<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=134.93.41.253</id>
	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=134.93.41.253"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/134.93.41.253"/>
	<updated>2026-04-29T15:04:46Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39584</id>
		<title>Domênco Grací</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39584"/>
		<updated>2018-02-09T09:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Domênco Grací''' (*1961) ist ein [[sagradischer]] Politiker der [[Grüne]]n. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grací war während der rot-grünen Regierung von [[Julio De la Costa]] von 1998 bis 2002 zunächst stellvertretender und von 2002 bis 2006 Sprecher der Grünen-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer. Von 2006 bis 2007 war er erneut stellvertretender Sprecher mit Zuständigkeit für Europa-, Außen- und Friedenspolitik.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 verließ Grací die Abgeordnetenkammer und wurde stattdessen Politischer Leiter der parteinahen [[Fundación EcoDem]]. Dieses Amt übte er bis 2013 aus, ehe er in die aktive Politik zurückkehrte und unter Ministerin [[María Nabarro Laval]] Staatssekretär im [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] wurde. Aus diesem Amt schied er im Dezember 2017 auf eigenen Wunsch hin aus, nachdem die Grünen die [[Parlamentswahl 2017]] verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domênco Grací ist der jüngere Bruder des Politikers [[Fernando Grací]] ([[Radicales]]). Der ehemalige [[UDS|Liberale]] und spätere [[CU]]-Politiker [[Ernesto Grací]] ist ein Cousin der beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Grací]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Grací]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39583</id>
		<title>Domênco Grací</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39583"/>
		<updated>2018-02-09T09:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Domênco Grací''' (*1961) ist ein [[sagradischer]] Politiker der [[Grüne]]n. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grací war während der rot-grünen Regierung von [[Julio De la Costa]] von 1998 bis 2002 zunächst stellvertretender und von 2002 bis 2006 Sprecher der Grünen-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer. Von 2006 bis 2007 war er erneut stellvertretender Sprecher mit Zuständigkeit für Europa-, Außen- und Friedenspolitik.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 verließ Grací die Abgeordnetenkammer und wurde stattdessen Politischer Leiter der parteinahen [[Fundación EcoDem]]. Dieses Amt übte er bis 2013 aus, ehe er in die aktive Politik zurückkehrte und unter Ministerin [[María Nabarro Laval]] Staatssekretär im [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] wurde. Aus diesem Amt schied er im Dezember 2017 auf eigenen Wunsch hin aus, nachdem die Grünen die [[Parlamentswahl 2017]] verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domênco Grací ist der jüngere Bruder des Politikers [[Fernando Grací]] ([[Radicals]]). Der ehemalige [[UDS|Liberale]] und spätere [[CU]]-Politiker [[Ernesto Grací]] ist ein Cousin der beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Grací]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Grací]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39582</id>
		<title>Domênco Grací</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39582"/>
		<updated>2018-02-09T09:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Domênco Grací''' ist ein [[sagradischer]] Politiker der [[Grüne]]n. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grací war während der rot-grünen Regierung von [[Julio De la Costa]] von 1998 bis 2002 zunächst stellvertretender und von 2002 bis 2006 Sprecher der Grünen-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer. Von 2006 bis 2007 war er erneut stellvertretender Sprecher mit Zuständigkeit für Europa-, Außen- und Friedenspolitik.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 verließ Grací die Abgeordnetenkammer und wurde stattdessen Politischer Leiter der parteinahen [[Fundación EcoDem]]. Dieses Amt übte er bis 2013 aus, ehe er in die aktive Politik zurückkehrte und unter Ministerin [[María Nabarro Laval]] Staatssekretär im [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] wurde. Aus diesem Amt schied er im Dezember 2017 auf eigenen Wunsch hin aus, nachdem die Grünen die [[Parlamentswahl 2017]] verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domênco Grací ist der jüngere Bruder des Politikers [[Fernando Grací]] ([[Radicals]]). Der ehemalige [[UDS|Liberale]] und spätere [[CU]]-Politiker [[Ernesto Grací]] ist ein Cousin der beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Grací]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Grací]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39581</id>
		<title>Domênco Grací</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39581"/>
		<updated>2018-02-09T09:26:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Domênco Grací''' ist ein [[sagradischer]] Politiker der [[Grüne]]n. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grací war während der rot-grünen Regierung von [[Julio De la Costa]] von 1998 bis 2002 zunächst stellvertretender und von 2002 bis 2006 Sprecher der Grünen-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer. Von 2006 bis 2007 war er erneut stellvertretender Sprecher mit Zuständigkeit für Europa-, Außen- und Friedenspolitik.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 verließ Grací die Abgeordnetenkammer und wurde stattdessen Politischer Leiter der parteinahen [[Fundación EcoDem]]. Dieses Amt übte er bis 2013 aus, ehe er in die aktive Politik zurückkehrte und unter Ministerin [[María Nabarro Laval]] Staatssekretär im [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] wurde. Aus diesem Amt schied er im Dezember 2017 auf eigenen Wunsch hin aus, nachdem die Grünen die [[Parlamentswahl 2017]] verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domênco Grací ist der jüngere Bruder des Politikers [[Fernando Grací]] ([[Radicals]]). Der ehemalige [[UDS|Liberale]] und spätere [[CU]]-Politiker [[Ernesto Grací]] ist ein Cousin der beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Grací]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Verdes|Grací]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39580</id>
		<title>Domênco Grací</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Grac%C3%AD&amp;diff=39580"/>
		<updated>2018-02-09T09:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Domênco Grací''' ist ein [[sagradischer]] Politiker der [[Grüne]]n. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grací war während der rot-grünen Regierung von [[Julio De la Costa]] von 1998 bis 2002 zunächst stellvertretender und von 2002 bis 2006 Sprecher der Grünen-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer. Von 2006 bis 2007 war er erneut stellvertretender Sprecher mit Zuständigkeit für Europa-, Außen- und Friedenspolitik.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 verließ Grací die Abgeordnetenkammer und wurde stattdessen Politischer Leiter der parteinahen [[Fundación EcoDem]]. Dieses Amt übte er bis 2013 aus, ehe er in die aktive Politik zurückkehrte und unter Ministerin [[María Nabarro Laval]] Staatssekretär im [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] wurde. Aus diesem Amt schied er im Dezember 2017 auf eigenen Wunsch hin aus, nachdem die Grünen die [[Parlamentswahl 2017]] verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domênco Grací ist der jüngere Bruder des Politikers [[Fernando Grací]] ([[Radicals]]). Der ehemalige [[UDS|Liberale]] und spätere [[CU]]-Politiker [[Ernesto Grací]] ist ein Cousin der beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=39579</id>
		<title>Franca Ferrero-Berástiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=39579"/>
		<updated>2018-02-09T09:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Sahlin2.JPG|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Franca Martina Ferrero-Berástiz''' (*1953 in [[Ostino]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der grünen Partei [[Ils Verdes]]. Sie stand zweimal, von 1994 bis 1998 sowie erneut von 2002 bis 2004 als Sprecherin an der Spitze der sagradischen Grünen und führte die Partei als Spitzenkandidaten in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]]. In der [[Kabinett De la Costa I|ersten rot-grünen Regierung De la Costa]] bekleidete sie das Amt der [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] sowie die Position der [[Vizepremierminister|stellvertretenden Ministerpräsidentin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 gehört sie dem Europäischen Parlament an, wo sie seit 2014 als Co-Vorsitzende der Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz fungiert. Bei der [[Europawahl 2019]] wird Ferrero-Berástiz eigenen Angaben zufolge nicht mehr kandidieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Karriere und Aufstieg bei den Grünen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Sahlin9.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in [[Ostino]] geborene Franca Ferrero-Berastiz engagierte sich bereits als Studentin für mehrere Gruppen der linksalternativen Szene und wurde Mitglied der alternativ-sozialistischen [[Democrâcia Crítica]]. Ende der Siebziger Jahre nahm sie an den Protesten der Anti-Atomkraft-Bewegung teil und engagierte sich für die internationale Abrüstung. In den achtziger Jahren gehörte sie zu den Gründern der grün-alternativen [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] in ihrer Heimatstadt Ostino, seit 1989 ist sie Mitglied der Nachfolgepartei [[Ils Verdes]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1990 gehörte Ferrero-Berrastiz dem Stadtrat von Ostino an, ehe sie für die Partei in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] einzog. Nachdem sie von 1989 bis 1990 als Sprecherin des grünen Stadtverbands [[Ostino]] amtiert hatte, wurde sie im 1994 zur Politischen Sprecherin des landesweiten Verbands der sagradischen Grünen gewählt. Ihre Vorgängerin im Amt, die Parteiikone [[Isabel Maier Serrán]], war im Herbst 1993 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, der Posten war seitdem unbesetzt geblieben. Als Parteisprecherin amtierte sie bis 1995 an der Seite von [[David Osqar Letard]] und nach dessen Rückzug aus der Politik neben [[Javier Carles Etxeberría]], mit dem sie ein überaus erfolgreiches Duo an der Parteispitze bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rot-grüne Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] trat Ferrero-Berastiz als Spitzenkandidatin der Grünen in einem Führungsduo mit Carles Etxeberría an und sicherte den Grünen mit 7,2 Prozent der Stimmen das bis dahin beste Ergebnis bei einer nationalen Wahl. Zusammen mit ihrem Co-Vorsitzenden verhandelte sie anschließend die erste [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] Regierung in der Geschichte des Landes. Als Umweltministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin gehörte sie als Führungsfigur zum [[Kabinett De la Costa I]]. Unter der Amtsführung Ferreros als Umweltministerin wurde der Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2020 festgesetzt, was ein Prestige-Projekt und Kernanliegen der Grünen in der Regierung war. Daneben setzte sie sich für Steuervergünstigungen für umweltschonende Industrien ein und brachte eine ökologische Steuerreform auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es in der Zeit der ersten Regierung De la Costa (1998-2002) vermehrt zu Reibungen zwischen der Grünen Partei und dem grünen Personal in der Regierung gekommen war, erklärte Ferrero vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] überraschend ihren Verzicht auf eine erneute Spitzenkandidatur und strebte auch kein Ministeramt mehr an. Im [[Kabinett De la Costa II]] übernahm [[María Nabarro Laval]] ihr Amt als Umweltministerin, Etxeberría folgte ihr als stellvertretender Ministerpräsident nach. Ferrero-Berastiz kehrte stattdessen auf ihr Amt als Parteisprecherin zurück und bemühte sich um eine reibungslosere Koordination der Partei- und der Regierungsarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europaparlament ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 2004]] kandidierte Franca Ferrero als Spitzenkandidatin der sagradischen Grünen und gab ihr Parteiamt an [[Francisca Abelardo Gimenès]] ab. In Straßburg und Brüssel wurde sie schließlich zur stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der Grünen/EFA gewählt. Bei den [[Europawahlen 2009]] führte sie als Topkandidatin die offene grüne Liste [[Europa Plural i Verde]] (EPV) an. Danach wurde sie in ihrem Amt als Fraktionsvize bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europäischen Parlament gehört Ferrero als Mitglied dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und als stellvertretendes Mitglied dem Ausschuss für internationalen Handel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Europawahl 2014]], bei der sie erneut als Spitzenkandidatin der Liste [[Europa Plural i Verde]] angetreten war, wurde Ferrero-Berástiz zur Co-Vorsitzenden der Fraktion Grüne/Freie Europäische Allianz im Europaparlament gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1999-2002: [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] und [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Stadträtin in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1990-2004: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* seit 2004: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Politische Sprecherin der Grünen in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Politische Sprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Politische Sprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* 2004-2014: Stellvertretende Vorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
* seit 2014: Co-Vorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ferrero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Ferrero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Ferrero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Ferrero]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=39578</id>
		<title>Franca Ferrero-Berástiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=39578"/>
		<updated>2018-02-09T09:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Sahlin2.JPG|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Franca Martina Ferrero-Berástiz''' (*1953 in [[Ostino]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der grünen Partei [[Ils Verdes]]. Sie stand zweimal, von 1994 bis 1998 sowie erneut von 2002 bis 2004 als Sprecherin an der Spitze der sagradischen Grünen und führte die Partei als Spitzenkandidaten in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]]. In der [[Kabinett De la Costa I|ersten rot-grünen Regierung De la Costa]] bekleidete sie das Amt der [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] sowie die Position der [[Vizepremierminister|stellvertretenden Ministerpräsidentin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 gehört sie dem Europäischen Parlament an, wo sie seit 2014 als Co-Vorsitzende der Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz fungiert. Bei der [[Europawahl 2019]] wird Ferrero-Berástiz eigenen Angaben zufolge nicht mehr kandidieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Karriere und Aufstieg bei den Grünen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Sahlin9.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in [[Ostino]] geborene Franca Ferrero-Berastiz engagierte sich bereits als Studentin für mehrere Gruppen der linksalternativen Szene und wurde Mitglied der alternativ-sozialistischen [[Democrâcia Crítica]]. Ende der Siebziger Jahre nahm sie an den Protesten der Anti-Atomkraft-Bewegung teil und engagierte sich für die internationale Abrüstung. In den achtziger Jahren gehörte sie zu den Gründern der grün-alternativen [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] in ihrer Heimatstadt Ostino, seit 1989 ist sie Mitglied der Nachfolgepartei [[Ils Verdes]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1990 gehörte Ferrero-Berrastiz dem Stadtrat von Ostino an, ehe sie für die Partei in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] einzog. Nachdem sie von 1989 bis 1990 als Sprecherin des grünen Stadtverbands [[Ostino]] amtiert hatte, wurde sie im 1994 zur Politischen Sprecherin des landesweiten Verbands der sagradischen Grünen gewählt. Ihre Vorgängerin im Amt, die Parteiikone [[Isabel Maier Serrán]], war im Herbst 1993 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, der Posten war seitdem unbesetzt geblieben. Als Parteisprecherin amtierte sie bis 1995 an der Seite von [[David Osqar Letard]] und nach dessen Rückzug aus der Politik neben [[Javier Carles Etxeberría]], mit dem sie ein überaus erfolgreiches Duo an der Parteispitze bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rot-grüne Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] trat Ferrero-Berastiz als Spitzenkandidatin der Grünen in einem Führungsduo mit Carles Etxeberría an und sicherte den Grünen mit 7,2 Prozent der Stimmen das bis dahin beste Ergebnis bei einer nationalen Wahl. Zusammen mit ihrem Co-Vorsitzenden verhandelte sie anschließend die erste [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] Regierung in der Geschichte des Landes. Als Umweltministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin gehörte sie als Führungsfigur zum [[Kabinett De la Costa I]]. Unter der Amtsführung Ferreros als Umweltministerin wurde der Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2020 festgesetzt, was ein Prestige-Projekt und Kernanliegen der Grünen in der Regierung war. Daneben setzte sie sich für Steuervergünstigungen für umweltschonende Industrien ein und brachte eine ökologische Steuerreform auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es in der Zeit der ersten Regierung De la Costa (1998-2002) vermehrt zu Reibungen zwischen der Grünen Partei und dem grünen Personal in der Regierung gekommen war, erklärte Ferrero vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] überraschend ihren Verzicht auf eine erneute Spitzenkandidatur und strebte auch kein Ministeramt mehr an. Im [[Kabinett De la Costa II]] übernahm [[María Nabarro Laval]] ihr Amt als Umweltministerin, Etxeberría folgte ihr als stellvertretender Ministerpräsident nach. Ferrero-Berastiz kehrte stattdessen auf ihr Amt als Parteisprecherin zurück und bemühte sich um eine reibungslosere Koordination der Partei- und der Regierungsarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europaparlament ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 2004]] kandidierte Franca Ferrero als Spitzenkandidatin der sagradischen Grünen und gab ihr Parteiamt an [[Francisca Abelardo Gimenès]] ab. In Straßburg und Brüssel wurde sie schließlich zur stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der Grünen/EFA gewählt. Bei den [[Europawahlen 2009]] führte sie als Topkandidatin die offene grüne Liste [[Europa Plural i Verde]] (EPV) an. Danach wurde sie in ihrem Amt als Fraktionsvize bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europäischen Parlament gehört Ferrero als Mitglied dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und als stellvertretendes Mitglied dem Ausschuss für internationalen Handel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Europawahl 2014]], bei der sie erneut als Spitzenkandidatin der Liste [[Europa Plural i Verde]] angetreten war, wurde Ferrero-Berástiz zur Co-Vorsitzenden der Fraktion Grüne/Freie Europäische Allianz im Europaparlament gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1999-2002: [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] und [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Stadträtin in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1990-2004: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* seit 2004: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Politische Sprecherin der Grünen in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Politische Sprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Politische Sprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* seit 2004: Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ferrero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Ferrero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Ferrero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Ferrero]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francisca_Abelardo_Gimen%C3%A8s&amp;diff=39577</id>
		<title>Francisca Abelardo Gimenès</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francisca_Abelardo_Gimen%C3%A8s&amp;diff=39577"/>
		<updated>2018-02-09T09:08:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:DanielaBenelli.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Francisca Marisol Abelardo Gimenès''' (*1952) ist eine ehemalige [[sagradische]] [[grüne]] Politikerin. Sie war von 1998 bis 2004 in der [[Kabinett De la Costa I|ersten]] und [[Kabinett De la Costa II|zweiten Regierung]] von Ministerpräsident [[Julio De la Costa]] sagradische [[Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]] und danach bis 2006 Politische Sprecherin der sagradischen [[Grüne]]n Partei. Nach der [[Parlamentswahl 2009]] bis zur [[Parlamentswahl 2017]] war sie Fraktionssprecherin der Grünen in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
==== Regionalpolitik ====&lt;br /&gt;
Ihre parlamentarische Karriere begann 1987, als Abelardo Gimenès als Nachrückerin in den Regionalrat von [[Alconía]] einzog. Als führendes Mitglied der regionalen Grünen  war Abelardo Gimenès 1989 wesentlich am Zustandekommen der ersten rot-grünen Koalition in der in der Region [[Alconía]] verantwortlich. In der folgenden Regionalregierung unter [[Nícola Zamorra]] übernahm sie 1991 ein Amt als Beigeordnete Rätin für Umwelt und Frauen. Nach den [[Regionalwahlen 1993]] war sie zudem auch für Soziales zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg zur Ministerin ====&lt;br /&gt;
Vor der [[Parlamentswahl 1994]] gab Abelardo Gimenès ihr Amt in der südsagradischen Region auf und zog stattdessen in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein. Dort wurde sie Mitglied im Ausschuss für Familie und Frauen und 1996 parlamentarische Sekretärin ihrer Fraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gleichstellungspolitische Expertin der Grünen wurde Abelardo Gimenès nach der [[Parlamentswahl 1998]] in der ersten rot-grünen [[Kabinett De la Costa I|Regierung]] unter [[Julio De la Costa]] [[Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]]. In dieser Funktion war sie für wesentliche Reformprojekte der Regierung verantwortlich, u.a. wirkte sie an der Gleichstellung homosexueller Paare mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach der Regierungszeit ====&lt;br /&gt;
Nach einer [[Kabinett De la Costa III|Kabinettsumbildung]] im Sommer 2004 verließ Abelardo Gimenès die Regierung und trat stattdessen als Politische Sprecherin an die Spitze der [[Grüne]]n Partei. Nach der Niederlage der rot-grünen Koalition bei der [[Parlamentswahl 2006]] wurde sie in diesem Amt durch [[María Nabarro Laval]] abgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Legislaturperiode 2006-2009 gehörte Abelardo Gimenès dem Parlamentsausschuss für Arbeit und Soziales an. Nach der [[Parlamentswahl 2009]] wurde sie zur Sprecherin ihrer Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, ehe sie [[Parlamentswahl 2013|2013]] diesem Amt bestätigt wurde. Bei der [[Parlamentswahl 2017]] verzichtete Abelardo-Gimenès auf eine abermalige Kandidatur für die Abgeordnetenkammer und zog sich nach insgesamt 23 Jahren aus dem Parlament zurück. Zudem gab sie ihren Abschied aus der aktiven Politik bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1991-1994: Beigeordnete Regionalrätin für Umwelt, Frauen und (seit 1993) Soziales in der Region [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: [[Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]] im [[Kabinett De la Costa I]] und [[Kabinett De la Costa II|II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1987-1994: Regionalrätin in [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1994-2017: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Sprecherin der [[Grüne]]n-Fraktion im [[Regionalrat]] von [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1996-1998: Parlamentarische Sekretärin der [[Grüne]]n-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: Politische Sprecherin der sagradischen [[Grüne]]n&lt;br /&gt;
* 2009-2017: Sprecherin der [[Grüne]]n-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Abelardo Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Abelardo Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Familienminister Sagradiens|Abelardo Gimenès]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francisca_Abelardo_Gimen%C3%A8s&amp;diff=39576</id>
		<title>Francisca Abelardo Gimenès</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francisca_Abelardo_Gimen%C3%A8s&amp;diff=39576"/>
		<updated>2018-02-09T09:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:DanielaBenelli.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Francisca Marisol Abelardo Gimenès''' (*1952) ist eine [[sagradische]] [[grüne]] Politikerin. Sie war von 1998 bis 2004 in der [[Kabinett De la Costa I|ersten]] und [[Kabinett De la Costa II|zweiten Regierung]] von Ministerpräsident [[Julio De la Costa]] sagradische [[Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]] und danach bis 2006 Politische Sprecherin der sagradischen [[Grüne]]n Partei. Nach der [[Parlamentswahl 2009]] bis zur [[Parlamentswahl 2017]] war sie Fraktionssprecherin der Grünen in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
==== Regionalpolitik ====&lt;br /&gt;
Ihre parlamentarische Karriere begann 1987, als Abelardo Gimenès als Nachrückerin in den Regionalrat von [[Alconía]] einzog. Als führendes Mitglied der regionalen Grünen  war Abelardo Gimenès 1989 wesentlich am Zustandekommen der ersten rot-grünen Koalition in der in der Region [[Alconía]] verantwortlich. In der folgenden Regionalregierung unter [[Nícola Zamorra]] übernahm sie 1991 ein Amt als Beigeordnete Rätin für Umwelt und Frauen. Nach den [[Regionalwahlen 1993]] war sie zudem auch für Soziales zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg zur Ministerin ====&lt;br /&gt;
Vor der [[Parlamentswahl 1994]] gab Abelardo Gimenès ihr Amt in der südsagradischen Region auf und zog stattdessen in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein. Dort wurde sie Mitglied im Ausschuss für Familie und Frauen und 1996 parlamentarische Sekretärin ihrer Fraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gleichstellungspolitische Expertin der Grünen wurde Abelardo Gimenès nach der [[Parlamentswahl 1998]] in der ersten rot-grünen [[Kabinett De la Costa I|Regierung]] unter [[Julio De la Costa]] [[Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]]. In dieser Funktion war sie für wesentliche Reformprojekte der Regierung verantwortlich, u.a. wirkte sie an der Gleichstellung homosexueller Paare mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach der Regierungszeit ====&lt;br /&gt;
Nach einer [[Kabinett De la Costa III|Kabinettsumbildung]] im Sommer 2004 verließ Abelardo Gimenès die Regierung und trat stattdessen als Politische Sprecherin an die Spitze der [[Grüne]]n Partei. Nach der Niederlage der rot-grünen Koalition bei der [[Parlamentswahl 2006]] wurde sie in diesem Amt durch [[María Nabarro Laval]] abgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Legislaturperiode 2006-2009 gehörte Abelardo Gimenès dem Parlamentsausschuss für Arbeit und Soziales an. Nach der [[Parlamentswahl 2009]] wurde sie zur Sprecherin ihrer Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, ehe sie [[Parlamentswahl 2013|2013]] diesem Amt bestätigt wurde. Bei der [[Parlamentswahl 2017]] verzichtete Abelardo-Gimenès auf eine abermalige Kandidatur für die Abgeordnetenkammer und zog sich nach insgesamt 23 Jahren aus dem Parlament zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1991-1994: Beigeordnete Regionalrätin für Umwelt, Frauen und (seit 1993) Soziales in der Region [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: [[Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]] im [[Kabinett De la Costa I]] und [[Kabinett De la Costa II|II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1987-1994: Regionalrätin in [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1994-2017: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Sprecherin der [[Grüne]]n-Fraktion im [[Regionalrat]] von [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1996-1998: Parlamentarische Sekretärin der [[Grüne]]n-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: Politische Sprecherin der sagradischen [[Grüne]]n&lt;br /&gt;
* 2009-2017: Sprecherin der [[Grüne]]n-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Abelardo Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Abelardo Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Familienminister Sagradiens|Abelardo Gimenès]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francisca_Abelardo_Gimen%C3%A8s&amp;diff=39575</id>
		<title>Francisca Abelardo Gimenès</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francisca_Abelardo_Gimen%C3%A8s&amp;diff=39575"/>
		<updated>2018-02-09T09:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:DanielaBenelli.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Francisca Marisol Abelardo Gimenès''' (*1952) ist eine [[sagradische]] [[grüne]] Politikerin. Sie war von 1998 bis 2004 in der [[Kabinett De la Costa I|ersten]] und [[Kabinett De la Costa II|zweiten Regierung]] von Ministerpräsident [[Julio De la Costa]] sagradische [[Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]] und danach bis 2006 Politische Sprecherin der sagradischen [[Grüne]]n Partei. Nach der [[Parlamentswahl 2009]] wurde sie Fraktionssprecherin der Grünen in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] und übte dieses Amt auch nach der [[Parlamentswahl 2013]] aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
==== Regionalpolitik ====&lt;br /&gt;
Ihre parlamentarische Karriere begann 1987, als Abelardo Gimenès als Nachrückerin in den Regionalrat von [[Alconía]] einzog. Als führendes Mitglied der regionalen Grünen  war Abelardo Gimenès 1989 wesentlich am Zustandekommen der ersten rot-grünen Koalition in der in der Region [[Alconía]] verantwortlich. In der folgenden Regionalregierung unter [[Nícola Zamorra]] übernahm sie 1991 ein Amt als Beigeordnete Rätin für Umwelt und Frauen. Nach den [[Regionalwahlen 1993]] war sie zudem auch für Soziales zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg zur Ministerin ====&lt;br /&gt;
Vor der [[Parlamentswahl 1994]] gab Abelardo Gimenès ihr Amt in der südsagradischen Region auf und zog stattdessen in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein. Dort wurde sie Mitglied im Ausschuss für Familie und Frauen und 1996 parlamentarische Sekretärin ihrer Fraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gleichstellungspolitische Expertin der Grünen wurde Abelardo Gimenès nach der [[Parlamentswahl 1998]] in der ersten rot-grünen [[Kabinett De la Costa I|Regierung]] unter [[Julio De la Costa]] [[Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]]. In dieser Funktion war sie für wesentliche Reformprojekte der Regierung verantwortlich, u.a. wirkte sie an der Gleichstellung homosexueller Paare mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach der Regierungszeit ====&lt;br /&gt;
Nach einer [[Kabinett De la Costa III|Kabinettsumbildung]] im Sommer 2004 verließ Abelardo Gimenès die Regierung und trat stattdessen als Politische Sprecherin an die Spitze der [[Grüne]]n Partei. Nach der Niederlage der rot-grünen Koalition bei der [[Parlamentswahl 2006]] wurde sie in diesem Amt durch [[María Nabarro Laval]] abgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Legislaturperiode 2006-2009 gehörte Abelardo Gimenès dem Parlamentsausschuss für Arbeit und Soziales an. Nach der [[Parlamentswahl 2009]] wurde sie zur Sprecherin ihrer Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, ehe sie [[Parlamentswahl 2013|2013]] diesem Amt bestätigt wurde. Bei der [[Parlamentswahl 2017]] verzichtete Abelardo-Gimenès auf eine abermalige Kandidatur für die Abgeordnetenkammer und zog sich nach insgesamt 23 Jahren aus dem Parlament zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1991-1994: Beigeordnete Regionalrätin für Umwelt, Frauen und (seit 1993) Soziales in der Region [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: [[Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]] im [[Kabinett De la Costa I]] und [[Kabinett De la Costa II|II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1987-1994: Regionalrätin in [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1994-2017: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Sprecherin der [[Grüne]]n-Fraktion im [[Regionalrat]] von [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1996-1998: Parlamentarische Sekretärin der [[Grüne]]n-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: Politische Sprecherin der sagradischen [[Grüne]]n&lt;br /&gt;
* 2009-2017: Sprecherin der [[Grüne]]n-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Abelardo Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Abelardo Gimenès]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Familienminister Sagradiens|Abelardo Gimenès]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luca_Bremante&amp;diff=39574</id>
		<title>Luca Bremante</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luca_Bremante&amp;diff=39574"/>
		<updated>2018-02-09T09:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.253: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Piero de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Als solcher bekleidete er mehrere Ministerämter, darunter das des sagradischen [[Wirtschaftsminister]]s und sowie das Amt eines [[Vizeministerpräsident|stellvertretenden Ministerpräsidenten]] (1992-1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 in den sagradischen [[Senat]] gewählt, dem er bis 2015 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Piero de Ceundâlia|San Piero]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten und fiel durch energische Reden bei den Parteioberen auf. Im Jahr 1978 ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. Seither wurde der Parteisekretär Bremante als enger Vertrauter Lorenzo Estrubals angesehen. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für den Öffentlichen Dienst, Post und Telekommunikation|Ministeriums für den Öffentlichen Dienst, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1984]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach der [[Parlamentswahl 1986]] wechselte Bremante an die Spitze des Außenhandelsministeriums und wurde [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Zuvor war Bremante als &amp;quot;Kronprinz&amp;quot; Estrubals immer wieder selbst als möglicher Nachfolger des Parteipatriarchen gehandelt worden, musste sich aber Vorwürfe der Vorteilsnahme im Amt erwehren, weswegen sogar ein Untersuchungsausschuss eingerichtet gegen ihn worden war. Die Wahl als Parteichef fiel daher letztlich nicht auf den umstrittenen Bremante, sondern auf den erfahreneren Angel Ribero. Nach dem Rücktritt Angel Riberos im Frühjahr 1992 verzichtete Bremante zunächst auf den Parteivorsitz, wurde aber schließlich in der neugebildeten [[Kabinett Otero I|Mitte-Rechts-Regierung]] unter [[Carles Otero]] [[Vizeministerpräsident]] sowie [[Minister für Wirtschaft und Industrie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Bremante von der UDS zum Spitzenkandidaten seiner Partei bestimmt, geriet aber im August unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nach internem Drängen aus den eigenen Reihen verzichtete Bremante schließlich faktisch auf die Spitzenkandidatur und kündigte an, nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] zu verzichten. Kurz darauf legte er auch sein Amt als [[Wirtschaftsminister]] nieder. Nachfolger wurde nach der Wahl [[Miquel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Victor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt. Bei der [[Regionalwahl 1996]] führte er die UDS in Ceundâlia als Spitzenkandidat an, gab sein Mandat aber nach der Wahl wieder zurück, um 1998 erneut für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] zu kandidieren. Nach der Niederlage der konservativ-liberalen Rechten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl im Herbst 1998]] gehörte er zu den führenden Politikern der UDS in der Opposition und wurde Fraktionssprecher. In der Krise der Liberalen im Jahr 2000/2001, die schließlich im Sturz [[Victor António Anghés]]' vom Parteivorsitz gipfelte, konnte sich Bremante als möglicher Kandidat des Wirtschaftsflügels der Partei für die Nachfolge des angeschlagenen Parteivorsitzenden profilieren, wurde aber 2001 durch Parteisekretär [[Luca Orrieva]] ausmanövriert, der durch Anghés selbst als Nachfolger nominiert wurde. Bremante verzichtete auf eine Kampfkandidatur und wurde vom neuen Parteivorsitzenden Orrieva als Anwärter auf das einflussreiche Amt des Wirtschaftsministers und als Teil eines Doppelgespanns präsentiert, in dem Orrieva für die gesellschaftspolitische, Bremante für die wirtschaftspolitische Kompetenz stehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppellösung verfing bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] jedoch nicht, inhaltliche Differenzen und persönliche Animositäten zwischen Orrieva und Bremante verhinderten ein geschlossenes Auftreten. Nach der erneuten Niederlage der Mitte-Rechts-Opposition übernahm Bremante die Führung der liberalen Fraktion in der Abgeordnetenkammer, Orrieva blieb aber als Parteichef darauf bedacht, seinen Stellvertreter klein zu halten. In der Folge näherte sich Orrieva deutlich dem Wirtschaftsflügel der Partei an und trat in der Partei zunehmend souveräner auf, während es Bremante nicht vermochte, die Vorbehalte gegen seine Position auf dem eher linken Parteiflügel auszuräumen. Indem Orrieva danach im wesentlichen die strategischen und programmatischen Ziele Bremantes übernahm - deutliche Betonung der wirtschaftspolitischen Kompetenz und Offenhalten eines Bündnisses mit der Rechten –, konnte er Bremante zunehmend an den Rand drängen. Deutliches Zeichen dafür war die Präsentation des UDS-Kampagnenteams für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der Bremante keine Sonderrolle zukam und er neben [[Luca Orrieva]], [[Hernán Ferrero Perón]], [[Benita Hubner]] und [[Irina Morantes]] nur eines von fünf Team-Mitgliedern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiaustritt ===&lt;br /&gt;
Zum endgültigen Bruch mit Orrieva kam es schließlich nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der die Mitte-Rechts-Parteien einen Sieg davongetragen hatten. Obwohl die UDS zunächst auf ein wirtschaftspolitisches Ressort gedrängt hatte, verzichtete Orrieva schließlich auf ein solches und opferte den designierten Minister Bremante damit, der auf dem Posten des Fraktionssprechers verblieb. In der Folge übte Bremante zunehmend öffentlich Kritik am Vorsitzenden und versuchte, wichtige Entscheidungen der Regierung zu blockieren. Nachdem sich Orrieva und Bremante 2007 in einer Vorstandssitzung der Partei gänzlich überworfen hatten, drängte Orrieva schließlich auf die Ablösung Bremantes, der schließlich seinen Rückritt von allen Ämtern bekannt gab.  In der Folge verließ der zunehmend an den Rand gedrängte Bremante die Partei und gab im Dezember 2007 die Gründung einer eigenen &amp;quot;liberalen politischen Bewegung&amp;quot;, die schließlich den Namen &amp;quot;[[Fôro Liberal]]&amp;quot; erhielt. Eine Teilnahme an der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] scheiterte jedoch, sodass der Politiker nach 34 Jahren aus dem sagradischen Parlament ausschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Deal mit Ministerpräsident und [[Volkspartei]]-Chef [[Miquel Ánibal Luisanto]] wurde Bremante bei den [[Senatswahlen 2009]] als gemeinsamer Kandidat der Volkspartei und des liberalen Forums in den [[Senat|Sagradischen Senat]] gewählt. Wenig später wurde er als Vertreter der Mitte-Rechts-Mehrheit durch Unterstützung der Konservativen zum Präsidenten des Haushaltsausschusses gewählt. Der Volkspartei gehört Bremante nicht an, sein &amp;quot;Liberales Forum&amp;quot; trat bei den [[Regionalwahlen 2009]] und [[Regionalwahlen 2010|2010]] aber mehrheitlich in Listengemeinschaft mit der UDS an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für den Öffentlichen Dienst, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1990: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Moya III]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des Haushaltsausschusses im sagradischen [[Senat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1996-1997: Regionalrat in [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2009–2015: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 1998-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Bremante]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS|Bremante]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Bremante]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens|Bremante]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Bremante]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats|Bremante]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.253</name></author>
		
	</entry>
</feed>