;br /&gt;
| Parteilose Beamte&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[António Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez IV]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón I]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte I]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte II]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Übergangskabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes I]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung gestützt auf wechselnde Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte III]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[PRR]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte IV]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], Einzelpersönlichkeiten der [[UP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes II]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]], [[Bloco Nacional|rechte Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der Nationalen Sammlung&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês I]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[Pietro Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[ARD]], [[PLR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês II]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabarel]]&lt;br /&gt;
| General [[Alfonso Cabarel]]&lt;br /&gt;
| Militärs und Parteilose&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| Okt 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| Parteilose und Einzelpersönlichkeiten&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1935&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón II]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Erste [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Zweite [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón III]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Dritte [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón IV]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[URS]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón V]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]]&lt;br /&gt;
| geschäftsführendes Rumpfkabinett &lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde I]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[División Negra]], Einzelne Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]] (Einheitspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche [[Regierung von Fidelfe|Marionettenregierung]] in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]])&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=3340</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=3340"/>
		<updated>2011-02-25T18:49:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1891&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce I]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Celiano Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce II]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Lomas]]&lt;br /&gt;
| [[Gael Jocéntilo Lomas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas I]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas II]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
| Moderat-Republikanische Regierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce III]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Partido Progresista|Progresista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| [[Amentino Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige und republikanische Politiker&lt;br /&gt;
| [[Republikanisches Schutzkabinett]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez I]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano II]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Aug 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà I]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrano López]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Serrano López]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Britón]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Britón]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]], [[Acción Popular]] u.a.; seit Sep 1907 [[Unión Republicana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez II]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Alianza Republicana]], [[PRP]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez III]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]] u.a.&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]], einzelne [[Volksaktion]]-Mitglieder&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Tesqué]]&lt;br /&gt;
| [[Filipe Conte de Tesqué]]&lt;br /&gt;
| Konservative u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Kabinett der Barone]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]], [[Alianza Republicana]], [[PRC|Unionista/PRC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardo Alemà II]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], ab 1919 [[PS]]-Minister&lt;br /&gt;
| [[Bloco de Sinistra]], unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz I]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]], [[Alianza Republicana]], ab Jan 1922 [[PS]]&lt;br /&gt;
| [[Governo del Horizonte Largo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz II]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernardín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Bernardín]]&lt;br /&gt;
| Parteilose Beamte&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[António Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez IV]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón I]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte I]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte II]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Übergangskabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes I]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung gestützt auf wechselnde Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte III]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[PRR]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte IV]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], Einzelpersönlichkeiten der [[UP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes II]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]], [[Bloco Nacional|rechte Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der Nationalen Sammlung&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês I]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[Pietro Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[ARD]], [[PLR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês II]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabarel]]&lt;br /&gt;
| General [[Alfonso Cabarel]]&lt;br /&gt;
| Militärs und Parteilose&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| Okt 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| Parteilose und Einzelpersönlichkeiten&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1935&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón II]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Erste [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Zweite [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón III]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Dritte [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón IV]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[URS]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón V]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]]&lt;br /&gt;
| geschäftsführendes Rumpfkabinett &lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde I]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[División Negra]], Einzelne Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]] (Einheitspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche [[Regierung von Fidelfe|Marionettenregierung]] in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]])&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=3339</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=3339"/>
		<updated>2011-02-25T18:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1891&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce I]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Celiano Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce II]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Lomas]]&lt;br /&gt;
| [[Gael Jocéntilo Lomas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas I]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas II]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
| Moderat-Republikanische Regierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce III]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Partido Progresista|Progresista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| [[Amentino Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige und republikanische Politiker&lt;br /&gt;
| [[Republikanisches Schutzkabinett]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez I]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano II]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Aug 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà I]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrano López]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Serrano López]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Britón]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Britón]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]], [[Acción Popular]] u.a.; seit Sep 1907 [[Unión Republicana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez II]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Alianza Republicana]], [[PRP]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez III]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]] u.a.&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]], einzelne [[Volksaktion]]-Mitglieder&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Tesqué]]&lt;br /&gt;
| [[Filipe Conte de Tesqué]]&lt;br /&gt;
| Konservative u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Kabinett der Barone]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]], [[Alianza Republicana]], [[PRC|Unionista/PRC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardo Alemà II]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], ab 1919 [[PS]]-Minister&lt;br /&gt;
| [[Bloco de Sinistra]], unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz I]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]], [[Alianza Republicana]], ab Jan 1922 [[PS]]&lt;br /&gt;
| [[Governo del Horizonte Largo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz II]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernardín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Bernardín]]&lt;br /&gt;
| Parteilose Beamte&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[António Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez IV]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón I]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte I]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte II]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Übergangskabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes I]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung gestützt auf wechselnde Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte III]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[PRR]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte IV]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], Einzelpersönlichkeiten der [[UP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes II]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]], [[Bloco Nacional|rechte Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der Nationalen Sammlung&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês I]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[Pietro Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[ARD]], [[PLR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês II]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabarel]]&lt;br /&gt;
| General [[Alfonso Cabarel]]&lt;br /&gt;
| Militärs und Parteilose&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| Okt 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| Parteilose und Einzelpersönlichkeiten&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1935&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón II]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Erste [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Zweite [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón III]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Dritte [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón IV]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[URS]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón V]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]]&lt;br /&gt;
| geschäftsführendes Rumpfkabinett &lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde I]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[División Negra]], Einzelne Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]] (Einheitspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche [[Regierung von Fidelfe|Marionettenregierung]] in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]])&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=B%C3%83%C2%BCrgermeister_von_semess&amp;diff=3338</id>
		<title>BÃ¼rgermeister von semess</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=B%C3%83%C2%BCrgermeister_von_semess&amp;diff=3338"/>
		<updated>2011-02-25T18:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Bürgermeister von Semess]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_IV&amp;diff=2285</id>
		<title>Kabinett De la Costa IV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_IV&amp;diff=2285"/>
		<updated>2011-01-29T21:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa IV''' war das vierte und letzte Kabinett der von 1998 bis 2006 regierenden [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen Koalition]] unter Ministerpräsident [[Julio De la Costa]]. Das Minderheitskabinett aus [[ASUL]] und [[Verdes|Grünen]] wurde nach Niederlagen der Linken bei den [[Regionalwahlen 2005]] gebildet und blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] im Amt. Der Regierung gehörten mit neun Ministerinnen und neun Ministern erstmals (mit Ausnahme des Ministerpräsidenten) so viele Frauen wie Männer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa IV ([[ASUL]], [[Verdes]]), Oktober 2005 - November 2006&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Carles Etxeberría]], Verdes und [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Joán Sebastian Valler]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Leandra Cortez Duhalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Guadalí]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Carmen Arrantxabal]], Verdes&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Anabel Delunes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa IV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_III&amp;diff=2284</id>
		<title>Kabinett De la Costa III</title>
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		<updated>2011-01-29T21:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.26.80.92: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa III''' - das dritte der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen Koalition]] in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war [[Julio De la Costa]]. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden [[ASUL]] bei den [[Europawahlen 2004]]. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Der Posten der Beauftragten für Migration, Integration und humanitäre Hilfe mit Kabinettsrang wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa III ([[ASUL]], [[Verdes]]), Juli 2004 - Oktober 2005&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Carles Etxeberría]], Verdes und [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santo Guerrero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.26.80.92</name></author>
		
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