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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johanna_von_Sagradien&amp;diff=38191</id>
		<title>Johanna von Sagradien</title>
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		<updated>2017-11-29T20:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:CatalinaMicaela.jpg|thumb|250px|Johanna I. (Gemälde von [[António Volero]])]]&lt;br /&gt;
[[Bild:CatalinaMicaela2.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Johanna I.''' (von Sagradien, ''Joana I'') (*1520, †1585) war die erste selbst regierende [[König von Sagradien|Königin von Sagradien]] (1543-1575) und gleichzeitig Herrin der [[Saloanischen Lande]] (1543-1574). Sie folgte 1543 als älteste lebende Tochter ihrem Vater [[David I.]] auf den Thron und regierte bis 1552 gemeinsam mit ihrem Vetter und Ehemann [[Philipp von Valier]] 1574/75 dankte sie zugunsten ihres Sohnes [[Danadier I.]] ab. In ihre Regierungszeit fällt der Erlass des [[Toleranzedikt von Viça|Toleranzedikts von Viça 1567]], das den calvinistischen Protestanten im Land Glaubensfreiheit zusicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Erbfolgestreit ===&lt;br /&gt;
Johanna Maria von Sagradien wurde 1520 als drittes Kind und zweitälteste Tochter Davids I. und dessen erster Frau Luisa von Portugal geboren. Nachdem ihre beiden älteren Geschwister [[Don Andrés Piero|Andrés Piero]] (†1534) und Luísa (†1536) binnen zwei Jahren gestorben waren, blieb Johanna als älteste und damit erbberechtigte Tochter Davids zurück. 1535 heiratete die damals erst fünfzehnjährige Prinzessin ihren fünf Jahre älteren Vetter [[Philipp von Valier]], Sohn ihres Onkels [[Danadier de Sántori]]. Beide gingen in der Folge nach Macedi, wo sie als Statthalter Davids I. fungierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch die zweite Ehe Davids mit Marguerite de Valois erbenlos geblieben war, setzte David seine Tochter Johanna und ihren Ehemann Filipe 1539 als Erben der sagradischen Krone ein. Deren gemeinsamer Sohn Don ''David Filipe'' (*1539) sollte seinem Großvater als König unter der Vormundschaft seiner Eltern nachfolgen, doch starb der Knabe bereits 1540 im Alter von dreizehn Monaten. Für diesen Fall waren Johanna und Philipp selbst als Königin und König vorgesehen. In Portugal und Tulis-Cuentez sollte stattdessen ihr Onkel [[Johann III. von Portugal|Infante Dom Joao]] nachfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Tod Davids I. wurden Johanna und Filipe dem Testament des Vaters gemäß zum Herrscherpaar Sagradiens ausgerufen. Sie sollten gleichberechtigt über Sagradien und über die Saloanischen Lande herrschen. Widerstände gab es lediglich von Johannas Onkel [[Joseph der Schöne|Joseph dem Schönen]], einem Halbbruder Davids I. und Johann des Frommen, der ebenfalls am Erbe beteiligt werden wollte, von David aber bewusst unberücksichtigt geblieben war. Gegen ihn konnten sich Johanna und Filipe jedoch schnell durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regentschaft, Abdankung und Verbannung ===&lt;br /&gt;
Bis 1552 regierte Johanna gemeinsam mit ihrem als Philipp VIII. geführten Ehemann das Königreich. Das Paar verlegte den Königssitz von [[Tulis]] nach [[Vierna]] und anschließend nach [[Semest]]. Da Johanna bei ihrem Regierungsantritt erst 23 Jahre alt war, stand sie lange im Schatten ihres Ehemannes. Nach dem Tod Philipps 1552 regierte Johanna alleine weiter. Sie stand zeitweise unter dem Einfluss ihres wichtigsten Beraters und Vertrauten, des [[Jacquel Conte de Nerval|Grafen von Nerval]]. Großer Gegenspieler zu dieser Zeit war Johannas Schwager [[Heinrich von Esqués]], Bruder Filipe de Valiers und [[Herzog von Viça]], der nach seiner Heirat mit Madeleine de Bourbon zum calvinistischen Glauben übergetreten war und nun versuchte, an Stelle Johannas die Macht im Königreich zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der Hoffnungen Heinrichs und der mit ihm verbündeten Adligen erwies sich Johanna auch nach dem Tod ihres Ehemanns als starke Regentin. Nach dem zwischenzeitigen Friedensschluss mit Heinrich von Esqués im Jahr 1563 bemühte sich Johanna um ein entspannteres Verhältnis zu ihren protestantischen Untertanen, was sie in Gegensatz zur streng katholischen Hofpartei um den Grafen [[Roberto de Monteblanxard]] brachte. Gegen deren Willen setzte Johanna 1565 die Verlobung ihres Sohnes [[Danadier I.|Danadier]] mit [[Luise von Navarra]], der ältesten Tochter Jeanne d'Albrets und Antoine de Bourbons durch, die bis dahin im protestantischen Glauben erzogen worden war. Anderthalb Jahre später erließ sie schließlich gemeinsam mit ihrem Sohn [[Danadier I.|Danadier]], den sie zum Mitregenten gemacht hatte, das [[Toleranzedikt von Viça]], das als Aussöhnung mit der Protestantenpartei gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Sohn Danadier seine Verlobte Louise de Bourbon 1567 geheiratet hatte, verschlechterte sich das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn zunehmend und es kam zu heftigen Spannungen zwischen Johanna und ihrer ehrgeizigen Schwiegertochter. Außenpolitisch geriet Johanna unter Druck, als die [[Josephitenaufstände]] in Tulis auf den Rest des Landes überzuschwappen drohten. Unter dem Einfluss Luises von Bourbon drängte Johannas Sohn Danadier seit 1570 immer stärker auf eine stärkere Machtbeteiligung, seit 1572 plante Johanna nachweislich ihre vorzeitige Abdankung zugunsten Danadiers, dem sie 1574 schließlich die gesamte Herrschaft außerhalb Sagradiens und im Folgejahr auch im Königreich Sagradien übergab und sich infolge ihrer offiziellen Abdankung 1575 aus der Regierung zurückzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurze Zeit später entzweite sich Johanna 1576 endgültig mit Louise, deren französische Berater schließlich erfolgreich darauf drängten, Johanna dauerhaft vom Hof zu verbannen. Sie lebte nun dauerhaft im lojandinischen [[Sagrera]], wo sie zusehends von der Außenwelt abgeschnitten wurde. 1577 kam es schließlich in Semest zu einer Hofintrige um den ebenfalls entmachteten [[Jacquel Conte der Nerval|Grafen von Nerval]], der ohne das Wissen Johannas diese wieder als Königin einzusetzen und seine eigene Machtstellung zu restaurieren suchte. Nachdem die Intrige aufgedeckt werden konnte, wurde Johanna in Sagrera faktisch zur Gefangenen ihres Sohnes und seiner Frau. Ihren Lebensabend verbrachte Johanna in der Folge in Sagrera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermächtnis ===&lt;br /&gt;
Johanna I. gilt als eine der wichtigsten Frauengestalten in der sagradischen Nationalgeschichte und als bedeutendste der drei aus eigenem Recht heraus regierenden Königinnen des Landes. Wie bereits ihr Vater war sie eine engagierte Förderin der Künste und Wissenschaften und gilt als eine der wichtigsten Mäzeninnen der sagradischen &amp;quot;[[Gran'Etá]]&amp;quot;, deren mittlere Phase auch als ''Era Joannita'' bezeichnet wird. Als ihr bedeutendster Protegé gilt der Renaissance-Maler [[António Volero]], der als Hofmaler Johannas fungierte. Auch betätigte sich Johanna als bedeutende Bauherrin in der neuen Hauptstadt [[Semest]], wo der unter ihr gepflegte Baustil auch als ''Estilo Reina Joana'' bezeichnet wird. Unter ihr entstand auch die königliche Residenz in [[Novil]] nahe Semest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich war die beim Tod ihres Mannes 1552 erst 32 Jahre alte Königin eine verführerische Schönheit, die zu vielen ihrer Höflinge eine romantische Beziehung pflegte. So soll der Legende nach auch der berühmte Dichter [[Celiano Nacoma]] in seinen jungen Jahren eine innige Liebe zur Königin empfunden haben und ihr seine frühen Liebessonette gewidmet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten bleibt das religionspolitische Vermächtnis der Königin, die gegenüber den Protestanten im Land keine einheitliche Linie fuhr, sondern aus machtpolitischen Erwägungen heraus mal auf Konflikt und mal auf Annäherung setzte. Ziel dieser Politik war, das Land vor einem anhaltenden Bürgerkrieg zu bewahren. Als sie sah, dass ihre harte Oppressionspolitik gegenüber den Protestanten zu kriegerischen Auseinandersetzungen führte, scheute sie eine weitere Eskalation und ging auf Versöhnungskurs über, was aber wiederum zu Konflikten mit der erzkatholischen Hofpartei führte. Diese Konflikte plagten auch ihren Sohn und Nachfolger noch lange, ehe unter dem leitenden Minister [[Joán María Belavís]] nach 1580 die Gegenreformation in Sagradien gestärkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Aus ihrer Ehe mit ihrem Cousin und Mitregenten [[Philipp von Valier|Philipp von Sántori-Valier]] gingen folgende Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* Maria (*1537, †1550) ∞ [[Johann Manuel von Portugal]]&lt;br /&gt;
* David Philipp (*1539, †1540)&lt;br /&gt;
* ''Tochter'' (*/†1540)&lt;br /&gt;
* Katharina (*1542, †1585) ∞ Philipp II. von Spanien&lt;br /&gt;
* David Andreas (*1543, †1546)&lt;br /&gt;
* [[Danadier I.|Danadier]] (*1545, †1591), als ''Danadier I.'' König von Sagradien (1575-1591)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich August von Sesin|Heinrich August]] (*1547, †1577), [[Herzog von Sesin]]&lt;br /&gt;
* Luisa (*/†1549)&lt;br /&gt;
* [[Karl II. von Cuentez|Karl Maria]] (*1550, †1585), Graf von Asterre und als ''Karl II.'' [[Fürst von Cuentez]] (1594-1617)&lt;br /&gt;
* Eleonore (*1552, †1595) ∞ Heinrich III. von Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herrscherin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herr der Saloanischen Lande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_von_Valier&amp;diff=38190</id>
		<title>Philipp von Valier</title>
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		<updated>2017-11-29T20:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Jacopo_Boncompagni.jpg|thumb|250px|Philipp von Valier (Gemälde von [[Don Cabal]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Philipp von Valier''' (von Sagradien) (*1515; †1552) war ein Vertreter des sagradisch-tulinesischen Herrscherhauses [[Santori]], als Nachfolger seines Onkels [[David I.]] [[Conte von Tulis]] (1543-1552) und als Ehemann und Mitregent der sagradischen Monarchin [[Johanna I.]] [[König von Sagradien]] (1543-1552). Als solcher wird er auch als '''Philipp VIII.''' geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Aufstieg ===&lt;br /&gt;
Filipe de Valier wurde 1515 als Sohn von [[Danadier de Sántori]], [[Fürst von Valier]] und seiner Frau Anna von Vierna geboren. Er war damit ein ein Urenkel König [[Philipp VI.|Philipps VI.]] und Neffe König [[David I.|Davids I.]] von Sagradien und Tulis. 1516 starb Filipes Vater und der Knabe erbte bereits als Einjähriger dessen Titel als Fürst von Valier. Er war in der Folge als Filipe de Valier bekannt und wurde am Hof seines Onkels David in Tulis gemeinsam mit dem etwa gleichaltrigen Thronfolger [[Don Andrés Piero]] erzogen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vetters und Freundes Don Andrés Piero im Jahr 1534 verheiratete König David I. seinen Schützling Filipe 1535 mit seiner Tochter [[Johanna I.|Joana María]] und machte ihn zum [[Herzog von Bordez]]. Wenig später wurde Filipe Statthalter Davids I. in Macedi. 1539 zum [[Fürst von Sarmay|Fürsten von Sarmay]] ernannt, trat Filipe immer deutlicher als potenzieller Nachfolgekandidat um die sagradische Krone auf und es kam noch zu Lebzeiten Davids zum Machtkampf zwischen Filipe und seinem Onkel [[Johann III.|Joán de Sántori]], der ebenfalls die Nachfolge seines Bruders anstrebte. Nach der Geburt eines gemeinsamen Sohnes bestimmte David I. in seinem Testament  von 1539 seinen Enkel ''David Filipe'' zum Erben und seine Tocher Johanna und den ambitionierten und fähigen Filipe zu Regenten in Sagradien, sah aber eine Aufteilung des santorischen Weltreichs vor, um einen langen Erbfolgekrieg zu verhindern. Dies wiederum wollte Filipe nicht akzeptieren und es kam zum Bruch zwischen ihm und seinem königlichen Schwiegervater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thronbesteigung und Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Davids I. im Herbst 1543 ließen sich Filipe und Johanna in Macedi zum neuen König von Sagradien und Portugal und zu Königin Johanna I. ausrufen. Da Tulis jedoch an [[Johann III. von Portugal]] fiel, war der Zerfall des Davidinischen Weltreiches (&amp;quot;Impêriu Davidês&amp;quot;) und in der Folge der Niedergang Sagradiens zur Mittelmacht nicht mehr aufzuhalten. Philipp und Johanna verlegten die Hauptstadt vom freiheitlichen [[Tulis]] zunächst nach [[Vierna]] und wenig später ins provinziellere [[Semest]]. Bis zu seinem Tod 1552 musste Philipp immer wieder mit Adelsaufständen gegen seine Herrschaft fertig werden, die die Herrschaft des Königs unterminierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Philipp von Valier im Jahr 1552 starb, war das Königtum Philipps und Johannas in Sagradien etabliert. Johanna regierte fortan alleine, ehe sie 1575 zugunsten ihres Sohnes [[Danadier I.]] abdankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Johanna von Sagradien</title>
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		<updated>2017-11-29T20:50:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:CatalinaMicaela.jpg|thumb|250px|Johanna I. (Gemälde von [[António Volero]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Johanna I.''' (von Sagradien, ''Joana I'') (*1520, †1585) war die erste selbst regierende [[König von Sagradien|Königin von Sagradien]] (1543-1575) und gleichzeitig Herrin der [[Saloanischen Lande]] (1543-1574). Sie folgte 1543 als älteste lebende Tochter ihrem Vater [[David I.]] auf den Thron und regierte bis 1552 gemeinsam mit ihrem Vetter und Ehemann [[Philipp von Valier]] 1574/75 dankte sie zugunsten ihres Sohnes [[Danadier I.]] ab. In ihre Regierungszeit fällt der Erlass des [[Toleranzedikt von Viça|Toleranzedikts von Viça 1567]], das den calvinistischen Protestanten im Land Glaubensfreiheit zusicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Erbfolgestreit ===&lt;br /&gt;
Johanna Maria von Sagradien wurde 1520 als drittes Kind und zweitälteste Tochter Davids I. und dessen erster Frau Luisa von Portugal geboren. Nachdem ihre beiden älteren Geschwister [[Don Andrés Piero|Andrés Piero]] (†1534) und Luísa (†1536) binnen zwei Jahren gestorben waren, blieb Johanna als älteste und damit erbberechtigte Tochter Davids zurück. 1535 heiratete die damals erst fünfzehnjährige Prinzessin ihren fünf Jahre älteren Vetter [[Philipp von Valier]], Sohn ihres Onkels [[Danadier de Sántori]]. Beide gingen in der Folge nach Macedi, wo sie als Statthalter Davids I. fungierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch die zweite Ehe Davids mit Marguerite de Valois erbenlos geblieben war, setzte David seine Tochter Johanna und ihren Ehemann Filipe 1539 als Erben der sagradischen Krone ein. Deren gemeinsamer Sohn Don ''David Filipe'' (*1539) sollte seinem Großvater als König unter der Vormundschaft seiner Eltern nachfolgen, doch starb der Knabe bereits 1540 im Alter von dreizehn Monaten. Für diesen Fall waren Johanna und Philipp selbst als Königin und König vorgesehen. In Portugal und Tulis-Cuentez sollte stattdessen ihr Onkel [[Johann III. von Portugal|Infante Dom Joao]] nachfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Tod Davids I. wurden Johanna und Filipe dem Testament des Vaters gemäß zum Herrscherpaar Sagradiens ausgerufen. Sie sollten gleichberechtigt über Sagradien und über die Saloanischen Lande herrschen. Widerstände gab es lediglich von Johannas Onkel [[Joseph der Schöne|Joseph dem Schönen]], einem Halbbruder Davids I. und Johann des Frommen, der ebenfalls am Erbe beteiligt werden wollte, von David aber bewusst unberücksichtigt geblieben war. Gegen ihn konnten sich Johanna und Filipe jedoch schnell durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regentschaft, Abdankung und Verbannung ===&lt;br /&gt;
Bis 1552 regierte Johanna gemeinsam mit ihrem als Philipp VIII. geführten Ehemann das Königreich. Das Paar verlegte den Königssitz von [[Tulis]] nach [[Vierna]] und anschließend nach [[Semest]]. Da Johanna bei ihrem Regierungsantritt erst 23 Jahre alt war, stand sie lange im Schatten ihres Ehemannes. Nach dem Tod Philipps 1552 regierte Johanna alleine weiter. Sie stand zeitweise unter dem Einfluss ihres wichtigsten Beraters und Vertrauten, des [[Jacquel Conte de Nerval|Grafen von Nerval]]. Großer Gegenspieler zu dieser Zeit war Johannas Schwager [[Heinrich von Esqués]], Bruder Filipe de Valiers und [[Herzog von Viça]], der nach seiner Heirat mit Madeleine de Bourbon zum calvinistischen Glauben übergetreten war und nun versuchte, an Stelle Johannas die Macht im Königreich zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der Hoffnungen Heinrichs und der mit ihm verbündeten Adligen erwies sich Johanna auch nach dem Tod ihres Ehemanns als starke Regentin. Nach dem zwischenzeitigen Friedensschluss mit Heinrich von Esqués im Jahr 1563 bemühte sich Johanna um ein entspannteres Verhältnis zu ihren protestantischen Untertanen, was sie in Gegensatz zur streng katholischen Hofpartei um den Grafen [[Roberto de Monteblanxard]] brachte. Gegen deren Willen setzte Johanna 1565 die Verlobung ihres Sohnes [[Danadier I.|Danadier]] mit [[Luise von Navarra]], der ältesten Tochter Jeanne d'Albrets und Antoine de Bourbons durch, die bis dahin im protestantischen Glauben erzogen worden war. Anderthalb Jahre später erließ sie schließlich gemeinsam mit ihrem Sohn [[Danadier I.|Danadier]], den sie zum Mitregenten gemacht hatte, das [[Toleranzedikt von Viça]], das als Aussöhnung mit der Protestantenpartei gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Sohn Danadier seine Verlobte Louise de Bourbon 1567 geheiratet hatte, verschlechterte sich das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn zunehmend und es kam zu heftigen Spannungen zwischen Johanna und ihrer ehrgeizigen Schwiegertochter. Außenpolitisch geriet Johanna unter Druck, als die [[Josephitenaufstände]] in Tulis auf den Rest des Landes überzuschwappen drohten. Unter dem Einfluss Luises von Bourbon drängte Johannas Sohn Danadier seit 1570 immer stärker auf eine stärkere Machtbeteiligung, seit 1572 plante Johanna nachweislich ihre vorzeitige Abdankung zugunsten Danadiers, dem sie 1574 schließlich die gesamte Herrschaft außerhalb Sagradiens und im Folgejahr auch im Königreich Sagradien übergab und sich infolge ihrer offiziellen Abdankung 1575 aus der Regierung zurückzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurze Zeit später entzweite sich Johanna 1576 endgültig mit Louise, deren französische Berater schließlich erfolgreich darauf drängten, Johanna dauerhaft vom Hof zu verbannen. Sie lebte nun dauerhaft im lojandinischen [[Sagrera]], wo sie zusehends von der Außenwelt abgeschnitten wurde. 1577 kam es schließlich in Semest zu einer Hofintrige um den ebenfalls entmachteten [[Jacquel Conte der Nerval|Grafen von Nerval]], der ohne das Wissen Johannas diese wieder als Königin einzusetzen und seine eigene Machtstellung zu restaurieren suchte. Nachdem die Intrige aufgedeckt werden konnte, wurde Johanna in Sagrera faktisch zur Gefangenen ihres Sohnes und seiner Frau. Ihren Lebensabend verbrachte Johanna in der Folge in Sagrera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermächtnis ===&lt;br /&gt;
Johanna I. gilt als eine der wichtigsten Frauengestalten in der sagradischen Nationalgeschichte und als bedeutendste der drei aus eigenem Recht heraus regierenden Königinnen des Landes. Wie bereits ihr Vater war sie eine engagierte Förderin der Künste und Wissenschaften und gilt als eine der wichtigsten Mäzeninnen der sagradischen &amp;quot;[[Gran'Etá]]&amp;quot;, deren mittlere Phase auch als ''Era Joannita'' bezeichnet wird. Als ihr bedeutendster Protegé gilt der Renaissance-Maler [[António Volero]], der als Hofmaler Johannas fungierte. Auch betätigte sich Johanna als bedeutende Bauherrin in der neuen Hauptstadt [[Semest]], wo der unter ihr gepflegte Baustil auch als ''Estilo Reina Joana'' bezeichnet wird. Unter ihr entstand auch die königliche Residenz in [[Novil]] nahe Semest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich war die beim Tod ihres Mannes 1552 erst 32 Jahre alte Königin eine verführerische Schönheit, die zu vielen ihrer Höflinge eine romantische Beziehung pflegte. So soll der Legende nach auch der berühmte Dichter [[Celiano Nacoma]] in seinen jungen Jahren eine innige Liebe zur Königin empfunden haben und ihr seine frühen Liebessonette gewidmet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten bleibt das religionspolitische Vermächtnis der Königin, die gegenüber den Protestanten im Land keine einheitliche Linie fuhr, sondern aus machtpolitischen Erwägungen heraus mal auf Konflikt und mal auf Annäherung setzte. Ziel dieser Politik war, das Land vor einem anhaltenden Bürgerkrieg zu bewahren. Als sie sah, dass ihre harte Oppressionspolitik gegenüber den Protestanten zu kriegerischen Auseinandersetzungen führte, scheute sie eine weitere Eskalation und ging auf Versöhnungskurs über, was aber wiederum zu Konflikten mit der erzkatholischen Hofpartei führte. Diese Konflikte plagten auch ihren Sohn und Nachfolger noch lange, ehe unter dem leitenden Minister [[Joán María Belavís]] nach 1580 die Gegenreformation in Sagradien gestärkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Aus ihrer Ehe mit ihrem Cousin und Mitregenten [[Philipp von Valier|Philipp von Sántori-Valier]] gingen folgende Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* Maria (*1537, †1550) ∞ [[Johann Manuel von Portugal]]&lt;br /&gt;
* David Philipp (*1539, †1540)&lt;br /&gt;
* ''Tochter'' (*/†1540)&lt;br /&gt;
* Katharina (*1542, †1585) ∞ Philipp II. von Spanien&lt;br /&gt;
* David Andreas (*1543, †1546)&lt;br /&gt;
* [[Danadier I.|Danadier]] (*1545, †1591), als ''Danadier I.'' König von Sagradien (1575-1591)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich August von Sesin|Heinrich August]] (*1547, †1577), [[Herzog von Sesin]]&lt;br /&gt;
* Luisa (*/†1549)&lt;br /&gt;
* [[Karl II. von Cuentez|Karl Maria]] (*1550, †1585), Graf von Asterre und als ''Karl II.'' [[Fürst von Cuentez]] (1594-1617)&lt;br /&gt;
* Eleonore (*1552, †1595) ∞ Heinrich III. von Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herrscherin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herr der Saloanischen Lande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<title>Johanna von Sagradien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:CatalinaMicaela.jpg|thumb|200px|Johanna I. (Gemälde von [[António Volero]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Johanna I.''' (von Sagradien, ''Joana I'') (*1520, †1585) war die erste selbst regierende [[König von Sagradien|Königin von Sagradien]] (1543-1575) und gleichzeitig Herrin der [[Saloanischen Lande]] (1543-1574). Sie folgte 1543 als älteste lebende Tochter ihrem Vater [[David I.]] auf den Thron und regierte bis 1552 gemeinsam mit ihrem Vetter und Ehemann [[Philipp von Valier]] 1574/75 dankte sie zugunsten ihres Sohnes [[Danadier I.]] ab. In ihre Regierungszeit fällt der Erlass des [[Toleranzedikt von Viça|Toleranzedikts von Viça 1567]], das den calvinistischen Protestanten im Land Glaubensfreiheit zusicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Erbfolgestreit ===&lt;br /&gt;
Johanna Maria von Sagradien wurde 1520 als drittes Kind und zweitälteste Tochter Davids I. und dessen erster Frau Luisa von Portugal geboren. Nachdem ihre beiden älteren Geschwister [[Don Andrés Piero|Andrés Piero]] (†1534) und Luísa (†1536) binnen zwei Jahren gestorben waren, blieb Johanna als älteste und damit erbberechtigte Tochter Davids zurück. 1535 heiratete die damals erst fünfzehnjährige Prinzessin ihren fünf Jahre älteren Vetter [[Philipp von Valier]], Sohn ihres Onkels [[Danadier de Sántori]]. Beide gingen in der Folge nach Macedi, wo sie als Statthalter Davids I. fungierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch die zweite Ehe Davids mit Marguerite de Valois erbenlos geblieben war, setzte David seine Tochter Johanna und ihren Ehemann Filipe 1539 als Erben der sagradischen Krone ein. Deren gemeinsamer Sohn Don ''David Filipe'' (*1539) sollte seinem Großvater als König unter der Vormundschaft seiner Eltern nachfolgen, doch starb der Knabe bereits 1540 im Alter von dreizehn Monaten. Für diesen Fall waren Johanna und Philipp selbst als Königin und König vorgesehen. In Portugal und Tulis-Cuentez sollte stattdessen ihr Onkel [[Johann III. von Portugal|Infante Dom Joao]] nachfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Tod Davids I. wurden Johanna und Filipe dem Testament des Vaters gemäß zum Herrscherpaar Sagradiens ausgerufen. Sie sollten gleichberechtigt über Sagradien und über die Saloanischen Lande herrschen. Widerstände gab es lediglich von Johannas Onkel [[Joseph der Schöne|Joseph dem Schönen]], einem Halbbruder Davids I. und Johann des Frommen, der ebenfalls am Erbe beteiligt werden wollte, von David aber bewusst unberücksichtigt geblieben war. Gegen ihn konnten sich Johanna und Filipe jedoch schnell durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regentschaft, Abdankung und Verbannung ===&lt;br /&gt;
Bis 1552 regierte Johanna gemeinsam mit ihrem als Philipp VIII. geführten Ehemann das Königreich. Das Paar verlegte den Königssitz von [[Tulis]] nach [[Vierna]] und anschließend nach [[Semest]]. Da Johanna bei ihrem Regierungsantritt erst 23 Jahre alt war, stand sie lange im Schatten ihres Ehemannes. Nach dem Tod Philipps 1552 regierte Johanna alleine weiter. Sie stand zeitweise unter dem Einfluss ihres wichtigsten Beraters und Vertrauten, des [[Jacquel Conte de Nerval|Grafen von Nerval]]. Großer Gegenspieler zu dieser Zeit war Johannas Schwager [[Heinrich von Esqués]], Bruder Filipe de Valiers und [[Herzog von Viça]], der nach seiner Heirat mit Madeleine de Bourbon zum calvinistischen Glauben übergetreten war und nun versuchte, an Stelle Johannas die Macht im Königreich zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der Hoffnungen Heinrichs und der mit ihm verbündeten Adligen erwies sich Johanna auch nach dem Tod ihres Ehemanns als starke Regentin. Nach dem zwischenzeitigen Friedensschluss mit Heinrich von Esqués im Jahr 1563 bemühte sich Johanna um ein entspannteres Verhältnis zu ihren protestantischen Untertanen, was sie in Gegensatz zur streng katholischen Hofpartei um den Grafen [[Roberto de Monteblanxard]] brachte. Gegen deren Willen setzte Johanna 1565 die Verlobung ihres Sohnes [[Danadier I.|Danadier]] mit [[Luise von Navarra]], der ältesten Tochter Jeanne d'Albrets und Antoine de Bourbons durch, die bis dahin im protestantischen Glauben erzogen worden war. Anderthalb Jahre später erließ sie schließlich gemeinsam mit ihrem Sohn [[Danadier I.|Danadier]], den sie zum Mitregenten gemacht hatte, das [[Toleranzedikt von Viça]], das als Aussöhnung mit der Protestantenpartei gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Sohn Danadier seine Verlobte Louise de Bourbon 1567 geheiratet hatte, verschlechterte sich das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn zunehmend und es kam zu heftigen Spannungen zwischen Johanna und ihrer ehrgeizigen Schwiegertochter. Außenpolitisch geriet Johanna unter Druck, als die [[Josephitenaufstände]] in Tulis auf den Rest des Landes überzuschwappen drohten. Unter dem Einfluss Luises von Bourbon drängte Johannas Sohn Danadier seit 1570 immer stärker auf eine stärkere Machtbeteiligung, seit 1572 plante Johanna nachweislich ihre vorzeitige Abdankung zugunsten Danadiers, dem sie 1574 schließlich die gesamte Herrschaft außerhalb Sagradiens und im Folgejahr auch im Königreich Sagradien übergab und sich infolge ihrer offiziellen Abdankung 1575 aus der Regierung zurückzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurze Zeit später entzweite sich Johanna 1576 endgültig mit Louise, deren französische Berater schließlich erfolgreich darauf drängten, Johanna dauerhaft vom Hof zu verbannen. Sie lebte nun dauerhaft im lojandinischen [[Sagrera]], wo sie zusehends von der Außenwelt abgeschnitten wurde. 1577 kam es schließlich in Semest zu einer Hofintrige um den ebenfalls entmachteten [[Jacquel Conte der Nerval|Grafen von Nerval]], der ohne das Wissen Johannas diese wieder als Königin einzusetzen und seine eigene Machtstellung zu restaurieren suchte. Nachdem die Intrige aufgedeckt werden konnte, wurde Johanna in Sagrera faktisch zur Gefangenen ihres Sohnes und seiner Frau. Ihren Lebensabend verbrachte Johanna in der Folge in Sagrera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermächtnis ===&lt;br /&gt;
Johanna I. gilt als eine der wichtigsten Frauengestalten in der sagradischen Nationalgeschichte und als bedeutendste der drei aus eigenem Recht heraus regierenden Königinnen des Landes. Wie bereits ihr Vater war sie eine engagierte Förderin der Künste und Wissenschaften und gilt als eine der wichtigsten Mäzeninnen der sagradischen &amp;quot;[[Gran'Etá]]&amp;quot;, deren mittlere Phase auch als ''Era Joannita'' bezeichnet wird. Als ihr bedeutendster Protegé gilt der Renaissance-Maler [[António Volero]], der als Hofmaler Johannas fungierte. Auch betätigte sich Johanna als bedeutende Bauherrin in der neuen Hauptstadt [[Semest]], wo der unter ihr gepflegte Baustil auch als ''Estilo Reina Joana'' bezeichnet wird. Unter ihr entstand auch die königliche Residenz in [[Novil]] nahe Semest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich war die beim Tod ihres Mannes 1552 erst 32 Jahre alte Königin eine verführerische Schönheit, die zu vielen ihrer Höflinge eine romantische Beziehung pflegte. So soll der Legende nach auch der berühmte Dichter [[Celiano Nacoma]] in seinen jungen Jahren eine innige Liebe zur Königin empfunden haben und ihr seine frühen Liebessonette gewidmet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten bleibt das religionspolitische Vermächtnis der Königin, die gegenüber den Protestanten im Land keine einheitliche Linie fuhr, sondern aus machtpolitischen Erwägungen heraus mal auf Konflikt und mal auf Annäherung setzte. Ziel dieser Politik war, das Land vor einem anhaltenden Bürgerkrieg zu bewahren. Als sie sah, dass ihre harte Oppressionspolitik gegenüber den Protestanten zu kriegerischen Auseinandersetzungen führte, scheute sie eine weitere Eskalation und ging auf Versöhnungskurs über, was aber wiederum zu Konflikten mit der erzkatholischen Hofpartei führte. Diese Konflikte plagten auch ihren Sohn und Nachfolger noch lange, ehe unter dem leitenden Minister [[Joán María Belavís]] nach 1580 die Gegenreformation in Sagradien gestärkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Aus ihrer Ehe mit ihrem Cousin und Mitregenten [[Philipp von Valier|Philipp von Sántori-Valier]] gingen folgende Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* Maria (*1537, †1550) ∞ [[Johann Manuel von Portugal]]&lt;br /&gt;
* David Philipp (*1539, †1540)&lt;br /&gt;
* ''Tochter'' (*/†1540)&lt;br /&gt;
* Katharina (*1542, †1585) ∞ Philipp II. von Spanien&lt;br /&gt;
* David Andreas (*1543, †1546)&lt;br /&gt;
* [[Danadier I.|Danadier]] (*1545, †1591), als ''Danadier I.'' König von Sagradien (1575-1591)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich August von Sesin|Heinrich August]] (*1547, †1577), [[Herzog von Sesin]]&lt;br /&gt;
* Luisa (*/†1549)&lt;br /&gt;
* [[Karl II. von Cuentez|Karl Maria]] (*1550, †1585), Graf von Asterre und als ''Karl II.'' [[Fürst von Cuentez]] (1594-1617)&lt;br /&gt;
* Eleonore (*1552, †1595) ∞ Heinrich III. von Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herrscherin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herr der Saloanischen Lande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jo%C3%A1n_de_Ger%C3%B3n&amp;diff=38187</id>
		<title>Joán de Gerón</title>
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		<updated>2017-11-29T18:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Johann IV. von Peruzien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luise_I._von_Mikolinien&amp;diff=38184</id>
		<title>Luise I. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T17:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:CarlotaMexico.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Luisa Agnatia Federica Francise von Mikolinien und Álbero-Poléi''' (*1835; †1909) war eine Prinzessin aus dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Königshaus [[Haus Albero|Albero]] und von 1852 bis zu ihrem Tod 1909 als '''Luise I.''' [[Königin von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] [[König von Golen|und Golen]] sowie [[Großherzog von Macedi|Großherzogin von Macedi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Prinzessin Luisa Agnatia wurde 1835 als Tochter von Prinzessin Francise von Mikolinien und Prinz [[Charl von Albero-Poléi, Herzog von Montanien]] geboren. Ihre Großeltern mütterlicherseits waren Königin [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] und ihr Mann König [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]], väterlicherseits stammte sie aus der Nebenlinie [[Haus Albero|Albero-Poléi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sowohl ihre beiden Eltern als auch ihr Onkel [[Michael, Prinz von Peruzien]] bereits vor ihrem Großvater [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] gestorben waren, folgte Luisa im Alter von 17 Jahren ihren Großeltern als Königin auf dem mikolinischen Thron nach. Zu dieser Zeit war sie noch unverheiratet, wurde aber für mündig erklärt und regierte fortan eigenständig das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierungszeit ====&lt;br /&gt;
Die Regierungszeit Luises war eine der dynamischsten Epochen in der Geschichte des Landes und geprägt von der Industrialisierung des Landes und vom Übergang der mikolinischen Monarchie zur parlamentarischen Regierungsform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1856 erließ Luise eine vergleichsweise liberale Verfassung, die die traditionelle Ständeversammlung durch ein Zweikammerparlament ersetzte, von der aber nur die Zweite Kammer per Zensuswahl demokratisch legitimiert war. Diese Verfassung wurde [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|im Jahr 1879]] umfassend revidiert und der Durchbruch zur Demokratie vollzogen. Die Stellung der Kammern gegenüber der Exekutive wurde ebenso gestärkt wie die der Zweiten gegenüber der Ersten Kammer. Der Monarch behielt zwar seine Stellung als Oberhaupt der Exekutive, de facto überließ Luise aber dem Parlament eine starke Mitsprache bei der Auswahl ihrer Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) wurde gegen den Willen der konservativen Rechten eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisieren sollten. Dazu gehörte die Einführung des allgemeinen Männerwahlrechts im Jahr 1906. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehe und Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 heiratete die junge Königin den belgischen Prinzen Frederic von Sachsen-Coburg-Gotha, Sohn des belgischen Königs Leopold I., der aber anders als ihr Großvater nicht zum König erhoben wurde, sondern lediglich den Titel eines Prinzgemahls und eines Herzogs von Kont erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Prinz Federic gingen fünf Kinder hervor. Die beiden Söhne Prinz [[Federic Albert von Mikolinien, Herzog von Montanien]] (†1890) und [[Charl Aquim von Mikolinien, Prinz von Perucía]] (†1902) starben jedoch beide vor der Königin selbst, sodass Charl Aquims Sohn [[Henrique Joann von Mikolinien]] als Enkel Luises zu ihrem Präsumptiverben aufstieg. Noch vor dem Tod seiner Großmutter aber verzichtete dieser auf den Thron. An seiner Stelle bestimmte das mikolinische Parlament schließlich den nächsten männlichen Nachkommen Luises, [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann]], zum Thronfolger. Er war der älteste Sohn von Luises Tochter Maria Federica und ihres Mannes [[Karl Alexander von Baden]]. Luise bestimmte jedoch, dass das Königshaus weiterhin an erster Stelle den Namen ''Albero'' tragen sollte. Nach ihrem Tod 1909 folgte ihr Prinz Johann als [[Johann V. von Mikolinien]] auf dem Thron nach.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_XIII._von_Mikolinien&amp;diff=38182</id>
		<title>Karl XIII. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T16:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Herkunft und Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XIII.''' (*1912, †1973) war von 1948 bis zu seinem Tod [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]]. Er folgte 1948 auf seinen Vater [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]], der infolge der [[Maikrise 1948|Maikrise]] abdanken musste. Als König gelang es Karl, die mikolinische Monarchie zu bewahren, die Zeit der bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen im Land zu beenden und die erfolgreiche Föderalisierung des Landes durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Familie ====&lt;br /&gt;
Prinz Karl Wilhelm von Mikolinien wurde 1912 als ältester Sohn von [[Karl XII. von Mikolinien|Karl Louis von Albero-Baden, Herzog von Kont]] und dessen Frau Anna Maria von Bayern geboren. Als er sieben Jahre alt war, wurde sein Vater 1920 König und Karl Wilhelm erhielt den Thronfolgertitel eines [[Prinz von Perucía|Prinzen von Perucía]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm heiratete 1934 die italienische Prinzessin Giovanna Isabella von Bourbon-Parma, eine Tochter Herzog Elias' von Parma und Piacenza. Zwei Jahre später kam sein erster Sohn [[Wilhelm I. von Mikolinien|Guillemes]], 1939 sein Sohn [[Michael-Albert I.|Mikaël-Albert]] zur Welt. Außerdem hatte das Paar zwei Töchter, Henrieta und Margareta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Nach Jahren bürgerkriegsähnlicher Auseinandersetzungen erzwang die [[Maikrise 1948]] die Abdankung Karls XII. zugunsten seines Sohnes. Am 4. Juni 1948 wurde der 35-jährige Thronfolger als Karl XIII. zum König erhoben. Unmittelbar nach seiner Erhebung hielt Karl eine bedeutende Rede, in der er sich vollständig hinter das Föderalisierungsprogramm der Regierung von [[Antoni Piel]] stellte und den abtrünnigen [[Golen]] und [[Peruzien|Peruzinern]] vollständige Gleichberechtigung im Königreich zusicherte. Teile der Rede hielt er daher in [[Golische Sprache|Golisch]] und [[Peruzinische Sprache|Peruzinisch]], wodurch es ihm gelang, die Sympathien der Bevölkerung zu gewinnen und die drohende Abschaffung der Monarchie zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krankheit und Tod ====&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren erkrankte der König an Krebs und konnte seit 1970 keine öffentlichen Termine mehr wahrnahmen. Stattdessen wurde sein ältester Sohn [[Wilhelm I. von Mikolinien|Guillemes, Prinz von Perucía]] mit der Vormundschaft betraut. Nach Karls Tod 1973 folgte ihm Guillemes als ''Wilhelm I.'' auf dem Thron nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_XII._von_Mikolinien&amp;diff=38181</id>
		<title>Karl XII. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T16:47:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XII.''' (*1886, †1957, geboren als ''Karl Louis Prinz von Baden'') war [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]] von 1920 bis 1948. Seine Herrschaftszeit war geprägt von innenpolitischen Auseinandersetzungen und [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in [[Golen]]. Infolge der [[Maikrise 1948]] dankte er zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Karl Louis von Baden und Mikolinien wurde 1886 als zweiältester Sohn der mikolinischen Prinzessin Maria Federica und des deutschen Prinzen Karl Alexander von Baden geboren. Sein älterer Bruder war [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann Frederik]], sein jüngerer Bruder [[Heinrich Wilhelm Großherzog von Servette|Prinz Heinrich Wilhelm]]. Karl Alexander war ein Enkel der mikolinischen Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], die 1909 starb und von Karls Bruder [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] als König abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Thronbesteigung seines Bruders wurde Karl Alexander Präsumptiverbe des Königreichs und erhielt den Titel eines [[Herzog von Kont|Herzogs von Kont]]. Kurz zuvor hatte er die bayerische Prinzessin Anna Maria von Wittelsbach geheiratet, die ihm 1912 den ältesten Sohn [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl Wilhelm]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Als sein älterer Bruder König [[Johann V. von Mikolinien]] im Jahr 1920 starb, hatte dieser keine Kinder, sodass ihm sein jüngerer Bruder Karl Louis als Karl XII. von Mikolinien auf dem Thron nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Karl den Thron bestieg, musste er mit einer polarisierten politischen Landschaft mit radikalen Maßnahmen der antiroyalistischen Linken, Gegenmaßnahmen auf Seite der antimarxistischen Rechten und separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] kämpfen. Zudem galt Karl anders als sein Bruder als überzeugter Konservativer und Antimarxist und stand der modernen Gesellschaft und der liberalen parlamentarischen Demokratie des Landes äußerst kritisch gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, eine gemeinsame Regierung aus Sozialisten und Liberalen zu bilden, weigerte sich Karl, ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. Stattdessen förderte er die antimarxistische Rechte und ernannte 1926 die erste Regierung der sogenannten [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]] unter Staatsminister [[Osvalt Camur]], die bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] ein Wahlkartell bildete und einen deutlichen Sieg davon trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ernannte Karl den Konservativen [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister, der die antimarxistischen Kräfte unter dem Motto &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot; versammelte und hart gegen sämtliche separatistischen Strömungen des Landes vorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golenkonflikt ====&lt;br /&gt;
Karls Regierungszeit wurde überschattet durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Golen, wo die separatistische Untergrundarmee [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen Guerillakrieg gegen die staatlichen Truppen führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen unterstützte Karl das harte Vorgehen seiner Regierung und der staatlichen Kräfte gegen die Separatisten, aber auch gegen ihren potenziellen Sympathisantenkreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Dem [[Piel-Ferrer-Plan]] vom Juni 1945, der eine friedliche Lösung im golischen Bürgerkrieg herbeiführen sollte, stand Karl ebenso kritisch gegenüber wie dem 1946 erlassenen Autonomiestatut für Golen. Karl distanzierte sich vor allem von der marxistischen und republikanischen Stoßrichtung der golischen Autonomiebewegung. Auch die geplante Föderalisierung des Landes lehnte er weitgehend ab, da er ein Zerbrechen seines Königreichs befürchtete. Als das Parlament 1945 den Provinzen weitgehende Autonomierechte übertrug, unterschrieb der König das Gesetz nur unter Protest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Abdankung ====&lt;br /&gt;
Über die anhaltende Gewalt in Golen kam es im Mai 1948 zu einer landesweiten Krise, der den Föderalisierungsprozess ernsthaft gefährdete. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung von [[Noribert Ferrer]] forderten. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Krise richteten sich die Proteste zunehmend gegen den König und Forderungen nach Einführung einer föderalen Republik wurden laut. Angeheizt wurde diese Entwicklung durch das ungeschickte Auftreten des Königs, der sich wiederholt abfällig über die Demonstranten äußerte. In dieser Situation drängte die neue Regierung unter [[Antoni Piel]] den König am 28. Mai 1948 und erneut wenige später dazu, zugunsten seines Sohnes abzudanken, um die Monarchie zu retten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies zuvor verweigert hatte, sah sich Karl schließlich Anfang Juni gezwungen, den Forderungen seiner Regierung nachzugeben. Am 4. Juni gab er seine Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes bekannt, der den Thron als [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] bestieg. Im Gegenzug hatte Piel vesprochen, entgegen der eigenen Parteilinie, die Monarchie zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Jahre und Tod ====&lt;br /&gt;
Karls Sohn stellte sich schließlich hinter das Programm der Regierung und die neue föderale Verfassung und konnte die Situation auf diese Weise deeskalieren. Sein Vater Karl zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, auch wenn er wiederholt, aber vergeblich versuchte, hinter den Kulissen Einfluss auf seinen Sohn auszuüben. Am 9. September 1957 starb Karl im Alter von 75 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<title>Karl XIII. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T16:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Herkunft und Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XIII.''' (*1912, †1973) war von 1948 bis zu seinem Tod [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]]. Er folgte 1948 auf seinen Vater [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]], der infolge der [[Maikrise 1948|Maikrise]] abdanken musste. Als König gelang es Karl, die mikolinische Monarchie zu bewahren, die Zeit der bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen im Land zu beenden und die erfolgreiche Föderalisierung des Landes durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Familie ====&lt;br /&gt;
Prinz Karl Wilhelm von Mikolinien wurde 1912 als ältester Sohn von [[Karl XII. von Mikolinien|Karl Louis von Albero-Baden, Herzog von Kont]] und dessen Frau Anna Maria von Bayern geboren. Als er sieben Jahre alt war, wurde sein Vater 1920 König und Karl Wilhelm erhielt den Thronfolgertitel eines [[Prinz von Perucía|Prinzen von Perucía]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm heiratete 1934 die italiensiche Prinzessin Giovanna Isabella von Bourbon-Parma, eine Tochter Herzog Elias' von Parma und Piacenza. Zwei Jahre später kam sein erster Sohn [[Wilhelm I. von Mikolinien|Guillemes]], 1939 sein Sohn [[Michael-Albert I.|Mikaël-Albert]] zur Welt. Außerdem hatte das Paar zwei Töchter, Henrieta und Margareta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Nach Jahren bürgerkriegsähnlicher Auseinandersetzungen erzwang die [[Maikrise 1948]] die Abdankung Karls XII. zugunsten seines Sohnes. Am 4. Juni 1948 wurde der 35-jährige Thronfolger als Karl XIII. zum König erhoben. Unmittelbar nach seiner Erhebung hielt Karl eine bedeutende Rede, in der er sich vollständig hinter das Föderalisierungsprogramm der Regierung von [[Antoni Piel]] stellte und den abtrünnigen [[Golen]] und [[Peruzien|Peruzinern]] vollständige Gleichberechtigung im Königreich zusicherte. Teile der Rede hielt er daher in [[Golische Sprache|Golisch]] und [[Peruzinische Sprache|Peruzinisch]], wodurch es ihm gelang, die Sympathien der Bevölkerung zu gewinnen und die drohende Abschaffung der Monarchie zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krankheit und Tod ====&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren erkrankte der König an Krebs und konnte seit 1970 keine öffentlichen Termine mehr wahrnahmen. Stattdessen wurde sein ältester Sohn [[Wilhelm I. von Mikolinien|Guillemes, Prinz von Perucía]] mit der Vormundschaft betraut. Nach Karls Tod 1973 folgte ihm Guillemes als ''Wilhelm I.'' auf dem Thron nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<title>Karl XIII. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T16:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XIII.''' (*1912, †1973) war von 1948 bis zu seinem Tod [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]]. Er folgte 1948 auf seinen Vater [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]], der infolge der [[Maikrise 1948|Maikrise]] abdanken musste. Als König gelang es Karl, die mikolinische Monarchie zu bewahren, die Zeit der bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen im Land zu beenden und die erfolgreiche Föderalisierung des Landes durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Familie ====&lt;br /&gt;
Prinz Karl Wilhelm von Mikolinien wurde 1912 als ältester Sohn von [[Karl XII.|Karl Louis von Albero-Baden, Herzog von Kont]] und dessen Frau Anna Maria von Bayern geboren. Als er sieben Jahre alt war, wurde sein Vater 1920 König und Karl Wilhelm erhielt den Thronfolgertitel eines [[Prinz von Perucía|Prinzen von Perucía]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm heiratete 1934 die italiensiche Prinzessin Giovanna Isabella von Bourbon-Parma, eine Tochter Herzog Elias' von Parma und Piacenza. Zwei Jahre später kam sein erster Sohn [[Wilhelm I. von Mikolinien|Guillemes]], 1939 sein Sohn [[Michael-Albert I.|Mikaël-Albert]] zur Welt. Außerdem hatte das Paar zwei Töchter, Henrieta und Margareta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Nach Jahren bürgerkriegsähnlicher Auseinandersetzungen erzwang die [[Maikrise 1948]] die Abdankung Karls XII. zugunsten seines Sohnes. Am 4. Juni 1948 wurde der 35-jährige Thronfolger als Karl XIII. zum König erhoben. Unmittelbar nach seiner Erhebung hielt Karl eine bedeutende Rede, in der er sich vollständig hinter das Föderalisierungsprogramm der Regierung von [[Antoni Piel]] stellte und den abtrünnigen [[Golen]] und [[Peruzien|Peruzinern]] vollständige Gleichberechtigung im Königreich zusicherte. Teile der Rede hielt er daher in [[Golische Sprache|Golisch]] und [[Peruzinische Sprache|Peruzinisch]], wodurch es ihm gelang, die Sympathien der Bevölkerung zu gewinnen und die drohende Abschaffung der Monarchie zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krankheit und Tod ====&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren erkrankte der König an Krebs und konnte seit 1970 keine öffentlichen Termine mehr wahrnahmen. Stattdessen wurde sein ältester Sohn [[Wilhelm I. von Mikolinien|Guillemes, Prinz von Perucía]] mit der Vormundschaft betraut. Nach Karls Tod 1973 folgte ihm Guillemes als ''Wilhelm I.'' auf dem Thron nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_XII._von_Mikolinien&amp;diff=38178</id>
		<title>Karl XII. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T16:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Thronbesteigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XII.''' (*1886, †1957) war [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]] von 1920 bis 1948. Seine Herrschaftszeit war geprägt von innenpolitischen Auseinandersetzungen und [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in [[Golen]]. Infolge der [[Maikrise 1948]] dankte er zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Karl Louis von Baden und Mikolinien wurde 1886 als zweiältester Sohn der mikolinischen Prinzessin Maria Federica und des deutschen Prinzen Karl Alexander von Baden geboren. Sein älterer Bruder war [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann Frederik]], sein jüngerer Bruder [[Heinrich Wilhelm Großherzog von Servette|Prinz Heinrich Wilhelm]]. Karl Alexander war ein Enkel der mikolinischen Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], die 1909 starb und von Karls Bruder [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] als König abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Thronbesteigung seines Bruders wurde Karl Alexander Präsumptiverbe des Königreichs und erhielt den Titel eines [[Herzog von Kont|Herzogs von Kont]]. Kurz zuvor hatte er die bayerische Prinzessin Anna Maria von Wittelsbach geheiratet, die ihm 1912 den ältesten Sohn [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl Wilhelm]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Als sein älterer Bruder König [[Johann V. von Mikolinien]] im Jahr 1920 starb, hatte dieser keine Kinder, sodass ihm sein jüngerer Bruder Karl Louis als Karl XII. von Mikolinien auf dem Thron nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Karl den Thron bestieg, musste er mit einer polarisierten politischen Landschaft mit radikalen Maßnahmen der antiroyalistischen Linken, Gegenmaßnahmen auf Seite der antimarxistischen Rechten und separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] kämpfen. Zudem galt Karl anders als sein Bruder als überzeugter Konservativer und Antimarxist und stand der modernen Gesellschaft und der liberalen parlamentarischen Demokratie des Landes äußerst kritisch gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, eine gemeinsame Regierung aus Sozialisten und Liberalen zu bilden, weigerte sich Karl, ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. Stattdessen förderte er die antimarxistische Rechte und ernannte 1926 die erste Regierung der sogenannten [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]] unter Staatsminister [[Osvalt Camur]], die bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] ein Wahlkartell bildete und einen deutlichen Sieg davon trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ernannte Karl den Konservativen [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister, der die antimarxistischen Kräfte unter dem Motto &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot; versammelte und hart gegen sämtliche separatistischen Strömungen des Landes vorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golenkonflikt ====&lt;br /&gt;
Karls Regierungszeit wurde überschattet durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Golen, wo die separatistische Untergrundarmee [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen Guerillakrieg gegen die staatlichen Truppen führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen unterstützte Karl das harte Vorgehen seiner Regierung und der staatlichen Kräfte gegen die Separatisten, aber auch gegen ihren potenziellen Sympathisantenkreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Dem [[Piel-Ferrer-Plan]] vom Juni 1945, der eine friedliche Lösung im golischen Bürgerkrieg herbeiführen sollte, stand Karl ebenso kritisch gegenüber wie dem 1946 erlassenen Autonomiestatut für Golen. Karl distanzierte sich vor allem von der marxistischen und republikanischen Stoßrichtung der golischen Autonomiebewegung. Auch die geplante Föderalisierung des Landes lehnte er weitgehend ab, da er ein Zerbrechen seines Königreichs befürchtete. Als das Parlament 1945 den Provinzen weitgehende Autonomierechte übertrug, unterschrieb der König das Gesetz nur unter Protest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Abdankung ====&lt;br /&gt;
Über die anhaltende Gewalt in Golen kam es im Mai 1948 zu einer landesweiten Krise, der den Föderalisierungsprozess ernsthaft gefährdete. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung von [[Noribert Ferrer]] forderten. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Krise richteten sich die Proteste zunehmend gegen den König und Forderungen nach Einführung einer föderalen Republik wurden laut. Angeheizt wurde diese Entwicklung durch das ungeschickte Auftreten des Königs, der sich wiederholt abfällig über die Demonstranten äußerte. In dieser Situation drängte die neue Regierung unter [[Antoni Piel]] den König am 28. Mai 1948 und erneut wenige später dazu, zugunsten seines Sohnes abzudanken, um die Monarchie zu retten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies zuvor verweigert hatte, sah sich Karl schließlich Anfang Juni gezwungen, den Forderungen seiner Regierung nachzugeben. Am 4. Juni gab er seine Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes bekannt, der den Thron als [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] bestieg. Im Gegenzug hatte Piel vesprochen, entgegen der eigenen Parteilinie, die Monarchie zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Jahre und Tod ====&lt;br /&gt;
Karls Sohn stellte sich schließlich hinter das Programm der Regierung und die neue föderale Verfassung und konnte die Situation auf diese Weise deeskalieren. Sein Vater Karl zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, auch wenn er wiederholt, aber vergeblich versuchte, hinter den Kulissen Einfluss auf seinen Sohn auszuüben. Am 9. September 1957 starb Karl im Alter von 75 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<updated>2017-11-29T16:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XII.''' (*1886, †1957) war [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]] von 1920 bis 1948. Seine Herrschaftszeit war geprägt von innenpolitischen Auseinandersetzungen und [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in [[Golen]]. Infolge der [[Maikrise 1948]] dankte er zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Karl Louis von Baden und Mikolinien wurde 1886 als zweiältester Sohn der mikolinischen Prinzessin Maria Federica und des deutschen Prinzen Karl Alexander von Baden geboren. Sein älterer Bruder war [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann Frederik]], sein jüngerer Bruder [[Heinrich Wilhelm Großherzog von Servette|Prinz Heinrich Wilhelm]]. Karl Alexander war ein Enkel der mikolinischen Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], die 1909 starb und von Karls Bruder [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] als König abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Thronbesteigung seines Bruders wurde Karl Alexander Präsumptiverbe des Königreichs und erhielt den Titel eines [[Herzog von Kont|Herzogs von Kont]]. Kurz zuvor hatte er die bayerische Prinzessin Anna Maria von Wittelsbach geheiratet, die ihm 1912 den ältesten Sohn [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl Wilhelm]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Als sein älterer Bruder König [[Johann V. von Mikolinien]] im Jahr 1920 starb, hatte dieser keine Kinder, sodass ihm sein jüngerer Bruder Karl Alexander als Karl XII. von Mikolinien auf dem Thron nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Karl den Thron bestieg, musste er mit einer polarisierten politischen Landschaft mit radikalen Maßnahmen der antiroyalistischen Linken, Gegenmaßnahmen auf Seite der antimarxistischen Rechten und separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] kämpfen. Zudem galt Karl anders als sein Bruder als überzeugter Konservativer und Antimarxist und stand der modernen Gesellschaft und der liberalen parlamentarischen Demokratie des Landes äußerst kritisch gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, eine gemeinsame Regierung aus Sozialisten und Liberalen zu bilden, weigerte sich Karl, ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. Stattdessen förderte er die antimarxistische Rechte und ernannte 1926 die erste Regierung der sogenannten [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]] unter Staatsminister [[Osvalt Camur]], die bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] ein Wahlkartell bildete und einen deutlichen Sieg davon trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ernannte Karl den Konservativen [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister, der die antimarxistischen Kräfte unter dem Motto &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot; versammelte und hart gegen sämtliche separatistischen Strömungen des Landes vorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golenkonflikt ====&lt;br /&gt;
Karls Regierungszeit wurde überschattet durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Golen, wo die separatistische Untergrundarmee [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen Guerillakrieg gegen die staatlichen Truppen führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen unterstützte Karl das harte Vorgehen seiner Regierung und der staatlichen Kräfte gegen die Separatisten, aber auch gegen ihren potenziellen Sympathisantenkreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Dem [[Piel-Ferrer-Plan]] vom Juni 1945, der eine friedliche Lösung im golischen Bürgerkrieg herbeiführen sollte, stand Karl ebenso kritisch gegenüber wie dem 1946 erlassenen Autonomiestatut für Golen. Karl distanzierte sich vor allem von der marxistischen und republikanischen Stoßrichtung der golischen Autonomiebewegung. Auch die geplante Föderalisierung des Landes lehnte er weitgehend ab, da er ein Zerbrechen seines Königreichs befürchtete. Als das Parlament 1945 den Provinzen weitgehende Autonomierechte übertrug, unterschrieb der König das Gesetz nur unter Protest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Abdankung ====&lt;br /&gt;
Über die anhaltende Gewalt in Golen kam es im Mai 1948 zu einer landesweiten Krise, der den Föderalisierungsprozess ernsthaft gefährdete. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung von [[Noribert Ferrer]] forderten. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Krise richteten sich die Proteste zunehmend gegen den König und Forderungen nach Einführung einer föderalen Republik wurden laut. Angeheizt wurde diese Entwicklung durch das ungeschickte Auftreten des Königs, der sich wiederholt abfällig über die Demonstranten äußerte. In dieser Situation drängte die neue Regierung unter [[Antoni Piel]] den König am 28. Mai 1948 und erneut wenige später dazu, zugunsten seines Sohnes abzudanken, um die Monarchie zu retten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies zuvor verweigert hatte, sah sich Karl schließlich Anfang Juni gezwungen, den Forderungen seiner Regierung nachzugeben. Am 4. Juni gab er seine Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes bekannt, der den Thron als [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] bestieg. Im Gegenzug hatte Piel vesprochen, entgegen der eigenen Parteilinie, die Monarchie zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Jahre und Tod ====&lt;br /&gt;
Karls Sohn stellte sich schließlich hinter das Programm der Regierung und die neue föderale Verfassung und konnte die Situation auf diese Weise deeskalieren. Sein Vater Karl zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, auch wenn er wiederholt, aber vergeblich versuchte, hinter den Kulissen Einfluss auf seinen Sohn auszuüben. Am 9. September 1957 starb Karl im Alter von 75 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XII.''' (*1886, †1957) war [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]] von 1920 bis 1948. Seine Herrschaftszeit war geprägt von innenpolitischen Auseinandersetzungen und [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in [[Golen]]. Infolge der [[Maikrise 1948]] dankte er zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Karl Louis von Baden und Mikolinien wurde 1886 als zweiältester Sohn der mikolinischen Prinzessin Maria Federica und des deutschen Prinzen Karl Alexander von Baden geboren. Sein älterer Bruder war [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann Frederik]], sein jüngerer Bruder [[Heinrich Wilhelm Großherzog von Servette|Prinz Heinrich Wilhelm]]. Karl Alexander war ein Enkel der mikolinischen Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], die 1909 starb und von Karls Bruder [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] als König abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Thronbesteigung seines Bruders wurde Karl Alexander Präsumptiverbe des Königreichs. Kurz zuvor hatte er die bayerische Prinzessin Anna Maria von Wittelsbach geheiratet, die ihm 1912 den ältesten Sohn [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl Wilhelm]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Als sein älterer Bruder König [[Johann V. von Mikolinien]] im Jahr 1920 starb, hatte dieser keine Kinder, sodass ihm sein jüngerer Bruder Karl Alexander als Karl XII. von Mikolinien auf dem Thron nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Karl den Thron bestieg, musste er mit einer polarisierten politischen Landschaft mit radikalen Maßnahmen der antiroyalistischen Linken, Gegenmaßnahmen auf Seite der antimarxistischen Rechten und separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] kämpfen. Zudem galt Karl anders als sein Bruder als überzeugter Konservativer und Antimarxist und stand der modernen Gesellschaft und der liberalen parlamentarischen Demokratie des Landes äußerst kritisch gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, eine gemeinsame Regierung aus Sozialisten und Liberalen zu bilden, weigerte sich Karl, ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. Stattdessen förderte er die antimarxistische Rechte und ernannte 1926 die erste Regierung der sogenannten [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]] unter Staatsminister [[Osvalt Camur]], die bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] ein Wahlkartell bildete und einen deutlichen Sieg davon trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ernannte Karl den Konservativen [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister, der die antimarxistischen Kräfte unter dem Motto &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot; versammelte und hart gegen sämtliche separatistischen Strömungen des Landes vorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golenkonflikt ====&lt;br /&gt;
Karls Regierungszeit wurde überschattet durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Golen, wo die separatistische Untergrundarmee [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen Guerillakrieg gegen die staatlichen Truppen führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen unterstützte Karl das harte Vorgehen seiner Regierung und der staatlichen Kräfte gegen die Separatisten, aber auch gegen ihren potenziellen Sympathisantenkreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Dem [[Piel-Ferrer-Plan]] vom Juni 1945, der eine friedliche Lösung im golischen Bürgerkrieg herbeiführen sollte, stand Karl ebenso kritisch gegenüber wie dem 1946 erlassenen Autonomiestatut für Golen. Karl distanzierte sich vor allem von der marxistischen und republikanischen Stoßrichtung der golischen Autonomiebewegung. Auch die geplante Föderalisierung des Landes lehnte er weitgehend ab, da er ein Zerbrechen seines Königreichs befürchtete. Als das Parlament 1945 den Provinzen weitgehende Autonomierechte übertrug, unterschrieb der König das Gesetz nur unter Protest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Abdankung ====&lt;br /&gt;
Über die anhaltende Gewalt in Golen kam es im Mai 1948 zu einer landesweiten Krise, der den Föderalisierungsprozess ernsthaft gefährdete. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung von [[Noribert Ferrer]] forderten. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Krise richteten sich die Proteste zunehmend gegen den König und Forderungen nach Einführung einer föderalen Republik wurden laut. Angeheizt wurde diese Entwicklung durch das ungeschickte Auftreten des Königs, der sich wiederholt abfällig über die Demonstranten äußerte. In dieser Situation drängte die neue Regierung unter [[Antoni Piel]] den König am 28. Mai 1948 und erneut wenige später dazu, zugunsten seines Sohnes abzudanken, um die Monarchie zu retten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies zuvor verweigert hatte, sah sich Karl schließlich Anfang Juni gezwungen, den Forderungen seiner Regierung nachzugeben. Am 4. Juni gab er seine Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes bekannt, der den Thron als [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] bestieg. Im Gegenzug hatte Piel vesprochen, entgegen der eigenen Parteilinie, die Monarchie zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Jahre und Tod ====&lt;br /&gt;
Karls Sohn stellte sich schließlich hinter das Programm der Regierung und die neue föderale Verfassung und konnte die Situation auf diese Weise deeskalieren. Sein Vater Karl zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, auch wenn er wiederholt, aber vergeblich versuchte, hinter den Kulissen Einfluss auf seinen Sohn auszuüben. Am 9. September 1957 starb Karl im Alter von 75 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<updated>2017-11-29T16:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Letzte Jahre und Tod */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XII.''' (*1886, †1957) war [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]] von 1920 bis 1948. Seine Herrschaftszeit war geprägt von innenpolitischen Auseinandersetzungen und [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in [[Golen]]. Infolge der [[Maikrise 1948]] dankte er zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Karl Louis von Mikolinien wurde 1886 als zweiältester Sohn der mikolinischen Prinzessin Maria Federica und des deutschen Prinzen Karl Alexander von Baden geboren. Sein älterer Bruder war [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann Frederik]], sein jüngerer Bruder [[Heinrich Wilhelm Großherzog von Servette|Prinz Heinrich Wilhelm]]. Karl Alexander war ein Enkel der mikolinischen Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], die 1909 starb und von Karls Bruder [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] als König abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Thronbesteigung seines Bruders wurde Karl Alexander Präsumptiverbe des Königreichs. Kurz zuvor hatte er die bayerische Prinzessin Anna Maria von Wittelsbach geheiratet, die ihm 1912 den ältesten Sohn [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl Wilhelm]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Als sein älterer Bruder König [[Johann V. von Mikolinien]] im Jahr 1920 starb, hatte dieser keine Kinder, sodass ihm sein jüngerer Bruder Karl Alexander als Karl XII. von Mikolinien auf dem Thron nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Karl den Thron bestieg, musste er mit einer polarisierten politischen Landschaft mit radikalen Maßnahmen der antiroyalistischen Linken, Gegenmaßnahmen auf Seite der antimarxistischen Rechten und separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] kämpfen. Zudem galt Karl anders als sein Bruder als überzeugter Konservativer und Antimarxist und stand der modernen Gesellschaft und der liberalen parlamentarischen Demokratie des Landes äußerst kritisch gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, eine gemeinsame Regierung aus Sozialisten und Liberalen zu bilden, weigerte sich Karl, ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. Stattdessen förderte er die antimarxistische Rechte und ernannte 1926 die erste Regierung der sogenannten [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]] unter Staatsminister [[Osvalt Camur]], die bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] ein Wahlkartell bildete und einen deutlichen Sieg davon trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ernannte Karl den Konservativen [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister, der die antimarxistischen Kräfte unter dem Motto &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot; versammelte und hart gegen sämtliche separatistischen Strömungen des Landes vorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golenkonflikt ====&lt;br /&gt;
Karls Regierungszeit wurde überschattet durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Golen, wo die separatistische Untergrundarmee [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen Guerillakrieg gegen die staatlichen Truppen führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen unterstützte Karl das harte Vorgehen seiner Regierung und der staatlichen Kräfte gegen die Separatisten, aber auch gegen ihren potenziellen Sympathisantenkreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Dem [[Piel-Ferrer-Plan]] vom Juni 1945, der eine friedliche Lösung im golischen Bürgerkrieg herbeiführen sollte, stand Karl ebenso kritisch gegenüber wie dem 1946 erlassenen Autonomiestatut für Golen. Karl distanzierte sich vor allem von der marxistischen und republikanischen Stoßrichtung der golischen Autonomiebewegung. Auch die geplante Föderalisierung des Landes lehnte er weitgehend ab, da er ein Zerbrechen seines Königreichs befürchtete. Als das Parlament 1945 den Provinzen weitgehende Autonomierechte übertrug, unterschrieb der König das Gesetz nur unter Protest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Abdankung ====&lt;br /&gt;
Über die anhaltende Gewalt in Golen kam es im Mai 1948 zu einer landesweiten Krise, der den Föderalisierungsprozess ernsthaft gefährdete. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung von [[Noribert Ferrer]] forderten. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Krise richteten sich die Proteste zunehmend gegen den König und Forderungen nach Einführung einer föderalen Republik wurden laut. Angeheizt wurde diese Entwicklung durch das ungeschickte Auftreten des Königs, der sich wiederholt abfällig über die Demonstranten äußerte. In dieser Situation drängte die neue Regierung unter [[Antoni Piel]] den König am 28. Mai 1948 und erneut wenige später dazu, zugunsten seines Sohnes abzudanken, um die Monarchie zu retten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies zuvor verweigert hatte, sah sich Karl schließlich Anfang Juni gezwungen, den Forderungen seiner Regierung nachzugeben. Am 4. Juni gab er seine Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes bekannt, der den Thron als [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] bestieg. Im Gegenzug hatte Piel vesprochen, entgegen der eigenen Parteilinie, die Monarchie zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Jahre und Tod ====&lt;br /&gt;
Karls Sohn stellte sich schließlich hinter das Programm der Regierung und die neue föderale Verfassung und konnte die Situation auf diese Weise deeskalieren. Sein Vater Karl zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, auch wenn er wiederholt, aber vergeblich versuchte, hinter den Kulissen Einfluss auf seinen Sohn auszuüben. Am 9. September 1957 starb Karl im Alter von 75 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_XII._von_Mikolinien&amp;diff=38173</id>
		<title>Karl XII. von Mikolinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_XII._von_Mikolinien&amp;diff=38173"/>
		<updated>2017-11-29T16:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XII.''' (*1886, †1957) war [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]] von 1920 bis 1948. Seine Herrschaftszeit war geprägt von innenpolitischen Auseinandersetzungen und [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in [[Golen]]. Infolge der [[Maikrise 1948]] dankte er zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Karl Louis von Mikolinien wurde 1886 als zweiältester Sohn der mikolinischen Prinzessin Maria Federica und des deutschen Prinzen Karl Alexander von Baden geboren. Sein älterer Bruder war [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann Frederik]], sein jüngerer Bruder [[Heinrich Wilhelm Großherzog von Servette|Prinz Heinrich Wilhelm]]. Karl Alexander war ein Enkel der mikolinischen Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], die 1909 starb und von Karls Bruder [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] als König abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Thronbesteigung seines Bruders wurde Karl Alexander Präsumptiverbe des Königreichs. Kurz zuvor hatte er die bayerische Prinzessin Anna Maria von Wittelsbach geheiratet, die ihm 1912 den ältesten Sohn [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl Wilhelm]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Als sein älterer Bruder König [[Johann V. von Mikolinien]] im Jahr 1920 starb, hatte dieser keine Kinder, sodass ihm sein jüngerer Bruder Karl Alexander als Karl XII. von Mikolinien auf dem Thron nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Karl den Thron bestieg, musste er mit einer polarisierten politischen Landschaft mit radikalen Maßnahmen der antiroyalistischen Linken, Gegenmaßnahmen auf Seite der antimarxistischen Rechten und separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] kämpfen. Zudem galt Karl anders als sein Bruder als überzeugter Konservativer und Antimarxist und stand der modernen Gesellschaft und der liberalen parlamentarischen Demokratie des Landes äußerst kritisch gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, eine gemeinsame Regierung aus Sozialisten und Liberalen zu bilden, weigerte sich Karl, ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. Stattdessen förderte er die antimarxistische Rechte und ernannte 1926 die erste Regierung der sogenannten [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]] unter Staatsminister [[Osvalt Camur]], die bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] ein Wahlkartell bildete und einen deutlichen Sieg davon trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ernannte Karl den Konservativen [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister, der die antimarxistischen Kräfte unter dem Motto &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot; versammelte und hart gegen sämtliche separatistischen Strömungen des Landes vorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golenkonflikt ====&lt;br /&gt;
Karls Regierungszeit wurde überschattet durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Golen, wo die separatistische Untergrundarmee [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen Guerillakrieg gegen die staatlichen Truppen führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen unterstützte Karl das harte Vorgehen seiner Regierung und der staatlichen Kräfte gegen die Separatisten, aber auch gegen ihren potenziellen Sympathisantenkreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Dem [[Piel-Ferrer-Plan]] vom Juni 1945, der eine friedliche Lösung im golischen Bürgerkrieg herbeiführen sollte, stand Karl ebenso kritisch gegenüber wie dem 1946 erlassenen Autonomiestatut für Golen. Karl distanzierte sich vor allem von der marxistischen und republikanischen Stoßrichtung der golischen Autonomiebewegung. Auch die geplante Föderalisierung des Landes lehnte er weitgehend ab, da er ein Zerbrechen seines Königreichs befürchtete. Als das Parlament 1945 den Provinzen weitgehende Autonomierechte übertrug, unterschrieb der König das Gesetz nur unter Protest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Abdankung ====&lt;br /&gt;
Über die anhaltende Gewalt in Golen kam es im Mai 1948 zu einer landesweiten Krise, der den Föderalisierungsprozess ernsthaft gefährdete. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung von [[Noribert Ferrer]] forderten. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Krise richteten sich die Proteste zunehmend gegen den König und Forderungen nach Einführung einer föderalen Republik wurden laut. Angeheizt wurde diese Entwicklung durch das ungeschickte Auftreten des Königs, der sich wiederholt abfällig über die Demonstranten äußerte. In dieser Situation drängte die neue Regierung unter [[Antoni Piel]] den König am 28. Mai 1948 und erneut wenige später dazu, zugunsten seines Sohnes abzudanken, um die Monarchie zu retten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies zuvor verweigert hatte, sah sich Karl schließlich Anfang Juni gezwungen, den Forderungen seiner Regierung nachzugeben. Am 4. Juni gab er seine Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes bekannt, der den Thron als [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] bestieg. Im Gegenzug hatte Piel vesprochen, entgegen der eigenen Parteilinie, die Monarchie zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Jahre und Tod ====&lt;br /&gt;
Karls Sohn stellte sich schließlich hinter das Programm der Regierung und die neue föderale Verfassung und konnte die Situation auf diese Weise deeskalieren. Sein Vater Karl zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, auch wenn er wiederholt, aber vergeblich versuchte, hinter den Kulissen Einfluss auf seinen Sohn auszuüben. Am 9. September 1957 starb Karl im Alter von 75 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<title>Karl XII. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T16:28:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XII.''' (*1886, †1957) war [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]] von 1920 bis 1948. Seine Herrschaftszeit war geprägt von innenpolitischen Auseinandersetzungen und [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in [[Golen]]. Infolge der [[Maikrise 1948]] dankte er zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Karl Alexander Maria von Mikolinien wurde 1886 als zweiältester Sohn der mikolinischen Prinzessin Maria Federica und des deutschen Prinzen Karl Alexander von Baden geboren. Sein älterer Bruder war [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann Frederik]], sein jüngerer Bruder [[Heinrich Wilhelm Großherzog von Servette|Prinz Heinrich Wilhelm]]. Karl Alexander war ein Enkel der mikolinischen Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], die 1909 starb und von Karls Bruder [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] als König abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Thronbesteigung seines Bruders wurde Karl Alexander Präsumptiverbe des Königreichs. Kurz zuvor hatte er die bayerische Prinzessin Anna Maria von Wittelsbach geheiratet, die ihm 1912 den ältesten Sohn [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl Wilhelm]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Als sein älterer Bruder König [[Johann V. von Mikolinien]] im Jahr 1920 starb, hatte dieser keine Kinder, sodass ihm sein jüngerer Bruder Karl Alexander als Karl XII. von Mikolinien auf dem Thron nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Karl den Thron bestieg, musste er mit einer polarisierten politischen Landschaft mit radikalen Maßnahmen der antiroyalistischen Linken, Gegenmaßnahmen auf Seite der antimarxistischen Rechten und separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] kämpfen. Zudem galt Karl anders als sein Bruder als überzeugter Konservativer und Antimarxist und stand der modernen Gesellschaft und der liberalen parlamentarischen Demokratie des Landes äußerst kritisch gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, eine gemeinsame Regierung aus Sozialisten und Liberalen zu bilden, weigerte sich Karl, ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. Stattdessen förderte er die antimarxistische Rechte und ernannte 1926 die erste Regierung der sogenannten [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]] unter Staatsminister [[Osvalt Camur]], die bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] ein Wahlkartell bildete und einen deutlichen Sieg davon trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ernannte Karl den Konservativen [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister, der die antimarxistischen Kräfte unter dem Motto &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot; versammelte und hart gegen sämtliche separatistischen Strömungen des Landes vorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golenkonflikt ====&lt;br /&gt;
Karls Regierungszeit wurde überschattet durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Golen, wo die separatistische Untergrundarmee [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen Guerillakrieg gegen die staatlichen Truppen führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen unterstützte Karl das harte Vorgehen seiner Regierung und der staatlichen Kräfte gegen die Separatisten, aber auch gegen ihren potenziellen Sympathisantenkreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Dem [[Piel-Ferrer-Plan]] vom Juni 1945, der eine friedliche Lösung im golischen Bürgerkrieg herbeiführen sollte, stand Karl ebenso kritisch gegenüber wie dem 1946 erlassenen Autonomiestatut für Golen. Karl distanzierte sich vor allem von der marxistischen und republikanischen Stoßrichtung der golischen Autonomiebewegung. Auch die geplante Föderalisierung des Landes lehnte er weitgehend ab, da er ein Zerbrechen seines Königreichs befürchtete. Als das Parlament 1945 den Provinzen weitgehende Autonomierechte übertrug, unterschrieb der König das Gesetz nur unter Protest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Abdankung ====&lt;br /&gt;
Über die anhaltende Gewalt in Golen kam es im Mai 1948 zu einer landesweiten Krise, der den Föderalisierungsprozess ernsthaft gefährdete. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung von [[Noribert Ferrer]] forderten. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Krise richteten sich die Proteste zunehmend gegen den König und Forderungen nach Einführung einer föderalen Republik wurden laut. Angeheizt wurde diese Entwicklung durch das ungeschickte Auftreten des Königs, der sich wiederholt abfällig über die Demonstranten äußerte. In dieser Situation drängte die neue Regierung unter [[Antoni Piel]] den König am 28. Mai 1948 und erneut wenige später dazu, zugunsten seines Sohnes abzudanken, um die Monarchie zu retten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies zuvor verweigert hatte, sah sich Karl schließlich Anfang Juni gezwungen, den Forderungen seiner Regierung nachzugeben. Am 4. Juni gab er seine Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes bekannt, der den Thron als [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] bestieg. Im Gegenzug hatte Piel vesprochen, entgegen der eigenen Parteilinie, die Monarchie zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Jahre und Tod ====&lt;br /&gt;
Karls Sohn stellte sich schließlich hinter das Programm der Regierung und die neue föderale Verfassung und konnte die Situation auf diese Weise deeskalieren. Sein Vater Karl zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, auch wenn er wiederholt, aber vergeblich versuchte, hinter den Kulissen Einfluss auf seinen Sohn auszuüben. Am 9. September 1957 starb Karl im Alter von 75 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<title>König von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T16:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wappen-Mikolinien-3-Groß-A.jpg|thumb|200px|Königliches Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:BannerMikolinien.jpg|thumb|200px|Königliches Banner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''[[Mikolinien|mikolinische]] Monarchie''' geht auf die Königreiche der [[Herkanden]] zurück, die im frühen Mittelalter über größere Teile der mikolinischen Halbinsel herrschten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster ''Rex Micolinus'' wird in den Quellen [[Francrec der Große]] geführt, der im 7. Jahrhundert herrschte. Aber erst die Könige aus dem [[Haus Lonea]] (10.-12. Jahrhundert) können mit einiger Sicherheit als gesamtmikolinische Könige bezeichnet werden. Nach einer Zeit intensiver Thronkämpfe und Bürgerkriege im 12. Jahrhundert, der [[Temp de Sang]], wurde das Haus Lonea durch das konkurrierende [[Haus Salua]] abgelöst, ehe im 14. Jahrhundert das [[Peruzien|peruzinische]] Königshaus der [[Haus Redanior|Redanior]] auch auf den mikolinischen Thron folgte. Unter den Redanior-Königen herrschten die mikolinischen Könige erstmals in Personalunion als [[König von Peruzien|Könige von Peruzien]] und von 1321-1386 in der [[Union von Alagua]] auch als [[König von Sagradien|Könige von Sagradien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] ging die Personalunion der Könige von Mikolinien und Peruzien gestärkt hervor. Unter den Königen aus den Häusern [[Haus Interea|Interea]] und [[Haus Albero|Albero]] wurde die königliche Macht gestärkt, mit dem Ziel eines gesamtmikolinischen Staat zu begründen. 1667 wurde das Königreich Peruzien endgültig mit dem mikolinischen Staat verschmolzen, 1710/11 wurde das [[Großherzogtum Macedi]] im Süden der Halbinsel inkorporiert. Die Könige von Mikolinien und Peruzien fügten ihrer Titulatur die Würden eines Großherzogs von Macedi, eines Herzogs von Salua, eines Fürsten von Marbore und eines Grafen von Feiroa hinzu. Nach der Annexion des vormaligen [[Herzogtum Alagua]] 1814 wurde ein neues [[Königreich Golen]] geschaffen, das zunächst in Personalunion und seit 1827 in Realunion mit dem Königreich Mikolinien verschmolzen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titulatur mikolinischen Könige ==== &lt;br /&gt;
''König der Mikolinien, Peruziens und Golens, Großherzog von Macedi, Herzog von Salua, Fürst von Marbore und Graf von Feiroa, Herr der Avinischen Inseln, von Nerva und Lerça''       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der Könige von Mikolinien ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| H.-Beginn&lt;br /&gt;
| H.-Ende&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Syliden]] (bis 804)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Bofo von Mikolinien|Bofo]]&lt;br /&gt;
| Bofo&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Franrec III le Prudent&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Mikolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Mikolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Berrentiden]] (804-989 in Kont)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Lonea]] (909-1167)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Lorhard I. von Mikolinien|Lorrard I.]]&lt;br /&gt;
| Lorrart I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Lorhard II. von Mikolinien|Lorrard II.]]&lt;br /&gt;
| Lorrart II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludiga I. der Große]] (980-1049)&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]] (1018-1049)&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
| Sohn Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Mikolinien|Johann I.]] (1035-1085)&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
| Neffe Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig, Schwager Achims I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Mikolinien|Johann II.]] (1066-1123)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Mikolinien|Johann III.]] (1118-1167)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns II., bis 1137 unter Vormundschaft seiner Großmutter [[Margareta von Salua]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style= colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Temp de Sang]] (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Mikolinien|Karl I.]] (1137-1200)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Sohn Loris' VI., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Mikolinien|Karl I.]] (1137-1200, erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Mikolinien|Joseph I.]] (1163-1214)&lt;br /&gt;
| Josep de Sáloa&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Salua]] (1214-1310)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Mikolinien|Karl II.]] (1167-1217)&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
| Bruder Josephs I., Sohn Karls I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Mikolinien|Richard I.]] (1189-1259)&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Mikolinien|Richard II.]] (1220-1265)&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
| Sohn Richards I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Mikolinien|Karl III.]] (1223-1280)&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
| Bruder Richards II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Mikolinien|Karl IV.]] (1249-1289)&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| [[Roduich I. von Mikolinien|Roduich I.]] (1255-1310)&lt;br /&gt;
| Rodique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III., Bruder Karls IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| 1312&lt;br /&gt;
| [[Karoline I. von Mikolinien|Karoline I.]] (1285-1312)&lt;br /&gt;
| Carolina I&lt;br /&gt;
| Tochter Roduichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1310/15-1386, [[Union von Alagua]] seit 1321)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1310/12&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp von Mikolinien|Philipp von Gerón]] (1284-1313)&lt;br /&gt;
| Filip de Geró&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines I., Enkel Karls III., bis 1312 Mitkönig seiner Frau, [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum, Prätendent [[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft [[Marguerita von Mikolinien|Margaretes von Mikolinien]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Martin der Gute|Martin I. der Gute]] (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Martin I le Bone&lt;br /&gt;
| Bruder Philipps I., Enkel Karls III., [[König von Peruzien]] und seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| ''1321''&lt;br /&gt;
| ''1348''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Soria]]'' (1305-1348)&lt;br /&gt;
| ''Filip de Sória''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Martins I., Mitkönig in Mikolinien und Peruzien''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Martin VII.|Martin II.]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Martin II&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., [[König von Peruzien]] [[König von Sagradien|und Sagradien]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.|Jakob I.]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Jacque I&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II., [[König von Peruzien]] [[König von Sagradien|und Sagradien]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Interea]] (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Mikolinien|Karl V. von Interea]] (1334-1391)&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
| Urenkel Karls III., Schwager Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Mikolinien|Karl VI.]] (1360-1452)&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
| Sohn Karls V., seit 1398 [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Mikolinien|Heinrich I.]] (1415-1481)&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Mikolinien|Michael I.]] (1426-1484)&lt;br /&gt;
| Mikaël I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Mikolinien|Michael II.]] (1459-1501)&lt;br /&gt;
| Mikaël II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Mikolinien|Achim II.]] (1494-1542)&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels II., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Mikolinien|Karl VII.]] (1499-1571)&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels II., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Mikolinien|Karl VIII.]] (1557-1578)&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Karls VII., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Mikolinien|Albert I. von Kont]] (1549-1624)&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
| Urenkel Michaels II., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Mikolinien|Karl IX.]] (1617-1670)&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
| Enkel Alberts I., [[König von Peruzien]], bis 1633 Regentschaft [[María Catarina de Sántori]]s&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero]] (1670-1909)''', Könige von Mikolinien, Peruzien und (seit 1814) Golen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Mikolinien|Johann IV. von Albero]] (1629-1686)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
| Urenkel Alberts I., Neffe Karls IX.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Mikolinien|Georg I.]] (1650-1714)&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Mikolinien|Georg II.]] (1704-1719)&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Mikolinien|Karl X.]] (1707-1760)&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I., Bruder Georgs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Mikolinien|Heinrich II.]] (1732-1794)&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
| Sohn Karls X.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Mikolinien|Karl XI.]] (1752-1824)&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Mikolinien|Franz I.]] (1785-1839)&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1848&lt;br /&gt;
| [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] (1812-1848)&lt;br /&gt;
| Carolina II&lt;br /&gt;
| Tochter Franz' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] (1805-1852)&lt;br /&gt;
| Mikaël III&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines II., Urenkel Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Poléi&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]] (1835-1909)&lt;br /&gt;
| Luisa I&lt;br /&gt;
| Enkelin Karolines I. und Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero-Baden]] (seit 1909)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] (1883-1920)&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]] (1886-1957)&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I., Bruder Johanns V., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] (1912-1973)&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Mikolinien|Wilhelm I.]] (1936-1977)&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| [[Michael-Albert I. von Mikolinien|Michael-Albert I.]] (*1939)&lt;br /&gt;
| Mikaël-Albert I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII., Bruder Wilhelms I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl Johann von Mikolinien|Karl XIV. Johann]] (*1970)&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Sohn Michael-Alberts&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Adelstitel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Mikoliniens&amp;diff=38170</id>
		<title>Geschichte Mikoliniens</title>
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		<updated>2017-11-29T15:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte [[Mikolinien]]s'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Tiskier]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschließlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche Provinz [[Haescia et Litica]] mit der Hauptstadt [[Villagua|Aquae]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der mikolinischen Halbinsel, die als [[Provincia Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Mikoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]], [[Oskanier]] sowie der [[Faläer]] und [[Vellier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Nanthés|Nantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden mikolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Haescia et Litica]] die Diözese Micolina und teilte Mikolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Mikolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmikolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Dieses südliche Reich, später als [[Königreich Tresterre]] bekannt, kann als Keimzelle des späteren Königsreichs Mikolinien angesehen werden. Der Herkandenfürst [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und sich als ''Rex Trium Terrarum et Micolinarum'' bezeichnete, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Mikoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in Nordmikolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Mikoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem mikolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in Nordmikolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das mikolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Mikolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II. von Mikolinien|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der lokale Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montanien]], [[Piranien]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmikolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Mikolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Mikolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonea]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Lorriden und Berrentiden, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikolinien zwischen Ludiga dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludiga der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Mikolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigas, wurde von großen Teilen der mikolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Mikolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1085 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Mikolinien|Johann II.]] nach, der die Saloanerprinzessin Margareta heiratete und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der mikolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Sohn [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Mikolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der mikolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Mikolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerkrieg und Herrschaft der Salua ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Mikolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Mikoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Mikolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermikolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Mikolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmikolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die [[Grafschaft Lukien]] Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Mikolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen [[Lusoniden]] und [[Dianniden]] führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs [[Martin II. von Perucía|Martin des Zänkers]] aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in [[Perucía]] zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn [[Martin Posthumus]] regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des mikolinischen Königs [[Richard I. von Mikolinien|Richard I.]] stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]], in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Zänkers [[Renart von Soria]] unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 gegen den sagradischen Bewerber [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redanior]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmikolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft ([[Peruzinische Kriege]]). Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in SüdMikolinien die Könige aus dem [[Haus Salua]] kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. [[Karl III. von Mikolinien]] zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die mikolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit dem [[Herzog von Scantia]], [[Joán de Gerón]], abtrünniger Bruder der sagradischen Könige [[Martin IV. Felix]], [[Robert von Sagradien|Robert I.]] und [[Jakob III.]], die zu engen Heiratsverbindungen zwischen dem Haus Salua und dem geronesischen Zweig des sagradischen Königshaus [[Haus Redanior|Redanior]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Treibende Kraft der Allianz wurde bald König [[Roduich I. von Mikolinien|Roduichs I.]] Schwester [[Margarete von Mikolinien]], die schließlich auch die Hochzeit zwischen ihrem ältesten Sohn [[Philipp I. von Mikolinien|Philipp von Redanior]] und Roduichs ältester Tochter [[Karoline I. von Mikolinien|Carolina]] arrangierte. Nach den Bestimmungen der [[Konvention von Santéi]] folgte diese als Königin Karoline I. von Mikolinien ihrem Vater auf dem Thron nach und herrschte zusammen mit ihrem Ehemann, der damit als Philipp I. der ersten mikolinische König aus dem [[Haus Redanior]] wurde. Als dieser jedoch nach Karolines Tod 1313 alleine regieren wollte, kam es zum Aufstand [[Heinrich von Kont|Heinrichs von Kont]], eines illegitimen Sohnes [[Karl IV. von Mikolinien|Karls IV.]], der Philipp besiegen und töten konnte, von den Ständen aber nicht als König anerkannt wurde. Es folgte ein zweijähriges [[Interregnum]], währenddessen Margarete die Regentschaft ausübte. Um einen neuerlichen Bürgerkrieg zwischen den Thronprätendenten, allen voran Heinrich von Kont und [[Anton von Salua]], zu verhindern, einigten sich die mikolinischen Stände auf ein Schiedsspruchverfahren, in dem sich die Adligen auf den jüngeren Sohn Margaretes und Bruder Philipps I., [[Martin der Gute|Martin von Gerón]], als König einigten, für den Margarete nachdrücklich geworben hatte. Da Heinrich von Kont den Spruch jedoch nicht anerkannte, kam es zur [[Schlacht bei Lonéa]] zwischen Martin und Heinrich, in der sich der Geronese durchsetzen konnte und anschließend als Martin I. den mikolinischen Thron bestieg, nachdem er im [[Akt von Marrel]] den mikolinischen Ständen und insbesondere dem [[Haus Salua]] umfangreiche Privilegien zugesichert hatte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später [[Jakob III.]] von Sagradien erbenlos starb, fiel Martin auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen [[António von Scola]] verteidigen, der mit Hilfe einer antimikolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Martin setzte seinen Schwager [[Martin de Interea]] aus einer illegitimen Linie des Hauses Salua als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen António de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Mikoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte [[Martin der Gute|Martin I., genannt der Gute]], als erster Herrscher die sagradische und die mikolinische Königskrone in seiner Hand. Er führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn [[Martin VII.|Martin II.]] (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Revolution und Sechzigjähriger Krieg ===	&lt;br /&gt;
Die unter [[Martin der Gute|Martin dem Guten]] auf einen komplizierten Ausgleich zwischen den verschiedenen Reichsteilen und die Berücksichtigung lokaler Privilegien und Traditionen basierende Herrschaft im Doppelreich geriet bereits in den späten Jahren seines Nachfolgers [[Martin VII.|Martin dem Jüngeren]] in eine Krise, die nach der Thronbesteigung [[Jakob IV.|Jakobs I. des Hochmütigen]] 1378 endgültig aus den Fugen geriet, da dieser auf die Stände im mikolinischen Landesteil wenig Rücksicht nahm und sich Zeit seiner Herrschaft nie südwestlich des Konsettengebirges aufhielt. Die rigide Herrschaft seines Statthalters [[Johann von Tesqué (Statthalter)|Johann von Tesqué]] führte seit 1383 schließlich zu einem Aufstand des mikolinischen Hochadels gegen den König unter der Führung von [[Karl V. von Mikolinien|Charl de Interea]], dem [[Herzog von Lonéa]], der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl, ein Nachkomme des letzten Saluaner-Königs in illegitimer Linie, ließ König Jakob schließlich im Jahr 1386 in der [[Nantheser Konvention]] offiziell absetzen und sich selbst als Karl V. zum König erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden [[Mikolinischer Revolutionskrieg|Krieg]], in der mikolinischen Geschichtsschreibung als &amp;quot;Revolutionskrieg&amp;quot; oder &amp;quot;Unabhängigkeitskrieg&amp;quot; bezeichnet, besiegten die mikolinischen Heere Karls von Interea die Truppen Jakobs in mehreren Schlachten (u.a. bei [[Mel Ladí]] und [[Salazia]] 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des [[Haus Interea|Hauses Interea]] und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden [[Haus Álbero]]. Jakob musste schließlich 1390 im [[Vertrag von Álbero]] offiziell auf die mikolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer inklusive [[Perucía]] zu verzichten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Karls V. im Jahr 1391 missachtete sein Nachfolger [[Karl VI.]] die Bestimmungen des Vertrags von Álbero und griff aktiv in die innersagradische Auseinandersetzung um die Nachfolge des kinderlosen Jakob zwischen [[Joseph von Óstino]] und [[Michael I.|Michael von Vesaey]] ein. Im [[Vertrag von Nanthés]] verbündete er sich mit [[Joseph von Óstino]], mit dem er auch eine Heiratsallianz geschlossen hatte. Ziel war es, freie Hand für die geplante Inbesitznahme [[Perucía]]s zu erhalten. Dort verbündete sich in der [[Alberenser Union]] eine der konkurrierenden Adelsparteien mit Mikolinien und bot Karl die verwaiste Krone an, woraufhin er in Perucía einfiel. Nachdem Miquel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael I. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erkannte Karl die Nachfolge Miquels nicht an und proklamierte sich selbst zum König von Perucía, womit er den Verzicht von 1390 de facto widerrief. Der Thronstreit beiderseits der Konsetten entwickelte sich auf diesem Weg zum sogenannten [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] zwischen Mikolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die [[Tulinesische Republik]], zeitweise auch das [[Haus Salua]] (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser [[Haus Óstino|Óstino]] und [[Älteres Haus Esqués|Esqués]] auf mikolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Mikolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor [[Gerón]]. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Michaels I. von Sagradien in der [[Schlacht von Porto Valés]] 1421 übernahm [[Don António]] den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Mikolinien in den Schlachten von Gerón, [[Sancristo]] und [[Alágua]] schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den [[Herzog von Salua|Herzögen von Salua]] im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die mikolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit [[Tulis]] 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der mikolinischen Niederlage in [[Cania]] 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Salua und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frieden von Tesqué]] 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Mikoliniens festgeschrieben. [[Philipp V.]], Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als mikolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf Perucía verzichten und die so genannte [[Medéo-Linie]] wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb [[Golen]] bei Sagradien, während die gesamte westliche Küste des [[Ligrisches Meer|Ligischen Meeres]] an Mikolinien fiel. Damit hatte das Königreich Mikolinien seine bis dahin größte Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saloanische Kriege ===&lt;br /&gt;
Der [[Frieden von Tesqué]] bildete die Basis, auf der die mikolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Mit dem Friede war die nationale Einigung, die nach der Temp des Sang im frühen 13. Jahrhundert begonnen hatte, weitestgehend abgeschlossen und die Basis für ein gesichertes und einflussreiches mikolinisches Königtum war gelegt. Dem Machtanspruch der Interea-Könige stand aber mit dem [[Herzog von Salua]] noch ein mächtiger Vasall entgegen, der als [[Herzog von Macedi]] sowie [[Fürst von Marbore]] den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der mikolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in [[Lukien]] und [[Piranía|Südpiranien]] wie die [[Grafschaft Drouvel]] und die [[Grafschaft Carata]] als Pfandschaften in die Hand Saluas über. Für die mikolinischen Könige galt es daher nun, die nach Souveränität strebenden Saloaner-Herzöge unter die eigene Lehnshoheit zu zwingen und ihre Macht zu brechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod [[Anton III. von Salua|Antons III. von Salua]] die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, war die Gelegenheit für König [[Heinrich I. von Mikolinien]] gekommen, die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren.  Die saloanischen Stände aber sprachen dem König dieses Recht ab und wählten mit [[Filip von Saséia]] den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König [[Philipp VI.]] unterstützt. Es kam zum [[Erster Saloanischer Krieg|Ersten Saloanischen Krieg]] zwischen Mikolinien und Sagradien, den Mikolinien nach der [[Schlacht von Tinágua]] 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die saloanisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg zwischen Sagradien und Mikolinien ([[Zweiter Saloanischer Krieg]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1494 konnte Mikolinien die sagradischen Truppen bei [[Joçaleia]] zurückdrängen und [[Golen]] besetzen, 1496 wurde [[Macedi]] eingenommen und die Regentin [[Isabel de Sántori]] abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere in Lukien und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in [[Sant Filip]] und [[Cosqol]]. Heinrich II. musste sich aus den Saloanischen Landen zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in [[Lukien]] und [[Piranien]] halten. Erst 1499 gingen auch Golen und Plato wieder an Sagradien, das sich damit zur Hegemonialmacht auf der Konsettenhalbinsel aufstieg. Die Sántori regierten nun über Sagradien, Cuentez, die Westligre, die Saloanischen Lande und die tulinesischen Besitzungen an der mikolinischen Blaumeerküste. Nachdem der Sántori-Herzog [[Peter I.]] von Salua 1502 den sagradischen Thron bestiegen hatte, versuchte Mikolinien im  [[Dritter Saloanischer Krieg|Dritten Saloanischen Krieg]] vergeblich, die neue Vormachtstellung Sagradiens anzufechten. Die Saloanischen Kriege endeten 1506 endgültig im [[Frieden von Sáloa]], in dem [[Achim II. von Mikolinien|Aquim II.]] dem sagradischen König [[Peter I.]] die Herrschaft über die [[Saloanische Lande|Saloanischen Lande]] sowie über die [[Markgrafschaft Golen]], die [[Südkont]], die [[Westligre]] sowie [[Lukien]] (Grafschaft Plato) bestätigen musste und lediglich kleinere Gebiete im Westen Lukiens und in Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uleistenbewegung ===&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmikolinien war die Position Mikoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt und die aggressive Außenpolitik Mikoliniens gegenüber dem östlichen Nachbarn weitestgehend gescheitert. Während Sagradien unter dem Santori-König [[David I.]] zur europäischen Großmacht aufstieg, bemühten sich die mikolinischen Könige [[Achim II. von Mikolinien|Aquim II.]] (1501-1542) und [[Karl VII. von Mikolinien|Karl VII.]] (1542-1571) um die innere Konsolidierung des Königtums, mussten teilweise aber schwere innere Konflikte meistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die Könige des späteren 15. Jahrhunderts hatten von [[Nanthés]] aus eine zunehmende Zentralisierungspolitik zulasten der Eigenständigkeit der peruzinischen Stände betrieben. Konflikte mit der noch immer starken Unabhängigkeitspartei im Norden mehrten sich. Um 1540 kam der englische Calvinist [[Francis Howle]] (Franziskus Uleus) ins nordmikolinische [[Erín]], wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Perucía ausstrahlte. In seinem Erfolg verbanden sich die nationalen mit neuen religiösen Gegensätzen, da der Reformator vor allem im peruzinischen Hoch- und Niederadel Anhänger fand. Unter den Königen Karl VII. und [[Karl VIII. von Mikolinien|Karl VIII.]] (1571-151578) wurden diese „[[Uleisten]]“ verfolgt und unterdrückt, die nordmikolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 im [[Erster Uleistenkrieg|Ersten Uleistenkrieg]] belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein [[Zweiter Uleistenkrieg]] 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Nachfolger wurde [[Albert I. von Mikolinien|Albert I.]] (1578-1624) aus der Nebenlinie [[Interea-Conte]]. Er erließ 1584 das [[Edikt von Plato]], in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Mikolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „[[Reformats]]“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restitutionskriege ===&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Mikolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer mit dem Dauerrivalen und zur Großmacht aufgestiegenen Sagradien konzentrieren. Der [[Ligrischer Krieg|Ligrische Krieg]] von 1620-24 um die Herrschaft über Westligrien endete jedoch in einer klaren Niederlage Mikoliniens und der verbündeten Engländer. Nach dem gescheiterten Kriegsabenteuer versuchte Mikolinien zur Mitte des 17. Jahrhunderts auf dem Heiratsweg eine machtpolitische Stärkung gegenüber Sagradien zu erhalten und übte eine gewisse Zeit Einfluss auf die sagradische Hofpolitik aus, ohne damit aber territoriale Gewinne erzielen zu können. Nachdem [[Katharina von Mikolinien]], Schwester des mikolinischen Herrschers [[Karl IX. von Mikolinien|Karl IX.]] (1624-1670) und Mutter des sagradischen Königs [[Gabriel VII.]] 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des [[Erster Asumarischer Krieg|Ersten Asumarischen Kriegs]] um den Besitz Golens, der Saloanischen Lande und die Vorherrschaft im Blauen Meer sowie die Nachfolge Karls IX., der ohne Erben war. Der Krieg endete 1669 mit dem [[Frieden von Villagua]], in dem Mikolinien auf die Lehnsherrschaft über die Saloanischen Besitztümer verzichten musste, aber die personelle Trennung der sagradischen Krone vom macedensischen Großherzogtum erreichte. Zudem musste Sagradien die Nachfolge [[Johann IV. von Mikolinien|Johanns von Álbero]], eines Neffen Karls IX., anerkennen. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die Dynastie [[Interea]] auf dem mikolinischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Mikolinien in der langen Regierungszeit Karls IX., sein hauptsächliches Ziel, die Vertreibung Sagradiens von der eigenen Halbinsel, nicht durchsetzen konnte, so kehrte der Friede von Villagua doch die machtpolitischen Vorzeichen im sagradisch-mikolinischen Verhältnis um und leitete längerfristig den Abstieg der Großmacht Sagradien und den allmählichen Aufstieg der konsolidierten mikolinischen Krone ein. Eine Nachfolgekrise im [[Großherzogtum Macedi]] nach dem Tod [[Karl V. Philipp von Macedi|Großherzog Karls V. von Macedi]] 1701 nutzte König [[Georg I. von Mikolinien]] 1703 zu einem neuerlichen Versuch, den Süden der Halbinsel zu erobern. Im [[Zweiter Asumarischer Krieg|Zweiten Asumarischen Krieg]] 1703-1710 gelang Mikolinien schließlich der langersehnte Erfolg über Sagradien. Mit dem [[Frieden von Cresq 1711]] und der Union von 1711 kehrten die [[Saloanischen Lande]] wieder ins mikolinische Königreich zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge rangen die Könige [[Georg II. von Mikolinien|Georg II.]] (1714-1719) und [[Karl X. von Mikolinien]] (1719-1760) mit Frankreich um den entscheidenden Einfluss auf das destabilisierte Sagradien und suchte von den inneren Wirren in Sagradien territoriale Vorteile herauszuschlagen. Georg II. unterstützte im [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkrieg]] die aufständische Adelskoalition. Im [[Dritter Asumarischer Krieg|erneuten Krieg 1718-1720]] sicherte sich Mikolinien vom geschwächten Sagradien große Teile [[Südkont]]s, besetzte Teile Lukiens und setzte in der Folge die favorisierte [[Maria I.]] auf dem sagradischen Thron gegen den von Frankreich unterstützten [[Philipp Karl von Viça]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Napoleonische und Golische Kriege === &lt;br /&gt;
Während der Napoleonischen Kriege ging Mikolinien im Bündnis mit Großbritannien auf klaren Konfrontationskurs zu Frankreich und schloss sich der anti-napoleonischen Allianz an. Der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem im Jahr 1805 führte schließlich zum erneuten Krieg zwischen Mikolinien und Sagradien. Den mikolinischen Truppen gelang es dabei in den Folgejahren, mit Hilfe Großbritanniens alle französisch-sagradischen Invasionsversuche abzuwehren und im Gegenzug die angestrebte Reunion der mikolinischen Halbinsel erfolgreich abzuschließen. Der Inbesitznahme [[Westligrien]]s, [[Tinagua]]s sowie [[Plato]]s folgte die erfolgreiche Besetzung [[Cuentez]]' sowie [[Golen]]s. Zugleich unterstützte der mikolinische König [[Karl XI. von Mikolinien|Karl XI.]] seit 1808 aktiv die antinapoleonische Bewegung innerhalb des mit Frankreich verbündeten Sagradien. Im [[Winterkrieg 1812/1813]] konnten die Heere Mikoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Freiheitskämpfer die Franzosen besiegen. Schließlich erreichte Mikolinien auf dem Wiener Kongress die Bestätigung des Besitzes aller eroberten Gebiete. Lediglich [[Cuentez]] und der noch nicht in Besitz genommene Ostteil [[Golen]]s sollten bei Sagradien verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später nutzte Karl XI. einen liberalen Aufstand gegen den König in Sagradien ([[Novemberrevolution 1817]]), um unter dem Vorwand der Restauration auch im Ostteil Golens einzumarschieren. Der sagradische König [[Gabriel X.]] musste im [[Vertrag von Verisa]] schließlich nochmals die Abtretung Westgolens an Mikolinien bestätigen, widerrief den Vertrag aber 1819 und versuchte in zwei [[Golenkriege]]n, das gesamte golische Gebiet sowie die zu Beginn des Jahrhunderts verloren gegangenen Gebiete in Mikolinien für die sagradische Krone zurückzuerobern. Nach zwei wechselvollen Kriegen musste Sagradien seinen Anspruch aufgeben, sodass Mikolinien im [[Frieden von Diegue]] 1829 die dauerhafte Angliederung des allergrößten Teils der golischen Gebiete an das mikolinische Königreich durchsetzen konnte. Lediglich [[Ambristal und Celiso]] sowie [[Guillard]] blieben sagradisch, [[Sancristo]] blieb souveränes Fürstentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung und Demokratisierung ===&lt;br /&gt;
Anders als im Nachbarland [[Sagradien]] brachen in Mikolinien im europäischen Revolutionsjahr 1848 keine nennenswerten Unruhen aus, doch setzte auch hier allmählich eine liberale Bewegung zugunsten einer weiteren Demokratisierung des Landes ein. Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], seit 1852 als   Nachfolgerin ihrer Großeltern [[Karoline I. von Mikolinien]] und [[Michael IV. von Mikolinien|Michael IV.]] Königin, erließ schließlich 1856 eine vergleichsweise [[Mikolinische Verfassung von 1856|liberale Verfassung]], die die traditionelle Ständeversammlung durch ein Zweikammerparlament ersetzte, von der aber nur die Zweite Kammer per Zensuswahl demokratisch legitimiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der durch die liberale Partei durchgesetzten [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|Verfassungsreform des Jahres 1879]] wurde die Stellung der Kammern gegenüber der Exekutive und die der Zweiten gegenüber der Ersten Kammer gestärkt, auch wenn der König noch weit bis ins 20. Jahrhundert hinein eine relativ einflussreiche Stellung behielt. Nach 57 Regierungsjahren starb Luise im Jahr 1909. Ihr Tod führte zu einer Nachfolgekrise, da ihr Enkel [[Henrique Joann Prinz von Perucía]] nach dem Tod seines Vaters überraschend auf die Thronfolge verzichtete. Schließlich bestimmte das mikolinische Parlament einen Enkel Luises Johann Friedrich von Baden, Sohn ihrer Tochter Maria Federica und des Prinzen Karl Alexander von Baden, zum Nachfolger, der schließlich als [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] den Thron bestieg und die Dynastie [[Albero-Baden]] begründete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) wurde gegen den Willen der konservativen Rechten eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisieren sollten. Dazu gehörte die Einführung des allgemeinen Männerwahlrechts im Jahr 1906. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlerfolg der [[Partit Socialiste|Sozialisten]] beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden, sich aber gegen die Beteiligung am parlamentarischen Regierungssystem aussprachen. Nachdem Mikolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf S&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Human Development Index'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nationalhymne'''&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Mikolinien''' ([[Mikolinische Sprache|mikol.]] '''Règne de Micolinas''', wörtlich ''Königreich der Mikolinien'') ist eine bundesstaatliche parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist [[Servette]].  Mit einer Fläche von 334.000 km² und einer Einwohnerzahl von ca. 29 Millionen gehört Mikolinien zu den zehn größten Staaten Europas. Seit 1973 ist der frühere EFTA-Staat Mitglied der Europäischen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist Mikolinien ein parlamentarisch-demokratischer Bundesstaat, in dem die historischen Regionen [[Peruzien]] und [[Golen]] eigene Landesteile (''Entitats Constituents'') bilden. Zum Staatsgebiet des Königreichs gehören neben den Provinzen Mikoliniens auch die ''Entitats Especials'' ([[Nerva]] und [[Lerça]]) im [[Blaues Meer|Blauen Meer]] und die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik, die einen weitreichenden Autonomiestatus besitzen und kein Teil der EU sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ursprung des heutigen mikolinischen Staates gilt die Unterzeichnung der [[Nantheser Konvention]] am 2. August 1386, in der sich die mikolinischen Stände unter der Führung [[Karl V. von Mikolinien|Karl von Intereas]] gegen die sagradische Krone verbündeten und den [[Mikolinische Revolutionskrieg|Mikolinischen Revolutionskrieg]] begannen. In der [[Alberenser Union]] schlossen sich schließlich auch die peruzinischen Stände dem Süden an, ehe das [[Königreich Peruzien]] im Jahr 1667 auch formell im Königreich der Mikolinien aufging. Als letzte wurde die zuvor sagradische Provinz [[Golen]] nach dem Wiener Kongress 1814/15 in den mikolinischen Staatsverband aufgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteMikolinienKomplett.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Der Staat Mikolinien verfügt über eine Fläche von ca. 334.000 km². Er liegt zum größten Teil auf einer Halbinsel in Westeuropa, die den westlichen Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]] ausmacht. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[Sancristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiroa]] und [[Saloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die ebenso zum Staatsgebiet Mikoliniens gehören wie die sogenannten ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]], die zum [[Cuentez|Cuentesischen Archipel]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mikolinische Halbinsel ist geprägt von ausladenden Gebirgslandschaften. Höchstes Gebirge Mikoliniens ist das [[Konsetten]]gebirge (''Consettes''), das sich im äußersten Osten des Landes erstreckt und [[Golen]] vom Rest des Landes abschneidet. An das Konsettengebirge schließt sich nach Süden hin die [[Kontische Kordillere]] (''Cordillera Contina'') an, nach Norden und Westen hin die Mittel- und nordmikolinischen Gebirgsketten: Das [[Sorisches Plateau|Sorische Plateau]] (''Altas de Soria''), das [[Nordperuzinisches Gebirge|Nordperuzinische Gebirge]] (''Altas del Nort'') sowie das [[Hochland von Peruzien]] (''Altas de Perucía'') im peruzinischen Norden, die [[Montes del Rè]] und die [[Montes Líticas]] in [[Litien]] sowie die [[Westmikolinischen Gebirgsketten]] (''Cordilleras d'Ovest'') im äußersten Westen (mit der [[Cordillera de Voraneiy]], der [[Cordillera Costera]] und der [[Cordillera Piránica]]). Im Süden der Halbinsel liegt die [[Südmikolinisches Massiv|Südmikolinische Massiv]] (''Massís del Sud''). Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3198 Meter hohe [[Mont-Dùr]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den verschiedenen Gebirgslandschaften erstrecken sich einige bedeutende Tiefebenen: im Nordwesten der Halbinsel das [[Peruzinisches Tiefland|Peruzinische Tiefland]] (''Plana Perucina''), in Mittelmikolinien das [[Loneische Becken]] (''Bassine Lonense''), im äußersten Südwesten die [[Eraltiefebene]] (''Plana d'Eral'') und im Süden und Südosten die [[Correrische Tiefebene|Correrische]] und die [[Lukische Tiefebene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen ist Mikolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien, Spanien und Polen das achtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Mikoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, den Metropolregionen [[Servette]], [[Saséia]] und [[Nanthés]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]],[[Luenas]] und [[Alagua]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von knapp 900.000. Danach folgen [[Macedi]] (450.000), [[Nanthés]] (390.000), [[Luenas]] (340.000), [[Saséia]] (320.000), [[Plato]] (290.000) und [[Alagua]] (285.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Mikoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (898.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (450.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (340.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (320.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (290.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Alagua]] (285.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Cania]] (231.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (205.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
=== Amtssprachen ===&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Mikolinien gilt die [[Mikolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Provinzen des Landes, namentlich [[Oberperuzien]], [[Niederperuzien]], [[Nordperuzien-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Provinz [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. Auf den [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] wird neben Mikolinisch die keltische [[Avinische Sprache]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Sprachen ===&lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe ausführlich: [[Geschichte Mikoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike war die [[mikolinische Halbinsel]] von verschiedenen [[Sagrer|sagrischen]] und keltischen Stämmen besiedelt. Unter Augustus und seinen Nachfolgern wurde ein großer Teil der Halbinsel von den Römern erobert, die die [[Provincia Micolina]] einrichteten und sie nach dem Stamm der [[Mikoläer]] benannten. Der oskanische Norden blieb aber unabhängig. Im 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. fielen verschiedene Stämme auf der Halbinsel ein und errichteten unabhängige Reiche, darunter die [[Skanten]], [[Golen]] und [[Herkanden]]. Im Süden der Halbinsel etablierten sich fünf [[Herkanden|herkandische Kleinkönigreiche]], ehe der Herkandenfürst [[Franzerich der Große]] (661-693) in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts ein südliches Großreich bis zur [[Voraneiy]] schuf und zum trinitarischen Glauben übertrat. Er gilt bis heute als Begründer der mikolinischen Monarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 9. Jahrhundert errichteten skandinavische [[Perutinger]] im Norden der Halbinsel ein eigenes Königreich, im Süden zerfiel das Reich Franzerichs des Großen seit 804 in verschiedene Kleinreiche ([[Drei-Mikolinien]]), die 998 von [[Ludiga der Große|Ludiga dem Großen]]  (998-1049) aus dem [[Haus Lonea]] wieder vereint und konsolidiert wurden. Nach dessen Tod begannen erneute Wirren. Im 12. Jahrhundert verlor das mikolinische Königreich zuerst den [[Erster Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erfolgekrieg 1101-1112]] und danach den [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg]] gegen [[Sagradien]]. Im Innern kam es zu Aufständen des Hauses Salua, die 1167 in bürgerkriegsähnlichen Zuständen resultierten ([[Temp de Sang]]). Erst 1214 konnte sich das [[Haus Salua]] dauerhaft als Königshaus etablieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Martin der Gute|Martin dem Guten]] (1315-1354) aus dem [[Haus Redanior]] wurden erstmals die Kronen Mikoliniens, Peruziens, Golens und Sagradiens in Personalunion vereint ([[Union von Alagua]]), das Machtzentrum verlagerte sich in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts aber nach Sagradien. Gegen die Herrschaft [[Gabriel I.|Gabriels I.]] verbündete sich der mikolinische Hochadel 1386 in der [[Nantheser Konvention]] unter Führung von [[Karl V. von Mikolinien|Charl de Interea]]. Nach dem erfolgreichen [[Mikolinischer Unabhängigkeitskrieg|Mikolinischen Unabhängigskeitskrieg]] (1386-1390) begründeter dieser als [[Karl V. von Mikolinien]] das [[Haus Interea|Königshaus Interea]], ehe sein Sohn [[Karl VI. von Mikolinien|Karl VI.]] im [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] die Union Mikoliniens mit der peruzinischen Krone sichern konnte. Die mikolinische Krone blieb aber schwach. Im Zuge der [[Saloanische Kriege|Saloanischen Kriege]] im 15. Jahrhundert fielen große Teile der Südküste an das sagradische [[Haus Sántori]], seit Mitte des 16. Jahrhunderts führte der Vormarsch der protestantischen [[Uleistenbewegung]] im Norden zu Religionskriegen, die erst im [[Edikt von Plato]] (1584) ein Ende fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert setzte ein allmählicher Machtgewinn der mikolinischen Krone und eine Konsolidierung des Staatsgebiets ein. Nach dem erfolglosen [[Ligrischer Krieg|Ligrischen Krieg]] gegen Sagradien (1620-1624) gewann Mikolinien im [[Erster Azumarischer Krieg|Ersten Azumarischen Krieg]] (1657-1669) strategische Vorteile gegenüber Sagradien, das seine Vorherrschaft im Blaumeerraum einbüßte. Nach dem erbenlosen Tod [[Karl IX. von Mikolinien|Karls IX.]] regierte seit 1670 in Mikolinien das [[Haus Albero]]. Die Könige aus dem Haus Albero setzten die sogenannte [[Restitutionspolitik]] fort, die auf eine Vertreibung sagradischer Einflüsse auf der mikolinischen Halbinseln hinauslief. Diese Politik erlebte schließlich unter [[Georg I. von Mikolinien|Georg I.]] einen Höhepunkt, der das [[Großherzogtum Macedi]] am Ende des [[Zweiter Asumarischer Krieg|Zweiten Asumarischen Kriegs]] 1711 wieder ins mikolinische Königreich einverleiben konnte. Nach Kriegen gegen das napoleonische Frankreich und gegen dessen sagradischen Verbündeten sicherte sich Mikolinien auf dem Wiener Kongress 1815 schließlich den Besitz [[Westligrien]]s und [[Golen]]s (ohne den Ostteil). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert erlebte Mikolinien unter liberaler Vorherrschaft einen Industrialisierungs-, Zentralisierungs- und Demokratisierungsprozess, die sich gegenseitig überlagerten und zu neuen Spannungen führte. Das Staatsgebiet konnte in zwei [[Golenkriege]]n gegen Sagradien abgesichert werden. Unter [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]] erhielt Mikolinien 1856 eine liberale Verfassung, die [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|1879]] weiter demokratisiert wurde. Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) fanden Wirtschafts- und Sozialreformen statt. Zudem wurde 1906 das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt. 1917 trat Mikolinien auf Seiten der Entente in den Ersten Weltkrieg ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannungen zwischen Zentralmacht und einer erstarkten Unabhängigkeitsbewegung in Golen führte in den 1920er Jahren zu dauerhaften Kämpfen zwischen golischen Separatisten, golischen Loyalisten und mikolinischer Staatsmacht, die seit 1934 Formen eines [[Golischer Bürgerkrieg|offenen Bürgerkriegs]] annahmen. Nach dem Tod des langjährigen Staatsministers [[Pier Ulisse]] von der konservativ-liberalen [[Nationale Koalition|Nationalkoalition]] weitete sich die Golenkrise in den 1940er Jahren zu einer gesamtmikolinischen Staatskrise, aus der nach der [[Maikrise 1948]] die Auflösung der Nationalkoalition und eine umfangreiche [[Mikolinische Verfassungsrevision 1948|Verfassungsrevision]] resultierte. Aus dem mikolinischen Zentralstaat wurde nun eine föderale Monarchie aus parlamentarischer Grundlage, der Bürgerkrieg in Golen wurde endgültig beendet. Offene Grenzkonflikte mit Sagradien konnten in den [[Golenverträge]]n 1955 endgültig ausgeräumt werden, 1972 gründeten beide Nationen den [[Blaumeer]]]rat, 1973 trat das bisherige EFTA-Mitglied Mikolinien wie zuvor Sagradien den Europäischen Gemeinschaften bei. 1999/2002 führte Mikolinien den Euro ein, der die [[Mikolinische Libra]] als gesetzliches Zahlungsmittel ablöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Mikolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1856 (in der revidierten Form von 1948) eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der [[König von Mikolinien|König]] ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Mikolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''. Bis zum Jahr 1992 wurden männliche Vertreter des Königshauses bei der Thronfolge bevorzugt, seither herrscht absolute Primogenitur. König ist seit 2014 [[Karl XIV. Johann von Mikolinien]] aus dem [[Haus Albero-Baden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom [[Mikolinische Regierung|Staatsministerium]] (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem [[Staatsminister]] (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein [[Mikolinischer Staatsrat|Staatsrat]] (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem [[Mikolinisches Parlament|Zweikammerparlament]] (''Parlament Micoline''). Der [[Mikolinischer Senat|Senat]] (''Senat Reial'') besteht aus 91 Mitgliedern, die durch Verhältniswahl von den Provinzparlamenten delegiert werden. Die [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Camra-Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''[[Cort Suprème de Micolinas]]''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Mikolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien war über viele Jahrzehnte hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Progresiste-Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei [[CDM]], die sozialistische Arbeitspartei [[PSL]] sowie die rechtsliberale Volksunion [[UPD]]. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die [[Liste Vert|Grüne Liste]], die [[PCM|Kommunistische Partei Mikoliniens]], die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichtete [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während als Regionalpartei des peruzinischen Nordens der [[Bloq Perucín]] eine Rolle spielt. Zudem besteht in [[Litica-Paes Montane]] auf provinzialer und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]]. Auf den [[Avinische Inseln|Avinen]] konkurrieren mit der linksnationalistischen [[Anibynnòl Avvynn|Unabhängigkeitspartei]] und der liberal-unionistischen [[Blàedh Kevryadh Avvynn|Koalitionspartei]] zwei regionale Parteien der linken und der rechten Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist das Königreich Mikolinien ein Bundesstaat, der aus 17 formal weitgehend gleichberechtigten ''Provinzen'' (''Provinças'') besteht. Den historisch und kulturell eigenständigen Gebieten [[Peruzien]] und [[Golen]] wird in der Verfassung zudem der Status distinkter ''Landesteile'' (''Entitats Constituents'' &amp;quot;innerhalb des vereinigten Königreichs&amp;quot;) zuerkannt, womit einige weitergehende Vollmachten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| rowspan=2| Mikolinien&lt;br /&gt;
| rowspan=2| MC&lt;br /&gt;
| Landesteile  &lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| rowspan=2| Provinzen (''Provincias'')&lt;br /&gt;
| rowspan=2| 17&lt;br /&gt;
| rowspan=2| ERAs (''Entitats Regionals Administratifs'')&lt;br /&gt;
| rowspan=2| 48&lt;br /&gt;
| rowspan=2|&lt;br /&gt;
| rowspan=2|&lt;br /&gt;
| rowspan=2| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
| rowspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Regionen &lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Provinzen nach Einwohnerzahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Platz&lt;br /&gt;
| Provinz&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| ERAs&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFCCCC&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | [[Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| rowspan=4|MC-1: [[Perucia]]&lt;br /&gt;
| '''[[Alta Perucia]]''' (''Oberperuzien'')&lt;br /&gt;
| [[Alessa]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 0,9 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| '''[[Baisa Perucia]]''' (''Niederperuzien'')&lt;br /&gt;
| [[Álbero]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 3,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| '''[[Nort Perucía-Ligre Ovest]]''' (''Nordperuzien-Westligre'')&lt;br /&gt;
| [[Luagua]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| '''[[Soria]]''' (''Sorien'')&lt;br /&gt;
| [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 200.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FDE3A9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | [[Golen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDF3DE&lt;br /&gt;
| MC-2: [[Gŏole]]&lt;br /&gt;
| '''[[Gŏole]]''' (''Gólica'', ''Golen'')&lt;br /&gt;
| [[Elaque]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#D0E7FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Mikolinien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| rowspan=2|MC-3: Centre&lt;br /&gt;
| '''[[Alto Conte]]''' (''Oberkont'')&lt;br /&gt;
| [[Mont-Sinicia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Litica-Paes Montane]]''' (''Litien-Bergland'')&lt;br /&gt;
| [[Cania]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,3 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| rowspan=2|MC-4: Ovest&lt;br /&gt;
| '''[[Piranía]]''' (''Piranien'')&lt;br /&gt;
| [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 5,2 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Voraneiy]]'''&lt;br /&gt;
| [[Santéi]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 600.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| rowspan=4|MC-5: Sud-Est&lt;br /&gt;
| '''[[Conte-Tinagua]]''' (''Kont-Tinagua'')&lt;br /&gt;
| [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 950.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Lucia]]''' (''Lukien'')&lt;br /&gt;
| [[Plato]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Lonea]]'''&lt;br /&gt;
| [[Luenas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Saloa]]''' (''Salua'')&lt;br /&gt;
| [[Sant-Roque]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 300.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| rowspan=4|MC-6: Sud-Ovest&lt;br /&gt;
| '''[[Correra]]''' &lt;br /&gt;
| [[Macedi]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2,6 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Fanata]]'''&lt;br /&gt;
| [[Servette]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Feiroa]]'''&lt;br /&gt;
| [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 95.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Provinzen-Mikolinien.jpg|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Die 16 Provinzen Mikoliniens sind: &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alta Perucía]] (''Oberperuzien''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baisa Perucía]] (''Niederperuzien''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergland''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Plato]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperuzien-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen sind wiederum in verschiedene [[Mikolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Kantone'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Provinzen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. Die Provinzen [[Salua]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Avinische Inseln ===&lt;br /&gt;
Das Außengebiet der [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzt nicht den Status einer Provinz, wird aber als ''Entitat Constituent'' des Königreichs Mikolinien angesehen. Die Inseln besitzen eine weitreichende Autonomie und werden auch als eigenständiges ''Paes'' (''Land'') betrachtet. Im ''[[Avinenvertrag]]'' des Jahres 2000 wird den Inseln der Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Mikoliniens zuerkannt, dessen lediglich auswärtige und militärische Angelegenheiten vom Königreich Mikolinien wahrgenommen werden. Versuche Golens, einen ähnlichen Status zu erreichen, sind bisher fehlgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entitats Especials ===&lt;br /&gt;
Neben den Provinzen und Landesteilen gehören zum Königreich Mikolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Provinz an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Mikolinien ===&lt;br /&gt;
Die mikolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst, doch gab es bereits seit den 1920er Jahren Versuche, dem nach stärkerer Selbständigkeit strebenden [[Golen]] begrenzte Autonomie zuzugestehen. Antriebskraft war die [[Golische Unabhängigkeitsbewegung]], die zur Erreichung eines eigenständigen Golischen Staates seit den 1930er Jahren schließlich einen offenen [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] anführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerkrieg in Golen, verbunden mit Regional- und Autonomiebewegungen in anderen Teilen des Landes, vor allem in [[Peruzien]] und [[Litica]], führte 1948 schließlich zur Föderalisierung des Landes. Mit der Verfassungsrevision dieses Jahres wurde die die bis dahin unitarische Monarchie als Bundesstaat definiert und erhob die bereits vorher bestehenden [[Mikolinische Provinzen|Provinzen]] zu Gliedstaaten mit eigenem Statut, eigenen Institutionen und eigenen Vollmachten. Als historische &amp;quot;Landesteile&amp;quot; wurden Golen und Peruzinern einige Vorrechte eingeräumt, die im Falle Golens die [[Golen|gleichnamige Provinz]], im Fall Peruziens die perutinischen Provinzen gemeinsam ausüben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Mikolinien aus 17 Provinzen als Gliedstaaten. Obwohl Mikolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Provinz aus der Union, dagegen kann de jure der König, de facto aber die Zentralregierung in Servette, eine Provinzregierung suspendieren, wenn sie gegen die gemeinsame Verfassung des Königreichs verstößt. Der mikolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Provinzen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer ''Großprovinz Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Provinzen des Südens zu bilden und die Ausübung der gemeinsamen Aufgaben zu erleichtern. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch haben sich die Provinzen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 offiziell zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interprovinziale Gemeinschaften|interprovinziale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Provinçals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert, vor allem die laut Verfassung dem Landesteil Peruzien zukommenden Sonderrechte. Darunter fallen vor allem die Kultur- und gemeinsame Steuerspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Provinzialparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Provinzen. Jedoch nehmen nicht alle Provinzen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisherigen Föderalismus in eine Konföderation gleichberechtigter Staaten Golen und Mikolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für die anderen Landesteile stark einzuschränken bzw. gänzlich abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Königreich der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen die Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen vollständigen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmikolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Provinz [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Provinz ausgegliedert und als eigene Provinz konstituiert. Die [[Provinz Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Provinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_XIII._von_Mikolinien&amp;diff=38168</id>
		<title>Karl XIII. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T15:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XIII.''' (*1912, †1973) war von 1948 bis zu seinem Tod [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]]. Er folgte 1948 auf seinen Vater [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]], der infolge der [[Maikrise 1948|Maikrise]] abdanken musste. Als König gelang es Karl, die mikolinische Monarchie zu bewahren, die Zeit der bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen im Land zu beenden und die erfolgreiche Föderalisierung des Landes durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Familie ====&lt;br /&gt;
Prinz Karl Wilhelm von Mikolinien wurde 1912 als ältester Sohn von [[Karl XII.|Karl Alexander Maria von Mikolinien]] und dessen Frau Anna Maria von Bayern geboren. Als er sieben Jahre alt war, wurde sein Vater 1920 König und Karl Wilhelm erhielt den Thronfolgertitel eines [[Prinz von Perucía|Prinzen von Perucía]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm heiratete 1934 die italiensiche Prinzessin Giovanna Isabella von Bourbon-Parma, eine Tochter Herzog Elias' von Parma und Piacenza. Zwei Jahre später kam sein erster Sohn [[Wilhelm I. von Mikolinien|Guillemes]], 1939 sein Sohn [[Michael-Albert I.|Mikaël-Albert]] zur Welt. Außerdem hatte das Paar zwei Töchter, Henrieta und Margareta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Nach Jahren bürgerkriegsähnlicher Auseinandersetzungen erzwang die [[Maikrise 1948]] die Abdankung Karls XII. zugunsten seines Sohnes. Am 4. Juni 1948 wurde der 35-jährige Thronfolger als Karl XIII. zum König erhoben. Unmittelbar nach seiner Erhebung hielt Karl eine bedeutende Rede, in der er sich vollständig hinter das Föderalisierungsprogramm der Regierung von [[Antoni Piel]] stellte und den abtrünnigen [[Golen]] und [[Peruzien|Peruzinern]] vollständige Gleichberechtigung im Königreich zusicherte. Teile der Rede hielt er daher in [[Golische Sprache|Golisch]] und [[Peruzinische Sprache|Peruzinisch]], wodurch es ihm gelang, die Sympathien der Bevölkerung zu gewinnen und die drohende Abschaffung der Monarchie zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krankheit und Tod ====&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren erkrankte der König an Krebs und konnte seit 1970 keine öffentlichen Termine mehr wahrnahmen. Stattdessen wurde sein ältester Sohn [[Wilhelm I. von Mikolinien|Guillemes, Prinz von Perucía]] mit der Vormundschaft betraut. Nach Karls Tod 1973 folgte ihm Guillemes als ''Wilhelm I.'' auf dem Thron nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_XII._von_Mikolinien&amp;diff=38167</id>
		<title>Karl XII. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T15:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XII.''' (*1886, †1957) war [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]] von 1920 bis 1948. Seine Herrschaftszeit war geprägt von innenpolitischen Auseinandersetzungen und [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in [[Golen]]. Infolge der [[Maikrise 1948]] dankte er zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Karl Alexander Maria von Mikolinien wurde 1882 als zweiältester Sohn der mikolinischen Prinzessin Maria Federica und des deutschen Prinzen Karl Alexander von Baden geboren. Sein älterer Bruder war [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann Frederik]], sein jüngerer Bruder [[Heinrich Wilhelm Großherzog von Servette|Prinz Heinrich Wilhelm]]. Karl Alexander war ein Enkel der mikolinischen Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], die 1909 starb und von Karls Bruder [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] als König abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Thronbesteigung seines Bruders wurde Karl Alexander Präsumptiverbe des Königreichs. Kurz zuvor hatte er die bayerische Prinzessin Anna Maria von Wittelsbach geheiratet, die ihm 1912 den ältesten Sohn [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl Wilhelm]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Als sein älterer Bruder König [[Johann V. von Mikolinien]] im Jahr 1920 starb, hatte dieser keine Kinder, sodass ihm sein jüngerer Bruder Karl Alexander als Karl XII. von Mikolinien auf dem Thron nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Karl den Thron bestieg, musste er mit einer polarisierten politischen Landschaft mit radikalen Maßnahmen der antiroyalistischen Linken, Gegenmaßnahmen auf Seite der antimarxistischen Rechten und separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] kämpfen. Zudem galt Karl anders als sein Bruder als überzeugter Konservativer und Antimarxist und stand der modernen Gesellschaft und der liberalen parlamentarischen Demokratie des Landes äußerst kritisch gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, eine gemeinsame Regierung aus Sozialisten und Liberalen zu bilden, weigerte sich Karl, ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. Stattdessen förderte er die antimarxistische Rechte und ernannte 1926 die erste Regierung der sogenannten [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]] unter Staatsminister [[Osvalt Camur]], die bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] ein Wahlkartell bildete und einen deutlichen Sieg davon trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ernannte Karl den Konservativen [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister, der die antimarxistischen Kräfte unter dem Motto &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot; versammelte und hart gegen sämtliche separatistischen Strömungen des Landes vorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golenkonflikt ====&lt;br /&gt;
Karls Regierungszeit wurde überschattet durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Golen, wo die separatistische Untergrundarmee [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen Guerillakrieg gegen die staatlichen Truppen führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen unterstützte Karl das harte Vorgehen seiner Regierung und der staatlichen Kräfte gegen die Separatisten, aber auch gegen ihren potenziellen Sympathisantenkreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Dem [[Piel-Ferrer-Plan]] vom Juni 1945, der eine friedliche Lösung im golischen Bürgerkrieg herbeiführen sollte, stand Karl ebenso kritisch gegenüber wie dem 1946 erlassenen Autonomiestatut für Golen. Karl distanzierte sich vor allem von der marxistischen und republikanischen Stoßrichtung der golischen Autonomiebewegung. Auch die geplante Föderalisierung des Landes lehnte er weitgehend ab, da er ein Zerbrechen seines Königreichs befürchtete. Als das Parlament 1945 den Provinzen weitgehende Autonomierechte übertrug, unterschrieb der König das Gesetz nur unter Protest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Abdankung ====&lt;br /&gt;
Über die anhaltende Gewalt in Golen kam es im Mai 1948 zu einer landesweiten Krise, der den Föderalisierungsprozess ernsthaft gefährdete. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung von [[Noribert Ferrer]] forderten. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Krise richteten sich die Proteste zunehmend gegen den König und Forderungen nach Einführung einer föderalen Republik wurden laut. Angeheizt wurde diese Entwicklung durch das ungeschickte Auftreten des Königs, der sich wiederholt abfällig über die Demonstranten äußerte. In dieser Situation drängte die neue Regierung unter [[Antoni Piel]] den König am 28. Mai 1948 und erneut wenige später dazu, zugunsten seines Sohnes abzudanken, um die Monarchie zu retten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies zuvor verweigert hatte, sah sich Karl schließlich Anfang Juni gezwungen, den Forderungen seiner Regierung nachzugeben. Am 4. Juni gab er seine Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes bekannt, der den Thron als [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] bestieg. Im Gegenzug hatte Piel vesprochen, entgegen der eigenen Parteilinie, die Monarchie zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Jahre und Tod ====&lt;br /&gt;
Karls Sohn stellte sich schließlich hinter das Programm der Regierung und die neue föderale Verfassung und konnte die Situation auf diese Weise deeskalieren. Sein Vater Karl zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, auch wenn er wiederholt, aber vergeblich versuchte, hinter den Kulissen Einfluss auf seinen Sohn auszuüben. Am 9. September 1957 starb Karl im Alter von 75 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_XII._von_Mikolinien&amp;diff=38166</id>
		<title>Karl XII. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T15:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl XII.''' (*1886, †1957) war [[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und [[König von Golen|Golen]] von 1920 bis 1948. Seine Herrschaftszeit war geprägt von innenpolitischen Auseinandersetzungen und [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in [[Golen]]. Infolge der [[Maikrise 1948]] dankte er zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Karl Alexander Maria von Mikolinien wurde 1882 als zweiältester Sohn der mikolinischen Prinzessin Maria Federica und des deutschen Prinzen Karl Alexander von Baden geboren. Sein älterer Bruder war [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann Frederik]], sein jüngerer Bruder [[Heinrich Wilhelm Großherzog von Servette|Prinz Heinrich Wilhelm]]. Karl Alexander war ein Enkel der mikolinischen Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], die 1909 starb und von Karls Bruder [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] als König abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Thronbesteigung seines Bruders wurde Karl Alexander Präsumptiverbe des Königreichs. Kurz zuvor hatte er die bayerische Prinzessin Anna Maria von Wittelsbach geheiratet, die ihm 1912 den ältesten Sohn [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl Wilhelm]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Als sein älterer Bruder König [[Johann V. von Mikolinien]] im Jahr 1920 starb, hatte dieser keine Kinder, sodass ihm sein jüngerer Bruder Karl Alexander als Karl XII. von Mikolinien auf dem Thron nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Karl den Thron bestieg, musste er mit einer polarisierten politischen Landschaft mit radikalen Maßnahmen der antiroyalistischen Linken, Gegenmaßnahmen auf Seite der antimarxistischen Rechten und separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] kämpfen. Zudem galt Karl anders als sein Bruder als überzeugter Konservativer und Antimarxist und stand der modernen Gesellschaft und der liberalen parlamentarischen Demokratie des Landes äußerst kritisch gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, eine gemeinsame Regierung aus Sozialisten und Liberalen zu bilden, weigerte sich König [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]], ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. Stattdessen förderte er die antimarxistische Rechte und ernannte 1926 die erste Regierung der sogenannten [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]] unter Staatsminister [[Osvalt Camur]], die bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] ein Wahlkartell bildete und einen deutlichen Sieg davon trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ernannte Karl den Konservativen [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister, der die antimarxistischen Kräfte unter dem Motto &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot; versammelte und hart gegen sämtliche separatistischen Strömungen des Landes vorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golenkonflikt ====&lt;br /&gt;
Karls Regierungszeit wurde überschattet durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Golen, wo die separatistische Untergrundarmee [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen Guerillakrieg gegen die staatlichen Truppen führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen unterstützte Karl das harte Vorgehen seiner Regierung und der staatlichen Kräfte gegen die Separatisten, aber auch gegen ihren potenziellen Sympathisantenkreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Dem [[Piel-Ferrer-Plan]] vom Juni 1945, der eine friedliche Lösung im golischen Bürgerkrieg herbeiführen sollte, stand Karl ebenso kritisch gegenüber wie dem 1946 erlassenen Autonomiestatut für Golen. Karl distanzierte sich vor allem von der marxistischen und republikanischen Stoßrichtung der golischen Autonomiebewegung. Auch die geplante Föderalisierung des Landes lehnte er weitgehend ab, da er ein Zerbrechen seines Königreichs befürchtete. Als das Parlament 1945 den Provinzen weitgehende Autonomierechte übertrug, unterschrieb der König das Gesetz nur unter Protest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maikrise und Abdankung ====&lt;br /&gt;
Über die anhaltende Gewalt in Golen kam es im Mai 1948 zu einer landesweiten Krise, der den Föderalisierungsprozess ernsthaft gefährdete. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung von [[Noribert Ferrer]] forderten. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Krise richteten sich die Proteste zunehmend gegen den König und Forderungen nach Einführung einer föderalen Republik wurden laut. Angeheizt wurde diese Entwicklung durch das ungeschickte Auftreten des Königs, der sich wiederholt abfällig über die Demonstranten äußerte. In dieser Situation drängte die neue Regierung unter [[Antoni Piel]] den König am 28. Mai 1948 und erneut wenige später dazu, zugunsten seines Sohnes abzudanken, um die Monarchie zu retten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies zuvor verweigert hatte, sah sich Karl schließlich Anfang Juni gezwungen, den Forderungen seiner Regierung nachzugeben. Am 4. Juni gab er seine Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes bekannt, der den Thron als [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] bestieg. Im Gegenzug hatte Piel vesprochen, entgegen der eigenen Parteilinie, die Monarchie zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Jahre und Tod ====&lt;br /&gt;
Karls Sohn stellte sich schließlich hinter das Programm der Regierung und die neue föderale Verfassung und konnte die Situation auf diese Weise deeskalieren. Sein Vater Karl zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, auch wenn er wiederholt, aber vergeblich versuchte, hinter den Kulissen Einfluss auf seinen Sohn auszuüben. Am 9. September 1957 starb Karl im Alter von 75 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Mikolinien&amp;diff=38165</id>
		<title>König von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T15:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wappen-Mikolinien-3-Groß-A.jpg|thumb|200px|Königliches Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:BannerMikolinien.jpg|thumb|200px|Königliches Banner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''[[Mikolinien|mikolinische]] Monarchie''' geht auf die Königreiche der [[Herkanden]] zurück, die im frühen Mittelalter über größere Teile der mikolinischen Halbinsel herrschten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster ''Rex Micolinus'' wird in den Quellen [[Francrec der Große]] geführt, der im 7. Jahrhundert herrschte. Aber erst die Könige aus dem [[Haus Lonea]] (10.-12. Jahrhundert) können mit einiger Sicherheit als gesamtmikolinische Könige bezeichnet werden. Nach einer Zeit intensiver Thronkämpfe und Bürgerkriege im 12. Jahrhundert, der [[Temp de Sang]], wurde das Haus Lonea durch das konkurrierende [[Haus Salua]] abgelöst, ehe im 14. Jahrhundert das [[Peruzien|peruzinische]] Königshaus der [[Haus Redanior|Redanior]] auch auf den mikolinischen Thron folgte. Unter den Redanior-Königen herrschten die mikolinischen Könige erstmals in Personalunion als [[König von Peruzien|Könige von Peruzien]] und von 1321-1386 in der [[Union von Alagua]] auch als [[König von Sagradien|Könige von Sagradien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] ging die Personalunion der Könige von Mikolinien und Peruzien gestärkt hervor. Unter den Königen aus den Häusern [[Haus Interea|Interea]] und [[Haus Albero|Albero]] wurde die königliche Macht gestärkt, mit dem Ziel eines gesamtmikolinischen Staat zu begründen. 1667 wurde das Königreich Peruzien endgültig mit dem mikolinischen Staat verschmolzen, 1710/11 wurde das [[Großherzogtum Macedi]] im Süden der Halbinsel inkorporiert. Die Könige von Mikolinien und Peruzien fügten ihrer Titulatur die Würden eines Großherzogs von Macedi, eines Herzogs von Salua, eines Fürsten von Marbore und eines Grafen von Feiroa hinzu. Nach der Annexion des vormaligen [[Herzogtum Alagua]] 1814 wurde ein neues [[Königreich Golen]] geschaffen, das zunächst in Personalunion und seit 1827 in Realunion mit dem Königreich Mikolinien verschmolzen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titulatur mikolinischen Könige ==== &lt;br /&gt;
''König der Mikolinien, Peruziens und Golens, Großherzog von Macedi, Herzog von Salua, Fürst von Marbore und Graf von Feiroa, Herr der Avinischen Inseln, von Nerva und Lerça''       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der Könige von Mikolinien ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| H.-Beginn&lt;br /&gt;
| H.-Ende&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Syliden]] (bis 804)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Bofo von Mikolinien|Bofo]]&lt;br /&gt;
| Bofo&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Franrec III le Prudent&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Mikolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Mikolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Berrentiden]] (804-989 in Kont)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Lonea]] (909-1167)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Lorhard I. von Mikolinien|Lorrard I.]]&lt;br /&gt;
| Lorrart I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Lorhard II. von Mikolinien|Lorrard II.]]&lt;br /&gt;
| Lorrart II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludiga I. der Große]] (980-1049)&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]] (1018-1049)&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
| Sohn Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Mikolinien|Johann I.]] (1035-1085)&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
| Neffe Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig, Schwager Achims I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Mikolinien|Johann II.]] (1066-1123)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Mikolinien|Johann III.]] (1118-1167)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns II., bis 1137 unter Vormundschaft seiner Großmutter [[Margareta von Salua]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style= colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Temp de Sang]] (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Mikolinien|Karl I.]] (1137-1200)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Sohn Loris' VI., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Mikolinien|Karl I.]] (1137-1200, erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Mikolinien|Joseph I.]] (1163-1214)&lt;br /&gt;
| Josep de Sáloa&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Salua]] (1214-1310)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Mikolinien|Karl II.]] (1167-1217)&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
| Bruder Josephs I., Sohn Karls I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Mikolinien|Richard I.]] (1189-1259)&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Mikolinien|Richard II.]] (1220-1265)&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
| Sohn Richards I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Mikolinien|Karl III.]] (1223-1280)&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
| Bruder Richards II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Mikolinien|Karl IV.]] (1249-1289)&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| [[Roduich I. von Mikolinien|Roduich I.]] (1255-1310)&lt;br /&gt;
| Rodique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III., Bruder Karls IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| 1312&lt;br /&gt;
| [[Karoline I. von Mikolinien|Karoline I.]] (1285-1312)&lt;br /&gt;
| Carolina I&lt;br /&gt;
| Tochter Roduichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1310/15-1386, [[Union von Alagua]] seit 1321)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1310/12&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp von Mikolinien|Philipp von Gerón]] (1284-1313)&lt;br /&gt;
| Filip de Geró&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines I., Enkel Karls III., bis 1312 Mitkönig seiner Frau, [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum, Prätendent [[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft [[Marguerita von Mikolinien|Margaretes von Mikolinien]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Martin der Gute|Martin I. der Gute]] (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Martin I le Bone&lt;br /&gt;
| Bruder Philipps I., Enkel Karls III., [[König von Peruzien]] und seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| ''1321''&lt;br /&gt;
| ''1348''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Soria]]'' (1305-1348)&lt;br /&gt;
| ''Filip de Sória''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Martins I., Mitkönig in Mikolinien und Peruzien''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Martin VII.|Martin II.]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Martin II&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., [[König von Peruzien]] [[König von Sagradien|und Sagradien]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.|Jakob I.]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Jacque I&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II., [[König von Peruzien]] [[König von Sagradien|und Sagradien]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Interea]] (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Mikolinien|Karl V. von Interea]] (1334-1391)&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
| Urenkel Karls III., Schwager Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Mikolinien|Karl VI.]] (1360-1452)&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
| Sohn Karls V., seit 1398 [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Mikolinien|Heinrich I.]] (1415-1481)&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Mikolinien|Michael I.]] (1426-1484)&lt;br /&gt;
| Mikaël I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Mikolinien|Michael II.]] (1459-1501)&lt;br /&gt;
| Mikaël II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Mikolinien|Achim II.]] (1494-1542)&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels II., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Mikolinien|Karl VII.]] (1499-1571)&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels II., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Mikolinien|Karl VIII.]] (1557-1578)&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Karls VII., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Mikolinien|Albert I. von Kont]] (1549-1624)&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
| Urenkel Michaels II., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Mikolinien|Karl IX.]] (1617-1670)&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
| Enkel Alberts I., [[König von Peruzien]], bis 1633 Regentschaft [[María Catarina de Sántori]]s&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero]] (1670-1909)''', Könige von Mikolinien, Peruzien und (seit 1814) Golen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Mikolinien|Johann IV. von Albero]] (1629-1686)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
| Urenkel Alberts I., Neffe Karls IX.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Mikolinien|Georg I.]] (1650-1714)&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Mikolinien|Georg II.]] (1704-1719)&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Mikolinien|Karl X.]] (1707-1760)&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I., Bruder Georgs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Mikolinien|Heinrich II.]] (1732-1794)&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
| Sohn Karls X.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Mikolinien|Karl XI.]] (1752-1824)&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Mikolinien|Franz I.]] (1785-1839)&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1848&lt;br /&gt;
| [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] (1812-1848)&lt;br /&gt;
| Carolina II&lt;br /&gt;
| Tochter Franz' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] (1805-1852)&lt;br /&gt;
| Mikaël III&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines II., Urenkel Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Poléi&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]] (1835-1909)&lt;br /&gt;
| Luisa I&lt;br /&gt;
| Enkelin Karolines I. und Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero-Baden]] (seit 1909)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] (1879-1920)&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]] (1886-1957)&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I., Bruder Johanns V., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] (1912-1973)&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Mikolinien|Wilhelm I.]] (1936-1977)&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| [[Michael-Albert I. von Mikolinien|Michael-Albert I.]] (*1939)&lt;br /&gt;
| Mikaël-Albert I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII., Bruder Wilhelms I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl Johann von Mikolinien|Karl XIV. Johann]] (*1970)&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Sohn Michael-Alberts&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Adelstitel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luise_I._von_Mikolinien&amp;diff=38164</id>
		<title>Luise I. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T15:46:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Ehe und Nachkommen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luisa Agnatia Federica Francise von Mikolinien und Álbero-Poléi''' (*1835; †1909) war eine Prinzessin aus dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Königshaus [[Haus Albero|Albero]] und von 1852 bis zu ihrem Tod 1909 als '''Luise I.''' [[Königin von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] [[König von Golen|und Golen]] sowie [[Großherzog von Macedi|Großherzogin von Macedi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Prinzessin Luisa Agnatia wurde 1835 als Tochter von Prinzessin Francise von Mikolinien und Prinz [[Charl von Albero-Poléi, Herzog von Montanien]] geboren. Ihre Großeltern mütterlicherseits waren Königin [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] und ihr Mann König [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]], väterlicherseits stammte sie aus der Nebenlinie [[Haus Albero|Albero-Poléi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sowohl ihre beiden Eltern als auch ihr Onkel [[Michael, Prinz von Peruzien]] bereits vor ihrem Großvater [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] gestorben waren, folgte Luisa im Alter von 17 Jahren ihren Großeltern als Königin auf dem mikolinischen Thron nach. Zu dieser Zeit war sie noch unverheiratet, wurde aber für mündig erklärt und regierte fortan eigenständig das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierungszeit ====&lt;br /&gt;
Die Regierungszeit Luises war eine der dynamischsten Epochen in der Geschichte des Landes und geprägt von der Industrialisierung des Landes und vom Übergang der mikolinischen Monarchie zur parlamentarischen Regierungsform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1856 erließ Luise eine vergleichsweise liberale Verfassung, die die traditionelle Ständeversammlung durch ein Zweikammerparlament ersetzte, von der aber nur die Zweite Kammer per Zensuswahl demokratisch legitimiert war. Diese Verfassung wurde [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|im Jahr 1879]] umfassend revidiert und der Durchbruch zur Demokratie vollzogen. Die Stellung der Kammern gegenüber der Exekutive wurde ebenso gestärkt wie die der Zweiten gegenüber der Ersten Kammer. Der Monarch behielt zwar seine Stellung als Oberhaupt der Exekutive, de facto überließ Luise aber dem Parlament eine starke Mitsprache bei der Auswahl ihrer Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) wurde gegen den Willen der konservativen Rechten eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisieren sollten. Dazu gehörte die Einführung des allgemeinen Männerwahlrechts im Jahr 1906. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehe und Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 heiratete die junge Königin den belgischen Prinzen Frederic von Sachsen-Coburg-Gotha, Sohn des belgischen Königs Leopold I., der aber anders als ihr Großvater nicht zum König erhoben wurde, sondern lediglich den Titel eines Prinzgemahls und eines Herzogs von Kont erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Prinz Federic gingen fünf Kinder hervor. Die beiden Söhne Prinz [[Federic Albert von Mikolinien, Herzog von Montanien]] (†1890) und [[Charl Aquim von Mikolinien, Prinz von Perucía]] (†1902) starben jedoch beide vor der Königin selbst, sodass Charl Aquims Sohn [[Henrique Joann von Mikolinien]] als Enkel Luises zu ihrem Präsumptiverben aufstieg. Noch vor dem Tod seiner Großmutter aber verzichtete dieser auf den Thron. An seiner Stelle bestimmte das mikolinische Parlament schließlich den nächsten männlichen Nachkommen Luises, [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann]], zum Thronfolger. Er war der älteste Sohn von Luises Tochter Maria Federica und ihres Mannes [[Karl Alexander von Baden]]. Luise bestimmte jedoch, dass das Königshaus weiterhin an erster Stelle den Namen ''Albero'' tragen sollte. Nach ihrem Tod 1909 folgte ihr Prinz Johann als [[Johann V. von Mikolinien]] auf dem Thron nach.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Mikolinien&amp;diff=38163</id>
		<title>König von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-29T15:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Liste der Könige von Mikolinien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wappen-Mikolinien-3-Groß-A.jpg|thumb|200px|Königliches Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:BannerMikolinien.jpg|thumb|200px|Königliches Banner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''[[Mikolinien|mikolinische]] Monarchie''' geht auf die Königreiche der [[Herkanden]] zurück, die im frühen Mittelalter über größere Teile der mikolinischen Halbinsel herrschten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster ''Rex Micolinus'' wird in den Quellen [[Francrec der Große]] geführt, der im 7. Jahrhundert herrschte. Aber erst die Könige aus dem [[Haus Lonea]] (10.-12. Jahrhundert) können mit einiger Sicherheit als gesamtmikolinische Könige bezeichnet werden. Nach einer Zeit intensiver Thronkämpfe und Bürgerkriege im 12. Jahrhundert, der [[Temp de Sang]], wurde das Haus Lonea durch das konkurrierende [[Haus Salua]] abgelöst, ehe im 14. Jahrhundert das [[Peruzien|peruzinische]] Königshaus der [[Haus Redanior|Redanior]] auch auf den mikolinischen Thron folgte. Unter den Redanior-Königen herrschten die mikolinischen Könige erstmals in Personalunion als [[König von Peruzien|Könige von Peruzien]] und von 1321-1386 in der [[Union von Alagua]] auch als [[König von Sagradien|Könige von Sagradien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] ging die Personalunion der Könige von Mikolinien und Peruzien gestärkt hervor. Unter den Königen aus den Häusern [[Haus Interea|Interea]] und [[Haus Albero|Albero]] wurde die königliche Macht gestärkt, mit dem Ziel eines gesamtmikolinischen Staat zu begründen. 1667 wurde das Königreich Peruzien endgültig mit dem mikolinischen Staat verschmolzen, 1710/11 wurde das [[Großherzogtum Macedi]] im Süden der Halbinsel inkorporiert. Die Könige von Mikolinien und Peruzien fügten ihrer Titulatur die Würden eines Großherzogs von Macedi, eines Herzogs von Salua, eines Fürsten von Marbore und eines Grafen von Feiroa hinzu. Nach der Annexion des vormaligen [[Herzogtum Alagua]] 1814 wurde ein neues [[Königreich Golen]] geschaffen, das zunächst in Personalunion und seit 1827 in Realunion mit dem Königreich Mikolinien verschmolzen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titulatur mikolinischen Könige ==== &lt;br /&gt;
''König der Mikolinien, Peruziens und Golens, Großherzog von Macedi, Herzog von Salua, Fürst von Marbore und Graf von Feiroa, Herr der Avinischen Inseln, von Nerva und Lerça''       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der Könige von Mikolinien ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| H.-Beginn&lt;br /&gt;
| H.-Ende&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Syliden]] (bis 804)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Bofo von Mikolinien|Bofo]]&lt;br /&gt;
| Bofo&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Franrec III le Prudent&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Mikolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Mikolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Berrentiden]] (804-989 in Kont)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Lonea]] (909-1167)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Lorhard I. von Mikolinien|Lorrard I.]]&lt;br /&gt;
| Lorrart I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Lorhard II. von Mikolinien|Lorrard II.]]&lt;br /&gt;
| Lorrart II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludiga I. der Große]] (980-1049)&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]] (1018-1049)&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
| Sohn Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Mikolinien|Johann I.]] (1035-1085)&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
| Neffe Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig, Schwager Achims I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Mikolinien|Johann II.]] (1066-1123)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Mikolinien|Johann III.]] (1118-1167)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns II., bis 1137 unter Vormundschaft seiner Großmutter [[Margareta von Salua]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style= colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Temp de Sang]] (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Mikolinien|Karl I.]] (1137-1200)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Sohn Loris' VI., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Mikolinien|Karl I.]] (1137-1200, erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Mikolinien|Joseph I.]] (1163-1214)&lt;br /&gt;
| Josep de Sáloa&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Salua]] (1214-1310)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Mikolinien|Karl II.]] (1167-1217)&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
| Bruder Josephs I., Sohn Karls I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Mikolinien|Richard I.]] (1189-1259)&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Mikolinien|Richard II.]] (1220-1265)&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
| Sohn Richards I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Mikolinien|Karl III.]] (1223-1280)&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
| Bruder Richards II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Mikolinien|Karl IV.]] (1249-1289)&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| [[Roduich I. von Mikolinien|Roduich I.]] (1255-1310)&lt;br /&gt;
| Rodique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III., Bruder Karls IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| 1312&lt;br /&gt;
| [[Karoline I. von Mikolinien|Karoline I.]] (1285-1312)&lt;br /&gt;
| Carolina I&lt;br /&gt;
| Tochter Roduichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1310/15-1386, [[Union von Alagua]] seit 1321)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1310/12&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp von Mikolinien|Philipp von Gerón]] (1284-1313)&lt;br /&gt;
| Filip de Geró&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines I., Enkel Karls III., bis 1312 Mitkönig seiner Frau, [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum, Prätendent [[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft [[Marguerita von Mikolinien|Margaretes von Mikolinien]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Martin der Gute|Martin I. der Gute]] (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Martin I le Bone&lt;br /&gt;
| Bruder Philipps I., Enkel Karls III., [[König von Peruzien]] und seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| ''1321''&lt;br /&gt;
| ''1348''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Soria]]'' (1305-1348)&lt;br /&gt;
| ''Filip de Sória''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Martins I., Mitkönig in Mikolinien und Peruzien''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Martin VII.|Martin II.]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Martin II&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., [[König von Peruzien]] [[König von Sagradien|und Sagradien]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.|Jakob I.]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Jacque I&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II., [[König von Peruzien]] [[König von Sagradien|und Sagradien]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Interea]] (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Mikolinien|Karl V. von Interea]] (1334-1391)&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
| Urenkel Karls III., Schwager Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Mikolinien|Karl VI.]] (1360-1452)&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
| Sohn Karls V., seit 1398 [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Mikolinien|Heinrich I.]] (1415-1481)&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Mikolinien|Michael I.]] (1426-1484)&lt;br /&gt;
| Mikaël I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Mikolinien|Michael II.]] (1459-1501)&lt;br /&gt;
| Mikaël II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Mikolinien|Achim II.]] (1494-1542)&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels II., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Mikolinien|Karl VII.]] (1499-1571)&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels II., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Mikolinien|Karl VIII.]] (1557-1578)&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Karls VII., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Mikolinien|Albert I. von Kont]] (1549-1624)&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
| Urenkel Michaels II., [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Mikolinien|Karl IX.]] (1617-1670)&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
| Enkel Alberts I., [[König von Peruzien]], bis 1633 Regentschaft [[María Catarina de Sántori]]s&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero]] (1670-1909)''', Könige von Mikolinien, Peruzien und (seit 1814) Golen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Mikolinien|Johann IV. von Albero]] (1629-1686)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
| Urenkel Alberts I., Neffe Karls IX.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Mikolinien|Georg I.]] (1650-1714)&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Mikolinien|Georg II.]] (1704-1719)&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Mikolinien|Karl X.]] (1707-1760)&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I., Bruder Georgs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Mikolinien|Heinrich II.]] (1732-1794)&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
| Sohn Karls X.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Mikolinien|Karl XI.]] (1752-1824)&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Mikolinien|Franz I.]] (1785-1839)&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1848&lt;br /&gt;
| [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] (1812-1848)&lt;br /&gt;
| Carolina II&lt;br /&gt;
| Tochter Franz' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] (1805-1852)&lt;br /&gt;
| Mikaël III&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines II., Urenkel Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Poléi&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]] (1835-1909)&lt;br /&gt;
| Luisa I&lt;br /&gt;
| Enkelin Karolines I. und Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero-Poléi-Battenberg]] (seit 1909)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] (1879-1920)&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]] (1886-1957)&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I., Bruder Johanns V., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] (1912-1973)&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Mikolinien|Wilhelm I.]] (1936-1977)&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| [[Michael-Albert I. von Mikolinien|Michael-Albert I.]] (*1939)&lt;br /&gt;
| Mikaël-Albert I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII., Bruder Wilhelms I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl Johann von Mikolinien|Karl XIV. Johann]] (*1970)&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Sohn Michael-Alberts&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Adelstitel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luise_I._von_Mikolinien&amp;diff=38162</id>
		<title>Luise I. von Mikolinien</title>
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		<updated>2017-11-28T23:05:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Herkunft und Thronbesteigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luisa Agnatia Federica Francise von Mikolinien und Álbero-Poléi''' (*1835; †1909) war eine Prinzessin aus dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Königshaus [[Haus Albero|Albero]] und von 1852 bis zu ihrem Tod 1909 als '''Luise I.''' [[Königin von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] [[König von Golen|und Golen]] sowie [[Großherzog von Macedi|Großherzogin von Macedi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Prinzessin Luisa Agnatia wurde 1835 als Tochter von Prinzessin Francise von Mikolinien und Prinz [[Charl von Albero-Poléi, Herzog von Montanien]] geboren. Ihre Großeltern mütterlicherseits waren Königin [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] und ihr Mann König [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]], väterlicherseits stammte sie aus der Nebenlinie [[Haus Albero|Albero-Poléi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sowohl ihre beiden Eltern als auch ihr Onkel [[Michael, Prinz von Peruzien]] bereits vor ihrem Großvater [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] gestorben waren, folgte Luisa im Alter von 17 Jahren ihren Großeltern als Königin auf dem mikolinischen Thron nach. Zu dieser Zeit war sie noch unverheiratet, wurde aber für mündig erklärt und regierte fortan eigenständig das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierungszeit ====&lt;br /&gt;
Die Regierungszeit Luises war eine der dynamischsten Epochen in der Geschichte des Landes und geprägt von der Industrialisierung des Landes und vom Übergang der mikolinischen Monarchie zur parlamentarischen Regierungsform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1856 erließ Luise eine vergleichsweise liberale Verfassung, die die traditionelle Ständeversammlung durch ein Zweikammerparlament ersetzte, von der aber nur die Zweite Kammer per Zensuswahl demokratisch legitimiert war. Diese Verfassung wurde [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|im Jahr 1879]] umfassend revidiert und der Durchbruch zur Demokratie vollzogen. Die Stellung der Kammern gegenüber der Exekutive wurde ebenso gestärkt wie die der Zweiten gegenüber der Ersten Kammer. Der Monarch behielt zwar seine Stellung als Oberhaupt der Exekutive, de facto überließ Luise aber dem Parlament eine starke Mitsprache bei der Auswahl ihrer Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) wurde gegen den Willen der konservativen Rechten eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisieren sollten. Dazu gehörte die Einführung des allgemeinen Männerwahlrechts im Jahr 1906. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehe und Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 heiratete die junge Königin den belgischen Prinzen Frederic von Sachsen-Coburg-Gotha, Sohn des belgischen Königs Leopold I., der aber anders als ihr Großvater nicht zum König erhoben wurde, sondern lediglich den Titel eines Prinzgemahls und eines Herzogs von Kont erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Prinz Federic gingen fünf Kinder hervor. Die beiden Söhne Prinz [[Federic Albert von Mikolinien, Herzog von Montanien]] (†1890) und [[Charl Aquim von Mikolinien, Prinz von Perucía]] (†1902) starben jedoch beide vor der Königin selbst, sodass Charl Aquims Sohn [[Henrique Joann von Mikolinien]] als Enkel Luises zu ihrem Präsumptiverben aufstieg. Noch vor dem Tod seiner Großmutter aber verzichtete dieser auf den Thron. An seiner Stelle bestimmte das mikolinische Parlament schließlich den nächsten männlichen Nachkommen Luises, [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann]], zum Thronfolger. Er war der älteste Sohn von Luises Tochter Maria Federica und ihres Mannes [[Karl Alexander von Battenberg]]. Luise bestimmte jedoch, dass das Königshaus weiterhin an erster Stelle den Namen ''Albero'' tragen sollte. Nach ihrem Tod 1909 folgte ihr Prinz Johann als [[Johann V. von Mikolinien]] auf dem Thron nach.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<updated>2017-11-28T23:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Herkunft und Thronbesteigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luisa Agnatia Federica Francise von Mikolinien und Álbero-Poléi''' (*1835; †1909) war eine Prinzessin aus dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Königshaus [[Haus Albero|Albero]] und von 1852 bis zu ihrem Tod 1909 als '''Luise I.''' [[Königin von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] [[König von Golen|und Golen]] sowie [[Großherzog von Macedi|Großherzogin von Macedi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Prinzessin Luisa Agnatia wurde 1835 als Tochter von Prinzessin Francise von Mikolinien und Prinz [[Charl von Albero-Poléi, Herzog von Montanien]] geboren. Ihre Großeltern mütterlicherseits waren Königin [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] und ihr Mann König [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]], väterlicherseits stammte sie aus der Nebenlinie [[Haus Albero|Albero-Poléi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sowohl ihre beiden Eltern als auch ihr Onkel Prinz Michael von Peruzien bereits vor ihrem Großvater [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] gestorben waren, folgte Luisa im Alter von 17 Jahren ihren Großeltern als Königin auf dem mikolinischen Thron nach. Zu dieser Zeit war sie noch unverheiratet, wurde aber für mündig erklärt und regierte fortan eigenständig das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierungszeit ====&lt;br /&gt;
Die Regierungszeit Luises war eine der dynamischsten Epochen in der Geschichte des Landes und geprägt von der Industrialisierung des Landes und vom Übergang der mikolinischen Monarchie zur parlamentarischen Regierungsform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1856 erließ Luise eine vergleichsweise liberale Verfassung, die die traditionelle Ständeversammlung durch ein Zweikammerparlament ersetzte, von der aber nur die Zweite Kammer per Zensuswahl demokratisch legitimiert war. Diese Verfassung wurde [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|im Jahr 1879]] umfassend revidiert und der Durchbruch zur Demokratie vollzogen. Die Stellung der Kammern gegenüber der Exekutive wurde ebenso gestärkt wie die der Zweiten gegenüber der Ersten Kammer. Der Monarch behielt zwar seine Stellung als Oberhaupt der Exekutive, de facto überließ Luise aber dem Parlament eine starke Mitsprache bei der Auswahl ihrer Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) wurde gegen den Willen der konservativen Rechten eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisieren sollten. Dazu gehörte die Einführung des allgemeinen Männerwahlrechts im Jahr 1906. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehe und Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 heiratete die junge Königin den belgischen Prinzen Frederic von Sachsen-Coburg-Gotha, Sohn des belgischen Königs Leopold I., der aber anders als ihr Großvater nicht zum König erhoben wurde, sondern lediglich den Titel eines Prinzgemahls und eines Herzogs von Kont erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Prinz Federic gingen fünf Kinder hervor. Die beiden Söhne Prinz [[Federic Albert von Mikolinien, Herzog von Montanien]] (†1890) und [[Charl Aquim von Mikolinien, Prinz von Perucía]] (†1902) starben jedoch beide vor der Königin selbst, sodass Charl Aquims Sohn [[Henrique Joann von Mikolinien]] als Enkel Luises zu ihrem Präsumptiverben aufstieg. Noch vor dem Tod seiner Großmutter aber verzichtete dieser auf den Thron. An seiner Stelle bestimmte das mikolinische Parlament schließlich den nächsten männlichen Nachkommen Luises, [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann]], zum Thronfolger. Er war der älteste Sohn von Luises Tochter Maria Federica und ihres Mannes [[Karl Alexander von Battenberg]]. Luise bestimmte jedoch, dass das Königshaus weiterhin an erster Stelle den Namen ''Albero'' tragen sollte. Nach ihrem Tod 1909 folgte ihr Prinz Johann als [[Johann V. von Mikolinien]] auf dem Thron nach.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-11-28T23:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luisa Agnatia Federica Francise von Mikolinien und Álbero-Poléi''' (*1835; †1909) war eine Prinzessin aus dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Königshaus [[Haus Albero|Albero]] und von 1852 bis zu ihrem Tod 1909 als '''Luise I.''' [[Königin von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] [[König von Golen|und Golen]] sowie [[Großherzog von Macedi|Großherzogin von Macedi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Prinzessin Luisa Agnatia wurde 1835 als Tochter von Prinzessin Francise von Mikolinien und Prinz [[Charl von Albero-Poléi, Herzog von Montanien]] geboren. Ihre Großeltern mütterlicherseits waren Königin [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] und ihr Mann König [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]], väterlicherseits stammte sie aus der Nebenlinie [[Haus Albero|Albero-Poléi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sowohl ihre beiden Eltern als auch ihr älterer Bruder Prinz Michael von Peruzien bereits vor ihrem Großvater [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] gestorben waren, folgte Luisa im Alter von 17 Jahren ihren Großeltern als Königin auf dem mikolinischen Thron nach. Zu dieser Zeit war sie noch unverheiratet, wurde aber für mündig erklärt und regierte fortan eigenständig das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierungszeit ====&lt;br /&gt;
Die Regierungszeit Luises war eine der dynamischsten Epochen in der Geschichte des Landes und geprägt von der Industrialisierung des Landes und vom Übergang der mikolinischen Monarchie zur parlamentarischen Regierungsform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1856 erließ Luise eine vergleichsweise liberale Verfassung, die die traditionelle Ständeversammlung durch ein Zweikammerparlament ersetzte, von der aber nur die Zweite Kammer per Zensuswahl demokratisch legitimiert war. Diese Verfassung wurde [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|im Jahr 1879]] umfassend revidiert und der Durchbruch zur Demokratie vollzogen. Die Stellung der Kammern gegenüber der Exekutive wurde ebenso gestärkt wie die der Zweiten gegenüber der Ersten Kammer. Der Monarch behielt zwar seine Stellung als Oberhaupt der Exekutive, de facto überließ Luise aber dem Parlament eine starke Mitsprache bei der Auswahl ihrer Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) wurde gegen den Willen der konservativen Rechten eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisieren sollten. Dazu gehörte die Einführung des allgemeinen Männerwahlrechts im Jahr 1906. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehe und Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 heiratete die junge Königin den belgischen Prinzen Frederic von Sachsen-Coburg-Gotha, Sohn des belgischen Königs Leopold I., der aber anders als ihr Großvater nicht zum König erhoben wurde, sondern lediglich den Titel eines Prinzgemahls und eines Herzogs von Kont erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Prinz Federic gingen fünf Kinder hervor. Die beiden Söhne Prinz [[Federic Albert von Mikolinien, Herzog von Montanien]] (†1890) und [[Charl Aquim von Mikolinien, Prinz von Perucía]] (†1902) starben jedoch beide vor der Königin selbst, sodass Charl Aquims Sohn [[Henrique Joann von Mikolinien]] als Enkel Luises zu ihrem Präsumptiverben aufstieg. Noch vor dem Tod seiner Großmutter aber verzichtete dieser auf den Thron. An seiner Stelle bestimmte das mikolinische Parlament schließlich den nächsten männlichen Nachkommen Luises, [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann]], zum Thronfolger. Er war der älteste Sohn von Luises Tochter Maria Federica und ihres Mannes [[Karl Alexander von Battenberg]]. Luise bestimmte jedoch, dass das Königshaus weiterhin an erster Stelle den Namen ''Albero'' tragen sollte. Nach ihrem Tod 1909 folgte ihr Prinz Johann als [[Johann V. von Mikolinien]] auf dem Thron nach.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luisa Agnatia Federica Francise von Mikolinien und Álbero-Poléi''' (*1835; †1909) war eine Prinzessin aus dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Königshaus [[Haus Albero|Albero]] und von 1852 bis zu ihrem Tod 1909 als '''Luise I.''' [[Königin von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]], [[König von Golen|und Golen]] sowie [[Großherzog von Macedi|Großherzogin von Macedi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und Thronbesteigung ====&lt;br /&gt;
Prinzessin Luisa Agnatia wurde 1835 als Tochter von Prinzessin Francise von Mikolinien und Prinz [[Charl von Albero-Poléi, Herzog von Montanien]] geboren. Ihre Großeltern mütterlicherseits waren Königin [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] und ihr Mann König [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]], väterlicherseits stammte sie aus der Nebenlinie [[Haus Albero|Albero-Poléi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sowohl ihre beiden Eltern als auch ihr älterer Bruder Prinz Michael von Peruzien bereits vor ihrem Großvater [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] gestorben waren, folgte Luisa im Alter von 17 Jahren ihren Großeltern als Königin auf dem mikolinischen Thron nach. Zu dieser Zeit war sie noch unverheiratet, wurde aber für mündig erklärt und regierte fortan eigenständig das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierungszeit ====&lt;br /&gt;
Die Regierungszeit Luises war eine der dynamischsten Epochen in der Geschichte des Landes und geprägt von der Industrialisierung des Landes und vom Übergang der mikolinischen Monarchie zur parlamentarischen Regierungsform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1856 erließ Luise eine vergleichsweise liberale Verfassung, die die traditionelle Ständeversammlung durch ein Zweikammerparlament ersetzte, von der aber nur die Zweite Kammer per Zensuswahl demokratisch legitimiert war. Diese Verfassung wurde [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|im Jahr 1879]] umfassend revidiert und der Durchbruch zur Demokratie vollzogen. Die Stellung der Kammern gegenüber der Exekutive wurde ebenso gestärkt wie die der Zweiten gegenüber der Ersten Kammer. Der Monarch behielt zwar seine Stellung als Oberhaupt der Exekutive, de facto überließ Luise aber dem Parlament eine starke Mitsprache bei der Auswahl ihrer Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) wurde gegen den Willen der konservativen Rechten eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisieren sollten. Dazu gehörte die Einführung des allgemeinen Männerwahlrechts im Jahr 1906. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehe und Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 heiratete die junge Königin den belgischen Prinzen Frederic von Sachsen-Coburg-Gotha, Sohn des belgischen Königs Leopold I., der aber anders als ihr Großvater nicht zum König erhoben wurde, sondern lediglich den Titel eines Prinzgemahls und eines Herzogs von Kont erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Prinz Federic gingen fünf Kinder hervor. Die beiden Söhne Prinz [[Federic Albert von Mikolinien, Herzog von Montanien]] (†1890) und [[Charl Aquim von Mikolinien, Prinz von Perucía]] (†1902) starben jedoch beide vor der Königin selbst, sodass Charl Aquims Sohn [[Henrique Joann von Mikolinien]] als Enkel Luises zu ihrem Präsumptiverben aufstieg. Noch vor dem Tod seiner Großmutter aber verzichtete dieser auf den Thron. An seiner Stelle bestimmte das mikolinische Parlament schließlich den nächsten männlichen Nachkommen Luises, [[Johann V. von Mikolinien|Prinz Johann]], zum Thronfolger. Er war der älteste Sohn von Luises Tochter Maria Federica und ihres Mannes [[Karl Alexander von Battenberg]]. Luise bestimmte jedoch, dass das Königshaus weiterhin an erster Stelle den Namen ''Albero'' tragen sollte. Nach ihrem Tod 1909 folgte ihr Prinz Johann als [[Johann V. von Mikolinien]] auf dem Thron nach.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Cuentez&amp;diff=38158</id>
		<title>Fürstentum Cuentez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Cuentez&amp;diff=38158"/>
		<updated>2017-11-28T00:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WappenFsmCuentez.jpg|thumb|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Fürstentum Cuentez''' ([[Cuentesische Sprache|cuent.]] ''Principàid de Cüentìz'') war im Mittelalter und in der frühen Neuzeit ein souveränes Fürstentum auf der sagradischen Insel [[Cuentez]]. Das Fürstentum geht auf die Eroberung der Insel durch [[Tûlio del Castre]] im 12. Jahrhundert zurück, der als erster den Titel eines ''Fürsten von Cuentez'' annahm. In der Folge konnten sich die [[Haus Castre|Herren von Castre]] als Fürsten etablieren, doch geriet die Insel 1248/49 unter die Herrschaft der [[Comitat Tulis|Tulinesischen Republik]], die Cuentez eroberten und zwei Jahrzehnte lang hielt. Unter Führung von [[Erresi II. von Castre|Erresi II.]] gelang es 1274, die Tulinesen dauerhaft zu vertreiben und die Herrschaft des Hauses Castre zu restaurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben des Hauses Castre ging der Fürstentitel 1329 auf das südmikolinische Adelshaus [[Haus Exeveste|Exeveste]] über, ehe Prinz [[Karl II. von Cuentez|Karl Maria von Sagradien]] den Titel für die [[Haus Sántori|Sántori]] erbte. Seither war das Fürstentum ''de facto'' vom [[Königreich Sagradien]] abhängig, die Fürsten waren nur noch ''de jure'' souverän, da das Fürstentum faktisch sagradisches Protektorat war. Als Nebenlinie der in Sagradien regierenden Santori-Könige blieb die Linie Santori-Exeveste bzw. Santori-Cuentez jedoch auch weiterhin von Bedeutung. Einzelne Fürsten konnten zudem als Statthalter im [[Comitat Tulis]] wichtige Machtstellungen erreichen, so beispielsweise [[Eleonore I. von Cuentez]], [[Maximilian I. der Prächtige]] oder [[Manuel I. von Cuentez|Manuel I. der Alte]]. Dessen Urenkel [[Johann III. Franz]] bestieg schließlich 1730 als Ehemann Königin [[Marias I.|Marias I.]] den sagradischen Thron und führte die Linien wieder zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Der Titel eines Fürsten von Cuentez wurde erstmals im 12. Jahrhundert von dem einheimischen Adligen [[Tûlio del Castre]] benutzt, der zu Lebzeiten große Teile der Insel sowie Teile des mikolinischen Festlands erobern konnte. Zwar fiel sein Reich bereits nach seinem Tod wieder auseinander, jedoch trugen auch seine Nachkommen den Titel eines Fürsten von Cuentez, obwohl der Großteil der Insel vom [[Comitat Tulis]] regiert wurde. [[Laurenç del Castre]] konnte bis 1325 noch einmal größere Teile der Insel erobern, seine Herrschaft wurde auch vom mikolinischen König anerkannt. Nach seinem Tod fiel der Fürstentitel an das südmikolinische Adelsgeschlecht der [[Haus Exeveste|Exeveste]]. Mit [[Heinrich III. von Exeveste]] gingen die Cuentezer eine enge Allianz mit dem sagradischen Königshaus der [[Sántori]] ein. Ihm folgten nach seinem Tod 1550 seine beiden Söhne [[Heinrich IV. von Exeveste|Heinrich IV.]] und [[Karl I. von Cuentez|Karl I.]] nach, letzterer Ehemann von [[Eleonore von Santori]], der Tochter Davids I. und Halbschwester Königin [[Johanna I.|Johannas I. von Sagradien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleonore von Cuentez konnte nach dem Tod ihres Ehemannes die Nachfolge ihrer minderjährigen Tochter [[Maria Renata von Cuentez|Maria Renata]] als Fürstin sichern. Diese heiratete 1594 schließlich [[Karl II. von Cuentez|Karl Maria von Santori]], Sohn Königin Johannas von Sagradien. Mit Maria Renatas Tod 1602 starb das Haus Exeveste schließlich in männlicher Linie aus. Der gemeinsame Sohn Marias und Karls [[Maximilian I. von Cuentez]], genannt ''der Prächtige'', begründete schließlich die fürstliche Linie Sántori-Cuentez. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkrieg]] wurde der cuentesische Prinz [[Johann III. Franz]] 1723 ''Prinzregent'' der [[Erste Sagradische Republik|Sagradischen Republik]]. Durch die Ehe mit [[Maria I. Louise|Marie-Louise von Valier]], die 1730 als ''Maria I.'' den sagradischen Thron bestieg, wurde Cuentez ''de facto'' Teil des sagradischen Königreichs. Die [[Codices Magni]] etablierten für beide Teile der Monarchie eine Ständeherrschaft. Mit dem Tod Johanns 1745 fiel das Fürstentum an seinen minderjährigen Sohn [[David II.]], der seiner Mutter 1748 auch auf dem sagradischen Thron nachfolgte. Die Ankündigung von [[Maria II.]] zur Abdankung 1756/57 zugunsten von [[Philippe-Louis de Vienne]] galt zunächst nur für das Königreich Sagradien. Maria blieb souveräne Fürstin von Cuentez bis zu ihrem Tod, auch wenn Cuentez de facto sagradisches Protektorat blieb. Erst Marias Tod 1765 führte zur Annexion Cuentez' durch das Königreich Sagradien und zur formellen Vereinigung der Krone Sagradiens mit dem cuentesischen Fürstentitel durch Beschluss der Stände. Damit endete endgültig die Eigenstaatlichkeit des Fürstentums, das daraufhin als [[Provinzen Sagradiens|sagradische Provinz]] reorganisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Fürsten von Cuentez ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer/Asumarischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Castre]] (1182-1329)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Tulius von Castre]]&lt;br /&gt;
| Tûlio del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1227&lt;br /&gt;
| [[Sebastian I. von Castre]]&lt;br /&gt;
| Sebastián I del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1227&lt;br /&gt;
| 1248&lt;br /&gt;
| [[Erresius I. von Castre]]&lt;br /&gt;
| Erresi I del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1248&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| [[Maritulia von Castre]]&lt;br /&gt;
| Maritûlia del Castre&lt;br /&gt;
| Nichte Erresis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Tulinesische Herrschaft'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| [[Jofré Cornell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| 1266&lt;br /&gt;
| [[Arcélio Callas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1266&lt;br /&gt;
| 1272&lt;br /&gt;
| [[Erresius II. Alexander von Castre]]&lt;br /&gt;
| Erresi-Alejandro del Castre&lt;br /&gt;
| Sohn Erresis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1272&lt;br /&gt;
| 1274&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo II Callas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Castre]], erneut (1274-1329)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1274&lt;br /&gt;
| 1279&lt;br /&gt;
| [[Erresius II. Alexander von Castre]], erneut&lt;br /&gt;
| Erresi-Alejandro del Castre&lt;br /&gt;
| Sohn Erresis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1279&lt;br /&gt;
| 1298&lt;br /&gt;
| [[Sebastian II. von Castre]]&lt;br /&gt;
| Sebastián II del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1298&lt;br /&gt;
| 1329&lt;br /&gt;
| [[Laurentius von Castre]]&lt;br /&gt;
| Laurenç del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Exeveste]] (1329-1602)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1440&lt;br /&gt;
| 1459&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Exeveste]]&lt;br /&gt;
| Josefe II d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1459&lt;br /&gt;
| 1486&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Exeveste]]&lt;br /&gt;
| Enríc II d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1486&lt;br /&gt;
| 1494&lt;br /&gt;
| [[Ambrosius von Exeveste]]&lt;br /&gt;
| Ambrôsio I d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1494&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Exeveste]]&lt;br /&gt;
| Joán I d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| 1550&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Exeveste]] (1502-1550)&lt;br /&gt;
| Enríc III d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1550&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Exeveste]] (1533-1578)&lt;br /&gt;
| Enríc IV d'Exeveste&lt;br /&gt;
| Älterer Sohn Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1582&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Cuentez|Karl I. von Exeveste]] (1539-1582)&lt;br /&gt;
| Carles I d'Exeveste&lt;br /&gt;
| Jüngerer Sohn Heinrichs III., Bruder Heinrichs IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1582&lt;br /&gt;
| 1602&lt;br /&gt;
| [[Maria Renata von Exeveste]] (1569-1602)&lt;br /&gt;
| María Renata d'Exeveste&lt;br /&gt;
| Tochter Karls I., bis 1587 Vormundschaft ihrer Mutter [[Eleonore von Cuentez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Sántori|Haus Sántori-Cuentez]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Karlitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1594&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Cuentez|Karl II. Maria von Santori]] (1550-1617)&lt;br /&gt;
| Carles II María&lt;br /&gt;
| Sohn [[Johanna I.|Johannas I. von Sagradien]], Ehemann Maria Renatas &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| 1654&lt;br /&gt;
| [[Maximilian I. von Cuentez|Maximilian I. der Prächtige]] (1597-1654)&lt;br /&gt;
| Maximilián I il Magnífico&lt;br /&gt;
| Sohn Maria Renatas und Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1654&lt;br /&gt;
| 1669&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Cuentez|Johann II. Danadier]] (1645-1669)&lt;br /&gt;
| Joán II&lt;br /&gt;
| Enkel Maximilians I., bis 1659 unter Regentschaft seiner Mutter [[Isabel de Sántori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1669&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Cuentez|Karl III. Danadier der Großmütige]] (1629-1699)&lt;br /&gt;
| Carles III il Magnânimo&lt;br /&gt;
| Sohn Maximilians I., Onkel Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Isabella I. von Cuentez|Isabella vom Heiligen Licht]] (1664-1715)&lt;br /&gt;
| Isabel de la Santa Lûce&lt;br /&gt;
| Tochter Karls III., abgedankt zugunsten Manuels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Manuelitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
| 1701&lt;br /&gt;
| [[Manuel I. von Cuentez|Manuel I. der Alte]] (1621-1701)&lt;br /&gt;
| Manuel I il Vello&lt;br /&gt;
| Enkel Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1701&lt;br /&gt;
| 1725&lt;br /&gt;
| [[Maximilian II. von Cuentez|Maximilian II.]] (1669-1725)&lt;br /&gt;
| Maximilián II&lt;br /&gt;
| Enkel Manuels I. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1725&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] (1698-1745)&lt;br /&gt;
| Joán III Francês&lt;br /&gt;
| Neffe Maximilians II., Ur-Enkel Manuels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[David II.|David I.]] (1745-1753)&lt;br /&gt;
| David II il Rei-Infante&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III., unter Vormundschaft [[Cristina de Sántori]]s&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| 1765&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska|Maria Franziska]] (1725-1765)&lt;br /&gt;
| María Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Johann Franz', regierte mit ihrem Ehemann [[Anton Piakónski]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Adelstitel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=David_II.&amp;diff=38157</id>
		<title>David II.</title>
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		<updated>2017-11-27T23:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:PhilippAnjou.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''David II.''' (*1745, †1753, ''David Johann Sylvester Ignatius von Sántori''), genannt ''der Kindkönig'' (sagr. ''David II il Rei-Infante''), war von 1748 bis zu seinem Tod als Achtjähriger [[König von Sagradien]] und als ''David I.'' [[Fürst von Cuentez]]. Er stand die gesamte Zeit seiner Regierung über unter Vormundschaft seiner Tante [[Cristina de Sántori]], der [[Herzog von Amoria|Herzogin von Amoria]]. Die Regierung übte jedoch ein fünf-, seit 1752 siebenköpfiger Regentschaftsrat aus, dem auch Cristinas Mann [[Jâcque de Godolfín]], [[Herzog von Amoria]], als führende Figur angehörte. David war der letzte männliche Santori auf einem europäischen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
David Johann von Santori wurde 1745 als Sohn von Königin [[Maria I.]] und ihrem kurz zuvor verstorbenen Mann [[Johann III. Franz]] von Sagradien geboren. Die lange ersehnte Geburt des Thronfolgers schien dem Haus Santori und der erst 1730 durch Johann und Maria restaurierte sagradischen Monarchie die Zukunft zu sichern, die angesichts des Aussterbens von Nebenlinien und dem langen Fehlen eines männlichen Thronfolgers bedroht war. Der junge Thronfolger erhielt bewusst den Namen des großen Santori-Herrschers des 16. Jahrhunderts, der über ein Weltreich geherrscht hatte. Dies war somit gleichzeitig Reminiszenz an die große Vergangenheit und Symbol für die erhoffte Zukunft des Hauses Santori. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regentschaft ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Geburt erhielt David von seiner älteren Schwester [[Maria II. Franziska|Maria Franziska]] die beiden traditionellen Thronfolgertitel der Kronen von Sagradien und Cuentez und wurde [[Fürst von Sarmay]] und [[Fürst von Cuentez|Erbprinz von Cuentez]]. Im Jahr 1748 starb Davids Mutter [[Maria I.]] und David wurde als Dreijähriger zum [[König von Sagradien]] und [[Fürst von Cuentez|Fürsten von Cuentez]] erhoben. Zum Vormund und Regenten wurde seine Tante [[Cristina de Sántori]] bestimmt. Gemäß der Regentschaftsregelung musste sie die Herrschaft aber mit einem paritätisch von den Ständen von Cuentez und von Sagradien benannten Regentschaftsrat teilen, der de facto das Reich regierte. Zur führenden Figur stieg Cristinas Ehemann [[Jâcque de Godolfín]], Herzog von Amoria, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung des Rates war von zahlreichen Machtkämpfen innerhalb des Gremiums geprägt, in dem u.a. [[Joaquín de Montxerent]], [[Erzbischof von Viça]], mit Godolfín um die Vorherrschaft stritt. Zudem versuchte der [[Herzog von Sesin]] [[David Jakob von Sesin|David Jâcque de Sántori]] aus der wichtigsten existenten Nebenlinie der Sántori vergeblich, seine Stellung als Präsumptiverbe der Sántori-Dynastie durchzusetzen. Seine Forderung an Cristina, ihm die offizielle Regentschaft zu übertragen und ihn als Erben anzuerkennen, wurde von den Gegnern Sesins im Hochadel und im Rat zurückgewiesen, die um ihren Einfluss bangen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolgekrise ===&lt;br /&gt;
König David, von eher schwächlicher körperlicher Konstitution, starb im Alter von nur neun Jahren am 6. November 1754 in [[Novil]], vermutlich an Tuberkulose. Mit seinem Tod starb zugleich das Haus Santori in direkter männlicher Linie aus. Die Stände erklärten nun Davids ältere Schwester Maria Franziska als [[Maria II.]] zur Königin. Da diese nicht mit einem Mitglied des Hauses Santori, sondern mit [[Anton Piakónski]] verheiratet war, erhob auch der Herzog von Sessin als Abkömmling Davids I. in direkter legitimer männlicher Linie alleinigen Anspruch auf das Erbe der Sántori, den er aber nicht durchsetzen konnte. Dennoch hatte dessen Propaganda gegen Königin Maria, die er als Bastard bezeichnete, Effekt auf die Stimmung im Land. Mit der Abdankung Marias endete schließlich die Epoche der Santori-Könige 1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fürst von Cuentez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johann_III._Franz_von_Cuentez&amp;diff=38156</id>
		<title>Johann III. Franz von Cuentez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johann_III._Franz_von_Cuentez&amp;diff=38156"/>
		<updated>2017-11-27T23:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Johann III. Franz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=38155</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=38155"/>
		<updated>2017-11-27T23:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wappen1870SG.jpg|thumb|100px|Wappen des [[Königreich Sagradien|Königreichs Sagradien]] im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Könige von Sagradien''' wurden seit dem 10. Jahrhundert die Herrscher im Gebiet des heutigen [[Sagradien]] bezeichnet. Bis zur endgültigen Abschaffung des Königtums im Jahr 1893 regierten nacheinander die Häuser der [[Helgariden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer als erster König der Sagradien angesehen wird, ist in der Forschung umstritten. Traditionell werden der [[König der Skanten|skantische König]] [[Helgar]] oder sein Sohn [[Roduich der Große]] als erste in den Königslisten Sagradiens geführt, weil sie das Haus der Könige von Skanten begründeten, das in den folgenden Jahrhunderten Sagradien eroberten. Entsprechend geht die Zählweise der nachfolgenden sagradischen Könige auf sie zurück. Allerdings erstreckten sich ihre Herrschaftsgebiete über den nördlichen Teil der sagro-mikolinischen Halbinsel und waren damit nur in Teilen identisch mit dem späteren Königreich Sagradien. Zudem trugen sie zu keiner Zeit den Titel eines Königs von Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster ''Rex Sagradiæ'' wird in Quellen regelmäßig [[Martin der Eroberer]] bezeichnet, der fast ganz Sagradien eroberte, auch von den Alkonen im Süden Sagradiens anerkannt wurde und sich entsprechend als ''König der Skanten und Alkonen'' bezeichnete. Martins Sohn [[Philipp der Große]] und dessen Nachfolger konsolidierten das neue Reich und begründeten damit gemeinsam das Königreich von Sagradien in seiner Jahrhunderte währenden Gestalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Hugo Dianus]] aus dem Geschlecht der fränkisch-sarmayischen Geschlecht der [[Dianniden]] wurden die ''Skantischen Könige'' durch die ''Sarmayischen Könige'' abgelöst, die den Schwerpunkt des Reichs vom Norden nach Zentralsagradien rund um das heutige [[Sarmay]] verlegten und sich nur noch als ''Reges Sagradiæ'' stilisierten. Unter dem Dianniden-König [[Gabriel Juvans]] wurde Golen dem Reich einverleibt. Zudem beanspruchte die sagradische Krone auch die Oberhoheit über das [[Königreich Peruzien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 13. Jahrhunderts erfolgte schließlich der Thronwechsel vom Haus der Dianniden auf das [[Haus Redanior]]. Die Redanior-Herrscher, die auch als ''Peruzinische Könige'' bezeichnet werden, vereinten die Kronen Sagradiens, [[König von Peruzien|Peruziens]] und seit 1321 auch [[König von Mikolinien|Mikoliniens]] in einer Hand ([[Union von Alagua]]). Mit den mikolinisch-sagradischen Kriegen des späten 14. und frühen 15. Jahrhunderts wurde die Union von Alagua aufgelöst und die Redanior-Könige wurden zunächst durch das diannidische [[Haus Vesaey]], 1457 schließlich durch das [[Perin|perinisch]]-[[Comitat Tulis|tulinesische]] [[Haus Sántori]] abgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sántori-Könige verschmolzen ihre Besitztümer am Blauen Meer rund um das [[Comitat Tulis]] mit der sagradischen Krone und schufen ein europäisches Großreich, das zeitweise auch die Kronen Portugals sowie umfangreiche Gebiete im Norden und Süden der mikolinischen Halbinsel umfassten. Nach einem blutigen Bürgerkrieg folgte 1721 ein neunjähriges Interregnum, ehe das Sántori-Königtum 1730 unter [[Maria I.]] restauriert und in der Folge mit dem [[Fürstentum Cuentez]] vereint wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer neuerlichen dynastischen Krise zur Mitte des 18. Jahrhunderts gelangte die Krone 1757 mit [[Philipp IX.]] an das französisch-stämmige [[Haus Vienne]], das bis zum Ende der Monarchie in Sagradien am Ende des 19. Jahrhunderts regierte. Auch nach Ausrufung der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] 1893 beanspruchten die Oberhäupter Vienne weiterhin den Titel eines ''Königs von Sagradien'', ehe [[Karl Lucien von Sagradien]] 1964 im Namen der gesamten Familie offiziell auf den sagradischen Thron verzichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Dei Gratia Sagradiæ, Hiscantiorum Halconumque, Golicorum, Micolinarum et Perutinum [[Allergläubigster König|Piissimus Rex]], [[Defensor Sacramentorum]]&lt;br /&gt;
''(Von Gottes Gnaden, [[allergläubigster König]] von Sagradien, der Skanten und Alkonen, der Golen, der Mikolinien und Perutiner, Verteidiger der Sakramente)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Könige von Sagradien ===&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Helgar]] und [[Roduich der Große|Roduich]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;|König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#B3D4FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Helgariden]] (753-1078)''' ''(Skantische Könige)''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| '''[[Helgar]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Helguer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca. 735-797)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ruis il Gran', Rodovicus Magnus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Helgars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| '''[[Rodoald]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca.775-822)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rodoal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(778/79-845)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Aliureto il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| '''[[Gaudfred]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(um 790-817)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Gaufré&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Süden&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(818-858)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths des Klugen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| '''[[Rangulf von Ultramontes]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rangolfo, Rángulo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Barungars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874, erneut)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(849/50-892)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(846-890)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| '''[[Segila II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(868-898)&amp;lt;br&amp;gt;Selle II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| '''[[Martin I. der Eroberer]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(873-933)&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Conquistador&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;illegitimer Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp I. der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(890-969)&amp;lt;br&amp;gt;Philippus Magnus, Filipe il Gran'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 939&lt;br /&gt;
| [[Martin der Jüngere]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth IV. der Barmherzige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(922-980)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto IV il Misericordioso&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| '''[[Martin II. der Einfältige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(926-994)&amp;lt;br&amp;gt;Martín II il Símplice&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(949-996)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp II. der Katholische]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(973-1019)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe II il Católico&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp III. der Weise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(997-1042)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe III il Sábio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich III. der Kurze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1033-1069)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis III il Corto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Johann von Tesqué]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| '''[[Martin III. der Fromme]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1038-1078)&amp;lt;br&amp;gt;Martín III il Píu&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn [[Johann von Tesqué|Johanns von Tesqué]], illegitimer Enkel Philipps III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Dián Berel]]'' &amp;lt;small&amp;gt;''(1021-1070) &amp;lt;br&amp;gt;Dián Berel''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Albreths V., [[Dianniden|Diannidischer]] Gegenkönig''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Bereca von Sagradien|Bereca]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1042-1080)&amp;lt;br&amp;gt;Bereca&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps III., abgedankt zugunsten [[Hugo Dianus]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDD97&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Hugoniden, 1078-1269''') ''(Sarmayische Könige)''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| '''[[Hugo Dianus von Clièce]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1037-1094)&amp;lt;br&amp;gt;Hugo-Dián de Cliêce&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Albreths V., Ehemann Berecas&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roduich der Lange]] &amp;lt;small&amp;gt;(1030-1079)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis il Largo'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| '''[[Johann der Löwe]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1070-1121)&amp;lt;br&amp;gt;Joán il León&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Hugo Dianus', Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| '''[[Johann II. der Starke]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1091-1132)&amp;lt;br&amp;gt;Joán II il Forte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johanns des Löwen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1159&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob I. der Kühne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1096-1159)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque I il Bravo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Hugo Dianus', Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1159&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel I. Juvans]]''', der Heilige &amp;lt;small&amp;gt;(1125-1198)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel Juvante, San Gabriel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1187&lt;br /&gt;
| 1193&lt;br /&gt;
| [[Jakob von Sagradien|Jakob]] &amp;lt;small&amp;gt;(1155-1193)&amp;lt;br&amp;gt; Jâcque&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| '''[[Arzelius]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1165-1201)&amp;lt;br&amp;gt;Arcélio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriel Juvans'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel II. der Stolze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1185-1220)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel II il Fiero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Arzelius'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel III. der Jüngere]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1208-1233)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel III il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp IV. Hermes]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1210-1261)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV Hermés&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IV. der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1237-1264)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IV il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| '''[[Isabella I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1257-1269)&amp;lt;br&amp;gt;Isabel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Gabriels IV., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#A3E7FD&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1264-1395)''' ''(Peruzinische Könige)''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| '''[[Martin IV. Felix]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1253-1289)&amp;lt;br&amp;gt;Martín IV Félix&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]], seit 1275 [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| '''[[Robert von Skanten]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1255-1292)&amp;lt;br&amp;gt;Roberto de Scantia&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob II. der Gerechte]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1280-1301)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque II il Justo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Martin V. der Wahnsinnige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1282-1312)&amp;lt;br&amp;gt;Martín V il Follo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, abgedankt, zugleich [[König von Peruzien|(Titular)-König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob III. der Bischof]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1261-1320)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque III il Bispo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| ''[[Anton von Scola]] &amp;lt;small&amp;gt;(1292-1321)&amp;lt;br&amp;gt;António de Scola&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&amp;lt;/small&amp;gt;''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VI. der Gute]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1287-1354)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VI il Bô&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VII. der Jüngere]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1324-1378)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VII il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VI., seit 1348 Mitregent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob IV. der Hochmütige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1348-1395)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque IV il Altivo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]] (bis 1386), [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VII., seit 1370 Regent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph von Óstino]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1345-1398)&amp;lt;br&amp;gt;José de Óstino&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Martins VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Mikolinien|Karl von Interea]] &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carles de Interea''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''König von Mikolinien, erfolglos, Schwiegersohn Martins VII.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FDFDAC&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| '''[[Michael I.|Michael]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1355-1421)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel de Vesaey&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Martins VI.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1387-1457)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Michaels&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FE9F9F&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1730-1757)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VI.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1449-1491)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VI&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipps V., bis 1468 unter Regentschaft seines Vaters [[David de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1472-1502)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| [[Catarina de Sántori|Katharina]] (1473-1515) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Catarina&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Tochter Philipps VI., Schwester Philipps VII., Titularkönigin, 1509 als Mitkönigin anerkannt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| '''[[Peter I.|Peter]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1456-1515)&amp;lt;br&amp;gt;Piero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp V., Bruder Philipps VI., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| '''[[David I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1491-1543)&amp;lt;br&amp;gt;David I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipps VII., Sohn Katharinas, seit 1521 König von Portugal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| '''[[Johanna I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1520-1585)&amp;lt;br&amp;gt;Joana&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.|Philipp von Valier]] &amp;lt;small&amp;gt;(1515-1552), iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VIII de Valier&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Urenkel Philipps VI., Ehemann und Mitregent Johannas''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier I.]]''' der Dichterkönig &amp;lt;small&amp;gt;(1545-1591)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier il Rei-Poeta&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johannas I. und Philipps VIII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1585-1640)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Danadiers, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter [[Anna von Österreich]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VI.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1610-1651)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VI&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1637-1698)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VI., bis 1654 Regentschaft seiner Mutter [[Katharina von Mikolinien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1682-1732)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Gabriels VII., durch [[Generalstände]] abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] &amp;lt;small&amp;gt;(1685-1740)''&amp;lt;br&amp;gt;'' Filipe Carles de Viça''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1730''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum'' und ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]'' &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''República Vella''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Absolute Herrschaft der [[Generalstände]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''1730''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann III. Franz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1745)&amp;lt;br&amp;gt;Joán III Francês de Cuentez''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Fürst von Cuentez]], Prinzregent der Republik''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1730&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| '''[[Maria I. Luise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1708-1748)&amp;lt;br&amp;gt;María I Luísa&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Danadiers II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1730&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1745), iure uxoris&amp;lt;br&amp;gt;Joán III Francês de Cuentez&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Fürst von Cuentez]], Mitregent Marias I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| '''[[David II.]]''' der Kind-König &amp;lt;small&amp;gt;(1745-1753)&amp;lt;br&amp;gt;David II il Rei-Infante&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johann Franz', Regentschaft seiner Tante [[Cristina de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| '''[[Maria II. Franziska]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1729-1765)&amp;lt;br&amp;gt;María II Francisca&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| 1756&lt;br /&gt;
| ''[[Anton Piakónski]] &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1770)&amp;lt;br&amp;gt;António de Piacón&amp;lt;/small&amp;gt;''&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Ehemann und Mitregent Marias II., 1756 abgesetzt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#D8D8FE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vienne]] (1757-1891)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp IX. Ludwig]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1715-1792)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IX Luis&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Gabriels VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VIII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1740-1797)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VIII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Ludwigs&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IX.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1790-1812)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IX&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Gabriels VIII., bis 1805 Regentschaft [[Gabriel X.|Emil Johann Gabriels]], ermordet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1812''&lt;br /&gt;
| ''1813''&lt;br /&gt;
| ''[[Julie Bonaparte]] &amp;lt;small&amp;gt;(1795-1842)&amp;lt;br&amp;gt;Julia Bonaparte''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Regentin während der [[Winterkrise 1812/13]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel X. Emil]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1772-1849)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel X Emilio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VIII., bis 1805 Regent Gabriels IX.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| '''[[Lucien I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1805-1873)&amp;lt;br&amp;gt;Lucién I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels X., 1865-1871 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]], seit 1871 seines Neffen [[Philipp X.|Luis Filipe]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp X.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1837-1919)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe X&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Gabriels X., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp XI.]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;José Filipe''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Philipps X., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Adelstitel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=David_II.&amp;diff=38154</id>
		<title>David II.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=David_II.&amp;diff=38154"/>
		<updated>2017-11-27T23:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Tod und Nachfolgekrise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:PhilippAnjou.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''David II. Johann''' (*1745, †1753), genannt ''der Kindkönig'' (sagr. ''David II il Rei-Infante''), war von 1748 bis zu seinem Tod als Achtjähriger [[König von Sagradien]] und als ''David I.'' [[Fürst von Cuentez]]. Er stand die gesamte Zeit seiner Regierung über unter Vormundschaft seiner Tante [[Cristina de Sántori]], der [[Herzog von Amoria|Herzogin von Amoria]]. Die Regierung übte jedoch ein fünf-, seit 1752 siebenköpfiger Regentschaftsrat aus, dem auch Cristinas Mann [[Jâcque de Godolfín]], [[Herzog von Amoria]], als führende Figur angehörte. David war der letzte männliche Santori auf einem europäischen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
David Johann von Santori wurde 1745 als Sohn von Königin [[Maria I.]] und ihrem kurz zuvor verstorbenen Mann [[Johann III. Franz]] von Sagradien geboren. Die lange ersehnte Geburt des Thronfolgers schien dem Haus Santori und der erst 1730 durch Johann und Maria restaurierte sagradischen Monarchie die Zukunft zu sichern, die angesichts des Aussterbens von Nebenlinien und dem langen Fehlen eines männlichen Thronfolgers bedroht war. Der junge Thronfolger erhielt bewusst den Namen des großen Santori-Herrschers des 16. Jahrhunderts, der über ein Weltreich geherrscht hatte. Dies war somit gleichzeitig Reminiszenz an die große Vergangenheit und Symbol für die erhoffte Zukunft des Hauses Santori. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regentschaft ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Geburt erhielt David von seiner älteren Schwester [[Maria II. Franziska|Maria Franziska]] die beiden traditionellen Thronfolgertitel der Kronen von Sagradien und Cuentez und wurde [[Fürst von Sarmay]] und [[Fürst von Cuentez|Erbprinz von Cuentez]]. Im Jahr 1748 starb Davids Mutter [[Maria I.]] und David wurde als Dreijähriger zum [[König von Sagradien]] und [[Fürst von Cuentez|Fürsten von Cuentez]] erhoben. Zum Vormund und Regenten wurde seine Tante [[Cristina de Sántori]] bestimmt. Gemäß der Regentschaftsregelung musste sie die Herrschaft aber mit einem paritätisch von den Ständen von Cuentez und von Sagradien benannten Regentschaftsrat teilen, der de facto das Reich regierte. Zur führenden Figur stieg Cristinas Ehemann [[Jâcque de Godolfín]], Herzog von Amoria, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung des Rates war von zahlreichen Machtkämpfen innerhalb des Gremiums geprägt, in dem u.a. [[Joaquín de Montxerent]], [[Erzbischof von Viça]], mit Godolfín um die Vorherrschaft stritt. Zudem versuchte der [[Herzog von Sesin]] [[David Jakob von Sesin|David Jâcque de Sántori]] aus der wichtigsten existenten Nebenlinie der Sántori vergeblich, seine Stellung als Präsumptiverbe der Sántori-Dynastie durchzusetzen. Seine Forderung an Cristina, ihm die offizielle Regentschaft zu übertragen und ihn als Erben anzuerkennen, wurde von den Gegnern Sesins im Hochadel und im Rat zurückgewiesen, die um ihren Einfluss bangen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolgekrise ===&lt;br /&gt;
König David, von eher schwächlicher körperlicher Konstitution, starb im Alter von nur neun Jahren am 6. November 1754 in [[Novil]], vermutlich an Tuberkulose. Mit seinem Tod starb zugleich das Haus Santori in direkter männlicher Linie aus. Die Stände erklärten nun Davids ältere Schwester Maria Franziska als [[Maria II.]] zur Königin. Da diese nicht mit einem Mitglied des Hauses Santori, sondern mit [[Anton Piakónski]] verheiratet war, erhob auch der Herzog von Sessin als Abkömmling Davids I. in direkter legitimer männlicher Linie alleinigen Anspruch auf das Erbe der Sántori, den er aber nicht durchsetzen konnte. Dennoch hatte dessen Propaganda gegen Königin Maria, die er als Bastard bezeichnete, Effekt auf die Stimmung im Land. Mit der Abdankung Marias endete schließlich die Epoche der Santori-Könige 1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fürst von Cuentez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Cuentez&amp;diff=38153</id>
		<title>Fürstentum Cuentez</title>
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		<updated>2017-11-27T23:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Liste der Fürsten von Cuentez */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WappenFsmCuentez.jpg|thumb|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Fürstentum Cuentez''' ([[Cuentesische Sprache|cuent.]] ''Principàid de Cüentìz'') war im Mittelalter und in der frühen Neuzeit ein souveränes Fürstentum auf der sagradischen Insel [[Cuentez]]. Das Fürstentum geht auf die Eroberung der Insel durch [[Tûlio del Castre]] im 12. Jahrhundert zurück, der als erster den Titel eines ''Fürsten von Cuentez'' annahm. In der Folge konnten sich die [[Haus Castre|Herren von Castre]] als Fürsten etablieren, doch geriet die Insel 1248/49 unter die Herrschaft der [[Comitat Tulis|Tulinesischen Republik]], die Cuentez eroberten und zwei Jahrzehnte lang hielt. Unter Führung von [[Erresi II. von Castre|Erresi II.]] gelang es 1274, die Tulinesen dauerhaft zu vertreiben und die Herrschaft des Hauses Castre zu restaurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben des Hauses Castre ging der Fürstentitel 1329 auf das südmikolinische Adelshaus [[Haus Exeveste|Exeveste]] über, ehe Prinz [[Karl II. von Cuentez|Karl Maria von Sagradien]] den Titel für die [[Haus Sántori|Sántori]] erbte. Seither war das Fürstentum ''de facto'' vom [[Königreich Sagradien]] abhängig, die Fürsten waren nur noch ''de jure'' souverän, da das Fürstentum faktisch sagradisches Protektorat war. Als Nebenlinie der in Sagradien regierenden Santori-Könige blieb die Linie Santori-Exeveste bzw. Santori-Cuentez jedoch auch weiterhin von Bedeutung. Einzelne Fürsten konnten zudem als Statthalter im [[Comitat Tulis]] wichtige Machtstellungen erreichen, so beispielsweise [[Eleonore I. von Cuentez]], [[Maximilian I. der Prächtige]] oder [[Manuel I. von Cuentez|Manuel I. der Alte]]. Dessen Urenkel [[Johann III. Franz]] bestieg schließlich 1730 als Ehemann Königin [[Marias I.|Marias I.]] den sagradischen Thron und führte die Linien wieder zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Der Titel eines Fürsten von Cuentez wurde erstmals im 12. Jahrhundert von dem einheimischen Adligen [[Tûlio del Castre]] benutzt, der zu Lebzeiten große Teile der Insel sowie Teile des mikolinischen Festlands erobern konnte. Zwar fiel sein Reich bereits nach seinem Tod wieder auseinander, jedoch trugen auch seine Nachkommen den Titel eines Fürsten von Cuentez, obwohl der Großteil der Insel vom [[Comitat Tulis]] regiert wurde. [[Laurenç del Castre]] konnte bis 1325 noch einmal größere Teile der Insel erobern, seine Herrschaft wurde auch vom mikolinischen König anerkannt. Nach seinem Tod fiel der Fürstentitel an das südmikolinische Adelsgeschlecht der [[Haus Exeveste|Exeveste]]. Mit [[Heinrich III. von Exeveste]] gingen die Cuentezer eine enge Allianz mit dem sagradischen Königshaus der [[Sántori]] ein. Ihm folgten nach seinem Tod 1550 seine beiden Söhne [[Heinrich IV. von Exeveste|Heinrich IV.]] und [[Karl I. von Cuentez|Karl I.]] nach, letzterer Ehemann von [[Eleonore von Santori]], der Tochter Davids I. und Halbschwester Königin [[Johanna I.|Johannas I. von Sagradien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleonore von Cuentez konnte nach dem Tod ihres Ehemannes die Nachfolge ihrer minderjährigen Tochter [[Maria Renata von Cuentez|Maria Renata]] als Fürstin sichern. Diese heiratete 1594 schließlich [[Karl II. von Cuentez|Karl Maria von Santori]], Sohn Königin Johannas von Sagradien. Mit Maria Renatas Tod 1602 starb das Haus Exeveste schließlich in männlicher Linie aus. Der gemeinsame Sohn Marias und Karls [[Maximilian I. von Cuentez]], genannt ''der Prächtige'', begründete schließlich die fürstliche Linie Sántori-Cuentez. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkrieg]] wurde der cuentesische Prinz [[Johann III. Franz]] 1723 ''Prinzregent'' der [[Erste Sagradische Republik|Sagradischen Republik]]. Durch die Ehe mit [[Maria I. Louise|Marie-Louise von Valier]], die 1730 als ''Maria I.'' den sagradischen Thron bestieg, wurde Cuentez ''de facto'' Teil des sagradischen Königreichs. Die [[Codices Magni]] etablierten für beide Teile der Monarchie eine Ständeherrschaft. Mit dem Tod Johanns 1745 fiel das Fürstentum an seinen minderjährigen Sohn [[David II.]], der seiner Mutter 1748 auch auf dem sagradischen Thron nachfolgte. Die Ankündigung von [[Maria II.]] zur Abdankung 1756/57 zugunsten von [[Philippe-Louis de Vienne]] galt zunächst nur für das Königreich Sagradien. Maria blieb souveräne Fürstin von Cuentez bis zu ihrem Tod, auch wenn Cuentez de facto sagradisches Protektorat blieb. Erst Marias Tod 1765 führte zur Annexion Cuentez' durch das Königreich Sagradien und zur formellen Vereinigung der Krone Sagradiens mit dem cuentesischen Fürstentitel durch Beschluss der Stände. Damit endete endgültig die Eigenstaatlichkeit des Fürstentums, das daraufhin als [[Provinzen Sagradiens|sagradische Provinz]] reorganisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Fürsten von Cuentez ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer/Asumarischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Castre]] (1182-1329)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Tulius von Castre]]&lt;br /&gt;
| Tûlio del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1227&lt;br /&gt;
| [[Sebastian I. von Castre]]&lt;br /&gt;
| Sebastián I del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1227&lt;br /&gt;
| 1248&lt;br /&gt;
| [[Erresius I. von Castre]]&lt;br /&gt;
| Erresi I del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1248&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| [[Maritulia von Castre]]&lt;br /&gt;
| Maritûlia del Castre&lt;br /&gt;
| Nichte Erresis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Tulinesische Herrschaft'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| [[Jofré Cornell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| 1266&lt;br /&gt;
| [[Arcélio Callas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1266&lt;br /&gt;
| 1272&lt;br /&gt;
| [[Erresius II. Alexander von Castre]]&lt;br /&gt;
| Erresi-Alejandro del Castre&lt;br /&gt;
| Sohn Erresis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1272&lt;br /&gt;
| 1274&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo II Callas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Castre]], erneut (1274-1329)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1274&lt;br /&gt;
| 1279&lt;br /&gt;
| [[Erresius II. Alexander von Castre]], erneut&lt;br /&gt;
| Erresi-Alejandro del Castre&lt;br /&gt;
| Sohn Erresis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1279&lt;br /&gt;
| 1298&lt;br /&gt;
| [[Sebastian II. von Castre]]&lt;br /&gt;
| Sebastián II del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| 1298&lt;br /&gt;
| 1329&lt;br /&gt;
| [[Laurentius von Castre]]&lt;br /&gt;
| Laurenç del Castre&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Exeveste]] (1329-1602)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1440&lt;br /&gt;
| 1459&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Exeveste]]&lt;br /&gt;
| Josefe II d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1459&lt;br /&gt;
| 1486&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Exeveste]]&lt;br /&gt;
| Enríc II d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1486&lt;br /&gt;
| 1494&lt;br /&gt;
| [[Ambrosius von Exeveste]]&lt;br /&gt;
| Ambrôsio I d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1494&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Exeveste]]&lt;br /&gt;
| Joán I d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| 1550&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Exeveste]] (1502-1550)&lt;br /&gt;
| Enríc III d'Exeveste&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1550&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Heinrich IV. von Exeveste]] (1533-1578)&lt;br /&gt;
| Enríc IV d'Exeveste&lt;br /&gt;
| Älterer Sohn Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1582&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Cuentez|Karl I. von Exeveste]] (1539-1582)&lt;br /&gt;
| Carles I d'Exeveste&lt;br /&gt;
| Jüngerer Sohn Heinrichs III., Bruder Heinrichs IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFBB&lt;br /&gt;
| 1582&lt;br /&gt;
| 1602&lt;br /&gt;
| [[Maria Renata von Exeveste]] (1569-1602)&lt;br /&gt;
| María Renata d'Exeveste&lt;br /&gt;
| Tochter Karls I., bis 1587 Vormundschaft ihrer Mutter [[Eleonore von Cuentez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Sántori|Haus Sántori-Cuentez]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Karlitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1594&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Cuentez|Karl II. Maria von Santori]] (1550-1617)&lt;br /&gt;
| Carles II María&lt;br /&gt;
| Sohn [[Johanna I.|Johannas I. von Sagradien]], Ehemann Maria Renatas &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| 1654&lt;br /&gt;
| [[Maximilian I. von Cuentez|Maximilian I. der Prächtige]] (1597-1654)&lt;br /&gt;
| Maximilián I il Magnífico&lt;br /&gt;
| Sohn Maria Renatas und Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1654&lt;br /&gt;
| 1669&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Cuentez|Johann II. Danadier]] (1645-1669)&lt;br /&gt;
| Joán II&lt;br /&gt;
| Enkel Maximilians I., bis 1659 unter Regentschaft seiner Mutter [[Isabel de Sántori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1669&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Cuentez|Karl III. Danadier der Großmütige]] (1629-1699)&lt;br /&gt;
| Carles III il Magnânimo&lt;br /&gt;
| Sohn Maximilians I., Onkel Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Isabella I. von Cuentez|Isabella vom Heiligen Licht]] (1664-1715)&lt;br /&gt;
| Isabel de la Santa Lûce&lt;br /&gt;
| Tochter Karls III., abgedankt zugunsten Manuels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Manuelitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
| 1701&lt;br /&gt;
| [[Manuel I. von Cuentez|Manuel I. der Alte]] (1621-1701)&lt;br /&gt;
| Manuel I il Vello&lt;br /&gt;
| Enkel Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1701&lt;br /&gt;
| 1725&lt;br /&gt;
| [[Maximilian II. von Cuentez|Maximilian II.]] (1669-1725)&lt;br /&gt;
| Maximilián II&lt;br /&gt;
| Enkel Manuels I. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1725&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] (1698-1745)&lt;br /&gt;
| Joán III Francês&lt;br /&gt;
| Neffe Maximilians II., Ur-Enkel Manuels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| [[David II.|David II.]] (1745-1753)&lt;br /&gt;
| David II il Rei-Infante&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III., unter Vormundschaft [[Cristina de Sántori]]s&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| 1765&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska|Maria Franziska]] (1725-1765)&lt;br /&gt;
| María Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Johann Franz', regierte mit ihrem Ehemann [[Anton Piakónski]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Adelstitel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<title>Haus Vienne</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WappenHausVienne.jpg|thumb|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Haus Vienne''' (''jüngeres Haus Vienne'') oder sagradisch '''Casa de Viena''' ist ein ursprünglich französisches Adelsgeschlecht, das über das souveräne [[Herzogtum Vienne]] und von 1757 bis 1891 über das [[Königreich Sagradien]] herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ältere Haus Vienne, dessen Wurzeln im mittelalterlichen Königreich Burgund lagen, regierte das Herzogtum Vienne bis 1459, ehe das Herzogtum über Umwege an eine Nebenlinie fiel. Das heutige jüngere Haus Vienne geht auf [[Philippe I. duc de Vienne]] zurück. Im 16. und 17. Jahrhundert unterhielt das Haus enge Verbindungen sowohl zum Haus Savoyen und zum Haus Oranien als auch zu den französischen Bourbonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Stellung als souveräner Herzog zu sichern, heiratete Antoine in zweiter Ehe die Santori-Prinzessin [[Maria Anna von Sagradien]], Schwester des sagradischhen Königs [[Danadier II.]]. Aus der Ehe ging 1715 mit [[Philipp IX. Ludwig|Philippe-Louis Herzog von Vienne]] ein Sohn hervor. Philippe-Louis de Vienne heiratete 1736 in zweiter Ehe die Santori-Prinzessin [[Anna Eleonore von Sessin]] und wurde 1748 zum Marschall von Sagradien ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des sagradischen Königs [[David II.]] erhoben die sagradischen Stände seine Schwester [[Maria II. Franziska]] zur Königin. Die Opposition jedoch unterstützte Philippe-Louis de Vienne als Urenkel [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] als Kandidat für die sagradische Krone. Nach der Absetzung Antons 1756 und der Abdankung Marias 1757 erhoben die Stände schließlich den Herzog von Vienne als [[Philipp IX.]] zum [[König von Sagradien]] und [[Fürst von Cuentez|Fürsten von Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen1820.jpg|thumb|170px|Wappen des [[Königreich Sagradien|Königreichs Sagradien]] unter dem Haus Vienne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Vienne trat damit das Erbe der [[Santori]]-Dynastie in [[Sagradien]], [[Golen]], dem [[Comitat Tulis]] und dem [[Fürstentum Cuentez]] an. [[Philipp IX. Ludwig]] folgte nach seinem Tod 1792 sein ältester noch lebender Sohn [[Gabriel VIII.]] nach, der 1797 von seinem Enkel [[Gabriel IX.]] abgelöst wurde. Für den minderjährigen Gabriel regierte bis 1805 sein Onkel [[Gabriel X.|Emil Johann Gabriel]], [[Herzog von Alconía]], der 1805 auf Druck Napoléons hin abgesetzt wurde. Bis zur Ermordung Gabriels IX. 1812 stand dieser unter starkem französischen Einfluss. Im [[Winterkrieg 1812/13]] gelang es dem [[Haus Vienne]], seine Herrschaft gegen französische Ansprüche zu verteidigen. Mit [[Gabriel X. Emil]] bestieg der ehemalige Regent selbst den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gabriel Emils ältester Sohn [[Philipp Albert von Sagradien]] bereits 1829 gestorben war, wurde nach seinem Tod 1849 sein zweiter Sohn [[Lucien I.|Carles Lucién]] als Lucien I. König von Sagradien. Für den erkrankten Lucien führte seit 1865 sein Bruder [[Philipp Emilian]] als Prinzregent die Amtsgeschäfte. Nach dessen Tod 1871 wurde der Thronfolger [[Philipp X.|Luis Filipe]] Prinzregent, der nach dem Tod Luciens 1873 als [[Philipp X.]] selbst den Thron bestieg. Die reaktionäre Herrschaft Philipps und sein despotisches Naturell warfen das Haus in eine schwierige Krise. Philipps ältester Sohn und Thronfolger [[Gabriel Manuel Graf von Casigón|Gabriel Manuel]] heiratete 1885 gegen den Willen des Vaters die Bürgerliche Elena Leczynska und verzichtete auf den Thron, eine durch Philipp ausgelöste Verfassungskrise 1887/88 brachte das Königtum an den Rand des Sturzes. Dieser folgte jedoch bereits kurz danach, als die [[Januarrevolution]] des Jahres 1891 Philipp X. zur Abdankung zwang. Die Ausrufung der Republik bedeutete schließlich das endgültige Ende der Vienne-Dynastie auf dem sagradischen Thron. Die Mitglieder des Hauses Vienne wurden in der neuen republikanischen Verfassung von den höchsten Staatsämtern ausgeschlossen. Diese Bestimmung wurde jedoch 1946 endgültig aufgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Vienne sah sich seit seiner erzwungenen Abdankung als legitimes sagradisches Herrscherhaus an. Der letzte Thronfolger [[Luis Filipe (Thronfolger)|Luis Filipe]] führte daher bis zu seinem Tod 1939 im Exil den Königstitel und den Herrschernamen ''Philipp XI.''. Sein Sohn [[Johann Maria von Sagradien]] nahm den Namen ''Johann IV.'' an und kehrte 1940 nach Sagradien zurück. Sein einziger Sohn [[Philipp Alexander von Sagradien]] starb 1952 bei einem Autounfall. Joseph Maria benannte daher vor seinem Tod seinen Neffen [[Karl Lucien von Sagradien]], Sohn des Prinzen [[Luis David Herzog von Alconía]], als ''Gabriel XI.'' zum Nachfolger als Familienoberhaupt und Thronprätendent. Dessen älterer Bruder [[Johann Gabriel Prinz von Sagradien]] wurde dabei bewusst übergangen, da er zuvor eine Bürgerliche geheiratet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Lucien von Sagradien]] verzichtete 1964 im Namen der gesamten Familie offiziell auf den sagradischen Thron und erkannte damit 73 Jahre nach der Januarrevolution offiziell die [[Sagradische Republik]] an. In der Folge arbeitete er aktiv daran, das Image des Hauses in der Öffentlichkeit zu verbessern, engagierte sich für wohltätige Zwecke und sprach sich wiederholt gegen Faschismus und Rechtsradikalismus aus. Mehrmals klagte er im Namen des Hauses gegen rechtsgerichtete Organisationen, die sich im Namen des Hauses für eine Wiederherstellung der Monarchie aussprachen. 1977 schließlich kam es zu einem historischen Treffen zwischen Karl Lucien und dem [[ASUL|sozialistischen]] Ministerpräsidenten [[Joán Caval]], die als Versöhnung im schwierigen Verhältnis zwischen Monarchisten und Linken angesehen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2007 gab Karl Lucien die Führung des Hauses Vienne offiziell an seinen Sohn [[Philipp Prinz von Sagradien]] weiter, der das Haus nun hauptsächlich in der Öffentlichkeit vertritt. Eine Schwester Karl Luciens und Tante Philipps ist Königin [[Christina von Mikolinien]], Ehefrau des mikolinischen Königs [[Michael Albert I. von Mikolinien|Mikael Albert I.]] und Mutter des Thronfolgers [[Karl Johann von Mikolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzöge von Vienne aus dem Haus Vienne ===&lt;br /&gt;
* [[Philippe I. duc de Vienne]] (*1531, †1575), Herzog von Vienne, Sohn Charles de Bourbons&lt;br /&gt;
* [[Louis I. duc de Vienne]] (*1557, †1598), Herzog von Vienne, Sohn Philippes I.&lt;br /&gt;
* [[Louis II. duc de Vienne]] (*1580, †1625), Herzog von Vienne, Sohn Louis' I.&lt;br /&gt;
* [[Henri-Émile duc de Vienne]] (*1583, †1633), Herzog von Vienne, Bruder Louis' II.&lt;br /&gt;
* [[Louis-Joseph I. duc de Vienne]] (*1590, †1645), Herzog von Vienne, Bruder Louis' II. und Henri-Étiennes&lt;br /&gt;
* [[Louis-Joseph II. duc de Vienne]] (*1633, †1690), Herzog von Vienne, Sohn Louis-Joseph I.&lt;br /&gt;
* [[Philippe II. duc de Vienne]] (*1635, †1687), Herzog von Vienne, Sohn Henris II.&lt;br /&gt;
* [[Antoine duc de Vienne]] (*1670, †1725), Herzog von Vienne, Sohn Philippes II.&lt;br /&gt;
* [[Louis-Joseph III. duc de Vienne]], (*1702, †1749), Herzog von Vienne ältester Sohn Antoines&lt;br /&gt;
* [[Philipp IX. Ludwig|Philippe-Louis duc de Vienne]], (*1710, †1770), Herzog von Vienne sowie seit 1757 als ''Philpp IX. Ludwig'' [[König von Sagradien]] und [[Fürst von Cuentez]], Sohn Antoines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammliste des sagradischen Königshauses Vienne ===&lt;br /&gt;
* '''[[Philipp IX. Ludwig]]''' (1715-1792), '''König 1757-1792''' (1) ∞ Marie Josephine d'Orléans, (2) ∞ Anna Eleonore von Sesin &lt;br /&gt;
** ''' [[Gabriel VIII.]]''' (1740-1797), '''König 1792-1797''' (1) ∞ Teresa Anna von Spanien, (2) ∞ Marie Isabelle von Frankreich&lt;br /&gt;
*** [[Philipp Maria, Prinz von Sarmay]] (1768-1795) ∞ Marie Luise von Bourbon-Parma&lt;br /&gt;
**** '''[[Gabriel IX.]]''' (1790-1812), '''König 1797-1812''' ∞ [[Julie Josephine Bonaparte]]&lt;br /&gt;
*** [[Gabriel X.|'''Gabriel X.''' Emil Johann]] (1772-1849), '''Regent 1797-1805''', '''König 1813-1849''' (1) ∞ Johanna von Mikolinien, (2) ∞ Beatrice von Bourbon-Sizilien&lt;br /&gt;
**** [[Philipp Albert von Sagradien|Philipp Albert, Prinz von Sarmay]] (1795-1829) ∞ Auguste von Hannover&lt;br /&gt;
**** '''[[Lucien I.]]''' (1805-1873), '''König 1849-1873''' (1) ∞ Carolina von Bourbon-Sizilien, (2) ∞ Josephine von Savoyen&lt;br /&gt;
***** [[David Alexander, Prinz von Sarmay]] (1839-1860) ∞ Anna von Mikolinien&lt;br /&gt;
**** [[Philipp Emilian|Philipp Emilian Herzog von Ostino]] (1809-1871), '''Regent 1865-1871''' ∞ Madeleine d'Orléans &lt;br /&gt;
**** [[Miquel Francisco Herzog von Viça]] (1811-1860) ∞ Amalia Wilhelmine von Württemberg&lt;br /&gt;
***** '''[[Philipp X.]]''' (1837-1919), '''Regent 1871-1873''', '''König 1873-1891''', '''Oberhaupt des Hauses bis 1919''' ∞ Charlotte von Bourbon-Parma&lt;br /&gt;
****** [[Don Gabriel (Thronfolger)|Gabriel Manuel Prinz von Sarmay/Graf von Casigón]] (1861-1932), Erbverzicht 1885 ∞ Elena Leczynska &lt;br /&gt;
******* [[Igor Alexandro de Viena]] (1886-1952) ∞ Marina Favallas&lt;br /&gt;
****** [[José Filipe (Thronfolger)|Joseph Philipp Herzog von Viça und Prinz von Sarmay]] (1863-1939), ''Philipp XI.'', '''Oberhaupt des Hauses 1919-1939''' ∞ Marie Christine von Belgien&lt;br /&gt;
******* [[Joseph Maria von Sagradien]] (1892-1959), '''Oberhaupt des Hauses 1939-1959''' ∞ Eleonore von Hohenzollern-Sigmaringen&lt;br /&gt;
******** [[Philipp Alexander Prinz von Sarmay]] (1921-1952), gestorben bei einem Verkehrsunfall&lt;br /&gt;
******* [[Luis David Herzog von Alconía]] (1900-1959) ∞ Maria Clementina von Sántori-Belverde&lt;br /&gt;
******** [[Johann Gabriel Prinz von Sagradien]] (1930-1996), Erbverzicht ∞ Isabel Arrántxez&lt;br /&gt;
******** [[Karl Lucien von Sagradien]] (*1932), '''Oberhaupt des Hauses 1959-2007''', 1964 offizieller Thronverzicht für das Haus Vienne ∞ Cristina de Piacón-Montferrer&lt;br /&gt;
********* [[Philipp Prinz von Sagradien]] (*1964), '''Oberhaupt des Hauses seit 2007'''&lt;br /&gt;
******** [[Christina von Mikolinien]] ∞ [[Mikael Albert I. von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
****** [[Luis Antonio Herzog von Bordez]] (1868-1924)&lt;br /&gt;
*** [[Luis Ferdinand von Sagradien|Ludwig Ferdinand, Herzog von Bordez]] (1775-1795)&lt;br /&gt;
** [[Karl Johann, Herzog von Vuelta]] (1750-1797) (1) ∞ Beatrice von Bourbon-Parma, (2) ∞ Maria Ludovica von Santori-Sesin&lt;br /&gt;
*** [[Miquel de Vuelta|Michael Franz Herzog von Vuelta]] (1775-1830) ∞ Maria Antonia von Bourbon-Sizilien&lt;br /&gt;
**** [[Johann Ludwig Herzog von Vuelta]] (1802-1870)&lt;br /&gt;
*** [[Karl von Vienne Kardinal-Erzbischof von Noyar]] (1779-1834)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Haus_Vienne&amp;diff=38151</id>
		<title>Haus Vienne</title>
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		<updated>2017-11-27T18:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Die Herzöge von Vienne aus dem Haus Vienne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WappenHausVienne.jpg|thumb|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Haus Vienne''' (''jüngeres Haus Vienne'') oder sagradisch '''Casa de Viena''' ist ein ursprünglich französisches Adelsgeschlecht, das über das souveräne [[Herzogtum Vienne]] und von 1757 bis 1891 über das [[Königreich Sagradien]] herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ältere Haus Vienne, dessen Wurzeln im mittelalterlichen Königreich Burgund lagen, regierte das Herzogtum Vienne bis 1459, ehe das Herzogtum über Umwege an eine Nebenlinie fiel. Das heutige jüngere Haus Vienne geht auf [[Philippe I. duc de Vienne]] zurück. Im 16. und 17. Jahrhundert unterhielt das Haus enge Verbindungen sowohl zum Haus Savoyen und zum Haus Oranien als auch zu den französischen Bourbonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Stellung als souveräner Herzog zu sichern, heiratete Antoine in zweiter Ehe die Santori-Prinzessin [[Maria Anna von Sagradien]], Schwester des sagradischhen Königs [[Danadier II.]]. Aus der Ehe ging 1715 mit [[Philipp IX. Ludwig|Philippe-Louis Herzog von Vienne]] ein Sohn hervor. Philippe-Louis de Vienne heiratete 1736 in zweiter Ehe die Santori-Prinzessin [[Anna Eleonore von Sessin]] und wurde 1748 zum Marschall von Sagradien ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des sagradischen Königs [[David II.]] erhoben die sagradischen Stände seine Schwester [[Maria II. Franziska]] zur Königin. Die Opposition jedoch unterstützte Philippe-Louis de Vienne als Urenkel [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] als Kandidat für die sagradische Krone. Nach der Absetzung Antons 1756 und der Abdankung Marias 1757 erhoben die Stände schließlich den Herzog von Vienne als [[Philipp IX.]] zum [[König von Sagradien]] und [[Fürst von Cuentez|Fürsten von Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen1820.jpg|thumb|170px|Wappen des [[Königreich Sagradien|Königreichs Sagradien]] unter dem Haus Vienne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Vienne trat damit das Erbe der [[Santori]]-Dynastie in [[Sagradien]], [[Golen]], dem [[Comitat Tulis]] und dem [[Fürstentum Cuentez]] an. [[Philipp IX. Ludwig]] folgte nach seinem Tod 1792 sein ältester noch lebender Sohn [[Gabriel VIII.]] nach, der 1797 von seinem Enkel [[Gabriel IX.]] abgelöst wurde. Für den minderjährigen Gabriel regierte bis 1805 sein Onkel [[Gabriel X.|Emil Johann Gabriel]], [[Herzog von Alconía]], der 1805 auf Druck Napoléons hin abgesetzt wurde. Bis zur Ermordung Gabriels IX. 1812 stand dieser unter starkem französischen Einfluss. Im [[Winterkrieg 1812/13]] gelang es dem [[Haus Vienne]], seine Herrschaft gegen französische Ansprüche zu verteidigen. Mit [[Gabriel X. Emil Johann]] bestieg der ehemalige Regent selbst den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gabriel Emil Johanns ältester Sohn [[Philipp Albert von Sagradien]] bereits 1829 gestorben war, wurde nach seinem Tod 1849 sein zweiter Sohn [[Lucien I.|Carles Lucién]] als Lucien I. König von Sagradien. Für den erkrankten Lucien führte seit 1865 sein Bruder [[Philipp Emilian]] als Prinzregent die Amtsgeschäfte. Nach dessen Tod 1871 wurde der Thronfolger [[Philipp X.|Luis Filipe]] Prinzregent, der nach dem Tod Luciens 1873 als [[Philipp X.]] selbst den Thron bestieg. Die reaktionäre Herrschaft Philipps und sein despotisches Naturell warfen das Haus in eine schwierige Krise. Philipps ältester Sohn und Thronfolger [[Gabriel Manuel Graf von Casigón|Gabriel Manuel]] heiratete 1885 gegen den Willen des Vaters die Bürgerliche Elena Leczynska und verzichtete auf den Thron, eine durch Philipp ausgelöste Verfassungskrise 1887/88 brachte das Königtum an den Rand des Sturzes. Dieser folgte jedoch bereits kurz danach, als die [[Januarrevolution]] des Jahres 1891 Philipp X. zur Abdankung zwang. Die Ausrufung der Republik bedeutete schließlich das endgültige Ende der Vienne-Dynastie auf dem sagradischen Thron. Die Mitglieder des Hauses Vienne wurden in der neuen republikanischen Verfassung von den höchsten Staatsämtern ausgeschlossen. Diese Bestimmung wurde jedoch 1946 endgültig aufgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Vienne sah sich seit seiner erzwungenen Abdankung als legitimes sagradisches Herrscherhaus an. Der letzte Thronfolger [[Luis Filipe (Thronfolger)|Luis Filipe]] führte daher bis zu seinem Tod 1939 im Exil den Königstitel und den Herrschernamen ''Philipp XI.''. Sein Sohn [[Johann Maria von Sagradien]] nahm den Namen ''Johann IV.'' an und kehrte 1940 nach Sagradien zurück. Sein einziger Sohn [[Philipp Alexander von Sagradien]] starb 1952 bei einem Autounfall. Joseph Maria benannte daher vor seinem Tod seinen Neffen [[Karl Lucien von Sagradien]], Sohn des Prinzen [[Luis David Herzog von Alconía]], als ''Gabriel XII.'' zum Nachfolger als Familienoberhaupt und Thronprätendent. Dessen älterer Bruder [[Johann Gabriel Prinz von Sagradien]] wurde dabei bewusst übergangen, da er zuvor eine Bürgerliche geheiratet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Lucien von Sagradien]] verzichtete 1964 im Namen der gesamten Familie offiziell auf den sagradischen Thron und erkannte damit 73 Jahre nach der Januarrevolution offiziell die [[Sagradische Republik]] an. In der Folge arbeitete er aktiv daran, das Image des Hauses in der Öffentlichkeit zu verbessern, engagierte sich für wohltätige Zwecke und sprach sich wiederholt gegen Faschismus und Rechtsradikalismus aus. Mehrmals klagte er im Namen des Hauses gegen rechtsgerichtete Organisationen, die sich im Namen des Hauses für eine Wiederherstellung der Monarchie aussprachen. 1977 schließlich kam es zu einem historischen Treffen zwischen Karl Lucien und dem [[ASUL|sozialistischen]] Ministerpräsidenten [[Joán Caval]], die als Versöhnung im schwierigen Verhältnis zwischen Monarchisten und Linken angesehen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2007 gab Karl Lucien die Führung des Hauses Vienne offiziell an seinen Sohn [[Philipp Prinz von Sagradien]] weiter, der das Haus nun hauptsächlich in der Öffentlichkeit vertritt. Eine Schwester Karl Luciens und Tante Philipps ist Königin [[Christina von Mikolinien]], Ehefrau des mikolinischen Königs [[Michael Albert I. von Mikolinien|Mikael Albert I.]] und Mutter des Thronfolgers [[Karl Johann von Mikolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzöge von Vienne aus dem Haus Vienne ===&lt;br /&gt;
* [[Philippe I. duc de Vienne]] (*1531, †1575), Herzog von Vienne, Sohn Charles de Bourbons&lt;br /&gt;
* [[Louis I. duc de Vienne]] (*1557, †1598), Herzog von Vienne, Sohn Philippes I.&lt;br /&gt;
* [[Louis II. duc de Vienne]] (*1580, †1625), Herzog von Vienne, Sohn Louis' I.&lt;br /&gt;
* [[Henri-Émile duc de Vienne]] (*1583, †1633), Herzog von Vienne, Bruder Louis' II.&lt;br /&gt;
* [[Louis-Joseph I. duc de Vienne]] (*1590, †1645), Herzog von Vienne, Bruder Louis' II. und Henri-Étiennes&lt;br /&gt;
* [[Louis-Joseph II. duc de Vienne]] (*1633, †1690), Herzog von Vienne, Sohn Louis-Joseph I.&lt;br /&gt;
* [[Philippe II. duc de Vienne]] (*1635, †1687), Herzog von Vienne, Sohn Henris II.&lt;br /&gt;
* [[Antoine duc de Vienne]] (*1670, †1725), Herzog von Vienne, Sohn Philippes II.&lt;br /&gt;
* [[Louis-Joseph III. duc de Vienne]], (*1702, †1749), Herzog von Vienne ältester Sohn Antoines&lt;br /&gt;
* [[Philipp IX. Ludwig|Philippe-Louis duc de Vienne]], (*1710, †1770), Herzog von Vienne sowie seit 1757 als ''Philpp IX. Ludwig'' [[König von Sagradien]] und [[Fürst von Cuentez]], Sohn Antoines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammliste des sagradischen Königshauses Vienne ===&lt;br /&gt;
* '''[[Philipp IX. Ludwig]]''' (1715-1792), '''König 1757-1792''' (1) ∞ Marie Josephine d'Orléans, (2) ∞ Anna Eleonore von Sesin &lt;br /&gt;
** ''' [[Gabriel VIII.]]''' (1740-1797), '''König 1792-1797''' (1) ∞ Teresa Anna von Spanien, (2) ∞ Marie Isabelle von Frankreich&lt;br /&gt;
*** [[Philipp Maria, Prinz von Sarmay]] (1768-1795) ∞ Marie Luise von Bourbon-Parma&lt;br /&gt;
**** '''[[Gabriel IX.]]''' (1790-1812), '''König 1797-1812''' ∞ [[Julie Josephine Bonaparte]]&lt;br /&gt;
*** [[Gabriel X.|'''Gabriel X.''' Emil Johann]] (1772-1849), '''Regent 1797-1805''', '''König 1813-1849''' (1) ∞ Johanna von Mikolinien, (2) ∞ Beatrice von Bourbon-Sizilien&lt;br /&gt;
**** [[Philipp Albert von Sagradien|Philipp Albert, Prinz von Sarmay]] (1795-1829) ∞ Auguste von Hannover&lt;br /&gt;
**** '''[[Lucien I.]]''' (1805-1873), '''König 1849-1873''' (1) ∞ Carolina von Bourbon-Sizilien, (2) ∞ Josephine von Savoyen&lt;br /&gt;
***** [[David Alexander, Prinz von Sarmay]] (1839-1860) ∞ Anna von Mikolinien&lt;br /&gt;
**** [[Philipp Emilian|Philipp Emilian Herzog von Ostino]] (1809-1871), '''Regent 1865-1871''' ∞ Madeleine d'Orléans &lt;br /&gt;
**** [[Miquel Francisco Herzog von Viça]] (1811-1860) ∞ Amalia Wilhelmine von Württemberg&lt;br /&gt;
***** '''[[Philipp X.]]''' (1837-1919), '''Regent 1871-1873''', '''König 1873-1891''', '''Oberhaupt des Hauses bis 1919''' ∞ Charlotte von Bourbon-Parma&lt;br /&gt;
****** [[Don Gabriel (Thronfolger)|Gabriel Manuel Prinz von Sarmay/Graf von Casigón]] (1861-1932), Erbverzicht 1885 ∞ Elena Leczynska &lt;br /&gt;
******* [[Igor Alexandro de Viena]] (1886-1952) ∞ Marina Favallas&lt;br /&gt;
****** [[José Filipe (Thronfolger)|Joseph Philipp Herzog von Viça und Prinz von Sarmay]] (1863-1939), ''Philipp XI.'', '''Oberhaupt des Hauses 1919-1939''' ∞ Marie Christine von Belgien&lt;br /&gt;
******* [[Joseph Maria von Sagradien]] (1892-1959), '''Oberhaupt des Hauses 1939-1959''' ∞ Eleonore von Hohenzollern-Sigmaringen&lt;br /&gt;
******** [[Philipp Alexander Prinz von Sarmay]] (1921-1952), gestorben bei einem Verkehrsunfall&lt;br /&gt;
******* [[Luis David Herzog von Alconía]] (1900-1959) ∞ Maria Clementina von Sántori-Belverde&lt;br /&gt;
******** [[Johann Gabriel Prinz von Sagradien]] (1930-1996), Erbverzicht ∞ Isabel Arrántxez&lt;br /&gt;
******** [[Karl Lucien von Sagradien]] (*1932), '''Oberhaupt des Hauses 1959-2007''', 1964 offizieller Thronverzicht für das Haus Vienne ∞ Cristina de Piacón-Montferrer&lt;br /&gt;
********* [[Philipp Prinz von Sagradien]] (*1964), '''Oberhaupt des Hauses seit 2007'''&lt;br /&gt;
******** [[Christina von Mikolinien]] ∞ [[Mikael Albert I. von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
****** [[Luis Antonio Herzog von Bordez]] (1868-1924)&lt;br /&gt;
*** [[Luis Ferdinand von Sagradien|Ludwig Ferdinand, Herzog von Bordez]] (1775-1795)&lt;br /&gt;
** [[Karl Johann, Herzog von Vuelta]] (1750-1797) (1) ∞ Beatrice von Bourbon-Parma, (2) ∞ Maria Ludovica von Santori-Sesin&lt;br /&gt;
*** [[Miquel de Vuelta|Michael Franz Herzog von Vuelta]] (1775-1830) ∞ Maria Antonia von Bourbon-Sizilien&lt;br /&gt;
**** [[Johann Ludwig Herzog von Vuelta]] (1802-1870)&lt;br /&gt;
*** [[Karl von Vienne Kardinal-Erzbischof von Noyar]] (1779-1834)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Haus_Vienne&amp;diff=38150</id>
		<title>Haus Vienne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Haus_Vienne&amp;diff=38150"/>
		<updated>2017-11-27T18:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: /* Die Herzöge von Vienne aus dem Haus Vienne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WappenHausVienne.jpg|thumb|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Haus Vienne''' (''jüngeres Haus Vienne'') oder sagradisch '''Casa de Viena''' ist ein ursprünglich französisches Adelsgeschlecht, das über das souveräne [[Herzogtum Vienne]] und von 1757 bis 1891 über das [[Königreich Sagradien]] herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ältere Haus Vienne, dessen Wurzeln im mittelalterlichen Königreich Burgund lagen, regierte das Herzogtum Vienne bis 1459, ehe das Herzogtum über Umwege an eine Nebenlinie fiel. Das heutige jüngere Haus Vienne geht auf [[Philippe I. duc de Vienne]] zurück. Im 16. und 17. Jahrhundert unterhielt das Haus enge Verbindungen sowohl zum Haus Savoyen und zum Haus Oranien als auch zu den französischen Bourbonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Stellung als souveräner Herzog zu sichern, heiratete Antoine in zweiter Ehe die Santori-Prinzessin [[Maria Anna von Sagradien]], Schwester des sagradischhen Königs [[Danadier II.]]. Aus der Ehe ging 1715 mit [[Philipp IX. Ludwig|Philippe-Louis Herzog von Vienne]] ein Sohn hervor. Philippe-Louis de Vienne heiratete 1736 in zweiter Ehe die Santori-Prinzessin [[Anna Eleonore von Sessin]] und wurde 1748 zum Marschall von Sagradien ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des sagradischen Königs [[David II.]] erhoben die sagradischen Stände seine Schwester [[Maria II. Franziska]] zur Königin. Die Opposition jedoch unterstützte Philippe-Louis de Vienne als Urenkel [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] als Kandidat für die sagradische Krone. Nach der Absetzung Antons 1756 und der Abdankung Marias 1757 erhoben die Stände schließlich den Herzog von Vienne als [[Philipp IX.]] zum [[König von Sagradien]] und [[Fürst von Cuentez|Fürsten von Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen1820.jpg|thumb|170px|Wappen des [[Königreich Sagradien|Königreichs Sagradien]] unter dem Haus Vienne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Vienne trat damit das Erbe der [[Santori]]-Dynastie in [[Sagradien]], [[Golen]], dem [[Comitat Tulis]] und dem [[Fürstentum Cuentez]] an. [[Philipp IX. Ludwig]] folgte nach seinem Tod 1792 sein ältester noch lebender Sohn [[Gabriel VIII.]] nach, der 1797 von seinem Enkel [[Gabriel IX.]] abgelöst wurde. Für den minderjährigen Gabriel regierte bis 1805 sein Onkel [[Gabriel X.|Emil Johann Gabriel]], [[Herzog von Alconía]], der 1805 auf Druck Napoléons hin abgesetzt wurde. Bis zur Ermordung Gabriels IX. 1812 stand dieser unter starkem französischen Einfluss. Im [[Winterkrieg 1812/13]] gelang es dem [[Haus Vienne]], seine Herrschaft gegen französische Ansprüche zu verteidigen. Mit [[Gabriel X. Emil Johann]] bestieg der ehemalige Regent selbst den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gabriel Emil Johanns ältester Sohn [[Philipp Albert von Sagradien]] bereits 1829 gestorben war, wurde nach seinem Tod 1849 sein zweiter Sohn [[Lucien I.|Carles Lucién]] als Lucien I. König von Sagradien. Für den erkrankten Lucien führte seit 1865 sein Bruder [[Philipp Emilian]] als Prinzregent die Amtsgeschäfte. Nach dessen Tod 1871 wurde der Thronfolger [[Philipp X.|Luis Filipe]] Prinzregent, der nach dem Tod Luciens 1873 als [[Philipp X.]] selbst den Thron bestieg. Die reaktionäre Herrschaft Philipps und sein despotisches Naturell warfen das Haus in eine schwierige Krise. Philipps ältester Sohn und Thronfolger [[Gabriel Manuel Graf von Casigón|Gabriel Manuel]] heiratete 1885 gegen den Willen des Vaters die Bürgerliche Elena Leczynska und verzichtete auf den Thron, eine durch Philipp ausgelöste Verfassungskrise 1887/88 brachte das Königtum an den Rand des Sturzes. Dieser folgte jedoch bereits kurz danach, als die [[Januarrevolution]] des Jahres 1891 Philipp X. zur Abdankung zwang. Die Ausrufung der Republik bedeutete schließlich das endgültige Ende der Vienne-Dynastie auf dem sagradischen Thron. Die Mitglieder des Hauses Vienne wurden in der neuen republikanischen Verfassung von den höchsten Staatsämtern ausgeschlossen. Diese Bestimmung wurde jedoch 1946 endgültig aufgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Vienne sah sich seit seiner erzwungenen Abdankung als legitimes sagradisches Herrscherhaus an. Der letzte Thronfolger [[Luis Filipe (Thronfolger)|Luis Filipe]] führte daher bis zu seinem Tod 1939 im Exil den Königstitel und den Herrschernamen ''Philipp XI.''. Sein Sohn [[Johann Maria von Sagradien]] nahm den Namen ''Johann IV.'' an und kehrte 1940 nach Sagradien zurück. Sein einziger Sohn [[Philipp Alexander von Sagradien]] starb 1952 bei einem Autounfall. Joseph Maria benannte daher vor seinem Tod seinen Neffen [[Karl Lucien von Sagradien]], Sohn des Prinzen [[Luis David Herzog von Alconía]], als ''Gabriel XII.'' zum Nachfolger als Familienoberhaupt und Thronprätendent. Dessen älterer Bruder [[Johann Gabriel Prinz von Sagradien]] wurde dabei bewusst übergangen, da er zuvor eine Bürgerliche geheiratet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Lucien von Sagradien]] verzichtete 1964 im Namen der gesamten Familie offiziell auf den sagradischen Thron und erkannte damit 73 Jahre nach der Januarrevolution offiziell die [[Sagradische Republik]] an. In der Folge arbeitete er aktiv daran, das Image des Hauses in der Öffentlichkeit zu verbessern, engagierte sich für wohltätige Zwecke und sprach sich wiederholt gegen Faschismus und Rechtsradikalismus aus. Mehrmals klagte er im Namen des Hauses gegen rechtsgerichtete Organisationen, die sich im Namen des Hauses für eine Wiederherstellung der Monarchie aussprachen. 1977 schließlich kam es zu einem historischen Treffen zwischen Karl Lucien und dem [[ASUL|sozialistischen]] Ministerpräsidenten [[Joán Caval]], die als Versöhnung im schwierigen Verhältnis zwischen Monarchisten und Linken angesehen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2007 gab Karl Lucien die Führung des Hauses Vienne offiziell an seinen Sohn [[Philipp Prinz von Sagradien]] weiter, der das Haus nun hauptsächlich in der Öffentlichkeit vertritt. Eine Schwester Karl Luciens und Tante Philipps ist Königin [[Christina von Mikolinien]], Ehefrau des mikolinischen Königs [[Michael Albert I. von Mikolinien|Mikael Albert I.]] und Mutter des Thronfolgers [[Karl Johann von Mikolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzöge von Vienne aus dem Haus Vienne ===&lt;br /&gt;
* [[Philippe I. duc de Vienne]] (*1531, †1575), Herzog von Vienne, Sohn Charles de Bourbons&lt;br /&gt;
* [[Louis I. duc de Vienne]] (*1557, †1598), Herzog von Vienne, Sohn Philippes I.&lt;br /&gt;
* [[Louis II. duc de Vienne]] (*1580, †1625), Herzog von Vienne, Sohn Louis' I.&lt;br /&gt;
* [[Henri-Émile duc de Vienne]] (*1583, †1633), Herzog von Vienne, Bruder Louis' II.&lt;br /&gt;
* [[Louis-Joseph I. duc de Vienne]] (*1590, †1645), Herzog von Vienne, Bruder Louis' II. und Henri-Étiennes&lt;br /&gt;
* [[Louis-Joseph II. duc de Vienne]] (*1633, †1690), Herzog von Vienne, Sohn Louis-Joseph I.&lt;br /&gt;
* [[Philippe II. duc de Vienne]] (*1635, †1687), Herzog von Vienne, Sohn Henris II.&lt;br /&gt;
* [[Antoine duc de Vienne]] (*1670, †1725), Herzog von Vienne, Sohn Philippes II.&lt;br /&gt;
* [[Louis-Joseph III. duc de Vienne]], (*1702, †1749), Herzog von Vienne ältester Sohn Antoines&lt;br /&gt;
* [[Philipp IX. Ludwig|Philippe-Louis duc de Vienne]], (*1710, †1770), Herzog von Vienne sowie seit 1757 als ''Gabriel VIII.'' [[König von Sagradien]] [[König von Cuentez|und Cuentez]], Sohn Antoines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammliste des sagradischen Königshauses Vienne ===&lt;br /&gt;
* '''[[Philipp IX. Ludwig]]''' (1715-1792), '''König 1757-1792''' (1) ∞ Marie Josephine d'Orléans, (2) ∞ Anna Eleonore von Sesin &lt;br /&gt;
** ''' [[Gabriel VIII.]]''' (1740-1797), '''König 1792-1797''' (1) ∞ Teresa Anna von Spanien, (2) ∞ Marie Isabelle von Frankreich&lt;br /&gt;
*** [[Philipp Maria, Prinz von Sarmay]] (1768-1795) ∞ Marie Luise von Bourbon-Parma&lt;br /&gt;
**** '''[[Gabriel IX.]]''' (1790-1812), '''König 1797-1812''' ∞ [[Julie Josephine Bonaparte]]&lt;br /&gt;
*** [[Gabriel X.|'''Gabriel X.''' Emil Johann]] (1772-1849), '''Regent 1797-1805''', '''König 1813-1849''' (1) ∞ Johanna von Mikolinien, (2) ∞ Beatrice von Bourbon-Sizilien&lt;br /&gt;
**** [[Philipp Albert von Sagradien|Philipp Albert, Prinz von Sarmay]] (1795-1829) ∞ Auguste von Hannover&lt;br /&gt;
**** '''[[Lucien I.]]''' (1805-1873), '''König 1849-1873''' (1) ∞ Carolina von Bourbon-Sizilien, (2) ∞ Josephine von Savoyen&lt;br /&gt;
***** [[David Alexander, Prinz von Sarmay]] (1839-1860) ∞ Anna von Mikolinien&lt;br /&gt;
**** [[Philipp Emilian|Philipp Emilian Herzog von Ostino]] (1809-1871), '''Regent 1865-1871''' ∞ Madeleine d'Orléans &lt;br /&gt;
**** [[Miquel Francisco Herzog von Viça]] (1811-1860) ∞ Amalia Wilhelmine von Württemberg&lt;br /&gt;
***** '''[[Philipp X.]]''' (1837-1919), '''Regent 1871-1873''', '''König 1873-1891''', '''Oberhaupt des Hauses bis 1919''' ∞ Charlotte von Bourbon-Parma&lt;br /&gt;
****** [[Don Gabriel (Thronfolger)|Gabriel Manuel Prinz von Sarmay/Graf von Casigón]] (1861-1932), Erbverzicht 1885 ∞ Elena Leczynska &lt;br /&gt;
******* [[Igor Alexandro de Viena]] (1886-1952) ∞ Marina Favallas&lt;br /&gt;
****** [[José Filipe (Thronfolger)|Joseph Philipp Herzog von Viça und Prinz von Sarmay]] (1863-1939), ''Philipp XI.'', '''Oberhaupt des Hauses 1919-1939''' ∞ Marie Christine von Belgien&lt;br /&gt;
******* [[Joseph Maria von Sagradien]] (1892-1959), '''Oberhaupt des Hauses 1939-1959''' ∞ Eleonore von Hohenzollern-Sigmaringen&lt;br /&gt;
******** [[Philipp Alexander Prinz von Sarmay]] (1921-1952), gestorben bei einem Verkehrsunfall&lt;br /&gt;
******* [[Luis David Herzog von Alconía]] (1900-1959) ∞ Maria Clementina von Sántori-Belverde&lt;br /&gt;
******** [[Johann Gabriel Prinz von Sagradien]] (1930-1996), Erbverzicht ∞ Isabel Arrántxez&lt;br /&gt;
******** [[Karl Lucien von Sagradien]] (*1932), '''Oberhaupt des Hauses 1959-2007''', 1964 offizieller Thronverzicht für das Haus Vienne ∞ Cristina de Piacón-Montferrer&lt;br /&gt;
********* [[Philipp Prinz von Sagradien]] (*1964), '''Oberhaupt des Hauses seit 2007'''&lt;br /&gt;
******** [[Christina von Mikolinien]] ∞ [[Mikael Albert I. von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
****** [[Luis Antonio Herzog von Bordez]] (1868-1924)&lt;br /&gt;
*** [[Luis Ferdinand von Sagradien|Ludwig Ferdinand, Herzog von Bordez]] (1775-1795)&lt;br /&gt;
** [[Karl Johann, Herzog von Vuelta]] (1750-1797) (1) ∞ Beatrice von Bourbon-Parma, (2) ∞ Maria Ludovica von Santori-Sesin&lt;br /&gt;
*** [[Miquel de Vuelta|Michael Franz Herzog von Vuelta]] (1775-1830) ∞ Maria Antonia von Bourbon-Sizilien&lt;br /&gt;
**** [[Johann Ludwig Herzog von Vuelta]] (1802-1870)&lt;br /&gt;
*** [[Karl von Vienne Kardinal-Erzbischof von Noyar]] (1779-1834)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Prinz_von_Sarmay&amp;diff=38146</id>
		<title>Prinz von Sarmay</title>
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		<updated>2017-11-27T00:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Prícipe de Sarmay''' (deutsch ''Fürst von Sarmay'') war im [[Königreich Sagradien]] der traditionelle Titel des Thronfolgers des [[König von Sagradien|sagradischen Monarchen]]. Der Titel wurde 1399 von König [[Michael I.]] geschaffen, um für seinen Sohn [[Philipp V.|Filipe]] eine materielle Versorgung zu schaffen. Der Titel Fürst von Sarmay wurde gewählt, um an das historische [[Fürstentum Sarmay]] zu erinnern, das 923 zu den Gründungsreichen des Königreichs Sagradien gehört hatte. Michael verfügte, dass die Thronfolger des Königs innerhalb des zu diesem Zeitpunkt noch alles andere als etablierten Königshauses [[Haus Vesaey|Vesaey]] den Titel eines Fürsten von Sarmay tragen sollten. Damit unterstrich Michael zudem seinen Anspruch auf das sagradische Königtum mitsamt seinen Traditionen sowie den Anspruch seines Hauses, in der Tradition der [[Dianniden]]-Dynastie zu stehen, auf die sich das Haus Vesaey berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel wurde traditionell dem ältesten Sohn des amtierenden Königs verliehen, sofern dieser auch sein Präsumptiverbe war. Thronfolger, die nicht gleichzeitig Söhne des amtierenden Königs waren, erhielten den Titel nicht automatisch, genauso wie (theoretisch) erbberechtige Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert waren die Fürsten von Sarmay zugleich [[Fürst von Perin|Fürsten von Perin]], [[Herzog von Golen|Herzöge von Golen]] und [[Marquis von Diegue]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Fürsten von Sarmay seit 1399 ==&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Sarmay aus dem [[Haus Vesaey]] ===&lt;br /&gt;
* 1399-1421: '''[[Philipp V.|Filipe]]''', späterer König Philipp V., Sohn [[Michael I.|Michaels I. von Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1452: '''Miquel António''', einziger Sohn König Philipps V., verstarb nach wenigen Tagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Sarmay aus dem [[Haus Santori]] ===&lt;br /&gt;
* 1453-1457: '''[[Philipp VI.|Filipe]]''', späterer Philipp VI., Enkel Philipps V.&lt;br /&gt;
* 1468-1491: '''[[Philipp VII.|Filipe]]''', späterer König Philipp VII., Sohn Philipps VI.&lt;br /&gt;
* 1515-1534: '''[[Andrés Piero]]''': Der älteste Sohn König [[David I.|Davids I.]] war zugleich [[Herzog von Salua]]. Er starb 1534 im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
* 1539-1540: '''David Filipe''': Der älteste Sohn [[Johanna I.|Johannas I.]] und [[Philipp von Valier]]s, Enkel Davids I., verstarb mit drei Jahren.&lt;br /&gt;
* 1540-1543: '''[[Johanna I.|Joana]]''', spätere Königin Johanna I., Tochter [[David I.|Davids I.]], trug den Titel gemeinsam mit ihrem Mann '''[[Philip von Valier]]'''&lt;br /&gt;
* 1543-1546: '''David Andrés''', Sohn Johannas I. und Philipps, 1546 gestorben&lt;br /&gt;
* 1546-1575: '''[[Danadier I.|Danadier]]''', späterer König Danadier I., Sohn Johannas I. und Philipps&lt;br /&gt;
* 1575-1580: '''Filipe David''', ältester Sohn Danadiers I. und dessen erster Ehefrau [[Luise von Bourbon]], 1580 gestorben&lt;br /&gt;
* 1580-1585: '''[[Luis Filipe I. Herzog von Sesín|Luis Filipe]]''', Neffe König Danadiers I., Sohn [[Heinrich August von Sesin|Heinrich Augusts von Sesin]]&lt;br /&gt;
* 1585-1591: '''[[Gabriel V.|Gabriel Filipe]]''', späterer König Gabriel V., ältester Sohn Danadiers I. aus dessen zweiter Ehe mit Anna von Österreich&lt;br /&gt;
* 1610-1640: '''[[Gabriel VI.|Gabriel María]]''', späterer König Gabriel VI., ältester Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
* 1640-1651: '''[[Gabriel VII.|Gabriel António]]''', späterer König Gabriel VII., ältester Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
* 1657-1695: '''[[Gabriel Augusto]]''', Sohn Gabriels VII., Vater König [[Danadier II.|Danadiers II.]]&lt;br /&gt;
* 1695-1698: '''[[Danadier II.|Luis Danadier]]''', späterer König Danadier II., Sohn Don Gabriel Agostos&lt;br /&gt;
* 1710-1719: '''[[Joán Danadier]]''', Sohn Danadiers II., 1719 gestorben&lt;br /&gt;
* 1723-1728: Nach der Abdankung König [[Danadier II.|Danadiers II.]] 1721 nannte sich dessen Bruder [[Philipp Karl von Viça]] ''König von Sagradien'' und machte seinen Sohn ''Luis Gabriel'' zum ''Fürsten von Sarmay''. Der Titel wurde aber nicht allgemein anerkannt.&lt;br /&gt;
* 1735-1738: '''Joán Manuel''', Sohn [[Maria I. Luise|Marias I.]] und [[Johann III.|Johanns III.]], zugleich [[Erbprinz von Cuentez]], 1738 gestorben&lt;br /&gt;
* 1738-1745: '''[[Maria II. Franziska|María Francisca]]''', spätere Königin Maria II., zugleich [[Prinz von Cuentez|Prinzessin von Cuentez]]&lt;br /&gt;
* 1745-1748: '''[[David II.|David Joán]]''', späterer König David II., zugleich [[Erbprinz von Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Sarmay aus dem [[Haus Vienne]] ===&lt;br /&gt;
* 1757-1792: '''[[Gabriel VIII.|Luis Gabriel]]''' (*1740, †1792), späterer König Gabriel VIII., Sohn [[Philipp IX. Ludwig|Philipp Ludwigs von Vienne]]&lt;br /&gt;
* 1792-1795: '''[[Philipp Maria, Prinz von Sarmay|Filipe María]]''' (*1767, †1795), ältester Sohn Philipp Ludwigs&lt;br /&gt;
* 1795-1797: '''[[Gabriel IX.|Luis Gabriel]]''' (*1790, †1812), späterer König Gabriel IX., Sohn Philipp Marias&lt;br /&gt;
* 1813-1829: '''[[Philipp Albert von Sagradien|Filipe Alberto]]''' (*1795, †1829), genannt '''Filiberto''', ältester Sohn [[Gabriel X. Emil Johann|Gabriels X.]]&lt;br /&gt;
* 1829-1849: '''[[Lucien I.|Carles Lucién]]''' (1805-1873), späterer König Lucien I., zweitältester Sohn [[Gabriel X.|Gabriels X.]]&lt;br /&gt;
* 1849-1860: '''[[David Alexander|David Alejandro]]''' (1839-1860), Sohn Luciens, 1860 erschossen&lt;br /&gt;
* 1871-1873: '''[[Philipp X.|Luis Filipe]]''' (1837-1919), späterer Philipp X., Neffe Luciens, Prinzregent seit 1871&lt;br /&gt;
* 1873-1885: '''[[Gabriel Manuel Graf von Casigón|Gabriel Manuel]]''', ältester Sohn Philipps X., Thronverzicht 1885&lt;br /&gt;
* 1885-1891: '''[[José Filipe (Thronfolger)|José Filipe]]''', zweitältester Sohn Philipps X., 1891 Abschaffung der Monarchie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Prícipe de Sarmay''' (deutsch ''Fürst von Sarmay'') war im [[Königreich Sagradien]] der traditionelle Titel des Thronfolgers des [[König von Sagradien|sagradischen Monarchen]]. Der Titel wurde 1399 von König [[Michael I.]] geschaffen, um für seinen Sohn [[Philipp V.|Filipe]] eine materielle Versorgung zu schaffen. Der Titel Fürst von Sarmay wurde gewählt, um an das historische [[Fürstentum Sarmay]] zu erinnern, das 923 zu den Gründungsreichen des Königreichs Sagradien gehört hatte. Michael verfügte, dass die Thronfolger des Königs innerhalb des zu diesem Zeitpunkt noch alles andere als etablierten Königshauses [[Haus Vesaey|Vesaey]] den Titel eines Fürsten von Sarmay tragen sollten. Damit unterstrich Michael zudem seinen Anspruch auf das sagradische Königtum mitsamt seinen Traditionen sowie den Anspruch seines Hauses, in der Tradition der [[Dianniden]]-Dynastie zu stehen, auf die sich das Haus Vesaey berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel wurde traditionell dem ältesten Sohn des amtierenden Königs verliehen, sofern dieser auch sein Präsumptiverbe war. Thronfolger, die nicht gleichzeitig Söhne des amtierenden Königs waren, erhielten den Titel nicht automatisch, genauso wie (theoretisch) erbberechtige Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert waren die Fürsten von Sarmay zugleich '''[[Fürst von Perin|Fürsten von Perin]]''', '''[[Herzog von Golen|Herzöge von Golen]]''' und '''[[Marquis von Diegue]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Fürsten von Sarmay seit 1399 ==&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Sarmay aus dem [[Haus Vesaey]] ===&lt;br /&gt;
* 1399-1421: '''[[Philipp V.|Filipe]]''', späterer König Philipp V., Sohn [[Michael I.|Michaels I. von Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1452: '''Miquel António''', einziger Sohn König Philipps V., verstarb nach wenigen Tagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Sarmay aus dem [[Haus Santori]] ===&lt;br /&gt;
* 1453-1457: '''[[Philipp VI.|Filipe]]''', späterer Philipp VI., Enkel Philipps V.&lt;br /&gt;
* 1468-1491: '''[[Philipp VII.|Filipe]]''', späterer König Philipp VII., Sohn Philipps VI.&lt;br /&gt;
* 1515-1534: '''[[Andrés Piero]]''': Der älteste Sohn König [[David I.|Davids I.]] war zugleich [[Herzog von Salua]]. Er starb 1534 im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
* 1539-1540: '''David Filipe''': Der älteste Sohn [[Johanna I.|Johannas I.]] und [[Philipp von Valier]]s, Enkel Davids I., verstarb mit drei Jahren.&lt;br /&gt;
* 1540-1543: '''[[Johanna I.|Joana]]''', spätere Königin Johanna I., Tochter [[David I.|Davids I.]], trug den Titel gemeinsam mit ihrem Mann '''[[Philip von Valier]]'''&lt;br /&gt;
* 1543-1546: '''David Andrés''', Sohn Johannas I. und Philipps, 1546 gestorben&lt;br /&gt;
* 1546-1575: '''[[Danadier I.|Danadier]]''', späterer König Danadier I., Sohn Johannas I. und Philipps&lt;br /&gt;
* 1575-1580: '''Filipe David''', ältester Sohn Danadiers I. und dessen erster Ehefrau [[Luise von Bourbon]], 1580 gestorben&lt;br /&gt;
* 1580-1585: '''[[Luis Filipe I. Herzog von Sesín|Luis Filipe]]''', Neffe König Danadiers I., Sohn [[Heinrich August von Sesin|Heinrich Augusts von Sesin]]&lt;br /&gt;
* 1585-1591: '''[[Gabriel V.|Gabriel Filipe]]''', späterer König Gabriel V., ältester Sohn Danadiers I. aus dessen zweiter Ehe mit Anna von Österreich&lt;br /&gt;
* 1610-1640: '''[[Gabriel VI.|Gabriel María]]''', späterer König Gabriel VI., ältester Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
* 1640-1651: '''[[Gabriel VII.|Gabriel António]]''', späterer König Gabriel VII., ältester Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
* 1657-1695: '''[[Gabriel Augusto]]''', Sohn Gabriels VII., Vater König [[Danadier II.|Danadiers II.]]&lt;br /&gt;
* 1695-1698: '''[[Danadier II.|Luis Danadier]]''', späterer König Danadier II., Sohn Don Gabriel Agostos&lt;br /&gt;
* 1710-1719: '''[[Joán Danadier]]''', Sohn Danadiers II., 1719 gestorben&lt;br /&gt;
* 1723-1728: Nach der Abdankung König [[Danadier II.|Danadiers II.]] 1721 nannte sich dessen Bruder [[Philipp Karl von Viça]] ''König von Sagradien'' und machte seinen Sohn ''Luis Gabriel'' zum ''Fürsten von Sarmay''. Der Titel wurde aber nicht allgemein anerkannt.&lt;br /&gt;
* 1735-1738: '''Joán Manuel''', Sohn [[Maria I. Luise|Marias I.]] und [[Johann III.|Johanns III.]], zugleich [[Erbprinz von Cuentez]], 1738 gestorben&lt;br /&gt;
* 1738-1745: '''[[Maria II. Franziska|María Francisca]]''', spätere Königin Maria II., zugleich [[Prinz von Cuentez|Prinzessin von Cuentez]]&lt;br /&gt;
* 1745-1748: '''[[David II.|David Joán]]''', späterer König David II., zugleich [[Erbprinz von Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Sarmay aus dem [[Haus Vienne]] ===&lt;br /&gt;
* 1757-1792: '''[[Gabriel VIII.|Luis Gabriel]]''' (*1740, †1792), späterer König Gabriel VIII., Sohn [[Philipp IX. Ludwig|Philipp Ludwigs von Vienne]]&lt;br /&gt;
* 1792-1795: '''[[Philipp Maria, Prinz von Sarmay|Filipe María]]''' (*1767, †1795), ältester Sohn Philipp Ludwigs&lt;br /&gt;
* 1795-1797: '''[[Gabriel IX.|Luis Gabriel]]''' (*1790, †1812), späterer König Gabriel IX., Sohn Philipp Marias&lt;br /&gt;
* 1813-1829: '''[[Philipp Albert von Sagradien|Filipe Alberto]]''' (*1795, †1829), genannt '''Filiberto''', ältester Sohn [[Gabriel X. Emil Johann|Gabriels X.]]&lt;br /&gt;
* 1829-1849: '''[[Lucien I.|Carles Lucién]]''' (1805-1873), späterer König Lucien I., zweitältester Sohn [[Gabriel X.|Gabriels X.]]&lt;br /&gt;
* 1849-1860: '''[[David Alexander|David Alejandro]]''' (1839-1860), Sohn Luciens, 1860 erschossen&lt;br /&gt;
* 1871-1873: '''[[Philipp X.|Luis Filipe]]''' (1837-1919), späterer Philipp X., Neffe Luciens, Prinzregent seit 1871&lt;br /&gt;
* 1873-1885: '''[[Gabriel Manuel Graf von Casigón|Gabriel Manuel]]''', ältester Sohn Philipps X., Thronverzicht 1885&lt;br /&gt;
* 1885-1891: '''[[José Filipe (Thronfolger)|José Filipe]]''', zweitältester Sohn Philipps X., 1891 Abschaffung der Monarchie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.151.201.213</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_X.&amp;diff=38142</id>
		<title>Philipp X.</title>
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		<updated>2017-11-26T22:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.151.201.213: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:AmadeoI.jpg|150px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Friedrich I of Baden.jpg|150px|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Philipp X.''' (*1837; †1919) (sagr. ''Filipe X'', ''Luis Filipe'') aus dem königlichen [[Haus Vienne]] war der letzte allgemein anerkannte [[König von Sagradien]] (1873-1891). Er war bereits seit 1871 als Nachfolger seines Onkels Prinz [[Philipp Emilian]] Regent des Landes für seinen regierungsunfähigen Onkel [[Lucién I.]] und folgte diesem 1873 auf den Thron. Er herrschte von da an zunehmend autoritär und beendete die [[Era Liberal]] in Sagradien. Die [[Januarrevolution]] von 1891 stürzte seine Herrschaft und führte zur Abschaffung der Monarchie, sodass Philipp bis heute der letzte Monarch auf dem sagradischen Thron ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Zeit als Thronfolger ===&lt;br /&gt;
Luis Filipe von Sagradien wurde 1837 in [[Semest]] als Sohn von Prinz [[Miquel Francès Herzog von Viça]] und Prinzessin Amalia Wilhelmine von Württemberg geboren. Sein Großvater war der sagradische König [[Gabriel X. Emil]], der bis 1849 herrschte, ehe er von seinem Sohn [[Lucién I.]], dem Onkel Luis Filipes, beerbt wurde. Die Aufstände von 1848/1849, die die letzten Lebensjahre Gabriels X. überschatteten, erlebte der elfjährige Prinz Luis Filipe in London, wohin seine Familie mehrere Monate lang geflüchtet war. Seine Jugend verbrachte der als [[Herzog von Bordez]] bekannte Prinz in verschiedenen Internaten und Militärschulen u.a. in Italien und Frankreich, während unter seinem Onkel König Lucien I. in Sagradien der liberale Kronkanzler [[Jacquel de Montevil]] regierte und die so genannte &amp;quot;[[Era Liberal]]&amp;quot; prägte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Luis Filipe heiratete 1858 mit 19 Jahren seine Cousine Prinzessin Charlotte von Bourbon-Parma, die ihm bald die Söhne [[Gabriel Manuel Graf von Casigón|Gabriel Manuel]] und [[José Filipe (Thronfolger)|José Filipe]] gebar. Das Jahr 1860 brachte gleich mehrere Schicksalsschläge für die Königsfamilie und für Luis Filipe persönlich, als binnen kurzer Zeit sein Vater Miquel Francisco starb und sein Cousin, der Thronfolger [[David Alexander, Prinz von Sarmay|David Alexander]], von einem geistig Verwirrten auf offener Straße erschossen wurde. Mit diesem Doppelschlag wurde Luis Filipe mit einem Schlag zur Nummer Zwei der Thronfolge hinter seinem Onkel [[Philipp Emilian]], während König Lucien bald schwer erkrankte und immer seltener an den Staatsgeschäften teilnehmen konnte. Gleichzeitig begann die politische Rechte in Sagradien um den [[Olivério Joán Conte de Tesqué|Conte von Tesqué]], den jungen Prinzen Philipp, der als Gegner liberaler Reformen bekannt war, politisch zu vereinnahmen und zum Gegenspieler Montevils und des liberalen Bruder des Königs, Prinz [[Philipp Emilian]], aufzubauen, der bald inoffiziell und seit 1865 auch offiziell die Regentschaft für seinen Bruder ausübte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Auseinandersetzungen um die Vertretung und Nachfolge des erkrankten Königs wurde bald zu einem Politikum, als es zu Mordanschlägen gegen den Prinzregenten Philipp Emilian kam, die angeblich im Umfeld des Grafen von Tesqué geplant worden sein sollen. Die Anschuldigungen konnten aber nicht nachgewiesen werden. Das persönliche Verhältnis zwischen Luis Filipe und dem Rest seiner Familie war aber schwer beschädigt, zumal der Prinz selbst die Regentschaft für seinen kranken Onkel angestrebt hatte und darin von der politischen Rechten des Landes energisch unterstützt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thronbesteigung und Auseinandersetzung mit Montevil ===&lt;br /&gt;
Als Prinzregent Philipp Emilian im Jahr 1871 starb, ohne einen Nachkommen zu hinterlassen, rückte Luis Filipe als Thronfolger nach und übernahm nun auch die Regentschaft für seinen kranken Onkel König Lucien. Philipp erhielt nun zudem den traditionellen Thronfolgertitel eines [[Prinz von Sarmay|Prinzen von Sarmay]]. Als König Lucién 1873 im Alter von 64 Jahren starb, wurde Luis Filipe schließlich als Philipp X. neuer König. Überraschenderweise und zur Enttäuschung seiner politischen Unterstützer hatte Philipp zuvor auf eine Entlassung Montevils und eine Ernennung Tesqués zum Ministerpräsidenten verzichtet und Montevil im Amt belassen, der jedoch mehrere unliebsame Minister austauschen musste. Seit 1872 war es aber zu ernsten Spannungen zwischen dem Prinzregenten und Montevil gekommen, der gegen den Willen des Königs weitere Verfassungszusätze durchsetzen wollte. Als Montevil im Parlament scheiterte, demissionierte er schließlich nach 12 Jahren an der Spitze der Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Montevils beendete Philipp seinen Versuch eines Ausgleichs mit der liberalen Parlamentsmehrheit. Noch im Jahr 1873 machte er den [[Olivério Joán Conte de Tesqué|Grafen von Tesqué]] zum neuen Premierminister und löste das Parlament auf. Aus [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1873|Neuwahlen]] ging die Rechte als Sieger hervor und Tesqué blieb im Amt. Bis 1884 konnte Filipe mit einem konservativ dominierten Parlament zusammenarbeiten, das eine von den Liberalen angestrebte weitere Parlamentarisierung des Regierungssystems blockierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Affäre Leczynska&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Philipps Beziehung zu seinem ältesten Sohn und Präsumptiverben, [[Gabriel Manuel Graf von Casigón|Gabriel Manuel]], [[Prinz von Sarmay]], galt als äußerst angespannt. Der Prinz galt nicht nur als Sympathisant der liberalen Bewegung, sondern auch als Lebemann. Sein Lebenswandel trug ihm vor allem in konservativ-katholischen Kreisen regelmäßig Kritik ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 kam es schließlich zu einer ernsthaften Staatsaffäre im Königshaus, nachdem bekannt wurde, dass der Thronfolger in Paris heimlich und ohne das Einverständnis des Königshofs oder des Parlaments, die polnische Exilantin [[Elena Leczynska]] geheiratet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bekanntwerden der &amp;quot;Affäre Leczynska&amp;quot; musste der Prinz von Sarmay auf seine Titel und seine Thronrechte verzichten, da er sich weigerte, die Ehe mit der Bürgerlichen annullieren zu lassen. Er erhielt den Titel eines &amp;quot;Grafen von Casigón&amp;quot; und wurde mit einer staatlichen Pension ausgestattet, weder Gabriel Manuel noch die aus der Ehe hervorgehenden Kinder aber sollten dem Königshaus angehören oder erbberechtigt sein. Die Affäre kostete das Königshaus zusätzliche Sympathien. Neuer Thronfolger und [[Prinz von Sarmay]] wurde Philipps zweiter Sohn [[José Filipe (Thronfolger)|Joseph Philipp]], der bisherige [[Herzog von Viça]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf gegen die liberale Linke ===&lt;br /&gt;
Mit dem Sieg der reformistischen Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1884|Parlamentswahl 1884]] endete die Phase der Entspannung und es kam zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen König und Parlament. Nachdem er das Parlament 1887 aufgelöst hatte und es zu einem neuerlichen Sieg der Liberalen gekommen war, weigerte sich der König im Streit um einen neuen Haushalt kurzerhand, das Parlament noch einmal einzuberufen und setzte unter dem Vorwand juristischer Untersuchungen den Parlamentspräsidenten [[Cornélio de Martín]] fest, um ihn an  einer selbständigen Einberufung des Parlaments zu hindern. Die damit ausgelöste [[Verfassungskrise 1887/88|Verfassungskrise]], in der der König ohne das Parlament regierte, kostete vor allem die gemäßigte Linke an Ansehen, die zwar gegen das Verhalten des Königs empört demonstrierte, eine gewaltsame Auseinandersetzung aber fürchtete. In der Folge kam es im ganzen Land zu einem Erstarken der radikalen [[Partíu Republicano (19. Jahrhundert)|Republikaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte 1888 konnte die Krise beigelegt werden und das wieder zusammengetretene Parlament legitimierte nachträglich einige Entscheidungen des Königs, weigerte sich aber dem König eine Indemnität auszusprechen, sodass dieser das Haus bald wieder auflöste und Neuwahlen ansetzte, von denen vor allem die Republikaner profitieren, die trotz Zensuswahl und benachteiligendem Mehrheitswahlrecht auf 11 Prozent der Stimmen kamen und in einigen Großstädten sogar stärkste Kraft wurden. Philipps Premierminister [[Gustavo Conte de Montxerent]] reagierte mit der Verhaftung führender Republikaner und einer Verschärfung von Zensur und Versammlungsrecht. &lt;br /&gt;
Hungersnöte in der armen Bevölkerung heizten die ohnehin gespannte Lage zusätzlich an und im ganzen Jahr 1890 kam es überall im Land zu Verhaftungen republikanischer Agitatoren und zu Aufständen gegen die Regierung Montxerent, die schließlich 1891 in die [[Januarrevolution]] mündeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Januarrevolution und Abdankung ===&lt;br /&gt;
Der von der Sozialistischen Partei im Dezember 1890 verhängte Generalstreik wurde durch die Staatsmacht gewaltsam niedergeschlagen, woraufhin sich die Proteste gegen die Regierung, aber bald auch gegen den König wandten. In einigen Großstädten des Landes bildeten sich Revolutionäre Räte, die von radikalen Republikanern und Sozialisten beherrscht wurden. Unter dem Druck der Straße mussten König und Regierung am 21. und 22. Januar 1891 die Stadt verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. und 27. Januar erklärte die Abgeordnetenkammer schließlich eigenmächtig die Absetzung der Regierung Montxerent und bestellte stattdessen einen &amp;quot;Exekutivausschuss&amp;quot; unter der Führung des liberalen Abgeordneten [[Cornel Gil-Lerma]]. Zudem wurden bald Neuwahlen nach dem allgemeinen Wahlrecht ausgerufen. Im Parlamentsbeschluss beriefen sich die Abgeordneten auf die &amp;quot;ständische Tradition der Codices Magni&amp;quot; und setzten sich damit über den Willen der Nobelnkammer hinweg, die erst gar nicht mehr einberufen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp war in dieser Situation ohnmächtig und wartete die Entwicklung ab, unterdessen sich die Nationalversammlung in Semest zum politischen Zentrum entwickelte und zunehmend eigenmächtig agierte. Zwar verweigerte Philipp dem Vorgehen der Nationalversammlung seine Zustimmung, er sah sich aber gezwungen, auf Gegenmaßnahmen gegen den Exekutivausschuss zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wahlkampf zu den [[Aprilwahlen 1891]] schlug die Stimmung endgültig gegen den König um. Die &amp;quot;Lunes-Affäre&amp;quot; wurde von republikanisch gesinnten Liberalen genutzt, um das königliche Haus und vor allem den [[José Filipe (Thronfolger)|Thronfolger José Filipe]] als reaktionäre Feinde der Cortes zu diffamieren und erfolgreich zu diskreditieren. Nach dem folgenden Sieg der Liberalen, Radikalen und Republikaner bei den Wahlen am 25. April 1891 verließ Philipp X. noch in der Wahlnacht das Land und erklärte seine Abdankung zugunsten seines Sohnes [[José Filipe (Thronfolger)|José Filipe]], den er als Philipp XI. zum König erhob. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil ===&lt;br /&gt;
Die Proklamation Joseph Philipps zum König blieb folgenlos, da sich der Thronfolger weigerte, die von der Nationalversammlung geforderte und de facto durchgesetzte Parlamentarisierung zu sanktionieren. Sagradien wurde daher faktisch zur Republik, auch wenn die Monarchie de jure erst am 2. Januar 1893 abgeschafft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp X. verbrachte seine restlichen Lebensjahre im Exil in [[Servette]], wo er weiterhin enge Verbindung zu sagradischen Royalisten aufrechterhielt. Alle Versuche eines monarchistischen Umsturzes und der Reinstallierung Philipps als König scheiterten aber. Er starb kurz vor seinem 82. Geburtstag 1919 im Kurbad [[Exeveste]] bei Servette. Neuer Prätendent der royalistischen Partei wurde daraufhin sein Enkel [[Johann Maria Ludwig von Vienne]], der von Royalisten als Johann IV. geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regent von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
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