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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Costa&amp;diff=39744</id>
		<title>Kabinett Costa</title>
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		<updated>2018-02-18T19:17:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.10.141.92: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kabinett der ersten [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter Martín Ánibal '''Costa''' wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962]] gebildet und kam im Dezember 1962 als Nachfolgeregierung der [[Kabinett Favale I|Regierung Favale]] ins Amt. Ihr gehörten neun Minister der katholisch-konservativen [[PPC]], acht Minister der sozialistischen [[ASUL]] sowie ein Parteiloser an. Die Koalition zerbrach im Herbst 1963 und führte zu vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|Kammerwahlen im Dezember 1963]]. Die Regierung blieb noch bis zur Bildung der Mitte-Links-[[Kabinett Santiago|Regierung Santiago]] im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luciaro VII ([[PPC]], [[ASUL]]), Dezember 1962 - Februar 1964&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Martín Ánibal Costa]], PPC &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Luciano González]], PPC&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Márcio Ellévez Perón]], PPC &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Carles Favale]], PPC &lt;br /&gt;
* Wirtschaftliche Angelegenheiten: [[Ricardo Moreno]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung: [[Carles Toquero]], PPC&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Aliureto Muller]], PPC&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Roberto Andrés Costa]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Santiago Quixón]], PPC&lt;br /&gt;
* Wohnungswesen: [[Piero Cellar]], ASUL&lt;br /&gt;
* Erziehung: [[Mariana Demetris]], ASUL&lt;br /&gt;
* Forschung und Atomenergie: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Territoriale Verwaltung: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[António Schiavello]], PPC&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Fernando Todorel]], PPC&lt;br /&gt;
* Kultur und Familie: [[Marcelo Flores]], PPC&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Gerardo Filipesca]], parteilos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Costa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Costa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.10.141.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fl%C3%A1vio_Os%C3%B3rio_Gimen%C3%A8s&amp;diff=39743</id>
		<title>Flávio Osório Gimenès</title>
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		<updated>2018-02-18T19:13:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.10.141.92: /* Politische Funktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Flávio Osório Gimenès''' (*1925 in [[Semest]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der [[ASUL]] und ehemaliger langjähriger [[Bürgermeister von Semest]] (1966-1984) sowie Präsident der [[Region Semestina|Semestiner]] Regionalregierung (1989-2001). Bei der [[Präsidentschaftswahl 1995]] unterlag er als Kandidat der Sozialisten dem konservativen Amtsinhaber [[Oscar Santián de Montoy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge in der Kommunalpolitik und Jahre als Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der in [[Semest]] geborene und aufgewachsene Flávio Osório Gimenès stammt aus einer Arbeiterfamilie und begann seine politische Arbeit im sozialistischen Jugendverband [[JUSO|CSJS]], dem er bereits als Jugendlicher beitrat. Zudem engagierte er sich früh in der sozialistischen Dachgewerkschaft [[CSSL]]. Nach seiner Ausbildung zum Schlosser erhielt Gimenès von der Gewerkschaft ein Stipendium, um in [[Semest]] Jura zu studieren. Danach war er zunächst als Anwalt für Arbeitsrecht tätig und beriet die Gewerkschaft in Rechtsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 wurde der damals 35-Jährige erstmals für die sozialistische Partei in den Stadtrat von [[Semest]] gewählt und 1964 sowie 1968 jeweils im Amt bestätigt. Dort machte er sich als Leiter der Sozialbehörde einen Namen. Nach der Berufung [[Paulo Centavo]]s zum Minister im November 1966 fiel die Wahl des Nachfolgers auf den amtierenden Fraktionsvorsitzenden Osório Gimenès als neuen Bürgermeister der sagradischen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Amt blieb Flávio Osório insgesamt 17 Jahre lang und wurde so zum festen Inventar der Stadt. Bei den [[Kommunalwahlen 1968]], [[Kommunalwahlen 1972|1972]], [[Kommunalwahlen 1976|1976]] und [[Kommunalwahlen 1980|1980]] holte er jeweils eine Mehrheit für die Sozialisten im Stadtparlament und sicherte sich auf diese Weise seine Wiederwahl. Bei der Kommunalwahl 1984 erlitten die Sozialisten jedoch Einbußen und nahmen trotz der Skepsis Osórios gegenüber diesem Schritt Verhandlungen mit den [[Verdes Celarcoes|Grünen]] über die Bildung einer gemeinsamen Stadtratskoalition auf, die jedoch scheiterten. Osório verzichtete daraufhin auf eine Wiederwahl. Nachfolger wurde der Konservative [[Gustavo Galler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
In seiner Semestiner Zeit durchlebte Osório den typischen innerparteilichen Aufstieg. Zunächst Mitglied im Vorstand des sozialistischen Stadtverbands [[Semest]], stieg er bereits 1965 zum Kommunalsekretär der Partei und zugleich in den nationalen Vorstand der Partei auf. 1966 übernahm er zudem das Amt des Fraktionssprechers im Stadtrat, das er nach seiner Wahl zum Bürgermeister wieder abgab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine anhaltenden Erfolge in Semest machten Osório Gimenès auch landesweit bekannt und förderten seine Karriere in der Sozialistischen Partei. 1974 erstmals ins nationale Sekretariat der ASUL gewählt, blieb er dessen Mitglied bis zum Parteikongress 1985. Nach seiner Rückkehr in die Regionalpolitik im Jahr 1989 blieb Osório eine wichtige Figur innerhalb der Sozialistischen Partei und war mehrmals Mitglied des sozialistischen Schattenkabinetts. Im Jahr 2000 wurde er zudem ins repräsentative Amt des Präsidenten des Nationalkonvents der [[ASUL]] gewählt, das er bis 2005 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpräsident ===&lt;br /&gt;
Osório Gimenès feierte 1989 schließlich sein politisches Comeback. Als Spitzenkandidat der Sozialisten bei der [[Regionalwahlen 1989|Wahl zum Semestiner Regionalrat im Herbst 1989]] feierte er einen Sieg gegen den konservativen Amtsinhaber [[António Vallerón]] und wurde schließlich mit den Stimmen seiner Sozialisten sowie der Grünen zum Präsidenten der Semestiner Regionalregierung gewählt. Dieses Amt übte er insgesamt weitere zwölf Jahre aus und siegte erneut bei den Regionalwahlen [[Regionalwahlen 1993|1993]] und [[Regionalwahlen 1997|1997]], jeweils mithilfe einer rot-grünen Koalition. Bei den [[Regionalwahlen 2001]] trat Osório Gimenès nicht mehr an und übergab an [[David Acebes]], der ihm als Regionalpräsident nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidat ===&lt;br /&gt;
Bei der sagradischen [[Präsidentschaftswahl 1995]] trat Flávio Osório Gimenès gegen den Amtsinhaber [[Oscar Santián de Montoy]] von der konservativen [[Volkspartei]] an und erreichte im ersten Wahlgang einen Stimmenanteil von 39 Prozent. Damit unterlag er jedoch Montoy, der bereits im ersten Wahlgang eine knappe absolute Mehrheit von 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte und im Amt bestätigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1961-1966: Beigeordneter Stadtrat für Soziales in Semest&lt;br /&gt;
* 1966-1984: [[Bürgermeister von Semest]]&lt;br /&gt;
* 1989-2001: Präsident der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1989-2001: Mitglied des Regionalrats von Semestina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1965-1970: Kommunalsekretär der [[ASUL]] [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 1966: Fraktionssprecher der [[ASUL]] im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semest|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Region Semestina|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Generalsekretär ASUL|Osório Gimenès]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.10.141.92</name></author>
		
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		<title>Flávio Osório Gimenès</title>
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		<updated>2018-02-18T19:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.10.141.92: /* Politische Funktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Flávio Osório Gimenès''' (*1925 in [[Semest]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der [[ASUL]] und ehemaliger langjähriger [[Bürgermeister von Semest]] (1966-1984) sowie Präsident der [[Region Semestina|Semestiner]] Regionalregierung (1989-2001). Bei der [[Präsidentschaftswahl 1995]] unterlag er als Kandidat der Sozialisten dem konservativen Amtsinhaber [[Oscar Santián de Montoy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge in der Kommunalpolitik und Jahre als Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der in [[Semest]] geborene und aufgewachsene Flávio Osório Gimenès stammt aus einer Arbeiterfamilie und begann seine politische Arbeit im sozialistischen Jugendverband [[JUSO|CSJS]], dem er bereits als Jugendlicher beitrat. Zudem engagierte er sich früh in der sozialistischen Dachgewerkschaft [[CSSL]]. Nach seiner Ausbildung zum Schlosser erhielt Gimenès von der Gewerkschaft ein Stipendium, um in [[Semest]] Jura zu studieren. Danach war er zunächst als Anwalt für Arbeitsrecht tätig und beriet die Gewerkschaft in Rechtsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 wurde der damals 35-Jährige erstmals für die sozialistische Partei in den Stadtrat von [[Semest]] gewählt und 1964 sowie 1968 jeweils im Amt bestätigt. Dort machte er sich als Leiter der Sozialbehörde einen Namen. Nach der Berufung [[Paulo Centavo]]s zum Minister im November 1966 fiel die Wahl des Nachfolgers auf den amtierenden Fraktionsvorsitzenden Osório Gimenès als neuen Bürgermeister der sagradischen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Amt blieb Flávio Osório insgesamt 17 Jahre lang und wurde so zum festen Inventar der Stadt. Bei den [[Kommunalwahlen 1968]], [[Kommunalwahlen 1972|1972]], [[Kommunalwahlen 1976|1976]] und [[Kommunalwahlen 1980|1980]] holte er jeweils eine Mehrheit für die Sozialisten im Stadtparlament und sicherte sich auf diese Weise seine Wiederwahl. Bei der Kommunalwahl 1984 erlitten die Sozialisten jedoch Einbußen und nahmen trotz der Skepsis Osórios gegenüber diesem Schritt Verhandlungen mit den [[Verdes Celarcoes|Grünen]] über die Bildung einer gemeinsamen Stadtratskoalition auf, die jedoch scheiterten. Osório verzichtete daraufhin auf eine Wiederwahl. Nachfolger wurde der Konservative [[Gustavo Galler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
In seiner Semestiner Zeit durchlebte Osório den typischen innerparteilichen Aufstieg. Zunächst Mitglied im Vorstand des sozialistischen Stadtverbands [[Semest]], stieg er bereits 1965 zum Kommunalsekretär der Partei und zugleich in den nationalen Vorstand der Partei auf. 1966 übernahm er zudem das Amt des Fraktionssprechers im Stadtrat, das er nach seiner Wahl zum Bürgermeister wieder abgab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine anhaltenden Erfolge in Semest machten Osório Gimenès auch landesweit bekannt und förderten seine Karriere in der Sozialistischen Partei. 1974 erstmals ins nationale Sekretariat der ASUL gewählt, blieb er dessen Mitglied bis zum Parteikongress 1985. Nach seiner Rückkehr in die Regionalpolitik im Jahr 1989 blieb Osório eine wichtige Figur innerhalb der Sozialistischen Partei und war mehrmals Mitglied des sozialistischen Schattenkabinetts. Im Jahr 2000 wurde er zudem ins repräsentative Amt des Präsidenten des Nationalkonvents der [[ASUL]] gewählt, das er bis 2005 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpräsident ===&lt;br /&gt;
Osório Gimenès feierte 1989 schließlich sein politisches Comeback. Als Spitzenkandidat der Sozialisten bei der [[Regionalwahlen 1989|Wahl zum Semestiner Regionalrat im Herbst 1989]] feierte er einen Sieg gegen den konservativen Amtsinhaber [[António Vallerón]] und wurde schließlich mit den Stimmen seiner Sozialisten sowie der Grünen zum Präsidenten der Semestiner Regionalregierung gewählt. Dieses Amt übte er insgesamt weitere zwölf Jahre aus und siegte erneut bei den Regionalwahlen [[Regionalwahlen 1993|1993]] und [[Regionalwahlen 1997|1997]], jeweils mithilfe einer rot-grünen Koalition. Bei den [[Regionalwahlen 2001]] trat Osório Gimenès nicht mehr an und übergab an [[David Acebes]], der ihm als Regionalpräsident nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidat ===&lt;br /&gt;
Bei der sagradischen [[Präsidentschaftswahl 1995]] trat Flávio Osório Gimenès gegen den Amtsinhaber [[Oscar Santián de Montoy]] von der konservativen [[Volkspartei]] an und erreichte im ersten Wahlgang einen Stimmenanteil von 39 Prozent. Damit unterlag er jedoch Montoy, der bereits im ersten Wahlgang eine knappe absolute Mehrheit von 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte und im Amt bestätigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1964-1966: Beigeordneter Stadtrat für Soziales in Semest&lt;br /&gt;
* 1966-1984: [[Bürgermeister von Semest]]&lt;br /&gt;
* 1989-2001: Präsident der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1989-2001: Mitglied des Regionalrats von Semestina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1965-1970: Kommunalsekretär der [[ASUL]] [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 1966: Fraktionssprecher der [[ASUL]] im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semest|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Region Semestina|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Generalsekretär ASUL|Osório Gimenès]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Flávio Osório Gimenès</title>
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		<updated>2018-02-18T19:11:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.10.141.92: /* Anfänge in der Kommunalpolitik und Jahre als Bürgermeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Flávio Osório Gimenès''' (*1925 in [[Semest]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der [[ASUL]] und ehemaliger langjähriger [[Bürgermeister von Semest]] (1966-1984) sowie Präsident der [[Region Semestina|Semestiner]] Regionalregierung (1989-2001). Bei der [[Präsidentschaftswahl 1995]] unterlag er als Kandidat der Sozialisten dem konservativen Amtsinhaber [[Oscar Santián de Montoy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge in der Kommunalpolitik und Jahre als Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der in [[Semest]] geborene und aufgewachsene Flávio Osório Gimenès stammt aus einer Arbeiterfamilie und begann seine politische Arbeit im sozialistischen Jugendverband [[JUSO|CSJS]], dem er bereits als Jugendlicher beitrat. Zudem engagierte er sich früh in der sozialistischen Dachgewerkschaft [[CSSL]]. Nach seiner Ausbildung zum Schlosser erhielt Gimenès von der Gewerkschaft ein Stipendium, um in [[Semest]] Jura zu studieren. Danach war er zunächst als Anwalt für Arbeitsrecht tätig und beriet die Gewerkschaft in Rechtsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 wurde der damals 35-Jährige erstmals für die sozialistische Partei in den Stadtrat von [[Semest]] gewählt und 1964 sowie 1968 jeweils im Amt bestätigt. Dort machte er sich als Leiter der Sozialbehörde einen Namen. Nach der Berufung [[Paulo Centavo]]s zum Minister im November 1966 fiel die Wahl des Nachfolgers auf den amtierenden Fraktionsvorsitzenden Osório Gimenès als neuen Bürgermeister der sagradischen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Amt blieb Flávio Osório insgesamt 17 Jahre lang und wurde so zum festen Inventar der Stadt. Bei den [[Kommunalwahlen 1968]], [[Kommunalwahlen 1972|1972]], [[Kommunalwahlen 1976|1976]] und [[Kommunalwahlen 1980|1980]] holte er jeweils eine Mehrheit für die Sozialisten im Stadtparlament und sicherte sich auf diese Weise seine Wiederwahl. Bei der Kommunalwahl 1984 erlitten die Sozialisten jedoch Einbußen und nahmen trotz der Skepsis Osórios gegenüber diesem Schritt Verhandlungen mit den [[Verdes Celarcoes|Grünen]] über die Bildung einer gemeinsamen Stadtratskoalition auf, die jedoch scheiterten. Osório verzichtete daraufhin auf eine Wiederwahl. Nachfolger wurde der Konservative [[Gustavo Galler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
In seiner Semestiner Zeit durchlebte Osório den typischen innerparteilichen Aufstieg. Zunächst Mitglied im Vorstand des sozialistischen Stadtverbands [[Semest]], stieg er bereits 1965 zum Kommunalsekretär der Partei und zugleich in den nationalen Vorstand der Partei auf. 1966 übernahm er zudem das Amt des Fraktionssprechers im Stadtrat, das er nach seiner Wahl zum Bürgermeister wieder abgab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine anhaltenden Erfolge in Semest machten Osório Gimenès auch landesweit bekannt und förderten seine Karriere in der Sozialistischen Partei. 1974 erstmals ins nationale Sekretariat der ASUL gewählt, blieb er dessen Mitglied bis zum Parteikongress 1985. Nach seiner Rückkehr in die Regionalpolitik im Jahr 1989 blieb Osório eine wichtige Figur innerhalb der Sozialistischen Partei und war mehrmals Mitglied des sozialistischen Schattenkabinetts. Im Jahr 2000 wurde er zudem ins repräsentative Amt des Präsidenten des Nationalkonvents der [[ASUL]] gewählt, das er bis 2005 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpräsident ===&lt;br /&gt;
Osório Gimenès feierte 1989 schließlich sein politisches Comeback. Als Spitzenkandidat der Sozialisten bei der [[Regionalwahlen 1989|Wahl zum Semestiner Regionalrat im Herbst 1989]] feierte er einen Sieg gegen den konservativen Amtsinhaber [[António Vallerón]] und wurde schließlich mit den Stimmen seiner Sozialisten sowie der Grünen zum Präsidenten der Semestiner Regionalregierung gewählt. Dieses Amt übte er insgesamt weitere zwölf Jahre aus und siegte erneut bei den Regionalwahlen [[Regionalwahlen 1993|1993]] und [[Regionalwahlen 1997|1997]], jeweils mithilfe einer rot-grünen Koalition. Bei den [[Regionalwahlen 2001]] trat Osório Gimenès nicht mehr an und übergab an [[David Acebes]], der ihm als Regionalpräsident nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidat ===&lt;br /&gt;
Bei der sagradischen [[Präsidentschaftswahl 1995]] trat Flávio Osório Gimenès gegen den Amtsinhaber [[Oscar Santián de Montoy]] von der konservativen [[Volkspartei]] an und erreichte im ersten Wahlgang einen Stimmenanteil von 39 Prozent. Damit unterlag er jedoch Montoy, der bereits im ersten Wahlgang eine knappe absolute Mehrheit von 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte und im Amt bestätigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1966-1984: [[Bürgermeister von Semest]]&lt;br /&gt;
* 1989-2001: Präsident der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1989-2001: Mitglied des Regionalrats von Semestina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1965-1970: Kommunalsekretär der [[ASUL]] [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 1966: Fraktionssprecher der [[ASUL]] im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semest|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Region Semestina|Osório Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Generalsekretär ASUL|Osório Gimenès]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.10.141.92</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Miquel_Chamot&amp;diff=39740</id>
		<title>Miquel Chamot</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.10.141.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Miquel Francisco Chamot''' (*1950 in [[Poncante]], [[Amôria]]) ist ein [[sagradischer]] sozialistischer Politiker ([[ASUL]]) und Manager. In der Regierung von [[Julio De la Costa]] war er sagradischer [[Wirtschaftsminister|Wirtschafts-]] (2000-2002) und anschließend [[Verteidigungsminister]] (2002-2006). Zuvor war er von 1993 bis 2000 Präsident der Regionalregierung von [[Amôria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner politischen Karriere war Chamot von 2007 bis 2012 Vostandsvorsitzender des sagradischen Energiekonzerns [[Enercel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1989-1993: Beigeordneter Regionalrat für Wirtschaft und Infrastruktur und Stellvertretender Regierungspräsident der Region [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1993-2000: Präsident der Regionalregierung von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1985-2001: Mitglied des Regionalrats von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1987-2001: Regionalsekretär der [[ASUL]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Chamot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Chamot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Chamot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens|Chamot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Amôria|Chamot]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.10.141.92</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Miquel_Chamot&amp;diff=39739</id>
		<title>Miquel Chamot</title>
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		<updated>2018-02-18T18:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.10.141.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Miquel Francisco Chamot''' (*1950 in [[Poncante]], [[Amôria]]) ist ein [[sagradischer]] sozialistischer Politiker ([[ASUL]]). In der Regierung von [[Julio De la Costa]] war er sagradischer [[Wirtschaftsminister|Wirtschafts-]] (2000-2002) und anschließend [[Verteidigungsminister]] (2002-2006). Zuvor war er von 1993 bis 2000 Präsident der Regionalregierung von [[Amôria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner politischen Karriere war Chamot von 2007 bis 2012 Vostandsvorsitzender des sagradischen Energiekonzerns [[Enercel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1989-1993: Beigeordneter Regionalrat für Wirtschaft und Infrastruktur und Stellvertretender Regierungspräsident der Region [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1993-2000: Präsident der Regionalregierung von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1985-2001: Mitglied des Regionalrats von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1987-2001: Regionalsekretär der [[ASUL]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Chamot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Chamot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Chamot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens|Chamot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Amôria|Chamot]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.10.141.92</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Beatrice_Iniagui&amp;diff=39738</id>
		<title>Beatrice Iniagui</title>
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		<updated>2018-02-18T11:19:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.10.141.92: /* Wahl zur Parteivorsitzenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:MarteThorkildsen.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2013 Parteivorsitzende der Liberalen und war zuvor Generalsekretärin ihrer Partei. Seit Februar 2018 ist sie [[Stellvertretende Ministerpräsidentin]] und [[Ministerin für Unternehmen und Energie]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
==== Herkunft und politische Anfänge ====&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semest]] auf, ehe sie in Semest Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semest in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2004]] wurde sie für die UDS in den Semestiner Stadtrat gewählt. Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Im Frühjahr 2007 übernahm sie den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2008 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semestina]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste politische Erfolge und Aufstieg zur Generalsekretärin ====&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen der rechtspopulistischen Partei [[PSP]] wandten, die die Regierung Luisanto im Abgeordnetenhaus stützt. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins [[Wirtschaftsministerium]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Semestiner Regionalwahl 2010|vorgezogenen Wahl zum Semestiner Regionalrat 2010]] kandidierte Beatrice Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS. Sie folgte Damián Grôiso, der nach 20 Jahren an der Spitze der Regionalpartei auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet hatte. Obwohl die UDS ihre fünf Sitze im Regionalparlament verteidigen konnte, verloren die Parteien der Rechten die Mehrheit in der Abgeordnetenkammer an die Linke. Iniagui wurde wenig später als Nachfolgerin Damián Grôisos zur Vorsitzenden des UDS-Regionalverbands Semestina gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui galt bald als Vertraute von Justizministerin [[Benita Hubner]], die den bürgerrechtsliberalen Flügel der UDS anführt, verfügte aber auch über sehr gute Beziehungen zum klassisch liberalen Flügel der Partei sowie zu Parteichef Orrieva. Sie wurde daher immer wieder als mögliche Nachfolgerin Luca Orrievas im Parteivorsitz der UDS gehandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl zur Parteivorsitzenden ====&lt;br /&gt;
Infolge anhaltender Personal- und Führungsdebatten sowie magerer Umfrageergebnisse für die Mitte-Rechts-Koalition und die UDS wurde Beatrice Iniagui Anfang 2013 von Parteichef [[Luca Orrieva]] als Spitzenkandidatin der Liberalen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|Parlamentswahl im Herbst 2013]] und designierten Nachfolgerin als Parteivositzende nominiert. Auf dem Parteitag der UDS im Mai 2013 wurde Iniagui schließlich mit großer Mehrheit zur Parteivorsitzenden gewählt. Zum Parteisekretär nominierte sie den Abgeordneten [[Abdurahim Kader]], der zugleich als ihr wichtigster Konkurrent um die Führung der Partei galt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den folgenden Wahlkampf führte die Partei unter dem Slogan &amp;quot;Ideen für ein liberales Sagradien&amp;quot;. Unter Iniagui erreichte die Partei bei den Wahlen 5,4 Prozent der Stimmen und damit etwas mehr als bei der [[Parlamentswahl 2009]]. Iniagui wurde erstmals Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Iniaguis Führung erhielt die UDS im Jahr 2016 ein umfangreiches Rebranding. Nach 55 Jahren änderte die Partei erstmals ihren offiziellen Namen und tritt seither als [[Liberales - UDS]] auf. Der neue Name soll den eingeleiteten Kurs einer Profilierung als liberale Kraft der Mitte fortführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Iniagui als Spitzenkandidatin feierten die Liberalen bei der [[Parlamentswahl 2017|Parlamentswahl am 5. November 2017]] einen Erfolg und wurden mit einem Stimmenanteil von 7,8 Prozent der Stimmen wieder fünftstärkste Kraft. In der Folge kehrten die Liberalen in die Regierung zurück und bildeten eine [[Kabinett Ramœs Iliega|Minderheitsregierung]] mit der [[PPC|Volkspartei]] unter Führung von [[Manuel Ramœs Iliega]]. Als Chefin des kleineren Partners wurde Beatrice Iniagui Vizepräsidentin des Ministerrats sowie Ministerin des neu zugeschnittenen [[Wirtschaftsministerium]]s, das um die Agenden für Energiepolitik und wirtschaftliche Zukunftsplanung erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2008-2012: Bezirksbürgermeisterin von [[Semest]]-[[Bernabêu]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Wirtschaftsminister|Ministerin für Unternehmen und Energie]] sowie [[Vizepräsidentin des Ministerrats]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 2000-2012: Mitglied des Stadtrats von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2010-2013: Mitglied des [[Regionalrat]]s der [[Region Semestina-Capital]]&lt;br /&gt;
* seit 2013: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2003-2006: stellvertretende nationale Sprecherin der [[Jovenes Democráticoes]]&lt;br /&gt;
* 2007-2010: Fraktionssprecherin der [[UDS]] im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2008-2011: Vorsitzende des [[UDS]]-Stadtverbands [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2009-2013: Parteisekretärin der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 2011-2013: Vorsitzende des [[UDS]]-Regionalverbands [[Semestina]]&lt;br /&gt;
* seit 2013: Parteivorsitzende der [[UDS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Iniagui]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS|Iniagui]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.10.141.92</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Beatrice_Iniagui&amp;diff=39737</id>
		<title>Beatrice Iniagui</title>
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		<updated>2018-02-18T11:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.10.141.92: /* Wahl zur Parteivorsitzenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:MarteThorkildsen.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2013 Parteivorsitzende der Liberalen und war zuvor Generalsekretärin ihrer Partei. Seit Februar 2018 ist sie [[Stellvertretende Ministerpräsidentin]] und [[Ministerin für Unternehmen und Energie]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
==== Herkunft und politische Anfänge ====&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semest]] auf, ehe sie in Semest Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semest in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2004]] wurde sie für die UDS in den Semestiner Stadtrat gewählt. Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Im Frühjahr 2007 übernahm sie den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2008 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semestina]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste politische Erfolge und Aufstieg zur Generalsekretärin ====&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen der rechtspopulistischen Partei [[PSP]] wandten, die die Regierung Luisanto im Abgeordnetenhaus stützt. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins [[Wirtschaftsministerium]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Semestiner Regionalwahl 2010|vorgezogenen Wahl zum Semestiner Regionalrat 2010]] kandidierte Beatrice Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS. Sie folgte Damián Grôiso, der nach 20 Jahren an der Spitze der Regionalpartei auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet hatte. Obwohl die UDS ihre fünf Sitze im Regionalparlament verteidigen konnte, verloren die Parteien der Rechten die Mehrheit in der Abgeordnetenkammer an die Linke. Iniagui wurde wenig später als Nachfolgerin Damián Grôisos zur Vorsitzenden des UDS-Regionalverbands Semestina gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui galt bald als Vertraute von Justizministerin [[Benita Hubner]], die den bürgerrechtsliberalen Flügel der UDS anführt, verfügte aber auch über sehr gute Beziehungen zum klassisch liberalen Flügel der Partei sowie zu Parteichef Orrieva. Sie wurde daher immer wieder als mögliche Nachfolgerin Luca Orrievas im Parteivorsitz der UDS gehandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl zur Parteivorsitzenden ====&lt;br /&gt;
Infolge anhaltender Personal- und Führungsdebatten sowie magerer Umfrageergebnisse für die Mitte-Rechts-Koalition und die UDS wurde Beatrice Iniagui Anfang 2013 von Parteichef [[Luca Orrieva]] als Spitzenkandidatin der Liberalen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|Parlamentswahl im Herbst 2013]] und designierten Nachfolgerin als Parteivositzende nominiert. Auf dem Parteitag der UDS im Mai 2013 wurde Iniagui schließlich mit großer Mehrheit zur Parteivorsitzenden gewählt. Zum Parteisekretär nominierte sie den Abgeordneten [[Abdurahim Kader]], der zugleich als ihr wichtigster Konkurrent um die Führung der Partei galt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den folgenden Wahlkampf führte die Partei unter dem Slogan &amp;quot;Ideen für ein liberales Sagradien&amp;quot;. Unter Iniagui erreichte die Partei bei den Wahlen 5,4 Prozent der Stimmen und damit etwas mehr als bei der [[Parlamentswahl 2009]]. Iniagui wurde erstmals Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Iniaguis Führung erhielt die UDS im Jahr 2016 ein umfangreiches Rebranding. Nach 55 Jahren änderte die Partei erstmals ihren offiziellen Namen und tritt seither als [[Liberales - UDS]] auf. Der neue Name soll den eingeleiteten Kurs einer Profilierung als liberale Kraft der Mitte fortführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Iniagui als Spitzenkandidatin feierten die Liberalen bei der [[Parlamentswahl 2017|Parlamentswahl am 5. November 2017]] einen Erfolg und wurden mit einem Stimmenanteil von 7,8 Prozent der Stimmen wieder fünftstärkste Kraft. In der Folge kehrten die Liberalen in die Regierung zurück und bildeten eine [[Kabinett Ramœs Iliega|Minderheitsregierung]] mit der [[PPC|Volkspartei]] unter Führung von [[Manuel Ramœes Iliega]]. Als Chefin des kleineren Partners wurde Beatrice Iniagui Vizepräsidentin des Ministerrats sowie Ministerin des neu zugeschnittenen [[Wirtschaftsministerium]]s, das um die Agenden für Energiepolitik und wirtschaftliche Zukunftsplanung erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2008-2012: Bezirksbürgermeisterin von [[Semest]]-[[Bernabêu]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Wirtschaftsminister|Ministerin für Unternehmen und Energie]] sowie [[Vizepräsidentin des Ministerrats]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 2000-2012: Mitglied des Stadtrats von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2010-2013: Mitglied des [[Regionalrat]]s der [[Region Semestina-Capital]]&lt;br /&gt;
* seit 2013: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2003-2006: stellvertretende nationale Sprecherin der [[Jovenes Democráticoes]]&lt;br /&gt;
* 2007-2010: Fraktionssprecherin der [[UDS]] im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2008-2011: Vorsitzende des [[UDS]]-Stadtverbands [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2009-2013: Parteisekretärin der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 2011-2013: Vorsitzende des [[UDS]]-Regionalverbands [[Semestina]]&lt;br /&gt;
* seit 2013: Parteivorsitzende der [[UDS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Iniagui]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS|Iniagui]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.10.141.92</name></author>
		
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		<title>Handelsminister</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.10.141.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Ministerium für Unternehmen und Energie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.10.141.92</name></author>
		
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