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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vierna_Football_Club&amp;diff=19131</id>
		<title>Vierna Football Club</title>
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		<updated>2014-06-09T18:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.38.39: /* Erfolge unter Ramón José-Vells */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Vierna Football Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Vierna]]. Die Mannschaft spielt in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heimspiele des Klubs finden im 2007 eröffneten [[Parc Telavel]] in [[Torellón]], einem Vorort von [[Vierna]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung des Vierna Football Club ====&lt;br /&gt;
Der Vierna Football Club entstand unter diesem Namen erst im Jahr 2006 und ging aus dem 1907 gegründeten ''Athletic Club de Vierna'' hervor. Vorausgegangen waren im Jahr 2005 die Ausgliederung und Umwandlung der Fußballabteilung des AC Vierna in eine Aktiengesellschaft und der Erwerb durch ein Konsortium unter Führung des sagradischen Unternehmers [[Joán-Francês Alverde]], dem Gründer und Mehrheitseigner der [[Alverde Télecom]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Engagement [[Joán-Francês Alverde]]s, der selbst aus der Nähe der Stadt [[Vierna]] stammt, geht bereits auf die späten 1990er Jahre zurück. Längere Zeit fungierte Alverde in der Folge als Sponsor des Klubs und engagierte sich zeitweise auch als Mitglied des Aufsichtsrats. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der endgültigen Übernahme durch Alverde im Frühjahr 2005 folgte ein Jahr später die Umbenennung des Fußballklubs in Vierna Football Club aus Marketinggründen. Die zuvor traditionellen weiß-himmelblauen Trikots wurden im Jahr 2006 durch die Farben des Hauptsponsors, der Alverde-Telekommunikationsmarke [[Telavel]] ersetzt. Beginnend mit der Saison 2006/2007 spielte die Mannschaft in weißen Trikots mit pink-farbenen Elementen und schwarzen Hosen. Erst nach anhaltenden Protesten der Fans und einem entsprechenden Mitgliederbegehren kehrte die Mannschaft zur Saison 2008/2009 wieder zu den traditionellen Farben zurück. Weiß/Pink blieb neben Himmelblau aber weiterhin Teil des Corporate Designs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Entwicklung ====&lt;br /&gt;
===== Aufstieg in die Premera Liga =====&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte des Klubs beginnt mit dem Aufstieg des [[AC Vierna]] in die [[Segona Liga]] in der Saison 2001/2002. In der Folge konnte sich der Klub in der zweiten sagradischen Spielklasse etablieren. Mit der Intensivierung des finanziellen Engagements durch die [[Alverde Télecom]] begann auch der allmähliche Aufstieg des Klubs, der in der Saison 2004/2005 erstmals um den Aufstieg mitspielte, am Ende der Saison aber nur Platz 7 erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer enttäuschenden Saison 2005/2006 konnte die neue Klubführung schließlich im Sommer den früheren sagradischen Nationalspieler [[Roberto Santís]] als neuen Cheftrainer der 1. Mannschaft verpflichten. Bereits zum 1. Januar hatte der frühere Nationalmannschaftsstar [[Enrico Torc]] die Funktion des sportlichen Leiters des Klubs übernommen. Unter der gemeinsamen Führung Santís' und Torc und mit einem für Zweitligaverhältnisse ungewöhnlich teuren Kader gelang in der Saison 2006/2007 schließlich als Tabellenzweiter der ersehnte Aufstieg in die [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Premera Liga =====&lt;br /&gt;
Als Neuling in der Ersten Liga gelang es dem Klub mit Tabellenplatz 10, bereits frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern. In der Folge nahmen jedoch Spannungen innerhalb der sportlichen Führung zu, nachdem sich Trainer Roberto Santís gegen übertriebene Ansprüche zur Wehr gesetzt hatte. Nach einem schwachen Start in die Saison 2008/2009 wurde Roberto Santís bereits am 4. Spieltag aus seinem Amt entlassen. Die Nachfolge trat mit [[Luis Gracia]] erneut ein ehemaliger Fußballnationalspieler an, der sofort einen Traumstart hinlegte und den Klub mit einer Siegesserie bis Januar 2009 auf Platz 3 in der Tabelle führte. In der Rückrunde folgte jedoch eine längere Schwächephase, in der der Verein eine Reihe von wichtigen Spielen verlor und schließlich mit Platz 7 knapp die Qualifikation für die UEFA Europa League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kritik an seiner Person erklärte Trainer Luis Gracia zum Ende der Saison 2008/2009 schließlich seinen Rücktritt und wechselte überraschend auf den Trainerstuhl des ebenfalls ambitionierten Zweitligisten [[Cuernta Fútbol AS]]. Nachfolger Luis Gracias wurde mit [[Sabino Selés]] ein erfahrener Trainer, der die hohen Erwartungen der Klubführung jedoch mit Platz 12 am Ende der Saison 2009/2010 ebenfalls nicht erfüllen konnte und im Sommer 2010 durch den [[Micolinien|Micolinier]] [[Stefane Cosqa]] ersetzt wurde. Unter Cosqa geriet der Klub in der Rückrunde der Saison 2010/2011 in ernsthafte Abstiegsnötze, sodass der Micolinier im April 2011, wenige Spieltage vor Schluss und nach einer Negativserie, aus dem Amt entlassen wurde. Kurz zuvor war es der Klubführung gelungen, mit [[Nícolas Santiar]], zuvor lange Jahre erfolgreich Manager beim [[FC Bosa]], einen neuen Generaldirektor für den Profifußballbereich zu verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erfolge unter Ramón José-Vells =====&lt;br /&gt;
Mit dem nur wenige Wochen zuvor bei [[AC Gerón]] entlassene [[Ramón José-Vells]] gelang es dem neuen Management, den Wunschtrainer zu verpflichten, der die Mannschaft zunächst vor dem Abstieg rettete und in der Saison 2011/2012 zu einem sensationellen dritten Platz in der Liga führte, der zur Teilnahmen an der UEFA Champions League berechtigt. Mit den EL-Startplätzen 5 und 7 in den folgenden Spielzeiten konnte sich Vierna unter der Führung José-Vells' schließlich im oberen Tabellendrittel und im internationalen Geschäft festsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.38.39</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.38.39: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Vierna Football Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Vierna]]. Die Mannschaft spielt in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heimspiele des Klubs finden im 2007 eröffneten [[Parc Telavel]] in [[Torellón]], einem Vorort von [[Vierna]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung des Vierna Football Club ====&lt;br /&gt;
Der Vierna Football Club entstand unter diesem Namen erst im Jahr 2006 und ging aus dem 1907 gegründeten ''Athletic Club de Vierna'' hervor. Vorausgegangen waren im Jahr 2005 die Ausgliederung und Umwandlung der Fußballabteilung des AC Vierna in eine Aktiengesellschaft und der Erwerb durch ein Konsortium unter Führung des sagradischen Unternehmers [[Joán-Francês Alverde]], dem Gründer und Mehrheitseigner der [[Alverde Télecom]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Engagement [[Joán-Francês Alverde]]s, der selbst aus der Nähe der Stadt [[Vierna]] stammt, geht bereits auf die späten 1990er Jahre zurück. Längere Zeit fungierte Alverde in der Folge als Sponsor des Klubs und engagierte sich zeitweise auch als Mitglied des Aufsichtsrats. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der endgültigen Übernahme durch Alverde im Frühjahr 2005 folgte ein Jahr später die Umbenennung des Fußballklubs in Vierna Football Club aus Marketinggründen. Die zuvor traditionellen weiß-himmelblauen Trikots wurden im Jahr 2006 durch die Farben des Hauptsponsors, der Alverde-Telekommunikationsmarke [[Telavel]] ersetzt. Beginnend mit der Saison 2006/2007 spielte die Mannschaft in weißen Trikots mit pink-farbenen Elementen und schwarzen Hosen. Erst nach anhaltenden Protesten der Fans und einem entsprechenden Mitgliederbegehren kehrte die Mannschaft zur Saison 2008/2009 wieder zu den traditionellen Farben zurück. Weiß/Pink blieb neben Himmelblau aber weiterhin Teil des Corporate Designs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Entwicklung ====&lt;br /&gt;
===== Aufstieg in die Premera Liga =====&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte des Klubs beginnt mit dem Aufstieg des [[AC Vierna]] in die [[Segona Liga]] in der Saison 2001/2002. In der Folge konnte sich der Klub in der zweiten sagradischen Spielklasse etablieren. Mit der Intensivierung des finanziellen Engagements durch die [[Alverde Télecom]] begann auch der allmähliche Aufstieg des Klubs, der in der Saison 2004/2005 erstmals um den Aufstieg mitspielte, am Ende der Saison aber nur Platz 7 erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer enttäuschenden Saison 2005/2006 konnte die neue Klubführung schließlich im Sommer den früheren sagradischen Nationalspieler [[Roberto Santís]] als neuen Cheftrainer der 1. Mannschaft verpflichten. Bereits zum 1. Januar hatte der frühere Nationalmannschaftsstar [[Enrico Torc]] die Funktion des sportlichen Leiters des Klubs übernommen. Unter der gemeinsamen Führung Santís' und Torc und mit einem für Zweitligaverhältnisse ungewöhnlich teuren Kader gelang in der Saison 2006/2007 schließlich als Tabellenzweiter der ersehnte Aufstieg in die [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Premera Liga =====&lt;br /&gt;
Als Neuling in der Ersten Liga gelang es dem Klub mit Tabellenplatz 10, bereits frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern. In der Folge nahmen jedoch Spannungen innerhalb der sportlichen Führung zu, nachdem sich Trainer Roberto Santís gegen übertriebene Ansprüche zur Wehr gesetzt hatte. Nach einem schwachen Start in die Saison 2008/2009 wurde Roberto Santís bereits am 4. Spieltag aus seinem Amt entlassen. Die Nachfolge trat mit [[Luis Gracia]] erneut ein ehemaliger Fußballnationalspieler an, der sofort einen Traumstart hinlegte und den Klub mit einer Siegesserie bis Januar 2009 auf Platz 3 in der Tabelle führte. In der Rückrunde folgte jedoch eine längere Schwächephase, in der der Verein eine Reihe von wichtigen Spielen verlor und schließlich mit Platz 7 knapp die Qualifikation für die UEFA Europa League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kritik an seiner Person erklärte Trainer Luis Gracia zum Ende der Saison 2008/2009 schließlich seinen Rücktritt und wechselte überraschend auf den Trainerstuhl des ebenfalls ambitionierten Zweitligisten [[Cuernta Fútbol AS]]. Nachfolger Luis Gracias wurde mit [[Sabino Selés]] ein erfahrener Trainer, der die hohen Erwartungen der Klubführung jedoch mit Platz 12 am Ende der Saison 2009/2010 ebenfalls nicht erfüllen konnte und im Sommer 2010 durch den [[Micolinien|Micolinier]] [[Stefane Cosqa]] ersetzt wurde. Unter Cosqa geriet der Klub in der Rückrunde der Saison 2010/2011 in ernsthafte Abstiegsnötze, sodass der Micolinier im April 2011, wenige Spieltage vor Schluss und nach einer Negativserie, aus dem Amt entlassen wurde. Kurz zuvor war es der Klubführung gelungen, mit [[Nícolas Santiar]], zuvor lange Jahre erfolgreich Manager beim [[FC Bosa]], einen neuen Generaldirektor für den Profifußballbereich zu verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erfolge unter Ramón José-Vells =====&lt;br /&gt;
Mit dem nur wenige Wochen zuvor bei [[AC Gerón]] entlassene [[Ramón José-Vells]] gelang es dem neuen Management, den Wunschtrainer zu verpflichten, der die Mannschaft zunächst vor dem Abstieg rettete und in der Saison 2011/2012 zu einem sensationellen dritten Platz in der Liga führte, der zur Teilnahmen an der UEFA Champions League berechtigt. Mit den EL-Startplätzen 5 und 7 in den folgenden Spielzeiten konnte sich Vierna unter der Führung José-Vells' schließlich im oberen Tabellendrittel und im internationalen Geschäft festsetzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.38.39</name></author>
		
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		<title>Nicolás Santiar</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.38.39: /* Nach der Profilaufbahn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nícolas Rivaldes Santiar''' (*1955 in [[Diegue Cuentezal]]) ist ein früherer [[sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Manager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aktive Spielerkarriere ====&lt;br /&gt;
Der in [[Cuentez]] geborene Santiar begann seine Karriere beim heimischen [[FC Diegue]], wo er bereits als 19-Jähriger in der ersten Mannschaft debütierte, ehe er 1975 zur [[Unión Deportiva]] aus [[Tulis]] wechselte. Bei den Blauen reifte Santiar zum Stammspieler und machte den großen [[FC Bosa]] auf sich aufmerksam, der den 23-Jährigen 1978 verpflichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bosa blieb Santiar insgesamt 12 Jahre lang bis zum Ende seiner aktiven Spielerkarriere im Jahr 1990 und wurde insgesamt viermal [[Premera Liga|sagradischer Meister]], einmal [[Copa Sagradia|Pokalsieger]] und gewann 1982 den Weltpokal sowie 1984 den Europapokal der Pokalsieger. Mehrere Jahre lang übte der zentrale Mittelfeldspieler bei den Rot-Blauen das Amt des Spielführers aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt er außerdem insgesamt 19 Spiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und nahm mit dieser an der [[Euro 1980]] in Italien teil, wo er den fehlenden [[Carles Notero]] vertrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach der Profilaufbahn ====&lt;br /&gt;
Nach Ende seiner aktiven Spielerkarriere im Jahr 1990 blieb Santiar dem Fußball treu. Zunächst als Scout beim FC Bosa tätig, kehrte Santiar 1997 zu seinem Heimatverein [[FC Diegue]] zurück und übernahm dort eine füherende Funktion im Management des Klubs. Als solcher konnte er sich im Jahr 2001 für die Nachfolge [[Ole Erik Simonsen]]s als Sportdirektor beim [[FC Bosa]] empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2001 und 2010 leitete Santiar neun Jahre lang die Fußballmanagement-Abteilung bei den Rot-Blauen und gilt neben Trainer [[Selle Ebrulla]], den er 2003 zum Klub holte, als &amp;quot;Vater&amp;quot; der Erfolge in den Jahren 2003-2008, in denen die Bosaner insgesamt dreimal die [[Premera Liga]] gewinnen konnten und 2007 zudem im Finale der Championsleague standen. In dieser Zeit gelang es Santiar, nicht nur internationale Stars wie [[Márcio Vervalho]], [[Pavel Levech]] oder [[Leándro]] zum Klub zu holen, sondern auch Nationalspieler wie [[David Rinchestro]], [[Alberto Ferrera]] und [[Alêsi Javier]] an den Verein zu binden, die 2008 mit Sagradien Europameister wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten, in denen es Santiar nicht gelang, Leistungsträger wie [[Alberto Ferrera]], [[David Pedrosa]] oder [[Leándro]] zu halten, konnten sich Santiar und die Klubführung nicht mehr auf eine Verlängerung des bis 2010 laufenden Vertrags mit Santiar einigen, sodass dieser den Klub nach neun Jahren verließ. Im Februar 2011 wurde die Verpflichtung Santiars als neuer Generalmanager beim sagradischen Erstligisten [[Vierna Football Club]] bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballfunktionär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.38.39</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.38.39: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nícolas Rivaldes Santiar''' (*1955 in [[Diegue Cuentezal]]) ist ein früherer [[sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Manager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aktive Spielerkarriere ====&lt;br /&gt;
Der in [[Cuentez]] geborene Santiar begann seine Karriere beim heimischen [[FC Diegue]], wo er bereits als 19-Jähriger in der ersten Mannschaft debütierte, ehe er 1975 zur [[Unión Deportiva]] aus [[Tulis]] wechselte. Bei den Blauen reifte Santiar zum Stammspieler und machte den großen [[FC Bosa]] auf sich aufmerksam, der den 23-Jährigen 1978 verpflichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bosa blieb Santiar insgesamt 12 Jahre lang bis zum Ende seiner aktiven Spielerkarriere im Jahr 1990 und wurde insgesamt viermal [[Premera Liga|sagradischer Meister]], einmal [[Copa Sagradia|Pokalsieger]] und gewann 1982 den Weltpokal sowie 1984 den Europapokal der Pokalsieger. Mehrere Jahre lang übte der zentrale Mittelfeldspieler bei den Rot-Blauen das Amt des Spielführers aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt er außerdem insgesamt 19 Spiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und nahm mit dieser an der [[Euro 1980]] in Italien teil, wo er den fehlenden [[Carles Notero]] vertrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach der Profilaufbahn ====&lt;br /&gt;
Nach Ende seiner aktiven Spielerkarriere im Jahr 1990 blieb Santiar dem Fußball treu. Zunächst als Scout beim FC Bosa tätig, kehrte Santiar 1997 zu seinem Heimatverein [[FC Diegue]] zurück und übernahm dort eine füherende Funktion im Management des Klubs. Als solcher konnte er sich im Jahr 2001 für die Nachfolge [[Ole Erik Simonsen]]s als Sportdirektor beim [[FC Bosa]] empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2001 und 2010 leitete Santiar neun Jahre lang die Fußballmanagement-Abteilung bei den Rot-Blauen und gilt neben Trainer [[Selle Ebrulla]], den er 2003 zum Klub holte, als &amp;quot;Vater&amp;quot; der Erfolge in den Jahren 2003-2008, in denen die Bosaner insgesamt dreimal die [[Premera Liga]] gewinnen konnten und 2007 zudem im Finale der Championsleague standen. In dieser Zeit gelang es Santiar, nicht nur internationale Stars wie [[Márcio Vervalho]], [[Pavel Levech]] oder [[Leándro]] zum Klub zu holen, sondern auch Nationalspieler wie [[David Rinchestro]], [[Alberto Ferrera]] und [[Alêsi Javier]] an den Verein zu binden, die 2008 mit Sagradien Europameister wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten, in denen es Santiar nicht gelang, Leistungsträger wie [[Alberto Ferrera]], [[David Pedrosa]] oder [[Leándro]] zu halten, konnten sich Santiar und die Klubführung nicht mehr auf eine Verlängerung des bis 2010 laufenden Vertrags mit Santiar einigen, sodass dieser den Klub nach neun Jahren verließ. Im Frühjahr 2011 wurde die Verpflichtung Santiars als neuer Generalmanager beim sagradischen Erstligisten [[Vierna Football Club]] bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballfunktionär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.38.39</name></author>
		
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		<updated>2014-06-09T18:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.38.39: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nícolas Rivaldes Santiar''' (*1955 in [[Diegue Cuentezal]]) ist ein früherer [[sagradischer]] Fußballspieler und heutige Manager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aktive Spielerkarriere ====&lt;br /&gt;
Der in [[Cuentez]] geborene Santiar begann seine Karriere beim heimischen [[FC Diegue]], wo er bereits als 19-Jähriger in der ersten Mannschaft debütierte, ehe er 1975 zur [[Unión Deportiva]] aus [[Tulis]] wechselte. Bei den Blauen reifte Santiar zum Stammspieler und machte den großen [[FC Bosa]] auf sich aufmerksam, der den 23-Jährigen 1978 verpflichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bosa blieb Santiar insgesamt 12 Jahre lang bis zum Ende seiner aktiven Spielerkarriere im Jahr 1990 und wurde insgesamt viermal [[Premera Liga|sagradischer Meister]], einmal [[Copa Sagradia|Pokalsieger]] und gewann 1982 den Weltpokal sowie 1984 den Europapokal der Pokalsieger. Mehrere Jahre lang übte der zentrale Mittelfeldspieler bei den Rot-Blauen das Amt des Spielführers aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt er außerdem insgesamt 19 Spiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und nahm mit dieser an der [[Euro 1980]] in Italien teil, wo er den fehlenden [[Carles Notero]] vertrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach der Profilaufbahn ====&lt;br /&gt;
Nach Ende seiner aktiven Spielerkarriere im Jahr 1990 blieb Santiar dem Fußball treu. Zunächst als Scout beim FC Bosa tätig, kehrte Santiar 1997 zu seinem Heimatverein [[FC Diegue]] zurück und übernahm dort eine füherende Funktion im Management des Klubs. Als solcher konnte er sich im Jahr 2001 für die Nachfolge [[Ole Erik Simonsen]]s als Sportdirektor beim [[FC Bosa]] empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2001 und 2010 leitete Santiar neun Jahre lang die Fußballmanagement-Abteilung bei den Rot-Blauen und gilt neben Trainer [[Selle Ebrulla]], den er 2003 zum Klub holte, als &amp;quot;Vater&amp;quot; der Erfolge in den Jahren 2003-2008, in denen die Bosaner insgesamt dreimal die [[Premera Liga]] gewinnen konnten und 2007 zudem im Finale der Championsleague standen. In dieser Zeit gelang es Santiar, nicht nur internationale Stars wie [[Márcio Vervalho]], [[Pavel Levech]] oder [[Leándro]] zum Klub zu holen, sondern auch Nationalspieler wie [[David Rinchestro]], [[Alberto Ferrera]] und [[Alêsi Javier]] an den Verein zu binden, die 2008 mit Sagradien Europameister wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten, in denen es Santiar nicht gelang, Leistungsträger wie [[Alberto Ferrera]], [[David Pedrosa]] oder [[Leándro]] zu halten, konnten sich Santiar und die Klubführung nicht mehr auf eine Verlängerung des bis 2010 laufenden Vertrags mit Santiar einigen, sodass dieser den Klub nach neun Jahren verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballfunktionär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.38.39</name></author>
		
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		<updated>2014-06-09T18:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.38.39: /* Umbruch und jüngste Erfolge unter Emery Valdo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
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