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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Sergio Rafael Dini</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.221: /* Karrierestationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ciampi.jpg|150px|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sergio Rafael Dini''' (*1869 in Servara de Sagonte, †1955) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Ökonom, Politiker und Staatsmann. Der Finanzfachmann war Präsident der [[Banca de Sagradia]], mehrfach [[Finanzminister]], zweimal [[Ministerpräsident]] und schließlich [[Staatspräsident]] seines Landes. Als Regierungschef übernahm der Parteilose Dini zweimal die Aufgabe, das Land in einer Krisensituation zu führen, 1932 in der Weltwirtschaftskrise sowie von 1941 bis 1945 im Zweiten Weltkrieg. Insbesondere als Chef der Kriegsregierung erwarb sich Dini großes Ansehen und Bewunderung bei seinem Volk. 1945 wurde er als überparteilicher Kandidat zum zehnten [[Präsidenten der Sagradischen Republik]] gewählt, verzichtete 1950 aber aus Altersgründen auf eine Wiederwahl.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
==== Berufliche Karriere bis 1932 ====&lt;br /&gt;
Sergio Rafael Dini wurde im [[Sagonte|sagontinischen]] Servara geboren und studierte Jura und Wirtschaftswissenschaften. Er schlug eine universitäre Karriere ein und wurde Professor für Finanzwissenschaften an den Universitäten von [[Vierna]], [[Semest]] und [[Óstino]], ehe er 1922 Generaldirektor der staatseigenen Sagradischen Bodenkreditanstalt wurde. 1925 wurde Dini als parteiloser Finanzminister ins [[Kabinett Gaeta I]] berufen, wo er eine eher konservative Finanzpolitik betrieb. 1926 wurde Dini Präsident der sagradischen Notenbank [[Banca de Sagradia]]. In dieser Funktion blieb er sechs Jahre lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Regierung (1932) ====&lt;br /&gt;
Inmitten der Weltwirtschaftskrise wurde Dini im Januar 1932 zum Ministerpräsidenten und Finanzminister berufen. Er führte ein [[Kabinett Dini I|überparteiliches Expertenkabinett]], das vor allem die Währung stabilisieren und für einen Wirtschaftsaufschwung sorgen sollte. Nach der [[Parlamentswahl 1932]] wurde er durch den Konservativen [[Manuel Sants-Igualde]] ersetzt. Er trat wenig später sein Amt als Mitglied des [[Senat]]s an, wo er mehrere Jahre lang den Finanzausschuss leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweite Regierung (1941-1945) ====&lt;br /&gt;
Im Dezember 1941 wurde Sergio Dini nach dem Eintritt Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg von Präsident [[Luciano Capón]] zum Regierungschef ernannt. Er folgte in diesem Amt dem Katholiken [[Manuel Sants-Igualde]] nach. Dini bildete eine &amp;quot;Regierung der Nationalen Verteidigung&amp;quot;, an der auch Vertreter der Oppositionsparteien beteiligt wurden. Unter Dinis Regierung gelang es Sagradien, die deutschen Truppen aus Nordsagradien zu vertreiben und den Krieg zu einem Erfolg zu bringen. Seit Januar 1945 führte Dini eine Regierung der so genannten [[Demokratische Koalition|&amp;quot;Demokratischen Koalition&amp;quot;]] an, die aus [[PPC|Christdemokraten]], [[PS|Sozialisten]], [[PCS|Kommunisten]] und [[PRR|Radikalliberalen]] bestand. Größte Aufgabe der Regierung waren die Umstellung der Wirtschaft auf den zivilen Wiederaufbau und die Wiederherstellung der demokratischen Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Präsidentschaft (1945-1950) ====&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der [[Parlamentswahl 1945]] trat die Nationalversammlung erstmals nach dem Krieg wieder zusammen. Als Nachfolger von [[Luciano Capón]] wurde Dini zum [[Staatspräsident]]en gewählt und übergab sein Amt als Regierungschef an [[José António Saviola]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Präsidentschaft koordinierte Dini als parteiunabhängige Figur an der Staatsspitze den demokratischen Wiederaufbau und musste mehrere Regierungskrisen meistern, da die Demokratische Koalition im Zuge des Kalten Krieges 1947 zerfiel. Er unterstützte die Fortsetzung der Koalition aus [[PPC|Konservativen]], [[ASUL|Sozialisten]] und [[PRR|Radikalen]] und deren Programm der Westbindung und der schrittweisen Dekolonisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihm die Parteien der Mitte eine neuerliche Kandidatur antrugen, verzichtete Dini bei der [[Präsidentschaftswahl 1950]], die erstmals als Direktwahl ausgetragen wurde, auf eine Teilnahme und schied im Alter von 80 Jahren aus dem Amt. Nachfolger wurde der in der Wahl siegreiche Christdemokrat [[Fernando De la Roya]]. Dini ist der bis heute einzige Präsident der Dritten Republik, der nicht direkt durch das sagradische Volk gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach der Präsidentschaft ====&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem höchsten Staatsamt wurde Dini von seinem Nachfolger Pizarro Cordês zum [[Senator auf Lebenszeit]] ernannt. Dini starb schließlich im Jahr 1955 im Alter von 86 Jahren an Herzschwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Karrierestationen ====&lt;br /&gt;
* 1922-1925: Generaldirektor der sagradischen Bodenkreditanstalt&lt;br /&gt;
* 1925-1926: [[Finanzminister]] in den Kabinetten [[Kabinett Gaeta I|Gaeta I]], [[Kabinett Ybagarriz|Ybagarriz]] und [[Kabinett Capón I|Capón I]]&lt;br /&gt;
* 1926-1932: Präsident der [[Banca de Sagradia]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Präsident des Ministerrats]] und [[Finanzminister]] ([[Kabinett Dini I]])&lt;br /&gt;
* 1932-1940: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1940-1941: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Sants-Igualde V]]&lt;br /&gt;
* 1941-1945: [[Präsident des Ministerrats]] und [[Finanzminister]] im [[Kabinett Dini II]] und [[Kabinett Dini III|III]]&lt;br /&gt;
* 1945-1950: [[Präsident der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
* seit 1950: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s (auf Lebenszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Banca de Sagradia|Dini]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.41.221</name></author>
		
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		<title>Francisco Berlioz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.41.221: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SadiCarnot.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Francisco María Berlioz Murial''' (*1856, †1928) war ein [[sagradischer]] Politiker ([[Aliança Republicana|AR]]) und Staatsmann. Er war insgesamt zweimal [[Präsident des Ministerrats]] und von 1912 bis 1919 der dritte [[Präsident der Sagradischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus einer Industriellenfamilie stammende Berlioz absolvierte ein Ingenieurstudium und wurde danach Verwaltungsbeamter und anschließend im Jahr 1895 in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo er sich den liberalen [[Moderatas]] anschloss. Im Jahr 1896 wurde Berlioz erstmals zum Minister berufen und fungierte in den Regierungen von [[Francisco de Brentano]] und [[Luciano Tropexas]] nacheinander als [[Handelsminister]] und als [[Finanzminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1909]] wurde Berlioz erstmals zum [[Ministerpräsident|Präsidenten des Ministerrats]] ernannt, ehe er im Februar 1911 an seinen Parteikollegen [[Ricardo Alemà]] übergab, in dessen Regierung Berlioz das Amt des [[Justizminister]]s übernahm. Im Januar 1912 wurde Berlioz schließlich als Kompromisskandidat der liberal-säkularen Parteien zum [[Präsident der Republik|Präsidenten der Republik]] gewählt. Seiner Wahl ging ein Bündnis seiner Partei mit dem linksliberalen [[Partíu Radical]] voraus. Im Gegenzug ernannte Berlioz den Radikalen [[Cristoval Sánchez]] zum Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatspräsident konnte Berlioz keine nachhaltigen Akzente setzen und stand lange Zeit im Schatten seiner einflussreichen Vorgänger [[Luis Cavaller]] und [[Joán Cardinal]]. Es gelang ihm aber, Sagradien im Einvernehmen mit den Parteien der Nationalversammlung aus dem Ersten Weltkrieg herauszuhalten. Nachdem die Parteien des [[Linksblock]]s die [[Parlamentswahl 1917]] gewonnen hatte, verzichtete Berlioz im Januar 1919 nach sieben Amtsjahren auf eine Wiederwahl zum Staatspräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem Präsidentenamt nahm Berlioz einen Sitz im sagradischen [[Senat]] ein. Auf Wunsch von [[Staatspräsident]] [[Cristoval Sánchez]] übernahm Berlioz im Dezember 1924 noch einmal übergangsweise die Ämter des [[Ministerpräsident]]en und [[Außenminister]]s. Er ist damit der bisher einzige Ex-Staatspräsident, der nach seiner Amtszeit noch einmal als Ministerpräsident amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Berlioz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Republikanischen Allianz|Berlioz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Berlioz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Berlioz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Berlioz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens|Berlioz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Berlioz]]&lt;/div&gt;</summary>
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