<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=134.93.245.58</id>
	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=134.93.245.58"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/134.93.245.58"/>
	<updated>2026-04-28T16:48:46Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Cientro_Un%C3%ADu&amp;diff=11802</id>
		<title>Cientro Uníu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Cientro_Un%C3%ADu&amp;diff=11802"/>
		<updated>2013-01-07T16:19:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cientro Uníu''' (kurz '''CU''', ''Vereinigtes Zentrum'') ist eine sozialliberale und pro-europäische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde Ende 2007 unter dem Namen '''Unión de Democráticōes del Cientro''' (kurz '''UDC''', deutsch: ''Union der Zentrumsdemokraten'') um den früheren Minister [[Traiano Atániez]] vom christdemokratischen [[PPC]] gegründet. Ziel der Partei war die Bildung einer starken Mitte gegen den Einfluss der rechtspopulistischen [[PSP]] auf die [[Kabinett Luisanto I|Regierung Luisanto]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei versteht sich als humanistisch, demokratisch, sozialliberal und europafreundlich definierte. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] trat die UDC gemeinsam mit dem kleinen linkskatholischen [[CCD]] an, verpasste aber den Einzug ins Parlament. Unter dem Namen ''Cientro Uníu'' zog die Partei bei den [[Europawahlen 2009]] ins Parlament ein, verlor danach aber die [[Parlamentswahl 2012]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Die UDC wurde 2007 vom früheren [[PPC|Volkspartei]]-Mitglied [[Traiano Atániez]] ins Leben gerufen, der zuvor als &amp;quot;Reformminister&amp;quot; dem [[Kabinett Luisanto I]] angehört hatte, beim Parteitag der PPC im April 2007 in [[Joanaz]] aber vergeblich versucht hatte, in seiner Partei die Aufkündigung der Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen und europakritischen [[PSP]] durchzusetzen. Atániez sprach sich gegen die fremdenfeindliche, europakritische und wirtschaftsliberale Ausrichtung seiner Partei aus und verließ im Mai 2007 die Fraktion der Volkspartei in der Abgeordnetenkammer. Ihm schlossen sich mit [[Ernesto Grací]] von der liberalen [[UDS]] sowie [[Armanda Colesán]] von den oppositionellen [[Radicales]] weitere Abgeordnete und Dissidenten des Regierungslagers an. Außerdem folgte ihm mit [[Damián Lourençá]] und anderen eine Gruppe von Vertretern des sozialliberalen Flügels der [[PPC]], die zuvor zu den Unterstützern von [[Denísio Álvarez]] gehört hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Regionalparteien der [[Aziz|azizischen]] [[Europademokraten]] sowie der [[Demokraten für Cuentez]] schlossen sich der neuen Partei an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Parteitag der UDC im Herbst 2007 wurde Traiano Atániez zum ersten Parteisekretär gewählt. Damián Lourençá wurde Stellvertreter, Armanda Colesán Koordinatorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parlamentswahl 2008 ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|vorgezogenen Kammerwahlen 2008]] trat die UDC zusammen mit dem kleinen linkskatholischen [[CCD]] an, verpasste aber den Einzug ins Parlament. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlen 2009 ==&lt;br /&gt;
Auch bei den [[Senatswahlen 2009]], den [[Regionalwahlen 2009]] sowie den [[Europawahlen 2009]] kam es zur Kooperation der UDC mit dem CCD. Dabei konnte die UDC besonders in den traditionell bürgerlich-liberal geprägten Regionen des Südwestens Erfolge vorweisen. Das Zentrumsbündnis [[Cientro Uníu]] aus UDC und CCD zog bei den Regionalwahlen in 15 von 20 Regionen, die zwischen 2008 und 2010 stattfanden, in zwölf Regionalräte ein. Bei den Europawahlen vereinte die gemeinsame Liste ''Cientro Uníu per l'Europa'' 6,2 Prozent der Stimmen auf sich. Von den fünf Europaabgeordneten des Bündnisses stammen zwei von der UDC. Diese sitzen in der liberalen ALDE-Fraktion, während ihre christdemokratischen Kollegen in der EVP-Fraktion sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Zentrumsunion sieht sich als Vereinigung der liberalen, christlich-sozialen und sozialdemokratischen Kräfte des Zentrums an, die sich für ein geeintes Europa, gegen den populistischen Nationalismus und für eine Rückbesinnung auf die christlich-humanistischen Werte des Abendlandes und der Aufklärung aussprechen. Damit bildet die UDC ein Konglomerat liberalkonservativer, reformistischer und europafreundlicher Christ- und Liberaldemokraten. Zudem zeigt sich die Partei von der sozialdemokratischen Philosophie des Dritten Weges inspiriert. Die UDC tritt für die Verwirklichung des EU-Verfassungsvertrags, jedoch gegen den EU-Beitritt der Türkei ein. Stattdessen solle die EU in ihrem Kern zusammenwachsen und den alten Nationalismus seiner Mitglieder überwinden. In ihrem Programm verweigert sich die UDC einer Einordnung in das Spektrum von Rechts und Links, definierte sich aber bis zum Zusammenbruch der Regierung Luisanto hauptsächlich durch ihre Opposition zur Mitte-Rechts-Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die UDC trat im Frühjahr 2008 der europafreundlich-zentristischen EDP bei, den die französische UDF und die italienische Margherita-Partei ins Leben riefen. Die Europaabgeordneten der UDC gehören der ALDE-Fraktion an. Als Jugendverband bestand die Gruppe [[UDC Jovenes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiführung ==&lt;br /&gt;
* Parteisekretär: [[Traiano Atániez]] (2007-2010)&lt;br /&gt;
* Vizesekretär: [[Damián Lourençá]] (2007-2010)&lt;br /&gt;
* Exekutivkoordinator: [[Alfredo Lopes de Mira]] (2007-2009), [[Martín Acosta]] (2009-2010)&lt;br /&gt;
* Organisationskoordinatorin: [[Armanda Colesán]] (2007-2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11801</id>
		<title>Kabinett Luisanto I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11801"/>
		<updated>2013-01-07T16:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miguel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]] und [[UDS]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte. Die sozialliberalen [[Radicales]] verweigerten der Partei die formale Unterstützung, kündigten aber in gewissen Fragen Kooperationsbereitschaft an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung wurde im November 2006 gebildet und blieb bis März 2008 im Amt, als Luisanto eine wichtige Abstimmung zur Asylpolitik verlor. Zuvor hatte eine Gruppe liberaler Abweichler aus verschiedenen Koalitionsfraktionen um den früheren Reformminister [[Traiano Atániez]] der Regierung die Gefolgschaft verweigert und eine Aufkündigung der Zusammenarbeit mit den Delapenisten gefordert. Dem Kabinett Luisanto I folgte das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahl im Sommer 2008]] als Übergangsregierung amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luisanto I ([[PPC]], [[UDS]]), November 2006 - März 2008&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Miguel Ánibal Luisanto]], PPC &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Luca Orrieva]], UDS und [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Hernán Ferrero Perón]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santiago Oller]], PPC&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Benita Hubner]], UDS &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Jâime Serrà]], parteilos, ab Oktober 2007 [[Pier Francisco Cordill]], parteilos &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Arbeit, Gesundheit und Soziales: [[Francisco Valderrano]], PPC&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martina Guivares Biguer]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Deán José Domingues]], PPC&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Márcio Lamanto]], PPC&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Denísio Álvarez]], PPC&lt;br /&gt;
* Erziehung, Wissenschaft und Kultur: [[Luca Orrieva]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Sport: [[Joán Scavell]], PPC&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Andrea Cantena]], PPC, ab Juni 2007 [[Carlota Arguesuari]], PPC&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Traiano Atániez]], PPC; seit 2007 [[Sellesi Cambres Madriaga]], PPC&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[António Ravel]], PPC, ab Februar 2008 [[Aliureto Nergüín]], parteilos&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Immigration, Integration und Nationale Identität): [[Laura Fabil]], PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurde Tourismusministerin [[Andrea Cantena]] von der [[CCD]] durch ihre Parteikollegin [[Carlota Arguesuari]] ersetzt. &lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 trat der parteilose Wirtschafts- und Finanzminister [[Jâime Serrà]] von seinem Amt zurück. Als Grund führte er gesundheitliche Probleme an. Zuvor war der erfolgreiche Medienunternehmer im Zusammenhang mit dem von Reformminister [[Domênco Laravil]] eingebrachten Entwurf eines neuen Rundfunkgesetzes in die Kritik geraten. Im wurden aufgrund des potenziellen Interessenkonflikts unlautere Einflussnahme auf die Regierungspolitik, Lobbying und sogar Amtsmissbrauch vorgeworfen. Nachfolger Serrás wurde der ebenfalls parteilose Wirtschaftswissenschaftler [[Pier Francisco Cordill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luisanto I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Miguel Ánibal Luisanto I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vizepr%C3%A4sident_des_Ministerrats&amp;diff=11800</id>
		<title>Vizepräsident des Ministerrats</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vizepr%C3%A4sident_des_Ministerrats&amp;diff=11800"/>
		<updated>2013-01-07T15:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Liste der sagradischen Vizeministerpräsidenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der sagradischen Vizeministerpräsidenten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:12%&amp;quot;|Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Legislatur&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Stellvertretende Präsidenten des Ministerrats der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]], [[Kabinett Delauro|Delauro]], [[Kabinett Delavesc|Delavesc]], [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| bis Dez 1947 ohne Geschäftsbereich, seit Dez 1947 zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9C1818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santiago Catarela]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PCS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister|Industrieminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1947&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Manuel Corrado]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II|Ilpa II]], [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Innenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1953&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franco Ponente]] (†)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]] u. [[Kabinett Luciaro III|III]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]], [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ff2222&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III|Luciaro III]] u. [[Kabinett Luciaro IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V|Luciaro V]] und [[Kabinett Luciaro VI|VI]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDR]]/[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII|Luciaro VII]], [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Montone]], amtierend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Justizminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa|Costa]]&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]] u. [[Kabinett Del Pérez II|II]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]], [[Kabinett Del Pérez II|II]] u. [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Innenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luciano González]], amtierend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III|Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez|Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| ohne Geschäftsbereich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Domínguez Arrás]] (†)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I|Caval I]] u. [[Kabinett Caval II|II]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister|Finanz-]] und [[Wirtschaftsminister|Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1976&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Andrés Colón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II|Caval II]] u. [[Kabinett Caval III|III]] &lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]], [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
| bis Okt. 1974 zugleich [[Präsidentschaftsminister]], seit Okt. 1974 [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1976&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1977&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Matêu]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III|Caval III]] &lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1977&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Estrubal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV|Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V|Caval V]], [[Kabinett Nada I|Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]], [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II|Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]] und [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Estrubal]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I|Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]], [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] und [[Kabinett Ricardes II|II]], [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]], [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]], [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1986&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] und [[Kabinett Ricardes II|II]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Handelsminister|Außenhandelsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1994&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luca Bremante]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II|Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III|Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III|Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Präsidentschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franca Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Umweltminister]]in&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]] u. [[De la Costa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]], [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister|Finanz-]] bzw. seit 2002 [[Finanzminister|Wirtschafts- und Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]], [[Kabinett De la Costa III|III]] u. [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2005&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santiago Diaz de Velozo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III|De la Costa III]] &lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2005&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV|De la Costa IV]] &lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] u. [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]], [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| bis 2008 zugleich [[Erziehungsminister|Erziehungs-]] u. [[Kulturminister]], seit 2008 [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung|Handelsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] u. [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]], [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| bis Aug 2008 zugleich [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung|Handelsminister]], seit Aug 2008 [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 2010&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martina Guivares Biguer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III|Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Innenminister]]in&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]in&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Justizminister]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Ministerium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vizepr%C3%A4sident_des_Ministerrats&amp;diff=11799</id>
		<title>Vizepräsident des Ministerrats</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vizepr%C3%A4sident_des_Ministerrats&amp;diff=11799"/>
		<updated>2013-01-07T15:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Liste der sagradischen Vizeministerpräsidenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der sagradischen Vizeministerpräsidenten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:12%&amp;quot;|Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Legislatur&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Stellvertretende Präsidenten des Ministerrats der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]], [[Kabinett Delauro|Delauro]], [[Kabinett Delavesc|Delavesc]], [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| bis Dez 1947 ohne Geschäftsbereich, seit Dez 1947 zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9C1818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santiago Catarela]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PCS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister|Industrieminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1947&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Manuel Corrado]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II|Ilpa II]], [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Innenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1953&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franco Ponente]] (†)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]] u. [[Kabinett Luciaro III|III]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]], [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ff2222&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III|Luciaro III]] u. [[Kabinett Luciaro IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V|Luciaro V]] und [[Kabinett Luciaro VI|VI]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDR]]/[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII|Luciaro VII]], [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Montone]], amtierend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Justizminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa|Costa]]&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]] u. [[Kabinett Del Pérez II|II]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]], [[Kabinett Del Pérez II|II]] u. [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Innenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luciano González]], amtierend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III|Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez|Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| ohne Geschäftsbereich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Domínguez Arrás]] (†)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I|Caval I]] u. [[Kabinett Caval II|II]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister|Finanz-]] und [[Wirtschaftsminister|Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1976&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Andrés Colón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II|Caval II]] u. [[Kabinett Caval III|III]] &lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]], [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
| bis Okt. 1974 zugleich [[Präsidentschaftsminister]], seit Okt. 1974 [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1976&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1977&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Matêu]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III|Caval III]] &lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1977&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Estrubal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV|Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V|Caval V]], [[Kabinett Nada I|Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]], [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II|Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]] und [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Estrubal]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I|Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]], [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] und [[Kabinett Ricardes II|II]], [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]], [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]], [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1986&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] und [[Kabinett Ricardes II|II]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Handelsminister|Außenhandelsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1994&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luca Bremante]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II|Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III|Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III|Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Präsidentschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franca Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Umweltminister]]in&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]] u. [[De la Costa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]], [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister|Finanz-]] bzw. seit 2002 [[Finanzminister|Wirtschafts- und Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]], [[Kabinett De la Costa III|III]] u. [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2005&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santiago Diaz de Velozo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III|De la Costa III]] &lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2005&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV|De la Costa IV]] &lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] u. [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]], [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| bis 2008 zugleich [[Erziehungsminister|Erziehungs-]] u. [[Kulturminister]], seit 2008 [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung|Handelsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] u. [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]], [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| bis Aug 2008 zugleich [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung|Handelsminister]], seit Aug 2008 [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 2010&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martina Guivares Biguer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III|Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Innenminister]]in&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Justizminister]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Ministerium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vizepr%C3%A4sident_des_Ministerrats&amp;diff=11798</id>
		<title>Vizepräsident des Ministerrats</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vizepr%C3%A4sident_des_Ministerrats&amp;diff=11798"/>
		<updated>2013-01-07T15:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Liste der sagradischen Vizeministerpräsidenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der sagradischen Vizeministerpräsidenten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:12%&amp;quot;|Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Legislatur&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Stellvertretende Präsidenten des Ministerrats der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]], [[Kabinett Delauro|Delauro]], [[Kabinett Delavesc|Delavesc]], [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| bis Dez 1947 ohne Geschäftsbereich, seit Dez 1947 zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9C1818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santiago Catarela]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PCS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister|Industrieminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1947&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Manuel Corrado]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II|Ilpa II]], [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Innenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1953&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franco Ponente]] (†)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]] u. [[Kabinett Luciaro III|III]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]], [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ff2222&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III|Luciaro III]] u. [[Kabinett Luciaro IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V|Luciaro V]] und [[Kabinett Luciaro VI|VI]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDR]]/[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII|Luciaro VII]], [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Montone]], amtierend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Justizminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa|Costa]]&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]] u. [[Kabinett Del Pérez II|II]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]], [[Kabinett Del Pérez II|II]] u. [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Innenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luciano González]], amtierend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III|Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez|Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| ohne Geschäftsbereich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Domínguez Arrás]] (†)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I|Caval I]] u. [[Kabinett Caval II|II]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister|Finanz-]] und [[Wirtschaftsminister|Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1976&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Andrés Colón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II|Caval II]] u. [[Kabinett Caval III|III]] &lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]], [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
| bis Okt. 1974 zugleich [[Präsidentschaftsminister]], seit Okt. 1974 [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1976&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1977&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Matêu]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III|Caval III]] &lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1977&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Estrubal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV|Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V|Caval V]], [[Kabinett Nada I|Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]], [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II|Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]] und [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Estrubal]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I|Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]], [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] und [[Kabinett Ricardes II|II]], [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]], [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]], [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1986&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] und [[Kabinett Ricardes II|II]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Handelsminister|Außenhandelsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1994&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luca Bremante]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II|Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III|Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III|Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Präsidentschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franca Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Umweltminister]]in&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]] u. [[De la Costa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]], [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister|Finanz-]] bzw. seit 2002 [[Finanzminister|Wirtschafts- und Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]], [[Kabinett De la Costa III|III]] u. [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2005&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santiago Diaz de Velozo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III|De la Costa III]] &lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2005&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV|De la Costa IV]] &lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] u. [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]], [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| bis 2008 zugleich [[Erziehungsminister|Erziehungs-]] u. [[Kulturminister]], seit 2008 [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung|Handelsminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] u. [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]], [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| bis Aug 2008 zugleich [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung|Handelsminister]], seit Aug 2008 [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 2010&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martina Guivares Biguer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III|Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Innenminister]]in&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Außenminister]]in&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Ministerium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_II&amp;diff=11797</id>
		<title>Kabinett Luisanto II</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_II&amp;diff=11797"/>
		<updated>2013-01-07T15:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kabinett '''Luisanto II''' war nur wenige Monate von März 2008 bis August 2008 im Amt. Nach dem Bruch der Koalition aus [[PPC]], [[UDS]] und [[CCD]] im Frühjahr 2008 fungierte es bis zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] als Übergangsregierung. Danach wurde es durch das [[Kabinett Luisanto III]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luisanto II ([[PPC]], [[UDS]]), März 2008 - August 2008&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Miguel Ánibal Luisanto]], PPC &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Luca Orrieva]], UDS und [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Hernán Ferrero Perón]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santiago Oller]], PPC&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Benita Hubner]], UDS &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Pier Francisco Cordill]], parteilos &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Arbeit, Gesundheit und Soziales: [[Clemente Arzano]], PPC&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martina Guivares Biguer]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Déan José Domingues]], PPC&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung, Konsum und Gesundheit: [[Márcio Lamanto]], PPC&lt;br /&gt;
* Umwelt: [[Denísio Álvarez]], PPC&lt;br /&gt;
* Erziehung, Wissenschaft und Kultur: [[Luca Orrieva]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Sport: [[Mariana Cerezo]], parteilos&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Denísio Álvarez]], PPC (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Sellesi Cambres Madriaga]], PPC&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Aliureto Nergüín]], parteilos&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Immigration, Integration und Nationale Identität): [[Laura Fabil]], PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luisanto II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Miguel Ánibal Luisanto II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11796</id>
		<title>Kabinett Luisanto I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11796"/>
		<updated>2013-01-07T15:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miguel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]] und [[UDS]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialliberalen [[Radicales]] verweigerten der Partei die formale Unterstützung, kündigten aber in gewissen Fragen Kooperationsbereitschaft an. Dennoch verließ mit [[Francisco Valderrano]] ein Vertreter einer Rechtsorientierung die Partei und trat mit seiner Gruppe [[Cientro Cívico Democrático]] der Regierungsmehrheit bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung wurde im November 2006 gebildet und blieb bis März 2008 im Amt, als die [[CCD]] aufgrund der Abhängigkeit von der äußeren Rechten die Koalition aufkündigte. Dem Kabinett Luisanto I folgte das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahl im Sommer 2008]] als Übergangsregierung amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luisanto I ([[PPC]], [[UDS]], [[CCD]]), November 2006 - März 2008&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Miguel Ánibal Luisanto]], PPC &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Luca Orrieva]], UDS und [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Hernán Ferrero Perón]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santiago Oller]], PPC&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Benita Hubner]], UDS &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Jâime Serrà]], parteilos, ab Oktober 2007 [[Pier Francisco Cordill]], parteilos &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Arbeit, Gesundheit und Soziales: [[Francisco Valderrano]], CCD (ehemals [[Radicales]])&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martina Guivares Biguer]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Deán José Domingues]], PPC&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Márcio Lamanto]], PPC&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Denísio Álvarez]], PPC&lt;br /&gt;
* Erziehung, Wissenschaft und Kultur: [[Luca Orrieva]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Sport: [[Joán Scavell]], PPC&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Andrea Cantena]], PPC, ab Juni 2007 [[Carlota Arguesuari]], PPC&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Sellesi Cambres Madriaga]], PPC&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[António Ravel]], PPC, ab Februar 2008 [[Aliureto Nergüín]], parteilos&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Immigration, Integration und Nationale Identität): [[Laura Fabil]], PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurde Tourismusministerin [[Andrea Cantena]] von der [[CCD]] durch ihre Parteikollegin [[Carlota Arguesuari]] ersetzt. &lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 trat der parteilose Wirtschafts- und Finanzminister [[Jâime Serrà]] von seinem Amt zurück. Als Grund führte er gesundheitliche Probleme an. Zuvor war der erfolgreiche Medienunternehmer im Zusammenhang mit dem von Reformminister [[Domênco Laravil]] eingebrachten Entwurf eines neuen Rundfunkgesetzes in die Kritik geraten. Im wurden aufgrund des potenziellen Interessenkonflikts unlautere Einflussnahme auf die Regierungspolitik, Lobbying und sogar Amtsmissbrauch vorgeworfen. Nachfolger Serrás wurde der ebenfalls parteilose Wirtschaftswissenschaftler [[Pier Francisco Cordill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luisanto I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Miguel Ánibal Luisanto I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11795</id>
		<title>Kabinett Luisanto I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11795"/>
		<updated>2013-01-07T15:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miguel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der drei Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]], [[UDS]] und [[CCD]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte.&lt;br /&gt;
Die Regierung wurde im November 2006 gebildet und blieb bis März 2008 im Amt, als die [[CCD]] aufgrund der Abhängigkeit von der äußeren Rechten die Koalition aufkündigte. Dem Kabinett Luisanto I folgte das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahl im Sommer 2008]] als Übergangsregierung amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luisanto I ([[PPC]], [[UDS]], [[CCD]]), November 2006 - März 2008&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Miguel Ánibal Luisanto]], PPC &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Luca Orrieva]], UDS und [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Hernán Ferrero Perón]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santiago Oller]], PPC&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Benita Hubner]], UDS &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Jâime Serrà]], parteilos, ab Oktober 2007 [[Pier Francisco Cordill]], parteilos &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Arbeit, Gesundheit und Soziales: [[Francisco Valderrano]], CCD (ehemals [[Radicales]])&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martina Guivares Biguer]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Deán José Domingues]], PPC&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Márcio Lamanto]], PPC&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Denísio Álvarez]], PPC&lt;br /&gt;
* Erziehung, Wissenschaft und Kultur: [[Luca Orrieva]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Sport: [[Joán Scavell]], PPC&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Andrea Cantena]], PPC, ab Juni 2007 [[Carlota Arguesuari]], PPC&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Sellesi Cambres Madriaga]], PPC&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[António Ravel]], PPC, ab Februar 2008 [[Aliureto Nergüín]], parteilos&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Immigration, Integration und Nationale Identität): [[Laura Fabil]], PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurde Tourismusministerin [[Andrea Cantena]] von der [[CCD]] durch ihre Parteikollegin [[Carlota Arguesuari]] ersetzt. &lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 trat der parteilose Wirtschafts- und Finanzminister [[Jâime Serrà]] von seinem Amt zurück. Als Grund führte er gesundheitliche Probleme an. Zuvor war der erfolgreiche Medienunternehmer im Zusammenhang mit dem von Reformminister [[Domênco Laravil]] eingebrachten Entwurf eines neuen Rundfunkgesetzes in die Kritik geraten. Im wurden aufgrund des potenziellen Interessenkonflikts unlautere Einflussnahme auf die Regierungspolitik, Lobbying und sogar Amtsmissbrauch vorgeworfen. Nachfolger Serrás wurde der ebenfalls parteilose Wirtschaftswissenschaftler [[Pier Francisco Cordill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luisanto I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Miguel Ánibal Luisanto I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11794</id>
		<title>Kabinett Luisanto I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11794"/>
		<updated>2013-01-07T15:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miguel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der drei Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]], [[UDS]] und [[CCD]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte.&lt;br /&gt;
Die Regierung wurde im November 2006 gebildet und blieb bis März 2008 im Amt, als die [[CCD]] aufgrund der Abhängigkeit von der äußeren Rechten die Koalition aufkündigte. Dem Kabinett Luisanto I folgte das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahl im Sommer 2008]] als Übergangsregierung amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luisanto I ([[PPC]], [[UDS]], [[CCD]]), November 2006 - März 2008&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Miguel Ánibal Luisanto]], PPC &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Luca Orrieva]], UDS und [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Hernán Ferrero Perón]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santiago Oller]], PPC&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Benita Hubner]], UDS &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Jâime Serrà]], parteilos, ab Oktober 2007 [[Pier Francisco Cordill]], parteilos &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Arbeit, Gesundheit und Soziales: [[Francisco Valderrano]], CCD (ehemals [[Radicales]])&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martina Guivares Biguer]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Deán José Domingues]], PPC&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Márcio Lamanto]], PPC&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Denísio Álvarez]], PPC&lt;br /&gt;
* Erziehung, Wissenschaft und Kultur: [[Luca Orrieva]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Sport: [[Joán Scavell]], PPC&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Andrea Cantena]], CCD, ab Juni 2007 [[Carlota Arguesuari]], CCD&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Sellesi Cambres Madriaga]], PPC&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[António Ravel]], PPC, ab Februar 2008 [[Aliureto Nergüín]], parteilos&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Immigration, Integration und Nationale Identität): [[Laura Fabil]], PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurde Tourismusministerin [[Andrea Cantena]] von der [[CCD]] durch ihre Parteikollegin [[Carlota Arguesuari]] ersetzt. &lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 trat der parteilose Wirtschafts- und Finanzminister [[Jâime Serrà]] von seinem Amt zurück. Als Grund führte er gesundheitliche Probleme an. Zuvor war der erfolgreiche Medienunternehmer im Zusammenhang mit dem von Reformminister [[Domênco Laravil]] eingebrachten Entwurf eines neuen Rundfunkgesetzes in die Kritik geraten. Im wurden aufgrund des potenziellen Interessenkonflikts unlautere Einflussnahme auf die Regierungspolitik, Lobbying und sogar Amtsmissbrauch vorgeworfen. Nachfolger Serrás wurde der ebenfalls parteilose Wirtschaftswissenschaftler [[Pier Francisco Cordill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luisanto I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Miguel Ánibal Luisanto I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11793</id>
		<title>Kabinett Luisanto I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=11793"/>
		<updated>2013-01-07T15:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miguel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der drei Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]], [[UDS]] und [[CCD]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte.&lt;br /&gt;
Die Regierung wurde im November 2006 gebildet und blieb bis März 2008 im Amt, als die [[CCD]] aufgrund der Abhängigkeit von der äußeren Rechten die Koalition aufkündigte. Dem Kabinett Luisanto I folgte das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahl im Sommer 2008]] als Übergangsregierung amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luisanto I ([[PPC]], [[UDS]], [[CCD]]), November 2006 - März 2008&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Miguel Ánibal Luisanto]], PPC &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Luca Orrieva]], UDS und [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Hernán Ferrero Perón]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santiago Oller]], PPC&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Benita Hubner]], UDS &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Jâime Serrà]], parteilos, ab Oktober 2007 [[Pier Francisco Cordill]], parteilos &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Oscar Rolando Huerón]], PPC&lt;br /&gt;
* Arbeit, Gesundheit und Soziales: [[Francisco Valderrano]], CCD &lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martina Guivares Biguer]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Deán José Domingues]], PPC&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Márcio Lamanto]], PPC&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Denísio Álvarez]], PPC&lt;br /&gt;
* Erziehung, Wissenschaft und Kultur: [[Luca Orrieva]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Sport: [[Joán Scavell]], PPC&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Andrea Cantena]], CCD, ab Juni 2007 [[Carlota Arguesuari]], CCD&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Sellesi Cambres Madriaga]], PPC&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[António Ravel]], PPC, ab Februar 2008 [[Aliureto Nergüín]], parteilos&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Immigration, Integration und Nationale Identität): [[Laura Fabil]], PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurde Tourismusministerin [[Andrea Cantena]] von der [[CCD]] durch ihre Parteikollegin [[Carlota Arguesuari]] ersetzt. &lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 trat der parteilose Wirtschafts- und Finanzminister [[Jâime Serrà]] von seinem Amt zurück. Als Grund führte er gesundheitliche Probleme an. Zuvor war der erfolgreiche Medienunternehmer im Zusammenhang mit dem von Reformminister [[Domênco Laravil]] eingebrachten Entwurf eines neuen Rundfunkgesetzes in die Kritik geraten. Im wurden aufgrund des potenziellen Interessenkonflikts unlautere Einflussnahme auf die Regierungspolitik, Lobbying und sogar Amtsmissbrauch vorgeworfen. Nachfolger Serrás wurde der ebenfalls parteilose Wirtschaftswissenschaftler [[Pier Francisco Cordill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luisanto I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Miguel Ánibal Luisanto I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11792</id>
		<title>Radicales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11792"/>
		<updated>2013-01-07T15:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Mitte-Links-Politik seit 2008 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Demokratie und Freiheit - die Radikalen''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''', kurz '''RAD''' oder '''d/l''') ist eine sozialliberale politische Partei in Sagradien. Die Partei enstand 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren langjährigen Namen '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') annahm. Die PRD war seither mit Unterbrechungen 1970-1976 sowie 1994-1998 in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Nach dem Scheitern 1994 reformierte sich die Partei umfassend und gründete sich unter ihrem heutigen Namen neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2012]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren. Mit einem Mitte-Links-Programm und 4,5 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten die Radikalen mit drei Ministern ein: [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]] und [[Vizepremierminister]], [[Marisol Corbier-Armanal]] als [[Erziehungsminister]]in und die afrikanisch-stämmige [[Isabel Mariam Shaoni]] als [[Delegierte Ministerin]] für institutionelle Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei Demokratie und Freiheit sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit lose in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftlicher Hinsicht liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Zudem befürwortet sie eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Sie ist im Wesentlichen eine Partei des intellektuellen Bürgertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer freien, jedoch sozial ausgestalteten Marktwirtschaft und steht in dieser Hinsicht Positionen des Dritten Weges der Sozialdemokratie nahe. Nicht umsonst gehörte die Partei 2008 zum Mitte-Links-Bündnis des sozialistischen Spitzenkandidaten [[Santiago Diaz de Velozo]], der als Vertreter des Dritten Weges in der ASUL gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt einen föderalen Staat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Parteien besitzt die Radikale Partei kein Exekutivkomitee als formelles Führungsgremium, sondern lediglich über einen nationalen Sprecherkreis, der anfangs aus sieben, später nur noch aus fünf formal gleichberechtigten Mitgliedern besteht. Die Niederlagen des Jahres 2009/2010 bei Europa- und Regionalwahlen führten jedoch zu Versuchen, die Führung der Partei zu straffen. Das neue Amt eines Sekretärs der Partei wurde geschaffen, in das [[Javier Ibarra]] gewählt wurde und welches mit dem Amt eines Parteichefs vergleichbar ist. Nach Ibarras Rücktritt erhielt die Partei Anfang 2012 erneut eine neue Führungsstruktur. Nach Vorbild der Grünen stehen seitdem mit [[Marcelo Venizelos]] und [[Catarina Eguelnoff]] ein Führungsduo an der Spitze der Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre MRD (1955-1958) und PRD (1958-1995) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1995: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führer der DL-Radikalen (seit 1995) ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: kollektiver Sprecherrat&lt;br /&gt;
* 1998-2007: [[Ernesto Joán Kirchner]] (Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (Spitzenkandidatin und Fraktionsvorsitzende)&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (Spitzenkandidat, seit 2007 bereits Parteisekretär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsämter seit 2007 ===&lt;br /&gt;
* Nationale Sprecher (bis 2012): [[María Logrino Sorín]], [[Jacquel Amenabar]], [[Catarina Eguelnoff]] (alle seit 2007), [[Iano Demetris]] (2007-2009), [[Olivério Marcas]] (seit 2009), [[Antónia Marguellas]] (2007-2010), [[Ana Temper]] (2007), [[David Fernando Riega]] (2007-2009)&lt;br /&gt;
* Sekretär: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (2007-2012), [[Catarina Eguelnoff]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
* Fraktionsvorsitzende: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (seit 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11791</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11791"/>
		<updated>2013-01-07T15:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Mariam Shaoni]] (Radicales) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium|Handels- und Industrieministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen, während eine delegierte Ministerin für institutionelle Beziehungen verantwortlich zeichnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Corbier-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für institutionelle Beziehungen ''(Relaciones Institucionales)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Mariam Shaoni]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11790</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11790"/>
		<updated>2013-01-07T15:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Mariam Shaoni]] (Radicales) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium|Handels- und Industrieministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen, während eine delegierte Ministerin für institutionelle Beziehungen verantwortlich zeichnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Corbier-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für institutionelle Beziehungen ''(Relaciones Institucionales)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Mariam Shaoni]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11789</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11789"/>
		<updated>2013-01-07T15:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Shaoni Martínez]] (ASUL) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Corbier-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für institutionelle Beziehungen ''(Relaciones Institucionales)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Mariam Shaoni]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11788</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11788"/>
		<updated>2013-01-07T15:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Shaoni Martínez]] (ASUL) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Corbiers-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für institutionelle Beziehungen ''(Relaciones Institucionales)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Mariam Shaoni]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11787</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11787"/>
		<updated>2013-01-07T15:02:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Shaoni Martínez]] (ASUL) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Corbiers-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für institutionelle und regionale Beziehungen ''(Relaciones Institucionales i Regionales)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Mariam Shaoni]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11786</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11786"/>
		<updated>2013-01-07T14:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Shaoni Martínez]] (ASUL) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Corbiers-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für institutionelle Beziehungen ''(Relaciones Institucionales)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Mariam Shaoni]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11785</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11785"/>
		<updated>2013-01-07T14:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Shaoni Martínez]] (ASUL) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Corbiers-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für institutionelle Beziehungen ''(Relaciones Institucionales)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Mariam Shaoni]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11784</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11784"/>
		<updated>2013-01-07T14:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Shaoni Martínez]] (ASUL) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Corbiers-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für institutionelle Beziehungen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Mariam Shaoni]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11783</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11783"/>
		<updated>2013-01-07T14:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Shaoni Martínez]] (ASUL) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Corbiers-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Mariam Shaoni]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11782</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11782"/>
		<updated>2013-01-07T14:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Shaoni Martínez]] (ASUL) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Lourdes-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11781</id>
		<title>Kabinett Serrat Cabarell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Serrat_Cabarell&amp;diff=11781"/>
		<updated>2013-01-07T14:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Regierung [[Mercé Serrat Cabarell]]s''' wurde nach dem Sieg der Linksparteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] ernannt und löste die konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung Luisanto]] ab, die seit 2006 im Amt war. Die linksgerichtete Minderheitsregierung wird von der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] sowie der linksliberalen [[Radicales|Radikalen Partei]] gebildet und wird im Parlament bei den meisten Gesetzesvorlagen von der Unterstützung der linken [[Sinistra Democrática Unika]] (SDU) abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett der sozialistischen Regierungschefin [[Mercé Serrat Cabarell]] (ASUL), erste Frau überhaupt in diesem Amt, ist die erste Regierung mit ebenso vielen weiblichen wie männlichen Ministern. Mit [[Naima Benaissa]] (Verdes) gehört der Regierung die erste arabisch-stämmige Ministerin an, mit [[Isabel Shaoni Martínez]] (ASUL) sitzt zudem eine dunkelhäutige Ministerin afrikanischer Abstammung, mit dem früheren [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[Miguel Javier León]] (ASUL) ein bekennend homosexueller Minister am Kabinettstisch, weswegen die Regierung auch als ''Bunte Koalition'' bezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Kabinett Luisanto III|Vorgängerregierung]] wurde der Ressortschnitt in einigen Fällen geändert. So wurde erstmals ein [[Integrationsministerium]] geschaffen, das bisherige [[Arbeitsministerium|Arbeits- und Gesundheitsministerium]] wurde geteilt und das [[Handelsministerium]] um den wichtigen Bereich ''Energie'' erweitert. Das [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus]] wurde aufgelöst, die Zuständigkeit für die territoriale Verwaltung dem [[Innenministerium]] zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:56%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] ''(Emplêu i Formación)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Carresc-Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Ministerin für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Marisol Armanal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]/[[PSA]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Ministerin für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabinett Serrat Cabarell ([[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentin des Ministerrats: [[María Mercé Serrat Cabarell]], ASUL &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidentinnen: [[María Nabarro Laval]], Verdes, und [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Auswärtige und Europäische Beziehungen: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres und territoriale Verwaltung: [[Miguel Javier León]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Joán Mendieta Isalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Javier Ibarra Rodríguez]], parteilos (nominiert durch Verdes) &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL &lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Nícola Mersenburg-López]], SDU/[[PCS]]&lt;br /&gt;
* Beschäftigung, Gesundheit und Solidarität: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Migration, Integration und Bürgerschaft: [[Naima Benaisa al-Qazir]], Verdes&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Wohnen: [[Carles Mêstre Andrêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Ernährung und Konsum: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und nachhaltige Entwicklung: [[Jorge Károly Estrum]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung, Forschung und Sport: [[Antónia Mas]], SDU/[[PCS]] &lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Ana Leonor Voçares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur und Medien: [[Cristina Teresa Narbón]], parteilos (nominiert durch ASUL)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen): [[Isabel Shaoni Martínez]], SDU/[[DSS]]&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Chabrol]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Serrat Cabarell''' ([[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]), seit August 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:14%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Mercé Serrat Cabarell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsidentin des Ministerrats]] ''(Presidente del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[María Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung|Ministerin für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] ''(Energía, Industría, Comêrcio i Desenvolvimiento)''&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] ''(Relaciones Exteriores i Europeas)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Betancourt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Wirtschaft und Finanzen]] ''(Economía i Finanças)''&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister für Inneres und Territoriale Verwaltung]] ''(Interior i Administraciones Territoriales)''&lt;br /&gt;
| [[Miguel Javier León]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] ''(Defêsa)''&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Minister der Justiz]] ''(Justicia)''&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] ''(Ambiente i Desenvolvimiento Sustenable)''&lt;br /&gt;
| [[Jorge Károly Estrum]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäfigung]] ''(Emplêu)''&lt;br /&gt;
| [[David Chabrol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Gesundheitsministerium|Minister für Gesundheit, Solidarität, Jugend und Gleichstellung]] ''(Sanitá, Solidaritáes, Jovenes i Egalitá)''&lt;br /&gt;
| [[Ana Leonor Voçares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Integrationsminister|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]] ''(Migración, Integración i Citadanía)''&lt;br /&gt;
| [[Naima Benaissa al-Qazir]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] ''(Trasporte, Infrastructura i Habitación)''&lt;br /&gt;
| [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung, Wissenschaft und Sport]] ''(Educación, Ciença i Sport)''&lt;br /&gt;
| [[Francisca Joego]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Minister für Ländlichen Raum, Konsum und Ernährung]] ''(Espâciu Rural, Cosumo i Alimentación)''&lt;br /&gt;
| [[Nina Álamo Gomes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]] ''(Cultura i Mêdias)''&lt;br /&gt;
| [[Cristina Teresa Narbón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]] ''(Presidença del Cosiliu)''&lt;br /&gt;
| [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Öffentliche Verwaltung und Staatsreformen ''(Administraciones Públicas i Reformas)''&lt;br /&gt;
| [[Isabel Shaoni Martínez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11769</id>
		<title>Radicales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11769"/>
		<updated>2013-01-06T16:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Führer der DL-Radikalen (seit 1995) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Demokratie und Freiheit - die Radikalen''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''', kurz '''RAD''' oder '''d/l''') ist eine sozialliberale politische Partei in Sagradien. Die Partei enstand 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren langjährigen Namen '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') annahm. Die PRD war seither mit Unterbrechungen 1970-1976 sowie 1994-1998 in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Nach dem Scheitern 1994 reformierte sich die Partei umfassend und gründete sich unter ihrem heutigen Namen neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2012]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren. Mit einem Mitte-Links-Programm und 4,5 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten drei Minister der Radikalen ein, darunter [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei Demokratie und Freiheit sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit lose in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftlicher Hinsicht liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Zudem befürwortet sie eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Sie ist im Wesentlichen eine Partei des intellektuellen Bürgertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer freien, jedoch sozial ausgestalteten Marktwirtschaft und steht in dieser Hinsicht Positionen des Dritten Weges der Sozialdemokratie nahe. Nicht umsonst gehörte die Partei 2008 zum Mitte-Links-Bündnis des sozialistischen Spitzenkandidaten [[Santiago Diaz de Velozo]], der als Vertreter des Dritten Weges in der ASUL gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt einen föderalen Staat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Parteien besitzt die Radikale Partei kein Exekutivkomitee als formelles Führungsgremium, sondern lediglich über einen nationalen Sprecherkreis, der anfangs aus sieben, später nur noch aus fünf formal gleichberechtigten Mitgliedern besteht. Die Niederlagen des Jahres 2009/2010 bei Europa- und Regionalwahlen führten jedoch zu Versuchen, die Führung der Partei zu straffen. Das neue Amt eines Sekretärs der Partei wurde geschaffen, in das [[Javier Ibarra]] gewählt wurde und welches mit dem Amt eines Parteichefs vergleichbar ist. Nach Ibarras Rücktritt erhielt die Partei Anfang 2012 erneut eine neue Führungsstruktur. Nach Vorbild der Grünen stehen seitdem mit [[Marcelo Venizelos]] und [[Catarina Eguelnoff]] ein Führungsduo an der Spitze der Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre MRD (1955-1958) und PRD (1958-1995) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1995: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führer der DL-Radikalen (seit 1995) ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: kollektiver Sprecherrat&lt;br /&gt;
* 1998-2007: [[Ernesto Joán Kirchner]] (Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (Spitzenkandidatin und Fraktionsvorsitzende)&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (Spitzenkandidat, seit 2007 bereits Parteisekretär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsämter seit 2007 ===&lt;br /&gt;
* Nationale Sprecher (bis 2012): [[María Logrino Sorín]], [[Jacquel Amenabar]], [[Catarina Eguelnoff]] (alle seit 2007), [[Iano Demetris]] (2007-2009), [[Olivério Marcas]] (seit 2009), [[Antónia Marguellas]] (2007-2010), [[Ana Temper]] (2007), [[David Fernando Riega]] (2007-2009)&lt;br /&gt;
* Sekretär: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (2007-2012), [[Catarina Eguelnoff]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
* Fraktionsvorsitzende: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (seit 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11768</id>
		<title>Radicales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11768"/>
		<updated>2013-01-06T16:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Führer der DL-Radikalen (seit 1995) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Demokratie und Freiheit - die Radikalen''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''', kurz '''RAD''' oder '''d/l''') ist eine sozialliberale politische Partei in Sagradien. Die Partei enstand 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren langjährigen Namen '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') annahm. Die PRD war seither mit Unterbrechungen 1970-1976 sowie 1994-1998 in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Nach dem Scheitern 1994 reformierte sich die Partei umfassend und gründete sich unter ihrem heutigen Namen neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2012]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren. Mit einem Mitte-Links-Programm und 4,5 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten drei Minister der Radikalen ein, darunter [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei Demokratie und Freiheit sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit lose in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftlicher Hinsicht liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Zudem befürwortet sie eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Sie ist im Wesentlichen eine Partei des intellektuellen Bürgertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer freien, jedoch sozial ausgestalteten Marktwirtschaft und steht in dieser Hinsicht Positionen des Dritten Weges der Sozialdemokratie nahe. Nicht umsonst gehörte die Partei 2008 zum Mitte-Links-Bündnis des sozialistischen Spitzenkandidaten [[Santiago Diaz de Velozo]], der als Vertreter des Dritten Weges in der ASUL gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt einen föderalen Staat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Parteien besitzt die Radikale Partei kein Exekutivkomitee als formelles Führungsgremium, sondern lediglich über einen nationalen Sprecherkreis, der anfangs aus sieben, später nur noch aus fünf formal gleichberechtigten Mitgliedern besteht. Die Niederlagen des Jahres 2009/2010 bei Europa- und Regionalwahlen führten jedoch zu Versuchen, die Führung der Partei zu straffen. Das neue Amt eines Sekretärs der Partei wurde geschaffen, in das [[Javier Ibarra]] gewählt wurde und welches mit dem Amt eines Parteichefs vergleichbar ist. Nach Ibarras Rücktritt erhielt die Partei Anfang 2012 erneut eine neue Führungsstruktur. Nach Vorbild der Grünen stehen seitdem mit [[Marcelo Venizelos]] und [[Catarina Eguelnoff]] ein Führungsduo an der Spitze der Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre MRD (1955-1958) und PRD (1958-1995) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1995: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führer der DL-Radikalen (seit 1995) ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: kollektiver Sprecherrat&lt;br /&gt;
* 1998-2007: [[Ernesto Joán Kirchner]] (Spitzekandidat und Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (Spitzekandidatin und Fraktionsvorsitzende)&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (Spitzenkandidat, seit 2007 bereits Parteisekretär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsämter seit 2007 ===&lt;br /&gt;
* Nationale Sprecher (bis 2012): [[María Logrino Sorín]], [[Jacquel Amenabar]], [[Catarina Eguelnoff]] (alle seit 2007), [[Iano Demetris]] (2007-2009), [[Olivério Marcas]] (seit 2009), [[Antónia Marguellas]] (2007-2010), [[Ana Temper]] (2007), [[David Fernando Riega]] (2007-2009)&lt;br /&gt;
* Sekretär: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (2007-2012), [[Catarina Eguelnoff]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
* Fraktionsvorsitzende: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (seit 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11767</id>
		<title>Radicales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11767"/>
		<updated>2013-01-06T16:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Führungsämter seit 2007 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Demokratie und Freiheit - die Radikalen''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''', kurz '''RAD''' oder '''d/l''') ist eine sozialliberale politische Partei in Sagradien. Die Partei enstand 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren langjährigen Namen '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') annahm. Die PRD war seither mit Unterbrechungen 1970-1976 sowie 1994-1998 in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Nach dem Scheitern 1994 reformierte sich die Partei umfassend und gründete sich unter ihrem heutigen Namen neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2012]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren. Mit einem Mitte-Links-Programm und 4,5 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten drei Minister der Radikalen ein, darunter [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei Demokratie und Freiheit sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit lose in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftlicher Hinsicht liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Zudem befürwortet sie eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Sie ist im Wesentlichen eine Partei des intellektuellen Bürgertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer freien, jedoch sozial ausgestalteten Marktwirtschaft und steht in dieser Hinsicht Positionen des Dritten Weges der Sozialdemokratie nahe. Nicht umsonst gehörte die Partei 2008 zum Mitte-Links-Bündnis des sozialistischen Spitzenkandidaten [[Santiago Diaz de Velozo]], der als Vertreter des Dritten Weges in der ASUL gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt einen föderalen Staat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Parteien besitzt die Radikale Partei kein Exekutivkomitee als formelles Führungsgremium, sondern lediglich über einen nationalen Sprecherkreis, der anfangs aus sieben, später nur noch aus fünf formal gleichberechtigten Mitgliedern besteht. Die Niederlagen des Jahres 2009/2010 bei Europa- und Regionalwahlen führten jedoch zu Versuchen, die Führung der Partei zu straffen. Das neue Amt eines Sekretärs der Partei wurde geschaffen, in das [[Javier Ibarra]] gewählt wurde und welches mit dem Amt eines Parteichefs vergleichbar ist. Nach Ibarras Rücktritt erhielt die Partei Anfang 2012 erneut eine neue Führungsstruktur. Nach Vorbild der Grünen stehen seitdem mit [[Marcelo Venizelos]] und [[Catarina Eguelnoff]] ein Führungsduo an der Spitze der Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre MRD (1955-1958) und PRD (1958-1995) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1995: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führer der DL-Radikalen (seit 1995) ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: kollektiver Sprecherrat&lt;br /&gt;
* 1998-2007: [[Ernesto Joán Kirchner]] (Spitzekandidat und Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
* 2008-2009: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (Spitzekandidatin und Fraktionsvorsitzende)&lt;br /&gt;
* seit 2009: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzender, seit 2007 bereits Parteisekretär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsämter seit 2007 ===&lt;br /&gt;
* Nationale Sprecher (bis 2012): [[María Logrino Sorín]], [[Jacquel Amenabar]], [[Catarina Eguelnoff]] (alle seit 2007), [[Iano Demetris]] (2007-2009), [[Olivério Marcas]] (seit 2009), [[Antónia Marguellas]] (2007-2010), [[Ana Temper]] (2007), [[David Fernando Riega]] (2007-2009)&lt;br /&gt;
* Sekretär: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (2007-2012), [[Catarina Eguelnoff]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
* Fraktionsvorsitzende: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (seit 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11766</id>
		<title>Radicales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=11766"/>
		<updated>2013-01-06T16:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Demokratie und Freiheit - die Radikalen''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''', kurz '''RAD''' oder '''d/l''') ist eine sozialliberale politische Partei in Sagradien. Die Partei enstand 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren langjährigen Namen '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') annahm. Die PRD war seither mit Unterbrechungen 1970-1976 sowie 1994-1998 in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Nach dem Scheitern 1994 reformierte sich die Partei umfassend und gründete sich unter ihrem heutigen Namen neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2012]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren. Mit einem Mitte-Links-Programm und 4,5 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten drei Minister der Radikalen ein, darunter [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei Demokratie und Freiheit sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit lose in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftlicher Hinsicht liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Zudem befürwortet sie eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Sie ist im Wesentlichen eine Partei des intellektuellen Bürgertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer freien, jedoch sozial ausgestalteten Marktwirtschaft und steht in dieser Hinsicht Positionen des Dritten Weges der Sozialdemokratie nahe. Nicht umsonst gehörte die Partei 2008 zum Mitte-Links-Bündnis des sozialistischen Spitzenkandidaten [[Santiago Diaz de Velozo]], der als Vertreter des Dritten Weges in der ASUL gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt einen föderalen Staat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Parteien besitzt die Radikale Partei kein Exekutivkomitee als formelles Führungsgremium, sondern lediglich über einen nationalen Sprecherkreis, der anfangs aus sieben, später nur noch aus fünf formal gleichberechtigten Mitgliedern besteht. Die Niederlagen des Jahres 2009/2010 bei Europa- und Regionalwahlen führten jedoch zu Versuchen, die Führung der Partei zu straffen. Das neue Amt eines Sekretärs der Partei wurde geschaffen, in das [[Javier Ibarra]] gewählt wurde und welches mit dem Amt eines Parteichefs vergleichbar ist. Nach Ibarras Rücktritt erhielt die Partei Anfang 2012 erneut eine neue Führungsstruktur. Nach Vorbild der Grünen stehen seitdem mit [[Marcelo Venizelos]] und [[Catarina Eguelnoff]] ein Führungsduo an der Spitze der Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre MRD (1955-1958) und PRD (1958-1995) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1995: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führer der DL-Radikalen (seit 1995) ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: kollektiver Sprecherrat&lt;br /&gt;
* 1998-2007: [[Ernesto Joán Kirchner]] (Spitzekandidat und Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
* 2008-2009: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (Spitzekandidatin und Fraktionsvorsitzende)&lt;br /&gt;
* seit 2009: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzender, seit 2007 bereits Parteisekretär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsämter seit 2007 ===&lt;br /&gt;
* Nationale Sprecher (bis 2012): [[María Logrino Sorín]], [[Jacquel Amenabar]], [[Catarina Eguelnoff]] (alle seit 2007), [[Iano Demetris]] (2007-2009), [[Olivério Marcas]] (seit 2009), [[Antónia Marguellas]] (2007-2010), [[Ana Temper]] (2007), [[David Fernando Riega]] (2007-2009)&lt;br /&gt;
* Sekretär: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (2007-2012), [[Catarina Eguelnoff]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
* Fraktionsvorsitzende: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (2008-2009), [[Javier Ibarra Rodríguez]] (seit 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11765</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11765"/>
		<updated>2013-01-06T16:08:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Führer der DL-Radikalen (seit 1995) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2012]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren. Mit einem Mitte-Links-Programm und 4,5 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten drei Minister der Radikalen ein, darunter [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre MRD (1955-1958) und PRD (1958-1995) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1995: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führer der DL-Radikalen (seit 1995) ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: kollektiver Sprecherrat&lt;br /&gt;
* 1998-2007: [[Ernesto Joán Kirchner]] (Spitzekandidat und Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
* 2008-2009: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (Spitzekandidatin und Fraktionsvorsitzende)&lt;br /&gt;
* seit 2009: [[Javier Ibarra Rodríguez]] (Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzender, seit 2007 bereits Parteisekretär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11764</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11764"/>
		<updated>2013-01-06T16:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Führer der DL-Radikalen (seit 1995) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2012]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren. Mit einem Mitte-Links-Programm und 4,5 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten drei Minister der Radikalen ein, darunter [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre MRD (1955-1958) und PRD (1958-1995) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1995: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führer der DL-Radikalen (seit 1995) ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: kollektiver Sprecherrat&lt;br /&gt;
* 1998-2007: [[Ernesto Joán Kirchner]] (Spitzekandidat und Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
* seit 2008: [[Nadina Kasparov-Sorín]] (Spitzekandidatin und Fraktionsvorsitzende) und [[Javier Ibarra Rodríguez]] (Parteisekretär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11763</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11763"/>
		<updated>2013-01-06T16:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2012]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren. Mit einem Mitte-Links-Programm und 4,5 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten drei Minister der Radikalen ein, darunter [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre MRD (1955-1958) und PRD (1958-1995) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1995: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führer der DL-Radikalen (seit 1995) ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: kollektiver Sprecherrat&lt;br /&gt;
* 1998: [[Ernesto Joán Kirchner]] (Spitzenkandidat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11762</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11762"/>
		<updated>2013-01-06T16:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Mitte-Links-Politik seit 2008 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2012]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren. Mit einem Mitte-Links-Programm und 4,5 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten drei Minister der Radikalen ein, darunter [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11761</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11761"/>
		<updated>2013-01-06T15:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] und dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Jahres 2010 war die Partei damit in vier von zwanzig Regionalparlamenten und in drei linksgerichteten Regionalregierungen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11760</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11760"/>
		<updated>2013-01-06T15:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Nícolas Vest-Blanco]], der eine wesentliche Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11759</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11759"/>
		<updated>2013-01-06T15:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Nícolas Vest-Blanco]], der eine wesentliche Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11758</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11758"/>
		<updated>2013-01-06T15:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Auflösung, &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; und Neugründing &amp;quot;Die Radikalen&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, Neugründung und Neuausrichtung seit 1995 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1995 die Macht und führte eine Neugründung der Partei herbei. Die alte PRD wurde aufgelöst und mit einer neuen unkonventionellen Parteistruktur unter dem Namen '''Democrâcia i Libertá - ils Radicales''' wiedergegründet. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Nícolas Vest-Blanco]], der eine wesentliche Führungsrolle übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Partei in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, unterstützte die sozialistisch-grüne [[Kabinett De la Costa|Minderheitsregierung De la Costa]] aber bei wichtigen Reformen und gehörte zeitweise zu deren parlamentarischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11757</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11757"/>
		<updated>2013-01-06T15:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1976 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; und Neugründing &amp;quot;Die Radikalen&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nachdem zwischenzeitliche Versuche, die Allianz mit dem MRS bei den [[Europawahlen 1989]] keinen Erfolg gezeitigt hatten, löste sich die Partei im Jahr 1992 auf. Die meisten Mitglieder der Führungsebene traten nun der ASUL bei, andere schossen sich den der 1989 gegründeten Partei der sagradischen [[Verdes|Grünen]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radikale Traditionalisten gründeten 1993 die [[Unión del Radicalismo]] (UdR) als Versuch der Fortführung und Wiederbelebung des PRD, die aber nicht über den Status einer Splittergruppe hinauskam. 2000 kam es zur Fusion der UdR mit der kleinen linksliberalen [[Partido Progresista|Progressistischen Partei]] (PRO) zur UdR-PRO, die sich mit einem stark libertären Programm in der Folge wieder zunehmend an Wahlen beteiligte, ohne aber große Erfolge zu erzielen. Die UdR beteiligte sich schließlich im Jahr 2008 an dem Versuch des liberalen Parlamentsabgeordneten [[Javier Ibarra]], eine neue radikale Partei zu gründen und die so genannten &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; zu überwinden. Die gegründete Partei [[Democrâcia i Libertá - ils Radicales]] sieht sich denn auch in der Tradition des PRD und beruft sich auf dessen politisches Erbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11756</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11756"/>
		<updated>2013-01-06T15:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Mitte-Links-Parteien bei der [[Parlamentswahl 1990]] geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; und Neugründing &amp;quot;Die Radikalen&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nachdem zwischenzeitliche Versuche, die Allianz mit dem MRS bei den [[Europawahlen 1989]] keinen Erfolg gezeitigt hatten, löste sich die Partei im Jahr 1992 auf. Die meisten Mitglieder der Führungsebene traten nun der ASUL bei, andere schossen sich den der 1989 gegründeten Partei der sagradischen [[Verdes|Grünen]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radikale Traditionalisten gründeten 1993 die [[Unión del Radicalismo]] (UdR) als Versuch der Fortführung und Wiederbelebung des PRD, die aber nicht über den Status einer Splittergruppe hinauskam. 2000 kam es zur Fusion der UdR mit der kleinen linksliberalen [[Partido Progresista|Progressistischen Partei]] (PRO) zur UdR-PRO, die sich mit einem stark libertären Programm in der Folge wieder zunehmend an Wahlen beteiligte, ohne aber große Erfolge zu erzielen. Die UdR beteiligte sich schließlich im Jahr 2008 an dem Versuch des liberalen Parlamentsabgeordneten [[Javier Ibarra]], eine neue radikale Partei zu gründen und die so genannten &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; zu überwinden. Die gegründete Partei [[Democrâcia i Libertá - ils Radicales]] sieht sich denn auch in der Tradition des PRD und beruft sich auf dessen politisches Erbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11755</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11755"/>
		<updated>2013-01-06T15:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Die Achtziger Jahre */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; und Neugründing &amp;quot;Die Radikalen&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nachdem zwischenzeitliche Versuche, die Allianz mit dem MRS bei den [[Europawahlen 1989]] keinen Erfolg gezeitigt hatten, löste sich die Partei im Jahr 1992 auf. Die meisten Mitglieder der Führungsebene traten nun der ASUL bei, andere schossen sich den der 1989 gegründeten Partei der sagradischen [[Verdes|Grünen]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radikale Traditionalisten gründeten 1993 die [[Unión del Radicalismo]] (UdR) als Versuch der Fortführung und Wiederbelebung des PRD, die aber nicht über den Status einer Splittergruppe hinauskam. 2000 kam es zur Fusion der UdR mit der kleinen linksliberalen [[Partido Progresista|Progressistischen Partei]] (PRO) zur UdR-PRO, die sich mit einem stark libertären Programm in der Folge wieder zunehmend an Wahlen beteiligte, ohne aber große Erfolge zu erzielen. Die UdR beteiligte sich schließlich im Jahr 2008 an dem Versuch des liberalen Parlamentsabgeordneten [[Javier Ibarra]], eine neue radikale Partei zu gründen und die so genannten &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; zu überwinden. Die gegründete Partei [[Democrâcia i Libertá - ils Radicales]] sieht sich denn auch in der Tradition des PRD und beruft sich auf dessen politisches Erbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11754</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11754"/>
		<updated>2013-01-06T15:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Bündnisstrategie der Achtziger Jahre */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Bei den folgenden Wahlen konnten sich die Radikaldemokraten auf niedrigem Niveau stabilisieren. Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit geriet das libertäre Projekt der PRD zunehmend in eine Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge öffneten sich die Radikaldemokraten auch wieder Regierungsbeteiligung, mäßigten ihr Programm und suchten die sozialliberale Nische auszufüllen, die die [[ASUL]] unter ihrem Spitzenkandidaten [[Andrés Colón]] zeitweise aufgegeben hatte. Die Hinwendung der ASUL zu einem neuen Wirtschaftskurs und die Öffnung gegenüber den Liberalen führten 1986 schließlich zur Bildung einer gemeinsamen sozial-liberalen Koalitionsregierung aus [[ASUL]], [[UDS]] und [[PRD]] unter [[Donado Ricardes]], in der die Radikaldemokratische Partei erstmals seit 1970 wieder drei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; und Neugründing &amp;quot;Die Radikalen&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nachdem zwischenzeitliche Versuche, die Allianz mit dem MRS bei den [[Europawahlen 1989]] keinen Erfolg gezeitigt hatten, löste sich die Partei im Jahr 1992 auf. Die meisten Mitglieder der Führungsebene traten nun der ASUL bei, andere schossen sich den der 1989 gegründeten Partei der sagradischen [[Verdes|Grünen]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radikale Traditionalisten gründeten 1993 die [[Unión del Radicalismo]] (UdR) als Versuch der Fortführung und Wiederbelebung des PRD, die aber nicht über den Status einer Splittergruppe hinauskam. 2000 kam es zur Fusion der UdR mit der kleinen linksliberalen [[Partido Progresista|Progressistischen Partei]] (PRO) zur UdR-PRO, die sich mit einem stark libertären Programm in der Folge wieder zunehmend an Wahlen beteiligte, ohne aber große Erfolge zu erzielen. Die UdR beteiligte sich schließlich im Jahr 2008 an dem Versuch des liberalen Parlamentsabgeordneten [[Javier Ibarra]], eine neue radikale Partei zu gründen und die so genannten &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; zu überwinden. Die gegründete Partei [[Democrâcia i Libertá - ils Radicales]] sieht sich denn auch in der Tradition des PRD und beruft sich auf dessen politisches Erbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11753</id>
		<title>Partido Radical-Democrático</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Radical-Democr%C3%A1tico&amp;diff=11753"/>
		<updated>2013-01-06T15:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Niederlagen und Bedeutungsverlust in den Siebzigern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical-Democrático''' (kurz '''PRD''', deutsch ''Radikal-Demokratische Partei'') war eine sozialliberale Partei in [[Sagradien]]. Gegründet wurde die Partei im Jahr 1955 unter dem Namen '''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD, ''Bewegung der Radikaldemokraten'') durch linksgerichtete Abweichler der [[UDR|Demokratisch-Radikalen Union]] und Mitglieder der [[Unión Cívica Radical|Radikalen Bürgerunion]], die das Ziel hatten, die 1949/50 gespaltene [[Partido Radical|Radikale Partei]] wiederzugründen. Nachdem die UCR als linke Nachfolgeorganisation des Partido Radical zerfallen war und sich 1957 schließlich ganz auflöste, schlossen sich die meisten ihrer Mitglieder der Radikaldemokratischen Bewegung (MRD) an, woraufhin die Partei ihren späteren Namen annahm. Die PRD war bis 1970 und erneut von 1986 bis 1992 in der sagradischen Abgeordnetenkammer vertreten und ging danach mehrheitlich in der sozialdemokratischen [[ASUL]] auf. Die Partei war Mitglied der Liberalen Internationale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der PRD ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partido Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die nach ihrem Verbot 1943 wiedergegründet wurde. Die neue Radikale Partei zerfiel jedoch 1949 in einen rechten Flügel, der die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gründete, und einen linken Flügel, der 1950 in der [[Unión Cívica Radical]] aufging. Nach zwischenzeitlichen Wiedervereinigungsversuchen schloss sich die UDR der rechtsliberalen [[Demokratischen Union]] an, während die UCR infolge des schwachen Abschneides bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] erodierte und in mehrere Gruppen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der UDR in die [[Bürgerblock]]-[[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] im Frühjahr 1955 verließ eine Gruppe oppositioneller Mitglieder die UDR-Fraktion und gründete die ''Bewegung der Radikaldemokraten'' (Movimiento de Radical-Democráticoes, MRD) mit dem Ziel, die Radikale Partei wiederzubegründen. Darin liegt die eigentliche Geburtsstunde der neuen Radikaldemokratischen Partei. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1958]] stießen zur MRD die Reste der 1957 aufgelösten [[UCR]]. Dies waren vor allem jene Kräfte, die das liberale Profil der Radikalen betonten und die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] ablehnten. Aus gleichem Grund schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der [[PSD|Sozialdemokratischen Partei]] (PSD) dem MRD an, von denen viele aus der Radikalen Partei der Zweiten Republik stammten. Bei der Kammerwahl 1958 trat die Partei unter dem Namen ''Movimiento de Radical-Democráticoes/Partido Radical-Democrático'' (MRD/PRD) an und erhielt 2,4 Prozent der Stimmen. Kurz danach nahm das MRD den Namen ''Partido Radical-Democrático'' mit dem Kürzel ''PRD'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD auf 4,2 Prozent bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und 5,1 Prozent [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|im Jahr 1963]]. Danach wurde die Partei Koalitionspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] sowie der liberalen [[UDS]] in den Kabinetten [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]], wo die PRD mit [[António Berral]] und [[Luciano Quélez]] zwei Minister stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aliguieri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahmen und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aliguieri]] mit einem Stimmenanteil von 2,8 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben. Die von Aliguieri eingeleitete Wende blieb innerparteilich umstritten, setzte sich auf dem Parteikongress 1972 aber durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, mit einem dezidiert linken Programm bei der [[Wahl zur  sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] die Rückkehr ins Parlament zu erreichen, schlug fehl. Stattdessen rutschte die Partei nochmals ab auf nun 1,9 Prozent. Die erneute Niederlage brachte ein Umdenken. Zwar blieben die Radikaldemokraten ihrer linken Öffnung treu, doch betonte die Partei in den Folgejahren vermehrt neue, postmaterialistische Themen und positionierte sich als progressive linkslibertäre Reformpartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Dort verweigerte die Partei zwar eine Regierungsbeteiligung, gehörte aber zu den parlamentarischen Unterstützern der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bündnisstrategie der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem die PRD ihren erfolglosen Linkskurs 1975 aufgegeben hatte, kehrte sie unter dem Vorsitzenden [[Carles Mexito]] auf ihren klassisch sozialliberalen Kurs zurück und vollzog einen Strategiewechsel. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Kammerwahlen 1982]] kandidierte die Partei in einem linksliberalen Wahlbündnis zusammen mit dem [[Movimiento Republicano Sagradês]] und verfehlte auf diese Weise mit 2,9 Prozent der Stimmen nur knapp die Rückkehr ins Parlament. Bei den [[Europawahlen 1984]] wiederholten die Parteien daraufhin ihr Wahlbündnis und bildeten die ''Aliança Democrática Européa'', die 4,5 Prozent der Stimmen erhielt und 4 Abgeordnete nach Straßburg und Brüssel entsandt, je zwei von beiden Parteien. Damit saßen nun erstmals seit 14 Jahren wieder Radikale in einem überregionalen Parlament. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile war jedoch mit den grün-alterantiven Bewegungen eine neue ernstzunehmende Konkurrenz im linkslibertären Lager entstanden, in denen sich auch viele genuin Radikale engagierten, erstrecht nachdem die PRD ihren linkslibertären Kurs zunehmend aufgegeben hatte. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD oder der PRD/MRS-Koalition lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. Damit zerfiel die taktische Allianz der Radikaldemokraten mit den Republikanern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorbild regionaler und kommunaler Wahlabsprachen ging der PRD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]] Listengemeinschaften mit den Sozialisten ein. Auf diese Weise kehrten 1986 wieder Abgeordnete der PRD ins sagradische Unterhaus zurück. Mit [[Carles Martínez Begueller]] gehörte dem [[Coalición Viola|sozialistisch-liberalen Koalitions]]-[[Kabinett Ricardes I|Kabinett Ricardes]] auch ein PRD-Mitglied an. Bei den [[Regionalwahlen 1989]] und den Kammerwahlen 1990 kandidierten die Radikaldemokraten auf den Listen der Sozialisten, wodurch die Partei zunehmend in Abhängigkeit der Asul geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung, &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; und Neugründing &amp;quot;Die Radikalen&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nachdem zwischenzeitliche Versuche, die Allianz mit dem MRS bei den [[Europawahlen 1989]] keinen Erfolg gezeitigt hatten, löste sich die Partei im Jahr 1992 auf. Die meisten Mitglieder der Führungsebene traten nun der ASUL bei, andere schossen sich den der 1989 gegründeten Partei der sagradischen [[Verdes|Grünen]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radikale Traditionalisten gründeten 1993 die [[Unión del Radicalismo]] (UdR) als Versuch der Fortführung und Wiederbelebung des PRD, die aber nicht über den Status einer Splittergruppe hinauskam. 2000 kam es zur Fusion der UdR mit der kleinen linksliberalen [[Partido Progresista|Progressistischen Partei]] (PRO) zur UdR-PRO, die sich mit einem stark libertären Programm in der Folge wieder zunehmend an Wahlen beteiligte, ohne aber große Erfolge zu erzielen. Die UdR beteiligte sich schließlich im Jahr 2008 an dem Versuch des liberalen Parlamentsabgeordneten [[Javier Ibarra]], eine neue radikale Partei zu gründen und die so genannten &amp;quot;radikale Diaspora&amp;quot; zu überwinden. Die gegründete Partei [[Democrâcia i Libertá - ils Radicales]] sieht sich denn auch in der Tradition des PRD und beruft sich auf dessen politisches Erbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale und nationale Verbindungen ==&lt;br /&gt;
In der Tradition von PRD und UCR war die Radikaldemokratische Partei Mitglied der Liberalen Internationale. Die 1984 ins Europäische Parlament gewählten Abgeordneten des PRD saßen in der Gruppe der europäischen Liberaldemokraten und Reformisten (LDR). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendverband der Partei fungierte lange Zeit die [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die in den Siebziger Jahren aber eine extreme Linksausrichtung mit marxistischen Einflüssen einschlug und sich zunehmend von der sich als zentristische Reformpartei verstehenden PRD entfernte, ehe Partei und Jugendverband sich 1980 trennten. Die JRD besteht bis heute als linker Jugendverband weiter und kooperiert derzeit eng mit der Linksjugend JoSi der sagradischen [[Linksdemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende MRD (1955-1958) und PRD (1958-1992) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernandez]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Bernardo Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1977-1982: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: [[Laura Marín]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Oscar Aliureto Ruitx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Ricardes_II&amp;diff=11752</id>
		<title>Kabinett Ricardes II</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Ricardes_II&amp;diff=11752"/>
		<updated>2013-01-06T15:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Ricardes II''' wurde im Mai 1988 gebildet und unterschied sich vom Vorgängerkabinett [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] nur in wenigen Positionen. Das Kabinett der sozialistisch-liberalen Koalition unter [[Donado Ricardes]] blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] im Amt, ehe es vom konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]] abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Ricardes II ([[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]), Mai 1988 - November 1990&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Donado Ricardes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS; [[Alberto Macià]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Cesar Capón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[António Grande Illega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Angel Ribero]], UDS&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Alberto Macià]], PRD&lt;br /&gt;
* Arbeit und Beschäftigung: [[José Helguerra]], ASUL; ab August 1989 [[Francisco Montero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und soziale Sicherheit: [[María Benítez Saforcada]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Salvador Lafayet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und Infrastruktur: [[Joán Docién Delavesc]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wohnungsbau: [[Simón Lorenzo Celano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Dienst, Post und Telekommunkation: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Pierfernando Chabarel]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt: [[Francisco Montero]], ASUL; ab August 1989 [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Erziehung und Familie: [[Mário Costa]], UDS&lt;br /&gt;
* Forschung und Kultur: [[Carles Martínez Begueller]], PRD&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Laura Filipis Costa]], PRD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Miguel Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Ricardes II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Ricardes II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Ricardes_I&amp;diff=11751</id>
		<title>Kabinett Ricardes I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Ricardes_I&amp;diff=11751"/>
		<updated>2013-01-06T15:02:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Ricardes I''' war eine Regierung der sozialistisch-liberalen Koalition aus [[ASUL]] und [[UDS]]. Gebildet nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986]], blieb es bis zu einer [[Kabinett Ricardes II|Kabinettsumbildung 1988]] bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Ricardes I ([[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]), Dezember 1986 - Mai 1988&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Donado Ricardes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS; [[Alberto Macià]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Cesar Capón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Vítor António Anghés]], UDS&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Alberto Macià]], PRD&lt;br /&gt;
* Arbeit und Beschäftigung: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und soziale Sicherung: [[María Benítez Saforcada]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[António Grande Illega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und Infrastruktur: [[Salvador Lafayet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wohnungsbau: [[Simón Lorenzo Celano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Dienst, Post und Telekommunkation: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[María Delponte]], ASUL; ab August 1987 [[Pierfernando Chabarel]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt: [[Francisco Montero]], ASUL &lt;br /&gt;
* Erziehung und Familie: [[Mário Costa]], UDS&lt;br /&gt;
* Forschung und Kultur: [[Carles Martínez Begueller]], PRD&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Laura Filipis Costa]], PRD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Miguel Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Ricardes I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Ricardes I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_2002&amp;diff=11750</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_2002&amp;diff=11750"/>
		<updated>2013-01-06T15:01:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 22. September 2002&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 38,1 %&lt;br /&gt;
| 164&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 8,0 %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #841818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 3,6 %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,0 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''52,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''221'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 32,7 %&lt;br /&gt;
| 139&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 3,9 %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 8,2 %&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Rechts''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''44,8 %'''&lt;br /&gt;
| '''190'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Socialista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Paulo Satyres]]&lt;br /&gt;
| '''PRS'''&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,5 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,1 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_2002&amp;diff=11749</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_2002&amp;diff=11749"/>
		<updated>2013-01-06T15:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 22. September 2002&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 38,1 %&lt;br /&gt;
| 164&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 8,0 %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #841818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 3,6 %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,0 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''52,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''221'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 32,7 %&lt;br /&gt;
| 139&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 3,9 %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 8,2 %&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Rechts''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''44,8 %'''&lt;br /&gt;
| '''190'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Socialista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Paulo Satyres]]&lt;br /&gt;
| '''PRS'''&lt;br /&gt;
| 1,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_2002&amp;diff=11748</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_2002&amp;diff=11748"/>
		<updated>2013-01-06T15:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 22. September 2002&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 38,1 %&lt;br /&gt;
| 164&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 8,0 %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #841818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 3,6 %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,0 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''52,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''221'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 32,7 %&lt;br /&gt;
| 139&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 3,9 %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 8,2 %&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Rechts''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''44,8 %'''&lt;br /&gt;
| '''190'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Socialista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Paulo Satyres]]&lt;br /&gt;
| '''PRS'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_2002&amp;diff=11747</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_2002&amp;diff=11747"/>
		<updated>2013-01-06T14:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 22. September 2002&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 38,1 %&lt;br /&gt;
| 164&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 8,0 %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #841818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 3,6 %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,0 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''52,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''221'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 32,7 %&lt;br /&gt;
| 139&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 3,9 %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 8,2 %&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Rechts''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''44,8 %'''&lt;br /&gt;
| '''190'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Socialista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Paulo Satyres]]&lt;br /&gt;
| '''PRS'''&lt;br /&gt;
| 1,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Les_Verdes&amp;diff=11746</id>
		<title>Les Verdes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Les_Verdes&amp;diff=11746"/>
		<updated>2013-01-06T14:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: /* Die Grünen bei Wahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ils Verdes – Alternativa Ecologista''' (deutsch ''Die Grünen - Ökologische Alternative'', kurz '''Verdes''') ist eine grüne Partei in Sagradien. Gegründet wurde die Partei 1989 unter dem Namen ''Ils Verdes'', ihren vollständigen heutigen Namen erhielt sie 1994. Ihre Wurzeln hat die sagradische Grüne Partei jedoch in der sagradischen Umwelt- und Antiatomkraftbewegung der Siebziger Jahre, im Wahlbündnis [[Ecología 77]] sowie in den beiden grünen Vorläuferparteien [[Verdes Celarcoes]] (''Regenbogen-Grüne'') und [[Democrâcia Ecologista]] (''Ökologische Demokratie''). Die Grünen regierten von 1998 bis 2006 in Koalition mit den sagradischen [[ASUL|Sozialisten]], seither sind sie in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Wurzeln ==&lt;br /&gt;
=== Ecología 77 ===&lt;br /&gt;
Die Grüne Bewegung in Sagradien hat ihre Ursprünge in den Bürgerrechts- und Friedensbewegungen der Siebziger Jahre und integrierte von Beginn an sowohl extreme linke, als auch dezidiert bürgerliche Weltanschauungen. Wichtige Strömungen, die im grünen Lager ihre Heimat fanden, waren alternative linksradikale und ökosozialistische Gruppen aus dem kommunistischen und sozialistischen Lager, eher linksliberal und linksbürgerlich gesinnte ehemalige Radikale sowie eher zentristisch oder konservativ ausgerichtete Umweltschützer. &lt;br /&gt;
Der organisatorische Ursprung der sagradischen Grünen liegt in der Gründung des Verbandes [[Confederación Ecología 77]] (ECO77), eines in Form einer NGO gegründeten Dachverbandes sagradischer Umweltschutzgruppen und Anti-Atomkraft-Bewegungen, der sich im Herbst 1977 bildete und als Koordinationsverband der entstehenden Bewegung in Sagradien operierte. Auslöser der Organisationsbildung waren die Proteste gegen den Bau des Atomkraftwerks im [[Alconía|niederalkonischen]] [[Bergüel]], die im Sommer 1977 stattfanden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ihren ersten großen politischen Erfolg konnte die grüne Bewegung in Sagradien bei den [[Regionalwahl 1978 in Escada-Bosanês|eskadischen Regionalwahlen 1978]] feiern, bei denen die grüne [[Lutte Ecologist – Lista Verde]] von [[David Osqar Letard]] ins Regionalparlament einziehen konnte. Bei den [[Europawahlen 1979|Europa-]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|Kammerwahlen des Jahres 1979]] konnten die grünen Listen jedoch keine durchschlagenden Erfolge feiern. Erst bei den folgenden [[Kommunalwahlen 1980]] reüssierten grüne Listen in einigen Großstädten und gehörten seither zum gewohnten Parteieninventar in den Rathäusern, in gesamtsagradischer Sicht kann von einem Durchbruch für die Grünen aber noch keine Rede sein, zumal die dezentrale Organisationsstruktur und das Vorherrschen linksalternativer Mitglieder im Sprecherkreis der Eco77 bald Widerspruch in der Ökologie-Bewegung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Democrâcia Ecologista 1980 ===&lt;br /&gt;
Gegen die organisatorische Zerstreuung der Partei gründete eine Gruppe Grüner um [[António Gacher]], [[Carles Vergil]] und [[Antónia Marker]] im Jahr 1980 die Partei [[Democrâcia Ecologista]] (DE), die sich als erste gesamtsagradische Partei der Umweltbewegung organisierte und eng an den Umweltschutzverein [[Liga Ambientalista]] anlehnte. Der Partei gelang es jedoch nicht, die zahlreichen grün-alternativen Organisationen des Landes zu vereinen, zumal sich der Sprecherkreis der Eco77 gegen die Parteigründung wandte. Ingesamt entwickelte sich in der Folge ein Gegensatz zwischen der DE, die stärkeres Gewicht auf die ökologischen und Umweltschutzthemen setzte und als Single-Issue-Partei gezählt werden kann, und der Ecología 77, die als Dachverband von Umweltbewegungen und Bürgerrechtsbewegungen auch linkslibertäre und ökosozialistische Ziele vertrat und einen gesamtgesellschaftlichen Umbruch anstrebte. Während sich die DE als weder linke, noch rechte Umweltpartei verstand, dominierten in der Eco77 die Kräfte, die sich als dezidiert linke Bewegung ansahen, dazu zählten auch kommunistische Organisationen wie die [[Democrâcia Crítica]] oder der [[Grupo Comunista Scantês]]. Jedoch kam es auch nach Gründung der DE 1980 immer wieder zu gemeinsamen Aktionen und Wahlbündnissen sowie vereinzelt auch zur Mitwirkung von DE-Mitgliedern in den Gremien der Eco77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Tendenzwende innerhalb der [[Partido Comunista Sagradês|sagradischen Kommunistischen Partei]] Anfang der Achtziger Jahre, welche das Ende der eurokommunistischen Erfolgsphase innerhalb des PCS markierte, strömten zahlreiche ehemalige Kommunisten in die Grün-Alternative Bewegung, vornehmlich in die Ecología 77. Dazu kamen frühere [[ASUL|Sozialisten]], welche die Beteiligung ihrer Partei an der [[Große Koalition|Großen Koalition]] 1979-1982 ablehnten, sowie Mitglieder des [[Partido Socialista Sagradês|PSS]] und kleinerer linker Splittergruppen, aber auch ökologisch orientierte Vertreter des liberalen und konservativen Bürgertums. Große Aufmerksamkeit erhielten die grün-alternativen Gruppen im Zusammenhang mit der Debatte um den NATO-Doppelbeschluss und ihr Engagement für Frieden und Abrüstung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kammerwahlen 1981 schaffte die ''Alternativ-Linke Liste'' in [[Alconía]] den Einzug in den Regionalrat. Seither galt die Region als Vorposten grüner Erfolge. Auch in der [[Region Semestina]] waren seither Grüne vertreten. Der Erfolg in der [[Eskada]] wurde 1982 wiederholt, bei den [[Kommunalwahlen 1984]] schafften grüne Listen in [[Duerez]], [[Tulis]] und [[Semess]] beeindruckende Ergebnisse. Der damalige tulinesische Grünen-Stadtrat [[Ramón Julio de la Costa]] wurde 1984 erster grüner Beigeordneter und Vizebürgermeister einer sagradischen Großstadt, noch im Herbst 1984 folgten weitere rot-grüne Stadtratskoalitionen in [[Duerez]] und [[Malesc]], 1985 auch in [[Semess]] unter der Führung von [[Flávio Osório Jimenez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verdes Celarcoes (1984-1989) ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Kammerwahlen 1982]] trat die ECO77 mit der ''Grünen Liste Regenbogen'' (''Lista Verde „il Celarco“'') an, die 2 Prozent der stimmen auf sich vereinen konnte. Aus dieser Zusammenarbeit ging 1984 die Partei [[Verdes Celarcoes]] hervor, an deren Gründung auch Mitglieder linksradikaler und reformkommunistischer Gruppen beteiligt waren. Bei den [[Europawahlen 1984]] bildeten die Regenbogen-Grünen eine ''Grün-Alternative Liste'' (LVA) mit der [[Democrâcia Crítica]] und erreichten mit 3,2 Prozent den direkten Einzug ins Parlament, damit den ersten großen Erfolg einer sagradischen grünen Liste bei einer landesweiten Wahl, während die Democrâcia Ecologista erfolglos blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Regionalwahlen 1985]] kam es in den meisten Regionen zu einem Bündnis zwischen Regenbogen-Grünen und Democrâcia Ecologista und zur Bildung eines Wahlbündnisses. Die Wahlen brachten einen großen Erfolg und den Einzug in mehrere Regionalparlamente. Da die Mehrheit der Grünen zu dieser Zeit unmittelbare Beteiligungen an Regionalregierungen ablehnte, auf direkte politische Einflussnahme aber nicht verzichten wollte, kam es nach Vorbild der Kommunisten zum Modell sozialistischer Minderheitsregierungen auf regionaler Ebene, die sich auf die Unterstützung der Grünen stützen konnten. Unter der Führung von [[Nícola Zamorra]] wurde dieses Modell 1985 als erstes in [[Alconía]] verwirklicht, wenige Wochen folgten [[Lorenzo Lacostas]] in [[Perín-Tulinesa]], [[Miguel Valente]] in [[Sarmay]] und [[Carles Espinosa]] in [[Sesín]]. Mit Ausnahme von Sarmay überlebte keines dieser Modelle die vollen vier Jahre, meist führten sie zur Bildung von [[Großen Koalitionen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit zwischen Ökosozialisten, Linksalternativen und reformorientierten Grünen in der Partei der Regenbogengrünen führte zu parteiinternen Spannungen, während die [[Democrâcia Ecologista]] sich um ein Bündnis mit den sagradischen Radikalen bemühte und dadurch in Widerspruch mit den linkssozialistisch orientierten VERCEL-Mitgliedern geriet. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] scheiterten daher die Verhandlungen um eine Neuauflage des Bündnisses. Schließlich traten beide Parteien getrennt voneinander an. Die Regenbogen-Grünen unter Führung von [[Isabel Maier Serrán]] kandidierten erneut im Bündnis mit der [[Democrâcia Crítica]], die Democrâcia Ecologista unter Führung von Carles Vergil stellte eine eigene Liste auf. Die Spaltung schwächte die grüne Bewegung. Dennoch gelang es den Regenbogen-Grünen nun, mit 3,6 Prozent der Stimmen erstmals in die Abgeordnetenkammer einzuziehen, während Vergils DE nur ein Prozent der Stimmen erhielt und damit einen Einzug ins Parlament verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Verdes ==&lt;br /&gt;
=== Gründung der &amp;quot;Verdes&amp;quot; 1989 ===&lt;br /&gt;
Das Scheitern der DE bei den Kammerwahlen 1986 trotz der erhöhten Sensibilisierung der Bevölkerung für Umweltthemen durch die Katastrophe von Tschernobyl sowie das reihenweise Scheitern der rot-grünen Kooperationsmodelle in den beiden Folgejahren führte die grüne Bewegung in eine ernste Krise und zu einem Umdenken. Ein realpolitisch-pragmatischer Kurs setzte sich innerhalb der nun im Parlament vertretenen Regenbogen-Grünen durch, der die radikalen Ökosozialisten in die Defensive drängte und sich für eine aktive politische Beeinflussung einsetzte. Die Regenbogen-Grünen trennten sich in der Folge von ihren linksextremen Partnern und näherten sich der linken Mitte an, während die Democrâcia Ecologista ein Stück weit auf die linken Grünen zuging. Nachdem beide Parteien bei den [[Senatswahl 1988|Senats-]] und [[Kommunalwahlen 1988]] erfolgreich kooperiert hatten, kam es im Januar 1989 zur Gründung der Partei ''Ils Verdes'' aus der Fusion der ''Verdes Celarcoes'' mit einem Teil der ''Democrâcia Crítica'' und der ''Democrâcia Ecologista''. Parteisprecher wurden gleichberechtigt [[Isabel Maier Serrán]] und [[Carles Vergil]]. Ein Teil der DE ging den Weg nicht mit und gründete später den konservativ-ökologischen [[Partido Democrático Ecologista]] (PDE), Mitglieder vom linksfundamentalistischen Flügel der Regenbogen-Grünen fanden wenig später den Weg in die linksalternative [[PSAP]], die aus dem fundamentalistischen Flügel der [[Democrâcia Crítica]] hervorgegangen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahl 1989|Europa-]] und [[Regionalwahlen 1989]] kam es zu einer Neuformulierung grüner Wahlziele und zum offenen Anstreben direkter grüner Regierungsbeteiligungen in den Regionen. Außerdem wurde eine zentrale Wahlkampforganisation eingeführt, welche die Kampagnen der Partei koordinieren sollte. Die neue Strategie führte zu offensichtlichen Erfolgen. Bei den Europawahlen im Sommer 1989 wiederholten die Grünen ihren Erfolg von 1984 und steigerten sich auf 4,5 Prozent der Stimmen. Bei den Regionalwahlen wenige Monate später wurde der positive Trend bestätigt. In fast allen sagradischen Regionalparlamenten saßen nach den Wahlen grüne Abgeordnete, in [[Alconía]], [[Bordez]], [[Lojandía]] und der [[Region Semestina]] wurden die Grünen erstmals direkt an Regierungskoalitionen mit den Sozialisten beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oppositionsjahre 1990-1998 ===&lt;br /&gt;
Im [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahljahr 1990]] etablierte sich die neue Partei auf der nationalen Ebene. Mit einem Wähleranteil von 5,2 Prozent zog zum zweiten Mal in Folge eine grüne Formation in die Abgeordnetenkammer ein. Mit dem Erfolg verlagerte sich das Machtzentrum in der Partei zunehmend von den regionalen Parteiorganisationen und dem Parteivorstand in die pragmatischeren Führungsspitzen in den verschiedenen parlamentarischen Vertretungen. Erwägungen über Regierungsbeteiligungen und konkreten Einflussmöglichkeiten stärkten jene, die eine Kooperation mit den &amp;quot;etablierten&amp;quot; Parteien gegenüber einer Basisopposition befürworteten. Der radikal-ökologische Flügel geriet damit ins Hintertreffen. Parteisprecher [[Carles Vergil]] verließ die Partei 1991 bereits wieder und gründete die eher linksliberal orientierte [[Acción Cívica Ecologista]] (ACE), die weitgehend einflusslos blieb und nach Jahren der faktischen Inaktivität 2008 in der neuen Partei [[Ils Radicales]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle Vergils rückte [[David Osqar Letard]] neben Maier Serrán an die Spitze der Partei. Die Wahl des pragmatischen Realpolitikers Letard markierte aber zugleich einen Durchbruch der auf eine zumindest indirekte Regierungsbeteiligung ausgerichteten Strategie der Partei, die vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] als potenzieller Regierungspartner der sagradischen Sozialisten gehandelt wurde. Nach den [[Regionalwahlen 1993]] regierten die Grünen in sechs Regionen mit und waren in den weitaus meisten Regionalparlamenten vertreten. Seit 1991 regierte zudem auch in der Hauptstadt [[Semess]] wieder eine rot-grüne Koalition, in der [[Javier Carles Etxeberría]] das Amt des Vizebürgermeisters ausübte. 1993 kam es zur Fusion der Grünen mit der ''Alternativa Ecologista'', einer Gruppe ökologisch motivierter Dissidenten des Linksbündnisses [[Unitá de la Sinistra|l'Unitá]], welche der kommunistisch geprägten Linken den Rücken zugekehrt hatten. Die Grüne Partei nahm daraufhin den Namen ''Ils Verdes - Alternativa Ecologista'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Unfalltod Isabel Maier Serráns im November 1993 verlor die Partei ihr langjähriges Aushängeschild und die Identifikationsfigur für einen Großteil der Parteiaktivisten. In der Folge verzichtete die Partei auf die Wahl einer unmittelbaren Nachfolgerin als Sprecherin und Spitzenkandidatin und zog mit Letard als alleiniger Nummer Eins in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]]. Obwohl die Grünen bei den Kammerwahlen 1994 unter der Führung von David Osqar Letard mit 4,2 Prozent der Stimmen ihre parlamentarische Basis erweitern konnte, scheiterte die geplante rot-grüne Mehrheit. Der konservativ-liberalen Regierungskoalition Otero war es gelungen, der Linken mithilfe eines Anti-Grünen-Wahlkampfes wichtige Wählersparten in der Mitte abzujagen. Zur neuen Sprecherin der Partei an der Seite Letards wurde schließlich [[Franca Ferrero Benítez]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Regierungsbeteiligung 1998-2006 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug Letards aus der nationalen Politik im Jahr 1996 aus gesundheitlichen Gründen rückte der frühere Semestiner Vizebürgermeister [[Javier Carles Etxeberría]] neben Franca Ferrero an die Spitze der Partei. Mit diesem Führungsduo strebte die Partei erstmals offen unmittelbare Regierungsverantwortung an. Nach dem Wahlerfolg des Jahres 1998, der den Grünen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl]] infolge eines pragmatisch geführten Wahlkampfes 7,2 Prozent der Stimmen einbrachte, traten die Grünen in die erste [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] Regierung der Republik unter Ministerpräsident [[Ramón Julio De la Costa]] ein, wo sie die Verantwortung über vier Ministerämter übernahmen: [[Franca Ferrero Benítez]] wurde [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] und als erste Frau stellvertretende Ministerpräsidentin. Auch Etxeberría trat als neuer [[Außenminister]] ins Kabinett ein. Daneben gehörten für die Grünen [[Francisca Abelardo Jimenez]] als [[Ministerium für Familie, Jugend und Gleichstellung|Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]] und die von der Partei nominierte parteilose [[Cristina Nacil]] als Ministerin für Regionen, Kommunen und Tourismus der neuen Regierung an.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da mit Ferrero und Etxeberría beide Sprecher der Partei ins Kabinett gerückt waren, musste ein neues Führungsduo der Partei gewählt werden. Die schließlich gewählten [[Daniela Mercé Carret]] und [[Arrigo Usantís]] standen aber von Beginn an im Schatten ihrer Vorgänger, die inoffiziell weiterhin als Parteiführer agierten, was in der Partei jedoch auch zu Problemen und Widerständen führte, zumal  Javier Carles Etxeberría als Außenminister schnell zu einem der beliebtesten Politiker des Landes aufstieg und die offizielle Parteiführung in den Schatten stellte. Franca Ferrero Benítez ging schließlich auf die Reibungsverluste zwischen Regierungs- und Parteiarbeit ein und verzichtete im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] auf eine erneute Spitzenkandidatur und auf ein Ministeramt und kehrte wieder auf ihren Posten an der Spitze der Partei zurück. Mit Etxeberría als Spitzenkandidaten etablierten sich die Grünen mit dem [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Wahlerfolg des Jahres 2002]] (8,7% der Stimmen) als zweite Kraft der Linken und konnten weitere vier Jahre in einer rot-grünen Minderheitskoalition weiterregieren. Etxeberría wurde nun auch Vizepremierminister, mit [[María Nabarro Laval]] zog die bisherige Parteisprecherin als neue Umweltministerin ins Kabinett ein und tauschte mit Franca Ferrero die Rollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den acht Jahren der Regierungsbeteiligung mussten die Grünen zahlreiche Kompromisse eingehen, konnten aber auch eigene Vorhaben wie den Ausstieg aus der Atomenergie und die Einführung der so genannten „Homoehe“ verwirklichen. Besonders um die Beteiligung Sagradiens im Kosovo-Krieg 1999 und in Afghanistan im Jahr 2001 kam es innerhalb der Partei zu harten Auseinandersetzungen, die schließlich durch die pragmatische Parteiführung zugunsten der NATO entschieden wurden, Teile der Basis aber verunsicherten. Den Irak-Krieg des Jahres 2003 lehnten die Grünen genauso ab wie der sozialdemokratische Koalitionspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oppositionsjahre 2006-2012 ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahlen 2006]] traten die Grünen in einem Wahlbündnis mit Sozialisten und linksliberalen Gruppen (Kirschbaumbündnis) an, rutschten aber auf 6,9 Prozent der Stimmen ab und mussten zusammen mit den sozialistischen Bündnispartnern in die Opposition gehen. Nach dem Wechsel Franca Ferreros nach Brüssel und dem Rückzug [[Carles Etxeberría]]s aus der ersten Reihe musste eine neue Führungsriege gefunden werden. Mit der Wahl [[María Nabarro Laval]]s zur Parteisprecherin und damit zur faktischen Nachfolgerin Etxeberrías in der Parteiführung suchte die Partei nun in der Opposition einen Neuanfang mit jüngerem Personal und neuen Ansätzen. Unter Nabarro Laval profilierte sich die Partei als entschlossene Gegnerin der rechtspopulistisch beeinflussten Politik der [[Kabinett Luisanto I|Regierung Luisanto]] und suchte eine Wiederannäherung an außerparlamentarische Protestgruppen wie Attac oder Greenpeace. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Spannungen mit der unter ihrem Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] in die Mitte gerückten [[ASUL]] traten die sagradischen Grünen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen 2008]] erneut im Bündnis mit den Sozialisten an, schafften den Machtwechsel aber nicht. Stattdessen verlor die Partei leicht an Stimmen und stellte mit 29 Abgeordneten nur noch die drittgrößte Oppositionsfraktion. Seither konnten sich die Grünen aber unter der Führung Nabarro Lavals, mittlerweile beliebteste Politikerin des Landes, regelmäßig steigern und sich besonders in der energischen Frontstellung gegen die indirekt an der Regierung beteiligten Rechtspopulisten des [[PSP]] als glaubwürdige Alternative präsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Nabarro Laval versuchten die Grünen, ihre Verbindungen zu den außerparlamentarischen sozialen Bewegungen zu stärken und beteiligten sich am Projekt [[Entesa Progresista]], einem Diskussionsforum ökologischer, regionalistischer und anderer politischer Gruppierungen und NGOs, das Verbindungen zwischen der grün-linken politischen Bewegung, der Grünen Partei und Organisationen wie Green Peace oder attac. Beteiligt wurden zudem regionalistische Parteien, die mit den Grünen das Ziel einer föderalistisch organisierten ''Republik der Völker, Ethnien und Regionen'' teilen.  Bei den [[Europawahlen 2009]] traten die Grünen als führende Kraft der grün-progressiven Gemeinschaftsliste [[Europa Progresista i Verde]] (EPV) an, der auch unabhängige Kandidaten sowie mehrere regionalistische Parteien wie die [[Escada|eskadische]] [[Acción Regionalista d'Escada|ARE]] oder die [[Aziz|azizische]] [[Entesa de la Sinistra Regionalista|Entesa]] angehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spitzenkandidatin war [[Franca Ferrero Benítez]]. Mit einem Stimmenanteil von 11,2 Prozent der Stimmen konnte die EPV-Liste einen großen Erfolg verbuchen. Bei den [[Regionalwahlen 2009|Regionalwahlen im Februar und Oktober 2009]] erhielten die Grünen im landesweiten Schnitt 9 Prozent der Stimmen. Mit Ausnahme von [[Alto Scantia]] und [[Oller]] schafften die Grünen den Einzug in jeden [[Regionalrat]]. In den einwohnerstarken Regionen [[Comtàid-Perín]], [[Bordez]] und [[Lojandía]] trugen starke Ergebnisse der Grünen zu Siegen der bisher oppositionellen Linken bei, die Partei ist dort jeweils in der [[Regionale Junta|regionalen Junta]] vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2010]] in [[Sarmay]] und der [[Region Semestina]] (mit Nabarro Laval als Spitzenkandidatin) hielt die positive Tendenz an und die Grünen erreichten mit 15 bzw. 19 Sitzen Rekordergebnisse und Regierungsbeteiligungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Regierungsbeteiligung seit 2012 ===&lt;br /&gt;
Nach sechs Jahren in der Opposition gelang den Grünen 2012 unter [[María Nabarro Laval]] die Rückkehr in die Regierung. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] wurden die Grünen dank eines Wahlbündnisses mit [[Radicales|Radikalen]] und mehreren Regionalparteien drittstärkste Kraft im Land und erreichten erstmals bei Wahlen zum Nationalparlament ein zweistelliges Ergebnis. Gemeinsam mit den [[ASUL|Sozialisten]] lösten die Grünen daraufhin die seit 2006 amtierende Rechtsregierung unter [[Ánibal Luisanto]] ab und übernahmen in der rot-grünen [[Kabinett Serrat Cabarell|Minderheitsregierung]] von [[Mercé Serrat Cabarell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Orientierung ==&lt;br /&gt;
Als grüne Partei vertreten die Grünen seit ihrer Gründung ökologische, soziale, basisdemokratische und pazifistische Ziele. Sie haben damit ein stark linkslibertäres Profil und bilden in dieser Hinsicht den Gegenpart zur rechtspopulistischen [[PSP]]. Wirtschaftspolitisch positionieren sich die Grünen heute in der linken Mitte. Seit Gründung der Partei sehen sich die Grünen als Teil des linken Lagers, auch wenn die Partei unter der Führung María Nabarro Lavals ihre Eigenständigkeit von den Sozialisten betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Mitte-Rechts-Koalition Luisanto etablierten sich die sagradischen Grünen als progressive und bürgerrechtsliberale Kraft der linken Mitte und werden von Politikwissenschaftlern teilweise als „linksbürgerlich“ oder sogar „linksliberal“ eingeschätzt, was vor allem mit dem hohen ökonomischen Status der überdurchschnittlich gebildeten  Grünen-Wählerschaft zusammenhängt. Auch die Verabschiedung eines deutlich linksgerichteten Sozialprogramms sowie die Gründung der linksliberalen [[Ils Radicales|Radikalen Partei Demokratie und Solidarität]] im Jahr 2008 änderten wenig an dieser Einschätzung, genauso wie die Tatsache, dass María Laval sich vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Parlamentswahlen 2008]] für eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken aussprach, um die rechtsgerichtete Regierung von [[Miguel Ánibal Luisanto]] zu stürzen. Die Grünen bezeichnen sich selbst nicht als linksliberal, sondern bevorzugen die Bezeichnung linkslibertär (''sinistra-libertário'') oder linksradikal (''sinistra-radical'', im Sinne von freiheitlich, linksbürgerlich, bürgerrechtsliberal und laizistisch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sagradischen Parteienspektrum werden die Grünen meist als progressive Kraft der Linken zwischen den Sozialdemokraten (ASUL) und dem linken Parteienbündnis SDU eingeordnet. Dafür spricht auch das Bemühen der Grünen, die bisherige Mitte-Links-Allianz aus Sozialisten, Grünen und Linksliberalen um die linke [[SDU]] zu erweitern, um eine ernstzunehmende Alternative zum bürgerlichen Regierungsblock zu bilden. Vorbild einer solchen Allianz ist die Zusammenarbeit der Linken in zahlreichen Regionalparlamenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren verfolgen die Grünen einen antizentralistischen Kurs, der die sagradischen Regionen in ihrer Bedeutung stärken und Sagradien in föderalistischem Sinn umgestalten möchte. Bereits die rot-grüne Regionalreform aus dem Jahr 2001 diente diesem Ziel, doch gehen die grünen Vorstellungen teilweise noch weiter. Auf dieser Grundlage kam es auch immer wieder zur Zusammenarbeit zwischen den Grünen und kleineren Regionalparteien, die seit 2009 intensiviert wurde und zur Gründung einer &amp;quot;Coordinadora de Progresistas&amp;quot; als Diskursplattform ökologischer, regionalistischer und progressiver Gruppen und Bewegungen geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochburgen und Diasporagebiete ==&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die Partei vor allem in [[Alconía]], wo die Partei in [[Duerez]] bereits den Bürgermeister stellen konnte, dies aktuell u.a. in [[Malesc]] tut und bei Regionalwahlen regelmäßig deutlich über 10 Prozent der Stimmen erringt. Auch in Großstädten wie [[Tulis]] oder [[Semess]] sowie in der Stammprovinz [[Escada]] sind die sagradischen Grünen stark vertreten, wohingegen die ländlichen Regionen [[Oberscantia]] und [[Oller]] als gründe Diaspora gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die 1993 gegründete Jugendorganisation der ''Jungen Grünen – Alternative Jugend'' ([[Jovenes Verdes – Juventú Alternativa]]) steht der Grünen Partei ebenso nahe wie die ''Stiftung Umwelt und Demokratie'' ([[Fundación Ecología i Democracía]] / EcoDem) oder die [[Confederación Sagradêsa de Estudiantes Verdes Alternativas]] (EVA). Die sagradischen Grünen sind Gründungsmitglied in der Europäischen Grünen Partei und gehören im Europäischen Parlament mehrheitlich der „Fraktion der Grünen – Freie Europäische Allianz“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteistruktur ==&lt;br /&gt;
Die sagradischen Grünen sind eine föderalistisch aufgebaute Partei mit starken Regionalverbänden. Als Führungsgremium auf nationaler Ebene besteht die ''Delegación Federal Administrativa'', an deren Spitze zwei gleichberechtigte Parteisprecher stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Parteisprecher/Sekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1989-1991: [[Isabel Maier Serrán]] und [[Carles Vergil]]&lt;br /&gt;
* 1991-1993: [[Isabel Maier Serrán]] und [[Névito Lima]]&lt;br /&gt;
* 1993-1994: [[Isabel Maier Serrán]] (†Nov. 1993) und [[David Osqar Letard]]&lt;br /&gt;
* 1994-1996: [[Franca Ferrero Benítez]] und [[David Osqar Letard]] &lt;br /&gt;
* 1996-1998: [[Franca Ferrero Benítez]] und [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[Daniela Mercé Carret]] und [[Arrigo Usantís]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[María Nabarro Laval]] und [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Franca Ferrero Benítez]] und [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Francisca Abelardo Jimenez]] und [[Daniel Gris Joel]]&lt;br /&gt;
* 2006-2012: [[María Nabarro Laval]] und [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Sofía Odell Iribarne]] und [[Mariano Rubial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Grünen bei Wahlen ==&lt;br /&gt;
* [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahl 1986]]: 3,6 Prozent, 16 Sitze (kollektive Führung, [[Verdes Celarcoes]], zusammen mit [[Democrâcia Crítica]])&lt;br /&gt;
* [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahl 1990]]: 5,2 Prozent, 22 Sitze (Spitzenkandidaten: [[Isabel Maier Serrán]] und [[Carles Vergil]])&lt;br /&gt;
* [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|Kammerwahl 1994]]: 4,6 Prozent, 20 Sitze (Spitzenkandidat: [[David Osqar Letard]]) &lt;br /&gt;
* [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]]: 6,2 Prozent, 26 Sitze (Spitzenkandidaten: [[Franca Ferrero Benítez]] und [[Javier Carles Etxeberría]])&lt;br /&gt;
* [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahl 2002]]: 8,0 Prozent, 34 Sitze (Spitzenkandidat: [[Javier Carles Etxeberría]])&lt;br /&gt;
* [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]]: 6,9 Prozent, 29 Sitze (Spitzenkandidat: [[Javier Carles Etxeberría]])&lt;br /&gt;
* [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahl 2008]]: 6,7 Prozent, 29 Sitze (Spitzenkandidatin: [[María Nabarro Laval]]) &lt;br /&gt;
* [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012|Kammerwahl 2012]]: 10,7 Prozent, 47 Sitze (Spitzenkandidatin: [[María Nabarro Laval]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1998&amp;diff=11745</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1998&amp;diff=11745"/>
		<updated>2013-01-06T14:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 20. September 2002&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 38,1 %&lt;br /&gt;
| 160&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Franca Ferrero Benítez]], [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 6,2 %&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #841818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Linke Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''49,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''210'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 34,5 %&lt;br /&gt;
| 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Opposition''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''41,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''176'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 5,9 %&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,3 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1998&amp;diff=11744</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1998&amp;diff=11744"/>
		<updated>2013-01-06T14:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 20. September 2002&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 38,1 %&lt;br /&gt;
| 160&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Franca Ferrero Benítez]], [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 6,2 %&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #841818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Linke Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''49,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''210'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 34,5 %&lt;br /&gt;
| 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia i Libertá - ils Radicales]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Opposition''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''41,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''176'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 5,9 %&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,3 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1998&amp;diff=11743</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1998&amp;diff=11743"/>
		<updated>2013-01-06T14:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 20. September 2002&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 38,1 %&lt;br /&gt;
| 160&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Franca Ferrero Benítez]], [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 6,2 %&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #841818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Linke Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''49,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''210'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 34,5 %&lt;br /&gt;
| 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia i Libertá]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Opposition''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''41,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''176'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 5,9 %&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,3 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1998&amp;diff=11742</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1998&amp;diff=11742"/>
		<updated>2013-01-06T14:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.93.245.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 20. September 2002&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 38,1 %&lt;br /&gt;
| 160&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #558811&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Franca Ferrero Benítez]], [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 6,2 %&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #841818&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Linke Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''49,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''210'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 34,5 %&lt;br /&gt;
| 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia i Libertá]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Opposition''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''41,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''176'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 5,9 %&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,3 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.93.245.58</name></author>
		
	</entry>
</feed>