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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Vierna Football Club</title>
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Vierna Football Club''' (zu deutsch meist '''FC Vierna''') ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Vierna]]. Die Mannschaft spielt in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heimspiele des Klubs finden im 2007 eröffneten [[Parc Telavel]] in [[Torellón]], einem Vorort von [[Vierna]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung des Vierna Football Club ====&lt;br /&gt;
Der Vierna Football Club entstand unter diesem Namen erst im Jahr 2006 und ging aus dem 1907 gegründeten ''Athletic Club de Vierna'' hervor. Vorausgegangen waren im Jahr 2005 die Ausgliederung und Umwandlung der Fußballabteilung des AC Vierna in eine Aktiengesellschaft und der Erwerb durch ein Konsortium unter Führung des sagradischen Unternehmers [[Joán-Francès Alverde]], dem Gründer und Mehrheitseigner der [[Alverde Télecom]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Engagement [[Joán-Francès Alverde]]s, der selbst aus der Nähe der Stadt [[Vierna]] stammt, geht bereits auf die späten 1990er Jahre zurück. Längere Zeit fungierte Alverde in der Folge als Sponsor des Klubs und engagierte sich zeitweise auch als Mitglied des Aufsichtsrats. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der endgültigen Übernahme durch Alverde im Frühjahr 2005 folgte ein Jahr später die Umbenennung des Fußballklubs in Vierna Football Club aus Marketinggründen. Die zuvor traditionellen weiß-himmelblauen Trikots wurden im Jahr 2006 durch die Farben des Hauptsponsors, der Alverde-Telekommunikationsmarke [[Telavel]] ersetzt. Beginnend mit der Saison 2006/2007 spielte die Mannschaft in weißen Trikots mit pink-farbenen Elementen und schwarzen Hosen. Erst nach anhaltenden Protesten der Fans und einem entsprechenden Mitgliederbegehren kehrte die Mannschaft zur Saison 2008/2009 wieder zu den traditionellen Farben zurück. Weiß/Pink blieb neben Himmelblau aber weiterhin Teil des Corporate Designs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Entwicklung ====&lt;br /&gt;
===== Aufstieg in die Premera Liga =====&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte des Klubs beginnt mit dem Aufstieg des [[AC Vierna]] in die [[Segona Liga]] in der Saison 2001/2002. In der Folge konnte sich der Klub in der zweiten sagradischen Spielklasse etablieren. Mit der Intensivierung des finanziellen Engagements durch die [[Alverde Télecom]] begann auch der allmähliche Aufstieg des Klubs, der in der Saison 2004/2005 erstmals um den Aufstieg mitspielte, am Ende der Saison aber nur Platz 7 erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer enttäuschenden Saison 2005/2006 konnte die neue Klubführung schließlich im Sommer den früheren sagradischen Nationalspieler [[Roberto Santís]] als neuen Cheftrainer der 1. Mannschaft verpflichten. Bereits zum 1. Januar hatte der frühere Nationalmannschaftsstar [[Enrico Torc]] die Funktion des sportlichen Leiters des Klubs übernommen. Unter der gemeinsamen Führung Santís' und Torcs und mit einem für Zweitligaverhältnisse ungewöhnlich teuren Kader gelang in der Saison 2006/2007 schließlich als Tabellenzweiter der ersehnte Aufstieg in die [[Premera Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Premera Liga =====&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Aufstieg gab der Klub die Verpflichtung des langjährigen Nationaltorhüters und zweimaligen Welttorhüters [[Mário Selsia]] von [[Tulisium]] bekannt, der in Vierna die Rolle des Kapitäns und Leitwolfs übernehmen sollte. Als Neuling in der Ersten Liga gelang es dem Klub mit Tabellenplatz 10, bereits frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern. In der Folge nahmen jedoch Spannungen innerhalb der sportlichen Führung zu, nachdem sich Trainer Roberto Santís gegen übertriebene Ansprüche zur Wehr gesetzt hatte. Nach dem Wechsel Selsias in die USA und einem schwachen Start in die Saison 2008/2009 wurde [[Roberto Santís]] bereits am 4. Spieltag aus seinem Amt entlassen. Die Nachfolge trat mit [[Luis Gracia]] erneut ein ehemaliger Fußballnationalspieler an, der sofort einen Traumstart hinlegte und den Klub mit einer Siegesserie bis Januar 2009 auf Platz 3 in der Tabelle führte. In der Rückrunde folgte jedoch eine längere Schwächephase, in der der Verein eine Reihe von wichtigen Spielen verlor und schließlich mit Platz 7 knapp die Qualifikation für die UEFA Europa League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kritik an seiner Person erklärte Trainer Luis Gracia zum Ende der Saison 2008/2009 schließlich seinen Rücktritt und wechselte überraschend auf den Trainerstuhl des ebenfalls ambitionierten Zweitligisten [[Cuentra Fútbol AS]]. Nachfolger Luis Gracias wurde mit [[Sabino Selés]] ein erfahrener Trainer, der die hohen Erwartungen der Klubführung jedoch mit Platz 12 am Ende der Saison 2009/2010 ebenfalls nicht erfüllen konnte und im Sommer 2010 durch den [[Mikolinien|Mikolinier]] [[Stefane Cosqa]] ersetzt wurde. Unter Cosqa geriet der Klub in der Rückrunde der Saison 2010/2011 in ernsthafte Abstiegsnötze, sodass der Trainer im April 2011, wenige Spieltage vor Schluss und nach einer Negativserie, aus dem Amt entlassen wurde. Kurz zuvor war es der Klubführung gelungen, mit [[Nicolas Santiar]], zuvor lange Jahre erfolgreich Manager beim [[FC Bosa]], einen neuen Generaldirektor für den Profifußballbereich zu verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erfolge unter Ramón José-Vells =====&lt;br /&gt;
Mit dem nur wenige Wochen zuvor bei [[AC Gerón]] entlassenen [[Ramón José-Vells]] gelang es dem neuen Management, den Wunschtrainer zu verpflichten, der die Mannschaft zunächst vor dem Abstieg rettete und in der Saison 2011/2012 zu einem sensationellen dritten Platz in der Liga führte, der zur Teilnahme an der UEFA Champions League berechtigt. Mit den EL-Startplätzen 5 und 7 in den folgenden Spielzeiten konnte sich Vierna unter der Führung José-Vells' schließlich im oberen Tabellendrittel und im internationalen Geschäft festsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Santiar und José-Vells in der sportlichen Führung gelang es Vierna zudem, ein nachhaltigeres sportliches Konzept umzusetzen. Mit Spielern wie [[Obdennour Diarra]] und [[Rodolfo Aquines]] verpflichtete Santiar erfahrene Spieler, die der Mannschaft defensive Stabilität verliehen und das Profil des Teams über Jahre hinweg prägten. Zudem gelang es, mit dem Verkauf von Spielern wie [[Milan António Brgovic]] (zu Tottenham), [[Gustavo]] (zu Arsenal), [[Fabinho]] (zu Liverpool) und [[Leándro Ávila]] (zu [[FC Bosa|Bosa]]) auf ihrem jeweiligen Karrierezenit hohe Transfergewinne zu erzielen, die unter anderem in talentierte Nachwuchskräfte reinvestiert werden konnten. Die hohen Investitionen der Vorjahre konnten so nach und nach amortisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Jüngste Entwicklung =====&lt;br /&gt;
In der [[Premera Liga 2014/2015|Saison 2014/2015]] leitete die sportliche Leitung des Klubs einen Umbruch im Kader herbei. Mit [[Leándro Ávila]], [[Nestor Saccín]], [[Guy Perceval]] und [[Donaldo]] verließen langjährige Leistungsträger den Klub, der vermehrt auf junge Talente wie [[Wilián Caella]], [[Adrián Ferreyra]] und [[Djibril Zomora]] setzte. Mit diesem verjüngten Team verpasste Vierna deutlich das obere Tabellendrittel und schloss die Spielzeit mit Rang 9 ab. Obwohl die Klubführung an [[Ramón José-Vells]] als Trainer festhielt, entschied sich dieser, den Verein nach Ende der Spielzeit zu verlassen. Als Nachfolger präsentierte die Klubführung [[Francès Liriarte]], der zuvor mit dem [[FC Tesqué 2007]] abgestiegen war. Unter Liriarte kehrte die Mannschaft wieder ins obere Tabellendrittel zurück und erreichte am Ende der [[Premera Liga 2015/2016|Saison 2015/2016]] den fünften Tabellenplatz und damit die Qualifikation für die UEFA Europa League. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen Jahren wurde die eingeschlagene Strategieänderung fortgeführt, die darauf setzte, junge Talente anzuziehen, weiterzubilden und gewinnbringend zu verkaufen. Zu den Toptransfers gehörten dabei [[Julen Munieta]] und [[Léo Mendes]] (2015 für 17 bzw. 28 Millionen Euro zu Southampton und Tottenham), [[Djibril Zomora]] und [[Wilián Caella]] (2016 für 25 bzw. 40 Millionen Euro zu [[FC Semesta|Semesta]] und [[FC Bosa|Bosa]]) sowie [[Joán Capra]] und [[Guilherme Santos]] (2017 für 27 bzw. 24 Millionen Euro zu Everton und [[Racing Servette]]). Auf diese Weise konnte Vierna zwischen Sommer 2015 und Sommer 2017 einen Transferüberschuss von mehr als 100 Millionen Euro erwirtschaften und weist damit eine der besten Bilanzen der Liga auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1938, 1963, 1974, 1984, 1987, 1997 &amp;lt;small&amp;gt;(als AC Vierna)&amp;lt;/small&amp;gt;, 2007 &amp;lt;small&amp;gt;(als FC Vierna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.43.240</name></author>
		
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		<title>FC Duerez</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.43.240: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Fútbol Club de Duerez''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alconía|niederalkonischen]] Stadt [[Duerez]]. Mit 13 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]] hält der Verein zusammen mit dem [[FC Bosa]] den Rekord für die meisten Pokalerfolge in Sagradien. Insgesamt konnten die ''Blancœs'' neun Mal die [[Premera Liga]], einmal den Messepokal und einmal den Europapokal der Pokalsieger für sich entscheiden und sind damit gemessen an gewonnenen Titeln nach den &amp;quot;großen Drei&amp;quot; [[Tulisium]], [[FC Bosa]] und [[FC Semesta]] der erfolgreichste Verein im sagradischen Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu Fernando Santiar]] aus, das regulär 52.000 Zuschauer beherbergt. Als größter Rivale gilt der benachbarte [[Nalcazal Fútbol Club]], gegen den die Blancœs das &amp;quot;Derbi d'Alconía&amp;quot; bestreiten. Die Duelle mit dem [[FC l'Artir]] gelten als &amp;quot;Derbi del Sur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“ ====&lt;br /&gt;
In den Fünfziger Jahren gelangte der [[FC Duerez]] wieder zur nationalen Dominanz und wurde zur erfolgreichsten sagradischen Klubmannschaft des Jahrzehnts. Angefangen mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer [[Istvan Grósz]] eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeiten zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte &amp;quot;Grande Duerez&amp;quot; unter Grósz und dessen Nachfolger [[Santiago Flores]] (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt zweimal (1954, 1958) das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer [[Sándor Gyuményi]] stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid. Vorzeigespieler der „Grande Duerez“ waren die Nationalspieler [[José António]], [[Franco Delaurentis]], [[Fernando Volêu]], [[Santi Corretxa]] und [[Martín Nacesta]], die zugleich des Kern des [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Teams]] bildeten, das 1958 im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister]] wurde. Besonders die Flügelzange Volêu-Nacesta war im ganzen Land gefürchtet. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „Duerezer weißen Ballett“ gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Europapokalfinale endete die Ära der nationalen Dominanz abrupt und der Ligakonkurrent [[Tulisium]], bereits 1959 Meister, konnte sich in der [[Premera Liga]] meist vor den Duerezern plazieren. Kapitän [[Martín Nacesta]] übernahm nach seinem aktiven Karriereende 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um den neuen Kapitän [[José António]] eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar an die Dominanz der Fünfziger Jahre nicht herankam, dennoch aber Erfolge vorweisen konnte. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg von Tulisium in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team um [[José António]] und Torwartlegende [[Selle Ibagaza]] aber verwehrt, neue national erfolgreiche Teams wie [[Mesarque SC]] und [[FC Semesta]] liefen den Alkonen den Rang ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in [[Premera Liga|Liga 1]] meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten [[FC Bosa]] und [[Tulisium]] sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte [[FC Semesta]] als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze ==== &lt;br /&gt;
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer [[Bernardo Tolosa]] (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger [[Simón González]] (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler [[Jorge María Marcone]], [[Sergio Kappa]] und Stürmer [[Manuel Monterri]], Star war der argentinische Spielmacher [[Juán Ramón Toricci]], der 1986 an der Seite Diego Maradonas und [[Ernesto Juan Lombardi]]s Weltmeister wurde. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler [[Luis Arielli]] und [[Iacovo Pauletín]], die Mittelfeldspieler [[José Dián Ibarretxe]] und [[Gabriel Oreago]] sowie die Stürmer [[José António Hernandes]] und [[Emilio Rosante]]. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der [[Copa Sagradia]], doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war, 1992 unter Trainer [[Luis Etxeberría]] den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte und im Folgejahr das Finale des Europapokals der Pokalsieger erreicht hatte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier [[Marcelo Rutelli]], der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger [[Manuel Arrosa]] mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden [[Miquel Ecrapaz]] und [[Joán Ascólia]] in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie [[Hasan Luczic]] und [[Álvaro Lucile]]. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit [[Neno Maric]] ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Zweitausender Jahre ====&lt;br /&gt;
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften Erfolg in der [[Copa Sagradia]], womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen [[Tulisium]], die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft [[Diego Rosário]] (zu [[Tulisium]]) und Sturmpartner [[Joán Ascólia]] (zum [[FC Bosa]]) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten [[Manuel Perón]] und [[Luninho]] konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch [[Teófilo Dante]] ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit [[Stefano Detânia]] ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende [[Miquel Ecrapaz]] als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Gemeinsam mit Sportdirektor [[Álvaro Lucile]] war er für die sportliche Neuausrichtung des Teams verantwortlich. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Etablierung in Europa und 13. Pokalsieg ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer [[Sebastian Ellauri]] und Defensivspezialist [[Alex Mata]] zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister [[Tulisium]]. Mit Neuzugängen wie [[Cristiano Leira]], [[Alberto Mariani]] und [[Antonin Pavlovic]] versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kritik an seiner Person erklärte [[Miquel Ecrapaz]] im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] frei, der das Team 1992 zur [[Copa Sagradia]] geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des [[Copa Sagradia|Pokalfinals]] 2011, das Duerez schließlich gegen Meister [[Tulisium]] gewann. Duerez ist damit (seit 2012 gemeinsam mit [[FC Bosa]]) Rekordpokalsieger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 7 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs. In der Spielzeit 2012/2013 erreichte der FC die Qualifikation für die UEFA Champions League. Nach der Saison legte Erfolgstrainer Etxeberría sein Traineramt nieder und erklärte das Ende seiner Karriere. Als Nachfolge konnten die Weißen den früheren italienischen Stürmer [[Maurizio Corbani]] verpflichten, der in der Aufstiegssaison 1997/98 selbst für Duerez auf Torejagd gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Maurizio Corbani und Josep Montanier ====&lt;br /&gt;
Unter Corbanis Führung wurde der eingeschlagene Weg, junge Spieler heranzuführen und gewinnbringend weiterzuverkaufen, konsequent fortgesetzt. Zu den Spielern, die unter Corbani ihren Durchbruch im Team schafften, gehören [[Djamel Traoré]], [[Helguer Asturiz]], [[Jonatán Luso]] und [[Damián Prieto]]. Auf der anderen Seite erzielte der Klub für Spieler wie [[Cristiano Leira]], [[Miquel Següero]], [[Fran Celades]] und [[Miquel Messú]] Ablösesummen in zweistelliger Millionenhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Strategie wurde Duerez in der Saison 2013/2014 Tabellensechster der [[Premera Liga]] und qualifizierte sich damit erneut für die Europa League, ehe  das Team in der Saison 2014/2015 erneut Vierter wurde und damit die Qualifikation zur Champions League erreichte. In der Europa League stieß der Klub bis Finale vor und konnte erstmals seit 1969 wieder einen europäischen Wettbewerb gewinnen. In der Saison 2015/2016 folgte mit dem Finalsieg in der [[Copa Sagradia]] ein weiterer Erfolg unter Trainer Corbani, der das Team nach der Spielzeit verließ und bei [[Tulisium]] anheuerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger Corbanis wurde zur Saison 2016/2017 der [[Mikolinien|Mikolinier]] [[Josep Montanier]], der an die Erfolge des Italieners anknüpfen konnte. Unter Montanier qualifizierte sich Duerez als Vierter im ersten Jahr für die Championsleague und erreichte 2017/2018 als Tabellenfünfter die Europaleague. Auch wurde die erfolgreiche Transferstrategie fortgesetzt und Leistungsträger wie [[Patrice Luyuola]], [[Helguer Asturiz]], [[Damián Prieto]] und [[Juan Ibáñez]] für zweistellige Millionenbeträge weiterverkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen ===&lt;br /&gt;
==== Cheftrainer ====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:12%&amp;quot;|Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1933&lt;br /&gt;
| 1940&lt;br /&gt;
| [[Carles Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1935, 1938&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1957&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1954, 1956, 1957; [[Copa Sagradia]] 1953&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1957&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1958; [[Copa Sagradia]] 1958&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Nov 1960&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1960&lt;br /&gt;
| Jun 1970&lt;br /&gt;
| [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1967, 1968; [[Europapokal der Pokalsieger]] 1969; [[Messepokal 1965]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Jun 1971&lt;br /&gt;
| [[Fernando Maresca]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1971&lt;br /&gt;
| Feb 1973&lt;br /&gt;
| [[Manuel Vidrill]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1973&lt;br /&gt;
| Jun 1974&lt;br /&gt;
| [[Oscar Marella]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1974&lt;br /&gt;
| Feb 1977&lt;br /&gt;
| [[Luciano Botero]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1977&lt;br /&gt;
| Aug 1980&lt;br /&gt;
| [[Carles Demonça]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Segôna Liga]] 1978&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1980&lt;br /&gt;
| Feb 1982&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1985&lt;br /&gt;
| [[Simón González]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1984; [[Copa Sagradia]] 1985&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1986&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1986&lt;br /&gt;
| Mär 1988&lt;br /&gt;
| [[Francisco Vallesú Leticiano]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1988&lt;br /&gt;
| Jun 1989&lt;br /&gt;
| [[Arcélio Iniagui]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1989&lt;br /&gt;
| Dez 1993&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1993&lt;br /&gt;
| Jan 1994&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Delpier]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1994&lt;br /&gt;
| Dez 1995&lt;br /&gt;
| [[Marc Clement]]&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1996&lt;br /&gt;
| Mär 1996&lt;br /&gt;
| [[Luis Sousa]]&lt;br /&gt;
| Portugal&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1996&lt;br /&gt;
| Jun 1997&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Rutelli]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Manuel Arrosa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Segôna Liga]] (Zweiter) 1998&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Neno Maric]]&lt;br /&gt;
| Kroatien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2002&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Okt 2006&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2007&lt;br /&gt;
| [[Teófilo Dante]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 2007&lt;br /&gt;
| Feb 2009&lt;br /&gt;
| [[Stefano Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 2009&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernando Allagro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 2009&lt;br /&gt;
| Sep 2010&lt;br /&gt;
| [[Miquel Ecrapaz]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 2010&lt;br /&gt;
| Jun 2013&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2011&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2013&lt;br /&gt;
| Jun 2016&lt;br /&gt;
| [[Maurizio Corbani]]&lt;br /&gt;
| Italien&lt;br /&gt;
| [[Europa League]] 2015; [[Copa Sagradia]] 2016&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 2016&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Josep Montanier]]&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== International ====&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Pokalsieger: 1969 (Zweiter 1993)&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2015&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1965&lt;br /&gt;
* 1 Mal Finalist im Europapokal der Landesmeister: 1959&lt;br /&gt;
* 1 Mal Finalist in der Coupe Latine: 1954&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* 9 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1919, 1921, 1935, 1938, 1954, 1956, 1957, 1958, 1984&lt;br /&gt;
* 14 Mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1933, 1937, 1942, 1953, 1954, 1958, 1967, 1968, 1985, 1992, 2002, 2011, 2016 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 2 Mal nationales Double: 1954, 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Duerez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
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