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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Ministerin für Kultur und Medien</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Ministerium für Kultur und Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Irina Morantes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.40.180: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Irina Daniela Morantes''' (*1964 in [[Napar]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[UDS|liberale]] Politikerin. Sie war von 2009 bis 2013 sagradische [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung und Wissenschaft]] in der [[Kabinett Luisanto III|dritten Regierung]] von [[Miquel Ánibal Luisanto]]. Seit Februar 2018 ist sie [[Ministerin für Kultur und Medien]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irina Morantes machte nach dem Abitur eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete für eine sagradische Versicherungsanstalt und engagierte sich für die liberale [[UDS]] in der Kommunalpolitik ihrer Heimatstadt [[Napar]] in [[Amôria]]. Nach ihrer Ausbildung studierte sie zudem betriebliche und allgemeine Wirtschaftswissenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 wurde Morantes erstmals für ihre Partei in den Regionalrat von [[Amôria]] gewählt, schied aber 1997 wieder aus dem Regionalrat aus, da ihre Partei an der Dreiprozenthürde scheiterte. Anschließend wurde sie regionale Sekretärin der UDS in [[Amôria]] und für die amorische Regionalpartei 1998 erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Dort gehörte sie dem sozialpolitischen Ausschuss an. Im Jahr 2000 stieg sie schließlich zur Vorsitzenden der UDS in der Region Amôria auf und gehörte qua Amtes zum nationalen Parteivorstand der UDS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unterstützerin des Reformflügels der Partei um [[Luca Orrieva]] wurde sie nach dessen Wahl zum Parteichef der UDS im Jahr 2001 als dessen Nachfolgerin als nationaler Parteisekretär der UDS nominiert. Bei den [[Regionalwahlen 2001]] führte sie zudem die UDS in [[Amôria]] als Spitzenkandidatin an, verfehlte aber das Ziel eines Regierungswechsels. Vier Jahre später konnten die Liberalen gemeinsam mit [[PPC]] und [[PSP]] die amtierende Mitte-Links-Regierung unter [[Leandra Cortez Duhalde]] ablösen, Morantes verzichtete aber auf ein Amt in der neuen Regionalregierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die UDS bei der [[Parlamentswahl 2002]] eine deutliche Niederlage hatte verschmerzen müssen, erreichte die Partei als Teil der Mitte-Rechts-Opposition bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] eine deutliche Mehrheit. Morantes wurde im [[Kabinett Luisanto I]] in das Amt einer Staatssekretärin im neugeschaffenen [[Erziehungsminister|Ministerium für Erziehung, Wissenschaft und Kultur]] berufen. Nach dem Wahlsieg der Rechten bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] stieg sie selbst zur verantwortlichen Ministerin für Erziehung und Wissenschaft auf. Aus diesem Amt schied sie nach der Niederlage der Regierungsparteien bei der [[Parlamentswahl 2013]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Staatssekretärin im [[Erziehungsminister|Ministerium für Erziehung, Wissenschaft und Kultur]]&lt;br /&gt;
* 2009-2013: [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung und Wissenschaft]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1993: Mitglied des Stadtrats von [[Napar]]&lt;br /&gt;
* 1993-1997: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1997-2000: regionale Parteisekretärin der [[UDS]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 2000-2006: Parteivorsitzende der [[UDS]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 2001-2006: nationale Parteisekretärin der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Stellvertretende Parteivorsitzende der [[UDS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Morantes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS|Morantes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Erziehungsminister Sagradiens|Morantes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.40.180</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.40.180: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Irina Daniela Morantes''' (*1964 in [[Napar]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[UDS|liberale]] Politikerin. Sie war von 2009 bis 2013 sagradische [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung und Wissenschaft]] in der [[Kabinett Luisanto III|dritten Regierung]] von [[Miquel Ánibal Luisanto]]. Seit Februar 2018 ist sie [[Ministerin für Kultur und Medien]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irina Morantes machte nach dem Abitur eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete für eine sagradische Versicherungsanstalt und engagierte sich für die liberale [[UDS]] in der Kommunalpolitik ihrer Heimatstadt [[Napar]] in [[Amôria]]. Nach ihrer Ausbildung studierte sie zudem betriebliche und allgemeine Wirtschaftswissenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 wurde Morantes erstmals für ihre Partei in den Regionalrat von [[Amôria]] gewählt, schied aber 1997 wieder aus dem Regionalrat aus, da ihre Partei an der Dreiprozenthürde scheiterte. Anschließend wurde sie regionale Sekretärin der UDS in [[Amôria]] und für die amorische Regionalpartei 1998 erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Dort gehörte sie dem sozialpolitischen Ausschuss an. Im Jahr 2000 stieg sie schließlich zur Vorsitzenden der UDS in der Region Amôria auf und gehörte qua Amtes zum nationalen Parteivorstand der UDS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unterstützerin des Reformflügels der Partei um [[Luca Orrieva]] wurde sie nach dessen Wahl zum Parteichef der UDS im Jahr 2001 als dessen Nachfolgerin als nationaler Parteisekretär der UDS nominiert. Bei den [[Regionalwahlen 2001]] führte sie zudem die UDS in [[Amôria]] als Spitzenkandidatin an, verfehlte aber das Ziel eines Regierungswechsels. Vier Jahre später konnten die Liberalen gemeinsam mit [[PPC]] und [[PSP]] die amtierende Mitte-Links-Regierung unter [[Leandra Cortez Duhalde]] ablösen, Morantes verzichtete aber auf ein Amt in der neuen Regionalregierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die UDS bei der [[Parlamentswahl 2002]] eine deutliche Niederlage hatte verschmerzen müssen, erreichte die Partei als Teil der Mitte-Rechts-Opposition bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] eine deutliche Mehrheit. Morantes wurde im [[Kabinett Luisanto I]] in das Amt einer Staatssekretärin im neugeschaffenen [[Erziehungsminister|Ministerium für Erziehung, Wissenschaft und Kultur]] berufen. Nach dem Wahlsieg der Rechten bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] stieg sie selbst zur verantwortlichen Ministerin für Erziehung und Wissenschaft auf. Aus diesem Amt schied sie nach der Niederlage der Regierungsparteien bei der [[Parlamentswahl 2013]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Staatssekretärin im [[Erziehungsminister|Ministerium für Erziehung, Wissenschaft und Kultur]]&lt;br /&gt;
* 2009-2013: [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung und Wissenschaft]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Kulturmiister|Ministerin für Kultur und Medien]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1993: Mitglied des Stadtrats von [[Napar]]&lt;br /&gt;
* 1993-1997: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1997-2000: regionale Parteisekretärin der [[UDS]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 2000-2006: Parteivorsitzende der [[UDS]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 2001-2006: nationale Parteisekretärin der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Stellvertretende Parteivorsitzende der [[UDS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Morantes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS|Morantes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Erziehungsminister Sagradiens|Morantes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.40.180</name></author>
		
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		<title>Sellesi Cambres Madriaga</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.40.180: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:CatarinaMarcelino.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Sellesi María Cambres Madriaga''' (*1970 in [[Semest]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Journalistin und Politikerin ([[Volkspartei]]). Sie war von März 2014 bis Februar 2018 Generalsekretärin der sagradischen [[Volkspartei]] ([[PPC]]). Seither ist sie [[Ministerin für Gesundheit, Solidarität und Gleichstellung]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsehjournalistin Cambres Madriaga wurde landesweit bekannt als Nachrichtensprecherin und Moderatorin beim öffentlich-rechtlichen Fernsehsender [[TS1]]. Seit 2001 präsentierte sie hier die Hauptnachrichtensendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der [[PPC|christdemokratisch]] geführten Opposition bei der [[Parlamentswahl 2009]] wurde Cambres Madriaga überraschend als Staatssekretärin beim Ministerpräsidenten und neue Regierungssprecherin der [[Kabinett Luisanto|konservativ-liberalen Koalition]] von [[Miquel Ánibal Luisanto]] präsentiert. Nach einer [[Kabinett Luisanto II|Kabinettsumbildung im Frühjahr 2009]] wurde sie zur [[Ministerium für Öffentliche Verwaltung und Reform|Ministerin für Öffentliche Verwaltung und Reform]] berufen und trat der konservativen Regierungspartei [[PPC]] bei. Bei der folgenden vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] wurde sie für die Volkspartei in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Denísio Álvarez]] im Frühjahr 2011 wurde sie zur sagradischen [[Umweltminister|Ministerin für Umwelt, Energie und nachhaltige Entwicklung]] berufen. Wie Álvarez ist sie dem liberal-progressiven Parteiflügel der Christdemokraten zuzurechnen. Als solche trat sie nach der Niederlage der Partei bei der [[Parlamentswahl 2013]] zusammen mit [[Francisca Mendes del Ponte]] und anderen für eine engagiertere liberale Neuausrichtung der Partei ein und sprach sich unter anderem für eine Frauenquote in der Privatwirtschaft aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 amtiert Sellesi Cambres Madriaga als Generalsekretärin der sagradischen [[Volkspartei]] unter dem Vorsitzenden [[Manuel Ramœs Iliega]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Journalist|Cambres Madriaga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Cambres Madriaga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Cambres Madriaga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Cambres Madriaga]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.40.180: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''José María Santzabal''' (*1958) ist ein [[sagradischer]] Ökonom, Verwaltungsfachmann und Politiker (parteilos). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Santzabal war bis 2009 Beamter im [[Ministerium für Finanzen und Wirtschaft]] und danach bis 2012 Leiter des Nationalen Amts für Statistik. Vom Januar 2013 bis Februar 2018 stand er an der Spitze der sagradischen Agentur für Beschäftigung und Fortbildung. Seit Februar 2018 ist er [[Minister für Beschäftigung und Ausbildung]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Santzabal]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''José María Santzabal''' ist ein [[sagradischer]] Ökonom, Verwaltungsfachmann und Politiker (parteilos). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Santzabal war bis 2009 Beamter im [[Ministerium für Finanzen und Wirtschaft]] und danach bis 2012 Leiter des Nationalen Amts für Statistik. Vom Januar 2013 bis Februar 2018 stand er an der Spitze der sagradischen Agentur für Beschäftigung und Fortbildung. Seit Februar 2018 ist er [[Minister für Beschäftigung und Ausbildung]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Santzabal]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>José María Santzabal</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.40.180: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''José María Santzabal''' ist ein [[sagradischer]] Ökonom, Verwaltungsfachmann und Politiker (parteilos). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Santzabal war bis 2009 Beamter im [[Ministerium für Finanzen und Wirtschaft]] und danach bis 2012 Leiter des Nationalen Amts für Statistik. Vom Januar 2013 bis Februar 2018 stand er an der Spitze der sagradischen Agentur für Beschäftigung und Fortbildung. Seit Februar 2018 ist er [[Minister für Beschäftigung und Ausbildung]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker&lt;/div&gt;</summary>
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